Autorenname: C. Pöschl

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Hagenbüchach

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Hagenbüchach – Ein Dorf im Weihnachtsfieber! Feuerwehr-Trabbis mit Lichterketten, Musik, Süßigkeiten satt – und garantiert keine Langeweile! Wer da zuhause bleibt, ist selber schuld.

Worum geht’s? Die Feuerwehr Hagenbüchach und ihre Nachbarwehren machen Weihnachten stressfrei – und verdammt bunt: Am 23. Dezember rollen sie in der Adventsparade durchs Dorf. Achtung, hier wird nicht gelöscht, hier wird geleuchtet.

Was war los? Feuerwehrfahrzeuge, wild geschmückt mit Weihnachtslichtern, kurven durch den Ort, vorneweg natürlich der legendäre Feuerwehr-Trabbi samt Christkind. Für kleine wie große Zuschauer:innen gibt’s ordentlich was zu glotzen und gratis Süßigkeiten vom Weihnachtsmann. Klartext: Wer schlechte Laune hatte, hat seine Dosis Lametta bekommen.

Die Route? Erst durch Hagenbüchach, dann weiter Richtung Oberfembach, Erlachsmühle, Bräuersdorf und Trübenbronn. Und was darf bei so viel Weihnachts-Action nicht fehlen? Na logo, Umtrunk mit der Alt-Herren-Mannschaft. Zusammenhalt pur – lokal, sozial, einfach gemütlich.

Feuerwehrmann Rainer Weiskirchen betont: Auch wenn’s festlich blinkt, im Notfall sind die Einsatzkräfte sofort am Start – quasi Rettung mit Glitzer-Upgrade.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Leuchtraketen statt Blaulicht? Amerikanische Weihnachten in Mittelfranken! Was kommt als nächstes? Die Polizei mit Rentierschlitten? Wir feiern das. Denn mal ehrlich: Wer Feuerwehren nur ernst kennt, hat noch nie einen Oberfembacher im Weihnachtsmodus erlebt. In Berlin diskutiert der Bundestag, ob “besinnlich” vielleicht eine neue Steuerklasse ist – bei uns im Dorf ist es ein Umzug mit Trabbis und Lichterketten. Mehr Stimmung, weniger Bürokratie – der Rettungswagen darf auch mal nach Lebkuchen duften!

Lust auf mehr lokale Geschichten? Stöbert auf Facebook oder Instagram bei „Neues an Aurach Zenn Aisch“ – und diskutiert mit, am besten schon mit Lichterketten im Hintergrund!

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Wilhelmsdorf

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Wilhelmsdorf, Hagenbüchach, Markt Erlbach, Neuhof, Obernzenn, Trautskirchen – für alle, die hier wohnen und schwitzen: Achtung, eure Heizung hat Zukunftspläne! Die Kommunalpolitik plant mal wieder was Großes – und dieses Mal könnte’s sogar angenehm warm werden. Doch wer macht’s, wer zahlt’s & kommt jetzt überall die Fernwärme?

Worum geht’s?
Bis spätestens Juli 2028 sollen alle Kommunen unter 100.000 Einwohner:innen einen eigenen Plan für klimafreundliches Heizen vorlegen. Sechs Gemeinden aus unserer Region – Hagenbüchach, Markt Erlbach, Neuhof an der Zenn, Obernzenn, Trautskirchen und Wilhelmsdorf – machen’s jetzt gemeinsam im „Konvoi“. Organisiert wird das Ganze von der Kommunalen Allianz Aurach-Zenn. Vorteil: Jede Gemeinde kriegt trotzdem ihren maßgeschneiderten Plan, keiner muss nach dem Schema F frieren oder schwitzen.

Was steckt dahinter?
Die kommunale Wärmeplanung sucht den besten Weg, unsere Häuser in Zukunft warm und klimafreundlich zu halten – egal ob mit Holz, Solar oder Wärmepumpe. Den Auftrag für die Pläne kriegen die Energy Effizienz GmbH und naturstrom AG. Das Gute: Die Gemeinden zahlen nix, weil der Freistaat Bayern die Kosten übernimmt. Für Emskirchen gibt’s schon einen eigenen Wärmeplan, bezahlt vom Bund – aber auch hier wird über den Tellerrand geschaut, damit kein Ort im Kälteloch bleibt.

