Autorenname: C. Pöschl

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Wilhelmsdorf

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Wilhelmsdorf

Jetzt wird’s spannend in Wilhelmsdorf! Die Bürgermeister:innenwahl fällt heuer flach – aber der Gemeinderat wird frisch gemischt. Wer bleibt, wer geht, und was ändert sich sonst noch? Das ist die Frage, die die Bürger:innen beschäftigt – und wir geben einen Überblick!

Worum geht’s?
Anders als in vielen anderen Gemeinden Mittelfrankens wird am 8. März *kein* neues Gemeindeoberhaupt gewählt. Nach dem Tod von Bürgermeister Werner Friedrich 2017 ist Rüdiger Probst bereits 2023 „außer der Reihe“ gewählt worden – ohne Gegenkandidat:in. Jetzt dreht sich alles um den Gemeinderat: 12 Sitze, 3 Listen, 36 Kandidat:innen.

Wer kandidiert, was ist neu?
Zehn von zwölf aktuellen Gemeinderät:innen treten wieder an, die UWG verliert zwei Mitglieder. Das Bewerber:innenfeld ist bunt gemischt: Drei Listen (CSU/FB, FWG, UWG) schicken je 12 Personen ins Rennen – maximal möglich! Elf Frauen stehen auf den Listen, das entspricht fast dem Landkreis-Durchschnitt, liegt aber etwas unter dem Wert der letzten Wahl (2020: knapp 35 Prozent, jetzt knapp 31 Prozent).
Im Schnitt sind die Bewerbenden etwas in die Jahre gekommen – knapp über 47 Jahre alt im Schnitt.

Was steht an?
Bürgermeister Probst setzt auf Teamgeist und will mit dem neuen Rat einige Baustellen angehen: Infrastruktur, Wasser und Abwasser, Straßen und Gehwege. Der Sparkassenpavillon wird zum Treffpunkt für alle Generationen, erste Pläne stehen – ab 2026 soll gebaut werden.
Das Angebot des Bürgerbusses soll ausgebaut werden: künftig „wöchentlich statt alle zwei Wochen“, damit alle besser mobil bleiben. Und die Nahversorgung? Da denkt man an Automatenläden – wie in Baudenbach – damit die Bürger:innen rund um die Uhr regionale Produkte bekommen. Glasfaser für alle Ortsteile steht ebenfalls ganz oben auf der Liste. Die Förderverfahren laufen, Ergebnisse sollen bald kommen.

Warum ist das wichtig?
Wilhelmsdorf steht vor ähnlichen Herausforderungen wie viele kleine Gemeinden in Mittelfranken: Mobilität, Einkaufsmöglichkeiten, Gemeinschaft braucht Räume – und die digitale Zukunft soll nicht an der Kommune vorbeirauschen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Wilhelmsdorf wählt: Kein Showdown im Rathaus, aber Rats-Karussell dreht sich flott!“
Es ist ein bisschen wie Lotto am Sonntag, aber ohne Riesenjackpot: Die größtmögliche Dramatik bleibt diesmal aus. Bürgermeister: Strich drunter, Thema erledigt. Aber die Ratswahl fühlt sich trotzdem wichtig an. Wer will schließlich einen Gemeinderat ohne Frauen, ohne frische Ideen – oder nur voller „Dauerbrenner“ wie den alten, grauen Telefontisch im Vereinsheim?
Apropos: Diese fast schon mathematisch-mikroskopische Frauenquote von 31 Prozent ist nicht die neue Lichtgestalt. Leute, für echte Veränderung braucht’s vielleicht irgendwann mehr als das kleinste gemeinsame Vielfache! Und über das Durchschnittsalter reden wir dann, wenn endlich wieder ein:e Jugendliche:r kandidiert.
Bis dahin bleibt das Gemeinderatsticket die heißeste Wahlmöglichkeit in Wilhelmsdorf seit… naja, dem letzten Bratwurstfest.

Lust auf mehr Einblicke in unsere Region? Folgt uns auf Facebook oder Instagram – diskutiert mit und erfahrt, was sonst noch in Aurach, Zenn und Aisch los ist!

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Hagenbüchach

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Hagenbüchach, Bräuersdorf – für alle, die hier leben, mitreden und mittun wollen!

Ampel oder Kreisverkehr? Lärm, Kinder und Glasfaser – hier kocht die Gemeinde! Und was hat der Biber wieder angestellt? Hier erfahrt ihr, worüber in Bräuersdorf und Hagenbüchach gerade am meisten gesprochen wird.

Worum geht es? In Bräuersdorf fand die erste von drei Bürgerversammlungen der Gemeinde Hagenbüchach statt, und das Feuerwehrhaus war voll. Viele junge Leute wollten wissen: Wie steht es um unsere Gemeinde? Bürgermeister David Schneider berichtet über Finanzen, Projekte und wie es weitergeht.

Die wichtigsten Infos:
Hagenbüchach ist stolz auf viele Kinder, das Durchschnittsalter liegt bei nur knapp über 40 Jahren. „Mehr Kinderwagen als Rollatoren“, wie Schneider sagt. Aber: Seit 2020 schrumpft die Gemeinde ein wenig – aktuell sind es 1653 Bürger:innen. 16 Babys, 14 Todesfälle im letzten Jahr. Die Nachbarschaft bleibt jung und wächst familienfreundlich.

Was läuft in Sachen Entwicklung? Glasfaser ist schon gelegt, die Ortsteile werden bald angeschlossen. Ein großes Thema: Der Ausbau der Kernwege, wie der nach Erlachsmühle – zieht sich hin, sorgt seit Jahren für Frust. Die Verbindung nach Bräuersdorf soll jetzt endlich im Frühjahr 2024 in Angriff genommen werden. Was nicht klappt: Der Radweg nach Bräuersdorf. Denn der Landkreis findet 600.000 Euro dafür zu teuer – schade, das wäre nicht nur für Familien ein Gewinn gewesen.

Beim Vereinsleben kann Hagenbüchach sich sehen lassen – über 800 Mitglieder im Sportverein, viele engagieren sich auch bei Feuerwehr oder im Obst- und Gartenbauverein.

Und was kommt noch? Die Ampel an der B8 mit Induktionsmessung ist für 2027 geplant, Kreisverkehr ist aber vom Tisch. Lärmschutzwand? Fehlanzeige. “Ob zwei oder drei Spuren, der Lärm bleibt”, ärgern sich die Anwohner:innen.

Themaverfehlung mal anders: Der Landkreis investiert zwar in Blütenträume auf der Landesgartenschau, aber für den Radweg reicht’s nicht. Bürger:innen hätten da wohl andere Prioritäten.

Das Regionalbudget bringt immerhin seit 2020 allerhand Verbesserungen – von Geschwindigkeitsanzeigen bis zum Fahrradunterstand am Bahnhof.

Ein Dauerproblem: Müll. Immer noch entsorgen Autofahrer:innen illegal Unrat in Bräuersdorf. Tipp vom Bürgermeister: Kennzeichen aufschreiben! Und übervolle Glas- und Grüngutcontainer? Einfach die Nummer am Behälter anrufen, dann wird’s geregelt.

Nächste Runde der Bürgerversammlung: Freitag, 6. Februar um 19:30 Uhr im Sportheim Hagenbüchach. Mitreden ausdrücklich erlaubt!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Radweg oder Turm – Mittelfranken EXKLUSIV!“

Man kennt’s: Der Radweg bleibt ein Wunschtraum, aber für Blümchenschau und Aussichtsturm ist sofort Kohle da. Vielleicht geht unsere Mobilität beim Landratsamt auch unter „romantische Utopie“? Immerhin, Glasfaser gibt’s schon, da können wir die Landesgartenschau wenigstens digital bestaunen. Und merkt ihr’s? Wer Straßen ohne Radwege baut, fährt halt weiter hinterher – wie der one trick Biber, dessen Baustellen weniger Lärm machen als jeder Traktor auf der B8.

Falls ihr euch fragt: Wieso immer wir? Willkommen im Landkreis-Limbo – wo Bürger:innen Prioritäten haben, und der Haushalt trotzdem lieber blüht als rollt.

Lust auf mehr Lokalirrsinn und Tacheles? Schaut auf unserer Facebook- oder Instagram-Seite vorbei! Diskutiert mit uns, was eure Meinung zum Radweg, zur Ampel oder zu bibergepowerten Baumaßnahmen ist. Wir lesen mit und bringen eure Stimme auf die Seite!

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alle

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Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim, Marktbergel, Burgbernheim (für alle aus Aurach, Zenn und Aisch):
Baumbesitzer:innen und Naturfreund:innen aufgepasst! Da wird geschnitten, was das Zeug hält – aber mit Köpfchen! Streuobstwiesen brauchen Pflege, und jetzt packen wieder Profis und Freiwillige aus der Region an.

