Autorenname: C. Pöschl

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof a.d. Zenn, Hirschneuses

Ohne Wasser schläft sich’s schlecht – und Kaffee kochen wird zur Herausforderung! Wer morgen früh die Dusche aufdreht, erlebt vielleicht eine böse Überraschung. Hier kommt, was ihr jetzt wissen müsst:

Von Mittwoch, 4. Februar 2026, 22 Uhr, bis Donnerstag, 5. Februar, 6 Uhr, bleibt der Hahn zu. Die Dillenberggruppe baut eine neue Wasserleitung zwischen Hirschneuses und Leonrod. Ziel: Eine bessere Versorgung für uns alle. Dafür wird die Versorgung in Neuhof a.d. Zenn und Hirschneuses in der Nacht komplett pausiert.

Für alle Haushalte wichtig: Wenn das Wasser wieder fließt, ist es möglicherweise kurz trüb. Keine Panik! Das sieht schlimmer aus, als es ist: Gesundheitlich kein Problem. Einfach kurz laufen lassen, bis sich alles gelegt hat.

Der Bau ist Teil eines Projekts, das unsere Trinkwasserversorgung auf den neuesten Stand bringt. Die Dillenberggruppe versichert: Die Qualität bleibt top, auch wenn gebuddelt wird. In einer Zeit, in der vielerorts über Wassermangel diskutiert wird, investiert die Region zum Glück in sichere Leitungen – gut so.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Wasserkraft, aber ohne Wasser?“**
Wasser weg, Leitung her – klingt erstmal nach Apokalypse light fürs Dorfleben: Keine Toilettenspülung, Katzenwäsche deluxe und der Tiefpunkt jeder Morgenroutine – der trockene Wasserkocher! Aber hey, immerhin bleiben wir so auf dem Trockenen, dass uns Dürreperioden im Sommer nicht mehr überraschen können. Wer schon mal versucht hat, mit Cola die Zähne zu putzen, weiß: Ein Invest in die Zukunft ist manchmal einfach eine feuchte Angelegenheit. Gönnt euch die ungeplante Digital-Detox-Stunde von der Dusche, Leute – das Klima wird’s euch danken. Es hätte schlimmer kommen können (zum Beispiel: Fernwärmeausfall im Januar).

Lust auf mehr lokale News, auf die andere Leitungen nie kommen würden? Schaut bei uns auf Facebook oder Instagram vorbei und diskutiert mit – wir freuen uns auf eure Kommentare!

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WahlCheckNEA2026WordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Politik nervt? Dir sind die Parteien doch eh zu ähnlich? HIER kommt das digitale Matchmaking – aber nicht für Singles, sondern für eure Kreistagswahl! Bereit, deinen inneren Politiker:in zu wecken?

Worum geht’s? Im Landkreis Neustadt a.d.Aisch – Bad Windsheim gibt es jetzt „VOTO – mein Wahlcheck“: eine digitale Wahlhilfe zur anstehenden Kreistagswahl am 8. März 2026. Du beantwortest ein paar Fragen, das Tool vergleicht deine Antworten mit den Positionen der Parteien im Landkreis – und zeigt dir, mit wem du am meisten übereinstimmst. Praktisch wie ein Dating-Portal, aber ohne peinliche Dates und garantiert ohne Wahlempfehlung.

Wer hat’s gemacht & für wen? Das Ganze ist kostenlos, läuft digital und vor allem: Es richtet sich ausdrücklich auch an junge Menschen, Erstwähler:innen und an alle, die dieses Mal NICHT die Katze im Sack wählen wollen. Die Parteien erstellen ihre Profile selbst – nix wurde von Redaktionen „geschönt“ oder gefiltert. Alle im Landkreis antretenden Parteien wurden eingeladen, dabei zu sein.

Wann & wo? Der Wahlcheck geht am Montag, 9. Februar 2026 online. Hier der direkte Link: [https://app.voto.vote/de/elections/6805110](https://app.voto.vote/de/elections/6805110)

Warum das Ganze? Viele kennen das: Wahlprogramme sind oft lang und kompliziert geschrieben. Mit der Wahlhilfe kannst du dir schnell einen Überblick verschaffen, welche Partei zu deinen Überzeugungen passt – damit am Wahltag nicht nur das Bauchgefühl wählt, sondern du mit etwas mehr Plan.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Tinder für den Kreistag – Swipen für Demokratie!“**
Wer hätte gedacht, dass Kreistagswahlen mal sowas wie einen Beziehungstest bekommen? Keine Ausreden mehr wie „Ich kenn da eh niemand“ – ab jetzt könnt ihr daten, äh… wählen, wie die Profis: Oberflächlich nach Sympathie ist out, Fakten-Check ist in. Wenn jetzt noch die Parteien antworten, wie bei WhatsApp, und der Kreistag ein paar lustige Emojis dazwischen ballert, dann könnten wir dem nächsten Wahlsonntag sogar richtig entgegenfiebern. Demokratie, einmal cool genug für die Mittagspause, bitte! Und für alle, die jetzt meinen: „Das bringt doch nix!“ – hey, Gemeinsamkeiten verbinden, sagen die Paartherapeut:innen doch auch.

Lust auf mehr? Schaut auf unsere Berichte bei Facebook oder Instagram vorbei – diskutiert mit uns über die VOTO-Wahlhilfe und alles, was sonst noch in Aurach, Zenn und Aisch passiert!

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Ein Satz, ein Abenteuer, ein WOW! So spannend war Bücher-Ausleihen noch nie – jetzt kommt der Lesekick in die Kreisbücherei Bad Windsheim! Ihr glaubt, Bücher sind immer gleich? Hier werdet ihr überrascht!

Worum geht’s?
Ab dem 10. Februar 2026 startet die Kreisbücherei Bad Windsheim eine ganz besondere Aktion unter dem Motto „Liebe auf den ersten Satz“. Bis zum 20. März könnt ihr euch Bücher ausleihen, ohne zu wissen, welches ihr bekommt. Die Bücher sind liebevoll verpackt. Nur der erste Satz verrät, wie’s losgeht – alles andere bleibt geheim, bis ihr zuhause auspackt. Neugier, Nervenkitzel und vielleicht die Entdeckung eures neuen Lieblingsbuchs – hier ist alles drin.

Was gibt’s? Für alle: Erwachsene, Kinder, Jugendliche. Unterschiedliche Aufkleber helfen euch zu erkennen, ob das Buch für euer Alter passt. Es warten nicht nur Romane, sondern auch spannende, lustige und überraschende Geschichten.

Wann & Wo?
Kreisbücherei Bad Windsheim, Friedensweg 24
Dienstag und Donnerstag: 10:00 bis 13:00 Uhr & 14:00 bis 19:00 Uhr
Mittwoch: 10:00 bis 13:00 Uhr & 14:00 bis 17:00 Uhr
Freitag: 10:00 bis 13:00 Uhr

Was müsst ihr mitbringen? Einen gültigen Büchereiausweis und natürlich: Lust aufs Abenteuer! Ob ihr aus Emskirchen, Markt Erlbach, Diespeck, Wilhelmsdorf oder Hagenbüchach kommt: Hier kann jede:r fündig werden.

