Autorenname: C. Pöschl

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach, Emskirchen – Jetzt wird’s nass! Abwasser-Action an der Aurach: Das Wasser aus der Holzmühle plätschert bald offiziell in Richtung Emskirchen. Doch im Markt Erlbacher Gemeinderat zischt’s ordentlich – und einer träumt plötzlich schon vom dicken Rohr quer durchs Wasserschutzgebiet!

Worum geht es?
Die Holzmühle liegt idyllisch bei Kotzenaurach. Bisher klärte sie ihr Abwasser privat, doch das wollte der Eigentümer ändern: Sein Ziel? Anschluss ans öffentliche Abwassernetz – wie die benachbarte Finkenmühle, die schon zu Emskirchen gehört.

Was ist passiert?
Eigentümer der Holzmühle legte auf eigene Kosten einen Kanal bis zur Finkenmühle. Das Abwasser fließt – und zwar schon eine Weile – Richtung Emskirchen. Dafür muss jetzt eine Zweckvereinbarung zwischen Markt Erlbach und den Gemeindewerken Emskirchen her. Es geht um die offizielle Abrechnung der Kosten. Im Gemeinderat gab es dafür ein einstimmiges Ja – aber die Kommunalaufsicht muss auch noch ihren Segen dazu geben.

Doch plötzlich funkt Gemeinderat Klaus Adelhardt dazwischen: „Das wird kommen!“ – meint er und schwärmt davon, dass das Abwasser aus Linden künftig nach Hagenhofen wandern soll. Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß bremst scharf: Das seien fünf Kilometer Rohrleitung quer durchs Wasserschutzgebiet – nicht ihr Plan! Außerdem: Die Kläranlage in Linden wurde erst neu gemacht, mit jeder Menge Aufwand und Kohle. Wer weiß denn, was in 20 Jahren ist?

Fakten-Check (für alle Rohr-Fans):
In Mittelfranken gibt’s noch etliche kleinere Weiler und Mühlen, die ihr Abwasser über Hauskläranlagen entsorgen. Immer mehr wünschen sich den Anschluss an öffentliche Kanäle – besser für die Umwelt, teuer bleibt’s trotzdem. Für Kommunen ist das Verhandeln darüber immer wieder ein Balanceakt: Öko, Kosten, und wer zahlt eigentlich was?

Zusammengefasst:
Das Abwasser aus der Holzmühle fließt jetzt offiziell nach Emskirchen. Die Zweckvereinbarung kommt, die große Kanalschau nach Hagenhofen bleibt erstmal nur eine Debattenrakete.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Ein Dorf, sein Abwasser und der große Traum vom Alles-ist-angeschlossen – klingt wie: Wir bauen ein Haus aus Kabelbindern und hoffen, dass es regnet. Da wird bei jedem Kanalschwenk gleich ein Wasserrohr-Bruch des Optimismus geliefert. Leute, fünf Kilometer Leitung durch Wasserschutzgebiet? Fast so realistisch wie 9-Euro-Tickets für Bürgermeisterinnenzimmer. Vielleicht bauen wir vorher noch den Transrapid nach Kotzenaurach, damit das Abwasser schnell kommt. Hauptsache, das Wasser fließt – und die Nerven halten dicht.“

Mehr lokale Geschichten? Dann klickt weiter auf Facebook oder Instagram von NaAZA! Was passiert vor eurer Haustür? Diskutiert mit, wir sind gespannt auf eure Meinungen!

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach – Diese Nachricht betrifft alle Bürger:innen aus Markt Erlbach und Umgebung!

Neues Geld für den Friedhof? Sanierung mit Fördermitteln? Wird jetzt alles schick – oder bleibt am Ende nur ein neuer Parkplatz?

Worum geht’s? Der Friedhof in Markt Erlbach braucht dringend eine Frischzellenkur. Mauer, Eingang, sogar die Zufahrt sehen aus, als wäre gerade noch ein Stummfilm gedreht worden. Blöd nur: Für Friedhöfe gibt‘s eigentlich keine Extra-Gelder vom Staat. Doch Markt Erlbach denkt um die Ecke und will das Sanierungsgebiet erweitern. So könnten sie vielleicht doch Fördergelder abstauben – das hat zumindest ein Gespräch bei der Regierung ergeben.

Im Detail: Fördergeld aus dem Topf „Städtebau“ gibt’s normalerweise nicht für normale Gemeindesachen – und Friedhöfe sind nun mal Pflicht. Aber es gibt Schlupflöcher: Wird zum Beispiel die Mauer renoviert, der Eingang modernisiert oder eine multifunktionale Aussegnungshalle gebaut, könnte das als „städtebaulich relevant“ durchgehen. Außerdem soll das Gebiet noch größer werden: Auch Bereiche rund um die Schule, das Gewerbe südlich der Neuen Straße und der Himmelgartenweg könnten in das sogenannte Sanierungsgebiet wandern.

Das bringt Vorteile: nicht nur fürs Ortsbild, sondern auch für alle, die gerne Steuern sparen (höhö!) – und vielleicht sogar ein bisschen mehr Grün in die Gemeinde.

Was jetzt? Der Gemeinderat hat die Verwaltung beauftragt, neue Pläne zu schreiben und einen frischen Städtebauplaner zu suchen – der bisherige, Matthias Rühl, geht nämlich in den wohlverdienten Ruhestand.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Friedhof 2.0 – Nur echt mit Förderantrag!“**
Wer hätte gedacht, dass Friedhöfe nicht nur zum Sterben, sondern dank Förderlogik auch zum Leben taugen? Markt Erlbach macht einen auf Städtebau-Tetris: hier ein bisschen Mauer, da ein bisschen Parkplatz und ab dafür aufs nächste Förderformular! Die Mauschelei um Zuständigkeiten ist so deutsch wie der Bratwurststand vorm Schützenhaus. Am Ende bleibt die spannende Frage: Wird der Friedhof attraktiver als der Marktplatz? Kommt der Rollrasen noch vor dem neuen Radweg? Und was ist eigentlich mit den Sitzbänken auf dem Friedhof? Hauptsache, die Toten beschweren sich nicht über den Baustellenlärm.

Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid: Schaut auch auf unsere anderen Berichte auf Facebook oder Instagram vorbei und diskutiert mit – wo fließen die besten Fördergelder, und ist euer Heimatort auch schon „Sanierungsgebiet“? Wir sind gespannt auf eure Meinungen!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Einbruchschock am Bahnhof! Wer war nachts in der Gaststätte unterwegs? Und warum hatte es jemand auf Zigaretten abgesehen?

Kurz und knackig: In der Nacht von Donnerstag auf Freitag brachen Unbekannte in die Gaststätte am Hauptbahnhof Neustadt ein. Zwischen 21:30 Uhr abends und 6 Uhr morgens hebelten sie ein Fenster auf, verschafften sich Zutritt und stahlen vor allem Zigarettenschachteln. Die Polizei sucht dringend nach Zeuginnen und Zeugen.

