Autorenname: C. Pöschl

alle

TelefonsprechstundeLandratNeustadtWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Jetzt gibt’s was auf die Ohren – direkt vom Chef! Ihr habt Fragen, Sorgen, Ideen? Landrat Dr. Christian von Dobschütz will’s persönlich wissen – ohne großes Theater, ohne Bürokratie-Karussell!

Worum geht’s?
Am Donnerstag, 26. Februar 2026, könnt ihr von 16:30 bis 17:30 Uhr direkt mit unserem Landrat sprechen – einfach das Telefon schnappen und die 09161 92-1003 wählen. Keine Terminvereinbarung, kein Papierkram: Dran bleiben, Mund aufmachen, los geht’s!

Wer kann mitquatschen?
Alle Bürger:innen aus dem Landkreis! Egal ob Kindergartenplätze Mangelware sind, die Bushaltestelle zur Geduldsprobe wird oder der Spielplatz aussieht wie nach ’nem Festival – euer Landrat hört euch zu und nimmt eure Anliegen ernst. Auch Lob darf gern mal gesagt werden (ja, es soll tatsächlich auch Positives im Neustädter Land geben!).

Was steckt dahinter?
Mit solchen Sprechstunden will Landrat von Dobschütz dafür sorgen, dass Menschen aus allen Ecken von Aurach, Zenn und Aisch Gehör finden – besonders die, die sonst selten in Sitzungssälen landen. Niedrige Hürden, direkte Wege, keine Angst vorm Behörden-Deutsch. Das passt zu einer modernen, sozialen Verwaltung, die Bürger:innen ernst nimmt und auf schnelle, direkte Kommunikation setzt.

Das sagt die NaAZA-Redaktion:
Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Landrat im Livetalk: Zwischen Bürgernähe und Gratistelefonat – amtsmüde Politik im Frischzellenmodus?“
Herr von Dobschütz nimmt den Hörer ab, als wäre’s das Testcenter der Demokratie. Bürger:innen hängen nicht mehr stundenlang wartend zwischen Amtsleitung und Wartemusik in Endlosschleife. Nervös? Vielleicht. Neugierig? Auf jeden Fall! Zwischen 16:30 und 17:30 Uhr weht ein Hauch von Mitbestimmung durch die Drähte. Klar, ein Stündchen Sprechzeit reißt nicht gleich die Mauer der Bürokratie ein. Aber: Wer nicht fragt, bleibt dumm – oder wird Bürgermeister:in. Also, Nummer merken, Meinung bilden und für eine Stunde Regierung spielen – von Zuhause, direkt vom Küchentisch. Die Demokratie ruft. Nur diesmal nicht um 18 Uhr im Gemeindesaal – sondern mitten beim Kaffee.

Noch mehr News, Termine und feine Geschichten aus der Region? Folgt uns auf Facebook oder Instagram – diskutiert mit, gebt uns Feedback und bleibt immer nah dran an Aurach, Zenn & Aisch!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de

Neustadt an der Aisch

VeranstaltungsreiheBetriebeNachwuchsWordPress

Neustadt an der Aisch – Jetzt wird’s spannend für alle, die nach dem Schulabschluss nicht direkt in Richtung Weltreise oder Langzeitcouching streben! Frischer Wind für die Jobsuche – und Betriebe stehen schon in den Startlöchern. Aber es fehlen noch ein paar mutige Unternehmer:innen, die sich trauen, ihre Türen zu öffnen.

Worum geht’s?
Die neue Veranstaltungsreihe „meinOrt.meineChance“ startet am Mittwoch, 15. April 2026 und richtet sich an Jugendliche und Unternehmen aus dem westlichen Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim. Die Idee ist einfach: Unternehmen zeigen, was sie können – Schüler:innen schauen, was für sie passt. Und das alles ganz unkompliziert: Wer Lust hat, meldet sich über www.ferienfirmentag.de an.

Im Hauptteil der Aktion können Jugendliche in nur einem Tag bis zu vier verschiedene Betriebe beschnuppern. Firmen entscheiden selbst, wie viele Gäste sie empfangen wollen und zu welchen Zeiten. Was dabei rauskommt? Vielleicht neue Azubis, frische Berufsideen – oder einfach ein gutes Gespräch auf Augenhöhe.

Gesucht werden jetzt motivierte Betriebe jeder Größe – Bäcker-Boss, Handwerker-Held oder Schreibtisch-Start-up, ganz egal! Wer mitmachen will, meldet sich einfach per Mail an info@ferienfirmentag.de oder schaut online vorbei. Hinter der Aktion steht das Netzwerk SchuleWirtschaft – sozusagen das Tinder für Ausbildungsplätze, aber ohne peinliche Chats.

Warum?
Der Nachwuchs ist mittlerweile ähnlich selten wie Sommerregen im Juli. Für viele Unternehmen ist es schwer, engagierte Lehrlinge zu finden. Und Schüler:innen haben oft keine Ahnung, was es in der Region alles zu entdecken gibt – außer Abitur, Studium und Netflix. Die Veranstaltung zielt darauf ab, die Lücke zu schließen: Zeigt euch, liebe Firmen – und ihr, liebe Jugendliche, stellt eure Fragen direkt!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Azubijagd im Landkreis: Bitte nicht alles auf den letzten Drücker!“**
Während ganz Deutschland über Fachkräftemangel und abwandernden Nachwuchs klagt, macht der westliche Landkreis einfach: Latscht zum Betrieb, schaut euch an, wie die Bürokaffeeküche wirklich aussieht, und dann entscheidet selbst – will ich das? Find ich doof? Klar, wäre schöner, wenn alle unsere Lehrlinge von der Couch in die Ausbildung plumpsen würden, einfach so. Aber wie sagt man so schön? Wer nicht fragt, bleibt dumm – und wer nicht mitmacht, verpasst vielleicht einen echt guten Chef. Also, Firmen: Macht die Türen auf! Und ihr, Nachwuchs: Rein da, Fragen stellen, selbst testen. Die Zukunft macht sich halt nicht von selbst!

Neugierig? Dann lest unsere anderen Berichte auf Facebook oder Instagram und diskutiert mit uns über die besten Wege in Mittelfranken – oder postet einfach eure krassesten Bewerbungsgeschichten!

Neustadt an der Aisch

SternekochBackstubeNeustadtWordPress

Neustadt an der Aisch, Ipsheim, Weigenheim

BREAKING: Sternekoch macht jetzt in Semmeln! Haute Cuisine trifft Kornspitz – das schmeckt nach einer Revolution fürs Pausenbrot! Was bitte macht ein Michelin-Mann an der Theke einer fränkischen Bäckerei?

Worum geht’s? Steffen Szabo, bisher Herr der edlen Tafel im Restaurant „Le Frankenberg“ bei Weigenheim und jüngst noch ausgezeichnet mit dem Michelin-Stern, heuert jetzt nicht etwa im nächsten Gourmettempel, sondern – jawoll – in der Backstube Merkel an! Die Bäckerei mit Stammsitz in Ipsheim kennt hier jede:r, doch Szabos neue Mission überrascht selbst alteingesessene Genusshandwerker:innen: Spitzenküche im Brötchenformat.

Was steckt dahinter?
Nach Jahren an Herd und Herdplatte und sensationellen Erfolgen im Edelrestaurant will der 35-Jährige Neuland betreten. „Ich wollte was Neues kennenlernen“, sagt Szabo, und landet ganz bodenständig: in der Küche am Plärrer-Café in Neustadt. Pasta, Burger, Eintopf – ersteres geht weg wie warme Semmeln, letzteres läuft (noch) etwas langsam vom Blech. Der Clou: Zu jedem Gericht gibt’s frisches Brot oder Brötchen. Brot als Beilage? Das unterschätzen laut Merkel viele – bis jetzt!

Mit im Boot ist Brotsommelier Michael Merkel. Er und Szabo haben sich auf dem Event „Art of Taste“ kennengelernt. Das passte, die Chemie stimmte, und jetzt regiert der Stern am Frühstücksbuffet. Gemeinsam tüfteln beide an neuen Kreationen: Brezen-Knödel mit Pilzrahm, Gemüsecurry, und sogar Catering mal ganz anders – Donuts mit Rote Beete und Meerrettich etwa. Die erste Resonanz der Gäste: neugierig, hungrig, begeistert.