Warum das Ganze? Oft entscheidet der erste Eindruck – auch beim Buch. Aber: Nicht immer ist das Cover oder der Name entscheidend, manchmal reicht nur ein Satz, um euch in eine völlig neue Geschichte zu ziehen. Die Aktion verbindet Lesespaß, Überraschung, und Mut zu Neuem – genau das, was das Leben in Mittelfranken ausmacht.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Buch-Casting auf Mittelfränkisch – Tinder meets Tolstoi“
Wer braucht noch Netflix, wenn es Wendungen und Überraschungen schon ab Satz 1 gibt? Die Bücher bei dieser Aktion sind so geheimnisvoll verpackt wie die Steuererklärung vom Nachbarn – und das Beste: Ihr bekommt garantiert keinen Spam-Newsletter dazu! Also traut euch, schüttelt die Cover-Eitelkeiten ab und stürzt euch ins Blind Date mit der Literatur. Mut wird belohnt – und wenn nicht, kann man das Buch wenigstens zum Pizza-Unterlegen nehmen. #Literaturroulette

Mehr davon? Diskutiert mit uns auf Facebook oder Instagram, stöbert durch weitere Berichte und bleibt dran: Nur gemeinsam machen wir Mittelfranken lesenswerter!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Hagenbüchach

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Hagenbüchach – Ihr wollt wissen, wer euer Dorf künftig rockt? Es wird spannend, es gibt vier Listen und gleich zwei wollen Bürgermeister: Wer holt das Zepter in Hagenbüchach?

In der 2000-Einwohner:innen-Gemeinde wird es bei den Kommunalwahlen 2026 richtig lebendig: Amtsinhaber David Schneider (WIR-Liste) will weitermachen, Andreas Weghorn (HGB – Hagenbüchach gemeinsam bewegen) fordert ihn erstmals heraus. Außerdem sind diesmal CSU und eine Gemeinschaftsliste von SPD und Grünen dabei. Insgesamt buhlen 35 Leute um die Sitze (24 Männer, 11 Frauen – entspricht fast genau dem Schnitt im Landkreis mit 31,4% Frauenanteil).

Das Kandidat:innenteam ist jünger geworden – im Schnitt knapp unter 40 Jahre. Fun Fact: Das ist das zweitjüngste Kandidatenfeld im gesamten Landkreis! Die CSU mischt neu mit. Zwei aktuelle WIR-Räte kandidieren jetzt dort, zehn der bestehende zwölf Gemeinderatsmitglieder wollen wieder rein.

David Schneider ist sowas wie der „Dauerbrenner“: Seit 1996 im Gemeinderat, seit 2008 Chef im Rathaus, Vereinsmensch durch und durch – Feuerwehr, Sportverein, überall ist er dabei. Er verweist auf viele Projekte: Kita-Ausbau, neue Kläranlage, schnelles Internet, Bauland, Bahnhofssanierung, Unterstützung für Feuerwehr und Vereine – und jetzt soll die Innenstadt attraktiver werden. Schwerpunkt für die nächste Amtszeit: Förderung durch die Regierung kriegen und Bauland auch für Mietwohnungen schaffen.

Sein Herausforderer Andreas Weghorn, 45 Jahre, neu in der Kommunalpolitik, ist Reisemanager und Feuerwehrmann. Er will nicht nur abarbeiten, was sein muss, sondern gestalten, was möglich ist. Transparenz steht bei ihm auf dem Plan: ein öffentlicher Finanz- und Investitionsplan, damit jede:r sieht, was läuft (wetten, das bringt manche Wohnungstür zum Klopfen?). Mehr Bürger:innenbeteiligung, zum Beispiel bei Ortsbegehungen, ein Jugendrat bei Bedarf, und er will Senior:innen aktiv einbinden – Erfahrung nutzen statt vergessen. Weghorn träumt auch von Co-Working-Angeboten und Start-ups in Hagenbüchach – damit alle jung und alt, online und offline zusammenfinden. Bürger-App, Info-Portal, besserer Austausch – klingt wie das digitale Upgrade für’s Landleben.

Wer am Ende im Rathaus sitzt, entscheidet ihr im März. Eines eint beide: Sie wollen eine Gemeinde, die mitmischt, beteiligt, digitaler und lebenswerter wird.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Zwei Männer, vier Listen und ganz viel Bunt – oder: Hagenbüchach macht jetzt lokalpolitisches Tinder.“**
Stellt euch vor: Ihr updatet euer Handy auf die neueste Version und plötzlich fragt das Display: Willst du Bürgermeister:in werden oder lieber nur die Kita sanieren? Genauso fühlt sich Kommunalwahl in Hagenbüchach dieses Jahr an: Swipen, scrollen, Herzchen drücken. Altbekannt? Ja – der Amtsinhaber ist quasi das lokale Betriebssystem, 18 Jahre läuft’s flüssig – aber jetzt gibt’s einen „Neustart“, wahlweise auch mal mit anderen Apps: Bürger:innen-App, Jugendrat, Co-Working statt alter Papierakten. Die CSU steht plötzlich auf der kommunalen Tanzfläche und was macht SPD/Grüne? Mischen mit. Bleibt zu hoffen, dass bei all dem Matching am Ende auch der Cache gelöscht wird – also alte Gewohnheiten. Sonst heißt’s: Same procedure as every year, Hagenbüchach! Wer was wirklich anders macht, liegt an euch – also, Daumen drauf und hingehen.

Mehr Berichte von uns? Stöbert auf Facebook oder Instagram – und sagt uns dort, wie ihr die Wahlstimmung findet! Diskutieren erwünscht!
Alle Infos zur Kommunalwahl unter: [Komunalwahl2026 – Neues an Aurach, Zenn und Aisch](https://neuesausemskirchen.de/komunalwahl2026/)

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn

Tiefschnee wie in den Alpen – und das mitten bei uns? Skifahren direkt vor der Haustür? Wer braucht da noch die teure Reise nach Österreich!

Worum geht’s? Spontane Action am Kolmberg! Der Skiclub Neuhof/Zenn hat am Montagnachmittag (ab 14 Uhr) kurzerhand den Tellerlift angeschmissen. Auf rund 250 Metern Piste können sich Skifahrer:innen ordentlich austoben – allerdings heißt es: Mut und Spaß am Tiefschnee-Fahren mitbringen! Denn präpariert ist die Bahn nicht. Perfekt also für alle, die auch mal beim Fahren ein bisschen Schnee in den Kragen kriegen wollen.

Schon sechs unerschrockene Wintersportler:innen haben sich am Montag ins Vergnügen gestürzt, erzählt Jürgen Sigmanski vom Skiclub. Auch am Dienstag ab 14 Uhr läuft der Lift wieder. Übrigens: Zum Schlittenfahren eignet sich der Kolmberg genauso. Nur den Schlitten muss man traditionell selbst hochziehen – kostenloses Winter-Workout inklusive!

Für euch interessant: Gerade in ländlichen Regionen wie Mittelfranken sind lokale Winterangebote oft echte Gemeinschaftsaktionen. Und: Immer mehr Menschen bevorzugen das naturnahe Skifahren – ohne lange Anreise, ohne überfüllte Pisten. Diese Art von kleinräumigem Wintersport ist ein echter Nachhaltigkeitspunkter – besonders, wenn keine Schneekanonen gebraucht werden, sondern das Wetter (für einmal) mitspielt.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Pisten-Glamour war gestern – jetzt kommt der Tiefschnee-Realismus!“**
Hand aufs Herz: Wer braucht schon präparierte Abfahrtssuperhighways, wenn man auch ein bisschen Lawinenabenteuer haben kann – aka ‚Schneehaufen zum Drauffallen‘? Immerhin spart ihr mit dem Kolmberg-Lift CO₂, Zeit und Nerven, weil niemand euch auf dem Brenner anhupen kann. Tiefschneefreunde, die keine Angst vor weißen Flecken an den Hosen haben, statt Influencer:innen aus Kitzbühel: Das ist Regionalität 2024 – und ehrlich, ein Selfie am Kolmberg ist mindestens doppelt so cool wie das vor tausend anderen geschniegelten Alpen-Instagrammern.

Klickt euch auch durch unsere anderen Berichte – auf Facebook und Instagram gibt’s mehr regionale Winter-News und immer noch Platz für eure Kommentare und Geschichten aus Mittelfranken. Diskutiert mit!

