Autorenname: C. Pöschl

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn

Wasser gesucht – und zwar dringend! Der Fischereiverein braucht neue Teiche, sonst sind die Angel-Scheine bald Geschichte. Und das Freibad? Schon wieder schlechte Nachrichten für die Technik – Kohle vom Bund gibt’s wohl kaum.

Worum geht’s? Im Gemeinderat von Neuhof gibt’s jede Menge brandheiße Themen: Mehr Wasser für den Verein, Baustellenalarm beim Freibad, ein neues Dorfgemeinschaftshaus, Kläranlagen, und die Zeit bis zur Wahl wird auch knapp.

Was passiert konkret?

– **Wasser her für Angler:innen!** Der Fischereiverein schlägt Alarm: Wer einen Teich oder ein anderes Gewässer hat, kann sich als Lebensretter:in für die lokale Angel-Community melden – direkt bei den Vorsitzenden oder bei Bürgermeisterin Claudia Wust.

– **Freibad-Sanierung auf Sparflamme:** Die “Sportmilliarde” des Bundes, gedacht für neue Bolzplätze und marode Schwimmbäder, ist so überlaufen wie ein Edeka, wenn es Gratis-Wurst gibt. Bürgermeisterin Wust macht wenig Hoffnung: Es regnet wahrscheinlich wieder keine Fördermittel.

– **Schulstraße dicht:** Ab 16. März kommt ihr nicht mehr Richtung Freibad durch – saufreundliche Umwege inklusive.

– **Dorfgemeinschaftshaus läuft wie ’n Mercedes:** In Neukatterbach läuft beim Neubau offenbar alles wie geschmiert. Großes Lob aus dem Rat: Alles im Zeitplan.

– **Kläranlage kostet ein kleines Vermögen:** Die Anlage in Neuselingsbach wird fit gemacht – Ingenieurkram für 19.000 Euro, neuer Regenüberlauf plus Klärtechnik für 214.000 Euro und eine Wasserpegel-Messung für fast 8.600 Euro. Wer’s zahlt? Natürlich wir alle. Wie immer.

– **Briefwahl: Schnell sein!** Wer’s bequem mag oder schon wieder in Urlaub abhauen will: Die Briefwahlunterlagen einfach direkt ins Rathaus bringen – die Post gurkt sich Zeit, vier Tage sind’s manchmal locker bis nach Neuhof. Trust us – da ist der Gang zum Rathaus die sichere Nummer.

Fazit: In Neuhof läuft nicht alles glatt wie Aalhaut – aber hey, die wichtigsten Baustellen werden beherzt angegangen. Wer einen Teich übrig hat und nicht weiß wohin damit, hier bringt er Sinn. Und für alle, die denken, Politik ist woanders immer spannender: Bei uns braucht ihr keinen Tatort, bei uns passiert’s wirklich!

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Emskirchen

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Emskirchen

Heißer Herbst für alle, die nicht frieren wollen! Rauf mit der Hand, wer auch keinen Bock mehr auf Heizungs-Monopoly mit Preisexplosion hat. Emskirchen macht beim Thema Wärme jetzt ernst – und Ihr seid dabei, ob ihr wollt oder nicht!

Worum geht’s? Die Stadt Emskirchen hat ihre kommunale Wärmeplanung abgeschlossen – und lädt alle Bürger:innen zum großen Infoabend ein, um zu zeigen, wie Ihr auch in Zukunft warm durch den Winter kommt, ohne dass das Konto gleich erfriert.

Am Dienstag, den 10. März 2026 um 18:30 Uhr findet in der Bürgerhalle die große Bürger:inneninformation statt. Von etwa 18:30 Uhr bis 20:30 Uhr (kommt einfach ohne Anmeldung vorbei!) könnt Ihr hören, was alles für unsere Wärme-Zukunft geplant ist. Patricia Pöllmann (Projektleitung, INEV GmbH) stellt zuerst die wichtigsten Ergebnisse der lokalen Wärmeplanung vor: Was ist besser – Wärmenetz oder Wärmepumpe? Wer kriegt vielleicht ein neues Nahwärmenetz um die Ecke? Wo bleibt Ihr besser bei Eurer Individual-Lösung im eigenen Keller?

Danach gibt’s einen kurzen Vortrag von Christian Eichler (Energieberater, Eichler Ingenieure) zusammen mit dem VerbraucherService Bayern. Da erfahrt Ihr, wie Ihr Geld sparen könnt, ohne im Winter Handschuhe daheim zu tragen.

Besonders cool: Auf bunten Plakaten könnt Ihr die Infos ablesen, nachfragen und Euch direkt mit Expert:innen und den Leuten aus dem Rathaus unterhalten. Christoph Schäfer, Profi für alternative Heizsysteme & Notdienst (Schäfer GmbH), steht parat – falls Ihr schon immer mal wissen wolltet, ob Eure Ölheizung eher ein Fall fürs Museum oder für die Müllabfuhr ist.

Kleiner Einschub aus dem Internet: Kommunale Wärmeplanung ist kein Hexenwerk, sondern künftig Pflicht für viele Gemeinden in Deutschland, damit CO2 und Heizkosten runtergehen und niemand mehr von Konzernen am Nasenring durch den Heizungswinter geführt wird. Manche Kommunen in Bayern sind weiter, andere träumen noch vor sich hin. Emskirchen mischt jetzt vorne mit.

Und ganz ehrlich: Günstige und verlässliche Wärme ist kein Luxusthema, sondern unsere Butter auf dem Brot – für die Kinder, für die Oma und für alle, die auf dem Land leben. Also: Kommt vorbei, stellt Eure Fragen, gebt Eure Meinung dazu (auch wenn der Stammplatz hinten an der Bar euer Ziel ist).

Kommentar der Redaktion
So, liebe Leute: Heizung umstellen ist ungefähr so sexy wie Steuererklärung – aber nötig. Politik und Konzerne reden gern von Zukunft, aber frieren tun am Ende immer die, die nicht so viel haben. Echte Wärme für alle – das geht nur, wenn wir selbst mitreden. Dienstag, Bürgerhalle, 18:30 Uhr – Ihr wisst Bescheid.

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Rein in die Gummistiefel, raus mit den Spaten – aber stopp! Die große Pflanzaktion fürs Mini-Wäldchen am Jobcenter muss auf dem Trockenen sitzen bleiben. Der Boden? Eher Matsch als Muttererde. Kann passieren, wenn Petrus die Region mal ordentlich wässert!

Was war geplant? Eigentlich wollten fleißige Naturfreund:innen gemeinsam mit dem Landratsamt ein neues Mini-Wäldchen ans Jobcenter pflanzen und dabei Natur hautnah erleben. Der Tag sollte ein Fest für kleine Entdecker:innen und große Umwelthelden werden – Naturpädagogik in Aktion, direkt an der Aurach.

Doch: Die aktuelle Witterung erlaubt gerade höchstens das Pflanzen von Gummistiefel-Abdrücken. Das Landratsamt sagt: Sorry, wir müssen verschieben! Der Durchweichterde zuliebe und damit die neuen Bäumchen eine Chance haben. Ein neuer Termin wird demnächst bekanntgegeben – also: Die Schaufel bleibt erstmal geparkt, aber der Waldtraum lebt!