Bis die große Wärmewende vor der Haustür steht, brauchen wir also noch ein bisschen Geduld. Die ersten Ergebnisse, Termine für Infoabende & Co findet ihr dann direkt bei eurer Gemeinde oder über die Allianz Aurach-Zenn.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Heißer Wind aus dem Rathaus – oder: Wer braucht schon einen Wintermantel, wenn das Bauamt plant?**
Mal ehrlich: Kommunale Wärmeplanung klingt erstmal so spannend wie ein kalter Heizkörper an Weihnachten. Aber bevor wir wieder alle auf den Ofen schimpfen: Wer hätte gedacht, dass deutsche Behörden es tatsächlich schaffen, gemeinsam zu arbeiten UND dabei noch die Kosten sparen? Wahrscheinlich muss man das so machen, weil die Kohle ständig woanders gebraucht wird – aber hey, wenigstens verbrennen wir sie diesmal nicht direkt! Und ja, Emskirchen macht schon seit ’ner Weile sein eigenes Ding, so wie der eine Nachbar, der den Weihnachtsbaum schon im Oktober schmückt. Bleibt nur zu hoffen, dass unser Plan nicht im Papierkorb landet, bevor die erste Wärmepumpe eingebaut ist. Warm klingt das alles jedenfalls schon mal.

Schaut euch gerne noch mehr News von uns auf Facebook und Instagram an – diskutiert mit, denn Meinungen sind hier so willkommen wie Kaffee im Winter!

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn – Für alle Bürger:innen aus Neuhof, Unterfeldbrecht und Umgebung, die immer wissen wollen, wo ihr Geld bleibt und wie der Klimaschutz vor Ort läuft!

Jetzt wird’s heiß in Neuhof! Der Gemeinderat will das Heizwerk richtig groß machen – und damit für mehr Wärme und weniger Abhängigkeit von Öl sorgen. Und für neue Geländer am Bach gibt’s auch gleich ein paar Tausender extra obendrauf. Weiter scrollen lohnt sich!

Worum geht es?
Neuhof an der Zenn plant, sein Heizwerk zu erweitern und nachhaltiger zu machen. Dazu wird das bestehende System ausgebaut – inklusive neuem Pufferspeicher, Brennstofflager und Heizraum. Außerdem: Zwei neue Geländer in Unterfeldbrecht sollen für mehr Sicherheit sorgen.

Der Hauptteil – Fakten, Fakten, Fakten:
Betreiber Johannes Ziegler erklärte dem Gemeinderat: Um den steigenden Bedarf zu decken, wird ein rund zehn Meter hoher Pufferspeicher eingebaut. Das ist das Herzstück der Erweiterung, denn hier wird die überschüssige Wärme gespeichert und steht dann bereit, wenn der Verbrauch in der Region mal wieder durch die Decke geht. Hauptenergiequelle bleibt erstmal Holz-Hackschnitzel – also heimischer, regenerativer Rohstoff, der den Geldbeutel schont und die Umwelt entlastet. Aber: Die Zukunft soll offen bleiben – vielleicht kommt ja bald Wärmepumpe oder Biomethan dazu, ganz nach dem Motto „Mal sehen, was das Morgen bringt“.

Sicherheit geht vor: Am Leitenbach in Unterfeldbrecht wird das alte Geländer entfernt und durch ein neues ersetzt, Gesamtkosten rund 5370 Euro. Ein weiteres Geländer für die Feuerwehr-Auffahrt schlägt mit 6400 Euro zu Buche – beide inklusive Demontage und Entsorgung der alten Teile.

Hintergrundwissen für euch: Holz-Hackschnitzel-Heizwerke gelten als klimafreundliche Alternative zu Gas und Öl, weil sie bei der Verbrennung nur so viel CO2 abgeben, wie zuvor durch das Wachstum der Bäume gebunden wurde. Mehr als 1.500 solcher Anlagen gibt es laut Bundesumweltministerium in Deutschland – und sie gelten bei kleiner Gemeindegröße als zuverlässig und preiswert.

Zusammengefasst: Neuhof investiert in sichere, nachhaltige Wärme und in die Sicherheit am Leitenbach/Feuerwehrhaus.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Heizwerk XXL oder „Wer hat Angst vor dem 10-Meter-Puffer?“**
Wenn der Pufferspeicher bald den Himmel von Neuhof küsst, wissen alle: Hier in Mittelfranken nehmen wir das mit dem Klimaschutz selbst in die Hand. Anderswo werden Kohlekraftwerke gebaut – wir stapeln lieber Holz. Und während die Ampel in Berlin noch Excel-Tabellen kocht, wird hier schon mal investiert, was das Konto hergibt – in mehr Wärme, mehr Sicherheit, mehr Heimatgefühl. Vielleicht baut Neuhof bald auch einen Balkon für alle, damit man den Pufferspeicher-Schornsteinblick aus erster Reihe genießen kann. Bis dahin: Kettensägen raus, Geländerschrauber an – und immer schön lokal heizen!