Ob’s die große neue Raucherbande von der Aurach ist oder einfach Gelegenheit macht Diebe? Sicher ist: Für kleine Gaststätten ist so ein Einbruch ein echter Schlag und meist hält sich die Beute für die Täter:innen ohnehin in Grenzen. In Deutschland wird pro Jahr in mehrere zehntausend Lokale eingebrochen – Tendenz wegen besserer Sicherheitstechnik übrigens leicht rückläufig, aber Stress für die Betroffenen bleibt es trotzdem.

Wer in der Nacht etwas Verdächtiges rund um den Hauptbahnhof Neustadt gesehen hat (komische Gestalten, Klirren, nächtliches Licht, alles zählt!), soll sich unbedingt bei der Polizei melden: 09161/88530.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Wer Zigaretten klaut, braucht entweder dringend einen Nikotinpflaster-Spendenaufruf – oder hat den Tatort falsch verstanden und wollte eigentlich zum Kiosk. Wie dem auch sei: Dass heute noch auf Kippen und nicht auf Goldbarren gesetzt wird, zeigt eines: Auch Ganoven konnten offenbar nicht mit dem Rauchverbot abschließen. Und wenn man schon einbricht, ist der Beutewert eines Zigarettenautomaten heutzutage ungefähr so wie die Motivation am Montagmorgen – ziemlich gering.“

Lust auf mehr Kurioses und Wissenswertes aus der Region? Schaut vorbei auf Facebook oder Instagram bei NaAZA – diskutiert mit und bleibt regional am Ball!

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Emskirchen

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Emskirchen

Unverschämtheit auf vier Rädern! Dreißig Sekunden Unaufmerksamkeit – und schon hat jemand Stress am Hals. Unfall gebaut und einfach abgehauen? Das geht gar nicht!

Am Freitag, den 20. Februar 2026, gegen 17 Uhr, wurde einer 59-jährigen Emskirchenerin die Park-Freude in der Marktstraße ordentlich vermiest. Ihr weißer Pkw stand ganz brav am Straßenrand, als ein unbekannter Autofahrer oder eine unbekannte Autofahrerin beim Vorbeifahren Richtung Hindenburgstraße oder beim Abbiegen zur Straße „An der Aurach“ den Wagen vorne links touchierte.

Statt sich wie ein*e anständige*r Verkehrsteilnehmer:in zu melden, rauschte der oder die Schlaumeier einfach davon! Am Auto der Frau: Schaden am Kotflügel und der Stoßstange – ca. 1.000 Euro sind erstmal futsch.

Jetzt ermittelt die Polizei Neustadt a. d. Aisch wegen Unfallflucht. Wer etwas gesehen hat: Bitte melden! Die Polizei freut sich auf Hinweise unter Tel. 09161 / 88 53 0.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Fahrerflucht – der feuchte Traum für Leute, die „unauffällig“ nicht im Duden nachgeschlagen haben. Es ist wie beim versehentlichen Umwerfen der Milch im Supermarkt: Wer wegläuft, muss hoffen, dass keine Kamera mitläuft. Kleiner Tipp fürs nächste Mal: Verantwortung übernehmen. Sonst gibt’s ein Reality-Training in Sachen Führerscheinentzug – und einen neuen Eintrag für die Ahnengalerie der schlechtesten Ausreden Mittelfrankens.

Diskutiert mit uns über Verkehr, Zusammenhalt und Zivilcourage in der Region – und lest mehr von unseren Berichten auf Facebook oder Instagram! Wir freuen uns über eure Meinung.

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WindkraftFlaechenzieleBayernWordPress

Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf, Hagenbüchach, Diespeck

Achtung, liebe Leser:innen: Windkraft – Wer kriegt wie viele Windräder? Überraschende Zahlen, hitzige Diskussionen und vielleicht bald neue Nachbarn mit Rotorblättern! Hier erfahrt ihr, was der Wind in Mittelfranken alles so mit sich bringt.

Worum geht’s heute?
Das Bayerische Wirtschaftsministerium hat aktuell neue Flächenziele für Windkraft beschlossen – und Mittelfranken gehört zu den Regionen, die mehr Fläche dafür freischaufeln sollen als andere Ecken im Freistaat. Für Gemeinden wie Neustadt/Aisch-Bad Windsheim, Ansbach und Co. wird’s ernst: Bis zu 2,1 Prozent der Fläche sollen künftig für Windräder reserviert sein.

Was heißt das konkret?
Anders als im Allgäu oder am Alpenrand (dort reichen schon 1,3-1,4 Prozent), plant Westmittelfranken also ordentlich vor – knapp 2,1 Prozent Fläche als Vorranggebiet für Windkraft! Trotzdem: Schon jetzt haben unsere Landkreise etwa 2,03 Prozent als Vorrang ausgewiesen. Das Zwischenziel, bis 2027 mindestens 1,1 Prozent Fläche bereitzustellen, ist bei uns also schon abgehakt!

Wer ist zuständig und wie geht’s weiter?
Rainer Fugmann vom Planungsverband Westmittelfranken meint: Panik? Fehlanzeige! „Wir wussten, dass wir im ländlichen Raum mit guten Windverhältnissen mehr leisten müssen als die Städte. Eigentlich haben wir sogar von Anfang an mit dieser Vorgabe gerechnet.“ Anders als Nürnberg (wo viel dicht besiedelt ist und die Einflugschneisen vom Flughafen alles verkomplizieren), haben wir bei uns viele offene Flächen.

Was bedeutet das politisch?
Die Vorgabe kommt direkt vom Wirtschaftsministerium, ausgelöst durch ein Bundesgesetz, das Windkraftflächen jetzt endlich aufs bayerische Land bringen soll. Die Grünen (Martin Stümpfig) hätten sich aber noch mehr Verbindlichkeit und Tempo gewünscht – immerhin liegt ein Gutachten zu den Flächen in Bayern schon seit 1,5 Jahren herum. Kritikpunkt: Wieso gibt es so große Unterschiede zwischen den Regionen? Und: Reichen freiwillige Ziele wirklich aus?

Fakten-Check zur Windkraft in Bayern:
– Die ewig diskutierte Windkraftquote (1,1 Prozent bis 2027, 1,8 Prozent bis 2032 bundesweit) treibt viele Gemeinden um – auch weil Flächen oft an Naturschutz, Flugplätze oder Vogelschutzgebiete „verloren“ gehen.
– Windräder müssen auch auf den ländlichen Raum verteilt werden, weil Großstädte (mit wenig Platz und viel Konkurrenz) das Ziel allein nicht erreichen können.
– Bayern hatte jahrelang blockiert, aber jetzt rückt der Windzwang näher.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Wie Wind um leere Brotkörbe – Windkraft, aber bitte nicht bei mir!
Mal ehrlich, liebe Nachbar:innen, wir wollen alle grünen Strom, aber am liebsten dreht sich das Windrad irgendwo hinterm Pendlerparkplatz von Hintertupfing und stört maximal die Dorf-Gänse. Und so schauen wir auf die Tabelle im Ministerium, als wär’s der neue Bundesliga-Spielplan – nur mit Prozentzahlen, die mehr über politische Windrichtung verraten, als über echte Klimaschützer:innen im Ort. Fazit: Bayern diskutiert Windräder wie das richtige Verhältnis von Senf und Ketchup am Grill – laut, emotional und auf keinen Fall einheitlich. Reichen tut’s der Erde trotzdem nicht, es sei denn, CO₂ wird demnächst durch warme Worte und unverbindliche Zielgrößen neutralisiert.