Warum ist das interessant?
Das Mittagstisch-Projekt ist ein Paradebeispiel für nachhaltige, regionale und trotzdem erschwingliche Küche. Szabos Anspruch: „Wie mache ich ein belegtes Brötchen zum Erlebnis?“ Wer wissen will, wie Brot, Gemüse und ein Hauch Sterneküche schmecken, sollte sich das nicht entgehen lassen. Vor allem, weil regionale Produkte immer wichtiger werden – auch, um Klimaschutz und kurze Lieferketten zu fördern.

Doch auch gesellschaftlich hat die Sache Zündstoff: Ein Sternekoch, der Brötchen schmiert – wieso eigentlich nicht? Genau hier zeigt sich, wie Handwerk und Spitzengastronomie voneinander lernen können. Keine elitäre Gabelakrobatik, sondern Geschmack für jede:n!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Von der Kaviar-Krone zum Körnerbrötchen – wenn ein Sternekoch backt, wird der Edeka zur Gourmet-Hölle“**
Willkommen im fränkischen Culinary-Underground, wo der Feinschmecker von Welt plötzlich neben dir in der Mittagspause steht und fragt, ob die Kruste deines Brots „cruncht“. Wir ziehen den Hut – vor so einem Jobwechsel muss man erstmal den Schneebesen schwingen! Während halb Berlin im Foodie-Hype Kimchi auf Sauerteig schmiert, holt Mittelfranken den Stern vom Himmel und steckt ihn mitten ins Pausenbrot. Also, liebe Politik: Wenn euch wieder das Wort „Fachkräftemangel“ einfällt, denkt daran – vielleicht will die nächste Spitzenkraft einfach nur ehrliches Handwerk machen … mit einem Klacks Trüffel on top.

Ihr wollt mehr spannende Geschichten aus Mittelfranken? Folgt uns auf Facebook und Instagram und diskutiert mit uns über Brote, Burger und die beste Heimatküche, die unsere Region zu bieten hat!

Neustadt an der Aisch

KommunalwahlProbestimmzettelNeustadtWordPress

Neustadt an der Aisch

Wählen wie ein Profi – und das ganz ohne Stress! Lust, die Wahl zu rocken? Mit Probestimmzetteln kann Neustadt, was Berlin nicht kann: Vorbereitung mit Köpfchen.

Worum geht’s? 2026 wird gewählt – Bürgermeister:in, Stadtrat und Kreistag. Viel zu entscheiden, viele Stimmen zu setzen. Damit da niemand ins Schleudern gerät, gibt’s in Neustadt an der Aisch ab sofort Probestimmzettel. Die kann jede:r Wahlberechtigte nutzen, bequem daheim. Einfach mal durchklicken, ausprobieren, sehen wie’s läuft.

Warum ist das sinnvoll? Wer schon mal einen bayerischen Wahlschein ausgefüllt hat, weiß: 24 Stimmen für den Stadtrat, 60 (!) für den Kreistag. Da tanzen die Kreuze schneller als im Wahlspot. Mit dem Probewahlzettel gibt’s keine Ausreden mehr – ausprobieren, wo’s hakt. Gut vorbereitet wählt es sich entspannter.

Wie läuft‘s ab? Rechner an, Zettel auf, Kandidat:innen durchgehen – wie am echten Wahltag, nur ohne Konsequenzen. Alles anonym, keine Datenspeicherung. Sieht aus wie echt, zählt aber nicht. Und keine Sorge: Wer Fragen hat, erreicht das Wahlamt unter 09161/666-31, -35 oder -36 oder per Mail an wahlamt@neustadt-aisch.de. Vor Ort? Einfach am Rathaus, Würzburger Straße 33, vorbeischauen. Freundliche Menschen helfen weiter.

Unser Tipp: Testen, diskutieren, darüber sprechen! Die meisten Wahlzettel sind kein Sudoku fürs Kopfkino, sondern Demokratie zum Anfassen. Lasst die schlauen Onkel am Stammtisch ruhig staunen, wie’s richtig geht.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Probewählen: Wie der neue Aldi-Flyer – nur mit mehr Einfluss“**
Wisst ihr, wer panisch wird, wenn er 60 Kreuze machen darf? Richtig, unser innerer Zettel-Künstler. Neustadt hat’s geschnallt: Demokratie üben schadet nie. Besser einen Klick zu viel als ein Kreuz zu wenig. Und vielleicht bräuchte Berlin einfach mehr Probewahlzettel als Maskendeals. So einfach kann Basisdemokratie sein – nicht nur für Profis auf Listenplatz 24.

Weitere regionale Geschichten, kluge Kommentare und Diskussionen gibt’s auf unserem Facebook- und Instagram-Kanal – wir freuen uns auf euch und euren Senf!

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

alle

TrautskirchenMittelschuleKostenregelungWordPress

Trautskirchen

Jetzt wird’s teuer: Künftige Mittelschüler:innen aus Trautskirchen kosten der Gemeinde ordentlich mehr Geld! Neue Zahlungen, neue Regeln, neue Aufteilung – da lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Denn betroffen sind viele Familien in der Region.

Worum geht’s?
Trautskirchen schickt aktuell über 20 Kinder an die Mittelschulen Markt Erlbach, Emskirchen und Wilhermsdorf. Bisher zahlte die Gemeinde nur anteilig für den Bus. Das ist jetzt vorbei: Ab sofort muss für jede:n Schüler:in ordentlich mehr Stütze fließen. Grund ist eine neue Kostenregelung zum sogenannten Mittelschulverbund Aurach-Zenn.

Was steckt dahinter?
Seit 2010 gibt’s diesen Schulverbund: Die Standorte Neuhof, Trautskirchen, Rügland, Emskirchen, Markt Erlbach und Wilhermsdorf sind dabei. Doch der Mittelschulstandort Neuhof ist auf „Pause“. Trautskirchens Kinder müssen also zu anderen Orten fahren – bis jetzt zahlte man nur die Anfahrt. Jetzt muss die Heimatgemeinde nachbessern: Elf Jahre ohne echte Beteiligung an den Schulgebühren gingen den anderen Gemeinden dann doch zu weit.

Wie viel Geld muss Trautskirchen jetzt berappen?
Geplant ist: Pro Schüler:in werden demnächst (nach dem Bayerischen Schulfinanzierungsgesetz) bis zu 1.425 Euro fällig. Ortsbürgermeister Werner Wirth (SPD) konnte zumindest Luft rausnehmen: In den ersten Jahren gibt’s eine Staffelung – erst 70 Prozent, dann jedes Jahr 10 Prozent mehr, bis in vier Jahren die volle Summe greift. Vorteil: Der Gemeindesäckel blutet nicht sofort leer.

Auch bei den Buskosten wird anders gerechnet: Ein Teil wird weiter aufgeteilt, der andere Teil nach tatsächlich gefahrenen Kindern. Für Trautskirchen bedeutet das: 14.000 Euro Mehrlast, davon rund ein Drittel für den kleinen Ort.

Gab’s Streit?
Im Gemeinderat gab’s Zoff. Manche fanden es unfair, doppelt zu zahlen – für die echten Schule und noch für die „Schuldose“ in Neuhof, die vor sich hin rostet. Aber ein Nein hätte noch teurere Alternativen nach sich gezogen: Eigene Schulklassen mit 25-30 Kindern – und viel höheren Kosten je Kopf.

Am Ende hat die Sparkalkulation gezogen: „Irgendwo müssen wir sie ja hinschicken“, sagt der Bürgermeister. Die neue Regel gilt – einstimmig abgesegnet.

Extra-Wissen: Warum gibt’s für Gymnasium und Realschule weniger Geld? Laut Gesetz zahlt die Gemeinde für Gymnasien und Realschulen weniger je Schüler:in – weil andere Töpfe und Förderquellen mitspielen (850 bzw. 975 Euro pro Kind). Diskussionsthema für die nächste Runde, oder?