Mal ehrlich – etwas Vernetzung beim Pflanzen schadet ja nicht. Man könnte nun sagen: „Wenn’s regnet, wächst wenigstens der Optimismus.“ Und das schaffen wir auch in Mittelfranken – mit Humor, Zusammenhalt und einem zukünftigen Mini-Wäldchen, das schon bald grün macht!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn

Chaos auf dem Marktplatz! Genervte Bürger:innen, zugeparkte Einfahrten, Beschwerden ohne Ende: Das Parkchaos in Neuhof ist mal wieder Gesprächsthema Nummer 1. Ihr dachtet, Stillstand herrscht nur beim Zugfahren? Von wegen – das eigentliche Warten passiert beim Suchen nach einer Parkplatz-Lücke!

Worum geht’s? – In Neuhof ärgern sich viele Menschen über wild geparkte Autos vor allem am Marktplatz, aber auch auf der Ansbacher und Hauptstraße. Parken quer, blockierte Bushaltestellen, zugeparkte Einfahrten: All das schafft Frust – nicht nur bei den Autofahrer:innen, sondern auch bei Anwohner:innen, der Bürgermeisterin und dem Gemeinderat.

Die Fakten: Am Montag hat der Gemeinderat kurz drüber gesprochen. Bürgermeisterin Claudia Wust kündigte an: Im April kommt mit Polizei-Unterstützung ein Kontrollgang über den Marktplatz – mal schauen, wie geräumig die Parkplätze dann sind. Dazu gibt’s Überlegungen, ob Neuhof die Parkplatzkontrolle selbst übernimmt – sogenannte „kommunale Überwachung des ruhenden Verkehrs“. Klingt fancy, bedeutet aber: Wer falsch steht, kriegt Knöllchen. Und zwar nach festen Regeln, werktags, für das ganze Gemeindegebiet.

Der stellvertretende Bürgermeister Herbert Reiß hat den Salat: „So wie jetzt geht’s nicht!“ Kurzzeitparkplätze werden ignoriert, Bushaltestellen zugekleistert – herzlichen Glückwunsch an alle, die schnell mal Semmeln holen und dann doch beim Fleischer festhängen. Noch eine Idee aus dem Rat: Christian Böhmlehner will die Tempo-30-Zone in der Rosenau verlängern. Wer bremst, parkt länger.

Winterdienst macht’s nicht leichter: Dank Dauerschnee kamen die Räumfahrzeuge auf einigen Straßen gar nicht erst durch – auch, weil zu viele Autos im Weg waren. Die Bürgermeisterin dankte allen, die selbst Schaufel und Streusalz zur Hand genommen haben und vom Gehweg bis zur Gemeindegrenze geräumt haben wie die Weltmeister.

Nur mal so zur Info: Viele Orte in Deutschland streiten genau darüber, ob knallhart kontrolliert („Knolle für alle!“) oder eher lockerer mit den Parksündern umgegangen wird. Die einen sagen: Nur so wird’s besser und gerechter für alle. Die anderen finden: Bürokratie, Klein-Klein, wieder trifft’s die Falschen. In Neuhof jedenfalls bleibt alles erstmal beim Alten – bis zum nächsten Schneefall. Oder bis die Knöllchen verteilernden Bürger:innen den längeren Atem haben.

Kommentar der Redaktion: Da kann man die Uhr nach stellen: Regelmäßig schaltet die Gemeinde in den Park-Modus „Aufregung!“ Wer falsch parkt, ist genervt vom Winterdienst, wer räumt, ärgert sich über zugeparkte Straßen und alle zusammen hoffen, dass wenigstens die Polizei irgendwann den richtigen Platz findet. Hauptsache, am Ende stehen nicht die Bürger:innen im Regen – sondern die Falschparker:innen mal brav im markierten Feld.

Quellenangaben/Fotos: —

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Neustadt an der Aisch, Markt Erlbach, Ansbach – Ein Samstag voller Eierwürfe, gesprühter Parolen und politischer Stand-Action: Was läuft da eigentlich ab auf unseren Marktplätzen? Die AfD mittendrin – und alle anderen Parteien so: „Einerseits Versammlungsfreiheit, andererseits… nicht unser Fall!“ Klingt nach Drama, nach Kleinkrieg ums Bürger:innenohr – und nach einer Frage, bei der es nie nur Schwarz oder Weiß gibt.

Worum geht’s?
Die AfD ist, wie alle Parteien, mit Infoständen zur Kommunalwahl unterwegs. Aber: Kaum aufgebaut, hagelt es Kritik, Gegenwind und manchmal auch Eier. Die anderen Parteien? Sie schwanken zwischen: „Müssen wir aushalten – Meinungsfreiheit!“ und: „Bitte keinen Extra-Rummel für die Konkurrenz!“

Was passiert vor Ort?
In Städten wie Ansbach und im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim läuft der Straßenwahlkampf unterschiedlich heiß. Während die AfD in Ansbach von wenig Gegenwind berichtet („Fast nur Zuspruch!“), sind die politischen Wogen in Markt Erlbach und Umgebung schon mal höher: Ein „FCK AfD“-Graffiti auf dem Boden und Eierwürfe von Nachbarn auf Gegendemonstrant:innen. Stimmung also zwischen Kindergeburtstag und Klassenkampf.

Die Polizei?
Die schaut, wie viel Präsenz gebraucht wird. Manchmal reicht ein Spaziergang vorbei, manchmal gibt’s Dauerpräsenz. 2025 gab’s drei polizeilich gemeldete Vorfälle im Zusammenhang mit den AfD-Ständen (Gesten, Beleidigungen, keine vergnüglichen Eier – die flogen dieses Jahr).

Und was sagen die anderen Parteien?
CSU, SPD, Grüne, Linke und ÖDP: Alle so ähnlich wie Eltern beim Streit in der Sandkiste – keiner mag die AfD so wirklich, aber klar, Tobsuchtsanfälle gibt’s nicht, denn: „Demokratie muss das aushalten.“ Die SPD setzt auf Aufklärung, die CSU will Gespräche und keine Konfrontation, die Grünen bemühen sich um Privathaltung bei Gegendemos. Die Linken dagegen: Bühne frei für Gegenprotest – damit niemand denkt, hier findet rechte Meinung unwidersprochen statt. Und die ÖDP? Bloß keine Aufmerksamkeit gönnen.

Wer hat jetzt recht?
Gegenprotest stärkt die AfD, meint die eine Seite. Schweigen fühlt sich aber wie Zustimmung an, sagt die andere. Zwischendrin stehen Bürger:innen, teils mit flyerklebrigen Fingern, teils mit Wut oder Applaus in der Faust.

Der Kommentar der Redaktion:
So viel politische Leidenschaft hätten wir uns manchmal auch beim Thema Radweg-Ausbau gewünscht. Jetzt stehen sich also Eierwerfende, Sprücheklopfende, Broschürenausteilende und Augenzwinkernde gegenüber – und die Polizei hält den Daumen drauf. Vielleicht sollten wir mal ein Mittelfranken-Brettspiel rausbringen: „Wer trifft zuerst den politischen Gegner?“ Oder, kleiner Tipp an die Parteien: Wer seine Flyer gegen nachhaltige Kartoffelchips tauscht, gewinnt wohl jedes Gespräch und weniger Graffiti.

Bleibt dran, bleibt friedlich – und wenn ihr nächste Woche am Infostand vorbeilauft, denkt an den guten alten Spruch: Meinung zeigen ist Bürger:innenpflicht, Eierwerfen nicht.

