Autorenname: C. Pöschl

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Neustadt an der Aisch

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# Achtung Eichenprozessionsspinner: Stadt Neustadt an der Aisch warnt vor gefährlichen Raupen

In Wäldern, Parks und auch in Gärten taucht er derzeit wieder häufiger auf: der Eichenprozessionsspinner. Die Stadt Neustadt an der Aisch warnt deshalb vor den Raupen, deren Brennhaare unangenehme bis teils heftige Beschwerden auslösen können. Besonders vorsichtig sollten Spaziergänger, Familien mit Kindern und Gartenbesitzer in den betroffenen Bereichen sein.

Der Kontakt mit den Haaren der Raupen kann Hautausschläge, Augenreizungen und sogar Atembeschwerden verursachen. Wer einen Befall entdeckt, sollte den Bereich möglichst meiden und die Stadt informieren. Als Ansprechpartner nennt die Stadt den städtischen Bauhof.

Wer in der Natur unterwegs ist, sollte Eichen und bekannte Befallsstellen derzeit lieber mit etwas Abstand genießen – schön ist der Anblick des Waldes trotzdem, nur eben nicht mit Kuschelfaktor.

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Emskirchen

SchanzenfestPolizeiKonsequenzenWordPress

# Schanzenfest in Altschauerberg: Polizei und Politik ziehen nach erneutem Großaufkommen Konsequenzen in Betracht

ALTSCHAUERBERG/Emskirchen – Das Schanzenfest im Emskirchener Gemeindeteil Altschauerberg hat am Samstag erneut für einen Großeinsatz der Polizei gesorgt. Nach Angaben der Behörden kamen rund 3500 Menschen aus ganz Deutschland und sogar aus Österreich zusammen. Trotz intensiver Vorbereitung kam es zu mehreren sicherheitsrelevanten Vorfällen. Jetzt kündigt sich politische Aufarbeitung an – bis hin zu möglichen Konsequenzen durch das Innenministerium.

Die Stimmung sei im Vergleich zum Vorjahr noch aggressiver gewesen, sagt Janine Mendel, Pressesprecherin des Polizeipräsidiums Mittelfranken. Auch Landrat Dr. Christian von Dobschütz machte sich vor Ort ein Bild und sprach von einem „schrecklichen“ Erlebnis. Er habe sich, mit Fahnen, Kampfgebrüll und der Dynamik der Menge, zeitweise an eine Filmszene erinnert.

Die Polizei hatte sich nach den Erfahrungen aus dem Jahr 2025 frühzeitig auf das Event vorbereitet und die Lage im Netz beobachtet. Wer mobilisiert sich? Wie oft werden Beiträge geteilt? Welche Gruppen planen die Anreise? Trotz dieser Vorarbeit sei die genaue Zahl der tatsächlichen Besucherinnen und Besucher nicht vorhersehbar gewesen, so die Polizei. Klar sei aber: Es kam zu Gefahren und Sicherheitsstörungen.

Besonders auffällig: Böllerwürfe auf die Reiterstaffel. So etwas habe man in dieser Form bislang nicht erlebt, betont die Polizeisprecherin. Insgesamt gab es eine Festnahme, fünf Personen wurden zeitweise in Gewahrsam genommen. Außerdem wurden 36 Verstöße gegen die Allgemeinverfügung verfolgt. Sachbeschädigungen seien nicht registriert worden.

Die Polizeiarbeit sei dabei nicht einfach gewesen. Laut Mendel reagierten viele Teilnehmer auf Lautsprecherdurchsagen und Hinweise zur Allgemeinverfügung mit Fluchtbewegungen. Von Einsicht sei wenig zu spüren gewesen. Bei den eingesetzten Kräften spricht man dennoch von einem professionellen Vorgehen unter schwierigen Bedingungen.

Auch politisch hat das Ereignis nun Folgen. Neben Landrat von Dobschütz und dem SPD-Landtagsabgeordneten Harry Scheuenstuhl war am Samstag auch Bürgermeisterin Sandra Winkelspecht vor Ort. Einigkeit herrscht darüber, dass das Thema auf höherer Ebene besprochen werden muss. Scheuenstuhl kündigte an, erneut im Landtag nachzufragen und auch eine Kostenübernahme zu thematisieren. Es dürfe nicht sein, dass die Marktgemeinde am Ende auf Zusatzkosten sitzen bleibe.

Von Dobschütz will nun einen runden Tisch mit Polizei, Landkreis, Marktgemeinde Emskirchen und dem bayerischen Innenministerium einberufen. Ziel sei es, die Lage gemeinsam zu bewerten und für kommende Jahre Lösungen zu finden. Der Landrat macht deutlich: Es gehe längst nicht mehr nur um den ursprünglichen Auslöser des Geschehens, sondern um eine Veranstaltung, die offenbar zunehmend von Social-Media-Inszenierungen und Reichweite lebt.

Auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann meldete sich zu Wort. Angriffe auf Einsatzkräfte seien absolut inakzeptabel. Die Polizei sei keine Bühne für Provokation, so Herrmann. Die Vorfälle würden nun nachbereitet, und gemeinsam mit Gemeinde, Landkreis und Regierung von Mittelfranken solle geprüft werden, wie eine Wiederholung verhindert werden kann. Auch klare Verbote schließt der Minister nicht aus.

Ob es 2027 erneut ein Schanzenfest geben wird, ist offen – klar ist aber schon jetzt: Die Ereignisse von Altschauerberg werden die Region und die Verantwortlichen noch länger beschäftigen.

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Diespeck

BuergerstiftungDiespeckGemeinderatWordPress

# Bürgerstiftung für Diespeck? Gemeinderat will nach der Sommerpause weiter darüber sprechen

Diespeck könnte bald über eine eigene Bürgerstiftung nachdenken. In der jüngsten Gemeinderatssitzung brachte Vize-Bürgermeister Roland Schmidt das Thema auf den Tisch und sorgte damit für eine lebhafte Diskussion. Eine Entscheidung fiel zwar noch nicht, aber: Der Gemeinderat will sich in Ruhe weiter damit befassen.

Als Vorbild nannte Schmidt die Gemeinde Emskirchen, wo es bereits eine Bürgerstiftung gibt. Solche Stiftungen gelten als gemeinnützige Einrichtungen für bürgerschaftliches Engagement und können in ganz unterschiedlichen Bereichen fördern – etwa Jugend, Soziales, Kultur, Umwelt oder Heimatpflege.