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Sparschwein in Flammen – oder: Gemeinde rechnet, Schüler wandern**
Klingt nach Rechenaufgabe für Fortgeschrittene: Wer schuldet wem wie viel, wenn die Schülerkarawane einmal durchs Zenn- und Aurachtal zieht? Während das Schulhaus in Neuhof Staub ansetzt wie Omas Lederhose, läuft anderswo die Kasse heiß. Bayern möchte eigentlich überall „Bildungsgerechtigkeit“ – am Ende zahlt die kleine Gemeinde drauf und sucht das große Los im Verbund. Klingt nach Familienspiel am Sonntagnachmittag: Monopoly, Variante „Landkreispolitik“. Schade nur, dass man Straßenzug „Schulbildung für alle“ immer noch nicht zum Nulltarif bekommt.

Noch mehr News, Kommentare und echte Geschichten aus Mittelfranken? Schaut auf unsere Facebook- und Insta-Seiten – diskutiert mit und bleibt dran!

Diespeck

DiespeckBegegnungshausEinweihungWordPress

**Diespeck – Ein Haus für alle: Begegnungshaus öffnet seine Türen**

Am 10. Mai ist es soweit: Diespeck feiert die Einweihung seines neuen Begegnungshauses! Ein stolzer Tag für die Gemeinde, ein Tag der Begegnung und des Austauschs. Architekt Werner Schad hat den Zeitplan fest im Griff, und Bürgermeister Markus Helmreich lädt alle Bürger*innen zur Besichtigung der „guten Stube“ ein.

Die Diespecker Vereine können aufatmen: Endlich genug Raum für Treffen und Veranstaltungen. Auch der Gemeinderat hat Grund zur Freude, denn nach langer Pause gibt es wieder einen Sitzungssaal – kein Ausweichen mehr in Schulaulen. Das Warten hat sich also gelohnt.

Nach einer intensiven Planungsphase und vielen Diskussionen entschied sich der Gemeinderat schließlich für die Umnutzung des ehemaligen Sparkassenhauses. Diese Lösung erwies sich als günstiger und praktischer als der zunächst geplante Neubau. Mit dieser Entscheidung schlug man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Die Gemeinde sparte erheblich und ein prominenter Leerstand verschwand.

Noch wird fleißig gewerkelt: Die Lüftungsanlagen werden eingebaut, Elektroinstallationen verlegt und wo nötig gibt’s neue Fliesen. Die bestellte Küche und das Mobiliar treffen rechtzeitig ein. Der Keller bietet zusätzlichem Stauraum für Vereine und die Verwaltungsgemeinschaft – eine rundum durchdachte Lösung.

Gerade in unserer digitalisierten Welt sind Orte der Begegnung wichtiger denn je. Sie fördern das Miteinander und bieten Abwechslung für Jung und Alt. Liebe Diespecker*innen, nutzt diese Chance und lasst uns gemeinsam feiern!

Wie seht ihr die Entwicklung in Diespeck? Schreibt uns eure Meinung oder diskutiert mit uns auf Facebook und Instagram.

#Begegnungshaus #DiespeckFeiert #GemeinschaftStärken #MittelfrankenLebt
Foto:Beispielbild
Mehr Informationen aus unserer Region finden Sie jederzeit auf www.naaza.de
– NaAZA.de | Neues an Aurach, Zenn und Aisch.

Diespeck

DiespeckBegegnungshausEinweihungWordPress

**Diespeck – Ein Haus für alle: Begegnungshaus öffnet seine Türen**

Am 10. Mai ist es soweit: Diespeck feiert die Einweihung seines neuen Begegnungshauses! Ein stolzer Tag für die Gemeinde, ein Tag der Begegnung und des Austauschs. Architekt Werner Schad hat den Zeitplan fest im Griff, und Bürgermeister Markus Helmreich lädt alle Bürger*innen zur Besichtigung der „guten Stube“ ein.

Die Diespecker Vereine können aufatmen: Endlich genug Raum für Treffen und Veranstaltungen. Auch der Gemeinderat hat Grund zur Freude, denn nach langer Pause gibt es wieder einen Sitzungssaal – kein Ausweichen mehr in Schulaulen. Das Warten hat sich also gelohnt.

Nach einer intensiven Planungsphase und vielen Diskussionen entschied sich der Gemeinderat schließlich für die Umnutzung des ehemaligen Sparkassenhauses. Diese Lösung erwies sich als günstiger und praktischer als der zunächst geplante Neubau. Mit dieser Entscheidung schlug man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Die Gemeinde sparte erheblich und ein prominenter Leerstand verschwand.

Noch wird fleißig gewerkelt: Die Lüftungsanlagen werden eingebaut, Elektroinstallationen verlegt und wo nötig gibt’s neue Fliesen. Die bestellte Küche und das Mobiliar treffen rechtzeitig ein. Der Keller bietet zusätzlichem Stauraum für Vereine und die Verwaltungsgemeinschaft – eine rundum durchdachte Lösung.

Gerade in unserer digitalisierten Welt sind Orte der Begegnung wichtiger denn je. Sie fördern das Miteinander und bieten Abwechslung für Jung und Alt. Liebe Diespecker*innen, nutzt diese Chance und lasst uns gemeinsam feiern!

Wie seht ihr die Entwicklung in Diespeck? Schreibt uns eure Meinung oder diskutiert mit uns auf Facebook und Instagram.

#Begegnungshaus #DiespeckFeiert #GemeinschaftStärken #MittelfrankenLebt
Foto:Beispielbild
Mehr Informationen aus unserer Region finden Sie jederzeit auf www.naaza.de
– NaAZA.de | Neues an Aurach, Zenn und Aisch.

Neustadt an der Aisch

NotfallordnerNeustadtAntragWordPress

Neustadt an der Aisch

Brauchen wir in der Region einen Notfallordner? Neustadts Stadtrat stand kurz vor dem Ja – und hat’s dann doch gekippt! Nur eine Stimme hätte gereicht – aber jetzt müssen alle weiterhin im Papierchaos suchen, wenn’s wirklich brennt.

Worum ging’s?
Dritte Bürgermeisterin und Seniorenbeauftragte Heike Gareis hat einen Notfall- und Vorsorgeordner für Bürger:innen vorgeschlagen. Damit sollen alle wichtigen Dokumente – wie medizinische Infos, Notfallkontakte und Vollmachten – griffbereit zu Hause liegen, falls Retter:innen, Pflegekräfte oder Angehörige sie im Ernstfall brauchen. Das gibt’s in manchen Großstädten schon und hilft, Zeit und Nerven zu sparen.

Was ist passiert?
Im Stadtrat kam es zum Showdown: Einige fanden den Vorschlag top, andere unnötig oder unpraktisch. Ausgerechnet ein SPD-Kollege meinte, das Ganze sei nur Show im Wahlkampf. Andere fanden, so was müsse vom Landkreis kommen. Am Ende stand es 10:10 – Antrag abgelehnt.

Und sonst?
In Erlangen gibt’s sowas schon länger – dort als Ringbuch, das älteren Menschen das Leben erleichtert. Versicherungen bieten ähnliche Ordner meist teuer an. Schon in den Coronajahren zeigte sich: Viele Familien geraten in Panik, wenn plötzlich Papiere fehlen. Andere Kommunen setzen daher verstärkt auf strukturierte Informationsblätter für Bürger:innen.

Was sagen Expert:innen?
Viele Rettungsdienste und Sozialverbände befürworten übersichtliche Notfallordner: Sie können im Ernstfall Leben retten und Entscheidungsprozesse beschleunigen. Kritiker:innen befürchten Verwaltungsaufwand – und viele meinen, das gehöre nicht in die Verantwortung kleiner Städte.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Mit mehr Papier gegen das Chaos – oder warum der Stadtrat sich aufs Sortieren vertagt hat**
Liebe Neustädter:innen, es gibt Dinosaurier, die länger gebraucht haben, auszusterben, als die Stadträt:innen, um über einen Notfallordner abzustimmen. Ganz ehrlich: Die Stadt druckt Flyer für den Mühlenwanderweg, beteiligt sich aber nicht an der Ordnung im eigenen Haus? Rettungsdienste schlagen seit Jahren Alarm: „Bitte packt alle wichtigen Papiere in einen Ordner und deponiert sie sichtbar!“ Doch die Politik sagt: Lieber ein weiteres Gutachten, lieber noch ne Runde im Ausschuss. Vielleicht können wir dem Stimmzettel ja demnächst auch eine Patientenverfügung beilegen – dann spart man wenigstens einen Behördengang. Wer jetzt noch klar durchblickt, möge bitte den Stadträt:innen einen Packen Trennstreifen schicken. Für die Akte. Und das nächste Mal vielleicht einfach: JA sagen, wenn’s um sowas Wichtiges geht!