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Emskirchen

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Emskirchen

Achtung, Emskirchen! Politik-Krimi im Gemeinderat: Grüne und ÖDP tun sich plötzlich zusammen! Das gibt’s sonst nur in der Fußball-Bundesliga – oder wenn auf dem Weihnachtsmarkt die letzte Glühwein-Kanne geteilt wird. Doch diesmal geht es um mehr als um kurze Zusammenarbeit: Die zwei Parteien ziehen für die Kommunalwahl mit einer gemeinsamen Liste und Bürgermeisterkandidat Tristan Billmann (ÖDP) los.

Worum geht’s?
Zwei verschiedene Parteien – und trotzdem ein Team für Emskirchen. Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) und Bündnis 90/Die Grünen haben sich für die kommende Kommunalwahl zusammengetan. Gemeinsam wollen sie Emskirchen nachhaltiger, lebenswerter und sozial gerechter machen. Doch: Eigentlich trennen sie wichtige Werte, und das steht sogar auf einem eigenen Flyer der ÖDP – klarer geht’s kaum.

Was steckt dahinter?
Die Unterschiede sind ziemlich deutlich: Die ÖDP nimmt kein Geld von großen Konzernen, während die Grünen auf Bundesebene schon mal mit Lobbygruppen und Industriethemen (wie Energie oder Gentechnik) zu tun haben. Wachstum? Die Grünen glauben an „grünes Wachstum“ – nachhaltiges Wirtschaften mit Umwelt-Fokus. Die ÖDP will stattdessen lieber ganz ohne Wachstumsdruck leben und die Wirtschaft aufs Gemeinwohl ausrichten.

Auch bei den sozialen und ethischen Themen gibt’s Unterschiede: Die ÖDP setzt auf traditionelle Familienpolitik und ist bei Themen wie Abtreibung sehr viel vorsichtiger. Viele Werte, die für Diskussionen sorgen könnten.

Warum dann jetzt gemeinsam?
Ganz einfach: Wenn es um lokale Probleme geht – Klimaschutz, Verkehr, mehr Bürgerbeteiligung, Artenvielfalt oder Öko-Energie – dann kämpfen sie oft für dieselben Ziele. Statt sich aufzureiben und die Stimmen zu teilen, bündeln sie ihre Kräfte. Die ÖDP will „ökologisch-soziale Kräfte nicht zersplittern“, die Grünen sprechen von „Aufbruch“. Für viele Themen vor Ort zählt das, was verbindet.

Was sagt der Bürgermeisterkandidat?
Tristan Billmann bringt’s auf den Punkt: „Wir wollen Emskirchen gemeinsam nachhaltiger, lebenswerter und gerechter gestalten.“ Die Zusammenarbeit ist ein Signal – und vielleicht steckt darin auch ein bisschen Mut zur politischen Großfamilie. Am Ende geht’s halt um bezahlbares Leben, sichere Wege und gute Luft in Emskirchen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Grün trifft Orange, und keiner schreit: „Wer hat meine Gummistiefel geklaut?“ Wie bei einem Nachbarschaftsfest, bei dem plötzlich alle am Grill stehen und merken: „Du willst Tofuwurst? Ich auch, aber mit Senf!“ In der Bundespolitik würden jetzt erstmal 17 Gremien eingesetzt und ein Powerpoint-Präsentator befördert. In Emskirchen reicht ein Handschlag – läuft. Das Rezept? Lokal, ein bisschen bio, ein bisschen klassisch, und am Ende feddisch. Mahlzeit, Kommunalpolitik – du schmeckst besser, wenn alle mitkochen.

Neugierig auf mehr aus der Region? Diskutiert mit und holt euch weitere News von uns auf Facebook oder Instagram! Wir freuen uns auf eure Kommentare und eure Meinung!

Foto: Tristan Billmann, BR, Youtube: [Gemüse ohne künstliche Bewässerung: Tristans Biohof | (3/4) | Lust aufs Land | BR](https://www.youtube.com/watch?v=qg61SAgB8Dc)

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Emskirchen

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Emskirchen, Altschauerberg

Abgefahrener als Falschparker:innen vorm Lidl! Polizei blockiert Fantasie-Armee beim „Winter-Schanzenfest“! Ist jetzt Schluss mit Drachenlord-Klamauk?

Worum geht’s?
In Altschauerberg (Emskirchen) kam es am Samstag zur nächsten Auflage des sogenannten Schanzenfests – der bizarre Drachenlord-Fanevent wollte wieder Tausende nach Mittelfranken locken. Diesmal war die Polizei schneller und konsequenter als jeder WhatsApp-Kettenbrief.

