Autorenname: C. Pöschl

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Emskirchen

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Emskirchen. Für alle, die Emskirchen lieben – und alle, die gern wissen, wer im Rathaus das Sagen hat: Es war spannender als ein Tatort am Sonntag! Wer kriegt den Chefsessel? Und wie schlägt sich die Konkurrenz?

Dreikampf um den Bürgermeister:innen-Posten – sowas gibt’s echt nicht überall. Doch am Ende setzte sich Sandra Winkelspecht (CSU) souverän durch: Mit satten 68,4 Prozent, also 2223 Stimmen, lässt die 53-Jährige ihre beiden Mitbewerber locker hinter sich. Sie bleibt Bürgermeisterin – und ist damit die Chefin im Rathaus.

Die Herausforderer: Siegfried Schönleben von der FWG schafft es auf 17,5 Prozent (568 Stimmen) – vielleicht hat er auf mehr gehofft, aber am Ende bleibt ihm nur der Trostpreis Händeschütteln mit Freund:innen. Tristan Billmann (ÖDP/Grüne) punktet immerhin bei 14,1 Prozent (459 Stimmen) – jung, umweltbewusst und trotzdem: kein Pokal, aber viele neue Kontakte!

Mitgemacht haben viele: Die Wahlbeteiligung lag bei soliden 67,6 Prozent. Offenbar waren Bratwurst und Sofa nicht wichtiger als Demokratie! Winkelspecht feierte im Kreise ihrer Crew, zeigte sich aber „demütig“ – hey, auch Auf-dem-Thron-Sitzende können mal schwitzen. Keine Selbstverständlichkeit, dass es keine Stichwahl gab, sagte sie ehrlich. Und so kann der Rathaus-Schreibtisch neu sortiert werden: Für die CSU ziehen zehn Kandidat:innen in den Gemeinderat ein – von Helge Schneider bis Clarissa Rebel. Klar, dass die CSU mit 51,3 Prozent vorne liegt.

Die FW mit 26,8 Prozent schickt sechs Köpfe: Darunter Peter Fuhrmann und Siegfried Schönleben. Grüne/ÖDP stellen mit 20 Prozent immerhin vier: Tristan Billmann, Finn Gohlke, Iris Müller-Stahl und Andrea Wolf.

Fazit der Redaktion? Demokratie kann manchmal langweilig sein – aber diesmal war’s fast Roulette-Niveau. Frau Winkelspecht, Glückwunsch zum Chefposten! Und an alle anderen: Üben, Fahrrad fahren oder einfach mal feiern, dass Wahlen hier bei uns wenigstens spannend sind.

Emskirchen, wir haben gesprochen – jetzt seid ihr wieder dran.

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Emskirchen

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**Emskirchen: Dramatischer Dachstuhlbrand alarmiert ganze Region**

In Emskirchen ereignete sich ein größerer Brand, der die örtlichen Feuerwehren auf Trab hielt. Gegen 14 Uhr alarmierte die Leitstelle Ansbach die Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Emskirchen und Wilhelmsdorf zu einem Dachstuhlbrand in der Mozartstraße. Die Flammen hatten bereits eine Seite einer Doppelhaushälfte voll ergriffen.

Bei ihrem schnellen Eintreffen stellten die Einsatzkräfte eine massive Rauchentwicklung fest. Unter Einsatz von vier C-Rohren und Atemschutzgerät griffen die Feuerwehrleute beherzt ein. Um der Drehleiter einen besseren Zugang zu ermöglichen, musste sogar ein Baum gefällt werden.

Die Situation war brisant, denn das Feuer drohte auf die angrenzende Doppelhaushälfte überzugreifen. Dank des raschen und entschlossenen Eingreifens der etwa 40 Feuerwehrleute – unterstützt von den nachalarmierten Wehren aus Hagenbüchach und Mausdorf – konnte jedoch ein größerer Schaden verhindert werden. Zudem wurde der Abrollbehälter Atemschutz des Landkreises hinzugezogen, um die Beamten vor Ort mit Atemschutzgeräten zu versorgen.

Leider musste eine Person mit leichter Verletzung und einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden. Vor Ort leisteten zwei Rettungswagen des BRK und der Einsatzleiter Rettungsdienst unverzüglich Hilfe. Auch die Polizei war mit vier Streifen präsent, um den Verkehr zu regeln. Emskirchens Bürgermeisterin Sandra Winkelspecht informierte sich persönlich über das Geschehen.

Mehr Informationen aus unserer Region finden Sie jederzeit auf www.naaza.de
– NaAZA.de | Neues an Aurach, Zenn und Aisch.

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch, Mittelfranken

Frühling, frische Luft und ran an den Schlamm! Kein Bock mehr auf graue Klassenzimmer? Dann aufgepasst, liebe Schüler:innen und Lehrer:innen: Jetzt wird’s dreckig – im besten Sinne!

Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Fürth-Uffenheim schickt euch raus aufs Land! Zwischen dem 15. April und 22. Mai heißt es im Landkreis Neustadt: „Lernen, Erleben, Aktiv sein“ – und zwar auf echten Bauernhöfen in unserer Region!

Worum geht’s? Eure Klasse kann live und in Farbe erleben, wie Landwirtschaft bei uns funktioniert. Ihr helft im Stall, fühlt dem Boden auf den Zahn und bekommt die großen Traktoren aus nächster Nähe zu sehen. Quasi „Lernen zum Anfassen“ statt Frontalunterricht!

Warum mitmachen? Weil ihr dabei nicht nur beim Melken und Misten dabei seid, sondern vor allem eins bekommt: Jede Menge Aha-Momente und – mit etwas Glück – sogar regionale Leckerschmecker als Überraschung. Die Gratis-Teilnahme für Jahrgangsstufen 2 bis 10 übernimmt das bayerische Kultusministerium. Für Deutsch- und Förderschulklassen sowieso kostenfrei. Für wen ist das spannend? Für alle, die Alltagskompetenzen lieber draußen als drinnen üben!

Extra-Service: Neugierig geworden? Alle Infos, Höfe und Anmeldungen gibt’s unter www.erlebnis-bauernhof.bayern.de – oder direkt bei Ansprechpartnerin Alina Durst unter 0911/997151311 oder per Mail an alina.durst@aelf-fu.bayern.de.

Redaktion meint: Endlich mal was Sinnvolles lernen – und nach der Aktion weiß jede:r, dass Milch nicht aus dem Tetrapak kommt! Landlust, aber mit Verstand. Und mal ehrlich: Ein Tag mit Schubkarre ist doch das bessere Fitnessstudio…

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Wilhelmsdorf

GemeinderatWilhelmsdorfKommunalwahlWordPress

Wilhelmsdorf

Spannende Neuigkeiten aus Wilhelmsdorf! Am vergangenen Sonntag durften die Gemeindebürger*innen bei der Kommunalwahl ihre Stimme abgeben. Nachdem der Bürgermeisterposten 2026 außerturnusmäßig vergeben wurde, fokussierten sich alle Augen nun auf die Besetzung des Gemeinderats.