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Bad Windsheim, Scheinfeld, Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

„Endlich mehr Platz für alle!“ – Das Zentrum für Pflegeberufe zieht um, Pflege-Azubis packen an, die Region schaut gespannt nach Bad Windsheim. Was steckt hinter dem Mega-Umzug in den Faschingsferien 2026? Und: Was bringt das für die Region?

Worum geht’s?
Nach Jahren voller enger Klassenzimmer gibt es für angehende Pflegefachkräfte im Landkreis jetzt ein echtes Aufatmen. Das Zentrum für Pflegeberufe NEA ist von Scheinfeld nach Bad Windsheim umgezogen. Mit Landrat, Klinikchef und Schulleiter:innen wurde feierlich eröffnet. Ein neuer Schulstandort steht – mitsamt topmodernem SkillsLab!

Was, wie, warum?
In Bad Windsheim lernen nun rund 200 Auszubildende – von der Pflegefachfrau bis zum Pflegefachmann über die Pflegefachhilfe. Es gibt Angebote zur Weiterbildung, etwa zum/zur Praxisanleiter:in, zur Betreuungskraft und frische „Refresher-Kurse“.

Und: Praktisch üben geht jetzt auch noch viel besser! Im Klinik-eigenen „SkillsLab“ trainieren die Auszubildenden ihre Skills direkt am Ort des Geschehens – nicht an Puppen, sondern an echten Situationen.

Die Schule arbeitet jetzt eng mit dem Steller-Gymnasium zusammen: Pflegeschule und Gymnasium unter einem Dach – da lernt es sich nicht nur besser, sondern auch innovativer. Davon profitieren alle: Zukunftstrend Kooperation, würde man dazu im Ministerium sagen. Für alle, die sich beruflich neu orientieren oder in der Region bleiben wollen, bietet die Pflege echt krisensichere Jobs und Zukunftsperspektiven.

Ein kurzer Blick zurück:
Die Geschichte der Schule reicht bis 1963 nach Neustadt an der Aisch zurück. Damals startete alles als kleine Krankenpflegeschule. Es wuchs, fusionierte, wurde moderner – 2019 entstand das Zentrum für Pflegeberufe NEA, seit 2023 gibt’s die generalistische Ausbildung. Pflegekräfte, die alles drauf haben!

Kommentar der Redaktion:
Wenn Bildung und Pflege zusammenziehen, freuen wir uns für alle, die schon mal am Platzmangel verzweifelt sind. Der Umzug nach Bad Windsheim ist nachhaltig: Weniger Pendeln, mehr Zusammenarbeit – Pflege, wie sie sein sollte. Und für alle, die denken, Pflegeausbildung ist was für andere: In dieser Branche ist niemand überflüssig.

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Jetzt mal ehrlich: Wer bei Stadtrat sofort an graue Aktenberge denkt, hat wohl noch nie gesehen, wie im Rathaus die Fetzen fliegen! Am 4. März könnte es nämlich wieder richtig spannend werden – da stehen gleich mehrere heiße Eisen zur Debatte, und ihr dürft direkt dabei sein!

Worum geht’s? Neustadts Stadtrat tagt. Ab 19 Uhr im großen Sitzungssaal – alles, was unsere Stadt bewegt, kommt auf den Tisch. Keine Mauerblümchenthemen, sondern: Pläne für neue Wohnungen, frische Ideen für die Innenstadt, Verkehr, Umwelt, Türkei-Urlaub für die Ampelanlage (okay, den letzten Punkt erfinde ich mal, aber ihr merkt schon – nichts, was euch kaltlassen muss).

Die Tagesordnung? Könnt ihr ganz easy online nachlesen – so wisst ihr vorab, worum gezankt, gefeilscht und vielleicht sogar gelacht wird. Die Verwaltung hat alles ins Netz gestellt, keine Ausreden mehr!

Also: Wenn euch euer Neustadt nicht wurscht ist, schnappt euch vielleicht einen Freund, den Lieblingskaffee – und mischt euch ein! Anregungen, Zwischenrufe, kritische Fragen – der Saal darf brummen, sonst lachen sich die alten Aktenordner tot. Denn klar ist: Demokratie lebt davon, dass wir alle nicht nur meckern, sondern auch mitreden.

Falls ihr euch fragt, wie viel Beteiligung bei Stadtratssitzungen sonst so ist: Laut einer Umfrage des Deutschen Städtetags gehen im Schnitt weniger als 5 Prozent der Einwohner:innen zu ihren lokalen Sitzungen. Also: Auf geht’s, lasst uns diesen Schnitt schlagen!

Mein Tipp: Mitmachen ist besser als später jammern. Und falls doch alles vorbei ist – keine Sorge, beim nächsten Mal kommt bestimmt wieder neues Futter für euren demokratischen Appetit.

Quellenangabe: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Emskirchen

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Emskirchen, Neustadt an der Aisch, Fürth-Unterfürberg

Achtung, aufgepasst! Polizei, Blaulicht und eine Bahn, die plötzlich stillsteht! Wer am Mittwochabend in Emskirchen unterwegs war, kam aus dem Staunen nicht heraus: Die S-Bahn, die doch sonst brav ihre Runde dreht, stand plötzlich still. Was war da los?

Kurz und knapp: Die Polizei rückte mit vollem Programm an, weil jemand im Bahnhof Fürth-Unterfürberg einen verdächtigen Typen im Gleis gesehen hat. Zack, weg – und keiner weiß, wohin. Schnell die logische Frage: Hängt da jetzt wirklich jemand unter dem Zug wie ein abenteuerlustiges Frettchen an der Gardinenstange?

Bundespolizei und ihre Kolleg:innen von der Landespolizei ließen jedenfalls nix anbrennen. In Emskirchen wurde die S-Bahn festgehalten. Vollbremsung, raus aus dem Fahrplan – Hauptsache, keine böse Überraschung. Die Möglichkeit, dass sich jemand unten am Zug festklammert, ist übrigens nicht so unrealistisch, wie man denkt. Immer mal wieder versuchen Leute (meistens in Städten), kostenlos und gefährlich auf diese „Tarifoption“ umzusteigen. In Deutschland sind solche Zwischenfälle zwar selten, aber sie passieren – und enden meist mit viel Aufregung, selten aber zum Glück mit ernsteren Folgen.

Das Ganze dauerte eine knappe Stunde. Die Einsatzkräfte schauten ganz genau nach: Überall unter dem Zug – aussteigen wollte da aber niemand. Also Entwarnung. Danach durfte die S-Bahn vorsichtig weiter bis nach Neustadt tuckern (zur Sicherheit langsamer, denn wer weiß das schon so ganz genau…).

Fazit am Küchentisch: Wenig passiert, aber viel Wirbel – typisch für einen Mittwochabend, oder? Wir hoffen, dass niemand auf die Idee kommt, den Abend so zu verlängern. Und liebe Bahnfahrer:innen: Freut euch, dass ihr zwar kurz warten musstet, aber nicht wie Actionheld:innen am Zug hängen musstet. So ein Polizei-Einsatz ist dann doch spannender aus der Zeitung als aus dem eigenen Leben.

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch. Rund 400 bis 450 Besucherinnen und Besucher strömten am Donnerstagabend in die NeuStadtHalle, um beim Radio-8-Wahlabend die Kandidatin und Kandidaten für das Bürgermeisteramt live zu erleben. Schon lange vor Beginn bildeten sich erste Grüppchen vor dem Eingang – beste Plätze waren begehrt. Und die ersten Reihen waren fest in der Hand zahlreicher Listenkandidatinnen und -kandidaten, die ihren jeweiligen Favoriten sichtbar den Rücken stärkten.