Was ist passiert?
Gerade mal 50 Menschen, eher 25, versuchten sich – getarnt als „Enkelbesuch“ oder „Weihnachtseinkauf“ – von Emskirchen aus Richtung Schanze zu schleichen. Der Plan: Mit Videos und skurrilen Ankündigungen wie Tunnelbuddelei und Riesenschneeball als Rammbock die Polizei umgehen. Die Realität: Noch am Bahnhof begrüßten Polizist:innen potentielle Pilger:innen, Parkplätze waren voller Polizeiwagen statt Dosenbier. Wer erwischt wurde, durfte sich direkt umdrehen – oder eine Standpauke zum Thema Hausfriedensbruch und Allgemeinverfügung abholen.

Über 100 Kontrollierte, aber alles peaceful: Keine Rangelei, keine Show. Stattdessen chillten die Altschauerberger:innen an der Feuertonne und freuten sich gemeinsam mit Bürgermeisterin Winkelspecht und Landrat von Dobschütz über endlich wieder ruhige Verhältnisse. Früher-hotspot Feuerwehrhaus: Leer. Die Schanze? Besser bewacht als das Ei in Omas Eierlikör.

Warum der ganze Aufwand?
Zum Schutz der Anwohner:innen – denn die bisherigen „Feste“ hatten in der Vergangenheit Chaos, Müll, Ruhestörung und Polizeieinsätze ohne Ende bedeutet. Die Gemeinde hatte bereits rigoros durchgegriffen: Nach dem letzten großen Event 2023 wurde das ehemalige Anwesen des Youtubers restlos abgerissen. Bleibt eigentlich nur noch ein Graffitirest – und die Hoffnung, dass die Schädelklopferei endlich ein Ende hat.

Wer ist eigentlich der Drachenlord?
Kleiner Ausflug in die Netzgeschichte: Der Drachenlord war ein Youtuber aus Mittelfranken, der mit bizarren Videos, absurden Konflikten und viel Internetdrama deutschlandweit eine seltsame Fangemeinde sammelte. Die „Schanze“, sein altes Zuhause, wurde dann zum Pilgerziel für Trolls, Trolle und Social-Media-Verlorene. Jetzt scheint der Spuk vorbei – zum Wohle von Einwohner:innen, Umwelt und kommunalen Kassen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Lauterbach & Schanzenpilger – Zwei, die’s nicht gebacken kriegen
Es ist ein bisschen wie bei der Bahn: Du kaufst ein Ticket, aber der ICE bleibt garantiert im Tunnel stecken – nur dass beim Schanzenfest selbst der Tunnel fehlt. Respekt an die Polizei: 100% Kontrolle, 0% Fans, 0,0 Promille Drachenlord-Action. Während irgendwo im Internet noch Luftschlösser von Belagerungen und „Demnächst alles wieder wie Game of Thrones!“ gebaut werden, ist das Ding vor Ort einfach: AUS.
Zu gönnen ist’s den Bewohner:innen und ehrlich gesagt auch jeder unterbezahlten Polizist:in zwischen Zenn und Aurach. Mögen sie ihre Winterabende wieder ungestört damit verbringen, echte Feste zu feiern – ohne Youtube-Zirkus, dafür mit Bratwurst und Gelassenheit. Vielleicht bleibt das Schanzenfest jetzt ja wirklich, wo es hingehört: Im schlecht belichteten Keller der Internet-Historie.

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Das ist doch mal eine Bürgerversammlung wie aus dem Bilderbuch: Volle Halle, viele Applaudierer:innen, und einer strahlt besonders – Bürgermeister Klaus Meier! Aber hinter dem Lächeln verstecken sich auch ein paar Sorgenfalten – Neustadt steht vor großen Herausforderungen.

Worum geht’s?
In Neustadt an der Aisch hat Bürgermeister Klaus Meier zur großen Jahresversammlung gerufen. Die Stimmung? Entspannter Smalltalk zwischen Café und Biertisch, aber immerhin: alle hören zu, wenn’s ums Geld der Stadt geht.

Die Fakten: Nach 20 Jahren muss sich Neustadt jetzt wieder Geld leihen. Die städtischen Schulden klettern auf stolze 4,3 Millionen Euro, gemeinsam mit dem Kommunalunternehmen sogar 26,3 Millionen. Die Rücklagen? Von knackigen 14,8 auf magere 8,12 Millionen Euro geschmolzen. Da hilft es wenig, dass die Bauarbeiten – Stichwort Steinsweg – ordentlich aufs Budget drücken.