Zehn der bisherigen Rätinnen und Räte hatten sich zur Wiederwahl gestellt. Die Wahlbeteiligung lag bei beeindruckenden 68,8 Prozent. Ein tolles Zeichen für das Engagement in unserer Gemeinschaft!

Die Wahl brachte die CSU/FB mit 38,8 Prozent als stärkste Fraktion hervor. Sie sicherte sich fünf Sitze für Robert Meyer, Manuel Barth, Klaus Leibner, Karin Eschenlohr und den Neuzugang Johannes Gurt. Nicht weit dahinter folgte die FWG mit 34,8 Prozent, die vier Sitze gewannen. Andrea Rabert, Dieter Bergler, Patrick Winkelhöfer und Christian Ittner erhielten das Vertrauen der Wähler*innen. Die UWG komplettiert mit 24,4 Prozent und drei Sitzen im Gemeinderat: Jörg Wohlleb, Jutta Schnappauf-Weiß und Lukas Seibold dürfen Platz nehmen.

Was denkt ihr über die Ergebnisse? Sind die neuen Gemeinderät*innen die richtige Wahl für Wilhelmsdorf? Diskutiert mit uns und lasst uns eure Meinung wissen! #WilhelmsdorfWahl2026 #GemeinsamStark #Mitentscheiden

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch – Wer wird der oder die neue Chef:in im Rathaus? Die Spannung ist zum Greifen, die Wahlbeteiligung klettert, aber entschieden ist noch gar nichts! In zwei Wochen geht’s in Neustadt an der Aisch zur Stichwahl – und jetzt zählt jede Stimme.

Worum geht’s?
Alexander Müller (CSU) und Heike Gareis (SPD) ringen um den Posten als Bürgermeister:in. Müller hat überraschend mit 42,5 Prozent knapp die Nase vorn, Gareis sitzt ihm dicht im Nacken. Es lief nicht alles wie erwartet: Die Freien Wähler mit Harald Haag schnappten sich aus dem Stand 8,1 Prozent – für viele ein Achtungserfolg. Seine Unterstützer:innen sind jetzt die Zünglein an der Waage.

Was bedeutet das?
Im ersten Wahlgang hat es für keine und keinen der Kandidat:innen zur absoluten Mehrheit gereicht – Stichwahl-Alarm! Für politisch Interessierte in der Region bedeutet das: Es bleibt spannend, denn jetzt können auch die Anhänger:innen von FDP, Linken und FWG das Zünglein an der Waage werden. Wer wird ihr Kreuz wo machen? Sagen wollen sie es alle nicht, erst mal wird abgewartet und beraten.

Und wie sieht’s im Stadtrat aus?
Die CSU kann sich entspannt zurücklehnen – mit vermutlich zehn Sitzen wird das eine komfortable Ausgangslage. Die SPD muss ein paar Federn lassen, lag am Abend nur bei sechs Sitzen. Grüne und Freie Wähler sichern sich je drei Mandate, FDP und Linke bekommen wahrscheinlich je einen Sitz. Also: bunter als zuletzt!

Die Wahlbeteiligung?
Mit 65,8 Prozent zwar nicht ganz am Anschlag, aber besser als 2020. War früher eh alles langweiliger – damals war der alte Bürgermeister sowieso uneinholbar.

Kommentar der Redaktion:
Bürgermeisterwahlen sind wie Kuchenbuffets auf’m Dorf: Erst warten alle ab, dann schlagen sie unerwartet zu. CSU und SPD stecken schon die Messer. Die Freien Wähler winken noch mit dem Topf Sahne. Wer am Ende den größten Happen bekommt? Liebe Leute, entscheidet selbst – bleibt dran und geht wählen. Wer hat, der hat.

Foto: Mirko Fryska

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Neustadt an der Aisch

SchauerheimBaugebietBaureifWordPress

Schauerheim – Für alle Häuslebauer:innen, Zukunftsplaner:innen und Geduldsheld:innen in Schauerheim und Umgebung: Jetzt kommt Bewegung in euren Baustellen-Traum! Sechsmal Stadtrat, unzählige Paragrafen, und jetzt: Endlich geht’s los mit neuen Bauplätzen. Die letzte Hürde ist gefallen – jetzt kann wirklich jede:r an die Schaufel!

Worum geht’s? Schauerheim hat endlich sein neues Baugebiet am nordwestlichen Ortsrand in trockenen Tüchern. Nach jahrelangem Hin und Her, sechs endlosen Sitzungen und einem Verwaltungsvorlauf, der sich zog wie Kaugummi, sind jetzt acht Bauplätze offiziell baureif.

Was hat so lange gedauert? Ein Fitzel Grundstück ragte in den Naturpark Steigerwald – scheinbar ein Mini-Problem, in Bürokraten-Deutschland allerdings ein echter Showstopper. Für so einen Spaß braucht’s eine Änderung im Landschaftsschutzgebiet, die Behörden lieben sowas. Dazu noch wechselnde Vorschriften, ein neues Verfahren und unzählige Stellungnahmen. Am Ende wusste vermutlich nicht mal mehr das Rathaus, wie viele Papierberge das Projekt inzwischen produziert hatte. Die Stadträt:innen vermutlich im Ehrenamt auf Zeitreise zwischen Hoffnung und Verzweiflung – wie wir alle, wenn das Jobcenter einen neuen Schrieb schickt.

Jetzt aber ist der Papierkrieg gewonnen. Über die Weinbergstraße werden künftig acht Grundstücke zugänglich gemacht – kleine Oase für Familien, Haustierfreund:innen oder Hobby-Gärtner:innen. Natürlich: Auch Naturschutz wurde bedacht. Beleuchtung? Klar, aber bitte so, dass Igel nicht geblendet werden und die Glühwürmchen weiter Party machen können.

Fazit? Bürger:innen, aufgepasst: Dieses Baugebiet hat mehr Wendungen erlebt als manche Daily-Soap und ist nun endlich fertig. Zeit zu bauen, nicht zu warten! Wer jetzt noch länger zögert, versäumt vielleicht schon die nächste Planungsrunde – in der dauert’s dann nicht mehr drei, sondern fünf Jahre. Willkommen in Bayern – wo der Weg zum Eigenheim manchmal eben ein Marathon mit Akten- und Paragraphen-Hürden ist. Aber: Wer nicht kämpft, bekommt keine Baugrube.

Und falls ihr dachtet, das sei schon absurd: Unsere Verwaltung verlegt sogar Fahrradwege schneller, als ein Baugebiet entsteht. Prost Mahlzeit – und ran an die Baupläne!

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alle

BetriebsaufgabeHofnachfolgeSeminarWordPress

Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf i. Mfr., Hagenbüchach, Diespeck

Hof dicht und Herz schwer? Schluss mit schlaflosen Nächten und Grübeln am Küchentisch! Hofaufgabe ist mehr als Papier und Amtsschimmel – hier geht’s ans Eingemachte: loslassen, akzeptieren, neu starten.