Diskutiert gerne mit auf Facebook oder Instagram – und schaut euch auch unsere anderen regionalen Berichte dort an!

Neustadt an der Aisch

NeustadtParkraumUeberwachungWordPress

Neustadt an der Aisch

+++ Wer zu schnell fährt, zahlt bald noch schneller! Und auch das Knöllchen am Auto wird teurer – darauf könnt ihr euch einstellen. Neustadt zieht mit der Parkraumüberwachung kräftig an – und das merkt man im Portemonnaie. +++

Die Stadt Neustadt an der Aisch hat heute Bilanz gezogen: Im Jahr 2025 gab es satte 1213 mehr Parkverstöße als noch im Jahr davor. Insgesamt wurden 3525 Sünder:innen erwischt – das sind ziemlich viele Strafzettel für unsere kleine Stadt an der Aisch! Wer jetzt glaubt, das ist bloß ein kleiner Nebenverdienst: Mit 95.000 Euro Einnahmen aus Knöllchen kommt die Stadt zwar langsam Richtung Kostendeckung – reich wird sie davon aber nicht. Dazu kommen über die Parkscheinautomaten stolze 162.000 Euro – das zeigt: Die meisten Neustädter:innen zahlen dann doch lieber brav fürs Parken.

Warum der Aufwand? Bürgermeister Klaus Meier sagt klar: Es geht nicht darum, uns Bürger:innen zu ärgern. Vielmehr brauchen vor allem die Geschäfte in Neustadt immer wieder freie Parkplätze für ihre Kundschaft. Und damit niemand tagelang den besten Platz blockiert, wird eben öfter kontrolliert. Blöd nur, dass 70 Prozent der Parksünder:innen aus Neustadt und Umgebung kommen – also: Wir sind’s meist selbst, die das Parken ohne Parkschein gerne mal „vergessen“.

Auch die Raser:innen auf unseren Straßen bekommen Druck: Die Tempokontrollen – durchgeführt vom Zweckverband für kommunale Verkehrsüberwachung aus der Oberpfalz – zeigen Erschreckendes: Vom heutigen Tag an wissen wir, dass auch die Blechkarossen am Waldfriedhof fliegen können, jedenfalls, wenn man statt erlaubter 70 ganze 135 km/h fährt. Und auf der Bundesstraße bei Eggensee wurde sogar jemand mit 144 statt der erlaubten 100 km/h geblitzt. Da hilft kein Blinken, kein Bremsen – nur noch zahlen und lernen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Was kostet die Welt? Frag das Ordnungsamt!“**
Langsam wird die Parkuhr zum Sparschwein der Stadt, während wir Autofahrenden den Jackpot knacken – leider nur rückwärts. Wer hätte gedacht, dass das Parken in Neustadt teurer werden könnte als ein Hanuta an der Kasse? Vielleicht sollten wir die „Knöllchen-Lotterie“ direkt mit Glamour-Glücksrad veranstalten: Hauptgewinn ein Ehrenplatz vor dem Rathaus (natürlich mit Parkscheibe)! Im Ernst: Niemand freut sich über Zettel am Scheibenwischer – aber mehr Bewegung auf den Parkplätzen hilft allen, wenn wir mal eben zur Metzgerei rüberhuschen. Und an die Raser:innen: Rennfahrer:innen werden in Neustadt nicht gesucht – unser Asphalt ist kein Nürburgring!

Lust auf mehr Geschichten aus unserer Region? Folgt uns auf Facebook oder Instagram und mischt euch in die Diskussion ein!

alle

ErsthelferAlarmierungAppWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Herzinfarkt? Sekunden zählen! Neue App rettet jetzt auch bei uns Leben. Mehr als 400 freiwillige Lebensretter:innen sind ab sofort startklar – vielleicht sogar direkt in deiner Nachbarschaft!

Die gute Nachricht: Der Landkreis macht Ernst mit digitaler Ersten Hilfe. Über eine App werden ab jetzt speziell geschulte Ersthelfer:innen alarmiert – immer dann, wenn im Landkreis jemand einen Herzinfarkt hat und die Minuten bis zum Eintreffen des Rettungswagens entscheiden. Das Ziel ist klar: Mehr Leben retten, wenn der Ernstfall eintritt.

Und so funktioniert’s: Die App sucht nach qualifizierten Helfer:innen, die möglichst schnell am Einsatzort sein können. Sie zeigt ihnen sogar, wie sie am besten dorthin kommen – ob zu Fuß, per Rad oder Auto – und was zu tun ist. Eine Karte zeigt, wo der nächste Defibrillator hängt. Die Aufgaben sind klar verteilt: Herzdruckmassage, Defi holen oder sich bereitstellen, bis der Rettungsdienst eintrifft.

Schon jetzt haben sich über 400 Freiwillige aus unserer Region registriert und sind bereit, rund um die Uhr mit anzupacken. Das zeigt: Unser Zusammenhalt in Mittelfranken funktioniert, wenn’s drauf ankommt!

Auch deutschlandweit breitet sich die sogenannte „Region der Lebensretter“-Initiative rapide aus – gestartet in Freiburg 2017, mittlerweile mit rund 45.000 Helfer:innen von Baden-Württemberg bis Bayern. Allein eine Minute schneller kann im Ernstfall Leben retten, denn aktuell überleben Herzinfarkt-Patient:innen nur zu etwa zehn Prozent.

Auch die Leitstelle, Bürgermeister:innen und Landrät:innen in unserer Region unterstützen das Projekt geschlossen. Ein besonders spannender Vorschlag: Künftig könnten sogar Rufbusse mit Defibrillatoren ausgestattet werden. Mobile Lebensretter:innen für unterwegs – das klingt nach Zukunft.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Wer braucht schon Batman, wenn du Nachbar Klaus hast?“
Eigentlich fragen wir uns ja jeden Tag: „Kann man auf die da oben wirklich zählen?“ – Aber hier: Die echte Superkraft kommt aus dem WhatsApp-Status vom Nachbarn, der jetzt zufällig auch Lebensretter:in ist. Digitalisierung in der Provinz – das klingt oft wie ein schlechter Witz. Und jetzt? Drücken uns wildfremde Leute per App auf den Brustkorb. Willkommen im 21. Jahrhundert! Klingt nach Sci-Fi, ist aber echte Nachbarschaftshilfe mit Hightech-Turbo. Also: App runterladen, Mut zusammensammeln und bei der nächsten Grillfete angeben. „Hey, ich kann Herzrettung per Smartphone – was kannst du?“

Du willst wissen, was sonst noch in der Region los ist? Schau auf Facebook oder Instagram vorbei, lies unsere weiteren Berichte und diskutiere mit!

Neustadt an der Aisch

EisflaechenSatzungHaftungWordPress

Neustadt an der Aisch – Hier kommen Schnee-Chaos, Eis-Abenteuer und ein bisschen Bürokratie auf euch zu! War das der Winter-Ausnahmezustand oder einfach normal wie früher? Und wie gefährlich ist das mit dem Eis eigentlich?

Es geht um: Den Bleichweiher, freigegebene Eislaufflächen und eine neue Verordnung der Stadt – für mehr Sicherheit, aber auch mehr Regeln auf dem Eis.

Was war los? Der Winter hat uns in diesem Jahr eiskalt erwischt: Schnee ohne Ende, glatte Straßen, Schulausfälle. Aber: Einige von euch haben das Beste daraus gemacht! Die Parkanlage Bleich in Neustadt war plötzlich DER Treffpunkt für Eisprinzessinnen, Kufenfreaks und Hobby-Hockeyspieler:innen.