Moderator Klaus Seeger führte souverän, humorvoll und mit spürbarer Wertschätzung für die demokratische Debatte durch den Abend. Mit pointierten Fragen, locker eingestreuten Witzen und einem Gespür für die richtige Dramaturgie gelang es ihm, Nervosität abzubauen und zugleich inhaltliche Tiefe zu ermöglichen.

Linken-Kandidat sagt kurzfristig ab

Eigentlich waren fünf Bewerber angekündigt. Der 21-jährige Kandidat der Linken, André Hufnagel, hatte seine Teilnahme jedoch kurzfristig wieder abgesagt und nahm stattdessen im Publikum Platz. Eine verpasste Gelegenheit: Gerade bei einem solchen Format bietet sich die Chance, Inhalte und Persönlichkeit vor breitem Publikum zu präsentieren und Profil zu zeigen.

Auf dem Podium standen damit Gerd Scheuenstuhl (FDP), Harald Haag (FWG), Heike Gareis (SPD) und Alexander Müller (CSU). Anfangs war allen die Anspannung anzumerken, doch spätestens nach einer Viertelstunde entwickelte sich eine sachliche, respektvolle Diskussion – ganz im Stil der Neustädter Kommunalpolitik: Man kennt sich, man widerspricht sich, aber man bleibt anständig.

Heike Gareis mit Erfahrung und klarer Linie

Heike Gareis überzeugte vor allem mit ihrer kommunalpolitischen Erfahrung, ihrer klaren Struktur in den Antworten und einer spürbaren Leidenschaft für die Stadt und ihre Menschen. Sie kündigte an, im Falle ihrer Wahl innerhalb der ersten 100 Tage ein Gremium zur Belebung der Innenstadt einzurichten – mit Architekten, Verwaltungsexperten, aber eben auch mit Bürgerinnen und Bürgern. Bürgernähe nicht nur als Schlagwort, sondern als Arbeitsprinzip.

Auch bei der Einschätzung der städtischen Finanzlage blieb sie differenziert: Ja, die Lage sei angespannt – aber Neustadt verfüge über wirtschaftliche Stärke und Selbstheilungskräfte. Dieser sachliche Optimismus wirkte fundiert und realistisch.

Ihr Vorstoß für ein Mehrgenerationen-Projekt im alten Feuerwehrhaus unterstrich ihren sozialpolitischen Schwerpunkt. Als ein Mitbewerber diese Idee als „Bilderbuchmentalität” bezeichnete, blieb Gareis ruhig – und stellte im Gegenzug die konkrete Frage nach verfügbaren Gewerbeflächen. Eine Antwort blieb aus.

Viel Detail – aber wenig Vorbereitung?

Gerd Scheuenstuhl präsentierte sich mit einem sehr umfangreichen Programm auf seiner Website und ging bei vielen Vorschlägen stark ins Detail. Gleichzeitig wirkte er stellenweise weniger strukturiert in der Darstellung und bei Nachfragen nicht immer sattelfest – etwa bei der konkreten Benennung verfügbarer Flächen. Hier hätte man sich etwas mehr Vorbereitung und Praxisnähe gewünscht.

Harald Haag punktete mit bodenständigem Auftreten und seiner „Ich-bin-einer-von-euch”-Haltung. Als politischer Newcomer machte er keinen Hehl aus seiner fehlenden Stadtratserfahrung – was sympathisch wirkte, aber auch zeigte, dass ihm die kommunalpolitische Routine noch fehlt.

Alexander Müller stellte Wohnraumschaffung und Baugebiete in den Mittelpunkt. Er betonte mehrfach Kontinuität und langfristige Perspektive – mit 34 Jahren wolle er mehr als nur eine Amtsperiode gestalten. Auch er blieb sachlich, wirkte jedoch in manchen Antworten eher allgemein als konkret.

Viel Gemeinsamkeit, unterschiedliche Gewichtung

Inhaltlich lagen die Schwerpunkte gar nicht so weit auseinander: Innenstadtbelebung, Wohnraum, Gewerbeansiedlung, solide Finanzen. Unterschiede zeigten sich vor allem in der Gewichtung – und im Stil.

Während Scheuenstuhl die Rolle des aktiven Wirtschaftsförderers betonte, sieht sich Haag als Vermittler, Müller als verlässlicher Dauerbürgermeister. Heike Gareis hingegen setzte klar auf soziales Miteinander, Bürgerbeteiligung und strategische Innenstadtentwicklung – mit einem Mix aus Pragmatismus und Vision.

Kommentar der Redaktion

Verloren hat an diesem Abend niemand. Aber gewonnen hat vielleicht die Erfahrung.

Kommunalpolitik ist kein Planspiel und kein Debattierclub. Sie ist Detailarbeit, Haushaltszahlen, Flächennutzungspläne – und vor allem das tägliche Ringen um tragfähige Kompromisse. Wer hier schon Jahre mitgestaltet hat, bringt schlicht einen Vorsprung mit.

Heike Gareis wirkte an diesem Abend vorbereitet, strukturiert und nah an den Themen – ohne in Schlagworten zu verharren. Andere Bewerber zeigten Engagement und gute Ansätze, aber auch, dass Erfahrung im Stadtrat nicht durch Enthusiasmus allein zu ersetzen ist.

Und wer eine Bühne wie diesen Wahlabend ungenutzt lässt, darf sich zumindest die Frage gefallen lassen, ob er die Chance zur Präsentation nicht vertan hat.

Am 8. März entscheiden die Wählerinnen und Wähler, welches Konzept sie überzeugt. Spannend bleibt es – sachlich hoffentlich auch weiterhin.

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Emskirchen

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Emskirchen

Jetzt wird gebummelt, was das Zeug hält! Sonntags geschlossen? Von wegen! Emskirchen macht im Jahr 2026 gleich zweimal die Türen für Shopping-Fans und Schaufenster-Gucker:innen auf.

Worum geht’s? Es ist offiziell: Der Marktgemeinderat hat am 27. Februar 2026 beschlossen, dass zwei verkaufsoffene Sonntage stattfinden dürfen – rechtlich wasserdicht durch eine Verordnung. Und das nicht einfach mal so, sondern ganz nach Vorschrift, wie sich das bei uns gehört.

Was ist wann geboten?
– Am **5. Juli 2026**: Marktfest mit Kunstmeile – von 13 bis 18 Uhr öffnen die Geschäfte ihre Türen.
– Am **29. November 2026**: Adventsmarkt – ebenfalls von 13 bis 18 Uhr kann geshoppt werden.

Warum das Ganze? Ganz einfach: Wir Mittelfränk:innen mögen’s gemütlich. Marktfest und Adventsmärkte ziehen viele Besucher:innen an. Wenn dann auch noch Geschäfte aufhaben, freut sich nicht nur der Geldbeutel, sondern auch das Herz. Die Einzelhändler:innen bekommen Planungssicherheit – und für uns alle heißt das: mehr Auswahl, mehr Flair und vielleicht den einen oder anderen Plausch im örtlichen Laden.

Die Verordnung dazu? Natürlich mit Paragraf, Absatz und Amtsstempel. Wer jetzt seufzt: Das bringt’s! Denn für die kleinen Läden im Ort sind solche Tage oft überlebenswichtig. Mehr Betrieb im Ortskern, mehr Miteinander – ideal, um zu zeigen, dass Emskirchen eben nicht nur aus dem Kreisel besteht.