Markt Erlbach

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Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, Markt Erlbach, Emskirchen, Gallmersgarten, Obernzenn, Uffenheim, Bad Windsheim, Dietersheim

Hubschrauber-Lärm bei Nacht, Militär mitten auf unseren Feldern – und du willst eigentlich nur schlafen? Ja, das gibt’s wirklich: Jetzt wird’s kurz laut bei uns im Landkreis! US-Militär übt hier – mit allem, was dazu gehört.

Worum geht’s? Im Zeitraum vom 2. bis zum 27. Februar führen amerikanische Streitkräfte militärische Übungen in mehreren Gemeinden unseres Landkreises durch. Betroffen sind: Markt Erlbach, Emskirchen, Gallmersgarten, Obernzenn, Uffenheim, Bad Windsheim und Dietersheim.

Was passiert genau? Die US-Soldat:innen üben mit Hubschraubern – inklusive Nachtflügen und Landemanövern. Also wundert euch bitte nicht, wenn ihr in diesen Tagen abends oder nachts Rotorblätter hört. Das Landratsamt bittet alle Anwohner:innen: Haltet euch im Übungszeitraum von den Trupp-Einrichtungen fern – das dient eurer eigenen Sicherheit.

Wer zahlt den Schaden? Falls bei den Übungen Flur- oder Forstschäden, Schäden an privaten Wegen, Straßen oder sonstige Sachschäden entstehen, habt ihr Anspruch auf Entschädigung! Wichtig: Meldet Schäden spätestens einen Monat nach der Übung bei eurer Gemeinde – oder innerhalb von drei Monaten nach Bekanntwerden direkt an die Schadensregulierungsstelle des Bundes (Telefon: 0911 992610, E-Mail: SRB-Sued@bundesimmobilien.de, Adresse: Rudolphstr. 28, 90489 Nürnberg).

Fluglärm zu viel? Beschwerden über Fluglärm richten sich direkt an die Deutsch-Amerikanische Verbindungsstelle (Kontakt: Frau Helga Moser, 0152 09114369, Adresse: Katterbach Army Airfield 91522 Ansbach).

Warum passiert das überhaupt? Die Übungen dienen der militärischen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den USA. Bundesweit sorgen Militärmanöver dieser Art immer wieder für Diskussionen: Einerseits geht es um Bündnissicherheit, andererseits nerven viele der Lärm, die Umweltfolgen und die gefühlte „Präsenz“ der US-Armee im Wohngebiet. Nach offiziellen Zahlen gab es 2023 in Bayern rund 160 Militärübungen mit US-Beteiligung. Aber echte Entschädigungen für Lärmbelastung? Sind eher selten – Flurschäden werden dagegen relativ unkompliziert erstattet.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Rotorblätter statt Schäfchen zählen – Schlafen wie auf ’ner Airbase**
Na, das sind mal echte Nachbarn: Manchmal mäht der Bauer, manchmal landet ’n Black Hawk. Willkommen in Mittelfranken, wo’s auf’m Acker jetzt mehr „Action“ gibt als beim Sonntagstatort. Wir fragen uns aber: Muss das sein? Sicher, Truppenübungen sind wichtig für die gemeinsame Verteidigung. Aber vielleicht kann man ja auch mal tagsüber üben – dann hat wenigstens der Mähdrescher auch was davon und die Nachtruhe muss nicht geopfert werden. Oder wie seht ihr das? Vielleicht sollten wir uns darauf einigen: Wenn das Militär schon vorbeikommt, dann wenigstens mit Frühstück ans Bett.

Schreibt uns eure Meinung! Noch mehr lokale Nachrichten und Diskussionen findet ihr auf unserer Facebook- und Instagram-Seite – schaut vorbei, mischt euch ein und bleibt wachsam (auch nachts, falls der Hubschrauber wieder kreist)!

Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Diespeck, Neuhof an der Zenn, Wilhelmsdorf, Markt Erlbach

Wow! Mehr als 400 Besucher:innen pro Tag – wir sind echt geplättet! Ihr lest, teilt und diskutiert unsere Beiträge auf NaAZA.de, als würde es morgen Freibier regnen. Ganz ehrlich: Mehr Bestätigung können wir uns nicht wünschen.

Worum geht’s? Simple Sache: Ihr, wir, unsere Region – und ein Nachrichtenportal, das sich nicht für die hübschesten Wahlkampfbilder verkauft, sondern mit ehrlicher Information punktet. Gerade weil 2026 schon leise der Kommunalwahlkampf anklopft, bleiben wir standhaft: Kein Dauerfeuer von Wahlwerbung, keine Filterblasen, keine Meinungshysterie. Was wir liefern? Tägliche Nachrichten, sachlich, unabhängig und – vor allem – lokal.

Und das ist auch nötig. In einer Zeit, in der selbst der Bäckerwagen schon mehr Stories hat als das Wahlprogramm der letzten Partei. Ihr bekommt von uns alles, was ihr für euer Dorf, eure Straße, euren Alltag wissen müsst: Von Bauausschüssen in Diespeck über Verkehrschaos in Emskirchen bis zum Kulturfest in Neuhof. Ihr wisst zuerst, ob der Schulbus mal wieder zu früh losdüst oder der Parkautomat nur noch neue Fünfziger will.

Fakten: NaAZA.de hat in dieser Woche an jedem Tag über 400 Besucher:innen gezählt – stabil, zuverlässig, und ohne Drohnen-Imagefilm im Sonnenuntergang. Wir setzen statt hübscher Politik-Inszenierung lieber auf Berichte, die euch vorne die Türen aufmachen, damit ihr mitdiskutieren könnt. Wer oder was bei uns Thema ist, entscheidet die Region – und ihr, die Leser:innen, selbst.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Besucherrekord ohne Drohne – Kaffee reicht“**
Hand aufs Herz: Wir haben in dieser Woche mehr Seitenklicks als manch Mittelfranke Follower auf Instagram – und das, obwohl unser „Influencer-Set“ aus Kaffeebecher, Notizblock und verwackeltem Fahrradkorb besteht. Und ehrlich: Wir nehmen lieber den täglichen „Schulbus kommt zu spät“-Hinweis als den 27. Imagefilm aus dem Rathaus-Foyer. Denn während anderswo das Social-Media-Team fleißig Wohngemeinschaften von Haustieren knipst, sind wir bei echten Geschichten. Filterblasen? Gibt’s bei uns höchstens im Sodastream. Danke für euer Vertrauen, danke fürs Weitererzählen – bleibt neugierig, laut und lokal!

Ihr wollt wissen, ob euer Lieblingsbäcker den Wackelkuchen im Angebot hat oder was der neue Kita-Ausbau in Markt Erlbach bedeutet? Dann klickt rein – folgt uns auch auf Facebook und Instagram, diskutiert mit und bleibt am Puls von Aurach, Zenn und Aisch!

alle

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Geldsorgen, große Reden und ein bisschen Zuversicht! Der neue Kreishaushalt steht – und schon wird wieder über neue Schulden diskutiert. Erstmals seit zwölf Jahren rutscht unser Landkreis in die roten Zahlen. Jetzt fragt ihr euch: Geht uns bald das Licht aus?

Worum geht’s?
In der Kreistagssitzung wurde der Haushalt des Landkreises für 2026 beschlossen: 183,4 Millionen Euro schwer, das ist 3,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Doch: Die Finanzen werden knapp – und zum ersten Mal seit einer Ewigkeit braucht der Landkreis neue Kredite.

Das Wichtigste im Überblick:
Landrat Dr. Christian von Dobschütz (CSU) versuchte die Stimmung zu retten: Ja, das Defizit bei den Kreiskliniken steigt und auch sonst lasten dicke Brocken auf dem Haushalt, aber: Politik aus Berlin und München schiebt ihre Probleme auf die Kommunen ab – nichts Neues, leider.