Wenn ihr wissen wollt, wie’s bei anderen regionalen Themen wie Nahverkehr, Schule oder Wohnen aussieht: Schaut doch mal auf unsere Facebook- oder Instagram-Seite „Neues an Aurach Zenn Aisch“ – dort diskutieren wir mit euch weiter!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Spektakel, Schaum und Schampus – wer nimmt das Zelt, wer zapft das Bier? Die legendäre Neustädter Kirchweih sucht neue Gastgeber:innen! Ihr könnt echt mitmischen und der Festkultur euren Stempel aufdrücken? Hier kommt die Chance.

Worum geht’s?
Die Stadt Neustadt an der Aisch sucht für die Jahre 2027 bis 2031 neue Partner:innen für die Bewirtung der großen Biergartenflächen (A und B) samt Festzelten. Der Vertrag mit den aktuellen Anbieter:innen läuft 2026 aus – jetzt können neue Brauereien oder Festwirt:innen ran.

Wer will mitmachen?
Gefragt sind Menschen und Betriebe, die Lust auf Gastfreundschaft, Bier und Bratwurst in Festzeltatmosphäre haben. Die Kirchweih ist DAS traditionelle Volksfest der Region, zieht jährlich tausende Besucher:innen an und ist fester Bestandteil im Kalender aller, die gern mal feucht-fröhlich feiern, tanzen oder den Umzug bestaunen. Für viele ein Highlight in der sonst eher ruhigen mittelfränkischen Provinz.

Wichtig:
Bewerbungen müssen digital, vollständig, passwortgeschützt bis spätestens Freitag, 20. März 2026, 12 Uhr eingereicht werden. Passwort bitte direkt nach 12 Uhr nachreichen – sonst sieht’s schlecht aus mit Polka auf der Bühne. Nachverhandeln? Ist nicht. Vorbereitung ist also alles! Die Entscheidung fällt bis spätestens 30. April 2026 – dann wissen wir mehr, wer uns von 2027 bis 2031 bewirtet.

Warum überhaupt so ein Tamtam?
Die enorme Nachfrage und das Standing der Kirchweih machen den Bewerbungsprozess wichtig – schließlich wollen viele aus der Region ihren Gerstensaft und ihre Grillkünste präsentieren.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
»Der Kampf ums Festzelt: Wer kriegt das Saufspotlight, wer bleibt auf’m Trockenen?«
Fünf Jahre Fresstempel, Musik und Riesenrad – und jetzt sollen wir Bürger:innen tatenlos zuschauen, wie sich irgendwelche auswärtigen Großbrauer einmischen? Getränkeindustrie und Festzeltbetreiber haben längst den Finger am Buzzer – aber kein Volksfest lebt ohne seine lokalen Allianzen! Wir sagen: Eine Neustädter Kerwa ohne Loscher oder Hofmann wäre wie eine Crowdfarming-Ernte ohne Kartoffeln. Also Daumen drücken! Hauptsache, die Buden stehen, das Bier schmeckt – und die Region feiert weiter sich selbst. Und falls ihr Ideen habt, dann ran an die Macht (also – Bewerbung schreiben geht auch nüchtern).

Habt ihr übrigens Lust, noch mehr Lokales aus der Region zu lesen oder darüber zu diskutieren? Dann schaut auf unserer Facebook- oder Instagram-Seite vorbei – wir sind gespannt auf eure Kirchweih-Erinnerungen und Vorschläge!

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Emskirchen

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Emskirchen

Kommt mit, hier gibt’s was zu feiern! Emskirchen rollt jetzt wieder voll durch die Gegend – im funkelnagelneuen Bürgerbus! Mehr Eigenständigkeit, mehr Gemeinschaft, mehr für unsere Region: Was steckt hinter dem neuen Bus für alle?

Worum geht es?
Der AurachTreff Emskirchen hat einen neuen Bürgerbus am Start – und das mitten im Ort, direkt für uns Menschen in Emskirchen und den umliegenden Dörfern. Das neue Fahrzeug wurde von der Bürgerstiftung Emskirchen gespendet, weil der alte Bus… naja, mehr nach Oldtimer als nach verlässlichem Gefährt aussah. Für die Finanzierung sprangen außerdem der CVJM, die Theaterkapelle Dürrnbuch und die Prunklosia ein. Teamwork bei uns im Landkreis!

Wichtige Infos: Wer braucht den Bus, und warum ist er so wichtig? Vor allem Senior:innen, Menschen ohne eigenes Auto oder begrenzte körperliche Mobilität kennen’s: Zum Arzt? Zum Einkaufen? Mal ins Bürgerzentrum? Ohne Auto wird’s schwierig im ländlichen Raum. Genau hier setzt der neue Bürgerbus an: Er bringt Bürger:innen zu Angeboten, Terminen, Veranstaltungen und hilft, am Gemeinschaftsleben teilzuhaben – all das, was wir in der Stadt oft für selbstverständlich halten.

Wer die Bürgerstiftung Emskirchen unterstützen oder mal Danke sagen will – hier findet ihr alle Infos: www.emskirchen.de/rathaus-gemeinde/buergerstiftung-emskirchen

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Türen auf, Zukunft rein! Wo in Brüssel noch Milliardenpläne gewälzt werden, drehen bei uns Bürger:innen einfach selbst den Zündschlüssel. Während Großstädter:innen Bahnstreiks und Fahrraddemos genießen, gibt’s auf dem Land die große Kunst der Improvisation: Ein Bus kommt – einfach, weil Leute zusammenhelfen. Emskirchen macht vor, wie Mobilitätswende wirklich startet – nicht im Parlament, sondern mit Spritzwasser und Herzblut auf dem Parkplatz vor’m Gemeindehaus. Sagen wir mal so: Wenn’s nach uns ginge, würde jede Kommune in Mittelfranken so einen Bus im Angebot haben und die PowerPoint-Präsentationen einfach stehen lassen.

Noch mehr Lokale News und heiße Diskussionen? Dann schaut direkt auf unsere Facebook- oder Instagram-Seiten und mischt euch ein – Meinung, Herz und Heimatgefühl garantiert!

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Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim

Packt die Gummistiefel ein, schnappt euch die Kids – jetzt wird’s grün! Wer wollte nicht schon immer mal ein ganzes Wäldchen pflanzen? Der Samstag startet mit Spaten und guter Laune am Jobcenter!

Worum geht’s?
Das Landratsamt Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim und die Sparkasse laden euch zur großen Miniwildobstwäldchen-Pflanzaktion ein. Am 7. März 2026 ab 9:30 Uhr greift die Region gemeinsam zu den Schaufeln. Die Aktion findet am Gelände des Jobcenters statt – alle sind willkommen: Familien, Schulklassen, Omas und Opas, Umwelt-Fans und Neugierige.