Ein Silberstreif: Neustadt wächst! Zum ersten Mal fast 14.000 Einwohner:innen, das ist Spitze im ganzen Landkreis. Das bringt Leben in die Bude, aber die Kassenfrage bleibt: Wer bezahlt künftig wie viel?

Highlights gab’s trotzdem: 24 Kilometer Glasfaser wurden verlegt – endlich schnelleres Internet! Die Rathausfassade wurde aufgehübscht, Kerwa und Heimatfest sorgten für Feierstimmung und der Feuerwehr-Neubau läuft. Und, auch wenn das Wetter mies war: Das Waldbad schrammte mit 75.000 Besucher:innen nur knapp an der 6-stelligen Marke vorbei. Fun Fact: Auf Google ist das Bad deutschlandweit auf Platz 8 gelistet – ziemlich cool für unsere kleine Stadt.

Engagement aus der Region? Gibt’s! Ob Feuerwehr-Einsätze ohne Ende oder Ehrenamts-Held:innen – Neustadt hält zusammen. Ein kleines Ärgernis bleibt das Baustellen-Chaos und ein Gelände, das aussieht wie nach dem Bürgerkrieg. Lösung? Fehlanzeige, aber vielleicht bringt das nächste Jahr ja Hoffnung.

Und noch was: Die Post kommt vielleicht zurück in die Stadtmitte, aber ob und wie – das hängt am seidenen Faden. Wenn’s der private Betreiber nicht packt, gibt’s wenigstens für zwei Stündchen am Tag Post vom großen “Gelben Riesen”.

Klaus Meier verabschiedet sich im kommenden Mai aus dem Bürgermeister:innen-Amt. Nach 18 Jahren bleibt sein Fazit: Es war ihm eine Ehre. Vor allem, wenn man sieht, dass „der Klaus“ für viele hier einfach dazu gehört.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Bürgermeisterwahl im Zen-Zustand – Applaus für den leidenschaftlichen Sparkassengladiator
Wer sich einen Bürgermeister wünscht, der einfach mit ’ner Bumm-Bumm-Playlist und Freibier um sich wirft, war in Neustadt an der Aisch die letzten Jahre falsch. Klaus Meier, das war eher Banking statt Bungee-Jumping: Zahlen, Zukunft und immer ein bisschen Bauchweh, wenn wieder eine Baustelle aus dem Boden spross. Aber manchmal ist das genau die Held:innenreise: jemand, der keine Angst davor hat, auch mal schlechte Nachrichten zu servieren – immer ehrlich, manchmal unbequem, aber immer: einer von uns. Chapeau, Klaus – und möge der oder die Nächste auch so nervenstark sein, wie der Internet-Ausbau nach dem dritten Glasfaser-Loch.

Diskutiert gerne mit uns auf Facebook oder Instagram über diesen Bericht und lest auch unsere anderen lokalen News – es lohnt sich!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch – Für alle, die täglich auf unseren Wegen unterwegs sind: Hier weht ein frischer Wind! Großbaustelle? Riesenchance für unsere Region! Was passiert da eigentlich direkt vor eurer Haustür?

Worum geht’s?
In Neustadt an der Aisch und den Ortsteilen Altheim, Dietersheim und Unterschweinach rollen bald die Bagger an – für ein Bauprojekt, das tatsächlich jede:n betrifft. Die Stadt will die Hauptwirtschaftswege komplett modernisieren. Das bedeutet: Neue, bessere Verbindungen für alle, die täglich pendeln, zum Bauernhof fahren oder Regionalprodukte an den Mann oder die Frau bringen wollen. Und das Ganze soll sogar ökologisch sinnvoll ablaufen. Klingt nach Zukunft für unsere Heimat, oder?

Wer? Was? Wann? Wo? Warum?
Das Bauamt von Neustadt a. d. Aisch nimmt rund um unsere Lieblingsdörfer die Straßenverbindungen ins Visier. Ziel? Schnellere, sicherere und umweltfreundlichere Wege. Besonders für Landwirt:innen, Handwerker:innen und Pendler:innen wird’s bald leichter, ihre Ziele zu erreichen. Die Arbeiten starten in Kürze und laufen wohl über das nächste Jahr hinweg. Dadurch sollen nicht nur Staus und Umwege verschwinden – auch der Zugang zu lokalen Märkten verbessert sich.
Das Ganze ist kein Luxus, sondern ein echter Standortfaktor: Laut Umweltbundesamt trägt jeder Kilometer gesparter Umweg auch zum Klimaschutz bei, weil weniger Treibstoff verbraucht wird. Außerdem stärkt die bessere Anbindung kleine Betriebe und hält das Geld in der Region.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Straßen bauen ist wie Diät halten: Am Anfang hofft man, dass’s schnell geht – und am Ende dauert’s doppelt so lang und kostet Nerven, Geld und Sommerferien. Aber mal ehrlich: Lieber jetzt die Wege fit machen, als später wieder über Schlaglöcher jammern. Und wenn wir damit unsere Märkte, Höfe und Pendler:innen retten? Gefühlt die einzige Baustelle, bei der es sich am Ende wirklich lohnt, im Stau zu stehen.“