Konkret: Ende 2025 haben die Kreiskliniken ein Minus von rund 35 Millionen Euro angehäuft, für 2026 werden wohl nochmal 10-15 Millionen oben draufgepackt. Hauptgrund: Die Finanzierung der Krankenhäuser ist und bleibt ein Drama und stellt Landkreise wie Neustadt/Aisch-Bad Windsheim bundesweit vor massive Probleme.

Deshalb setzt von Dobschütz auf vier Säulen für eine bessere Zukunft:
1. Starke Wirtschaft durch Standortpolitik (z.B. erneuerbare Energien, Wasserstoff, Tourismus).
2. Verbesserte Infrastruktur für mehr Lebensqualität und Zuzug.
3. Landkreis-Behörde als Partner der Gemeinden: Mit neuen Projekten wie dem Steigerwaldzentrum oder der Wasserstoffautobahn.
4. “Landkreis des Miteinanders”: Kommunen helfen sich gegenseitig – 37 von 38 machen schon mit.

Geldnot bremst alle aus
Der Sparkurs sorgt für viel Druck: Die Kreisumlage steigt, was die Gemeinden spüren werden – fast 3,6 Millionen Euro mehr spült das in die große Kasse. Aber: Auch 4,6 Millionen frische Schulden sind eingeplant. Ende 2026 steht der Landkreisschuldenstand dann bei 9,15 Millionen Euro – allerdings ist das im Vergleich zu anderen Regionen in Mittelfranken gar nicht so dramatisch (Ansbach: Stand 2026 rund 22,29 Millionen Euro).

Allerdings: Die freiwilligen Leistungen des Landkreises (zum Beispiel für Bildung oder den Busverkehr) sind auf Sparflamme. Wenn man bei allem noch weiter kürzt, gäbe es bald keine Bücherei oder Wirtschaftsförderung mehr – das warnt auch der Landrat ausdrücklich.

Trotz Schulden: Zuschüsse aus München und Berlin helfen etwas. Es kommen 1,7 Millionen Euro mehr Schlüsselzuweisungen vom Freistaat, und der Bund gibt Sondergelder für Schulen und Kitas. Trotzdem bleibt die große Hoffnung: Bund und Land müssen die Kommunen endlich besser unterstützen – ohne “Wackelkandidaten” wie die Kreiskliniken geht’s nämlich nicht.

Kritik kommt von den Grünen: Ihrer Meinung nach fehlt im Haushalt die Generationengerechtigkeit. Sie wollen mehr Investitionen in erneuerbare Energien und lieber sanieren statt neu bauen. Ergebnis: Die Grünen stimmten dagegen.

Fazit: Ein nüchterner, aber tragfähiger Rahmen, meint die Verwaltung – mit viel Hoffnung und etwas Ernüchterung obendrauf.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Schulden machen ist wie Gemüse einkaufen und dann trotzdem Pizza bestellen

Na, wer hat’s erfunden? Genau: Nicht die Mittelfränkin oder der Mittelfränke, sondern die Berliner Bürokratie und die Münchner Landespolitik schieben ihre ungeliebten Reste zu uns runter. Wir sollen haushalten, während uns die Kliniken im Akkord Minus machen. Noch ein bisschen “Kreisumlage” drauf und schon schmeckt der Kassensturz wie fade Linsensuppe. Politiker:innen jonglieren mit leeren Kassen wie Muttis mit abgelaufenen Joghurtbechern im Kühlschrank – alles sieht noch halbwegs genießbar aus, aber irgendwie weiß niemand, wie lange das gutgeht. Da hilft nur: Weiteroptimistisch durchhalten, am besten mit einer Tasse (fair gehandeltem!) Kaffee. Denn sind wir ehrlich: Hand aufs Herz, Haushalt auf dem Weg. Manchmal ist Haushalt eben nur ein anderes Wort für: Wer zuerst wackelt, muss zahlen.

Lust auf mehr Lokal-Irrsinn? Folgt uns auf Facebook oder Instagram – dort könnt ihr das Haushaltsdrama mitdiskutieren und noch mehr NaAZA-Geschichten lesen!

Emskirchen

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Emskirchen – Achtung, Narren! Kein eigenes Bier zum Fest? Der Faschingsumzug wird streng überwacht!

Am 15.02.2026 wird’s bunt und laut durch die Straßen von Emskirchen – aber bitte mit Regeln! Wer am Faschingssonntag böse Überraschungen vermeiden will, sollte jetzt ganz genau lesen.

Worum geht’s? Am Tag des großen Faschingsumzugs gilt ein generelles Verbot, alkoholische Getränke mitzubringen. Das heißt: Keine Halbe auf dem Weg, auch kein Sekt oder Glühwein aus dem Rucksack. Seit 2017 sind auch Glasflaschen komplett tabu im Ortsbereich. Wer trotzdem Durst hat, kann sich bei offiziellen Verkaufsständen der Gemeinde zwischen 12.30 und 17.00 Uhr Bier, Wein oder Glühwein kaufen – aber nur dort!

Besonders scharf kontrolliert: Hochprozentiges bleibt draußen! Kein Schnaps, keine Spirituosen auf den Straßen oder Plätzen. Ausnahme: die „Partyarena“ am Festplatz. Da darf gefeiert werden – aber auch dort ist um 23 Uhr Schluss. Die Kneipen schließen am Sonntag alle spätestens um Mitternacht.

Für die Anreise: Viele Straßen wie Waldstraße, Bahnhofstraße, Neustädter Straße und die komplette Erlanger Straße sind gesperrt oder Rettungswege. Wer sein Auto falsch parkt, riskiert gnadenloses Abschleppen, vor allem in der Nähe des Festplatzes, des Roten Kreuzes oder des Rathauses. Tipp: Hände weg vom Lenkrad – von 12.30 bis ca. 16.30 Uhr ist sowieso kein Reinkommen in den Ort möglich.

Toiletten gibt’s am Sparkassenplatz und am Festplatz, für Zugteilnehmer:innen auch extra in der Waldstraße.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Fasching auf Diät – wie gute Stimmung ohne Schnaps gelingen soll“
Wem nach dieser Ansagen noch durstig bleibt, darf sich kühl rechnen: Ein bisschen fühlt sich der Emskirchener Fasching an wie ein Kindergeburtstag als Erwachsener. Erst will man feiern, dann kommt der Onkel Ordnungsamt mit der Pfeife und ruft: „Pappbecher nur vom Stand!“ Für alle, die sich das bunte Treiben trotzdem nicht entgehen lassen – lasst euch nicht (komplett) die Laune nehmen. Ein echter Faschingsnarr tanzt auch ohne Schnaps – und wenn’s gut läuft, erinnert ihr euch diesmal sogar am nächsten Tag daran!

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FairbruaryMittelfrankenAktionWordPress

Neustadt an der Aisch, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf i. Mfr., Emskirchen, Diespeck

Achtung, Schnäppchenjäger:innen aufgepasst! Februar ist nicht nur grau, nass und kalt – sondern jetzt auch „fair“. Es ist wieder „Fairbruary“: Euer Monat für das gute Gewissen im Einkaufswagen.

Worum geht’s? 2026 heißt es im Februar schon zum dritten Mal deutschlandweit: Kauft fair – denkt an die Menschen hinter euren Produkten! Die Fairtrade-Kommunen in unserer Region sind dabei. Jede:r von uns kann durch bewusste Kaufentscheidungen weltweit etwas bewegen und für mehr Gerechtigkeit sorgen.

Im Klartext: Fair produzierte Waren – zum Beispiel mit dem Fairtrade-Logo – unterstützen soziale und ökologische Standards in den Anbauländern. Die GEPA-Produkte im Supermarkt sind immer fair hergestellt! Und klar, da gibt’s mehr als fairen Kaffee und Schokolade: Von Reis über Orangensaft, Blumen oder sogar Fußbälle – fair einkaufen geht inzwischen richtig vielfältig.