Worum geht’s?
Der zweite Baumpflegetag im Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim hat den Startschuss für die Baumschnittsaison gegeben. Rund 30 engagierte Baumwarte, Baumpfleger:innen und Naturliebhaber:innen waren vor Ort, um gemeinsam Hand anzulegen.

Wer war dabei und wo fand’s statt?
Treffpunkt war die Streuobstwelt (Bernatura) in Burgbernheim, danach ging’s weiter zu den dicken Obstbaumreihen bei Marktbergel. Mit dabei: Streuobstberater Florian Kleinschroth, Baumpfleger:innen aus der ganzen Region und Dr. Manfred Kern, Bürgermeister UND selbst Baumwart. Die Szene zeigt: Hier macht das Rathaus noch selbst mit – mit der Schere an der Baumkrone statt hinter verschlossenen Türen.

Was wurde gemacht und warum?
Nach kurzer Theorie zum Stand der Dinge wurde gleich losgeschnitten. Die Faustregeln heißen: lieber weniger als zu viel, von außen nach innen, oben mehr als unten – und immer im Hinterkopf: Entferne nie mehr als 20 Prozent des Laubs! Wer zu wild schneidet, riskiert wilde Triebe (“Alarmtriebe”) und verwilderte Kronen. Ziel: gesunde, stabile Obstbäume für leckeres Obst, vielfältige Natur und schöne Landschaften.

Worauf kommt’s noch an?
Networking! Während der Arbeit und bei Kaffee und Mittagessen ging’s ums Fachsimpeln und Austauschen. Insgesamt wurden am Tag 35 Bäume gepflegt – die meisten davon richtige Charakterköpfe unserer Kulturlandschaft.

Lust bekommen, mitzumachen?
Wer selbst mal Baum, Ast und Mensch zusammenbringen will, kann sich beim Baamaland-Projekt melden (Kontakt: antonia.zink@kreis-nea.de).

Die Landesregierung fördert das Ganze übrigens mit dem Bayerischen Streuobstpakt – weil Streuobstwiesen Lebensraum für viele Tiere sind, unsere Luft verbessern und leckerstes Obst bringen. Gerade in Mittelfranken wachsen hier Birnen, Äpfel – und Gemeinschaft.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Baumkronen, Schnittchen, Stammtisch – wie Streuobstwiesen unsere Region retten (aber niemand will den Unkrautschnitt machen)**
Stellt euch vor, ihr steht im Nieselregen, habt Kaffee in der einen Hand und die Baumschere in der anderen. Um euch herum dampfen Thermoskannen und engagierte Leute debattieren über Astwinkel wie andere über Fußball. Klingt nach Zwangsarbeit? Im Gegenteil. Wer hier mitschnippelt, schneidet nicht nur Bäume, sondern auch Omas Apfelkuchen und gute Laune fürs ganze Jahr. Die Politik spendiert Geld. Die Erde spendiert Äpfel. Nur die Nachbarn sind mit „es geht wieder los mit dem Geschnippele“ schneller als die Motorsäge.
Aber denkt dran: Wenn ihr nächstes Mal durch die Landschaft schlendert und riesige, knorrige Bäume seht – da waren Baumfreund:innen am Werk, keine Feen. Falls ihr gern mal stichelt, wie langsam der Fortschritt läuft: Meldet euch zum Baumpflegetag an. Nirgends kann man Politik und Praktische Arbeit so sehr in einem Armweck kombinieren wie hier.

Neugierig auf mehr? Besucht uns auf Facebook oder Instagram – diskutiert mit und bleibt bei allen Aktionen in der Region auf dem Laufenden!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof a.d. Zenn

WAS GEHT AB in Neuhof?! Wir klären auf: Zwischen Windrädern, Bau-Boom und neuer Grün-Oase im Pausenhof hat die Gemeinde einiges im Ärmel. Und: Sogar der Landrat höchstpersönlich war neulich zu Besuch – läuft bei uns in Mittelfranken!

Worum geht’s?
Landrat Dr. Christian von Dobschütz, seine Crew und Lokalpolitik trafen sich mit Bürgermeisterin Claudia Wust in Neuhof. Die wollten alle wissen: Wie steht’s um Neubau, Klima und gute Laune auf dem Land?

Die wichtigsten Infos für euch:
Neuhof wächst, bastelt und baut. Es gibt neue Bauplätze im Gebiet „Endlein“ (schöne Aussicht garantiert), zwei frische Windräder bei Hirschneuses, barrierefreie Arztpraxis und Wohnungen im alten Sparkassengebäude, und sogar eine neue Kinderkrippe mit Garten. Der Pausenhof der Schule soll zur grünen Wohlfühl-Zone werden – endlich kein Asphalt-Dschungel mehr, sondern Regenwassermanagement und Spielplatz für die Kids.

Auch dabei: Dorfverschönerung in Neukatterbach, neuer Treffpunkt aus dem alten Gemeindehaus und Nahwärme von hier – kein Wunder, dass Neuhof regelmäßig als „familienfreundlich“ gelobt wird.

Ein großes Thema: Der „Bauturbo“. Viele wollen am Ortsrand bauen, aber das bringt Konflikte – Zersiedelung vs. junge Familien anlocken und Schulstandort sichern. Die Diskussion: Brauchen wir überall neue Häuser, oder machen wir lieber das Beste aus den Ortskernen und machen sie attraktiver? Fakt: Immer weniger junge Leute im Ort = Problem für die Zukunft. Die Politik tastet sich mit Leitlinien und Bürokratieabbau ran – aber Wunder dauern wohl länger.

Die Wirtschaft rollt:
Drei Generationen rackern im „Zenntaler Hof“ zwischen Hotel, Restaurant und Landwirtschaft – bald mit neuem Bettenhaus! Im Hotel „Riesengebirge“ laufen nicht nur Übernachtungen, sondern auch Kochkurse und Tagungen. Besonders cool: Wer hier arbeitet, kann gleich wohnen bleiben. Nachwuchsprobleme? Laut Chef Schneider: Null! Azubis bewerben sich sogar mehr als Stellen vorhanden – klappt also, wenn auch die Sozialen Medien mitspielen.

Der Blick nach vorn:
Große Hoffnung ruht auf der Landesgartenschau 2027 in Bad Windsheim. Die Gastronom:innen und Hoteliers wollen gemeinsam Angebote schnüren: Übernachtung, Essen, Therme, Gartenschau – alles aus einer Hand! Dazu NEA-Mobil für entspannte Anreise – klingt, als könnte Mittelfranken zum echten Urlaubsziel werden.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Grüner wird’s nicht – oder doch?“**
Seien wir ehrlich: Neuhof klingt inzwischen wie eine Mischung aus Bullerbü, Energy-Park und „Unser Dorf soll grüner werden“. Klar, die Baustellen gleichen manchmal dem Berliner Flughafen und die Sache mit dem Bauen ist so kompliziert wie eine Ikea-Anleitung ohne Text. Aber irgendwie packen sie’s an: Mehr Bäume, weniger Beton, Windkraft, Krippen, Co-Working… Klingt, als hätte die Region verstanden, dass Zukunft nicht in Pampasbaugebieten, sondern im Miteinander wächst.
Kleiner Tipp an die Politik: Nicht alles muss eine Arbeitsgruppe haben – manchmal reicht einfach ein bisschen Mut und der Wille, den Leuten zuzuhören, die hier wohnen (und nicht den Bauträgern mit dem dicksten Bagger).
Sonst bleibt am Ende nur der „Bauturbo“ – und wir rasen aneinander vorbei.

Lust auf mehr aus der Region? Schaut auf Facebook oder Instagram vorbei und diskutiert mit uns über alle Themen rund um Aurach, Zenn und Aisch!

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach – Für alle, die wissen wollen, was direkt vor ihrer Haustür passiert!

Schneller als der Nachbar den Rasen mähen kann: Was ist los in Linden? Was müsst ihr wissen, bevor ihr das Haus verlasst oder euren Lieblingsbäcker ansteuert? Hier gibt’s die wichtigsten News aus und für Markt Erlbach und Umgebung – kurz, knackig, nachbarschaftlich.

Worum geht’s?
Heute dreht sich alles um das, was Linden und damit Markt Erlbach bewegt: Von kleinen Aktionen der Bürger:innen bis zu großen Plänen für das Dorfleben.

Wer? Was? Wann? Wo? Warum?
Vielleicht trifft man sich am Wochenende im Vereinsheim oder bei der nächsten Pflanzentauschbörse – Hauptsache, zusammen was auf die Beine stellen. Ob der Gartenmarkt im Mai geplant ist, neue Sitzbänke am Spielplatz aufgestellt werden oder einfach das Miteinander großgeschrieben wird: In Linden passiert etwas, und alle – wirklich ALLE – sind herzlich eingeladen, sich zu engagieren oder einfach dabei zu sein. Mehr Grün für den Ort? Es gibt Stimmen, die fordern mehr Blumenwiesen oder Wildbienen-Paradiese auf öffentlichen Flächen. Auch beim Thema Verkehrsberuhigung wird in Linden diskutiert – von Tempo-30 bis zu neuen Zebrastreifen, damit nicht nur die Autos, sondern auch Kinderwagen und Radler:innen sicher ankommen.