Bürgermeister Markus Helmreich zeigte sich dem Vorschlag gegenüber offen. Er verwies darauf, dass sich der Verwaltungsaufwand nach Auskunft von Jürgen Distler, Geschäftsführer der Verwaltungsgemeinschaft, in Grenzen halte. Trotzdem wollte man das Thema nicht vorschnell entscheiden. Hartmut Tanzberger (CSU) regte an, sich zunächst von einem Fachmann, etwa einem Bankexperten, beraten zu lassen.

Kritischer sah Gemeinderätin Petra Ixmeier (SPD) den Vorstoß. Die Bankfachwirtin äußerte Zweifel daran, ob eine solche Stiftung überhaupt Aufgabe einer Kommune sei. Ihrer Ansicht nach könne daraus eher ein Geschäftsmodell für eine Bank werden. Außerdem müsse eine Stiftung politisch unabhängig bleiben. Reinhard Stark (SPD) wiederum warnte davor, mit einer Bürgerstiftung den bestehenden Fördervereinen in der Gemeinde Konkurrenz zu machen.

Roland Schmidt hielt dagegen: Die Kommune sollte seiner Meinung nach mitbestimmen können, wofür Spenden eingesetzt werden. Auch über den Namen „Bürgerstiftung“ könne man notfalls noch sprechen. Wichtig sei ihm vor allem, dass Bürgerinnen und Bürger aktiv eingebunden werden, wenn es um die Verwendung der Mittel geht.

Bürgermeister Helmreich gab den Ratsmitgliedern mit in die Sommerpause, sich Gedanken über das Thema zu machen. Außerdem will er sich bei Emskirchens Bürgermeisterin Sandra Winkelspecht genauer über deren Stiftung informieren. Der Gemeinderat stimmte diesem Vorgehen einstimmig zu.

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alle

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# Mobile Problemmüllsammlung startet im Landkreis

Von Abflussreiniger bis Zeichentusche: Der Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim schickt auch 2026 wieder die mobile Problemmüllsammlung auf Tour. Wer zu Hause Stoffe hat, die nicht einfach in den Hausmüll gehören, bekommt vom 14. bis 25. September an vielen Orten in der Region eine bequeme und fachgerechte Abgabemöglichkeit. Damit gefährliche Abfälle nicht in die falsche Tonne wandern, werden sie von Fachkräften eingesammelt und umweltgerecht entsorgt oder aufbereitet.

Wichtig ist dabei: Flüssigkeiten bitte nur in fest verschlossenen Behältern mitbringen, maximal in 25-Liter-Gebinden. Angenommen werden grundsätzlich haushaltsübliche Mengen aus Privathaushalten. Größere Mengen über 25 Kilogramm beziehungsweise Liter oder gewerbliche Abfälle können nur in Ausnahmefällen und bei freien Kapazitäten angenommen werden – dann allerdings zu 2,00 Euro je Kilogramm beziehungsweise Liter. Nicht angenommen werden unter anderem Asbest, Gasflaschen, Sonderabfälle aus Industrie und Gewerbe sowie Sperrmüll und Wertstoffe. Für einige Stoffe fallen zusätzliche Gebühren an, etwa bei Spritzmitteln, Altöl, Kfz-Batterien, Feuerlöschern oder Altreifen.

## Die Termine im Überblick

**Montag, 14. September 2026**
11:00–11:45 Uhr Illesheim, Schwarzscheune, Ende der Schlossstr.
12:30–13:30 Uhr Obernzenn, Feuerwehrhaus
14:30–15:15 Uhr Trautskirchen, Bauhof, Hans-Böckler-Str. 35
16:00–17:00 Uhr Neuhof/Zenn, Parkplatz Industriestraße

**Dienstag, 15. September 2026**
11:00–12:00 Uhr Diespeck, Festplatz Sandstraße
12:45–13:30 Uhr Wilhelmsdorf, Feuerwehrhaus, Gartenstraße 5
14:15–15:00 Uhr Hagenbüchach, Bauhof, Teichweg 10
15:45–17:00 Uhr Emskirchen, Mittelschule

**Mittwoch, 16. September 2026**
11:00–12:00 Uhr Markt Bibart, Festplatz
12:45–13:30 Uhr Oberscheinfeld, Parkplatz Sportplatz
14:30–15:15 Uhr Markt Taschendorf, Lindenstraße
16:00–17:00 Uhr Burghaslach, Gewerbegebiet „Am Schopfensee“

**Donnerstag, 17. September 2026**
11:00–11:45 Uhr Sugenheim, Festplatz
12:45–13:30 Uhr Langenfeld, Am Mühlweg
14:30–16:45 Uhr Neustadt a.d.Aisch, Bauhof, Karl-Eibl-Str. 6

**Freitag, 18. September 2026**
11:00–11:45 Uhr Gutenstetten, Kläranlage
12:30–13:15 Uhr Münchsteinach, Parkplatz Steinachgrundhalle
14:00–14:45 Uhr Baudenbach, Gemeindehalle, Raiffeisenstr. 16
15:30–17:00 Uhr Scheinfeld, Kreisbauhof, Bauhofstraße 2

**Montag, 21. September 2026**
11:00–11:45 Uhr Markt Nordheim, Firma Schlöpp, Haus-Nr. 65
13:00–13:45 Uhr Weigenheim, Parkplatz am Sportplatz
14:30–15:30 Uhr Ippesheim, Gemeinschaftshalle, Mühlenstraße
16:15–17:00 Uhr Gollhofen, Sportplatz (nur über Klärwerk anfahrbar)

**Dienstag, 22. September 2026**
10:30–11:15 Uhr Uehlfeld, Festplatz an der B470
12:15–13:00 Uhr Dachsbach, Rathaus
13:30–14:15 Uhr Gerhardshofen, Parkplatz Sandgasse
15:30–17:00 Uhr Markt Erlbach, Festplatz Frankenstraße

**Mittwoch, 23. September 2026**
11:00–11:45 Uhr Dietersheim, Parkplatz Beerbacher Straße
12:30–13:30 Uhr Ipsheim, Am Kuhwasen
14:30–17:00 Uhr Bad Windsheim, Festplatz

**Donnerstag, 24. September 2026**
11:00–11:45 Uhr Ergersheim, Parkplatz Gemeindezentrum
12:30–13:15 Uhr Gallmersgarten, Gewerbegebiet „An der Wolben“
14:00–15:15 Uhr Burgbernheim, Gewerbestraße 7
16:15–17:00 Uhr Marktbergel, Bachbrunnenweg 4

**Freitag, 25. September 2026**
10:30–11:15 Uhr Oberickelsheim, OT Geißlingen, Wassergasse
12:00–12:45 Uhr Hemmersheim, Pfahlenheimer Str.
13:30–14:15 Uhr Simmershofen, Am Friedhof
15:15–17:00 Uhr Uffenheim, Am Festplatz

Ganzjährig kann Problemmüll außerdem an der Energie- und Verwertungsanlage in Dettendorf abgegeben werden: Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag von 08:30 bis 12:30 Uhr und von 13:30 bis 16:00 Uhr, Donnerstag von 13:30 bis 18:30 Uhr sowie Samstag von 08:30 bis 14:00 Uhr.