Warum das Ganze? Billig kaufen kann jede:r. Mit einem fairen Einkauf gibst du den Produktionsländer:innen aber eine echte Chance auf bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen. Laut Fairtrade bewegen wir (ja, auch du!) jährlich Millionenbeträge – und sorgen dafür, dass Kinderarbeit, Umweltverschmutzung und Ausbeutung nicht mehr als „Kollateralschaden“ durchgehen.

Also: Ob im Dorfladen, beim nächsten Einkauf im Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt – die lokale Vielfalt wächst. „Fairbruary“ ist die perfekte Zeit, um Neues auszuprobieren und zu zeigen: Solidarität fängt beim Einkauf an!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Kaffee mit gutem Gewissen – oder eine Tafel fairer Schoki fürs Karma? Es ist wieder „Fairbruary“! Ja, wir wissen, faire Siegel sind im Supermarkt mittlerweile so überall wie der nervige Zettel am Milchregal: „Wegen Mitarbeitermangels keine Frischmilch, bitte danken Sie dem Team.“ Aber: Wenn wir schon alle darauf trainiert wurden, im Februar mit Diäten zu scheitern, können wir auch mal die Welt ein bisschen besser machen – beim Schoko- oder Bananenkauf. Schließlich gibt’s – Überraschung! – mehr als nur Kaffee. Und was wäre schöner als sagen zu können: „Ich kaufe nachhaltig – und zwar nicht erst beim Bioladen-Kicherebsen-Tofu, sondern mitten im Discounter.“
Euer Kaffee schmeckt doch gleich doppelt besser, wenn ihr beim nächsten Einkauf ein bisschen Fairness reinrührt!

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach

🚧 Baustellen-Alarm in Markt Erlbach! Ab Februar wird bei uns gebuddelt, was das Zeug hält – und das ganze drei Jahre lang! Die Straßen durch Markt Erlbach sind so bald nicht mehr die alten. 🚗⛔ Neugierig, ob ihr demnächst euer Ziel noch auf direktem Weg erreicht?

Worum geht’s? Ab dem 18. Februar starten in Markt Erlbach große Straßenbauarbeiten. Die Windsheimer und Ansbacher Straße bekommen eine Rundumerneuerung – in drei Bauabschnitten. Wer in Markt Erlbach, Emskirchen, Neuhof an der Zenn oder dem Umland unterwegs ist, sollte ab jetzt öfter mal die Umleitungsschilder lesen.

Was passiert genau?
– **Bauabschnitt 1:** Von der Neuen Straße bis Am Zimmerplatz.
– **Bauabschnitt 2:** Vom Pilsenmühler Weg bis zur Neuen Straße.
– **Bauabschnitt 3:** Von der Eva-Sichermann-Straße bis zum Pilsenmühler Weg.
Der Durchgangsverkehr wird jetzt großräumig umgeleitet – für Ortskundige kein Problem, sie dürfen über die Wohngebiete ausweichen. Aber bitte: Passt auf, fahrt langsam, und nehmt Rücksicht auf Kinder, Fußgänger:innen und Radler:innen!

Für uns bedeutet das: Staustress? Möglich. Lärm in Wohngebieten? Leider ja. Der Rathaus-Chef bittet die Anwohner:innen schon jetzt um Geduld – denn die Arbeiten ziehen sich voraussichtlich bis Mitte 2027.

Wer darf sich beschweren, wer muss Verständnis haben? Alle eigentlich – und alle sind betroffen! Aber: Fragen zu Baustelle, Umleitung oder Bauplänen? Melden bei Herrn Michael Schlag im Bauamt unter 09106-929330 oder per Mail an michael.schlag@markt-erlbach.de.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Drei Jahre Baustelle – klingt wie der Plot eines schlechten Tatorts“**
Drei Jahre mit Umleitungen, Baggern und Lkw – so viel Geduld hatte zuletzt nur das WLAN in Wilhelmsdorf! Natürlich, Infrastruktur muss sein, und mit neuen Straßen rollt’s nachher besser. Aber wenn der Verkehr durchs Wohngebiet schleicht wie Montagmorgen-Schüler:innen, wünscht man sich manchmal, die Deutsche Bahn würde das organisieren… dann dauert’s wenigstens noch länger, aber es gibt Ausreden mit „Personen im Gleis“.
Also: Fenster zu und durch. Und alle drei Monate mal nachgucken, ob schon wieder jemand vergessen hat, die Umleitung richtig zu beschildern.

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Emskirchen

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Emskirchen – aufgepasst, ihr Wintermüden! Gute Nachrichten für alle, die schon gedacht haben, sie müssten noch länger im eigenen Schnee-Chaos festsitzen: Die Straßensperrungen wegen Schneebruch sind endlich aufgehoben! Endlich wieder freie Fahrt durch unsere Gemeinde – das lässt das Lokalherz höherschlagen, oder?

Worum geht’s?
Die Gemeinde Emskirchen hatte zuletzt einige Straßen aus Sicherheitsgründen gesperrt. Grund war akute Schneebruchgefahr: Die Schneelast auf den Bäumen war so hoch, dass jederzeit Äste abzubrechen drohten – zu riskant für Autos, Fahrräder, Fußgänger:innen. Jetzt gibt das Rathaus Entwarnung: Das Wetter hat mitgespielt, die Straßen sind geräumt, die Sperrungen aufgehoben!

Was heißt das für uns?
Autos, Busse, Radler:innen und Spaziergänger:innen können ab sofort die betroffenen Strecken wieder ganz normal nutzen. Vor allem für Berufspendler:innen und Familien ein Stück mehr Alltag zurück. Und ganz ehrlich: So schön verschneite Landschaft auch ist, zugeschneite Wege nerven auf Dauer einfach. Durch die schnelle Reaktion und das Engagement der Helfer:innen vor Ort konnten schlimmere Unfälle und Schäden verhindert werden. Danke dafür an alle, die mit angepackt haben!

Tipp am Rande:
Wenn ihr euch fragt, was genau „Schneebruch“ ist – das passiert, wenn zu viel Schnee auf Bäumen liegt. Äste und sogar ganze Bäume können dann brechen und auf Straßen stürzen. Die Sperrungen dienen nicht nur der Sicherheit – sie sind manchmal wirklich überlebenswichtig. Laut Deutschem Wetterdienst sind Bäume in Mittelfranken immer wieder von Starkschneefällen betroffen, und die Schadenhöhe geht regelmäßig in die Millionen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Apokalypse Schneebruch – oder: Warum der Winter aussieht wie ein schlechtes Video von ‚Schlag den Raab‘. Da reicht ein bisschen weißes Zeug von oben, und schon steht unsere Infrastruktur Nase an Nase mit dem nächsten Schneehaufen. Sperrungen, Verkehrschaos und das große Zählen: Haben wir das letzte Trockenbrot im Keller schon gegessen? Liebe Gemeinde, wir freuen uns, dass ihr jetzt wieder mit halbwegs trockenen Füßen und ohne Ast auf dem Autodach zur Arbeit könnt. Bleibt sicher, bleibt entspannt – der nächste Frühling kommt garantiert. Und bis dahin: Immer die Thermoskanne parat halten. Denn kalter Kaffee ist spätestens dann angesagt, wenn der Nächste ausrutscht und das Straßenschild knutscht.“

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Emskirchen

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Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Diespeck, Mittelfranken

Wer sitzt jetzt im Chefsessel der Lehrer:innen? Und warum wurde bei der BLLV-Jahreshauptversammlung richtig geklatscht? Neues aus der Lehrer:innen-Liga – und ihr erfahrt, warum sich jetzt was ändert!