Kommentar der Redaktion:
Zwei Sonntage im Jahr, an denen Shoppen erlaubt ist – deutscher Pragmatismus in Reinform. Alles durchorganisiert, alles geregelt. Aber ehrlich: Wer will schon mit einkaufslustigen Nachbar:innen um die Wette stöbern, wenn das nicht offiziell erlaubt ist?
Marktfest im Sommer, Lichterglanz im Winter – und ab und zu mal in die warme Boutique flüchten, während draußen der Glühwein dampft: Das ist das wahre Mittelfranken-Feeling.

Also: Termin merken, Strom in die Socken und auf ins Getümmel!

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Emskirchen

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Emskirchen

Wachstumsschub am Ortsrand! Neue Fläche, neue Chancen: Das Industriegebiet West in Emskirchen bekommt Zuwachs – und vielleicht auch mehr Jobs. Ihr fragt euch, was da eigentlich gebaut werden soll? Wir haben die Antworten!

Worum geht’s? Der Marktgemeinderat Emskirchen will das Industriegebiet West erweitern. Es geht um zusätzliche 7.186 Quadratmeter auf dem Flurstück 529 (Gemarkung Schauerberg), die künftig als Lagerfläche genutzt werden sollen. Besonders die ortsansässige Firma Frankenberg Metallrecycling GmbH hat hier Expansionsbedarf – und deshalb macht die Politik vor Ort jetzt den Weg frei.

Wer? Was? Wann? Wo? Warum?
– Wer: Die Frankenberg Metallrecycling GmbH möchte wachsen.
– Was: Das Industriegebiet West wird um eine Fläche so groß wie ein Fußballfeld vergrößert.
– Wann: Die Entscheidung dazu fiel am 27. Februar 2026.
– Wo: Am westlichen Ortsrand von Emskirchen, Flurstück 529.
– Warum: Weil die Firma mehr Platz braucht – und weil frei gewordene Flächen innerhalb des bisherigen Gebiets anderweitig genutzt werden (ja, Gewerbeimmobilien sind manchmal wie Tetris: ständig fehlt irgendwo ein Stein für das nächste Level).

Was bedeutet das für Mensch und Natur? Laut den vorliegenden Gutachten hält sich der Eingriff in Grenzen: Die Natur bleibt weitgehend verschont, Maßnahmen zum Schutz von Tieren und Pflanzen werden eingeplant. Auch das Bundesnaturschutzgesetz macht keinen Stress. Klingt fast langweilig, oder? Aber genau solche scheinbar drögen Beschlüsse sorgen dafür, dass Betriebe bleiben – anstatt beim nächsten Wachstumsschub frustriert Mittelfranken den Rücken zu kehren.

Apropos Wirtschaft: Kommunen wie Emskirchen sichern mit solchen Beschlüssen regionale Arbeitsplätze und Steuereinnahmen, bevor irgendwo anders die Lichter angehen. In Bayern herrscht schon jetzt Flächenknappheit, Wirtschaftsförderung ist nicht gerade ein Wunschkonzert – sondern oft ein Kräftemessen mit Nachbargemeinden. Frühzeitige Planung verschafft Klarheit: für Unternehmen, für Bürger:innen, für den Haushalt.

Redaktioneller Kommentar: Das ist Kommunalpolitik à la Emskirchen – ohne große Sprüche, aber mit Weitsicht. Während man anderswo noch um jeden Quadratmeter streitet wie um den letzten Krapfen beim Feuerwehrfest, sagt man hier: „Lieber rechtzeitig was regeln, als später was bereuen.“ Kein Investorenglamour, kein Betonstädtebau – sondern solide, lokale Wirtschaftspolitik. Klingt unspektakulär? Ist es auch. Und vielleicht ist das genau der Grund, warum uns diese Form von Zukunft am Ende nachhaltiger vorkommt als jede KI-gesteuerte Hochglanzstadt in der Werbung.

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Diespeck

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Diespeck

Zack, zack, Grill geklaut – und dann auch noch mit dem Hubwagen durch Diespeck! Einbruch im Baumarkt, Festnahme am Sonntagabend – und das direkt vor unser aller Nase. Kein Film, sondern Alltag bei uns an der Aisch.

Worum geht’s? Am Sonntagabend (22.02.2026) hat ein blitzschneller Zeuge in Diespeck einen „Tatort live“ beobachtet: Zwei Männer machen sich auf dem Gelände eines Baumarktes verdächtig zu schaffen. Einer fährt mit einem Hubwagen ein bisschen wild herum, der andere wartet schon in einem Auto auf dem Parkplatz. Dem Zeugen geht der Kragen hoch – und die 110 wird gewählt.

Was passiert dann? Nur kurze Zeit später steht die Polizei auf der Matte, nimmt den Hubwagenfahrer (27 Jahre, deutsch) und seinen mutmaßlichen Komplizen (23 Jahre, ebenfalls deutsch) fest. Beide haben offensichtlich schon für den illegalen Grillabend vorgesorgt: Mehrere Kartons voller Grills warten schon außen auf Abholung. Gesamtwert? Mehrere tausend Euro – da kommt selbst die längste Schlange beim Sommerschlussverkauf nicht mit.

Warum war das Ganze besonders brenzlig? Weil der 27-Jährige nicht nur auf heißen Kohlen saß, sondern auch ein Messer griffbereit hatte. Die Polizei wertet das als Diebstahl mit Waffen und Hausfriedensbruch – für alle Nicht-Jurist:innen: Das gibt richtig Ärger! Die Staatsanwaltschaft Ansbach hat gleich mal Haftantrag gestellt. Über einen Platz zum Nachdenken beim Haftrichter darf der mutmaßliche Haupttäter schon bald sinnieren.

Und was lernen wir? Einbrüche gibt’s nicht nur im Tatort. Ein wachsames Auge und ein flotter Anruf bei der Polizei – fertig ist die Heldentat im Alltag. Danke an alle aufmerksamen Bürger:innen in Mittelfranken! Weiter so, damit bei uns maximal der Grill angezündet wird – und nicht das kriminelle Feuer.

Quelle: Die Bayerische Polizei – Bei Einbruch in Baumarkt beobachtet – Festnahme

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Diespeck

Das Drama war groß! Kita-Pleite? Geld weg? Muss jetzt alles dichtmachen? Keine Panik – jetzt ist Klarheit da: Die Diespecker Kita ist raus aus den tiefroten Zahlen. Was war los? Und wie geht’s weiter mit unseren Kleinsten?

Die Fakten: 200.000 Euro Defizit hatten sich 2024 in der evangelischen Kita Diespeck angesammelt. Die Kasse war leer, alle hatten Schweiß auf der Stirn. Eltern bangten, Personal rotierte, Gemeinderat zuckte ratlos die Schultern. Nun endlich die Rettung: Die Gemeinde Diespeck und die Evangelische Kirchengemeinde teilen sich das dicke Minus. Bürgermeister Markus Helmreich sagt: „Wir ziehen alle an einem Strang.“ Na dann!

Ganz so glatt lief das natürlich nicht. Einige Ratsmitglieder wollten den Fehlbetrag gar nicht übernehmen – das Geld wächst bekanntlich auch in Diespeck nicht auf den Bäumen. Es folgte eine Tour durch Zahlen, Sorgen, Krisenrunde um Krisenrunde. Leiterin Carina Scherer erklärt: Die harten Maßnahmen, vor allem beim Personal, haben gewirkt – im Rahmen der Gesetze und Fördermöglichkeiten! Jetzt steht die Kita wieder stabil.