Diskutiert gerne mit uns auf Facebook oder Instagram – und checkt die anderen Berichte unserer Redaktion! Was haltet ihr von den Baustellen? Zu viel Lärm oder dringend nötig? Wir freuen uns auf eure Meinung!

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

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Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim – Für alle, die selbst bauen wollen oder genervt sind, weil es keine Wohnungen gibt!

Wohnen wie im Wunschtraum? Bauturbo jetzt auch bei uns! Kommt jetzt der wilde Wohnungsbau in Mittelfranken?

Worum geht’s? Das Wort „Bauturbo“ macht gerade in den Amtsstuben die Runde. Damit wollte sich das Land „Turbo-Bauen“ sichern – Wohnungen schneller und einfacher ermöglichen, weniger Stress mit Vorschriften, angeblich mehr Freiheit für Land, Städte und Gemeinden. Der Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim ist ganz vorne mit dabei.

Hermann Popp, der Bauturbo-Experte im Landratsamt, hat das zusammen mit vielen Bürgermeister:innen angeschaut. Die Frage, die alle bewegt: Macht der Turbo unsere Region wirklich schneller – oder nur lauter?

Wie funktioniert der Turbo? Offen gesagt: Die neue Regel kann Bauen plötzlich dort ermöglichen, wo vorher der Bebauungsplan „nein“ gesagt hätte. Wen interessiert noch Dachwinkel, Zäune, Stockwerke? Jetzt heißt es: Erst mal bauen! Die Kommune darf zustimmen, muss aber nicht. Also: Knallerchance für Bauleute – und immerhin bleibt ein wenig Demokratie übrig.

Wohnungen theoretisch in jeder Ecke? Theoretisch ja – sogar in Gewerbegebieten kann jetzt gewohnt werden. Und: Am Rand vom Dorf? Solange das geplante Häuschen nicht mehr als hundert Meter entfernt ist – warum nicht. Gilt aber nicht für Denkmalschutz oder Gewässer – irgendwo bleibt die Bürokratie also erhalten.

Vorsicht, Verwirrung droht: Was, wenn jetzt Plan auf Plan ausgehöhlt wird? Popp warnt, am Ende könnte es ganz schön bunter werden, mit weniger klaren Linien – nach dem Motto: Wer zuerst kommt, bleibt zur Ortsrandparty. Die Gemeinden dürfen ihre eigenen „Leitplanken“ festlegen – ihre Regeln also. Einheitlich? Naja, das müssen sie erst noch untereinander besprechen.

Chancen & Sorgen: Popp und die Bürgermeister:innen sind „unverbesserliche Optimist:innen“, hoffen auf frische Ideen und warnen trotzdem: Der Druck auf die Orte wächst, alle wollen die neue Freiheit nutzen. Ein Forum für Gemeinderät:innen und Landratsamt-Leute soll die wildesten Auswüchse verhindern – bis 2026 soll gemeinsam eine Linie festgelegt werden.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Wohntraum à la Tuning-Turbo – aber bitte mit Airbag!

Wer hätte gedacht, dass die deutsche Verwaltung Tempo kann? Jetzt kutschiert der knallrote Bauturbo wie ein Ferraristi über unsere vorher gemächlich-staubigen Schotterpisten: Wohnhäuser rechts, Gewerbehallen links, und am Lenker ein Hauch von Anarchie. Keine Dachvorschrift? Traumhaft! Da freut sich der Landkind-Baumeister – und kriegt einen Herzinfarkt, wenn plötzlich der Nachbar sein Flachdach zum Pool macht.

Jetzt dürfen Gemeinden und Landratsamt ihre eigene Ordnung bauen. Klingt ein bisschen wie: Jede:r parkt, wo gerade Platz ist, Hauptsache, die Hupe funktioniert noch. Im Zweifel bricht sich zuerst der Denkmalschützer den Zeh, weil der neue Pool im Natura-2000-Gebiet landet. Kurz gesagt: Endlich Geschwindigkeit beim Bauen – hoffentlich mit umweltfreundlicher Strecke und ohne, dass überall Tipp-Ex auf den Dorfplanien klebt. Ach, und falls ihr jetzt schon heimlich Baupläne gezeichnet habt: Plant den Turbo mit Feingefühl, nicht mit Presslufthammer.