Alle drei Jahre heißt’s beim Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV): Abstimmen, Applaus, Umbruch! Bei der Jahreshauptversammlung in der Scheune der Kohlenmühle war deshalb ordentlich was los. 337 Mitglieder, von jung bis alteingesessen, entschieden über ihre Vorstandschaft.

Zwei bekannte Gesichter nahmen Abschied von großen Posten: Karin Dornauer, seit 2007 Chefin, gibt die Leitung ab – will kürzer treten, aber bleibt dabei. Christiane Stöckner-Konhäuser, seit 29 (!) Jahren Pensionist:innen-Betreuerin, sagt ebenfalls Servus. Beide sind echte BLLV-Urgewächse und wurden mit stehenden Ovationen gefeiert.

Ganz raus ist Karin Dornauer aber nicht: Sie macht weiter – jetzt als Ansprechpartnerin für die Pensionist:innen. Damit übernimmt sie den Staffelstab von Stöckner-Konhäuser.

Frischen Wind gibt’s an der Spitze: Neuer Vorsitzender ist Fabian Lorenz, der Rektor aus Emskirchen, gewählt ohne eine einzige Gegenstimme! Sein bisheriges Amt als Vize übernimmt nun Martin Reuß, Lehrer aus Diespeck und Schulentwicklungsmoderator. Die Finanzen bleiben bei Ute Zimmer (Emskirchen), die Schriftführung bei Kerstin Gottschalk (Neustadt), und Revisoren bleiben Christa Lehanka und Klaus Wölfing aus dem Ruhestand. Für die jungen Lehrer:innen spricht ab sofort Lukas Wunsch, Grundschullehrer aus Neustadt.

Was bringt die neue Mannschaft noch? Mehr Mitbestimmung für Angestellte! Immer mehr Lehrer:innen sind keine Beamt:innen mehr. Deshalb hat der Kreisverband die Satzung angepasst: Erstmals vertreten jetzt Katharina Lorenz (Sport, Diespeck) und Tanja Geißlinger (Verwaltung, Diespeck) die Angestellten im Vorstand.

Auch im BLLV wird gemeinsam gefeiert und diskutiert: Historische Stadtführungen, Pensionist:innentreffen und beliebte Stammtische – die Nachfrage steigt! Für das Jahr 2026 gibt’s schon neue Pläne – was genau, verrät Martin Reuß im Ausblick.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Man kann den alten Besen ja wechseln – Hauptsache, es bleibt sauber!“
Der BLLV macht es wie bei Oma: Umschichten, abstauben, weitermachen. Aber Hand aufs Herz, wer glaubt wirklich, dass Karin Dornauer nach 17 Jahren einfach so abtritt? Das ist ungefähr so realistisch wie ein Mathebuch ohne Fehler. Aber hey, beim BLLV gibt es wenigstens Nachwuchsprobleme und Lösungen, während manche Ministerien noch suchen, wie man eine E-Mail schreibt. Jetzt haben Angestellte endlich eine Stimme – und vielleicht sieht dann in Diespeck auch bald die Lehrerzimmer-Runde aus wie ein Start-up in Nürnberg: jung, divers und voller guter Ideen. Nur beim Kaffeekochen, da bleibt’s wohl wie immer: einer macht, alle trinken.

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Neustadt an der Aisch

BaustellenInfoNeustadtWordPress

Neustadt an der Aisch

Knallhart trifft’s Neustadt! Ab 16. Februar 2026 rollt hier kein Rad mehr durchs Nürnberger Tor – Durchfahrt dicht, Umleitung an! Augen auf, sonst landet ihr am Ende im Nirgendwo statt im nächsten Café. Wer jetzt genervt ist: Wir verstehen euch zu 100 Prozent.

Worum geht’s? Zwischen dem 16. und 20. Februar 2026 wird das historische Nürnberger Tor ausgebessert. Deshalb wird die Durchfahrt stadtauswärts komplett gesperrt – keine Chance auf einen Schleichweg. Besser: Ihr folgt einfach den Schildern über Mühlstraße, Bismarckstraße, Brunnenstraße und dann „An der Bastei“. Egal ob Auto, Fahrrad oder Kinderwagen: Alles rollt einmal im Kreis.

Es betrifft alle: Wer in Neustadt an der Aisch wohnt, arbeitet oder zum Einkaufen fährt, sollte ab Mitte Februar 2026 ein paar Minuten mehr einplanen. Was nervt gewaltig? Baustellen sind ein Alltagsproblem – quer durch Mittelfranken. Aber irgendwo müssen die Steuergelder ja rein, nicht wahr?

Ein Tipp am Rande: Die meisten Baustellen in Deutschland dauern im Schnitt viel länger als angekündigt (Quelle: ADAC). Hoffen wir mal, dass es diesmal bei vier Tagen bleibt – aber wetten würden wir darauf lieber nicht. Vielleicht ist es ja auch eine gute Gelegenheit, endlich mal den Nahverkehr zu testen – falls der Bus nicht selbst im Stau steckt.

Lasst uns wissen, wie ihr damit umgeht! Schimpft ihr kräftig? Oder bleibt ihr locker mit ’nem Kaffee in der Hand im Rückstau stehen? Die Redaktion ist gespannt.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Wer hat an der Uhr gedreht? – Die Baustellen-Challenge von Mittelfranken“
Na, Leute, wer hätte gedacht, dass unser heiß geliebtes Nürnberger Tor mal zum Flaschenhals wird? Und bevor jemand fragt: Nein, das ist keine geheime Racheaktion der Verkehrsplaner:innen – auch wenn es sich manchmal so anfühlt, als hätte jemand in Mittelfranken ein Bastelset für rote Ampeln und Umleitungen gewonnen. In anderen Städten freut man sich auf Fastnacht, in Neustadt feiern wir jetzt Baustellensaison. Vielleicht einfach mal mit der Nachbarin im Stau ein Pläuschen halten. So kommen wenigstens die sozialen Kontakte nicht zu kurz. Also: Hupen, winken und immer locker bleiben!

Habt ihr eigene Stau-Abenteuer? Teilt eure Erlebnisse auf Facebook oder Instagram unter unseren Berichten! Wir lesen mit, diskutieren – und stoßen gern mit einem Filterkaffee auf euer Durchhaltevermögen an.

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: NaAZA.de

Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Sensations-Alarm: Postfiliale Neustadt – gibt es sie bald wirklich wieder? Hoffnung glimmt auf! Doch die Sache ist ein ziemliches Hin und Her…

Worum geht’s? Neustadts Postfiliale in der Bamberger Straße könnte wohl doch bald wieder öffnen. Aber nur, wenn sich endlich jemand findet, der dort arbeitet – und die Öffnungszeiten sind alles andere als berauschend.

Was ist passiert?
Viele Bürger:innen in Neustadt an der Aisch kennen das Trauerspiel schon zu gut: Erst schloss die Post in der Alleestraße für immer die Tür, dann sollte endlich eine neue Filiale gegenüber der alten Buchhandlung eröffnet werden. Nur blöd: Nach einem vielversprechenden Start kam die Pleite – der Betreiber fiel monatelang krankheitsbedingt aus. Auf einmal war die Filiale zu. Briefe? Pakete? Alles wieder Stress pur für die Leute in der Stadt.

Da griff Bürgermeister Klaus Meier ein. Nach viel Gekungel und großem Einsatz schien ein Nürnberger Unternehmer einzuspringen. Hoffnung überall, man war schon kurz vorm Öffnen! Und dann: neue Irritationen, ein Rückzieher, das übliche Kuddelmuddel, und Neustadt stand wieder ohne Poststelle da.