Viele Landwirt:innen stecken in genau diesem Dilemma. Der Hof ist das Lebenswerk, die Kinder suchen aber lieber Jobs im Homeoffice als im Kuhstall – wer kennt’s nicht? Die Folge: Man steht irgendwann da, der Traktor läuft, aber der Nachfolger fehlt. Dann kommt das Grübeln, die Unsicherheit, manchmal ein Stück Trauer – und die Frage: „Wie geht’s jetzt weiter mit mir und dem Hof?“

Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) lässt euch nicht im Regen stehen. Sie bietet betroffenen Betriebsleiter:innen und ihren Familien Seminare an, die nicht nur Paragraphen-wälzend, sondern vor allem zwischenmenschlich auffangen. Moderiert von Menschen, die was von Gefühlen verstehen—Sozialpädagog:innen und Psycholog:innen. Im Fokus: Raus aus der Grübelfalle, rein in den Austausch mit Gleichgesinnten. Ihr lernt:

– Wie ihr den Entschluss zur Betriebsaufgabe fällen könnt, ohne dabei die Welt untergehen zu lassen
– Wie ihr euch und euren Familienmitgliedern ein bisschen Stabilität und Akzeptanz ins Herz pflanzt
– Was rechtlich zu regeln ist (ja, irgendein Papierkram bleibt immer)
– Warum Gesundheit beim Älterwerden wichtiger wird als die nächste Ernte
– Und: wie der Blick nach vorne klappt, damit aus dem Ende ein Anfang wird

Das klingt nach Gruppentherapie und Steuerberater in einem? Ja, aber mit echtem Nutzen: Nach echten Praxiserfahrungen erfolgreicher Hofabgeber:innen und klaren Fahrplänen für den Alltag.

Die nächsten Termine für das Betriebsaufgabeseminar:
– 24.03. – 27.03.2026 in Groß Meckelsen (Niedersachsen) (452 € DZ/512 € EZ)
– 09.11. – 12.11.2026 in Bad Waldsee (Baden-Württemberg) (415/455 €)
– 24.11. – 27.11.2026 in Dammdorf (Schleswig-Holstein) (425/455 €)
– 30.11. – 03.12.2026 in Bad Griesbach (Bayern) (ca. 550 €)

Kontakt und Anmeldung: Cornelia Kampmann, Christine Leicht oder Sieglinde Schreiner, alle erreichbar bei der SVLFG unter Tel. (0561) 78 51 59 84 (Kampmann), (0561) 78 51 63 81 (Leicht), (0561) 78 51 61 66 (Schreiner) oder Mail an gruppenangebote@svlfg.de.

Küchentischfazit: Wer seinen Betrieb in fremde Hände abgibt, muss nicht allein mit der Kaffeetasse über „das war schon immer so“ sinnieren. Vielleicht ist das Seminar ja genau die helfende Hand, die ihr braucht. Und mal ehrlich, Loslassen kann auch Freiheit bedeuten – fragt sich nur, wer nach der Aufgabe mit euch lacht… oder doch wieder das Feld bestellt!

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Neuhof an der Zenn

NeuhofJubilaeumOrtsgeschichteWordPress

Neuhof an der Zenn

Achtung, Neuhof feiert – und zwar ganz groß! 777 Jahre gibt’s die Gemeinde jetzt schon, und das wird so richtig zelebriert. Mitgemacht wird nicht nur von ein paar Honoratior:innen, sondern von allen – hier wird Geschichte lebendig, und zwar für uns alle!

Worum geht’s? Das ganze Jahr über gibt’s Führungen, Spaziergänge, Aktionen in den Ortsteilen und Erzählabende rund um die bewegte Neuhöfer Geschichte. Ob ihr Alteingesessene seid, mal hier gewohnt habt oder einfach Bock auf spannende Lokalgeschichten habt: Ihr könnt auf Tuchfühlung gehen mit dem, was unsere Gemeinde über Jahrhunderte geprägt hat.

Mit QR-Codes an besonderen Orten geht ihr auf digitale Spurensuche. Ihr wollt wissen, warum ausgerechnet an dieser Ecke das alte Fachwerk steht, was früher auf dem Marktplatz los war oder wie sich die Ortsteile entwickelt haben? Handy her, Code scannen und losstöbern! Schulklassen, Senior:innen, Vereinsleute – alle dürfen mitmachen, zuhören, fragen, erzählen. Bestehende Angebote wie Stadtführungen werden eingebunden, aber es gibt auch extra Jubiläums-Events.

Und warum machen wir das? Na klar, es ist ein guter Grund für ein Fest – aber vor allem geht’s um mehr Miteinander, ums Erinnern und Staunen, wie viel unsere kleine Region schon alles erlebt hat. 777 Jahre – das sind nicht nur Zahlen, sondern Geschichten aus Fleisch und Blut. Neuhof zeigt: Heimatgeschichte muss nicht grau und verstaubt sein.

Kommentar der Redaktion:
777! So viele Jahre steht Neuhof schon rum und trotzt dem Zahn der Zeit – und statt mal eben ein langweiliges Bierzelt aufzustellen, macht der Ort ein ganzes Jahr voller Geschichten und Mitmachaktionen. So muss das sein: Nicht im Archiv die Motten zählen, sondern raus auf die Straße, QR-Code scannen und Geschichte zum Anfassen erleben. Kurz: Echte Menschen, echte Geschichten, echter Zusammenhalt – und endlich mal ein Fest für alle statt für ein paar Ehrengäste. Neuhof, ihr macht das richtig!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Eis frei – oder doch nicht? Der Stadtrat in Neustadt hat’s entschieden: Wer jetzt denkt, einfach mal flott übers Eis zu schlittern, muss erstmal die neue Verordnung checken! Ab sofort heißt es: Erst lesen, dann rutschen, sonst droht Ärger.

Worum geht’s? Am 12. Februar 2026 hat der Stadtrat die „Eisflächenverordnung“ beschlossen – offiziell klingt das natürlich nach „EisVO“. Kurz gesagt: Wer aufs Eis der Stadtgewässer möchte (weißer Teich, Stadtgraben und Co.), muss sich an klare Regeln halten. Warum? Weil schon ein falscher Schritt im Winter reichen kann, und zack – bricht man durch. Und dann? Rufen wieder alle nach mehr Sicherheit.

Die neue Verordnung will genau das: mehr Sicherheit für uns, unsere Kids und alle, die sich mutig aufs Eis wagen. Wer einfach so drauflos läuft oder sogar mit dem Rad über den Weiher brettert, muss ab jetzt mit saftigen Konsequenzen rechnen. Die Stadt will nämlich verhindern, dass Rettungsdienste bei jedem dünnen Eis gleich anrücken müssen – und dass Bürger:innen am Ende noch am Krankenhausbett landen.