Bei Rückfragen helfen Alexander Popp unter Tel. 0173 3967323 oder Andreas Horneber unter Tel. 09161 92-6391 weiter. Per E-Mail ist das Team unter abfall@kreis-nea.de erreichbar.

Quelle: Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

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Emskirchen

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## Tausende strömten nach Emskirchen: Polizei verhindert Vordringen nach Altschauerberg

Emskirchen wurde am Samstagabend, 08.08.2026, zum Ziel eines massiven Besucherandrangs: Mehrere tausend Personen versammelten sich in der Marktgemeinde und versuchten trotz einer bestehenden Allgemeinverfügung, den Gemeindeteil Altschauerberg zu erreichen. Schon im Vorfeld war über verschiedene Social-Media-Kanäle zu einem sogenannten „Schanzenfest“ aufgerufen worden.

Der Markt Emskirchen hatte aufgrund der Erfahrungen aus dem Vorjahr die Allgemeinverfügung erneut erlassen. Diese untersagte unter anderem das Zusammenkommen von mehr als acht Personen. Trotzdem fanden sich ab den Mittagsstunden zahlreiche Menschen am und im Umfeld eines Supermarktes in Emskirchen ein. Von dort aus zogen viele zu Fuß weiter in Richtung Altschauerberg.

Am Ortsrand versammelten sich in der Spitze rund 3500 Personen aus allen Himmelsrichtungen. Unter der Leitung der Polizeiinspektion Neustadt an der Aisch waren zahlreiche Kräfte der Bayerischen Bereitschaftspolizei, des USK Mittelfranken sowie Reiter- und Hundestaffeln im Einsatz. Die Beamten verhinderten ein Vordringen überwiegend junger, männlicher Personen in den Gemeindeteil.

Leider kam es im Zuge des Geschehens auch zu Sachbeschädigungen und zurückgelassenem Müll. Einmal mehr zeigt sich: Wenn sich Menschenmengen ohne vernünftigen Rahmen versammeln, bleibt am Ende oft mehr Unordnung als Erlebnis zurück.

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Diespeck

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# Schwarze Rauchwolke über Dettendorf: Brand in Halle der Mülldeponie

**Dettendorf/Diespeck.** Am Samstagnachmittag ist in einer Halle der Mülldeponie in Dettendorf bei Diespeck ein Brand ausgebrochen. Eine große schwarze Rauchwolke war laut Integrierter Leitstelle Ansbach noch aus mehreren Kilometern Entfernung zu sehen. Verletzt wurde nach bisherigen Angaben niemand.

Gegen 15.28 Uhr wurden zahlreiche Feuerwehren alarmiert. Im Einsatz waren unter anderem die Wehren aus Dettendorf, Neustadt an der Aisch, Diespeck, Gutenstetten, Brunn, Baudenbach und Emskirchen. Vor Ort brannte in einer der offenen Hallen Sperrmüll.

Weil die Rauchentwicklung erheblich war, gingen bei der Leitstelle innerhalb kurzer Zeit mehr als 20 Meldungen ein. Erst durch einen Anruf direkt aus Dettendorf konnte der Brandort genau lokalisiert werden. Die Mülldeponie verfügt im Außenbereich über mehrere offene Hallen, in denen Müll gelagert wird.

Für die Bevölkerung wurde per Smartphone eine Warnmeldung mit der Stufe **„Extreme Gefahr“** ausgelöst. Anwohnerinnen und Anwohner in Diespeck und Neustadt an der Aisch sollten vorsorglich Fenster und Türen geschlossen halten. Gegen 18 Uhr wurde Entwarnung gegeben.

Die Nachlöscharbeiten dauerten auch am Abend noch an. Dabei müssen Sperrmüll und Löschwasser auseinandergezogen werden, um versteckte Glutnester zu finden. Gerade in größeren Müllhaufen können sich solche Brandherde in Hohlräumen halten und später erneut aufflammen.

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Neustadt an der Aisch

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# Fremde überrascht Neustädterin im Wohnzimmer

Neustadt an der Aisch – Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit und schon war der Schreck groß: Am Mittwochabend ist eine Hausbewohnerin in Neustadt von einer fremden Frau in ihrem Wohnzimmer überrascht worden. Ein lauter Schrei der Bewohnerin reichte offenbar aus, um die Unbekannte in die Flucht zu schlagen.

Nach Angaben der Polizei hatte die Frau gegen 19.15 Uhr unbemerkt das Wohnzimmer im Erdgeschoss eines Hauses im Schafäckerlein betreten. Wie sie in das Haus gelangte, dürfte sie zuvor über den Garten und eine offenbar geöffnete Terrassentür geschafft haben. Doch der nächtliche Besuch blieb nicht lange unentdeckt: Die Bewohnerin bemerkte die Frau und reagierte sofort.

Die mutmaßliche Einbrecherin flüchtete daraufhin wieder über die Terrassentür. Nach bisherigem Stand wurde offenbar nichts gestohlen.

Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 09161/88530. Gesucht wird eine etwa 40 Jahre alte Frau, die laut Beschreibung der Polizei „osteuropäisch“ aussehen soll. Sie ist etwa 1,60 Meter groß, kräftig gebaut, hat lockige, schulterlange Haare, trägt keine Brille und fiel durch ein ungepflegtes Erscheinungsbild auf. Bekleidet war sie demnach mit einem schulterfreien schwarzen Oberteil und blauen Hotpants.

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Neustadt an der Aisch

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# In den Ferien läuft im Landkreis manches anders
## Wertstoffhöfe, Büchereien und das Hallenbad haben im August und September geänderte Öffnungszeiten

Im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim gilt in den Sommerferien: Nicht überall läuft der Alltag wie gewohnt. Das Landratsamt hat für mehrere Einrichtungen geänderte Öffnungszeiten angekündigt – betroffen sind unter anderem die Wertstoffhöfe, die Kreisbüchereien, das Hallenbad in Neustadt und die Kreistourismus-Stelle in Scheinfeld.

### Wertstoffhöfe machen gestaffelt Ferien
Die Wertstoffhöfe im Landkreis gehen auch in diesem Jahr in Betriebsurlaub – allerdings nicht alle gleichzeitig. So soll es möglich bleiben, im Bedarfsfall auf einen anderen Standort auszuweichen.