Was passiert?
Nach vielen Gesprächen und Planungen – von Landratsamt, Sparkasse, Schulen, Kindergärten, Kreistag und Seniorenheim war wirklich alles dabei – ist jetzt der große Pflanztag. Hand in Hand sollen junge Bäumchen wachsen, die nicht nur Schatten und frische Äpfelversprechen, sondern vor allem: MEHR Erholung, MEHR Bildung, MEHR Zukunft! Das neue Miniwildobstwäldchen wird nämlich ein „Grünes Klassenzimmer“ für die ganze Nachbarschaft.

Wer ist dabei?
Landrat Dr. von Dobschütz gibt sich die Ehre, die Sparkassen-Vorstände klingeln die Glocke und die Organisator:innen sorgen sogar für Nervennahrung. Bringt gerne eure Spaten, Rechen, Mistgabeln und Gummistiefel mit – und eventuell die ein oder andere Thermoskanne mehr, wenn die Ärmchen müde werden. Es darf den ganzen Tag gepflanzt werden, ihr könnt flexibel kommen und gehen, wie es in den Zeitplan passt.

Wie macht ihr mit?
Meldet euch gern online an (HIER klicken) – dann kann auch genügend Kakao bereitgestellt werden. Für Fragen ist das Klimaanpassungsteam im Landratsamt immer da: klimaanpassung@kreis-nea.de, Tel. 09161-926131.

Warum ist das wichtig?
Mehr Bäume im Ort sind echtes Gold: Sie kühlen, filtern die Luft, bieten Lebensraum – und sind die beste Nachhilfe zum Thema „Wie retten wir unseren Planeten vor der Hitze?“. Nur 6% der Fläche in Deutschland sind Streuobstwiesen. Alles, was wächst, zählt!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Setzling statt Netflix: Ein Sonntag im Wäldchen statt Netflix – das ist nicht nur Balsam für den ökologischen Fußabdruck, sondern auch für das Ego der Helikoptereltern, die mal zeigen können, wie man Schubkarren schiebt, ohne dass der Akku leer geht. Und falls jemand fragt, ob das wirklich was bringt: Ja! Denn kleiner Apfelbaum, große Wirkung. Und spätestens, wenn das erste Kind im Matsch landet, sind eh alle überzeugt.“

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Neustadt an der Aisch und Bad Windsheim – Aufgepasst, werdende Eltern, Familien und alle, die in Sachen Schwangerschaft Fragen haben: Jetzt gibt’s Beratung sogar online! Keine langen Wege mehr, keine Wartezimmer – alles bequem von zuhause aus. Wer Elterngeld beantragt oder wissen will, wie’s weitergeht: Ihr klickt und bekommt Antworten.

Worum geht’s?
Das Landratsamt bringt die Schwangerschaftsberatung ins Internet. Das Angebot ist kostenlos und auf Wunsch sogar anonym. Wer seine Rechte, Hilfe oder Infos zu Elternzeit, Geburt, Geld & Co. will, kann ab sofort auch per Video-Chat einen Termin machen – einfach, schnell, digital. Den Termin bucht ihr mit eurer E-Mail-Adresse online, dann bekommt ihr den Link zur Beratung.

Wichtige Infos:
– Die Beratung wendet sich an Frauen, Paare und Familien im ganzen Landkreis.
– Es geht um alles rund um Schwangerschaft – von Unterstützung bei Schwierigkeiten bis zu Infos zur Elternzeit.
– Wichtig: Bei Schwangerschaftskonflikten (wenn’s brenzlig wird oder rechtlich wichtig ist) müsst ihr aber weiterhin ins Amt selbst.
– Die Online-Beratung ist Teil des Projekts „Digitales Gesundheitsamt 2025“, gefördert von der EU.

Hintergrund: Die Digitalisierung kommt jetzt auch beim Amt richtig an – und das ist allerhöchste Zeit. Für viele Schwangere und Familien ist das eine Erleichterung: Kein Babysitter für die Geschwisterkinder suchen, keine Angst, gesehen zu werden, kein Zeitstress mehr.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Tschüss Beamtenschlange, hallo Klickberatung – wenn das mal nicht Mutters neue Lieblings-App wird! Endlich sind Beratungstermine nur noch eine Frage des WLANs. Im Gegensatz zur deutschen Autobahn gibt’s hier kaum Stau – und das ist in der Verwaltung schon fast Revolution. Klar, die Digitalisierung ist in Deutschland oft wie ein fehlerhafter Download: langsam, manchmal abgebrochen, nie ganz fertig. Aber hey, für einmal klappt’s, und das auch noch bei so einem wichtigen Thema. Schade eigentlich, dass wir uns erst in den Schwangerschafts-Monaten digital beraten lassen können und nicht direkt beim Amt für Steuererklärung, Bafög oder Führerscheinverlängerung. Aber wer weiß – vielleicht erleben wir das ja noch… mit Rollator und per Fax!“

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Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach, Dietersheim, Neustadt an der Aisch

Windräder im Viersternwald: Kommen sie? Kommen sie nicht? Sieben Windkraft-Giganten könnten bald zum neuen Nachbarn werden! Aber klar ist noch lange nichts.

Worum geht’s? Zwischen Rimbach, Morbach und Losaurach sind sieben Windräder von der Firma Dornauer Windkraft UG geplant. Die Flächen sind schon gesichert, der Marktgemeinderat hat grundsätzlich zugestimmt – doch bis die ersten Rotorblätter drehen, bleibt vieles fraglich.

Der Knackpunkt: Strom rein, aber wohin raus? Erst wenn feststeht, ob es einen Anschluss ans Stromnetz (Einspeisepunkt) gibt, kann überhaupt gebaut werden. Genau das ist aktuell bei vielen Windparkprojekten das große Problem – das Netz ist oft überlastet, neue Leitungen brauchen ihre Zeit. Und dann fehlt noch ein wichtiges Gutachten: Das Militär muss prüfen, ob seine Belange gestört werden – dieser Punkt hat schon öfter Anlagen gestoppt.

Wer steckt dahinter und wer profitiert? Projektierer ist die Dornauer Windkraft UG. Zwei Anlagen sollen im Gemeindegebiet Markt Erlbach entstehen (eine nordöstlich von Rimbach, die andere westlich von Losaurach und nordwestlich von Morbach), vier auf Flächen von Dietersheim, eine auf Neustädter Gebiet. Die Nachbarkommunen haben schon zugestimmt. Die Windräder wären gewaltig: 162 Meter Nabenhöhe, rund 250 Meter Gesamthöhe, sechs bis sieben Megawatt pro Anlage.

Was springt für die Gemeinde raus? Geld! Es gibt neben der Gewerbesteuer eine Vergütung von 0,2 Cent pro Kilowattstunde für Anwohner:innen im Umkreis der Anlagen und Flächenpacht, weil die Kommune Flächenbesitzer ist. Und: Die meisten Gutachten (z. B. über Lärm, Umweltschutz, Abfall oder Artenschutz) sind bereits abgeschlossen und erfüllen die gesetzlichen Vorgaben.