Falls ihr jetzt das große Kleingedruckte braucht: Im Rathaus (Marktplatz 5, 2. Stock, Zimmer 25) liegt die ganze Satzung aus. Aber husch, husch – Einsicht gibt’s nur bis 18. März 2026 während der Dienststunden. Ist das fair? Macht’s Sinn? Oder nimmt uns das nur den Spaß? Sagt es uns! Online, offline, Hauptsache laut – denn immerhin geht’s um unser Wintervergnügen.

Und mal ehrlich: Regeln auf dem Eis – klingt nach Spaßbremse, ist aber vielleicht der Unterschied zwischen einer coolen Rutschpartie und dem Bad im eiskalten Wasser. Neustadt macht’s vor – was machen Emskirchen, Wilhelmsdorf & Co.? Wir bleiben dran!

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach

Zug-Chaos im Anmarsch! Pendler:innen, aufgepasst: Bahnfahren zwischen Nürnberg und Neustadt/Aisch könnte bald zum Abenteuer werden! Ersatzbusse, Verspätungen, Stress – wir verraten euch, worauf ihr euch einstellen müsst.

Worum geht’s?
Die Bahn kündigt von 10. März bis 29. März 2026 Störungen und Zugausfälle zwischen Nürnberg Hauptbahnhof und Neustadt an der Aisch Hauptbahnhof sowie Markt Erlbach an. Der Grund: Bauarbeiten. Wer also aufs tägliche Pünktlichkommen schwört, sollte lieber nochmal den Kaffee nachschenken und schon jetzt die Weckerzeiten anpassen.

Die wichtigsten Fakten:
– **Wann?** 10. bis 29. März 2026, also ganze 19 Tage Dauer-Lotto beim Fahrplan.
– **Wo?** Regionalstrecke Nürnberg – Neustadt/Aisch, Abzweig nach Markt Erlbach.
– **Wen trifft’s?** Alle Pendler:innen, Schüler:innen, Gelegenheitsfahrer:innen – kurzum: Die halbe Region.
– **Was wird passieren?** Es kann Zugausfälle, Ersatzverkehr mit Bussen und, na klar, Verspätungen geben. Die genauen Ersatzpläne reichen die Bahn-Planer:innen natürlich wie immer nach – vermutlich fünf Minuten vor Beginn.

Warum jetzt das Ganze?
Ohne Baustellen geht’s halt nicht – das Netz ist alt, Schienen müssen erneuert werden. Und wie immer, wenn gebaut wird, klappt erstmal nichts so richtig. Wer die S-Bahn kennt, weiß: Hier brauchst du starke Nerven und eine Prise Humor.

Was bedeutet das für uns?
Wahrscheinlich Staus auf der Straße, voller Ersatzverkehr und ein Telefon, das klingelt, weil alle Verabredungen wieder mal platzen. Gute Nachricht für alle, die in Markt Erlbach wohnen: Ihr dürft jetzt das legendäre „Zug kommt nicht, sorry Chef!“-Bingo spielen.

Falls ihr Fragen habt: Die Bahnauskunft könnte eure neue beste Freundin werden – sorgt aber lieber vor und verabredet euch mit dem Busfahrer auf einen Kaffee, falls ihr euch häufiger sehen werdet.

Abschluss:
Wir halten für euch den Fahrplan-Dschungel im Blick und liefern Updates, sollte der Zug mal planmäßig rollen. Spoiler: Kann dauern. Unser Tipp: Nerven bewahren, Podcast runterladen, und das Ganze als Training im Geduld-Yoga sehen. Die Bahn – irgendwie wie ein Überraschungsei: Man weiß nie, was man kriegt.

Quelle: (c) Marktgemeinde Markt Erlbach (www.markt-erlbach.de)

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Emskirchen

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Emskirchen

Achtung, Baustellen-Alarm! Ausgerechnet die Bahnhofstraße wird zum Nadelöhr – Staus und Umwege vorprogrammiert. Ihr seid genervt? Dann lest weiter, denn das betrifft fast alle in Emskirchen!

Die Gemeinde hat angekündigt: Ab 23.03.2026 rücken die Bagger an. Die Sanierung der Bahnhofstraße samt Kreuzung Neustädter Straße/Bahnhofstraße steht an. Wer schon mal am Ortsausgang im Feierabendverkehr stand, weiß: Da „läuft“ später wirklich gar nix mehr.

Wen betrifft’s? Pendler:innen, Eltern auf dem Schulweg, Radfahrer:innen (und natürlich alle, die sich dann wieder über Umleitungen ärgern). Klar, kaputte Straßen machen keinen Spaß – aber: Muss das wirklich immer mitten im Zentrum sein? Wer morgens fix zum Zug will, braucht dann vermutlich die doppelte Zeit (oder gleich neues Schuhwerk für den Sprint um die Absperrungen).

Fakt ist: In ganz Deutschland ächzen knapp 200.000 Kilometer Straßen unter Löchern und Rissen – Sanierungen sind also nötig. Die gute Nachricht? Dauerbaustellen wie diese bringen oft auch neue Gehwege und mehr Sicherheit für alle. Die schlechte: Es bleibt erstmal alles beim Alten – mit mehr Chaos und weniger Parkplätzen.

Wer jetzt hofft, die Bauarbeiter:innen arbeiten nachts – sorry, Leute, das gibt’s wohl nur beim Flughafen BER. Also: Schon mal Fahrgemeinschaften suchen, Fahrradputz starten, oder Omas alten Roller entmotten. Wird sicher lustig!

Quelle: www.emskirchen.de/rathaus-gemeinde/gemeinde-aktuell

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Neustadt an der Aisch

NeustadtStadtratSanierungenWordPress

Neustadt an der Aisch, interessant für alle in Neustadt, Diespeck, Emskirchen, Markt Erlbach, Neuhof, Wilhelmsdorf und Hagenbüchach

Jetzt wird aufgeräumt – im wahrsten Sinne! Neustadt macht sauber, Neustadt macht Politik und: Neustadt sucht Biergarten-Bewirtung! Wer jetzt nicht neugierig ist, hat den Schuss noch nicht gehört…

Worum geht’s? Ein volles Jahr steht an und es tut sich so einiges: Vom Frühjahrsputz übers Wahljahr bis zu neuen Schildern auf unseren Straßen, Müllsammelaktionen und Straßenbaustellen. Ja, langweilig wird’s in Mittelfranken bestimmt nicht.

Das Wichtigste im Überblick:

– **Frühjahrsputz 2026:** Vom 13. bis 21. März heißt‘s: „Neustadt macht sauber“! Ob allein, im Verein oder als Familie – jede helfende Hand zählt. Wer Müll aufsammelt, macht nicht nur unsere Flure schöner, sondern kriegt am 21. März auch ’n zünftiges Mittagessen am Bauhof. Fairer Deal, oder?

– **Kommunalwahl 2026:** Am 8. März ist es wieder soweit: Wer wird Bürgermeister:in, wer kommt in den Stadtrat, wer in den Kreistag? Mitbestimmen? Unbedingt. Denn mal ehrlich: Auch wer sich nicht für Politik interessiert, muss später mit den Entscheidungen leben – wie mit schlechtem Wetter beim Straßenfest.