Aber: Das Personal bleibt knapp. Fachkräfte wachsen halt auch nicht auf Blumenbeeten. Immer wieder werden Notbetreuungen nötig, Gruppen müssen manchmal zusammengelegt werden, die Standorte sind verstreut. Manchmal gibt’s auf eine offene Stelle nicht mal eine einzige Bewerbung – als wären Erzieher:innen ein Mythos, den man nur nachts in Diespeck sichtet. Kita-Leiterin Barbara Hartmann muss dann kreativ werden, Eltern und Elternbeirat holen, Lösungen suchen – im Zweifel bleiben etliche Kinder dann halt auch mal daheim.

Das nervt alle. Bürgermeister Helmreich presst den Satz raus: Die Entwicklung der Buchungszahlen schauen wir uns jetzt ganz genau an. Das Ziel ist klar: Zuverlässige, gute Betreuung für die Kinder.

Hoffnung? Vielleicht. Carina Scherer schaut nach München: Das bayerische Familiengeld soll künftig mehr direkt in die Kitas fließen. Klingt erstmal nach Bürokraten-Deutsch – soll aber wirklich helfen. Mehr Geld heißt strukturiertere Betreuung, mehr Qualität, weniger Stress für Erzieher:innen und Eltern. Klar, der Weg dahin bleibt steinig, aber: Frühkindliche Bildung in Mittelfranken ist schließlich kein Hütchenspiel!

Redaktionsfazit: Wie oft im Leben – Geldsorgen werden geteilt, Personal bleibt knapp. Aber: Wer zusammenhält, kriegt auch in Diespeck die Kita aus der Sackgasse. Vielleicht schenken wir beim nächsten Fasching einfach einen Haufen Bewerbungen und einen Topf voller Fördergelder. Kann ja nicht schaden.

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Neuhof an der Zenn – Wer hätte das gedacht? Millionen für Neuhof – einfach so liegen gelassen? Zumindest, wenn man einem aktuellen Flyer glaubt, der in jüngster Zeit in Briefkästen landete. Aber was steckt wirklich dahinter? Und wie entscheidet sich Neuhof beim großen Thema Energiewende?

In der jüngsten Gemeinderatssitzung wurde hitzig über die Vorwürfe diskutiert, die ein Solartechnik-Unternehmer aus Hirschaid in die Welt gesetzt hat. In seinem Flyer behauptet er: Die Gemeinde lasse zwei Millionen Euro sausen, weil sie keine großen Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) auf Feldern erlaubt – Geld, das angeblich locker in Spielplätze, Straßen oder Vereinsleben gesteckt werden könnte.

Bürgermeisterin Claudia Wust hatte dazu eine klare Ansage: Die Entscheidungen trifft hier nicht sie allein, sondern der gesamte Gemeinderat. Und die Entscheidung ist ganz klar: Erstmal die Dächer voll mit Solar – dann (vielleicht) aufs Feld. „Dachflächen vor Ackerflächen“ heißt die Devise – und das nicht aus Langeweile, sondern um den fruchtbaren Boden zu schonen und Flächenverbrauch zu verhindern. Laut Wust gibt es bisher weder konkrete Zahlen über die möglichen Einnahmen, noch klare Zusagen für Stromabnahme oder Baupläne – nur viel Theorie auf Papier.

Außerdem fährt Neuhof längst beim grünen Zug mit: Ein weiteres Windrad kommt, Bürger:innen können sich weiterhin direkt daran beteiligen, und die Gewinne bleiben – anders als bei so mancher Großinvestition – im Ort. Zusätzlich gibt es noch ein echtes Pfund: Die erste Gipsrecyclinganlage Bayerns ist jetzt hier zu finden und sorgt für weitere innovative Arbeitsplätze.

Fakten-Check: Bundesweit sorgen Freiflächen-PV-Anlagen immer wieder für Diskussionen. Die einen schwärmen vom schnellen Geld, die anderen sehen den Verlust wertvoller Ackerböden. Laut Umweltbundesamt gibt es genug Dächer, bevor Äcker geopfert werden müssten – und die Politik setzt mittlerweile mehr auf lokale Beteiligung als auf Rendite für große Konzerne.

Meinung der Redaktion: Mal ehrlich, ob Millionengagen aus Sonnenkraft einfach verteilt werden können, klingt in der Theorie super – in der Praxis ist das mit Förderungen, Verträgen und jahrelangen Genehmigungen eher wie ein Kuhhandel auf dem Bocksbeutelmarkt in Neustadt: Da kommt selten jeder mit vollem Sack heim. Da loben wir uns die bissigen Debatten der Landgemeinden – da bleibt wenigstens die Entscheidung vor Ort und nicht in Hinterzimmern großer Energiekonzerne.

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim (für Gründer:innen, Jung-Unternehmer:innen, alle, die von Neustadt bis nach Diespeck oder Emskirchen Ideen wälzen!)

Frischer Wind für Neustadt! Start-ups aufgepasst: Die neue Unternehmer-WG ist am Start. Günstig, flexibel und mit ganz viel Miteinander – hier ist Platz für Träume und Tüftler:innen aus Mittelfranken!

Worum geht’s?
Mitten in Neustadt an der Aisch, genauer in der Ansbacher Straße 34, eröffnet bald eine moderne Unternehmer-WG. Dort warten flexible Arbeitsplätze und Gemeinschaftszonen auf Gründer:innen und junge Unternehmen – also Leute, die was bewegen wollen! Ziel vom Landkreis? Gründungen einfacher machen, Netzwerke schaffen und wirtschaftliches Leben aufmischen.

Wer? Was? Wann? Wo? Warum?
Der Landkreis NEA startet dieses Projekt zusammen mit New-Work-Experte Michael Schmutzer und der Wirtschaftsförderung. Die Fläche ist im Berufsschulzentrum – also perfekt erreichbar! Neben Schreibtischen gibt’s auch Workshop-Räume und Treffpunkte für den schnellen Kaffeeklatsch (oder das dicke Brainstorming). Das Ganze soll die Hürden zum Gründen klein halten und uns dabei helfen, dass Unternehmen nicht nach Berlin oder Nürnberg abwandern, sondern hier bei uns Wurzeln schlagen.

Und warum ist das für Euch spannend? Na, weil Gründung und Selbstständigkeit große Themen in ländlichen Regionen sind. Co-Working gibt’s sonst immer nur in Großstädten – toll, dass unser Landkreis jetzt selbst zum Hotspot wird! Plus: Nachhaltigkeit wird direkt mitgedacht, denn die WG nutzt schon vorhandene Räume weiter.

Interesse? Dann meldet euch schon jetzt bei Julia Tschawdarow von der Wirtschaftsförderung (wirtschaft@kreis-nea.de) oder schaut auf www.wirtschaftsregion-nea.de vorbei. Vielleicht macht ihr ja bald den ersten Schritt in eure eigene Gründung im Landkreis?

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
WG-Feeling für den Mittelstand – von Küchentisch zu Kaffeeküche

Schon lustig, dass Büro-WGs jetzt als Innovation gelten. Früher hieß das Ding einfach: „Im Gemeindezentrum stapeln sich die Stehtische und keiner weiß, wohin mit dem Drucker.“ Aber: Endlich mal ein Coworking-Space hier bei uns zwischen Aurach und Zenn, anstatt dass Kreative immer die dritte S-Bahn nach Nürnberg nehmen müssen. Vielleicht wird die Unternehmer-WG ja so eine Art Startup-Wanderpokal: Wer am längsten den Kaffeevollautomaten blockiert, darf die erste Million behalten. Wir sind gespannt!