Windkraft in Deutschland: Wussten Sie schon? Nach Angaben des Bundesverbands Windenergie stammen schon heute über 20% unseres Stroms aus Wind. Trotzdem sind neue Anlagen häufig umstritten – sei es wegen Naturschutz, Landschaftsbild oder fehlender Netzanbindung. Bayern hinkt bisher beim Ausbau hinterher, will aber mit neuen Gesetzen Tempo machen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Warten auf den Wind – oder auf den nächsten Handwerker? Deutschlands Energiewende läuft gerade ungefähr so mängelfrei wie die Deutsche Bahn in den Osterferien. Erst fehlt ein Gutachten, dann funkt das Militär dazwischen, und am Ende steht irgendwo ein Trafohäuschen, das keiner angeschlossen hat. Hauptsache, am Gemeinderatstisch freut man sich schon mal auf die Flächenpacht – vielleicht gibt’s die dann ja irgendwann in Windkraftmünzen. Aber ehrlich: Lieber ein Windrad im Wald als noch eine Leitung auf dem heißen Draht. Nur Mut, Mittelfranken – lasst euch nicht ausbremsen!

Diskutiert mit uns: Wie steht ihr zum Windkraftausbau vor eurer Haustür? Schaut auch auf Facebook und Instagram bei „Neues an Aurach Zenn Aisch“ vorbei, lest weitere Berichte und mischt kräftig mit!

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn – Achtung: Jetzt wird’s glitschig! Die Amphibien legen los und wandern! Was das für Autofahrer:innen in Neuhof an der Zenn und Umgebung bedeutet? Sperren, Umwege und eine große Portion Natur-Action mitten in Mittelfranken – jetzt weiterlesen!

Worum geht’s?
Es ist wieder soweit: Frösche, Kröten und Molche machen sich in den feucht-fröhlichen Frühlingsnächten auf den Weg zu ihren Laichgewässern. Der Weg ist nicht ungefährlich, denn Straßen kreuzen ihre Wanderroute und werden für die kleinen Lurche zur echten Todeszone.

Letztes Jahr allein wurden auf der Straße zwischen Eschenbach und Adelsdorf, bei Häringsmühle, Hunderte Tiere gezählt, die durch Autos getötet wurden – entweder überfahren oder vom Luftdruck der schnellen Fahrzeuge erwischt. Und das sind keine Einzelschicksale: Amphibien gehören in Bayern zu den am stärksten bedrohten Tierarten. Der Lebensraum wird immer knapper, neue Straßen bringen noch mehr Risiko.

Was passiert jetzt?
Die Gemeinde Neuhof an der Zenn setzt gemeinsam mit der Unteren Naturschutzbehörde und dem Landschaftspflegverband auf ein neues Konzept: Die Straße Richtung Häringsmühle wird zur Hauptwanderzeit im März und April für einige Nächte zwischen 19 und 7 Uhr komplett gesperrt. Tagsüber bleibt die Strecke frei. Die genauen Sperrzeiten werden flexibel angepasst – je nachdem, wann die Tiere wirklich unterwegs sind. Immer aktuell auf der Gemeindehomepage und in den bekannten Kanälen.

Was können wir tun?
Die Behörden bitten alle Autofahrer:innen um Verständnis und besondere Vorsicht – auch an anderen Straßen im Gemeindegebiet! Dort helfen freiwillige Amphibienretter:innen, die Tiere sicher über die Straße zu lotsen und werden dabei regelmäßig selbst zur heldenhaften Nachtschicht. Also runter vom Gas und ein Auge auf die Natur werfen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
“Frösche auf Wanderschaft und wir machen dicht – klingt fast wie ‘Freitag ist Brückentag, wir sperren die Autobahn’. Aber: Die kleinen Amphibien leisten beim Autofahren gleich nochmal Schwerstarbeit als Hüpf-Tempolimit! Und seien wir ehrlich: Für ein paar Nächte mal die Abkürzung verpassen – das schaffen wir. Gönnt den Lurchen ihren Frühjahrs-Rave. Die finden nicht nur Froschköniginnen, sondern sichern nebenbei unsere biologische Vielfalt. Also: Auto stehen lassen, vielleicht mal wieder zu Fuß gehen und wer weiß – vielleicht läuft euch ja der*die nächste Amphibienstar direkt über den Weg. Wer braucht schon Netflix, wenn Mittelfranken Krötenwanderung Live Stream bietet?”

(c) Bild: Rathaus Neuhof an der Zenn

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Wilhelmsdorf

ParagrafenlesenFaschingsdienstagWilhelmsdorfWordPress

Wilhelmsdorf – Für alle Jecken, Neugierigen und Insider:innen rund um Aurach, Zenn und Aisch:

Her mit dem närrischen Insider-Wissen! Wer am Faschingsdienstag mitfiebern will, muss bibbern können – und sich auf so manche Peinlichkeit aus den Nachbarstraßen gefasst machen. Denn in Wilhelmsdorf wird aus den kleinen und großen Dorfgeschichten die große Paragrafen-Lesung in Reimform.

Worum geht’s?
Jedes Jahr formieren sich der Vorstand, der Staudiegl, der Ausschuss und die Sauniegl zur närrischen Paragrafen-Lesung vor dem Rathaus. Das ist in Wilhelmsdorf Kult und kein Scherz: Was im Ort so passiert (oder eben schiefläuft), landet gnadenlos auf dem närrischen Prüfstand – und zwar in wunderbar gereimter Form. Beim diesjährigen Event trotzen etwa 50 tapfere Zuhörer:innen dem wilden Aprilwetter aus Schneegraupel, Regen und Sonne. Der Hauptredner, stilecht mit Superhelden-Maske, holte zum Rundumschlag aus: Weltpolitik, Lokalpolitik, und dann – endlich – die Dorfskandale.

Wer, was, wann, wo, warum?
Am Faschingsdienstag sind in Wilhelmsdorf wieder alle Augen auf die maskierten Vorstandsmitglieder gerichtet: Sie servieren teils skurrile, teils plausible Dorfnews nach Art eines Paragraphenwerks – inklusive ironischer Schrifttafeln und humorvoller Showeinlagen. Vom geplatzten Thermen-Traum über innereheliche Handyverluste bis hin zu legendären Junggesellenabschieden mit Taxi-Fails und Bahnhofspanik – die pointierten Geschichten bringen mal Lacher, mal verständnisvolles Nicken, mal rot-werdende Beteiligte.