Hier gab’s nämlich lange nur Matsch, weil der Weiher entschlammt wurde – aber dann kam das knackige Winterwetter und das Wasser war im Nu zugefroren. Der Bauhof hat das Eis von Steinen und Ästen befreit und die Fläche so richtig freigegeben. Auf einmal: Winterwunderland mitten in Neustadt!

Doch der Winterzauber hatte ein Nachspiel – wie sicher war das Eis eigentlich wirklich? Stadtrat, Bürgermeister und Ordnungsamt stürzen sich auf das Thema, weil klar ist: Der Bleichweiher ist relativ flach, aber im Landkreis gibt es auch tiefe, gefährliche Gewässer. Was, wenn da jemand einbricht? Wer haftet? Die Stadt? Der Chef vom Ordnungsamt selbst?

Thomas Kursawe vom Ordnungsamt wollte’s regeln und hat gleich mal eine neue Satzung vorgelegt: Die wichtigsten Punkte – Eisflächen dürfen grundsätzlich nicht betreten werden, es sei denn, sie sind von der Stadt ausdrücklich freigegeben. Schild drauf, Eisdicke messen, und erst wenn das Okay kommt, dürfen alle loslegen. Klingt bürokratisch? Fanden einige im Stadtrat auch. Aber wie Bürgermeister Meier’s so schön sagt: „Mir ist halt wichtig, dass wir da keine Schwierigkeiten kriegen.“

Für die Stadt ist das Chefsache – sie will niemanden in Gefahr bringen und gleichzeitig Haftungs-Risiken minimieren. Kurz gesagt: Wer sich trotzdem aus eigener Verantwortung aufs (verbotene) Glatteis wagt, ist selbst schuld. Und ganz ehrlich: Wer will schon, dass der Winterspaß am Grünen Band mit Rettungseinsatz endet?

Fazit: Die Satzung ist offiziell, die meisten im Stadtrat finden sie sinnvoll und trotzdem bleibt: Die Verantwortung, wie immer, bei uns allen. Bleibt vorsichtig, aber vergesst das Eisvergnügen nicht ganz!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Eis frei für die Bürokratie – oder warum wir jetzt Schlittschuhfahren mit Antrag dürfen!“
Man muss sich das mal vorstellen: Früher sind wir auf’s Eis gegangen, weil es geknackt hat – heute braucht’s dafür beinahe eine Powerpoint-Präsentation und drei Unterschriften. Unser Lieblingswort? Haftung! Vielleicht gibt’s demnächst einen TÜV fürs Schneeballwerfen oder eine App, die den Rodelhang freischaltet. Aber hey: Ein bisschen Regelwerk schadet nicht, damit der Spaß nicht im eiskalten Wasser endet. Trotzdem fragt man sich: Was macht der Winter wohl als Nächstes? Wahrscheinlich Anmeldepflicht fürs Schneemannbauen. In diesem Sinne: Genießt die kleine Anarchie auf dem Eis, solange sie noch möglich ist!

Mehr lokale Neuigkeiten, Meinungen und spannende Geschichten? Folgt uns auf Facebook und Instagram und diskutiert mit!

alle

WeiberfaschingRathausKrawattenWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch, Burgbernheim, Bad Windsheim, Markt Bibart (Für alle Jecken und Faschingsfans in Mittelfranken!)

Konfetti-Alarm! Krawatten weg! Weiber stürmen Rathäuser – und das mit ordentlich Power. Wer am Unsinnigen Donnerstag im Landkreis unterwegs war, der kam an bunt gekleideten Faschingsweiber:innen und kreischenden Kindern kaum vorbei. Und spätestens als die Bürgermeister Krawatten zückten, war klar: Der Weiberfasching rollt und Mittelfranken ist dabei ganz vorne mit dabei.

Worum geht’s?
Frauen, Kinder und jede Menge Scheren verwandelten am „Unsinnigen Donnerstag“ wieder die Region in ein buntes Narrenland. Hier wurde nicht nur symbolisch die Macht übernommen – so manche Krawatte fiel echten Attacken zum Opfer. Die Narrenzeit kam mit Musik, Bonbons und sogar politischen Botschaften.

Die Highlights im Überblick:
In Burgbernheim fiel das Rathaus fast gleichzeitig von zwei Fronten. Über 100 Kinder samt Erzieher:innen der Kita „Arche Noah“ zogen mit bunten Kostümen zum Amt, brachten Konfetti, ein Lied zum Mittanzen – und forderten handfest: Geld für die Sanierung der Kita! Bürgermeister Matthias Schwarz bekam obendrein noch eine ganz spezielle Bürgermeisterkette – selbst gebastelt und aus „Goldtalern“.

In Bad Windsheim wirbelte die neue Faschingsprinzessin Caro I. durchs Städtchen. Selbst Konditormeisterin, servierte sie den närrischen Horden standesgemäß Prinzessinnentörtchen im eigenen Café „Nostalgie“. Naschen und Regieren kann eben nicht jede:r!

30 Jahre Weiberfasching feierten die „AlZiBib“ in Markt Bibart. Fast schon legendär stürmten sie mit Ghettoblaster und guter Laune die örtlichen Betriebe und das Rathaus. Bürgermeister Klaus Nölp zeigte Humor, ließ die Damen an die Krawatte – und versorgte alle im Sitzungssaal mit Pellkartoffeln, Heringen und Getränken. Bei diesem Zusammenhalt kann selbst der stärkste Frohsinn kein Ende nehmen!

Na klar, auch beim Landratsamt Neustadt/Aisch krachte es gewaltig. Landrat Dr. Christian von Dobschütz, letztes Jahr noch krank, schmiss sich diesmal ins Getümmel – inklusive Tanz-Einlage im Putzweiber-Look. Krawatte weg, Musik an, Stimmung super. Besonders auffällig: Die Geißböckinnen kamen mit einem Rollator voll bunter „Getränke“ – offenbar mehr als nur Apfelschorle…

Faktencheck zum Weiberfasching: Nicht nur Spaß – sondern Ursprungszeichen von Frauenpower! Das Krawattenschneiden ist ein symbolischer Machtwechsel im Karneval. Gerade in ländlichen Regionen lädt er dazu ein, Herrschaftsstrukturen auf den Kopf zu stellen – für einen Tag regieren die Frauen. Und auch mal der Nachwuchs!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Fasching, Feminismus und die Frage: Wer rettet jetzt die Krawatte?“
Manchmal reicht es nicht mehr, einfach nur besoffen durch die Straßen zu ziehen oder ein Prinzessinnentörtchen zu inhalieren. In Zeiten, in denen die Kita ums Überleben kämpft und der Landrat tanzt, stellen wir uns ernsthaft die Frage: Sollte nicht jeden Donnerstag Weiberfastnacht sein? Männer, nervös beim Griff zur Lieblingskrawatte, Bürgermeisterinnen beim Unterschreiben von Goldtalern, Landräte am DJ-Pult und die Polizei sucht noch immer den verschwundenen Rollator. Eine Demokratie lebt vom Ausnahmezustand – und wenn es nur für einen Tag ist. Auch unsere Redaktion: Prinzessinnenkette, Goldtaler und Pellkartoffeln ab jetzt Pflicht im Homeoffice!

Wenn ihr noch mehr darüber wissen wollt, was bei uns in der Region los ist – schaut auch auf Facebook oder Instagram vorbei! Diskutiert mit uns, erzählt eure eigenen Karnevalsabenteuer und bleibt dran für weitere Berichte direkt aus Mittelfranken!

alle

KlimafastenCo2ChallengeMetropolregionWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim, Metropolregion Nürnberg (für alle aus Neustadt, Neuhof, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf, Hagenbüchach, Diespeck)

Zwei Wochen Klimaschutz-Action – und ihr könnt richtig abräumen! Jeden Tag eine neue Challenge, Gewinne abstauben, CO₂ sparen – klingt zu gut, um wahr zu sein? Mitmachen kann jede:r, und gemeinsam rocken wir den Klima-Alltag!