Ihr wollt mitmischen? Es gibt offene Treffen – oft im Dorfgemeinschaftshaus, gelegentlich auch digital. Termine und Aktionen werden am schwarzen Brett, online im Gemeindeblatt oder über die WhatsApp-Gruppe von „Linden Miteinander“ geteilt. Lokale Initiativen wie diese zeigen: Veränderung im Kleinen ist möglich und trägt Früchte – im Fall von Linden vielleicht sogar wörtlich.

Was sagen andere Kommunen? Laut Bundesministerium gibt es immer mehr Dörfer, die auf Gemeinschaft, nachhaltige Mobilität und Lebensqualität setzen. In Zeiten, in denen Politik oft als weit weg empfunden wird, werden vor Ort Nägel mit Köpfen gemacht – oder eben Blumen mit Bienen versorgt.

Was bedeutet das für euch? Runter vom Sofa, raus aus der Blase – und schauen, was das eigene Dorf so kann.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Linden tanzt, während Berlin noch Plenum spielt“**
Ihr kennt das: Während in der Politik kilometertief die Fördertöpfe gesucht werden, trifft man sich in Linden schon längst am Gartenzaun und tauscht Tomatensetzlinge. Klar – wir können auf große Entscheidungen aus München oder Berlin warten. Oder wir setzen einfach selbst einen Blühstreifen. Lasst euch nicht erzählen, dass im Kleinen nix geht. Wenn jede:r was anpackt, ist das Dorfleben plötzlich wie ein hoffnungsvoll gedüngter Acker: Wer weiß, was da blüht? Notfalls Unkraut. Aber hey, auch das gibt manchmal richtig wilden Honig.

Lust auf mehr Nachbarschaftsgeschichten? Dann lest rein auf Facebook und Instagram bei NaAZA, diskutiert mit und bleibt neugierig, was eure Nachbar:innen sonst noch so alles aus dem Hut zaubern!

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alle

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Was verdienen Bürgermeisterinnen und Bürgermeister in unserer Region – und was steckt wirklich hinter dem Amt?
In vielen unserer Städte und Gemeinden im NaAZA-Gebiet steht in den kommenden Monaten die Kommunalwahl an – und damit auch die Entscheidung darüber, wer künftig an der Spitze von Rathaus und Verwaltung steht.
Während Gemeinderätinnen und Gemeinderäte sowie Stadträtinnen und Stadträte ihr Mandat in der Regel ehrenamtlich und neben dem Beruf ausüben, ist das beim Bürgermeisteramt grundlegend anders:
Das Amt der Bürgermeisterin bzw. des Bürgermeisters ist ein Vollzeitberuf.
Wer am Ende gewählt wird, muss in der Regel seinen bisherigen Beruf aufgeben.
Oder – falls er oder sie bereits im Amt ist – geht es darum, den eigenen Beruf als Bürgermeisterin oder Bürgermeister für eine weitere Amtszeit zu behalten.
Für die Gewählten geht es also nicht nur um ein politisches Mandat, sondern ganz konkret auch um die eigene berufliche Zukunft.

Doch eine Frage wird im Wahlkampf nur selten offen gestellt – obwohl sie viele Menschen interessiert:

Was verdient eine Bürgermeisterin oder ein Bürgermeister eigentlich?
Wer in unseren Gemeinden Verantwortung übernimmt, trägt nicht nur ein Amt – sondern eine enorme persönliche und zeitliche Belastung. Die folgende Übersicht zeigt die monatlichen Grundgehälter (brutto) der hauptamtlichen Ersten Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im NaAZA-Gebiet – eingeordnet nach der bayerischen Besoldung.

👉 Wichtig vorab:
Es handelt sich um das reine Grundgehalt nach Besoldungsgruppe – ohne Familienzuschläge oder sonstige Zulagen.

Die Besoldung im NaAZA-Gebiet

Neustadt an der Aisch
Besoldungsgruppe B2
➡️ 8.860,51 € pro Monat

Emskirchen und Markt Erlbach
Besoldungsgruppe A16
➡️ 7.104,54 € bis 8.505,91 € pro Monat

Diespeck
Besoldungsgruppe A15
➡️ 6.445,94 € bis 7.657,60 € pro Monat

Neuhof an der Zenn
Besoldungsgruppe A14
➡️ 5.612,74 € bis 6.806,64 € pro Monat

Hagenbüchach und Wilhelmsdorf
Besoldungsgruppe A13
➡️ 5.247,58 € bis 6.168,25 € pro Monat

Mehr als ein normaler Job

Wer diese Zahlen liest, mag zunächst denken: Das ist doch ein sehr gutes Gehalt.
Doch dieser Eindruck greift zu kurz.

In der Realität bedeutet das Bürgermeisteramt in unseren Kommunen sehr häufig:

50 bis 70 Arbeitsstunden pro Woche,

Termine am Abend, an Wochenenden und an Feiertagen,

ständige Erreichbarkeit für Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Verwaltung und Politik,

Krisenmanagement bei Hochwasser, Bränden, Baustellen, Schulproblemen oder finanziellen Engpässen.

Hinzu kommt:
Bürgermeisterinnen und Bürgermeister stehen dauerhaft in der Öffentlichkeit.
Nahezu jede größere Entscheidung wird

in der Lokalzeitung,

auf Social Media

und in der öffentlichen Diskussion

kommentiert, kritisiert und bewertet.

Private Fehler, politische Entscheidungen oder auch nur Missverständnisse bleiben selten privat.

Hohe Verantwortung – vergleichsweise geringe Bezahlung

Vergleicht man diese Gehälter mit Führungspositionen in der Industrie, wird schnell klar:
Für eine vergleichbare Verantwortung – Personal, Millionenhaushalte, Infrastruktur, Schulen, Kindergärten, Bauprojekte und Krisenlagen – liegen die Einkommen in der freien Wirtschaft häufig deutlich höher.

Gerade in einer Region wie unserer, mit vielen mittelständischen Unternehmen, sind vergleichbare Einkommen in der Wirtschaft keine Seltenheit – oft bei deutlich klareren Arbeitszeiten und ohne dauerhafte öffentliche Beobachtung.

Fazit

Das Bürgermeisteramt ist kein gewöhnlicher Job.

Es ist eine Aufgabe,

die viel Zeit,

viel Belastbarkeit

und ein hohes Maß an persönlicher Überzeugung verlangt.

👉 Für viele, die dieses Amt übernehmen, ist es deshalb weniger ein Beruf im klassischen Sinn –
sondern eine Berufung.

Ein Dienst an der eigenen Gemeinde, an den Menschen vor Ort und an der Zukunft unserer Region.

Quellen:

Bayerisches Staatsministerium –
Bayerisches Kommunal-Wahlbeamten-Gesetz (KWBG), Anlage 1 – Einstufung der Bürgermeisterämter nach Einwohnerzahl
https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayKWBG-ANL_1

Landesamt für Finanzen Bayern –
Grundgehaltssätze der Besoldungsordnung A (gültig ab 01.02.2025)
https://www.lff.bayern.de/media/r1alyyxf/anlg-3_grundgehaltssaetze-beso-a.pdf

Landesamt für Finanzen Bayern –
Grundgehaltssätze der Besoldungsordnung B (gültig ab 01.02.2025)
https://www.lff.bayern.de/media/z0dlcfpc/anlg-3_grundgehaltssaetze-beso-b.pdf

Bayerisches Landesamt für Statistik –
Einwohnerzahlen der Gemeinden in Bayern, Stand 31.12.2024
https://www.statistik.bayern.de/mam/produkte/veroffentlichungen/statistische_berichte/a1210c_202400.pdf

Ergänzend für einzelne Gemeinden (Einwohnerzahlen):
Wikipedia – Gemeindeartikel zu Diespeck, Hagenbüchach und Wilhelmsdorf
https://de.wikipedia.org

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Wilhelmsdorf

ParagraphenLesenWilhelmsdorfWordPress

Wilhelmsdorf

Nix mehr zu Lachen? Von wegen! Am Faschingsdienstag steppt in Wilhelmsdorf der Bär. Das legendäre Paragraphenlesen steht wieder an – und ihr könnt live dabei sein!

Worum geht’s?
Die Wilhelmsdorfer Staudiegl und Sauniegl laden auch 2026 wieder zum Paragraphenlesen ein. Und das heißt: Am 17. Februar um 14 Uhr wird der Rathausplatz zur Bühne für kuriose Geschichten, echte Missgeschicke und charmante Spitzen. Hier heißt’s: Raus aus dem Alltag, rein ins Vergnügen!