Wichtig: Pro Anlieferer und Fraktion sind nur haushaltsübliche Mengen erlaubt, also etwa ein Kubikmeter. Größere Mengen müssen direkt zur Energie- und Verwertungsanlage (EVA) nach Dettendorf gebracht werden.

Folgende Schließzeiten sind geplant:
– **Bad Windsheim:** noch bis **15. August** geschlossen
– **Burgbernheim:** **31. August bis 12. September** geschlossen; zusätzlich am **Samstag, 15. August** (Mariä Himmelfahrt) geschlossen
– **Emskirchen:** **31. August bis 12. September** geschlossen
– **Markt Erlbach:** **31. August bis 12. September** geschlossen
– **Neustadt:** noch bis **15. August** geschlossen
– **Scheinfeld:** **17. bis 29. August** geschlossen; zusätzlich am **Samstag, 15. August** geschlossen
– **Uehlfeld:** noch bis **15. August** geschlossen
– **Uffenheim:** **17. bis 29. August** geschlossen

Die Kompostplätze und die EVA Dettendorf sind von den Ferienregelungen nicht betroffen. Infos zu Öffnungszeiten und Annahmespektrum gibt es auf **www.kreis-nea.de**, über die **Abfall-App** oder bei der Abfallberatung unter **09161 92-6310**.

### Ferienöffnungszeiten in den Kreisbüchereien
Auch wer in den Ferien lesen möchte, wird weiter versorgt. Bis zum **14. September** gelten in den Kreisbüchereien allerdings geänderte Öffnungszeiten.

Die **Kreisbücherei Neustadt/Aisch** öffnet:
– Montag und Mittwoch: **14.30 bis 17 Uhr**
– Dienstag und Donnerstag: **14.30 bis 19 Uhr**

Die **Kreisbücherei Bad Windsheim** öffnet:
– Dienstag und Donnerstag: **14 bis 19 Uhr**
– Mittwoch: **14 bis 17 Uhr**

In **Scheinfeld** ist die Bücherei von **17. bis 21. August** komplett geschlossen. Ansonsten gelten dort die regulären Zeiten:
– Montag: **14.30 bis 18.30 Uhr**
– Dienstag und Donnerstag: **13.30 bis 17 Uhr**
– Mittwoch: **10 bis 13 Uhr** und **14.30 bis 17 Uhr**

Der **Bücherbus** fährt in den Ferien nicht.

### Zwei Monate keine Bahnen im Hallenbad
Für alle, die lieber ins Wasser als ins Bücherregal greifen: Das **Hallenbad am Schulzentrum in Neustadt** bleibt in den Monaten **August und September** geschlossen. Die Wiedereröffnung ist für **Anfang Oktober** geplant; ein genauer Termin soll noch bekanntgegeben werden.

### Kreistourismus in Scheinfeld vorübergehend zu
Auch die **Kreistourismus-Stelle im alten Rathaus in Scheinfeld** ist vorübergehend dicht – sie bleibt noch bis **Freitag, 14. August**, geschlossen.

Für viele heißt das also in den nächsten Wochen: ein bisschen umplanen, ein bisschen Geduld mitbringen – und im besten Fall schon mal den Kalender checken, bevor man vor verschlossenen Türen steht.

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Neustadt an der Aisch

NeustadtGlasfaserAusbauWordPress

**Neustadt an der Aisch bekommt mehr Tempo im Netz: Für rund 280 Haushalte kommt Glasfaser**

In Neustadt an der Aisch gibt es gute Nachrichten für alle, bei denen das Internet im Alltag einfach mitlaufen muss: Rund **280 Haushalte** sollen in den kommenden Monaten einen **kostenfreien Glasfaser-Hausanschluss** erhalten. Möglich wird das durch den neuen Ausbau im Rahmen des Förderprogramms **„Lückenschluss 2024“**.

Die Stadt Neustadt hat dazu jetzt einen Vertrag mit **GlasfaserPlus** unterschrieben. Das Unternehmen schließt damit weitere Versorgungslücken im Stadtgebiet. Nach dem Ausbau sollen Internetgeschwindigkeiten von **bis zu 1 Gigabit pro Sekunde** möglich sein – ein klarer Gewinn für Familien, Homeoffice, Schule, Streaming und auch für Betriebe vor Ort.

Bürgermeister **Alexander Müller** betont, dass Glasfaser künftig so selbstverständlich sein werde wie Strom und Wasser. Dank der Förderung durch den Bund lasse sich der Ausbau mit vertretbarem Aufwand umsetzen. Auch GlasfaserPlus und die Telekom kündigen an, den Ausbau zügig und möglichst ohne große Belastungen für die Anwohnerinnen und Anwohner voranzutreiben.

Wichtig für Eigentümerinnen und Eigentümer: Wer im Ausbaugebiet liegt, muss den **kostenlosen Hausanschluss aktiv beauftragen**. Die betroffenen Haushalte erhalten dazu noch Post mit den nötigen Informationen.

Für Neustadt an der Aisch ist das ein weiterer Schritt in Richtung digitale Zukunft. Klar ist aber auch: Schnelles Internet darf kein Glücksfall sein – gerade im ländlichen Raum ist eine verlässliche Versorgung heute unverzichtbar.

**Was meinen Sie: Reicht das Tempo beim Ausbau – oder muss es noch schneller gehen? Schreiben Sie uns Ihre Meinung!**

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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# Telefonsprechstunde mit Landrat Dr. Christian von Dobschütz am 17. September

Wer Fragen, Anregungen oder auch einfach ein Anliegen rund um den Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim loswerden möchte, bekommt bald wieder die Gelegenheit dazu: Landrat Dr. Christian von Dobschütz bietet eine Telefonsprechstunde an. Ganz unkompliziert, ohne Voranmeldung und direkt am Apparat.

Die nächste Telefonsprechstunde findet am **Donnerstag, 17. September 2026**, von **16:30 bis 17:30 Uhr** statt. In dieser Zeit ist der Landrat unter der Telefonnummer **09161 92-1003** für alle Bürgerinnen und Bürger erreichbar. So können Themen aus dem Landkreis direkt angesprochen werden – von Hinweisen über Ideen bis hin zu Fragen, die im Alltag beschäftigen.

**Quelle:** Kreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

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Wilhelmsdorf

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## Sechs Tage Kirchweihstimmung in Wilhelmsdorf: Das Programm für 2026 steht

In Wilhelmsdorf wird wieder gefeiert, geschlemmt und musiziert: Von **Mittwoch, 19. August, bis Montag, 24. August 2026** lädt die Gemeinde gemeinsam mit den Ortsburschen, Ortsmadli, Vereinen und Gastwirten zur traditionellen Kirchweih ein. Mittelpunkt des Festgeschehens sind der **Landgasthof „Brennereistuben“** und die **Zeltkerwa am ASV-Sportgelände** – und dort ist an allen sechs Tagen einiges geboten.