Denn klar: In so einem Dorf kennt fast jede:r jemand, der mit seinen Missgeschicken plötzlich zur lokalen Berühmtheit avanciert. Selbst Filmrisse, zerstörte Türen und verirrte Nachtlager sind plötzlich Comedy-Gold, wenn sie in Reimform über das Publikum hereinbrechen. Und das Beste für die Gluckser*innen: Die Paragrafenleser*innen sammeln schon wieder für nächstes Jahr! Nobody is safe – 2025 kommt bestimmt.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Die Reimgeschichten- Polizei von Wilhelmsdorf: Wo Malle-Fails und Ehe-Kapriolen drakonisch-verfroren verhandelt werden“**
Hach, Wilhelmsdorf! Während andere Gemeinden ihre Skandale peinlich verschweigen, macht ihr daraus einen Straßenzirkus mit Poesie und Maskenpflicht. Das ist Dorfjustiz auf die Lockere, wie der eine Onkel, der immer beim Grillen die Steaks zu Kohle macht – alle lachen, keiner vergisst’s. Wer braucht da noch Netflix, wenn der nächste Filmriss garantiert schon am Parkplatz vorm Rathaus beginnt? Liebe Landgemeinde, wir sagen euch: Fasching ist vorbei, aber für den nächsten Paragrafen-Knaller sammeln wir schon heimlich Akteneinsicht an der Supermarktkasse.

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FahrsicherheitstrainingFahranfaengerLandkreisWordPress

Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Diespeck, Bad Windsheim – Für alle Fahranfänger:innen, Eltern und Verkehrs-Interessierte

Achtung, Fahranfänger:innen – Jetzt wird’s ernst(haft cool)! Bremsen, ausweichen, durchstarten: Holt euch das Feingefühl fürs echte Leben auf Mittelfrankens Asphalt! Das neue Fahrsicherheitstraining „Könner durch Er-fahrung“ ist zurück – und das ganz in eurer Nähe.

Worum geht’s?
Junge Fahrer:innen aus dem Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim bekommen 2024 ein besonderes Extra nach der Führerscheinprüfung: kostenloses Fahrsicherheitstraining mit Profis auf echten Parcours! Die Kreisverkehrswacht und die Sparkasse machen’s möglich, die Firmen Franken-Brunnen und Vogl stellen großzügig ihre Parkplätze zur Verfügung.

Die wichtigsten Fakten:
WER? Alle, die 2024 zum ersten Mal die Fahrprüfung bestanden haben. Auch Fahranfänger:innen mit „Begleitetem Fahren“ (BF17) können mitmachen – dann aber bitte mit eurer eingetragenen Begleitperson.
WAS? Ein halber Tag Training auf abgesperrten Parcours: Kreis fahren, Slalom, Vollbremsung und Co. – was im Ernstfall Leben retten kann.
WO? Mit dem PKW in Diespeck und Bad Windsheim (Franken-Brunnen), mit dem Motorrad in Emskirchen (Vogl Deckensysteme).
WANN? Zum Beispiel am 25.4., 9.5. oder 30.5.2026 für Motorrad, am 25.4., 9.5., 13.6., 27.6., 11.7., 19.9.2026 für PKW – und zwei extra Termine nur für Senior:innen!
WIE? Mit dem eigenen, verkehrssicheren Fahrzeug und gültiger Fahrerlaubnis. Wer mag, darf sich sofort hier anmelden: [Zum Anmeldeformular](https://kreis-nea.form.cloud/formcycle/form/alias/1/AnmeldungFahrsicherheitstraining/)

Warum das Ganze?
Junge Fahrer:innen sind laut Statistik besonders häufig in Unfälle verwickelt. Viele haben alles aus der Fahrschule im Kopf – aber geraten im Ernstfall doch ins Schleudern. Studien und Unfallstatistiken belegen: Wer gezielt auf Gefahren vorbereitet ist und in sicherer Umgebung mit Profis übt, fährt nachweislich sicherer. Kurz: Bremsen kann jede:r lernen – aber das sichere Reagieren braucht Übung.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Vollbremsung fürs Ego – oder: Warum der erste Fahrfehler lieber auf dem Parkplatz als vor’m Supermarkt passieren sollte
Hier rollt sie also wieder an, die große Frage des Erwachsenseins: Wie fährt man cool, ohne gleich im Straßengraben zu landen? Wer den Schulterblick noch aus der Theorie kennt, aber den Seitenspiegel nur zum Stylen nutzt, kann jetzt unter Anleitung der „alten Hasen“ lernen, wie sich Fahrphysik und schnelles Reagieren wirklich anfühlen. Verpackt als „Könner durch Erfahrung, nicht durch Instagram-Filter“. Und ehrlich: Wer seine Grenzen auf trockenem Asphalt austestet, steht später weniger oft mit Schweißflecken an der Ampel. Vielleicht kriegt die Politik mal eine Bremsprobe auf dem Haushaltsparcours – und funkt nicht immer panisch mit Warnblinker.

Mehr davon? Weitere News, Debatten und Lebenshilfe rund um Aurach, Zenn & Aisch findet ihr auch auf unserer Facebook– und Instagram-Seite. Mitreden? Klar – wir freuen uns auf eure Kommentare!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach

Achtung, aufgepasst – Stau-Alarm für Markt Erlbach! Straßenbau-Krach, Umleitungs-Wahnsinn: Wer jetzt noch ohne Navi aus dem Haus geht, ist mutig! Wir sagen euch, was Sache ist und wo ihr besser laufen als fahren solltet.

Ab Mittwoch, den 18. Februar 2026 graben sich die Bagger durch die Windsheimer Straße und Ansbacher Straße in Markt Erlbach. Das bringt ordentlich Bewegung in den Verkehr – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. So manche Autofahrer:in sucht dann vermutlich den besseren Schleichweg zur Arbeit oder zum Bäcker.

Wer ist betroffen?
Alle, die von Markt Erlbach aus in Richtung Windsheim oder Ansbach wollen (und natürlich auch umgekehrt). Mit Einschränkungen und Umleitungen ist zu rechnen. Das gilt für Autos, Busse, Bikes – und alle, die morgens lieber Rollen als Laufen. Warum das Ganze? Die Straßen werden saniert: Damit die Alltagswege in Zukunft nicht mehr an Schweizer Käse erinnern und der nächste Winter nicht wieder zur Buckelpiste wird.

Fun Fact am Rande: Laut Statistischem Bundesamt kostet 1 Kilometer Straßensanierung in Deutschland durchschnittlich rund 1,5 Mio. Euro – da will man sich doch wünschen, bald auf nagelneuem Asphalt zu cruisen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Neue Straßen, alter Wahnsinn: In Markt Erlbach wird gebaggert, als gäbe es kein Morgen – und die Stauprognose ist ungefähr so optimistisch wie die Abi-Note nach den Weihnachtsferien. Aber hey: Vielleicht bringt uns die Umleitung ja an Orte, an denen wir sonst nie gewesen wären. Oder wenigstens dazu, mal wieder das Rad zu nehmen. Oder wir gründen einfach eine Selbsthilfegruppe für verspätete Pendler:innen – Kaffee gibt’s eh, zu reden hätten wir genug.

Lust auf mehr lokale News, Baustellen-Hacks und heiße Tipps direkt aus Mittelfranken? Folgt uns auf Facebook und Instagram und diskutiert mit uns – wir freuen uns auf eure Geschichten vom Straßenrand!