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Weigenheim, Geckenheim, Reusch – für alle Baumfreund:innen, Obstwiesenliebhaber:innen und Dorfkinder!

Mit Gummistiefeln im Nebel, Kartoffelsuppe im Bauch und Glitzer im Herzen: 48 Bäume, 48 Helfer:innen, 3 Dörfer, ein Ziel – Leben pflanzen und dabei kräftig feiern! Baumpflanzen ist das neue Bowling, nur schmutziger und gesünder – bei uns an Aurach, Zenn und Aisch!

Worum geht’s? Am 13. Dezember 2025 hieß es in Weigenheim, Geckenheim und Reusch: Spaten raus und ran an die Bäume! Gemeinsam mit burgenfester Winterjacke, guter Laune und einer lokalen Taskforce von fleißigen Bürger:innen, hat die Region nicht nur Äpfel, Birnen und Walnüsse vergraben – sondern Hoffnung, Vielfalt und Gemeinschaft gleich mit eingepflanzt.

Wer? Obst- und Gartenbauvereine, Streuobst-Expert:innen wie Richard Ittner, politisch Rückenwind durch Bürgermeister Rainer Mayer und handfest unterstützt von engagierten Nachbar:innen, jung wie alt.

Was? 48 neue Bäume, darunter viele alte, regionale Sorten. Plus: Eine Innovation, die sogar Bäume schmückt! In Weigenheim hängen jetzt Sortenschilder wie Ketten an den Stämmen (Idee: Markus Stern), damit auch noch eure Enkel wissen, welche Rarität hier wächst – Rote Sternrenette oder vielleicht ein seltener Mostapfel?

Wo? Die Aktion lief in drei Teilen: Erweiterung des Streuobstwegs in Weigenheim, neue Streuobstwiese in Reusch samt Kartoffelsuppen-Stärkung in der Dorfgemeinschaftshalle und kunterbunte Pflanzparty für Sonderlinge wie Mispel und Esskastanie in Geckenheim.

Wann? Samstags ab 09:00 Uhr; die Laune: besser als das Dezemberwetter. Die Bäume: jetzt wurzeltief heimisch.

Warum? Weil Streuobstwiesen Lebensräume für Tiere, Erholungsräume für Menschen und Genusshighlights für künftige Generationen sind. Und weil Sortenvielfalt gegen den industriellen Einheitsbrei dringend gebraucht wird. Alte Sorten gelten als robuster, sind weniger pflegebedürftig und können super ohne Chemie. Das rettet zwar nicht gleich die Welt – aber ein Apfel aus der Region kann anfangen!

Fakten-Check zum Streuobstpakt: Bayern will mit dem Streuobstpakt eine Million neue Hochstämme pflanzen und zahlt dafür Geld & Anerkennung. Warum? Die Streuobstwiesen gelten als Hotspot für Artenvielfalt – mehr Wildbienen, mehr Vögel, mehr Klimaschutz direkt vor der Haustür. Noch Fragen? Pack mit an oder halte wenigstens Ausschau nach gelben Birnen und Wildbienen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Mit der Mistgabel gegen das Obst-Armageddon!“

Streuobstwiesen pflanzen, das ist wie Tetris in Zeitlupe: Setzt man die Teile jetzt halbwegs anständig, profitieren alle – Wildbienen freuen sich, die Enkel ernten, und die Supermarkt-Kette kann sich ihre genormten Geschmacklos-Kartoffeln sonstwohin stecken. Warum sind immer die Menschen am glücklichsten, die im Matsch stehen und Bäume umarmen? Vermutlich weil sie wissen, dass das einzig Wahre wächst – langsam, nachhaltig und ohne Agrarlobby. Wer heute einen regionalen Baum setzt, muss morgen vielleicht weniger über Glyphosat diskutieren. Klingt simpel? Ist es auch. Also, Bürgermacht an die Spaten!

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Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf i. Mfr., Hagenbüchach, Diespeck — Grippe-Alarm in Mittelfranken! Fieber, Gliederschmerzen, Sorgen um die Kleinsten – was steckt hinter der frühen und heftigen Welle? Unsere Kinder sind dieses Jahr besonders betroffen, doch wie gefährlich ist die Lage wirklich? Jetzt weiterlesen, um zu erfahren, wie Fachleute aus der Region die Situation einschätzen und was Eltern wissen müssen.