Worum geht’s?
Ab Mittwoch, 18. Februar 2026, läuft wieder die CO₂-Challenge der Metropolregion Nürnberg. Zwei Wochen lang – bis zum 4. März 2026 – gibt’s täglich Mini-Aufgaben für mehr Klimaschutz. Egal ob Mülltrennung, Rad statt Auto oder unverpackt einkaufen: Immer gibt’s Alltagstipps, wie ihr CO₂ einsparen könnt. Über die CO₂-Challenge-App (https://co2-challenge.twigbit.com/) werden Punkte und Einsparungen automatisch gezählt – Teamgeist und smarte Ideen statt Klimasünden!

Mitmachen können alle Menschen in Mittelfranken – und zwar einfach so: Täglich werden neue Aufgaben und Gewinnchancen auf den Social-Media-Seiten der Metropolregion Nürnberg (Instagram, Facebook) vorgestellt. Mit jeder Challenge sammelt ihr Punkte – und kommt spielerisch zu praktischen Klimatipps.

Auch für Schulen und Jugendgruppen gibt’s was auf die Ohren: Die CO₂-Schulchallenge liefert kostenlos altersgerechte Materialien für den Unterricht – von Bastel-Lapbooks für die Grundschule bis hin zu spannenden Power-Points für weiterführende Schulen. Lehrkräfte bekommen fertige Leitfäden, damit der Einstieg leichtfällt und die Kids Spaß am Thema Klimaschutz entwickeln.

Warum das Ganze?
Britta Walthelm (Forum Klimaschutz der Metropolregion Nürnberg) bringt es auf den Punkt: Ohne Klimaschutz geht nichts. Je mehr Menschen bei der Challenge mitmachen, umso größer die Wirkung – jede:r kann im Alltag ein Klima-Held oder eine Klima-Heldin werden! Die Aktion wurde übrigens mit dem Bayerischen Klimaschutzpreis ausgezeichnet – also: Da steckt richtig Know-how und Engagement drin.

Lust bekommen? Dann schaut ab dem 18. Februar auf www.co2challenge.net und holt euch Tipps, Aufgaben und vielleicht ein bisschen Klimaglück nach Hause.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Klimaschutz – jetzt auch als Sammel-Challenge! Wer hätte gedacht, dass CO₂-Sparen irgendwann ähnlich viel Spaß macht wie Paninibilder zu tauschen? Nur, dass beim Klimafasten nicht der Ronaldo fehlt, sondern der Strom von gestern – weil man ihn gespart hat. Schön auch: Mitmachen ist komplett kostenlos, und wer gewinnt, kann beim nächsten Familientreffen endlich mal klugscheißen: ‚Ich habe den Planeten gerettet – und dafür sogar einen Hoodie gewonnen.‘ Bleibt nur die Frage: Gibt’s auch Bonuspunkte, wenn wir Oma beibringen, was eine App ist?“

Schaut auch bei unseren anderen Berichten vorbei & diskutiert mit uns auf Facebook und Instagram – eure Meinung zählt!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

alle

HochwasserwarnungNeustadtUeberschwemmungenWordPress

Neustadt a.d.Aisch, Scheinfeld, Birkenfeld, Rappoldshofen – das klingt erstmal nach Idylle. Aber Achtung: Nicht nur der Fasching steht vor der Tür, sondern auch das Wasser. Die Aisch und ihre kleinen Schwesterbäche machen mal wieder auf „Feuchtgebiet – Deluxe“.

Worum geht’s? Schnelle Info: Das Wasserwirtschaftsamt Ansbach warnt – die Pegel in der Region steigen! Schneeschmelze und jede Menge Regen sorgen bis mindestens Donnerstagabend für dicke Luft (bzw. nasse Füße) an den Flüssen und Bächen rund um Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim.

Hier die dramatischen Wasserstände, wie beim Sportergebnis:
– Scheinfeld (Pegel): Meldestufe 1 – kleine Ausuferungen, bisschen nasse Wiese, nichts für Gummistiefel-Neulinge, aber eben auffällig.
– Aisch (Birkenfeld): Auch Meldestufe 1 – alles noch im grünen, äh, nassen Bereich.
– Aisch (Rappoldshofen): Uff! Meldestufe 2 – jetzt wird’s auch für Landwirt:innen und Leute mit Keller interessant, leichte Überschwemmungen und Verkehrsbehinderungen inklusive.

An kleineren Gewässern, die keinen Pegel haben? Da kann es Überraschungen geben – Stichwort matschige Fußwege oder überschwemmte Tiefgaragen.

Achtung: Die Warnung gilt mindestens bis Donnerstag, 18 Uhr. Neue Infos gibt’s natürlich, sobald sich was ändert.

Wichtige Fakten zu den Meldestufen:
– Meldestufe 1: „Kaffee auf dem Deich trinken, alles easy, bisschen feucht.“
– Meldestufe 2: „Gummistiefel, Verkehrs-Apps und Versicherungsnummer bereithalten.“
– Meldestufe 3-4: Zum Glück heute (noch) nicht, sonst: Sandsäcke & Bastelarbeiten im Kellervorraum.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Flut – oder: Die Gemütlichkeit schwimmt mal kurz vorbei“**
Ist schon irre hier: Die Klimakrise läuft im Hintergrund wie das altbekannte Netflix-Intro, aber im echten Leben sind’s halt nicht Serien, sondern Flüsse, die das Tempo angeben. Bayern ist da wie so ein alter Mercedes: Sieht aus, als hält alles – aber plötzlich tropft’s irgendwo am Unterboden. Und dann steht der halbe Übungsplatz vom Kaninchenzüchterverein schon 20 cm unter Wasser. Leute, bleibt wachsam! Und vielleicht nicht immer auf Denkmäler rummeckern – sondern einfach mal an den Deich gehen und winken.

Ihr wollt mehr? Schaut auf Facebook und Instagram vorbei, lest, was sonst so los ist, und diskutiert mit uns – am besten trocken und mit Humor!

alle

HochwasserwarnungNeustadtUeberschwemmungenWordPress

Neustadt a.d.Aisch, Scheinfeld, Birkenfeld, Rappoldshofen – das klingt erstmal nach Idylle. Aber Achtung: Nicht nur der Fasching steht vor der Tür, sondern auch das Wasser. Die Aisch und ihre kleinen Schwesterbäche machen mal wieder auf „Feuchtgebiet – Deluxe“.

Worum geht’s? Schnelle Info: Das Wasserwirtschaftsamt Ansbach warnt – die Pegel in der Region steigen! Schneeschmelze und jede Menge Regen sorgen bis mindestens Donnerstagabend für dicke Luft (bzw. nasse Füße) an den Flüssen und Bächen rund um Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim.

Hier die dramatischen Wasserstände, wie beim Sportergebnis:
– Scheinfeld (Pegel): Meldestufe 1 – kleine Ausuferungen, bisschen nasse Wiese, nichts für Gummistiefel-Neulinge, aber eben auffällig.
– Aisch (Birkenfeld): Auch Meldestufe 1 – alles noch im grünen, äh, nassen Bereich.
– Aisch (Rappoldshofen): Uff! Meldestufe 2 – jetzt wird’s auch für Landwirt:innen und Leute mit Keller interessant, leichte Überschwemmungen und Verkehrsbehinderungen inklusive.

An kleineren Gewässern, die keinen Pegel haben? Da kann es Überraschungen geben – Stichwort matschige Fußwege oder überschwemmte Tiefgaragen.

Achtung: Die Warnung gilt mindestens bis Donnerstag, 18 Uhr. Neue Infos gibt’s natürlich, sobald sich was ändert.

Wichtige Fakten zu den Meldestufen:
– Meldestufe 1: „Kaffee auf dem Deich trinken, alles easy, bisschen feucht.“
– Meldestufe 2: „Gummistiefel, Verkehrs-Apps und Versicherungsnummer bereithalten.“
– Meldestufe 3-4: Zum Glück heute (noch) nicht, sonst: Sandsäcke & Bastelarbeiten im Kellervorraum.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Flut – oder: Die Gemütlichkeit schwimmt mal kurz vorbei“**
Ist schon irre hier: Die Klimakrise läuft im Hintergrund wie das altbekannte Netflix-Intro, aber im echten Leben sind’s halt nicht Serien, sondern Flüsse, die das Tempo angeben. Bayern ist da wie so ein alter Mercedes: Sieht aus, als hält alles – aber plötzlich tropft’s irgendwo am Unterboden. Und dann steht der halbe Übungsplatz vom Kaninchenzüchterverein schon 20 cm unter Wasser. Leute, bleibt wachsam! Und vielleicht nicht immer auf Denkmäler rummeckern – sondern einfach mal an den Deich gehen und winken.