Lust auf mehr Nachrichten aus der Region? Schaut bei uns auf Facebook oder Instagram vorbei und diskutiert mit – wir freuen uns auf eure Meinungen und Geschichten!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles
Foto: LRA NEA

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch, Landkreis NEA

Das ist ja ein Hammer: Wilde AfD-Vorwürfe gegen einen kleinen Supermarkt – und dann? Die Fakten klingen ganz anders! Was steckt hinter dem viel geteilten Skandal-Video?

Worum geht’s? Der AfD-nahe Deutschland-Kurier behauptet in einem Video, Betreiber:innen eines kleinen Marktes in der Region würden Asylbewerber:innen Geld von ihren Bezahlkarten gegen Provision aushändigen, das dann ins Ausland geschickt werde. Im gleichen Atemzug wird auch das Landratsamt verdächtigt: Schließlich arbeitet der Sohn der Marktbetreiber:innen dort, und Neustadts Bürgermeister hat den Laden auch noch gelobt! Skandal? Fehlanzeige, sagt das Landratsamt nach ersten Recherchen.

Wer? Die Vorwürfe stammen vom Deutschland-Kurier und wurden prominent von AfD-Kandidat:innen der Region platziert. Wen trifft’s? Die Betreiberfamilie des Marktes – zufällig aus dem Nahen Osten –, deren Sohn und der Bürgermeister sollen angeblich in krumme Geschäfte verwickelt sein.

Was ist dran? Nichts. Der beschuldigte Mitarbeiter des Landratsamtes hat der Behörde freiwillig alle Geschäftsunterlagen gezeigt. Ergebnis: nix Auffälliges! Auch der Betreiber der Bezahlkarten will keine verdächtigen Transaktionen entdeckt haben – und sagt, so einen Fall gäbe es bei dem Markt nicht.

Die Polizei ermittelt trotzdem, aber ohne Vorverurteilung – Respekt dafür. Der Landrat sitzt unterdessen staunend da, wie schnell im Internet aus Gerüchten ein wilder Sturm wird. Die Familie im Fokus? Musste ordentlich persönliche Belastung einstecken, weil ihr Laden im Video unverpixelt auftauchte und sie damit öffentlich am Pranger steht – auch ohne Beweise.

Hintergrund: Solche Skandal-Videos, wie sie der Deutschland-Kurier verbreitet, stehen im klaren Widerspruch zu allen journalistischen Standards. Im Pressekodex heißt es: „Erst recherchieren, dann berichten. Und bis zur Klärung: Unschuldig.“ Alles andere ist Hetze – und trifft hier Menschen, die nichts falsch gemacht haben.

Kommentar der Redaktion: Wer glaubt, mit YouTube-Videos die Welt zu retten, sollte erst Beweise checken – nicht irgendwen anklagen und hoffen, dass etwas hängen bleibt. Vielleicht sollte die AfD mal zur Presseschulung. In Mittelfranken nehmen wir’s lieber solide und sachlich – auch wenn das für manche weniger aufregend klingt als Klicks auf SocialMedia. So viel Sensation war halt mal wieder heiße Luft.

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Neustadt an der Aisch

Müllmonster auf dem Vormarsch? Nicht mit uns! Wer Bock auf frische Luft UND geile Preise hat, ist jetzt gefragt: Neustadt putzt sich raus – und zwar richtig. Lust auf den ultimativen Frühjahrsputz? Dann lies weiter!

Worum geht’s? Ganz einfach: Gemeinsam zeigen wir dem Müll die rote Karte! Vom 13. bis 21. März sind alle Bürger:innen, Familien, Freundeskreise und Vereinsgruppen aus Neustadt an der Aisch eingeladen, ihre Stadt auf Hochglanz zu bringen. Das große Finale steigt am Freitag, 21. März: Ab 9.30 Uhr heißt es Müllsammeln für alle, ab 12 Uhr lädt der Bauhof zum gemeinsamen Mittagessen. Und als extra Ansporn winken die begehrten NEA-Taler – für alle, die mit anpacken, gibt’s die Chance auf fette Gewinne, gestiftet von der Franken Brunnen Stiftung „Jugend und Natur“.

Wie macht ihr mit? Einfach melden – telefonisch unter 09161 666-54 oder per Mail an stadtmarketing@neustadt-aisch.de. Sagt, wer ihr seid, wann ihr sammelt und ob ihr beim gemeinsamen Essen dabei seid – dann bekommt ihr eure Teilnehmernummer fürs Gewinnspiel. Wichtig: Handschuhe nicht vergessen! Und: Wer Kinder mitbringt, muss als Aufsichtsperson dabei sein.

Müllabgabe ist am Bauhof, Karl-Eibl-Straße 6, an folgenden Tagen möglich:
– Mittwoch, 18. März: 10–12 Uhr & 15–16 Uhr
– Freitag, 20. März: 10–12 Uhr
– Samstag, 21. März (Aktionstag): 9–13 Uhr
– Mittwoch, 25. März: 10–12 Uhr & 15–16 Uhr
– Freitag, 27. März: 10–12 Uhr

Also: Lasst uns gemeinsam Neustadt sauberer, grüner und lebenswerter machen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Frühjahrsputz für Fortgeschrittene – oder: Warum der Müll von gestern immer noch die beste Motivation fürs Heute ist. Deutschlands beliebteste Sportart ist ja eigentlich Bier trinken und nörgeln. Aber Hand aufs Herz: Wenn die Stadt sauber bleibt, meckert’s sich doch viel entspannter. PS: Wer seinen Müll im Wald entsorgt, sollte als Strafe mal die komplette Karnevalssession beim Rosenmontagszug aufsammeln müssen. Also, ran an die Müllsäcke – und vorher noch Krafttraining mit dem Staubsauger!“

Du willst wissen, was sonst noch in der Region abgeht? Schau auf Facebook oder Instagram bei uns vorbei und sag uns deine Meinung! Diskutier mit – wir freuen uns auf deinen Kommentar.

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach – Heimatgefühle, neue Gesichter und ein Verein, der zusammenhält! Knallharte Wahl, glühende Herzen: Die Vereinsführung verteilt das Ehrenamt auf zehn starke Schultern – und ganz Markt Erlbach kann mitmischen! Wer glaubt, Heimat sei was für die Mottenkiste, hat diesen Verein nicht auf dem Schirm.

Worum geht’s? Die Hauptversammlung des Heimatvereins Markt Erlbach stand ganz im Zeichen der Gemeinschaft: Es gab Ehrungen, neue Beisitzer:innen und jede Menge Pläne, um das Dorfleben aufzufrischen.

Im November 2025 schon wurden zwei wichtige Vorstandsposten nach längerem Leerlauf besetzt – Rainer Fritsch und Sandra Hornig übernehmen das Ruder. Und: Kleiner Dorfverein? Fehlanzeige! Jetzt können bis zu zwölf Leute im Vorstand mitmischen. Sechs neue Beisitzer:innen kamen frisch dazu: Edwin Dornisch, Andreas Schaupp, Wolfgang Popp, Paul Stürzenhofecker, sowie die Ehrenvorsitzenden Reiner Leinsle und Gerhard Wagner. Zusammen mit anderen Engagierten wie Yvonne Schaudi, Peter Vollath, Hertha Pfeiffer und Irmgard Wagner wächst das Team auf stolze zehn Köpfe.