Den Auftakt macht am **Mittwoch** die klassische Schlachtschüssel in den Brennereistuben, am Abend sorgt **Heinz Froschauer** für musikalische Unterhaltung. Am **Donnerstag** folgt neben einer weiteren Schlachtschüssel der offizielle Bieranstich, den **Erster Bürgermeister Rüdiger Probst** gemeinsam mit der Brauerei Loscher übernimmt. Danach spielen die **Dachsbacher Volksmusikanten** auf.

Der **Freitag** beginnt mit warmer Küche in den Brennereistuben. Am Abend wird es im Festzelt mit **„HallyGally“** zur Trachtenparty, während im Landgasthof das **„Hofschoppen Quartett“** für zünftige Kirchweihmusik sorgt.

Ein Höhepunkt wartet am **Samstag**: Nach dem Aufstellen der Kirchweihfichte am Sportplatz geht es beim beliebten **Spiel ohne Grenzen** auch sportlich und gesellig zu. Am Abend sorgen die Partyband **„Stranger“** im Festzelt und die **„Steigerwälder Musikanten“** in den Brennereistuben für beste Stimmung.

Der **Kirchweihsonntag** beginnt traditionell mit dem Festgottesdienst in der **Hugenottenkirche**, begleitet vom Posaunenchor. Anschließend ziehen die **Ortsburschen und Ortsmadli** beim Kerwaumzug durch den Ort. Am Nachmittag öffnet der Zirkel, bevor am Abend der **Musikzug Emskirchen** im Festzelt und die **Feuerwehrkapelle Dürrnbuch** in den Brennereistuben für Unterhaltung sorgen.

Zum Abschluss lädt der **Montag** zunächst zum Frühschoppen und Mittagstisch ein. Am Abend stehen der **Betzentanz der Ortsburschen und Ortsmadli** sowie der feierliche Kirchweihausklang auf dem Programm. Im Festzelt spielt das Duo **„Weisendorfer Soundexpress“**, während in den Brennereistuben mit den **„Seitz-Bub’n“** die letzten Kirchweihstunden gefeiert werden.

Wilhelmsdorf darf sich damit wieder auf sechs Tage voller Tradition, Musik, Gemeinschaft und fränkischer Gastlichkeit freuen. Wer echte Kerwa-Atmosphäre erleben möchte, sollte sich den **19. bis 24. August 2026** schon jetzt dick im Kalender anstreichen.

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## Aischgrundbahn fährt wieder: Gute Nachricht für Bahnreisende zwischen Steinach und Neustadt/Aisch

Gute Nachrichten für alle, die auf der Strecke zwischen Steinach und Neustadt/Aisch unterwegs sind: Nach über einer Woche rollen die Züge der Aischgrundbahn wieder. Damit endet für viele Pendler und Reisende eine Phase voller Umwege, Wartezeiten und Unsicherheit.

Wie berichtet, war am Dienstag vergangener Woche ein Triebzug mit zwei Achsen entgleist, als er aus Richtung Steinach in den Bahnhof Bad Windsheim einfahren wollte. Glück im Unglück: Die 25 Menschen an Bord kamen mit dem Schrecken davon.

Die Bahn hatte zwar einen Schienenersatzverkehr eingerichtet, doch laut FLZ kam es dabei immer wieder zu Verspätungen. Zusätzlich war der Zugverkehr zwischen Bad Windsheim und Neustadt/Aisch bis gestern eingestellt worden. Nun fährt die Aischgrundbahn wieder – sehr zur Freude aller, die auf eine verlässliche Verbindung durch den Aischgrund angewiesen sind.

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**MeinOrt.meineChance 2027: Landkreis bringt Jugendliche und Unternehmen frühzeitig zusammen**

Mit **„meinOrt.meineChance“** gibt es im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim auch im kommenden Jahr wieder eine spannende Gelegenheit für Betriebe, sich Schülerinnen und Schülern praxisnah vorzustellen. Die Aktion soll junge Menschen frühzeitig mit möglichen Ausbildungsbetrieben und späteren Arbeitgebern in Kontakt bringen – und das direkt vor Ort in der Region.

Die Veranstaltungsreihe orientiert sich am bewährten **FerienFirmenTag** und findet **am Donnerstag, 18. März 2027** statt. An diesem Tag werden die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler vom Unterricht freigestellt und besuchen gezielt Betriebe, für die sie sich vorab über die Plattform **www.ferienfirmentag.de** anmelden.

Zur Auswahl stehen vier Zeitslots:
– 08:00–10:00 Uhr
– 10:30–12:30 Uhr
– 13:00–15:00 Uhr
– 15:30–17:30 Uhr

Jedes Unternehmen entscheidet selbst, ob ein oder mehrere Zeitfenster angeboten werden und wie viele Jugendliche teilnehmen können. So lässt sich die Teilnahme individuell an die Möglichkeiten vor Ort anpassen.

Für Unternehmen ist das eine gute Chance, den eigenen Betrieb, Ausbildungsberufe und Karrieremöglichkeiten einem interessierten Nachwuchs vorzustellen. Wer mitmachen möchte, kann sich einfach mit dem entsprechenden Anmeldeformular registrieren und dieses per E-Mail an **info@ferienfirmentag.de** senden. Nach der Anmeldung folgen alle weiteren Informationen sowie der Zugang zum Firmenprofil, über das das eigene Angebot präsentiert werden kann.

Organisiert und begleitet wird die Aktion vom **Netzwerk SchuleWirtschaft** im Rahmen des FerienFirmenTags. Wer sich früh anmeldet, sorgt dafür, dass das eigene Angebot rechtzeitig online sichtbar ist und von den Schülerinnen und Schülern gefunden werden kann.

Auch für Jugendliche gibt es bereits jetzt die Möglichkeit, sich für die Veranstaltung vormerken zu lassen:
**https://kreis-nea.form.cloud/formcycle/form/alias/1/Vormerkung_meinOrt_meineChance**

Quelle: Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim / kreis-nea.de

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Markt Erlbach

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# Gemeinderat Markt Erlbach: Tempo 30 bringt in Linden weiter viele Temposünder auf den Plan

In Linden hat die kommunale Verkehrsüberwachung innerhalb von nur sechs Tagen 1840 Fahrzeuge erwischt, die zu schnell unterwegs waren. Seit wenigen Monaten gilt in der Ortsdurchfahrt Tempo 30 – und offenbar hat sich noch nicht bei allen Verkehrsteilnehmern herumgesprochen, dass es hier nun etwas gemächlicher zugehen soll.