Ihr wollt mehr? Schaut auf Facebook und Instagram vorbei, lest, was sonst so los ist, und diskutiert mit uns – am besten trocken und mit Humor!

alle

HochwasserStrassenSperrungenWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Wasser marsch und Straße zu! Hochwasser legt bei uns im Landkreis erneut Verkehrsadern lahm. Wer jetzt mit dem Auto unterwegs ist, braucht starke Nerven – und gute Alternativrouten.

Worum geht’s?
Im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim sind aktuell mehrere Straßen (mal wieder) wegen Hochwasser komplett gesperrt. Es betrifft besonders Strecken, die für Pendler:innen und Landwirt:innen wichtig sind.

Die gesperrten Straßen im Überblick:
– Staatsstraße 2421 zwischen Herpersdorf und Oberscheinfeld
– NEA 30 (Ortsdurchfahrt Ullstadt) zwischen St2256 und B8
– NEA 12 zwischen Pahres und Reinhardshofen

Auch auf anderen Straßen – vor allem auf kleinen Gemeindeverbindungen – kann es jederzeit zu weiteren Sperrungen kommen. Diese Liste ist also alles andere als vollständig. Offenbar hat das Hochwasser in unserer Region immer noch ordentlich Kraft – und sorgt regelmäßig für Ärger, Umwege und Frust, gerade für Berufspendler:innen, Schüler:innen, Pflegedienste und Einsatzkräfte.

Ein paar Hintergründe: Anhaltender Regen, steigende Wasserpegel und verstopfte Abflüsse sind die Hauptgründe, warum überschwemmte Straßen im Juni 2024 wieder Alltag sind. Experten warnen, dass der Klimawandel auch in Bayern mehr Extremwetter und Überflutungen bedeuten könnte. 2023 gab es in Deutschland rund 21.000 wetterbedingte Schadensfälle allein durch Starkregen (Quelle: GDV, Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft). Die Prävention bleibt also Thema – auch bei uns an Aisch und Zenn.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Bitte wenden! Oder: Navigationssysteme mögen das jetzt gar nicht mehr. Hochwasser, als wäre es eine neue regelmäßige Buslinie im Landkreis. Wir haben gelernt: Nicht jede Alternativroute ist ein Adventure-Trip, oft ist es einfach ein Umweg zu Aldi. Falls sich die Klimakrise demnächst entscheidet, bitte auch an bessere Gummistiefel für alle denken. Und an funktionierende Brücken. Bis dahin heißt es: Ruhe bewahren, Stoßdämpfer schonen und zurück in die WhatsApp-Gruppe „Wer hat heute wieder freie Fahrt?“

Lust auf mehr lokale News? Schaut auf unsere Berichte bei Facebook oder Instagram – sagt uns, wo ihr wann im Stau gestanden habt oder wie ihr trockenen Fußes durch den Landkreis gekommen seid! Diskutiert mit!

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

Neuhof an der Zenn

PolitischerAschermittwochNeuhofWordPress

Neuhof an der Zenn, Oberfeldbrecht

PolitIK, die knallt! Hier kracht nicht nur das Fastnachtskonfetti. Am Aschermittwoch wird ausgeteilt – verbal, politisch, ganz nah dran an unseren Dörfern! Ihr wollt wissen, was in euren Gemeinden wirklich läuft? Dann seid ihr hier richtig.

Worum geht’s? Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) feiert zum 30. Mal ihren Politischen Aschermittwoch und lädt alle interessierten Bürger:innen am Mittwoch, den 18. Februar, ins Dorfgemeinschaftshaus im Neuhöfer Ortsteil Oberfeldbrecht ein. Los geht’s ab 19:30 Uhr.

Was erwartet euch? Klare Kanten und offene Worte zu allem, was unserer Region aktuell auf den Nägeln brennt: Neuhöfer Lokalpolitik, Fragen der bayerischen Gemeinden, Ärgernisse aus München oder Berlin und was im Kreistag läuft – alles kommt auf den Tisch. Die geladenen Redner:innen sind auch echte Lokalprominenz mit Rückenwind aus der Landespolitik:
– Richard Schwemmer (Bürgermeisterkandidat Freie Wähler Neuhof)
– Gabi Schmidt (MdL, Ehrenamtsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung)
– Helmut Reiß (UWG-Kreisrat)
– Andreas Scholz (Gemeinderat Gerhardshofen, UWG-Kreisvorsitzender)

Warum hingehen? Wo sonst könnt ihr den Macher:innen der Region direkt zuhören – ohne Filter, ohne Blabla, aber mit dem kleinen bisschen Aschermittwochs-Pfeffer? Gerade in unserer Region ist Mitsprache wichtig, von Barrierefreiheit bis Energiezukunft – also: Themen gibt’s genug. Übrigens, Politischer Aschermittwoch in Bayern ist echt Tradition! Schon vor 100 Jahren wurde hier politisch gekeilt – erst im Bierzelt, heute auch im Dorfgemeinschaftshaus. Ein bisschen Schlagabtausch, ein bisschen Stammtisch – aber immer klartextnah und bürgerverbunden.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Fasching vorbei, der Kater bleibt – und auch die Politik fängt wieder an zu reden. In Bayern ist der Aschermittwoch wie der Aufguss der närrischen Suppe, aber diesmal geben sich die Lokal-Held:innen selbst die Kelle. Ob da wirklich Butter bei die Fische kommt, sehen wir spätestens, wenn die letzten Tellerl gefüllt sind. Wer immer noch glaubt, Kommunalpolitik sei nur Eierlikör und Kaninchenzüchter, sollte sich besser mal anschauen, was da in Oberfeldbrecht serviert wird! Vielleicht reicht’s wenigstens für einen kleinen Wachmacher – auf dass wir beim nächsten Mal wieder wissen, was hier eigentlich abgeht.“

Ihr wollt mehr wissen, euch austauschen oder andere lokale Geschichten lesen? Schaut auf unsere Facebook– oder Instagram–Kanäle und diskutiert mit: Gemeinsam bewegen wir was in Aurach, Zenn & Aisch!

alle

WordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim – Für alle Bürger:innen in Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Markt Erlbach, Uffenheim und Umgebung

Kabelsalat im Schrank? Handy mit kaputtem Display? Schon wieder ein Mixer, der mehr Rauch als Sahne zaubert? Jetzt heißt’s: Raus mit dem Schrott! Die große E-Schrott-Sammelaktion steht vor der Tür – und ihr könnt mitmachen.

Worum geht’s?
Von Montag, 9. bis Sonntag, 22. März 2026 heißt es: „Jeder Stecker zählt! – Deutschland sammelt E-Schrott“. Dabei geht es darum, zusammen alten Elektroschrott aus der Region richtig zu entsorgen und damit die Umwelt zu schützen.

Wer, was, wann, wo?
In diesen zwei Wochen könnt ihr alle eure kaputten Elektrogeräte – vom Toaster über das Handy bis zur E-Zigarette – kostenlos an den Wertstoffhöfen im Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim oder in vielen Elektrogeschäften abgeben. Das gilt für die Höfe in: Bad Windsheim, Burgbernheim, Burghaslach, WSZ Dettendorf, Emskirchen, Scheinfeld, Uehlfeld, Neustadt a.d.Aisch, Markt Erlbach und Uffenheim. Auch kleine Geräte werden angenommen. Denn Achtung: E-Schrott gehört NICHT in den Hausmüll – E-Zigaretten zum Beispiel können im Müll sogar Brände auslösen. Die Adressen und Öffnungszeiten der Wertstoffhöfe findet ihr [hier](https://www.kreis-nea.de/lebenslagen/abfallwirtschaft/annahmestellen-und-oeffnungszeiten/wertstoffhoefe).