Bild (c) Marktgemeinde Markt Erlbach (www.markt-erlbach.de)

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Achtung, Baustelle am Wahrzeichen! Das Nürnberger Tor ist dicht – Autos müssen draußen bleiben, Bauarbeiten sorgen für Wirbel. Kommt jetzt der große Absturz? Und was wird eigentlich aus dem neuen Supermarkt?

Das Nürnberger Tor – jeder kennt’s, und jetzt wackelt’s. An Mittelfrankens wohl schrägstem Wahrzeichen wird gewerkt, gemauert, gestützt, damit nicht noch mehr Geschichte zu Boden fällt. Doch keine Panik: Das ist (noch) nicht die große Sanierung, sondern „Erste Hilfe“. Seit Wochenbeginn sind die Durchfahrten für Autos dicht, Arbeitstrupps knien im Staub und schichten Stein auf Stein.

Was ist los? Die Handwerker machen Notsicherungen: Links gibt’s Backsteine statt Sandstein, rechts wurden schon 500 Liter Flüssigmörtel reingejagt und das Ganze mit Holzbalken gestützt – damit das Tor nicht zusammenkracht. Besonders gehegt und gepflegt wird das berühmte alte Gewölbe, das lässt sich nicht einfach abstützen wie ein Ikea-Regal. Deshalb gibt’s bald ein neues „Stadttempo“: Schilder zeigen demnächst – 10 km/h durch’s Tor, wer schneller fährt, rüttelt zu stark am alten Gemäuer.

Und es kommt noch dicker (oder besser: leichter): Ab nächster Woche müssen Lkw-Fahrer:innen mit mehr als 7,5 Tonnen draußen bleiben! Für fette Trucks ist dann Endstation am Gewerbegebiet Kleinerlbach – 1,5 Kilometer vorm Tor ist Schluss. Das soll helfen, weniger Erschütterung, weniger Stress für den alten Stein. Die Stadt will’s richten, aber sagt ehrlich: Alles erstmal nur vorläufig, die richtig große Sanierung (auf die wir seit Jahren warten) soll „hoffentlich“ dieses Jahr anfangen – wie oft haben wir das schon gehört …

Und noch ein Gerücht mit Herzklopfen: Der neue Rewe-Markt in der Markgrafenstraße. Da stehen die Leute schon in Warnwesten auf dem alten Ziegler-Gelände, reißen ab, planieren – Baubeginn noch im März! Der neue Supermarkt soll spätestens Anfang 2027 fertig sein. Da bleibt genug Zeit für einen kleinen Plausch vor’m Nürnberger Tor, solange es noch steht.

Für alle Neustädter:innen: Das Nürnberger Tor steht für Heimat, für „Willkommen daheim“. Seit Jahrhunderten schützt es mehr als nur das Stadtbild – es ist unser Symbol fürs Ankommen, egal ob aus dem Aischgrund oder von Weltreise.

🎙️ Kommentar der Redaktion
Das Tor nach Hause – Gedanken zum Nürnberger Tor in Neustadt an der Aisch

Es ist das Wahrzeichen der Stadt: das Nürnberger Tor.

Früher rollte hier noch deutlich mehr Verkehr hindurch – als die Bundesstraße 8 direkt durch das Tor führte und Lastwagen wie selbstverständlich unter dem alten Gemäuer hindurchdonner­ten. Heute ist es verkehrlich entlastet, aber noch immer stark frequentiert. Und vor allem: präsent.

Denn dieses Tor war einst dazu gedacht, Freunde einzulassen und Feinde fernzuhalten. Es war Schutz, Grenze und Kontrolle zugleich. Heute hat es eine andere Bedeutung bekommen.

Man sieht es schon von Weitem. Und für jeden echten Neustädter und jede Neustädterin ist es mehr als nur ein historisches Bauwerk – es ist ein Gefühl.

Ob man von einer Weltreise zurückkehrt oder nur einen Ausflug durchs Aischtal gemacht hat: Taucht das Nürnberger Tor am Horizont auf, weiß man, dass man zuhause ist. Dieses eine Bauwerk sagt mehr als jedes Ortsschild.

Wir Neustädter hoffen, dass die Arbeiter am Tor wissen, was dieses Tor für unsere Stadt bedeutet. Dass hier nicht nur Steine stehen, sondern Geschichte. Und dass hier nicht nur saniert wird, sondern ein Stück Heimat bewahrt wird.

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alle

TelefonsprechstundeLandratNeustadtWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Jetzt gibt’s was auf die Ohren – direkt vom Chef! Ihr habt Fragen, Sorgen, Ideen? Landrat Dr. Christian von Dobschütz will’s persönlich wissen – ohne großes Theater, ohne Bürokratie-Karussell!

Worum geht’s?
Am Donnerstag, 26. Februar 2026, könnt ihr von 16:30 bis 17:30 Uhr direkt mit unserem Landrat sprechen – einfach das Telefon schnappen und die 09161 92-1003 wählen. Keine Terminvereinbarung, kein Papierkram: Dran bleiben, Mund aufmachen, los geht’s!

Wer kann mitquatschen?
Alle Bürger:innen aus dem Landkreis! Egal ob Kindergartenplätze Mangelware sind, die Bushaltestelle zur Geduldsprobe wird oder der Spielplatz aussieht wie nach ’nem Festival – euer Landrat hört euch zu und nimmt eure Anliegen ernst. Auch Lob darf gern mal gesagt werden (ja, es soll tatsächlich auch Positives im Neustädter Land geben!).

Was steckt dahinter?
Mit solchen Sprechstunden will Landrat von Dobschütz dafür sorgen, dass Menschen aus allen Ecken von Aurach, Zenn und Aisch Gehör finden – besonders die, die sonst selten in Sitzungssälen landen. Niedrige Hürden, direkte Wege, keine Angst vorm Behörden-Deutsch. Das passt zu einer modernen, sozialen Verwaltung, die Bürger:innen ernst nimmt und auf schnelle, direkte Kommunikation setzt.

Das sagt die NaAZA-Redaktion:
Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Landrat im Livetalk: Zwischen Bürgernähe und Gratistelefonat – amtsmüde Politik im Frischzellenmodus?“
Herr von Dobschütz nimmt den Hörer ab, als wäre’s das Testcenter der Demokratie. Bürger:innen hängen nicht mehr stundenlang wartend zwischen Amtsleitung und Wartemusik in Endlosschleife. Nervös? Vielleicht. Neugierig? Auf jeden Fall! Zwischen 16:30 und 17:30 Uhr weht ein Hauch von Mitbestimmung durch die Drähte. Klar, ein Stündchen Sprechzeit reißt nicht gleich die Mauer der Bürokratie ein. Aber: Wer nicht fragt, bleibt dumm – oder wird Bürgermeister:in. Also, Nummer merken, Meinung bilden und für eine Stunde Regierung spielen – von Zuhause, direkt vom Küchentisch. Die Demokratie ruft. Nur diesmal nicht um 18 Uhr im Gemeindesaal – sondern mitten beim Kaffee.