Wie der geschäftsleitende Beamte von Markt Erlbach, Sebastian Gaukler, auf Nachfrage unserer Redaktion erläuterte, wird die innerörtliche Verkehrsüberwachung vom Markt beauftragt und bezahlt. Die Einnahmen daraus fließen dann auch an die Gemeinde zurück – unabhängig davon, ob die jeweilige Straße, wie in diesem Fall, dem Staat gehört. Außerhalb der Ortschaften ist dagegen die Polizei für die Messungen zuständig.

Auch im Hort geht es weiter auf die Zielgerade: Die Fliesenarbeiten übernimmt ein Unternehmen aus Bad Windsheim für rund 83.000 Euro, weitere Bodenbeläge werden für etwa 27.000 Euro von einem Betrieb aus Ulsenheim verlegt. Die Schreinerarbeiten im Wert von mehr als 111.000 Euro erledigt eine Firma aus Markt Erlbach; dieser Auftrag war bereits in der nicht-öffentlichen Juni-Sitzung beschlossen worden und wurde nun öffentlich bekanntgegeben.

Bei der Feuerwehr Siedelbach bleibt Klaus Hofmann Kommandant. Zum neuen stellvertretenden Kommandanten wurde der frühere Kommandant Siegfried Humann gewählt, der das Amt bereits von 1990 bis 2008 innehatte. Er will den Posten nur vorübergehend übernehmen, bis ein jüngerer Kamerad die modulare Truppausbildung absolviert hat. Nach Angaben von Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß gibt es bereits geeignete Kandidaten für die Nachfolge. Deshalb bestätigte der Gemeinderat das gewählte Führungsteam, obwohl Humann den Lehrgang als Leiter einer Feuerwehr noch nicht nachweisen kann.

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Markt Erlbach

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# Gemeinderat Markt Erlbach: Tempo 30 bringt in Linden weiter viele Temposünder auf den Plan

In Linden hat die kommunale Verkehrsüberwachung innerhalb von nur sechs Tagen 1840 Fahrzeuge erwischt, die zu schnell unterwegs waren. Seit wenigen Monaten gilt in der Ortsdurchfahrt Tempo 30 – und offenbar hat sich noch nicht bei allen Verkehrsteilnehmern herumgesprochen, dass es hier nun etwas gemächlicher zugehen soll.

Wie der geschäftsleitende Beamte von Markt Erlbach, Sebastian Gaukler, auf Nachfrage unserer Redaktion erläuterte, wird die innerörtliche Verkehrsüberwachung vom Markt beauftragt und bezahlt. Die Einnahmen daraus fließen dann auch an die Gemeinde zurück – unabhängig davon, ob die jeweilige Straße, wie in diesem Fall, dem Staat gehört. Außerhalb der Ortschaften ist dagegen die Polizei für die Messungen zuständig.

Auch im Hort geht es weiter auf die Zielgerade: Die Fliesenarbeiten übernimmt ein Unternehmen aus Bad Windsheim für rund 83.000 Euro, weitere Bodenbeläge werden für etwa 27.000 Euro von einem Betrieb aus Ulsenheim verlegt. Die Schreinerarbeiten im Wert von mehr als 111.000 Euro erledigt eine Firma aus Markt Erlbach; dieser Auftrag war bereits in der nicht-öffentlichen Juni-Sitzung beschlossen worden und wurde nun öffentlich bekanntgegeben.

Bei der Feuerwehr Siedelbach bleibt Klaus Hofmann Kommandant. Zum neuen stellvertretenden Kommandanten wurde der frühere Kommandant Siegfried Humann gewählt, der das Amt bereits von 1990 bis 2008 innehatte. Er will den Posten nur vorübergehend übernehmen, bis ein jüngerer Kamerad die modulare Truppausbildung absolviert hat. Nach Angaben von Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß gibt es bereits geeignete Kandidaten für die Nachfolge. Deshalb bestätigte der Gemeinderat das gewählte Führungsteam, obwohl Humann den Lehrgang als Leiter einer Feuerwehr noch nicht nachweisen kann.

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Diespeck

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# Diespeck bekommt eine neue Schule: Neubau am Sport- und Gemeindezentrum beschlossen

Nun ist es offiziell: In Diespeck wird die Grund- und Mittelschule neu gebaut – und zwar direkt neben dem Sport- und Gemeindezentrum. Der Schulverband hat sich einstimmig für diesen Standort entschieden. Eine Generalsanierung des bisherigen Gebäudes im Ort wurde dagegen verworfen. Bis zum Schuljahresstart 2029/30 soll der Neubau fertig sein.

Für Diespecks Bürgermeister Helmreich ist das ein wichtiger Schritt: Nach mehreren geprüften Varianten habe man sich schließlich für die Fläche am Ortsrand entschieden. Das rund 14.000 Quadratmeter große Grundstück bietet dabei einige Vorteile – unter anderem, weil der dortige Bolzplatz und das Beachvolleyballfeld erhalten bleiben sollen.

Besonders praktisch: Das Sportzentrum liegt direkt nebenan, was den Sportunterricht künftig deutlich erleichtern dürfte. Auch die Nahwärmeleitung verläuft bereits in der Nähe und könnte problemlos angeschlossen werden. Zudem sollen die Schulbusse künftig nicht mehr durch die engen Straßen im Ortskern manövrieren müssen.

Ein weiterer Unterschied zum bisherigen Schulstandort: Während die alte Schule allein der Gemeinde Diespeck gehört, wird das neue Grundstück von allen vier Gemeinden des Schulverbands gepachtet – also von Diespeck, Baudenbach, Gutenstetten und Münchsteinach.

Die Planungen stehen allerdings noch ganz am Anfang. Die Ausschreibung für einen Planer soll europaweit erfolgen und dürfte etwas Zeit in Anspruch nehmen. Helmreich spricht selbst von einem „Mammutprojekt“, das mit Sorgfalt und ohne Schnellschuss angegangen werden soll. Trotz des ehrgeizigen Zeitplans zeigt er sich optimistisch – und stolz auf den Gemeinderat und die beteiligten Partner.

Für den Schuljahresbeginn 2029/30 ist das neue Gebäude eingeplant. Dass dieser Termin sportlich ist, dürfte schon jetzt klar sein. Aber in Diespeck scheint man es ja künftig direkt neben dem Sportzentrum ohnehin gern etwas dynamischer zu mögen.

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# Diespeck bekommt eine neue Schule: Neubau am Sport- und Gemeindezentrum beschlossen

Nun ist es offiziell: In Diespeck wird die Grund- und Mittelschule neu gebaut – und zwar direkt neben dem Sport- und Gemeindezentrum. Der Schulverband hat sich einstimmig für diesen Standort entschieden. Eine Generalsanierung des bisherigen Gebäudes im Ort wurde dagegen verworfen. Bis zum Schuljahresstart 2029/30 soll der Neubau fertig sein.