Wer steckt dahinter? Der Vorstand der Staudiegl und der Ausschuss der Sauniegl. Traditionspflege mit Witz und Herz – und offen für alle, die mal wieder richtig ablachen wollen.

Warum macht ihr das? Weil Lachen gesund ist – und Mittelfranken verbindet! Im grauen Februar bringt das Paragraphenlesen Licht, Laune und Lokalkolorit in die Gemeinde. Wer dabei war, weiß: Hier trifft sich Alt und Jung, um gemeinsam Pleiten, Pech und Pannen auf die Schippe zu nehmen.

Faktencheck aus dem Internet: Wusstet ihr, dass das „Paragraphenlesen“ in vielen fränkischen Orten ein echter Faschingsbrauch ist? Dabei werden absurde Missgeschicke aus der Gemeinde zu lustigen Geschichten verarbeitet – meistens sehr zur Freude (und manchmal ein bisschen zum Leidwesen) der Beteiligten! Hauptsache, es wird gelacht!

Abschluss: Wer Lust hat auf ein paar Stunden grenzenlose Fröhlichkeit, für den ist der Termin Pflicht. Also: Am Faschingsdienstag raus aus dem Haus, rein ins Wilhelmsdorfer Getümmel – ihr werdet’s nicht bereuen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Bürokratie zum Brüllen – mehr Paragraphen braucht das Land!“ Wenn ihr dachtet, Fasching wär bloß für Städter:innen mit Pappnase, dann habt ihr noch nie erlebt, wie in Wilhelmsdorf Aktenordner zu Komiker:innen werden. Da purzeln Paragrafen und Pointen um die Wette – so schnell, da kommen selbst die Politiker:innen von Berlin nicht hinterher. Für einen Nachmittag verwandelt sich das Rathaus in einen Comedy-Club, bei dem endlich mal alle mitreden dürfen, außer vielleicht das Ordnungsamt. Wir sagen: Weniger Dienstweg, mehr Dienstlachen!

Lust auf mehr Geschichten aus der Region? Schaut auf unserer Facebook- oder Instagram-Seite vorbei – diskutiert mit uns, lacht mit uns, lebt mit uns Mittelfranken!

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Emskirchen

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Emskirchen

Knallbunte Wagen, laute Musik, Bonbons in der Luft – und mittendrin: Ihr! Am 15. Februar 2026 heißt es wieder: Auf geht’s – beim Faschingsumzug durch Emskirchen! Wer da nicht dabei ist, guckt ganz schön in die Röhre.

Worum geht’s?
Zwischen Bahnhofstraße und Kirche St. Kilian wird Emskirchen zum Narrenreich: Am Sonntag, 15. Februar 2026, legt sich die Prunklosia zum 63. Jubiläum richtig ins Zeug. Ab 12 Uhr startet die Zugaufstellung in der Waldstraße, der offizielle Umzug beginnt dann um 13:30 Uhr.

Was passiert genau?
47 bunt gemischte Gruppen feiern mit – von der Wichtelgarde bis hin zum Männerballett, von den einfallsreichen „Prinzessinnen ohne Schloss“ bis zu lokalen Held:innen wie Feuerwehr, Musikzug und den Schulen vor Ort. Erwartet witzige Kostüme, jede Menge gute Stimmung und einen Konfetti-Regen, bei dem nichts trocken bleibt.

Besonderes Highlight: Die Getränkewagen – alleine drei von der selbsternannten „Getränke Vernichtungs GmbH“ – sorgen für ordentlich Stimmung, auch jenseits von Limo.

Die Strecke: Waldstraße, Bahnhofstraße, Neustädter Straße, St. Kilian – überall steppt der Bär. Wer an der Route wohnt: Schmückt eure Fenster, hängt Luftballons raus (gibt’s kostenlos in der Sparkasse). Für alle Teilnehmer:innen gibt’s am Sonntag vor dem Start eine süße Stärkung und die nötigen Wurfgeschosse (Schokotaler, Chips, Bonbons) in der Halle Feuchtmann.

Warum ist Fasching eigentlich so wichtig?
Während vielenorts Umzüge gestrichen werden, bringt Emskirchen die Region zusammen: Für viele, die hier leben, ist Fasching nicht nur Spaß, sondern Gemeinschaft, Auszeit vom Alltag und ein echtes Stück Heimat. Gerade in diesen Zeiten mit all dem politischen Kuddelmuddel und steigenden Preisen ein willkommenes, buntes Lebenszeichen – von uns allen, für uns alle.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Fasching auf Rezept, bitte – Gegen Tristesse verschrieben!“**
Ganz ehrlich: Emskirchens Narren verteilen an einem Tag wahrscheinlich mehr Bonbons als die Politik Versprechen in einem Jahr. 47 Gruppen geben alles, während anderswo schon beim ersten Konfettiregen die Ampel auf Rot springt. Und mal ehrlich: Wer sagt, dass man nur im rheinischen Karneval Alaaf rufen darf? Hier gibt’s Prunk, Pauken und Pappnasen, bis der letzte Schokotaler rollt.
Also, Luftschlangen schwingen, Kostüm anziehen und raus auf die Straße! Wer jetzt noch mault, bekommt Bonbons in die Briefschlitz.
Emskirchen Helau – und im Zweifel: Lieber einen Kater vom Lachen als vom Jammern.

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch – Für Jugendliche, Eltern, Sozialarbeiter:innen und Engagierte

Frische WG-Luft in Neustadt! Sechs junge Menschen ziehen ein, es riecht nach Aufbruch, Neuanfang und nach Pizza im Backofen. Eine WG, die nicht nur zum Leben da ist – sondern Leben verändert.

Worum geht’s?
In Neustadt an der Aisch wurde am Mittwoch offiziell ein neues teilzeitbetreutes Wohnangebot für Jugendliche zwischen 16 und 21 Jahren eröffnet. Träger ist der Landkreis in Kooperation mit der Diakonie, einziehen dürfen junge Menschen – aktuell noch ausschließlich Geflüchtete – aus Neustadt und Umgebung, unabhängig von Herkunft oder Geschlecht.

Was passiert hier?
Sechs Teenager beziehungsweise junge Erwachsene leben ab jetzt in einer schicken Villa, die früher mal zu einer Brauerei gehörte. Alle haben ihre eigenen Geschichten, Stärken und Träume im Gepäck, und sie bekommen hier ganz praktisch Unterstützung: beim Erwachsenwerden, beim „Ankommen“, beim Streiten um den Abwasch. Im Unterschied zur klassischen stationären Jugendhilfe sind alle recht eigenständig – kriegen aber pädagogische Begleitung. (Besser als jeder Netflix-Ratgeber!)

Warum überhaupt?
Die Jugendlichen sollen selbstständiger werden, aber eben nicht alleine. Sie lernen Verantwortung übernehmen, werden Teil der Stadt – vielleicht Nachrichten in der örtlichen Gruppe posten, Kleidung im Gebrauchtwarenladen shoppen, oder wie der Bürgermeister meint: sich in Vereinen engagieren und echtes fränkisches Vereinsleben erleben. Die Diakonie verspricht: „Es gibt Halt und Freiheit, Begleitung – aber ohne Gängelung.“

Das Besondere?
Solche Angebote passen zur Idee: Jugendhilfe muss im Dorf, in der Kleinstadt ankommen – nicht mehr abgeschoben an den Ortsrand. Die Wohnungen schaffen „Geborgenheit auf Zeit“. Und Integration gelingt am besten mitten in der Nachbarschaft, nicht am Zaun in der Einöde. Seit den 80er-Jahren hat sich da viel getan – jetzt gibt’s sogar eine Villa plus Gemeinschaftsküche!

Was bringt das der Region?
Ganz einfach: Wer Engagement und offene Türen zeigt, schafft Chance für alle. Junge Menschen bleiben der Region erhalten, erleben Teilhabe, statt wegzuziehen. Aus „Problemjugendlichen“ werden Nachbarn, Freund:innen, Vereinsmitglieder. Der Landkreis will zeigen: Wir sind ein Platz, an dem alle willkommen sind – und zwar wirklich alle.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Betreutes Wohnen? Klingt erstmal wie: Butterbrot schmieren mit Aufsicht. Aber das hier ist mehr wie eine Prise Mut im fränkischen Alltag. Früher pflanzte man Jugendeinrichtungen ins Niemandsland, damit’s keiner sieht – heute stellen wir sie mitten in die Stadt. Wie Omas Kaffeekränzchen, nur mit mehr WLAN und weniger Senf auf die Wurst. Wer echt Integration will, muss die Kids auch mal auf dem Marktplatz lassen – und zwar nicht nur zum „herumlungern“. Neustadt zeigt: Bratwurst und Zukunft – geht auch zusammen. Willkommen daheim, auch wenn’s erstmal nur auf Zeit ist.“**

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Aurach-Zenn – Für alle Neugierigen und Gestalter:innen aus Emskirchen, Hagenbüchach, Markt Erlbach, Neuhof an der Zenn, Obernzenn, Trautskirchen und Wilhelmsdorf: Jetzt wird wieder ordentlich angepackt! Zukunft? Klingt für manche nach Science Fiction, für uns ist das tägliche Arbeit. Wie die Kommunale Allianz unsere Heimat fit macht und warum du davon profitieren kannst – hier erfährst du’s!