– **Kirchweih-Biergarten:** Für die Kirchweih von 2027 bis 2031 sucht die Stadt Menschen, die den Biergarten schmeißen wollen. Wer schon immer mal zapfen UND verdienen wollte – jetzt ist der Moment!

– **Kultur für alle:** Die NeuStadtHalle am Schloss bleibt Kultur-Treffpunkt: Konzerte, Theater, Ausstellungen – Programm so bunt wie der Dschungelkönig am Faschingsdienstag.

– **Straßen & Schilder:** Neustadt wird moderner: Unter jedem Straßenschild, das nach einer Person benannt ist, gibt’s bald Zusatzschilder mit Lebensdaten und QR-Code – für alle, die immer schon wissen wollten, was Friedrich Müller eigentlich gemacht hat. Rund 60 Schilder werden aufgerüstet.

– **Ökokonto & Waldaufwertung:** Sechs Waldflächen in Eggensee bekommen ein „grünes Upgrade“. Das bringt der Stadt satte 789.000 Wertpunkte im Ökokonto – kann später als Ausgleich für Bauprojekte eingetauscht werden. So läuft halt Naturschutz light, bayerisch.

– **Straßenbau:** Bamberger Straße und die Einmündung Riedfeldbahnhofstraße werden noch dieses Jahr saniert. Deckenschäden, Netzrisse – Neustadts Straßen haben mehr Falten als der Durchschnittsrentner. Zusammen fast 280.000 Euro Kosten – aber hey, dann rollt’s wieder!

Alles in allem: Von Wahl zur Putzwoche, von Prosecco im Park bis Baustelle vorm Netto – Neustadt bleibt lebendig und ein bisschen verrückt!

Kommentar der Redaktion:
Wer jetzt noch meckert, bekommt das nächste QR-Code-Schild direkt auf den Bildschirm gedübelt. Und was lernen wir daraus? In Neustadt gilt wie immer: Wer mitmischt, bekommt Maultaschen UND Mitspracherecht. Mittelfranken – nie langweilig, oft kurios, meistens ziemlich sympathisch.

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim. Für alle, die in Emskirchen, Neuhof, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf, Diespeck, Hagenbüchach und Umgebung ihre Stimme nicht verschenken wollen!

Jetzt wird’s ernst: Die neuen Kommunalwahlen stehen vor der Tür – und ihr müsst nicht mal bis zum nächsten Winter warten. Die Benachrichtigungen sind im Briefkasten, die Stimmzettel warten auf eure Kreuzchen. Der große Wahltag ist am Sonntag, 8. März 2026.

Worum geht’s? Ihr könnt bestimmen, wer künftig im Kreistag, im Gemeinde- oder Stadtrat sitzt und wer Bürgermeister:in wird. Also: Wer bestimmt, wo die neue Radlstrecke hinkommt und ob das Freibad diesen Sommer wieder vor lauter Ehrenamt glüht wie der Grill am Pfingstwochenende? Genau: Ihr.

Wichtig zu wissen: Die Landratswahl hat schon 2024 stattgefunden, nachdem Altlandrat Helmut Weiß krankheitsbedingt zurückgetreten ist. Dr. Christian von Dobschütz bleibt bis mindestens 2032 am Start – Rekordverdächtig lang. Wer sich für die Landrat-Soap interessiert, muss also etwas Geduld haben.

Und wer jetzt wild auf Zahlen lauert: Die Ergebnisse aus eurer Gemeinde gibt’s bereits ab ca. 19:00 Uhr online – natürlich wie immer erstmal „inoffiziell“ (Schnellmeldung). Schaut nach auf der Seite eurer Gemeinde oder zentral gesammelt auf [https://wahlen.kreis-nea.de](https://wahlen.kreis-nea.de). Die fetten Zahlen aus der Kreistagswahl kommen aber erst am Montag. Nur nicht nervös werden, wir zählen schließlich noch von Hand – in Mittelfranken tickt eben noch alles ein bisserl ehrlicher.

Wer’s ganz genau wissen will, auch für Wahlnörgler:innen und Statistikfans: Die amtlichen Bekanntmachungen, finale Zahlen und alles, wovon Politik-Nerds nachts träumen, stehen ab dann unter [https://www.kreis-nea.de/landkreis-politik/wahlen](https://www.kreis-nea.de/landkreis-politik/wahlen) bereit.

Fragen? Matthias Hirsch und Marion Dornberger vom Landratsamt wissen Bescheid und schieben Überstunden für euch (Kontakt: 09161 92-2100 oder -2101, Mail: wahl@kreis-nea.de).

Fazit: Wer meckert, aber nicht wählt, ist wie der Kollege, der immer Kaffee will, aber nie mitbringt: Nützt niemandem. Also: Stimme zählt, Kreuz machen, Wochenende feiern!

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn – Für alle umweltbewussten Bürger:innen im Landkreis Neustadt/Aisch und Umgebung!

Gefährlicher Müll im Keller? Die Lösung rollt heran – und zwar am 9. März! Keine Sorge, niemand holt die Sachen heimlich nachts ab: Es gibt offizielle Sammelstellen für Problemmüll.

Um was geht’s? Ganz einfach: Die Frühjahrs-Sammlung für Schadstoffe steht wieder an. Wer also ausgequetschte Farbdosen, alte Reiniger, kaputte Energiesparlampen oder sogar das giftige Unkraut-Ex aus der Garage loswerden will, bekommt jetzt die Gelegenheit!

Wer? Alle, die in Neuhof an der Zenn und umliegenden Gemeinden wohnen und Altlasten aus dem Haushalt sicher entsorgen wollen.

Was? Abgabe von Problemabfällen – das bedeutet: Lacke, Farben, Batterien, Altöl, Leuchtstoffröhren, Medikamente und was euch sonst noch im Schuppen an Chemie überbleibt. Einfach vorbeibringen – nicht illegal in den Hausmüll werfen, auch wenn’s schneller geht.

Wann? Am Samstag, den 9. März 2026.

Wo? Die Standorte findet ihr im offiziellen PDF der Gemeinde (Link dazu auf der Gemeindehomepage), denn es wird mobil gesammelt – also checkt euren nächstgelegenen Sammelplatz!

Warum das Ganze? Ganz klar: Was bei uns aus dem Haushalt fliegt, darf nicht in der Landschaft landen oder ins Wasser sickern. Batterien & Co. machen nämlich nicht nur Bäume krank! Man schützt also die Umwelt, das eigene Trinkwasser und nebenbei: die künftige Generation in Neuhof an der Zenn. (Und die Entsorger:innen tun auch nur ihren Job, Leute.)