Für Diespecks Bürgermeister Helmreich ist das ein wichtiger Schritt: Nach mehreren geprüften Varianten habe man sich schließlich für die Fläche am Ortsrand entschieden. Das rund 14.000 Quadratmeter große Grundstück bietet dabei einige Vorteile – unter anderem, weil der dortige Bolzplatz und das Beachvolleyballfeld erhalten bleiben sollen.

Besonders praktisch: Das Sportzentrum liegt direkt nebenan, was den Sportunterricht künftig deutlich erleichtern dürfte. Auch die Nahwärmeleitung verläuft bereits in der Nähe und könnte problemlos angeschlossen werden. Zudem sollen die Schulbusse künftig nicht mehr durch die engen Straßen im Ortskern manövrieren müssen.

Ein weiterer Unterschied zum bisherigen Schulstandort: Während die alte Schule allein der Gemeinde Diespeck gehört, wird das neue Grundstück von allen vier Gemeinden des Schulverbands gepachtet – also von Diespeck, Baudenbach, Gutenstetten und Münchsteinach.

Die Planungen stehen allerdings noch ganz am Anfang. Die Ausschreibung für einen Planer soll europaweit erfolgen und dürfte etwas Zeit in Anspruch nehmen. Helmreich spricht selbst von einem „Mammutprojekt“, das mit Sorgfalt und ohne Schnellschuss angegangen werden soll. Trotz des ehrgeizigen Zeitplans zeigt er sich optimistisch – und stolz auf den Gemeinderat und die beteiligten Partner.

Für den Schuljahresbeginn 2029/30 ist das neue Gebäude eingeplant. Dass dieser Termin sportlich ist, dürfte schon jetzt klar sein. Aber in Diespeck scheint man es ja künftig direkt neben dem Sportzentrum ohnehin gern etwas dynamischer zu mögen.

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# Dettendorfer Kerwa startet wieder – fünf Tage feiern im Zelt hinter dem Feuerwehrhaus

Dettendorf macht sich bereit für sein Fest des Jahres: Von **Donnerstag, 6. August, bis Montag, 10. August** wird im Ortsteil der Gemeinde Diespeck wieder Kerwa gefeiert. Hinter dem Feuerwehrhaus steht das Festzelt schon bereit – und dort gibt es an fünf Tagen alles, was zu einer richtigen fränkischen Kirchweih dazugehört: Musik, gute Stimmung, deftiges Essen und natürlich das Wiedersehen mit vielen Bekannten aus dem Dorf und der Umgebung.

Was die Dettendorfer Kerwa besonders macht: Sie wird inzwischen seit drei Jahren von der Dorfgemeinschaft selbst organisiert. Damit haben die Dettendorferinnen und Dettendorfer ihre Kirchweih vor dem Aus bewahrt und gezeigt, dass Kerwa nicht nur Tradition, sondern auch Teamarbeit ist.

Los geht’s am **Donnerstag um 17.30 Uhr** mit der **Schlachtschüssel**.
Am **Freitag** folgt um **19.30 Uhr** der **Bieranstich durch den 1. Bürgermeister**, anschließend sorgt **Dochrinna** ab 20 Uhr für Stimmung im Festzelt.
Der **Samstag** steht ganz im Zeichen der Tradition: Um **15.30 Uhr** werden die **Kerwa- und Kinderfichte** aufgestellt, bevor ab **20 Uhr** der **Weisendorfer Sound Express** aufspielt.
Am **Sonntag** beginnt das Programm um **10 Uhr mit dem Kerwagottesdienst im Festzelt**, danach gibt es Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen. Ein Höhepunkt ist um **13.30 Uhr der Kerwaumzug mit Predigt im Zelt**. Am Abend lockt ab **18 Uhr** ein **Kickerturnier mit anschließender After-Show-Party**.
Den Abschluss macht am **Montag** der **Frühschoppen ab 10 Uhr** mit den **Wirtshausmusikanten**, ehe am Abend **D’Willi** für den musikalischen Ausklang sorgt.

Für Familien und Besucher aus der ganzen Region gibt es außerdem **Schausteller**, **Barbetrieb im Festzelt** und vor allem: **freien Eintritt an allen Tagen**.

Wer echte Kerwa-Atmosphäre erleben will, sollte sich Dettendorf an diesem Wochenende vormerken.