Die Vereinsaktion 2023? Volle Kraft voraus! Ostereier am Marktplatz, Nächte im Museum, Weihnachtsmarktstand, lauschige Museumsbesuche und über 200 große und kleine Gäste – von Stillstand keine Spur. 2024 wird’s noch bunter: Der Verein ist beim Marktfest (16./17. Mai) und neuen Veranstaltungen am Start, alles fürs Dorf und sein Miteinander. Im Juni hostet der Junggesellenclub „Die Cones“ erstmals eine After-Work-Party am Museum, später im Jahr vielleicht eine „Museumskerwa“ inklusive Musik. Und für 2027 schmiedet man schon Pläne für eine große Fotoausstellung über das bunte Leben in der Gemeinde.

Auch Naturschutz steht auf der To-Do-Liste: Fachwart:innen berichteten, fast alle der rund 150 Nistkästen sind belegt. Da aber einige Kästen kaputt oder verschwunden sind, gibt’s bald neue Unterschlüpfe für Vogel und Hornisse – nachhaltiges Ehrenamt mitten im Dorf!

Worauf die Mitglieder trotzdem achten müssen: Die vereinseigene Kasse ist durch hohe Energie-, Heizungs- und Museumskosten nicht prall gefüllt. Aber noch läuft alles glatt – die Liebe zum Dorf wiegt eben mehr.

Und für alle, die Geschichte lieben: Ehrenvorsitzender Gerhard Wagner will im September eine besondere Kirchweih ins Leben rufen, die an die alte Jakobus-Kapelle erinnert. Wer bei „An der Kappel“ wohnt, lernt jetzt vielleicht ein Stück Dorfgeschichte neu kennen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Gemeinsam alt werden – oder was?“ Es gibt sie noch, die Abende, an denen Menschen sich nicht über Netflix, sondern übers Vereinsleben verbinden. Protokoll statt Streaming, Beirat statt Binge-Watching. Der Verein verteilt Ehrenamt wie Hausaufgaben in der letzten Schulwoche. Nur mit mehr Herz, weniger Genöle. Überall Kosten, hohe Energiekosten, aber wer braucht schon Geld, wenn man Heimat hat? Die Absurdität: Während andere Gemeinden jammern, weil niemand mehr freiwillig mitmacht, schüttelt Markt Erlbach einfach zehn Engagierte aus dem Hut. Vielleicht sollten wir mal einen Workshop „Mehr Wir-Gefühl“ anbieten – aber nur, wenn’s Kaffee gibt.

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Emskirchen

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Emskirchen

Freitag Chaos beim Wertstoffhof! Müllentsorgung? Fehlanzeige! Ärger vorprogrammiert!

Am Freitag bleibt der Wertstoffhof (WSH) in Emskirchen krankheitsbedingt geschlossen. Das trifft viele Bürger:innen in der Region direkt: Wer seinen Krempel loswerden wollte, muss umplanen. Aber keine Panik – das nächste Wertstoffzentrum ist in Dettendorf und nimmt euren Müll mit offenen Armen entgegen.

Was ist passiert? Ein personeller Engpass durch Krankheit hat zur Schließung geführt. Für diesen Freitag heißt es also: Bitte den Umweg in Kauf nehmen und nicht mit dem vollen Kofferraum vorm geschlossenen Tor stehen!

Kurzer Überblick:
– Wann? Diesen Freitag.
– Wo? WSH Emskirchen geschlossen, Ersatz: Wertstoffzentrum Dettendorf.
– Für wen? Alle, die eigentlich zum Wertstoffhof Emskirchen wollten.

Wo liegt das Problem? Gerade in ländlichen Regionen wie Mittelfranken hängt viel am funktionierenden Wertstoffsystem. Ohne regelmäßige Entsorgung türmen sich schnell die Müllsäcke in Garage oder Keller. Deshalb: Checkt vorher die Öffnungszeiten! Weitere Infos zu Entsorgungsstationen und aktuelle Updates gibt’s auch auf der Website: www.kreis-nea.de

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Müllchaos mit Ansage – die Wertstoffhof-Variante eines Montags“
Nichts bringt das Herz von Hobby-Entrümpler:innen so zuverlässig aus dem Takt wie ein unerwartet geschlossener Wertstoffhof. Da reibst du dir freudig die Hände, schmeißt den alten Röhrenfernseher ins Auto – und findest ein Schild: „Heute nicht.“ Liebe Wertstoffhof-Angestellte: Wir wünschen euch gute Besserung! Und uns allen, dass die nächste Sperrmüll-Tour nicht wieder plötzlich zu einer unfreiwilligen Sightseeing-Runde nach Dettendorf wird.

Klopft euch den Staub von der Jacke und diskutiert auf Facebook oder Instagram mit uns – weitere Berichte aus der Region gibt’s dort auch!

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Emskirchen

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Emskirchen. Achtung, Musikfans: Hier wird geblasen, aber garantiert nicht getrommelt! Mitten in unserer fränkischen Idylle verwandelt sich die Kilianskirche in ein echtes Mafia-Quartier – musikalisch natürlich! Hast du Samstagabend schon was vor? Spoiler: Nach diesem Bericht wirst du es haben.

Worum geht’s? Die „BlechMafia Nürnberg“ – fünf hammergute Profimusiker mit Blech im Blut – sind am Samstag, 28. Februar 2026, in Emskirchen live zu erleben. Schauplatz der musikalischen „Tat“: Pfarrkirche St. Kilian, gleich am Kirchplatz.

Was passiert da? Ab 19 Uhr geht’s los. Die BlechMafia mixt Songs quer durch die Musikgeschichte – von Ludwig van Beethoven bis hin zu Jazzgrößen, und spielt zudem eigene Stücke. Highlight: Ein Rundgang durchs „Alte Schloss“ – musikalisch begleitet. Das klingt nach orginellem Musiktake-away und macht garantiert Laune! Der Einlass startet schon um 18 Uhr, damit ihr stilecht reinschlendern könnt.

Warum ausgerechnet die BlechMafia? Weil das Ensemble mit mächtig Ironie, Spielfreude und Charme auftritt. Hier wird geblasen, geschmunzelt und der ganze Charme Frankens ausgespielt – Musikgenuss für Jung und Alt. Wer es nicht glaubt: Die Presse überschlägt sich (inFranken.de, Fränkischer Tag) und lobt die musikalische Eigenständigkeit und den Mafia-typischen Witz der Band.

Wer darf rein? Alle! Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sogar kostenlos. Karten gibt’s im Vorverkauf (ab Anfang Oktober bei der Buchhandlung LesBar in Emskirchen) für 17 Euro, an der Abendkasse für 20 Euro. Also: Gönnt euch was – und kommt vorbei!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Blech am Samstag statt Blechschaden am Montag“**
Franken und Blech blasen, das ist wie Grünkernküchle und Schwiegermutterbesuch: Muss man mal erlebt haben, um mitreden zu können. Und weil die BlechMafia garantiert weniger Sprengstoff im Gepäck hat als andere Syndikate, kann man den Nachwuchs riskieren mitzuschleppen – für lau! Statt Netflix also mal echtes Blechkino aus der Region? Wir sagen: Don’t call it Blasmusik, it’s Crime-Jazz – und könnt ihr später noch euren Enkeln erzählen.

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