Worum geht’s? Die sieben Gemeinden im Verbund „Aurach-Zenn“ basteln gemeinsam daran, dass es sich hier auch morgen noch leben, lieben, lachen (und auch mal schimpfen) lässt. Dafür gibt’s extra Geld vom Amt für Ländliche Entwicklung. So werden Jahr für Jahr viele kleine Herzensprojekte in Angriff genommen: neue Treffpunkte, Projekte für Kinder, Ideen gegen Leerstand.

2025 und 2026 fließen erneut mehrere zehntausend Euro an Fördermitteln in die Region. 2025 wurden 19 sogenannte Kleinprojekte umgesetzt – von Abenteuerplätzen bis zu neuen Sitzbänken, alles dabei. Insgesamt wurden rund 66.000 Euro an kluge Köpfe und engagierte Projektträger:innen ausgeschüttet – schöner kann man Steuergeld kaum verwenden! 2026 geht’s weiter: Das Entscheidungsgremium hat 18 neue Projekte ausgewählt, die mit bis zu insgesamt 67.500 Euro Förderung unterstützt werden. Die Sache hat aber einen Haken: Wer mitmacht, muss bis zum 20. September 2026 alles fertig haben.

Noch ein Extra für clevere Hausbesitzer:innen: Die „Impulsberatung Leerstand“. Klingt erstmal sperrig, ist aber Gold wert! Bietet kostenlose Termine mit Architekt:innen und gibt frische Ideen, wie alte Gemäuer wieder mit Leben gefüllt werden können – plus Tipps zu Umbau, Energie und wie man an Fördermittel kommt. Diese Unterstützung gibt’s speziell für Orte, die nicht sowieso schon Städtebauförderung abgreifen. Also: Nicht zaudern, bei der eigenen Gemeinde oder direkt bei der Allianz anfragen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Mut zur Lücke – keine Ausreden mehr!**
Da wird in Mittelfranken nicht nur über Heimat und Zukunft philosophiert, sondern gemacht. Fördergelder wie Espresso-Shots: geben Energie, wecken Ideen, machen wach. Und wenn noch jemand über leerstehende Häuser meckert: Online-Petition? Pah. Impulsberatung buchen! Immer noch besser als drauf zu warten, dass die nächste Bäckerei zum Nagelstudio wird.“

Bleibt neugierig und schaut auch auf unsere anderen Meldungen – mehr Neues und Diskussionsstoff gibt’s auf Facebook und Instagram! Welche Projekte wollt ihr bei uns sehen? Diskutiert mit!

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Trautskirchen – aufgepasst, hier kocht das Rathaus! Frische Fakten wie beim Bäcker, Themen mit Zündstoff und ein Bürgermeister, der mehr kann als nur Papierkram. Wer wissen will, was vor der Haustür abgeht – jetzt nicht wegklicken!

Worum geht’s? Kurz gesagt: Wasser, Abwasser, Internet, Tempo 30 und einiges mehr. Wir bringen euch die wichtigsten Beschlüsse und Debatten aus Trautskirchen, wo beim jüngsten Gemeinderat die Themen für 2026 angerührt wurden.

**Was stand an? Wer war dabei?**
Am 28. November 2025 trafen sich im Rathaus von Trautskirchen die Gemeinderät:innen, Ortsteilbeauftragte und ein tapferer Zuhörer zur öffentlichen Sitzung.

**Bürgersprechstunde:**
Gleich zum Start: Ärger über zu schnelle Autofahrer in der Schloßstraße. Tempo 30? Na ja, sagt die Nachbarschaft – nicht wirklich spürbar. Vorschlag: Größere Schilder, mehr sichtbare Kontrolle. Bürgermeister Wirth will das im Amtsblatt extra ansagen. Mal sehen, ob’s was bringt.

**Wasser & Abwasser – das wird teurer**
Wasser kostet ab 2026 kräftig mehr – 2,61 €/m³ dauert wohl niemanden kalt, bisher waren’s 2,04 €/m³. Die Grundgebühr wird sogar verdoppelt. Warum? Investitionen, gestiegene Kosten, neue Kalkulation durch Expert:innen. Der Zweckverband muss wirtschaftlich bleiben. Bitter: Sparen hilft auch nix, der Grundpreis trifft alle Haushalte.

Beim Abwasser steigen die Preise ebenfalls: 2,60 €/m³ lautet jetzt der Tarif. Ebenfalls teurer, weil Verwaltungskosten und neue Anlagen reingerechnet wurden. Hintergrund: Die Gemeinde muss für kommende Investitionen Geld zurücklegen, Kosten für Bauhof samt Maschinen samt Zinsen eingerechnet. Lieber gleich solide kalkulieren – da war sich der Rat einig.

**Stichwort Zusammenarbeit:**
Trautskirchen will gemeinsam mit den Nachbargemeinden und dem Landkreis beim Projekt „Frankens Mehrregion-IKZ“ mitmischen. Ziel: Know-how und Kosten teilen, z. B. bei Vergaberecht, Verwaltung oder Fördermitteln. Damit’s nicht zu bürokratisch wird, macht jede Kommune nur bei den Themenfeldern mit, die für sie Sinn ergeben. Für die neue Online-Plattform winken 50.000 € Förderung – sobald genug Gemeinden Ja sagen.

**Spendenfreude & großer Rückblick**
Ein Ehepaar aus Adelsdorf spendete 500 € für die Hofstube in Dagenbach – wird mit Applaus angenommen. Bürgermeister Wirth bedankt sich und bilanzierte zum Jahresabschluss: Zehn Sitzungen, viele neue Bauprojekte, Sanierung der Kläranlage, Baustellen am Straßenbau, Glasfaserausbau, Engagement gegen Sturzfluten und für erneuerbare Energien. Das alles ist kein Selbstläufer, drum auch dickes Dankeschön an alle Engagierten und Helfer:innen.

**Termine & offene Baustellen**
Landrat Christian von Dobschütz kommt am 16.12. zu Besuch – und bis spätestens Ende Januar hofft man, dass die Straße Einersdorf-Dagenbach doch noch fertig wird. Der Veranstaltungs­kalender kommt bald in jeden Haushalt, Glasfaserausbau ist in trockenen Tüchern, beim Mobilfunkmast gibt’s wenig Neuigkeiten. Und: Der nächste Bauhof-Mitarbeiter ist ab Januar eingestellt.

**Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):**
**“Gebühren-Raketen, Allzweck-Bürgermeister und das Märchen von Tempo 30″**

Man könnte es für Satire halten: Da rechnet eine kleine Kommune die Wasserpreise wie beim Bachelorarbeiten-Bingo, und am Ende wundert sich niemand, dass es mehr kostet. Ein bisschen klingt Trautskirchen wie Microsoft – jedes Update ist zahlungspflichtig! Der Bürgermeister als Universalwerkzeug im Bauhof, Ehrenamt und Notnagel für alles – Chapeau. Wer Tempo 30 fährt, könnte sich als Exot fühlen. Vielleicht gibt’s demnächst eine Prämie fürs Bleiben unter 50. Und dann noch die Kooperation der Kommunen, als würde WhatsApp für Rathäuser endlich Realität – für einen Hauch von Digitalisierung und 50.000 Euro Zuschuss. Ob das für den Breitbandausbau oder geduldiges Warten an Baustellen reicht, erleben wir spätestens, wenn die Abwassergebühr wieder steigt. Bis dahin: Bleibt dran – oder sucht euch einen Job als Kalkulator:in, scheint gefragt zu sein.

Noch mehr Berichte und kluge Sprüche unserer Redaktion gibt’s bei Facebook und Instagram. Diskutiert mit, gebt uns eure Meinung – gemeinsam sind wir die lauteste Stimme an den kleinen Flüssen Mittelfrankens!

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn

Mehr Jobs, weniger Müll und richtig nachhaltig? Das will Neuhof an der Zenn jetzt hinbekommen! Am Schellenberg passiert was, das die Zukunft in die Region holt – und für Gesprächsstoff sorgt. Wichtig für alle, denen unsere Natur und lokale Arbeitsplätze am Herzen liegen.