Aktuell macht eine neue Variante der echten Grippe (Influenza) in Mittelfranken Schlagzeilen. Anders als bei einer schleichenden Erkältung kommt die Grippe oft urplötzlich – morgens fühlt man sich noch fit, schon mittags flachgelegt, sagt Klaus Friedrich, Chef vom Gesundheitsamt Nürnberg. Typische Symptome: hohes Fieber, Schüttelfrost, starke Kopf- und Gliederschmerzen, Husten und Halsschmerzen.

Betroffen ist dieses Jahr vor allem die sogenannte Subklade K von Influenza A, die als besonders ansteckend gilt und besonders bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren zuschlägt. Erste Fälle wurden schon im Sommer in Australien entdeckt, im September dann auch in Großbritannien. Jetzt ist das Virus mit voller Kraft bei uns angekommen.

Eine gute Orientierung, wie es um die Lage steht, gibt das sogenannte Abwasser-Monitoring: Das Gesundheitsamt beobachtet darin Viren im Abwasser von Nürnberg und Erlangen. Die Werte sind „sehr hoch“, die Grippewelle rollt – und die Zahl der tatsächlichen Erkrankten dürfte deutlich höher sein als die gemeldeten Fälle. Ein Beispiel: In Erlangen wurde die (Ab-)Wasser-Grenze schon jetzt geknackt, die sonst erst im Februar erreicht wird.

Unter Familien macht sich Unruhe breit. Viele Eltern schildern, wie ihre kleinen Kinder mit besonders starken Symptomen kämpfen. Beispiel aus Nürnberg: Eine Mutter berichtet, dass ihre Tochter noch nie so krank war wie jetzt, mit hohem Fieber und Gliederschmerzen. Kein Einzelfall – auch im Umkreis häufen sich Gespräche über schwere Infekte im Kindergarten und in der Schule.

Warum ist das gefährlich? Influenza ist eine meldepflichtige Krankheit – aber nicht jede:r mit Verdacht auf Grippe wird auch getestet. Viele Fälle tauchen daher gar nicht in der offiziellen Statistik auf. Besonders bei Kindern kann hohes Fieber lebensbedrohlich werden. Ab ca. 38,5 Grad sollte man an fiebersenkende Medikamente denken – und ab 40 Grad (oder bei klassischen Grippe-Symptomen) unbedingt zum Kinderarzt oder in die Klinik!

Das Problem: Noch gibt es keinen Beweis dafür, dass die neue Virusvariante schwerere Verläufe als bisherige Grippewellen auslöst – aber Chef-Arzt Friedrich warnt: „Wir haben den Gipfel noch nicht erreicht!“ Und: „Die Gefahr, sich oder andere etwa an Weihnachten anzustecken, ist nicht zu unterschätzen.“

Expert:innen wie Professor Florian Hoffmann, Chef der Intensivmediziner:innen, fordern inzwischen, die Grippeimpfung in Deutschland für alle Kinder ab sechs Monaten zu empfehlen – so wie es die WHO und viele europäische Länder längst tun. Der Grund: Impfung wirkt, schützt und verhindert schwere Verläufe. Knackpunkt: Bis der Impfstoff im Körper richtig wirkt, dauert es etwa zwei Wochen. Wer jetzt schon krank ist, sollte mit dem Impfen warten – sonst kommt das Immunsystem nicht mehr hinterher.

Auch das Bayerische Landesamt für Gesundheit meldet auf Rekordkurs steigende Viruswerte: In Erlangen lag der Wert schon Anfang Dezember so hoch wie sonst erst im Februar. Gesunde Erwachsene und vor allem Risikogruppen sollten über eine Auffrischimpfung nachdenken – wer unsicher ist, fragt am besten direkt bei der Haus- oder Kinderärzt:in nach.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Alle Jahre Grippewelle? Nein, danke!“**
Während Australien und England schon mit Impfkampagnen für alle Kinder flexen, diskutieren wir in Deutschland darüber, ob wir noch mit Adventsschmuck oder schon mit Maske in die Schule gehen. Die Grippewelle schleicht sich wie ein schlecht getarntes Geschenk an, und wir tun, was wir am besten können: abwarten, Tee trinken, und dann überrascht sein, wenn alle krank sind. Vielleicht sollten wir endlich mal nach vorne joggen und die Impfung zum neuen Standard machen. Und ja: Wer zu Weihnachten die Familie besuchen will, kann sich auch mal fragen, ob das das ideale Timing für Viren-Speed-Dating mit Oma ist.

Mehr spannende, lokale Berichte gibt’s auf Facebook und Instagram! Diskutiert mit uns, wie wir in Mittelfranken gemeinsam gesund und gut durch den Winter kommen.

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