Und falls ihr denkt, das ist alles ein bisschen übertrieben – Fakt: Laut Umweltbundesamt landen jährlich immer noch tausende Tonnen Schadstoffe im Restmüll oder werden illegal entsorgt. Die Folgen: Vom toten Baum bis zur Fischvergiftung alles dabei. Und seien wir ehrlich: Einmal zum Sammelplatz fahren ist angenehmer, als beim nächsten Hochwasser plötzlich ein bunt schimmerndes Rinnsal durch den Garten laufen zu sehen.

Also: Keine Ausreden! Keller aufräumen, Problemmüll packen und abgeben – für saubere Dörfer und das gute Gewissen.
(c) Bild: Rathaus Neuhof an der Zenn

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Ostern steht vor der Tür – und mit ihm schließen Türen! Wertstoffhof zu, Hallenbad dicht, Bücherei nur zu Sonderzeiten geöffnet. Für alle, die jetzt schon hektisch im Kopf ihren Alltags-Plan durchkämmen – hier die wichtigsten Infos damit ihr nicht vor verschlossenen Türen steht.

Worum geht’s? Die Osterfeiertage sorgen im ganzen Landkreis für geänderte Öffnungszeiten bei Müll, Badespaß und Lesestoff. Also aufgepasst, liebe Bürger:innen der Aurach-Zenn-Aisch-Region!

Das ist betroffen:
– **Abfallwirtschaft**: Am Karsamstag (4. April 2026) sind die Energie- und Verwertungsanlage Dettendorf, alle Deponien, Wertstoffhöfe und Kompostplätze im Landkreis geschlossen. Kräftiges „Nix zu holen!“ für kurzentschlossene Entrümpler:innen.
– **Hallenbad Neustadt a.d.Aisch**: Von Karfreitag (3.4.) bis Ostermontag (6.4.) machen die Schwimmmeister:innen Pause. Danach planscht ihr wieder zu den üblichen Zeiten – aber übers lange Wochenende müsst ihr die Schwimmreifen im Keller lassen.
– **Kreisbüchereien**: Hier gelten in Neustadt, Bad Windsheim und Scheinfeld die gewohnten Ferienzeiten – aber Achtung: Freitags bleibt in den Ferien jeder Bücherkeller dicht, und der Bücherbus hat ebenfalls frei. Wer Lesestoff bunkern will, muss das Gekringel im Kalender beachten!

Warum das Ganze?
Natürlich wollen die Mitarbeitenden auch Ostern im Kreise von Freund:innen und Familie genießen und ihre Akkus aufladen. Und: Ganz ehrlich – wer schleppt am Feiertagswochenende schon freiwillig Müllsäcke oder Altglas zum Wertstoffhof?

Fazit: Lieber vorher checken, wann geöffnet ist – oder die Feiertage einfach mal genießen und ein gutes Buch lesen, solange euer Vorrat reicht. Denn wenn das Kommunale zusperrt, geht private Freizeit auf!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Ostern steht vor der Tür – und mit ihm schließen Türen! Wertstoffhof zu, Hallenbad dicht, Bücherei nur zu Sonderzeiten geöffnet. Für alle, die jetzt schon hektisch im Kopf ihren Alltags-Plan durchkämmen – hier die wichtigsten Infos damit ihr nicht vor verschlossenen Türen steht.

Worum geht’s? Die Osterfeiertage sorgen im ganzen Landkreis für geänderte Öffnungszeiten bei Müll, Badespaß und Lesestoff. Also aufgepasst, liebe Bürger:innen der Aurach-Zenn-Aisch-Region!

Das ist betroffen:
– **Abfallwirtschaft**: Am Karsamstag (4. April 2026) sind die Energie- und Verwertungsanlage Dettendorf, alle Deponien, Wertstoffhöfe und Kompostplätze im Landkreis geschlossen. Kräftiges „Nix zu holen!“ für kurzentschlossene Entrümpler:innen.
– **Hallenbad Neustadt a.d.Aisch**: Von Karfreitag (3.4.) bis Ostermontag (6.4.) machen die Schwimmmeister:innen Pause. Danach planscht ihr wieder zu den üblichen Zeiten – aber übers lange Wochenende müsst ihr die Schwimmreifen im Keller lassen.
– **Kreisbüchereien**: Hier gelten in Neustadt, Bad Windsheim und Scheinfeld die gewohnten Ferienzeiten – aber Achtung: Freitags bleibt in den Ferien jeder Bücherkeller dicht, und der Bücherbus hat ebenfalls frei. Wer Lesestoff bunkern will, muss das Gekringel im Kalender beachten!

Warum das Ganze?
Natürlich wollen die Mitarbeitenden auch Ostern im Kreise von Freund:innen und Familie genießen und ihre Akkus aufladen. Und: Ganz ehrlich – wer schleppt am Feiertagswochenende schon freiwillig Müllsäcke oder Altglas zum Wertstoffhof?

Fazit: Lieber vorher checken, wann geöffnet ist – oder die Feiertage einfach mal genießen und ein gutes Buch lesen, solange euer Vorrat reicht. Denn wenn das Kommunale zusperrt, geht private Freizeit auf!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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alle

MobileProblemmuellsammlungLandkreisWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim. Für alle, die zu Hause noch alte Putzmittel, Farbeimer oder leere Spraydosen bunkern: Achtung, jetzt wird aufgeräumt! Die rollende Giftmüllpolizei ist unterwegs – und sie nimmt fast alles mit, was brennt, stinkt oder tropft!

Worum geht’s? Die mobile Problemmüllsammlung macht wieder Halt in unserer Region: Von Montag, 9. März, bis Freitag, 20. März 2026, werden an vielen Orten im Landkreis Haushaltsabfälle gesammelt, die nicht in den normalen Müll gehören – von A wie Abflussreiniger bis Z wie Zeichentusche.

Was bringt mir das? Endlich könnt ihr alte Chemie-Kanister, Putzreste und Co. loswerden – vorausgesetzt, ihr liefert sie in dichten Behältern (maximal 25 Liter/Kilo, keine Industriefässer aus Omas Bunker!). Gewerbebetriebe? Nur in Ausnahmefällen und nur für 2 Euro je Liter/Kilo. Flüssigkeiten gehören bitte fest verschlossen ins Auto – das Fahrzeug riecht sonst wie bei Bio-Unterricht nach dem Experiment.

Achtung: Es gibt aber auch No-Gos beim Giftmüll! Asbest, Gasflaschen, Sonderabfälle aus Betrieben, Reifen üppig oder mit Felge und der ganze Sperrmüll bleiben bitte zu Hause. Auch für gewisse Stoffe wie Spritzmittel, Altreifen und Altöl wird eine separate Gebühr fällig – zum Glück günstiger als der nächste Strafzettel fürs Falschparken.

Und wann hält der bunte Müll-Sammel-Trupp bei euch?