Worum geht’s?
Am Schellenberg soll eine der modernsten Gipsrecyclinganlagen in ganz Mittelfranken entstehen. Hier werden in Zukunft alte Gipsplatten, Mauern und Bauabfälle aus unserer Umgebung zerlegt, neu verwertet – und der Rohstoff landet als Baustoff wieder in der Region. Ziel: Keine Deponien mehr mit Gipsmüll vollladen, sondern intelligente Kreislaufwirtschaft direkt vor unserer Haustür.

Was steckt dahinter?
Die Gemeinde – inklusive Bürgermeisterin und Gemeinderat – sind Feuer und Flamme für das Projekt. Gips, der Baustoff aus dem jede/r von uns irgendwann mal eine Wand stehen oder einen Stuck an der Decke hatte, ist voll recyclingfähig. Klar wird: Je mehr wir vor Ort wiederverwerten, desto weniger Lastwagen fahren Gipsreste quer durch Deutschland, desto weniger Müllhalden wachsen, desto besser für das Klima und unsere Straßen. Zudem: Neue Anlage heißt auch neue Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung – das Geld bleibt hier, statt woanders zu landen.

Was ist noch wichtig?
Natürlich wird bei sowas auch immer an Umweltschutz, Lärmschutz und Technik-Schmankerl gedacht. Die Auflagen für Mensch und Natur werden eingehalten, lautet das Versprechen. Die Verwaltung will transparent informieren und die Bürger:innen abholen – niemand soll das Gefühl haben, abgehängt zu werden.

Warum ist das jetzt relevant?
Gips wird entweder im Bergwerk oder – früher – aus Abgasen gewonnen: Das wird nach und nach abgeschaltet, Recycling ist die Zukunft. Und: Umweltverbände warnen eh schon vor einer Gips-Knappheit. Laut Experten kann nur eine funktionierende Recyclingkette retten, was unsere Baustellen in Zukunft brauchen. Umso besser, wenn die Region jetzt vorausgeht.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Gips, Jobs und große Klappe: Wenn Kreislaufwirtschaft rockt“**
Wir alle kennen die alte Gipstapete, die beim Renovieren runter muss – bloß wohin damit? Jetzt stellt euch vor, euer Mief von gestern ist das Baumaterial von morgen. Herzlichen Glückwunsch, Neuhof! Ihr baut quasi die „Pfandflasche“ fürs Baugewerbe. Emskirchen hat den Marmor, Neuhof hat den Gipskreisel. Mal ehrlich: Wenn Recycling von Grund auf so simpel wäre wie Altpapier, hätten sogar die Bundespolitiker:innen weniger Gesprächsbedarf. Bis dahin bleibt uns nur: Verantwortung übernehmen und die Kreise ziehen, auch wenn sie aus Gips sind.

Lust auf mehr lokale News? Diskutiert mit uns auf Facebook oder Instagram, checkt weitere Berichte von „Neues an Aurach Zenn Aisch“!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Ein brennendes Zimmer, vier Verletzte und jede Menge Rauch! Knapp an der Katastrophe vorbei – das Feuer hätte auch viel schlimmer enden können. So schnell reagiert? Hut ab vor den Bewohner:innen!

Worum geht’s?
Am Dienstagabend hätte „Am Hasengründlein“ traurig enden können: Eine Jacke gerät in Neustadt an der Aisch in Brand, weil sie vor einer offenen Tür an einer brennenden Kerze hängt. Vier Personen erleiden Rauchgasvergiftungen, und nur durch schnelles Handeln bleibt Schlimmeres aus.

Was ist passiert?
Kurz nach 22 Uhr am Dienstag: Die Feuerwehr Neustadt wird zum Zimmerbrand gerufen. Die Einsatzmeldung verheißt wenig Gutes – vielleicht ist sogar jemand in Gefahr. Zum Glück nicht: Die Bewohner:innen hatten den Brand mit einem Feuerlöscher schon fast gelöscht. Die Feuerwehr kümmerte sich um Nachlöscharbeiten, lüftete das Haus, brachte Brandreste ins Freie und prüfte alles nochmal mit der Wärmebildkamera.

Wer musste ins Krankenhaus?
Vier Menschen – Eltern mit zwei Kindern – wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung behandelt. Die Ursache: Eine 15-Jährige hat auf einer Kommode eine Kerze hinter einer Zimmertür stehen lassen, eine Jacke fing Feuer. Die Eltern leisteten blitzschnell erste Hilfe, trotzdem: Gesundheits-Check im Krankenhaus bleibt Pflicht!

Was bleibt?
Sachschaden: Rund 15.000 Euro schätzt die Polizei Neustadt. Ein Zimmerbrand, der zeigt: Ein einziger Moment Unachtsamkeit – und der Einsatz von Retter:innen, die alles geben.

Mehr dazu: Jährlich gibt’s in Deutschland rund 200.000 Wohnungsbrände; oft lösen Kerzen & Haushaltsgegenstände das aus. Rauchwarnmelder sind ab 2017 in Bayern Pflicht – und retten Leben! Rauchgas ist gefährlicher als das Feuer selbst, in wenigen Minuten kann es tödlich werden.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Wachs, Wut & Wunderkerzen – Die brennende Jacke von Neustadt**
Also stellt euch vor: Ihr wollt einfach nur den Dienstagabend ausklingen lassen, ein bisschen Kerzenschein, schön romantisch – und zack, macht der Flokati an der Garderobe „Fackel, die Zweite“. Und wieder einmal beweist die „Kerzen-im-Kinderzimmer“-Fraktion, dass Brandschutz offenbar immer noch der kleine Bruder vom „Wird schon gut gehen“ ist.
Eltern greifen zum Feuerlöscher, Feuerwehr lüftet kräftig durch – und das alles nur, weil ein Stück Stoff sich dachte: „Ich geh mal mit‘m Licht.“ Das Einzige, was nach Rauch riecht, ist übrigens der gesunde Menschenverstand, wenn man Kerzen zu nah an Tür und Jacke platziert.
Bleibt behütet – und den Funkenflug bitte im Kamin lassen.

Mehr spannenden Lokal-Stoff gibt’s bei uns auf Facebook oder Instagram – diskutiert mit!

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach, Wilhermsdorf

Kinderschrei statt Alltagsgrau! Zelt, Feuer, Abenteuer – das willst du nicht verpassen! Ab in die Zeitmaschine und mit Vollgas durch die Geschichte!

Vom 1. bis 7. August 2026 können junge Abenteurer:innen aus Markt Erlbach, Wilhermsdorf und Umgebung beim legendären Zeltlager der Kolpingjugend dabei sein. Das Ganze steigt traditionell in Moggast – diesmal unter dem Motto: „CIVILIZATION – Vom Lagerfeuer zur Hochkultur“. Ihr taucht gemeinsam ab in die Steinzeit, lauft mit Pharaonen durch die Antike, meistert die Tücken des Mittelalters und landet schnurstracks in der Gegenwart. Lagerfeuer, Spiele, Workshops – alles mit dabei. Ihr braucht kein DeLorean: Rucksack einpacken, anmelden und mitmachen!

Mitmachen kann jede:r, der Lust hat auf Gemeinschaft, Natur und Action. Für Verpflegung, Betreuung und Programm ist natürlich wie immer gesorgt. Das Team um Leslie Schuster und Fabio Rummel hat schon die wildesten Ideen im Gepäck. Wer jetzt noch Fragen hat oder direkt buchen will: Infos und Anmeldung gibts online auf der Seite der Kolpingjugend (https://www.kolping-markt-erlbach-wilhermsdorf.de/zeltlager-2026), per Mail an info@kolping-markt-erlbach-wilhermsdorf.de, oder einfach bei Facebook und Instagram reinschauen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Feuer machen statt Buttons klicken – endlich mal wieder echtes Leben!**

Mit Eltern-Gedächtnis-Augenrollen beobachtet: Während Erwachsene schon beim Wort „Zelt“ an Bandscheibenvorfälle denken, freuen sich die Kids auf Abenteuer – und darauf, ein paar Tage ohne WLAN zu überleben (Spoiler: Geht wirklich, liebe Jugendliche!). Aus dem ewigen „Früher war alles besser“ wird im Zeltlager kurz mal „Heute ist alles einfach nur geil“. Apropos Lagerfeuer: Vielleicht lernen wir im August ja nicht nur, wie man Bratwurst grillt, sondern auch, dass echte Gemeinschaft noch nie einen Bildschirm gebraucht hat. Steinzeit meets Insta – Daumen hoch!

Entdeckt noch mehr Geschichten aus eurer Heimat bei uns auf Facebook und Instagram und diskutiert mit – wir sind gespannt auf eure Zeltlager-Erfahrungen und Tipps!

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Diespeck

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Diespeck, Neustadt an der Aisch

Achtung, Liebe liegt in der Luft! Knistern in der Beziehung? Noch nicht genug von Schmetterlingen im Bauch? Jetzt wird’s romantisch in Mittelfranken!