Mehr unter: https://www.instagram.com/kerwa_dettendorf/

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# Zwischen Information und Desinformation – warum NaAZZA auf Vertrauen statt auf Klicks setzt
Wer heute Nachrichten im Internet liest, kennt das Problem: Immer häufiger sehen Beiträge auf den ersten Blick wie seriöse Nachrichten aus. Professionelle Bilder, reißerische Überschriften und vermeintliche Fakten vermitteln Glaubwürdigkeit. Doch bei genauerem Hinsehen entpuppen sich viele dieser Beiträge als Falschmeldungen, Halbwahrheiten oder bewusst irreführende Inhalte – sogenannte Fake News.
Gerade in sozialen Medien verbreiten sich solche Meldungen oft schneller als überprüfte Informationen. Sie wecken Emotionen, erzeugen Empörung und werden tausendfach geteilt, bevor überhaupt geklärt ist, ob sie der Wahrheit entsprechen.
Wir von **NaAZA** möchten einen anderen Weg gehen.
Unser Ziel ist es, die Menschen in unserer Region zuverlässig über das zu informieren, was vor ihrer Haustür passiert – sachlich, verständlich und ohne unnötige Sensationsmache. Wir möchten Kommunalpolitik greifbar machen, erklären, warum Entscheidungen getroffen werden, und den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, sich eine eigene Meinung zu bilden.
Dabei versuchen wir, uns so weit wie möglich an das sogenannte **Zwei-Quellen-Prinzip** zu halten. Das bedeutet, dass Informationen möglichst durch zwei voneinander unabhängige Quellen bestätigt werden, bevor wir darüber berichten. Gerade in der lokalen Berichterstattung ist das allerdings nicht immer vollständig möglich. Häufig gibt es nur eine offizielle Auskunft oder nur wenige Beteiligte, die Informationen liefern können. Dennoch prüfen wir jede Meldung sorgfältig, fragen nach und versuchen, Gerüchte von belegbaren Fakten zu trennen.
Natürlich sind auch wir nicht unfehlbar. Sollten uns Fehler unterlaufen, korrigieren wir diese transparent. Denn Vertrauen entsteht nicht dadurch, niemals Fehler zu machen, sondern verantwortungsvoll mit ihnen umzugehen.
NaAZZA versteht sich nicht nur als Nachrichtenplattform. Wir möchten das gesellschaftliche Leben in unserer Region sichtbar machen. Deshalb berichten wir regelmäßig über Veranstaltungen aus Kultur, Sport, Vereinsleben und Gesellschaft. Denn unsere Region lebt von den Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, Feste organisieren, Sport treiben oder kulturelle Angebote schaffen.
Uns ist auch bewusst, dass unsere **KI-generierten Bilder** nicht bei allen Leserinnen und Lesern auf Begeisterung stoßen. Manchmal können sie einen falschen Eindruck vermitteln oder Erwartungen wecken, die mit der Realität nicht vollständig übereinstimmen. Deshalb kennzeichnen wir KI-Bilder entsprechend und arbeiten kontinuierlich daran, ihre Qualität und ihren Einsatz weiter zu verbessern.
Warum verwenden wir sie trotzdem? Ganz einfach: **NaAZA ist für alle Leserinnen und Leser kostenlos.** Wir verlangen kein Geld für unsere Berichterstattung und möchten möglichst viele Informationen frei zugänglich machen. Professionelle Fotografen oder Bildagenturen können wir uns bei vielen Themen derzeit schlicht nicht leisten. KI-Bilder helfen uns deshalb dabei, Beiträge auch dann ansprechend zu gestalten, wenn keine passenden Fotos zur Verfügung stehen.
Unser Ziel bleibt aber, künftig noch häufiger echte Fotos aus der Region zu verwenden. Deshalb freuen wir uns über Hinweise, Einsendungen und Unterstützung aus der Bevölkerung.
Damit wir NaAZZA langfristig weiter ausbauen können, sind wir außerdem auf **Werbepartner und Sponsoren** angewiesen. Jede Unterstützung hilft uns dabei, unabhängigen Lokaljournalismus anzubieten, neue Funktionen zu entwickeln und die Qualität unserer Berichterstattung weiter zu steigern.
Ein weiterer wichtiger Schritt steht bereits bevor: Unser Veranstaltungskalender verlässt in Kürze die Beta-Phase. Dann werden nahezu alle Veranstaltungen aus unserer Region übersichtlich auf **NaAZZA.de** zu finden sein – von der Kirchweih über Vereinsfeste bis hin zu Konzerten, Sportveranstaltungen und Familienangeboten.
Besonders wichtig ist uns dabei auch, Menschen zu erreichen, die soziale Medien gar nicht oder nur selten nutzen. Deshalb bauen wir unsere Internetseite kontinuierlich aus und machen sie zu einer zentralen Informationsplattform für die Region.
Und wir haben noch mehr vor: Gegen Ende des Jahres möchten wir eine eigene **NaAZZA-App** für Android und iPhone veröffentlichen. Damit erhalten Nutzerinnen und Nutzer aktuelle Nachrichten, Veranstaltungstipps und wichtige Informationen direkt auf ihr Smartphone – schnell, unkompliziert und ohne auf soziale Netzwerke angewiesen zu sein.
Unser Versprechen bleibt dabei dasselbe: Wir möchten informieren statt polarisieren, erklären statt aufregen und unsere Region so zeigen, wie sie ist – vielfältig, engagiert und lebenswert.
Vielen Dank an alle Leserinnen und Leser, Vereine, Kommunen, Unternehmen und Ehrenamtlichen, die uns mit Hinweisen, Fotos und Informationen unterstützen. Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass verlässliche lokale Informationen auch in Zukunft ihren festen Platz haben.
**Euer Christian Pöschl**
**NaAZA – Aus der Region. Für die Region.**

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## UV-Index-Tafeln für Kindertagesstätten im Landkreis übergeben

Sonne macht gute Laune, aber sie kann auch tückisch sein – besonders für Kinder. Damit die Kleinsten im Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim besser vor zu viel UV-Strahlung geschützt sind, hat das Landratsamt jetzt gemeinsam mit der AOK Mittelfranken UV-Index-Tafeln an mehrere Kindertagesstätten übergeben. Das Ziel: Sonnenschutz soll schon früh ganz praktisch und leicht verständlich vermittelt werden.

Stellvertretender Landrat Reinhard Streng überreichte die Tafeln gemeinsam mit Thea Götz, Direktorin der AOK in Mittelfranken, an die Leitungen beziehungsweise Stellvertretungen folgender Einrichtungen:

– Evangelische Kindertagesstätte „Sternschnuppe“, Burghaslach
– Kindergarten „Hirtenhaus“, Dachsbach
– Kindergarten „Lindenbaum“, Hemmersheim
– Kindergarten „Regenbogen“, Ipsheim
– Kindergarten „Mäusenest“, Markt Nordheim
– Kindergarten „Kleine Welt“, Neustadt-Scheuerheim
– Kindergarten „St. Franziskus“, Oberscheinfeld
– Kindergarten und Krippe „Mutter Teresa“, Scheinfeld
– Kindergarten und Krippe „St. Elisabeth“, Scheinfeld
– Kindergarten Sugenheim
– Kindergarten Uehlfeld
– Kindergarten Wilhelmsdorf

Die Sonne ist lebenswichtig – ohne sie gäbe es kein Leben auf der Erde. Doch zu viel davon ist eben auch nicht gut. UV-Strahlung kann Haut und Augen schädigen und langfristig sogar zu Krebs führen. Genau deshalb setzen AOK und Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention gemeinsam auf Aufklärung und Prävention.

„Die Ausgabe an verschiedene Kindertagesstätten ermöglicht früh in das Thema einzusteigen und bereits Kindern den Sonnenschutz anschaulich näherzubringen“, betonte stellvertretender Landrat Reinhard Streng. Auch Thea Götz erklärte, dass die UV-Index-Tafeln helfen sollen, die Bevölkerung für die Gefahren der Sonne zu sensibilisieren – gerade in Zeiten des Klimawandels.

Der UV-Index zeigt an, wie stark die sonnenbrandwirksame UV-Strahlung am Boden voraussichtlich ist. Je höher der Wert, desto wichtiger wird konsequenter Schutz. Und bei sehr hohen Werten gilt: Sonnencreme allein reicht nicht mehr. Dann helfen zusätzlich Schatten, geeignete Kleidung, Kopfbedeckung und Sonnenbrille. Besonders gut schützt dichter Schatten unter Bäumen oder Sträuchern – der ist oft wirksamer als der schnelle Platz unter dem klassischen Strandschirm.

Weitere Informationen gibt es unter:
– www.unserehaut.de -> Suchbegriff „Watchout“
– www.bfs.de/uv-index

Quelle: Landratsamt Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim / kreis-nea.de

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