**Hier die wichtigsten Stationen für unsere NaAZA-Gemeinden:**

– **Dienstag, 17. März**
– 11:00–12:00 Uhr Diespeck, Festplatz Sandstraße
– 12:45–13:30 Uhr Wilhelmsdorf, Feuerwehrhaus, Gartenstraße 5
– 14:15–15:00 Uhr Hagenbüchach, Bauhof Teichweg 10
– 15:45–17:00 Uhr Emskirchen, Mittelschule

– **Mittwoch, 11. März**
– 15:30–17:00 Uhr Markt Erlbach, Festplatz Frankenstraße

– **Montag, 9. März**
– 16:00–17:00 Uhr Neuhof an der Zenn, Parkplatz Industriestraße

(Die vollständige Liste gibt’s auch auf der Internetseite des Landkreises – für die ganz Fleissigen unter euch.)

Wer es zu diesen Terminen nicht schafft: In der Energie- und Verwertungsanlage in Dettendorf wird der Problemschrott das ganze Jahr über angenommen (Öffnungszeiten: Montag bis Samstag, Details siehe Landkreis-Website).

Kurzes Fazit am Küchentisch: Lieber eine halbe Stunde den fiesen Kanister loswerden, als später draufzahlen – und wenn ihr einen Nachbarn habt, der seine Reste immer noch nachts in die Tonne kippt, gebt ihm einen freundlichen Tipp… Oder einen Termin!

Für Fragen und Detektive, die nachhaken wollen:
Alexander Popp, Tel. 0173 3967323
Andreas Horneber, Tel. 09161 92-6391
Mail: abfall@kreis-nea.de

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles
(c) Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

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Neustadt an der Aisch

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Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim

Funkloch-Alarm, Bürokratie-Bingo und Wasserspender für die Chef:innen – was die Kreispolitik gerade beschäftigt, lest ihr nur hier! Wo es bald frische Teppiche und weniger Plastikflaschen gibt? Wer bringt uns endlich schnelles Netz auf dem Feldweg? Lest weiter, wenn ihr wissen wollt, wie sich euer Alltag wirklich verändern könnte.

Darum geht’s:
Im Landkreis brodelt’s. Wer schlecht telefonieren kann, ist nicht allein: Das Landratsamt hat alle Gemeinden gefragt, wo bei Mobilfunk, Netz & Co. der Empfang hängen bleibt. Ziel: Herausfinden, in welchen Eckchen der Schuh am dollsten drückt. Die letzte Rückmeldung fehlt noch, dann geht’s ans Auswerten und (vielleicht!) an konkrete Lösungen. Der Clou: Es gibt laut Landrat Dr. Christian von Dobschütz keinen Allheilmittel-Knopf, weil die Ursachen so verschieden sind, wie unsere Lieblingsbrote.

Im Wirtschafts-Rampenlicht will man auch stehen: Am 28. Juni steigt die EXPO-NEA. Die feiert Wirtschaft aus der Region – und lockt Familien mit Gastronomie und Kinderbespaßung. Praktisch: Unternehmen, die händeringend Menschen suchen, treffen hier auf potenzielle Kolleg:innen.

Das Bürokratie-Monster bekommt vielleicht einen Maulkorb. Die Freien Wähler wollen, dass unser Landkreis in Bayern Modellregion für weniger Vorschriften wird – für alle, die sich schon mal gefragt haben, warum Anträge sich anfühlen wie eine Steuererklärung in Blindenschrift. Die Regierenden in München finden die Idee spannend, Kriterien zur Auswahl gibt’s aber noch nicht. Unser Landkreis hat jedenfalls schon „hier“ gerufen. Abwarten, ob wir beim Cutten von Vorschriften mit im Pilotbot sitzen.

Und das Landratsamt selbst? Kein Komplettabriss, sondern Sanieren mit Handbremse. Neue Teppichböden, ein Zwischenlager für Pakete, sanierten Kantine und zwei neue Teeküchen stehen auf dem Wunschzettel. Außenanlagen für schlanke 1,7 Millionen Euro gibt’s gleich dazu – da schimpfen die Grünen, die Verwaltung kontert locker ab: „Brauchen wir für unseren Betrieb!“. Insgesamt kostet das erstmal 2,6 Millionen Euro – zum Vergleich: eine komplette Generalsanierung hätte uns wohl das 12-Fache (!) gekostet. Da kann man nur sagen: Teppich statt goldener Wasserhahn.

Apropos Wasser: Die Behörde verteilt jetzt Wasserspender für rund 10.000 bis 15.000 Euro. Wer bisher Mineralwasser schleppen musste, kann dem Rücken künftig danken. Die Rechnung? Spart mittelfristig 32.000 Euro pro Jahr für Flaschenwasser. Endlich! Da darf man mal anstoßen – mit Leitungswasser, versteht sich.

Redaktionelle Meinung:
Na klar, nicht jeder Beschluss ist gleich ein Quantensprung. Aber während andernorts noch gestritten wird, ob WLAN Strahlung macht, basteln wir uns hier die Zukunft mit Sparkalkül und Trinkwassersprudel. Wer hätte gedacht, dass die Revolution aus der Teeküche startet?

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Emskirchen

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Emskirchen – für alle aus Emskirchen, Wilhelmsdorf, Neuhof und Nachbardörfer

Party beim Wasserwerk! 30 Jahre Gemeindewerke – und das beste: Ihr seid eingeladen! Was sich hinter den Türen Eurer Gemeindewerke ganz nüchtern abspielt, ist vielleicht spannender, als Ihr denkt.

Worum geht’s?
Vor 30 Jahren wagte Emskirchen einen cleveren Schritt: Die Gründung der Gemeindewerke als eigenes Kommunalunternehmen. Statt alles in die große Verwaltungsmischung zu kippen, wurden Wasser, Abwasser und Bauhof fein säuberlich ausgelagert. Weniger Verwirrung im Gemeindesäckel, mehr Überblick für den Gemeinderat, zackigere Entscheidungen – und Gebühren, bei denen kein Cent versehentlich beim Straßenlaternentausch landet.

Wer hatte die Idee?
1996: Beratungs-Power, Anwälte, stundenlange Sitzungen – alles für eins: Die sauberste Form eines Kommunalunternehmens. Spezialisierte Gremien statt aufgeblähter Verwaltung, eigenes Geld, eigenes Risiko – und die Bürger:innen hängen nicht an faulen Kompromissen.

Was bringt das?
Regelmäßig kommt der Prüfungsdetektiv vorbei – zuletzt 2013 und 2023. Ergebnis? Keine doppelte Verwaltung, keine heimlichen Kostensünder. Und falls doch jemand auf die Idee kommt, wieder alles ins große Rathaus zurückzuholen: Würde mehr kosten als die teuerste Hochzeitstorte, komplett neue Strukturen erfordern und keine Erleichterung für die Menschen bringen. Die Quittung? Höhere Schulden in der Stadtkasse, weniger Spielraum im Budget. Kurz: Finger weg vom Rückwärtsgang!

Warum das Ganze?
Weil transparente Strukturen eben auch was wert sind: Ihr wollt wissen, wofür Ihr bezahlt und was Ihr dafür bekommt. Die Gemeindewerke machen genau das – und liefern sauber Wasser, klären Abwasser, ohne dass sich Eure Gebühren unbemerkt im Rathausnebel auflösen.