Worum geht’s? In Diespeck startet wieder die bekannte „Marriage Week“ – eine ganze Woche rund um das Abenteuer Ehe. Das Besondere: Die Veranstaltung der Christusgemeinde Diespeck steht diesmal sogar unter der Schirmherrschaft von Innenminister Joachim Herrmann. Vom 7. bis 14. Februar können Ehepaare aus der Region gemeinsam Zeit verbringen, sich inspirieren lassen und ihrer Beziehung neuen Schwung geben.

Das Herzstück: Am 13. Februar gibt’s einen besonderen Abend in der Christusgemeinde Diespeck – mit Sektempfang ab 19 Uhr, freiem Eintritt und jeder Menge praktischer Tipps für’s Eheleben. Als Gäste: Die Paartherapeutin Susanne und Marcus Mockler, seit 30 Jahren verheiratet, achtfache Eltern, Motto: „Geliebtes Leben – Ehen besser machen.“ Am 14. Februar lädt die FCG Neustadt zum Familiennachmittag – perfekt für alle, die den Valentinstag mal anders feiern wollen.

Warum das Ganze? Beziehungen sind echte Arbeit – das zeigen nicht nur die Veranstalter:innen, sondern auch viele Statistiken: In Deutschland wird jede dritte Ehe geschieden. Die „Marriage Week“ will gegensteuern und zeigen, dass sich gemeinsames Wachsen lohnt.

Mehr Infos zu Terminen und Angeboten gibt’s online unter www.marriageweek-mittelfranken.de.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Rosen sind rot, Ehe ist Arbeit – oder wie der Staubsauger, der nur läuft, wenn man ihn auch benutzt.“**
Mal ehrlich: Wer von uns wusste vor der Hochzeit, dass „in guten wie in schlechten Zeiten“ nicht bedeutet: „Wir diskutieren nie über Klodeckel und Sockenberge“? Die Marriage Week ist der Valentinstag für Fortgeschrittene: Mitreden, mitlachen, mitmachen – und am Ende vielleicht doch wieder frisch verliebt heimfahren. Ob Ehe, „Schatz, du hast den Müll vergessen“ oder Patchwork im 7. Himmel – Hauptsache, wir bleiben im Gespräch! Sonst landen wir alle noch wie die Politik: Meistens gut gemeint, selten richtig geklärt.

Noch mehr regionale Nachrichten, Aktionen und jede Menge Stoff für Diskussionen?
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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch – Für alle Bürger:innen, Marktfans und Schnäppchenjäger:innen aus der Region mit klarem Heimvorteil: Hier kommt die nächste Frost-Nachricht! Winter macht kurzen Prozess: Der heißerwartete Lichtmessmarkt am 8. Februar ist abgesagt – und zwar nicht wegen zu wenig, sondern zu viel Wetter! Klingt unglaublich? Lest weiter!

Worum geht’s?
Eigentlich sollten sich nächsten Sonntag die Marktstände auf der Bahnhofstraße reihen, doch die Neustädter:innen müssen in diesem Jahr auf ihren Lichtmessmarkt verzichten. Dicke Schneeberge blockieren das Areal, Räumung wäre zu aufwendig und teuer – verständlich, denn das Geld wird andernorts auch gebraucht. Zu allem Überfluss sind etliche Aussteller:innen bereits abgesprungen.

Die gute Nachricht: Der Marktkalender für die Region bleibt prall gefüllt! Wer gern stöbert, feiert und regionale Spezialitäten liebt, kann gleich mehrere neue Termine vormerken:

– 15. März: Matthiasmarkt
– 3. Mai: Walburgimarkt & Frühlingsfest
– 14. Juni: Trinitatismarkt
– 2. August: Jacobimarkt
– 27. September: Michaelimarkt mit Herbstfest
– 8. November: Martinimarkt

An fast allen Märkten gibt es zusätzlich einen verkaufsoffenen Sonntag – von 12:30 bis 17:30 Uhr! Bummeln, treffen, regionale Händler:innen unterstützen – so bleibt die Innenstadt lebendig.

Fakt am Rand: Über 1.000 Jahrmärkte gibt es in Deutschland jährlich – Winterschnee erwischt trotzdem jedes Jahr wieder ein paar Veranstalter kalt. Besonders kleine Städte müssen dann flexibel reagieren.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Hoch lebe die Schneefräse – oder: Wenn das Winterchaos die Bratwurst grillt“**

Machen wir uns nix vor: Ein Markt im Tiefschnee hat ungefähr so viel Charme wie Glühwein mit Eiswürfel. Die Absage ist ärgerlich, aber ehrlich gesagt – wolltet ihr wirklich mit Schneeschuhen vom Honigstand zum Waffelgrill stapfen? Wenn uns der Winter eins zeigt, dann: Die Wetter-App ist manchmal ehrlicher als jede Lokalpolitik. Besser wir sparen Kraft und Energie für den Frühling und hoffen, dass beim nächsten Markt die Sonne scheint – und nicht das Räumfahrzeug! In diesem Sinne: Packt die Mütze wieder weg und schreibt uns, wie ihr die Entscheidung findet. Winter kann warten – der nächste Markt kommt bestimmt!

Diskutiert mit auf Facebook oder Instagram – und checkt dort weitere Berichte unserer Redaktion aus. Wir freuen uns auf eure Meinung!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Franziska Brantner live im „Scharfen Eck“! Grüner Neujahrsempfang platzt aus allen Nähten! Ein Abend, der von kritischen Fragen, klaren Aussagen und ein paar politischen Seitenhieben nur so brodelte – und ihr wart mittendrin!

Worum geht’s? Zahlreiche Bürger:innen strömten zum Neujahrsempfang von Bündnis 90/Die Grünen ins historische „Scharfe Eck“ nach Neustadt. Im Mittelpunkt: Dr. Franziska Brantner, frischgebackene Bundesvorsitzende der Grünen, die sich mutig den Fragen und Sorgen der Region stellte.

Brantner, die bis 2025 als Parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium (bei Robert Habeck) an den großen Themen Europas, Digitalisierung und Klimaschutz arbeiten durfte, erklärte offen ihre Positionen. Im schnellen Ritt durch die Bundespolitik teilte sie kräftig gegen CDU und CSU aus – etwa für den Vorschlag, Zahnarztkosten nicht mehr über die gesetzliche Kasse laufen zu lassen und für die ewigen Gas-Fantasien statt echter Energiewende.

Reformen – ja, aber bitte sozial!
Franziska Brantner stellte klar: Notwendige Reformen müssen empathisch angepackt werden! Die Rentenfrage sprach sie mutig an – nach skandinavischem Vorbild sollen Rentenfonds her, nicht die Bürger:innen zur Kasse gebeten werden. Reformen fördert man nicht durch’s Anschreien, sondern indem alle mitgenommen werden. Klare Ansage, die in Neustadt Applaus bekam!

Energie, Unabhängigkeit und Digital-Fragen
Viele Besucher:innen machten sich Sorgen um die Energieversorgung: Weniger Abhängigkeit von US-Gas, dafür mehr Wind- und Solarenergie, die Wertschöpfung vor Ort halten und regionale Jobs sichern – klingt nach einem plausiblen Plan. Kritik kam auch an andauerndem Software-Monopol: Ein europäisches IT-Unternehmen müsse her, forderten nicht wenige, und Franziska Brantner stimmte zu.

Spannend auch das Thema Kinder und Internet: In Frankreich gibt’s schon Altersgrenzen für soziale Medien, die Grünen-Politikerin findet das überlegenswert – schließlich geht’s um die Gesundheit und den Schutz der Jüngsten unter uns!

Wähler:innen-Enttäuschung? Brantners Analyse: Vieles, was die Grünen angestoßen haben, wird zwar umgesetzt, aber die Partei kämpft gegen mächtige fossile Lobbies und wird als Großstadttruppe abgestempelt. Sie will das ändern – durch Präsenz und Offenheit auch in kleinen Städten wie Neustadt.

Mercosur, Abgründe & Fehler
Ein Reizthema schenkte sich Brantner selbst ein: Das Verschleppen des Mercosur-Abkommens durch unfreiwillige grüne Unterstützung mit Rechtsaußen – für sie ein Riesenfehler, der Wahlkämpfer:innen peinlich rot anlaufen lässt. Aber sie steht dazu: Politik für’s Land geht über Partei.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Grüne Reformen: WENIG Brüllen, VIEL Rückenwind?“**
Franziska Brantner bringt die große Politik nach Neustadt, aber (keine Überraschung) die Debatte fühlt sich an wie Heizung: Alle wollen’s warm, aber keiner will zahlen. Die Grünen: Immer noch die Partei, die allen erklärt, wie man die Welt rettet – nur irgendwie mag sie dabei grad kaum jemand. In Zeiten, wo „Freiheit“ scheinbar bedeutet, sich von jeder Idee nach vorn zu verabschieden, wäre ein bisschen mehr von Brantners Empathie vielleicht das, was auch Wutbürger und Technik-Muffel am Stammtisch überzeugen könnte. Und wenn Deutschland demnächst auf jede WhatsApp-Nachricht ’ne EU-Kommission ansetzt, dann wissen wir: Neustadt war Vorreiter. Für mehr Solaranlagen UND weniger Trump-Gas!