Doch jetzt, mit voller Wucht: Die Post schickt eine Delegation ins Rathaus! Die Botschaft: Wir machen wieder auf – sobald wir Personal finden. Die schlechte Nachricht: Nur zwei Stunden am Tag, von Montag bis Samstag – ein reines Notprogramm. Vielleicht klappt’s ja mit Job-Sharing zusammen mit der Diespecker Filiale, die nur zwei Stunden täglich geöffnet ist.

Und das alles soll nur eine Übergangslösung sein – irgendwas Besseres sei in Planung, aber niemand weiß was oder wann.

Fakten:
Die Versorgung mit Postdienstleistungen sorgt in vielen ländlichen Regionen für Ärger. Die Deutsche Post argumentiert mit Personalmangel und hohen Kosten. Gerade für ältere Bürger:innen sind wohnortnahe Filialen aber wichtig – sie können nicht mal eben zum nächsten Paketshop radeln. Laut Bundesnetzagentur gibt’s einen gesetzlichen Auftrag zur Grundversorgung, aber in der Realität hängen kleinere Orte oft in der Luft.

Zusammengefasst: Neustadt bekommt die Poststelle (vielleicht) zurück – für maximal zwei Stunden pro Tag. Naja… immerhin ein Lichtblick.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Briefgeheimnis: Wo ein Wille, da ein Wartezimmer!“**
Klar, zwei Stunden am Tag ist wie ein Wochenmarktstand, an dem’s nur Gurkensalat und Brot von gestern gibt: Hauptsache, irgendwas steht da rum! Dass Großunternehmen wie die Post Konferenzen im Rathaus brauchen, um eine Basisdienstleistung anzubieten, erinnert an Beamtenbürokratie im Vierschritt. Aber hey, alte Menschen sollen schließlich mobil bleiben – oder eben besonders schnell laufen, damit sie das 2-Stunden-Zeitfenster nicht verpassen.
Wir halten fest: Eine Filiale ist besser als keine. Und schon jetzt freuen wir uns, wenn die Post mal wieder einen ihrer berühmten Zettel raushängt: „Sind gleich wieder da – oder auch nicht.“

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alle

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Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Zurück zur Schule! Es ist soweit, liebe Eltern, Schüler:innen und Lehrkräfte: Morgen geht’s wieder los! Wer jetzt noch auf Ausschlafen gehofft hat – Pustekuchen.

Worum geht’s?
Am Mittwoch, 28. Januar 2026 findet im Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim regulärer Präsenzunterricht an allen Schulen statt. Das bedeutet für alle Schüler:innen: Ranzen packen, Wecker stellen – die Klassenräume warten schon.

Wer? Was? Wann? Wo?
Alle Schüler:innen, Lehrkräfte und Mitarbeitende an den Schulen im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim sind betroffen. Der normale Unterricht in den Schulen wird morgen wieder im Klassenverband durchgeführt.

Warum?
Hintergrund sind die Wetterbedingungen und aktuelle Lageeinschätzungen: Es gibt keine Gefahrensituationen wie Glatteis oder Schneefall, also steht einem geregelten Schulstart nichts im Weg. Die Entscheidung wurde auf Basis der aktuellen Prognosen im Landkreis getroffen.

Kurz erklärt: Wer entscheidet, ob Schule ausfällt?
Im Normalfall treffen die Landratsämter gemeinsam mit den Schulleitungen und dem Deutschen Wetterdienst kurzfristig Entscheidungen. Ziel: Sicherheit auf dem Schulweg. Oft erfährt man es erst morgens, so dass Eltern oft nervös auf die Radio-Durchsage warten.

Abschluss: Also Leute, morgen früh keine faulen Ausreden! Einmal mehr heißt es: Früh raus und ab in die Schule!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Wecker stellen, Kaffee aufbrühen und ab mit den Kids ins Klassen-Getümmel. Wer nach dem Winter noch auf Homeoffice-Schule gehofft hat, muss jetzt wieder die Brotdosen packen. Die Entscheidung klingt fast wie: Wetter gut, Unterricht läuft – als wär’s ein WM-Spiel. Also fröhliches Ranzen-Schleppen und denkt dran: Der Weg zur Schule ist auch der beste Smalltalk-Stoff am Bäckerstand.

Diskutiert fleißig mit! Noch mehr aktuelle Berichte und heiße Diskussionen findet ihr übrigens auf unserer Facebook- und Instagram-Seite von NaAZA. Wir freuen uns auf eure Meinungen!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

Emskirchen

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Emskirchen, Hagenbüchach, Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim

Grünes Licht für frischen Wind? Politik zum Anfassen – und das ausgerechnet im Goldenen Hirsch! Wer schon mal wissen wollte, was Politiker:innen so wirklich denken, bekommt hier was geboten.

Worum geht’s? Eva Lettenbauer, Landesvorsitzende der Grünen in Bayern, kommt persönlich nach Emskirchen. Am 3. Februar 2026 um 18:30 Uhr wird im Gasthaus „Goldener Hirsch“ keine Arroganz versprochen, sondern echte Kommunalpolitik – zum Anfassen, Mitmachen, Mitlachen. Mit dabei: Tristan Billmann, gemeinsamer Bürgermeisterkandidat von ÖDP und Grünen für Emskirchen, sowie Heidrun Frenkler, Spitzenkandidatin von SPD und Grünen für Hagenbüchach.

Das Motto des Abends: „Kommunalpolitik gestalten – In Zeiten leerer Kassen Chancen nutzen“. Klingt trocken? Gar nicht, denn genau jetzt ist die Zeit, kreativ zu werden. Knappe Kassen, steigende Ansprüche: Wie bleibt unsere Region lebenswert, gerecht und zukunftsfähig? Um Klima, Nahverkehr und soziale Angebote geht’s – und um die Frage: Wie kann die Kommune gestalten, wenn kaum noch Geld in der Haushaltskasse klimpert?

Die Politiker:innen wollen Mut machen, statt zu jammern. Sie setzen auf Verantwortung übernehmen, mitdenken, mitgestalten – für mehr Lebensqualität zwischen Aurach, Zenn und Aisch. Gerade in kleinen Gemeinden, wo man Nachbarn noch kennt und Themen besprechen kann, sind kreative Lösungen und Offenheit gefragt. Und: Im lockeren Austausch entstehen oft die besten Ideen für morgen.

Also: Ob du eine kritische Frage hast, ein eigenes Anliegen – oder einfach neugierig bist, wie Kommunalpolitik mit Herz und Hand aussieht: Am 3. Februar zuhören, mitdiskutieren, vielleicht mitmischen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Polit-Stammtisch statt Polit-Theater: Da werden Spätzle und Wahlversprechen serviert**
Sie sitzen gern im Talkshow-Studio und schwurbeln. Hier aber gibt’s nur Holzstühle, Helles und ehrliche Worte – und das ist in Zeiten politischer Schaumschlägerei schon fast Revolution. Eva Lettenbauer bringt die große Landtagsbühne aufs Land, Tristan Billmann & Heidrun Frenkler die Dorf-Realität aufs Podium. Hier wird nicht gezaubert, sondern klar geredet – über knappe Kassen, über Chancen, über Lösungen, für alle, die nicht mit leeren Händen nach Hause gehen wollen. Wer Politik für und mit uns will, sollte hier mal vorbeischauen. Und die Kartoffelsuppe schmeckt vermutlich besser als jede Bundestagsdebatte.

Mehr lokale Infos, Meinungen und Aufreger? Folgt uns auf Facebook oder Instagram und diskutiert mit!

alle

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Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim

Achtung, Mittelfranken: Der Winter ist wieder da – und das so heftig wie selten! Schneemassen, Chaos, aber zum Glück: keine Katastrophen. Wer gestern früh ins Fenster geschaut hat, wusste sofort – heute wird’s spannend. Wir erzählen euch, wie die Region den heftigsten Schneetag des Jahres überstanden hat.