Und jetzt?
Der Gemeinderat bleibt cool – keine unnötigen Änderungen, keine riskanten Planspiele. Stattdessen solide Arbeit, Sparsamkeit und Klarheit im Sinne der Bürger:innen. Und für einen Schwatz übers Kanalsystem, Wasserdruck und technische Wunderwerke: Im Sommer gibt’s noch einen Tag der offenen Tür. Kommt vorbei und schaut, wo Euer Wasser zu Hause ist!

Redaktion meint:
Kommunal-Management kann auch rocken. Und ehrlich, nicht jedes Rad muss zurückgedreht werden, wenn es schon rund läuft – lieber ein Prosit auf 30 Jahre Flüssigkeitsmanagement in Emskirchen!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch. Rund 400 bis 450 Besucherinnen und Besucher strömten am Donnerstagabend in die NeuStadtHalle, um beim Radio-8-Wahlabend die Kandidatin und Kandidaten für das Bürgermeisteramt live zu erleben. Schon lange vor Beginn bildeten sich erste Grüppchen vor dem Eingang – beste Plätze waren begehrt. Und die ersten Reihen waren fest in der Hand zahlreicher Listenkandidatinnen und -kandidaten, die ihren jeweiligen Favoriten sichtbar den Rücken stärkten.

Moderator Klaus Seeger führte souverän, humorvoll und mit spürbarer Wertschätzung für die demokratische Debatte durch den Abend. Mit pointierten Fragen, locker eingestreuten Witzen und einem Gespür für die richtige Dramaturgie gelang es ihm, Nervosität abzubauen und zugleich inhaltliche Tiefe zu ermöglichen.

Linken-Kandidat sagt kurzfristig ab

Eigentlich waren fünf Bewerber angekündigt. Der 21-jährige Kandidat der Linken, André Hufnagel, hatte seine Teilnahme jedoch kurzfristig wieder abgesagt und nahm stattdessen im Publikum Platz. Eine verpasste Gelegenheit: Gerade bei einem solchen Format bietet sich die Chance, Inhalte und Persönlichkeit vor breitem Publikum zu präsentieren und Profil zu zeigen.

Auf dem Podium standen damit Gerd Scheuenstuhl (FDP), Harald Haag (FWG), Heike Gareis (SPD) und Alexander Müller (CSU). Anfangs war allen die Anspannung anzumerken, doch spätestens nach einer Viertelstunde entwickelte sich eine sachliche, respektvolle Diskussion – ganz im Stil der Neustädter Kommunalpolitik: Man kennt sich, man widerspricht sich, aber man bleibt anständig.

Heike Gareis mit Erfahrung und klarer Linie

Heike Gareis überzeugte vor allem mit ihrer kommunalpolitischen Erfahrung, ihrer klaren Struktur in den Antworten und einer spürbaren Leidenschaft für die Stadt und ihre Menschen. Sie kündigte an, im Falle ihrer Wahl innerhalb der ersten 100 Tage ein Gremium zur Belebung der Innenstadt einzurichten – mit Architekten, Verwaltungsexperten, aber eben auch mit Bürgerinnen und Bürgern. Bürgernähe nicht nur als Schlagwort, sondern als Arbeitsprinzip.

Auch bei der Einschätzung der städtischen Finanzlage blieb sie differenziert: Ja, die Lage sei angespannt – aber Neustadt verfüge über wirtschaftliche Stärke und Selbstheilungskräfte. Dieser sachliche Optimismus wirkte fundiert und realistisch.

Ihr Vorstoß für ein Mehrgenerationen-Projekt im alten Feuerwehrhaus unterstrich ihren sozialpolitischen Schwerpunkt. Als ein Mitbewerber diese Idee als „Bilderbuchmentalität” bezeichnete, blieb Gareis ruhig – und stellte im Gegenzug die konkrete Frage nach verfügbaren Gewerbeflächen. Eine Antwort blieb aus.

Viel Detail – aber wenig Vorbereitung?

Gerd Scheuenstuhl präsentierte sich mit einem sehr umfangreichen Programm auf seiner Website und ging bei vielen Vorschlägen stark ins Detail. Gleichzeitig wirkte er stellenweise weniger strukturiert in der Darstellung und bei Nachfragen nicht immer sattelfest – etwa bei der konkreten Benennung verfügbarer Flächen. Hier hätte man sich etwas mehr Vorbereitung und Praxisnähe gewünscht.

Harald Haag punktete mit bodenständigem Auftreten und seiner „Ich-bin-einer-von-euch”-Haltung. Als politischer Newcomer machte er keinen Hehl aus seiner fehlenden Stadtratserfahrung – was sympathisch wirkte, aber auch zeigte, dass ihm die kommunalpolitische Routine noch fehlt.

Alexander Müller stellte Wohnraumschaffung und Baugebiete in den Mittelpunkt. Er betonte mehrfach Kontinuität und langfristige Perspektive – mit 34 Jahren wolle er mehr als nur eine Amtsperiode gestalten. Auch er blieb sachlich, wirkte jedoch in manchen Antworten eher allgemein als konkret.

Viel Gemeinsamkeit, unterschiedliche Gewichtung

Inhaltlich lagen die Schwerpunkte gar nicht so weit auseinander: Innenstadtbelebung, Wohnraum, Gewerbeansiedlung, solide Finanzen. Unterschiede zeigten sich vor allem in der Gewichtung – und im Stil.

Während Scheuenstuhl die Rolle des aktiven Wirtschaftsförderers betonte, sieht sich Haag als Vermittler, Müller als verlässlicher Dauerbürgermeister. Heike Gareis hingegen setzte klar auf soziales Miteinander, Bürgerbeteiligung und strategische Innenstadtentwicklung – mit einem Mix aus Pragmatismus und Vision.

Kommentar der Redaktion

Verloren hat an diesem Abend niemand. Aber gewonnen hat vielleicht die Erfahrung.

Kommunalpolitik ist kein Planspiel und kein Debattierclub. Sie ist Detailarbeit, Haushaltszahlen, Flächennutzungspläne – und vor allem das tägliche Ringen um tragfähige Kompromisse. Wer hier schon Jahre mitgestaltet hat, bringt schlicht einen Vorsprung mit.

Heike Gareis wirkte an diesem Abend vorbereitet, strukturiert und nah an den Themen – ohne in Schlagworten zu verharren. Andere Bewerber zeigten Engagement und gute Ansätze, aber auch, dass Erfahrung im Stadtrat nicht durch Enthusiasmus allein zu ersetzen ist.

Und wer eine Bühne wie diesen Wahlabend ungenutzt lässt, darf sich zumindest die Frage gefallen lassen, ob er die Chance zur Präsentation nicht vertan hat.

Am 8. März entscheiden die Wählerinnen und Wähler, welches Konzept sie überzeugt. Spannend bleibt es – sachlich hoffentlich auch weiterhin.

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