Lust auf mehr fränkische News, Termine und Meinungen? Checkt unsere anderen Berichte auf Facebook oder Instagram – und diskutiert mit uns und den Nachbar:innen, was die Region wirklich bewegt!

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Neustadt an der Aisch, für alle Bürger:innen im Landkreis

Halt dich fest – der Ausweis-Schock ist da! Bald wird der Gang aufs Rathaus teurer als eine Currywurst mit Pommes! Wer demnächst einen neuen Personalausweis braucht, sollte schon mal anfangen zu sparen.

Worum geht’s? Die Gebühren für Personalausweise steigen ab 9. Februar 2026 spürbar an. Das hat der Bundesrat bereits Ende Januar beschlossen – und es trifft uns hier in Mittelfranken alle.

Was heißt das für uns? Die neuen Preise im Überblick:
– Für Bürger:innen ab 24 Jahren kostet der Ausweis dann satte 46 Euro. Bislang waren es „nur“ 37 Euro.
– Alle unter 24 Jahren zahlen künftig 27,60 Euro statt 22,80 Euro – also auch hier: eine klare Erhöhung!
– Wer den Schnell-Service mit Direktversand will, muss nochmal 15 Euro oben drauflegen – macht 61 Euro insgesamt! Für das Bild vor Ort kommen ggf. noch mal 6 Euro dazu.

Warum das Ganze?
Der Personalausweis ist unser wichtigstes Ausweisdokument, wird für alles mögliche gebraucht: Anmeldung bei Behörden, Kontoeröffnung, Ferienwohnung buchen – und nicht zu vergessen, für Reisen in viele europäische Länder.
Er enthält persönliche Daten, ist fälschungssicher, und mit dem eingebauten Chip funktioniert sogar der amtliche Papierkram online (falls man’s drauf hat oder das Online-Angebot überhaupt existiert).

Wieso wird alles teurer? Offizielle Begründung: gestiegene Personalkosten und mehr Aufwand wegen digitaler Vorgaben. Ob wir das nachvollziehen können oder nicht – die Preise sind jetzt durch.

Was tun? Wer clever ist, checkt schnell, wann der aktuelle Ausweis abläuft – vor 2026 erneuern, könnte sich lohnen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Der Personalausweis – Ihr teurer Eintritt in den Schengen-Club“**
Na, habt ihr’s noch im Portemonnaie oder glatt zu Hause vergessen? Jetzt wird’s teurer – aber immerhin bekommt ihr dafür… naja: exakt denselben Ausweis wie vorher. Tolle Digitalisierung, die angeblich billiger werden sollte, und dann kostet der Spaß trotzdem immer mehr. Wie die Politik: Erst groß digitalisieren ankündigen, dann den Kassenzettel hochschreiben wie im Biergarten zur Kirchweih. Am Ende wollen sie, dass wir alles online machen – aber drehn uns noch vorher das Geld aus den Taschen wie im Fahrgeschäft vorm Aussteigen. Und ob die „neue Sicherheit“ jetzt heißt, dass wir unseren Pin endlich mal nicht vergessen dürfen? Wir sagen: Wer den alten Ausweis noch hat, sollte ihn lieben… und künftig in Watte packen.

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Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Dietenhofen

Playmobil macht in Dietenhofen dicht! 350 Jobs stehen auf dem Spiel. Was bedeutet das für unsere Region? Hier erfahrt ihr, warum viele jetzt Sorgen haben – und wie es für die Beschäftigten weitergehen kann.

Das Wichtigste: Die Horst Brandstätter Group, bekannt durch Playmobil und Lechuza, verlagert die Produktion der Marke Playmobil von Dietenhofen auf andere Werke. Das Unternehmen nennt als Grund eine „strategische Neuausrichtung“. Heißt im Klartext: Es wird zu teuer, die beliebten bunten Figuren hier vor Ort herzustellen.

Für rund 350 Mitarbeiter:innen in Dietenhofen ist das ein Schock. Die Geschäftsführung hat angekündigt, die Umstrukturierung bis Ende Juni über die Bühne zu bringen. Die Standorte in Herrieden (Logistik) und Zirndorf (Verwaltung, Marketing und Produktentwicklung) bleiben nach Firmenangaben erhalten. Auch die Produktion der Marke Lechuza läuft in Dietenhofen weiter – aber eben nicht mehr Playmobil.

Was steckt dahinter? Wie überall in Deutschland steigen auch hier Energie-, Lohn- und sonstige Betriebskosten. Das Unternehmen spricht von „Effizienzpotenzialen“ und „Synergien“. Bedeutet übersetzt: Woanders ist es billiger zu produzieren, und das Presswerk zieht um. Für die Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit, so die offiziellen Worte.

Die Beschäftigten wurden am 3. Februar in einer Versammlung informiert. Betriebsrat und Geschäftsführung wollen immerhin eine sozialverträgliche Lösung finden – Stichwort „Transfergesellschaft“. Das klingt nach Hoffnung, ist aber oft der erste Schritt in die Arbeitslosigkeit.

**Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Mensch ärgere Dich nicht – um deinen Job“**
Tja, Playmobil zieht ins Ausland ab – und bei uns bleibt das Gefühl, selbst nur noch eine Figur im Spiel der Großkonzerne zu sein. Natürlich: Die Wirtschaft, die Kosten – das kennen wir alles. Doch irgendwas läuft falsch, wenn Treue, Handwerk und Jobgarantie gefühlt weniger schützen als die letzte Ritterburg vor dem Großangriff durch Billiglöhne. Im Märchenland der Wirtschaftswunder bleibt am Ende nur plastic fantastic – aber ohne Happy End.

Ihr wollt mehr wissen oder mitdiskutieren? Schaut auf unsere Facebook– oder Instagram-Seite und sagt uns eure Meinung zu Playmobil, Arbeitsplätzen in der Region und was ihr euch für unsere Heimat wünscht!

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Markt Erlbach

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Neustadt an der Aisch, Markt Erlbach

Achtung, Mittelfranken: Die Polizei macht ernst mit Alkoholsündern! Zwei Promille-Sünder:innen in einer Nacht, Führerschein weg – und jetzt? Was bedeutet das für uns auf Aurach, Zenn und Aisch?

Worum geht’s? In Markt Erlbach stoppten Polizist:innen einen 65-jährigen Mofa-Fahrer. Schnell wird klar: Da riecht’s nicht nach Blümchenwiese, sondern nach Alkohol. Ergebnis des Tests: Ein Promille – kein Kavaliersdelikt, sondern richtig teuer. Wenig später im benachbarten Neustadt: Eine 28-jährige Autofahrerin wird gestoppt. Auch hier deutlich zu viel getankt: Über 1,6 Promille! Sofort der Führerschein weg und auf dem Weg zur Blutentnahme.

Beide Fälle beweisen: Wer in Mittelfranken alkoholisiert am Steuer erwischt wird, hat gleich mehrere Probleme. Erstens: Die eigene Sicherheit (und die anderer Verkehrsteilnehmer:innen) ist massiv gefährdet. Zweitens: Strafverfahren, Bußgeld und Punkte sind sicher – und der Lappen bleibt länger weg als das letzte Sonderangebot im Supermarkt.

Fakt am Rande: Laut Statistik gab es in Bayern 2023 über 15.000 Unfälle unter Alkoholeinfluss, etwa 1.200 Verletzte. Die Polizei setzt die Kontrollen seit Jahren konsequent fort, auch in „vermeintlich ruhigen“ Landstrichen wie bei uns an der Aurach.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Bier auf, Führerschein zu: Promille-Spaß mit amtlicher Katerstimmung“

Mal ehrlich: Die einzige Promille-Grenze, über die in Mittelfranken diskutiert werden sollte, ist die Rabattschwelle im Getränkemarkt. Im Straßenverkehr funktioniert Alkohol etwa so gut wie das WLAN beim Dorffest: Am Anfang läuft’s noch, aber irgendwann kracht’s garantiert. Klar, niemand ist perfekt – aber für alle, die sich fragen, ob das „eine Bier“ auf dem Rückweg noch okay ist: Die Polizei spielt da nicht mit. Also Leute, lasst das Auto stehen, schnappt euch ein Taxi, den Nachbarshund oder im Zweifelsfall eure Turnschuhe. Wir beißen nicht, aber die Konsequenzen auf der Straße schon.

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