Worum geht’s?
In der Nacht zum Montag fiel so viel Schnee wie seit Jahren nicht mehr – betroffen: Ganz Mittelfranken! Straßen glitschig, Schulen dicht, die Räumdienste im Dauereinsatz. Und: Trotz allem blieb das große Drama aus.

Das Wichtigste kurz und knapp:
– Polizei Neustadt und Bad Windsheim melden: Mehrere Unfälle, kaum Personenschaden. Meist waren Blechschäden das Schlimmste.
– Früh um 4:25 Uhr der erste Crash bei Markt Bibart, ein Vater samt Kind später bei Bad Windsheim im Graben (zum Glück nix passiert!). Einige Lkw blockierten Straßen – Sperrungen auf B8, Mailheimer Steige bei Ipsheim, Marktbergeler Steige.
– Räumdienste schoben im Rekordtempo: In Neustadt/Aisch schon morgens um 3:30 Uhr mit 24 Menschen und allem, was Ketten, Schaufeln und Räumschilder hatte, im Einsatz! Kreisstraßen wurden viermal geräumt.
– Aufgepasst auf Schneebruch! Umgestürzte Kiefern in Unterstrahlbach und viele Bäume blockierten zeitweise die Straßen.
– Der Unterricht fiel im Landkreis aus – auch am Dienstag gab’s keine Schule. Die Schulbusse fuhren nicht, eine Notbetreuung wurde kaum gebraucht.
– Stromausfall in Dachsbach & Uehlfeld wegen umgestürztem Baum, Müllabfuhr heute totalausfall, Abholung läuft erst in den kommenden Tagen nach.
– Zwei Skilifte spontan geöffnet: Wintersport direkt vor der Haustür in Burgbernheim und am Neuhöfer Kolmberg.

Hintergrund:
Solch massive Schneefälle kommen in Mittelfranken selten vor. Die letzten Jahre waren milde, diesmal lag Anwohner:innen im wahrsten Sinne nach kurzer Zeit alles zu Füßen. Die Einsatzkräfte sind vorbereitet, aber auch sie kennen die Grenzen: Trotz vollem Einsatz muss auf Arbeitszeiten geachtet werden. Und mal ehrlich: Den Winterdienst als „Held:in der Straße“ sollten wir öfter danken, denn ohne ihn sähe der Alltag ganz anders aus.

Apropos Alltag: Schule zu, keine Busse, abgesagte Gemeindesitzungen und Energieausfälle – das ist alles nicht schön. Aber es zeigt auch, wie viele Menschen sofort einspringen, helfen, organisieren – von Bauhof über Feuerwehr bis Räumdienst. Gemeinschaftsgefühl pur – nicht nur an der Zenn!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Mittelfranken im Schneemodus – wie der Akku, der immer im falschen Moment lädt“

Erst will die Region den Winter nie, dann kommt er im XXL-Paket – und alle drehen durch wie beim letzten Dosenravioli-Sonderangebot. Die einen schippen Schnee, die anderen schieben Panik, und wieder andere – wir schauen euch an, liebe Müllabfuhr – machen einfach mal Pause. Im Ernst: Wir sollten die Thermounterwäsche rauslassen, das deutsche Demuts-Jammern neu erfinden und den Räumdiensten ’nen warmen Apfelstrudel vorbeibringen. Falls ihr euch fragt, ob’s jetzt endlich Frühling wird: Bei der nächsten Wetterapp erst mal Kaffee holen.

Neugierig auf mehr? Lest weitere Berichte unserer Redaktion auf Facebook oder Instagram – diskutiert mit uns, wie ihr den Wintertag erlebt habt!

Emskirchen

SchneeBruchEmskirchenWordPress

Emskirchen – Wichtig für alle, die jeden Morgen durch die Wälder fahren: Ihr Weg könnte plötzlich dicht sein! Achtung, Staugefahr – aber nicht wegen Autos, sondern wegen Ästen! Heute besser aufpassen, wo ihr langlauft oder fahrt.

Es gibt Straßensperrungen in und um Emskirchen. Grund: Akute Gefahr von Schneebruch! Wegen der anhaltenden Schneelast können derzeit Äste oder ganze Bäume auf Straßen und Wege kippen. Die Gemeinde bittet dringend: Bestimmte Straßen und Waldwege meiden, solange die Sperrungen bestehen! Das betrifft speziell die beliebten Spazierstrecken am Ortsrand und Verbindungen Richtung Wilhelmsdorf.

Was bedeutet Schneebruch überhaupt? Wenn nasser Schnee auf Bäumen lastet, können selbst starke Äste plötzlich abbrechen und zu ernsten Gefahren werden. Jedes Jahr kommt es so zu Unfällen in Bayern – sogar kurze Wege zur Arbeit oder der Spaziergang mit dem Hund können da zum Risiko werden. Feuerwehr und Bauhof sind im Dauereinsatz, um Hindernisse zu beseitigen – sicher habt ihr sie schon gesehen, Kettensäge inklusive.

Wann endet das Ganze? Die Sperrungen bleiben bestehen, bis die Gefahr gebannt ist und alle Gefahrenstellen geräumt sind. Am besten checkt ihr regelmäßig die Homepage der Gemeinde Emskirchen für Updates. Im Winter ist Sicherheit wichtiger als das schnelle Durchkommen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Der Wald macht blau, der Bürger steht im Stau.“

Wir kennen das: Im Winter will jeder schnell zur Arbeit, aber die Natur interessiert sich wenig für euren Zeitplan. Schneebruch – das klingt wie ein Skifahrerschaden, ist aber einfach nur Mutter Natur mit Muskelkater. Gute Nachricht: Ihr müsst nicht mit offenen Skiern ins Büro stiefeln, sondern nur mal den Umweg fahren oder kurz durchatmen. Und vielleicht ist das auch besser, als gegen einen Ast zu donnern. Also: Nicht mit dem Kopf durch die Wand – sondern lieber mit Verstand durch die Schneelandschaft. Emskirchen bleibt ein bisschen Märchenwald – passt auf euch auf!

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alle

MuellAbfuhrVerspaetungWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Achtung, Mülltonnen stehen lassen! Frost, Schnee und Streusalz legen die Müllabfuhr lahm – und das ausgerechnet diese Woche! Muss jetzt der Lieblings-Lieferdienst übernehmen?

Worum geht’s? Wegen des Winterwetters kann die Müllabfuhr am Dienstag, 27. Januar 2026*, *nicht wie gewohnt fahren. Die Fahrzeuge kommen auf den verschneiten Straßen einfach nicht durch.

Was tun? Die Abfallwirtschaft bittet alle Bürger:innen im Landkreis, ihre Tonnen einfach draußen stehen zu lassen. Keine Panik: Im Lauf der Woche – sogar am Samstag – werden die Abfälle nachgeholt und alles geleert.

Warum das Ganze? Anhaltende Kälte, Schnee und glatte Straßen sorgen immer wieder für Chaos in der Müllabfuhr – nicht nur bei uns, sondern bundesweit. In den letzten Jahren hat der Deutsche Städte- und Gemeindebund immer wieder auf die schlechten Bedingungen bei Eis und Schnee hingewiesen. Streut also eure Wege – und gebt den Fahrer:innen der Müllwagen ein bisschen Geduld mit auf den Weg!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Da steht der Müll, und keiner holt ihn ab – wie im öffentlichen Dienst, nur bei minus zehn Grad mehr.“ Zwischen Schlagloch und Biotonne: Der bayerische Winter tanzt mal wieder Limbo mit dem Entsorgungsplan. Macht euch warmen Tee und lasst die Tonnen bitte einfach stehen – jede Woche braucht halt ihren eigenen Plot-Twist. Wetten, das ist noch nicht der letzte Winterdienst-Ausfall der Saison?

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Quellenangabe: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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