Was passiert mit dem E-Schrott?
Nach der Sammelaktion geht’s in die Hightech-Anlage: Der Elektroschrott wird auseinandergenommen, Gold, Silber, Kupfer und seltene Erden werden zurückgewonnen und können wiederverwendet werden. Gefährliche Stoffe wie Quecksilber oder Altbatterien werden sicher entfernt. Das schützt unsere Region vor Umweltgiften und sorgt dafür, dass nicht mehr wertvolle Rohstoffe aus dem Regenwald gefischt werden müssen.

Warum ist das wichtig?
Viele Elektrogeräte enthalten seltene, oft sogar kritische Rohstoffe – Recycling schont die natürlichen Ressourcen und spart Energie. Gleichzeitig vermeidet ihr mit eurer getrennten Sammlung, dass Giftstoffe in Flüsse, Seen und ins Grundwasser gelangen. Euer Beitrag zählt also doppelt: Gut für die Natur, gut für die Region.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Elektro-Schrott-Suppe: Wer hier falsch entsorgt, löffelt selbst!“

Mal ehrlich: Die Anzahl alter Handys in deutschen Schubladen kann es locker mit der Einwohnerzahl von Hagenbüchach aufnehmen – oder mit den Goldreserven von Fort Knox, je nachdem wie viele vergoldete Stecker ihr sammelt. Wer seinen Mixer in den Hausmüll wirft, als wär’s ein altes Butterbrotpapier, riskiert mehr als nur böse Blicke der Nachbar:innen. Denn E-Schrott im Restmüll? Brennt schneller als ein Schnaps im Faschingszelt! Die Wertstoffhöfe im Landkreis sind da deutlich entspannter – und sorgen sogar dafür, dass aus Omas kaputtem Föhn vielleicht irgendwann ein schicker E-Roller wird. Also, sammelt Stecker statt Staub – sonst ist die Energiewende schneller durchgebrannt als euer letzter Toaster.

Lust auf mehr lokale News? Noch mehr Geschichten und Aktionen aus Mittelfranken findet ihr auf Facebook oder Instagram – diskutiert mit uns, sagt eure Meinung und bleibt auf dem Laufenden!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

Neustadt an der Aisch

NEUWordPress

Neustadt an der Aisch, Für alle Gaming-Fans und Nostalgiker:innen in der Region!

Games, Gadgets, Gänsehaut – hier kommt was auf uns zu! Alte Konsolen gesucht: Zückt eure Schätze vom Dachboden, denn das BayernLab Neustadt will sie haben! Deine Kindheit im Museum? Yes, please!

Worum geht’s? Das BayernLab Neustadt plant eine Themenwoche rund ums Gaming. Es wird eine Sonderausstellung zur Videospielgeschichte geben: Konsolen, Spiele, Zubehör – alles, was das Retro-Herz höherschlagen lässt. Aber das Besondere: Menschen aus der Region bestimmen mit, was gezeigt wird. Wer seinen alten Game Boy, ein paar Disketten oder sogar einen Commodore C64 rumliegen hat – jetzt kommt die Chance, ihn einem größeren Publikum zu zeigen.

Die Ausstellung möchte zeigen, wie Videospiele unseren Alltag und die Technik verändert haben. Gaming ist nämlich schon lange nicht nur was für „Nerds“, sondern hat sich zu einem echten Kulturgut gemausert. Die Verantwortlichen betonen: Sie suchen alte Konsolen, Spiele oder Zubehör als Leihgabe. Vielleicht schlummern bei euch noch Schätze im Keller? Neben Nintendos aus den 80ern darf auch der legendäre Walkman eine Runde drehen, der aktuell sowieso wieder angesagt ist.

Wer helfen möchte, meldet sich direkt beim BayernLab Neustadt. Wichtig: Gebraucht werden echte Originale! Mehr Infos und Kontakt bekommt ihr unter neustadt-aisch@bayernlab.bayern.de oder telefonisch unter 09161/6229700.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):

**Vom Gameboy zum Boomerang – Gib dem alten Kram ’ne zweite Chance!**
Manche Leute werfen ihre alten Konsolen weg – andere bauen ganze Ausstellungen drum. Im Jahrzehnt, in dem Crocs und Y2K-Mode zurückkommen, sollte klar sein: Wer heute einen Game Boy verleiht, hat morgen die coolste Anekdote auf jeder Grillfeier. Und apropos: Gaming ist schon lange Mainstream. Game Over für den Mythos von pickligen Jungs im Keller! Lasst uns gemeinsam Retro-Liebe feiern – immerhin sind viele von uns mit Tetris-Sound eingeschlafen. Wer weiß, vielleicht lebt der eine oder andere Walkman wieder auf (und die nächste Generation erfährt endlich, warum Bleistifte mit Kassetten zu tun hatten).

Ihr wollt mehr Retro-Flair und lokale Geschichten aus Mittelfranken? Schaut auf unsere Facebook- oder Instagram-Seite und diskutiert mit!

Neuhof an der Zenn

WordPress

Neuhof an der Zenn – Feuerwehrfans, Festliebhaber:innen und Lokalpatriot:innen, aufgepasst! Neue Gesichter, alte Bekannte und ein voller Terminplan – hier geht richtig was ab. Wer glaubt, Vereinsleben sei angestaubt, hat die Rechnung ohne die Neuhöfer Feuerwehr gemacht.

Worum geht’s?
Die Feuerwehr Neuhof an der Zenn hat gewählt und plant für 2026 richtig durchzustarten. Ein neues (altes) Vorstandsteam, Erfolge beim Floriansfest, Kinderfreizeit und jede Menge Pläne für das laufende Jahr: In Neuhof sorgt die Feuerwehr nicht nur für Sicherheit, sondern auch für jede Menge Leben im Dorf.

Wer macht was?
Angeführt wird der Feuerwehrverein weiterhin von Marcel Willumat. Ihm zur Seite steht Franziska Ziegler als Stellvertreterin. Stefan Kallert übernimmt das Kommando, während Johannes Ziegler das Geld im Blick hat. Claudia Wust und Fabian Jacoby prüfen zukünftig die Kasse, Ines Rühl vertritt die Löschzwerge, für die Jugend ist Sophie Deininger da und Vanessa Götzelt schreibt alles auf. Nadja Suck, Luca Bauer und Jan Umbach sitzen bei den Aktiven dabei, und Niels Kutzner macht es sich als passiver Beisitzer bequem.

Was gab’s und was kommt?
2025 lief nicht nur das legendäre Floriansfest wie am Schnürchen – es wurde auch ein neuer Verkaufsanhänger eingeweiht. Beim Marktplatzfest und sogar bei drei Feuerwehrfesten in der Umgebung war man am Start. Essensverkäufe bei der Kirchweih sind längst ettabliert und finanziell wichtig geworden. Das Kinderferienprogramm? Ein voller Erfolg mit 30 Nachwuchs-Feuerwehrler:innen. Das Bremserfest dagegen schwächelt – vielleicht war’s das damit. 2026 steht schon alles im Kalender: Floriansfest am 11. April, Marktplatzfest am 10. Mai, „Fahrt ins Blaue“ am 27. Juni, Kerwa-Samstag am 11. Juli und Ferienspaß am 29. August. Und – großes Highlight – fertig wird endlich die eigene Vereinsfahne.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Vereinsarbeit – der Excel-Albtraum mit Menschen!“
Wer in Mittelfranken schon mal eine Vereinsversammlung erlebt hat, weiß: Da lugt die Apokalypse gern mal durchs Fenster – spätestens beim Punkt „Sonstiges“. Aber die Feuerwehr in Neuhof zeigt: Bock auf Zukunft ist besser als Dienst nach Vorschrift! Während anderswo die Kaffeekanne kalt wird und der Beamer streikt, schiebt man hier gleich das komplette Dorf von Fest zu Fest. „Kirchweih ohne Feuerwehr?“, lacht’s aus der Runde, „Wie Pellkartoffeln ohne Quark – geht einfach nicht!“ Vielleicht hält die neue Vereinsfahne dann künftig die moralische Fahne hoch, wenn das Bremserfest endgültig bremst. In Neuhof gilt: Wir löschen nicht nur Brände – wir fackeln für den Zusammenhalt!

Lust auf mehr? Folgt uns auf Facebook oder Instagram, diskutiert fleißig mit und lest weitere Nachrichten aus unserer Region!

Nach oben scrollen