Noch mehr News, Termine und feine Geschichten aus der Region? Folgt uns auf Facebook oder Instagram – diskutiert mit, gebt uns Feedback und bleibt immer nah dran an Aurach, Zenn & Aisch!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch – Jetzt wird’s spannend für alle, die nach dem Schulabschluss nicht direkt in Richtung Weltreise oder Langzeitcouching streben! Frischer Wind für die Jobsuche – und Betriebe stehen schon in den Startlöchern. Aber es fehlen noch ein paar mutige Unternehmer:innen, die sich trauen, ihre Türen zu öffnen.

Worum geht’s?
Die neue Veranstaltungsreihe „meinOrt.meineChance“ startet am Mittwoch, 15. April 2026 und richtet sich an Jugendliche und Unternehmen aus dem westlichen Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim. Die Idee ist einfach: Unternehmen zeigen, was sie können – Schüler:innen schauen, was für sie passt. Und das alles ganz unkompliziert: Wer Lust hat, meldet sich über www.ferienfirmentag.de an.

Im Hauptteil der Aktion können Jugendliche in nur einem Tag bis zu vier verschiedene Betriebe beschnuppern. Firmen entscheiden selbst, wie viele Gäste sie empfangen wollen und zu welchen Zeiten. Was dabei rauskommt? Vielleicht neue Azubis, frische Berufsideen – oder einfach ein gutes Gespräch auf Augenhöhe.

Gesucht werden jetzt motivierte Betriebe jeder Größe – Bäcker-Boss, Handwerker-Held oder Schreibtisch-Start-up, ganz egal! Wer mitmachen will, meldet sich einfach per Mail an info@ferienfirmentag.de oder schaut online vorbei. Hinter der Aktion steht das Netzwerk SchuleWirtschaft – sozusagen das Tinder für Ausbildungsplätze, aber ohne peinliche Chats.

Warum?
Der Nachwuchs ist mittlerweile ähnlich selten wie Sommerregen im Juli. Für viele Unternehmen ist es schwer, engagierte Lehrlinge zu finden. Und Schüler:innen haben oft keine Ahnung, was es in der Region alles zu entdecken gibt – außer Abitur, Studium und Netflix. Die Veranstaltung zielt darauf ab, die Lücke zu schließen: Zeigt euch, liebe Firmen – und ihr, liebe Jugendliche, stellt eure Fragen direkt!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Azubijagd im Landkreis: Bitte nicht alles auf den letzten Drücker!“**
Während ganz Deutschland über Fachkräftemangel und abwandernden Nachwuchs klagt, macht der westliche Landkreis einfach: Latscht zum Betrieb, schaut euch an, wie die Bürokaffeeküche wirklich aussieht, und dann entscheidet selbst – will ich das? Find ich doof? Klar, wäre schöner, wenn alle unsere Lehrlinge von der Couch in die Ausbildung plumpsen würden, einfach so. Aber wie sagt man so schön? Wer nicht fragt, bleibt dumm – und wer nicht mitmacht, verpasst vielleicht einen echt guten Chef. Also, Firmen: Macht die Türen auf! Und ihr, Nachwuchs: Rein da, Fragen stellen, selbst testen. Die Zukunft macht sich halt nicht von selbst!

Neugierig? Dann lest unsere anderen Berichte auf Facebook oder Instagram und diskutiert mit uns über die besten Wege in Mittelfranken – oder postet einfach eure krassesten Bewerbungsgeschichten!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch, Ipsheim, Weigenheim

BREAKING: Sternekoch macht jetzt in Semmeln! Haute Cuisine trifft Kornspitz – das schmeckt nach einer Revolution fürs Pausenbrot! Was bitte macht ein Michelin-Mann an der Theke einer fränkischen Bäckerei?

Worum geht’s? Steffen Szabo, bisher Herr der edlen Tafel im Restaurant „Le Frankenberg“ bei Weigenheim und jüngst noch ausgezeichnet mit dem Michelin-Stern, heuert jetzt nicht etwa im nächsten Gourmettempel, sondern – jawoll – in der Backstube Merkel an! Die Bäckerei mit Stammsitz in Ipsheim kennt hier jede:r, doch Szabos neue Mission überrascht selbst alteingesessene Genusshandwerker:innen: Spitzenküche im Brötchenformat.

Was steckt dahinter?
Nach Jahren an Herd und Herdplatte und sensationellen Erfolgen im Edelrestaurant will der 35-Jährige Neuland betreten. „Ich wollte was Neues kennenlernen“, sagt Szabo, und landet ganz bodenständig: in der Küche am Plärrer-Café in Neustadt. Pasta, Burger, Eintopf – ersteres geht weg wie warme Semmeln, letzteres läuft (noch) etwas langsam vom Blech. Der Clou: Zu jedem Gericht gibt’s frisches Brot oder Brötchen. Brot als Beilage? Das unterschätzen laut Merkel viele – bis jetzt!

Mit im Boot ist Brotsommelier Michael Merkel. Er und Szabo haben sich auf dem Event „Art of Taste“ kennengelernt. Das passte, die Chemie stimmte, und jetzt regiert der Stern am Frühstücksbuffet. Gemeinsam tüfteln beide an neuen Kreationen: Brezen-Knödel mit Pilzrahm, Gemüsecurry, und sogar Catering mal ganz anders – Donuts mit Rote Beete und Meerrettich etwa. Die erste Resonanz der Gäste: neugierig, hungrig, begeistert.

Warum ist das interessant?
Das Mittagstisch-Projekt ist ein Paradebeispiel für nachhaltige, regionale und trotzdem erschwingliche Küche. Szabos Anspruch: „Wie mache ich ein belegtes Brötchen zum Erlebnis?“ Wer wissen will, wie Brot, Gemüse und ein Hauch Sterneküche schmecken, sollte sich das nicht entgehen lassen. Vor allem, weil regionale Produkte immer wichtiger werden – auch, um Klimaschutz und kurze Lieferketten zu fördern.

Doch auch gesellschaftlich hat die Sache Zündstoff: Ein Sternekoch, der Brötchen schmiert – wieso eigentlich nicht? Genau hier zeigt sich, wie Handwerk und Spitzengastronomie voneinander lernen können. Keine elitäre Gabelakrobatik, sondern Geschmack für jede:n!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Von der Kaviar-Krone zum Körnerbrötchen – wenn ein Sternekoch backt, wird der Edeka zur Gourmet-Hölle“**
Willkommen im fränkischen Culinary-Underground, wo der Feinschmecker von Welt plötzlich neben dir in der Mittagspause steht und fragt, ob die Kruste deines Brots „cruncht“. Wir ziehen den Hut – vor so einem Jobwechsel muss man erstmal den Schneebesen schwingen! Während halb Berlin im Foodie-Hype Kimchi auf Sauerteig schmiert, holt Mittelfranken den Stern vom Himmel und steckt ihn mitten ins Pausenbrot. Also, liebe Politik: Wenn euch wieder das Wort „Fachkräftemangel“ einfällt, denkt daran – vielleicht will die nächste Spitzenkraft einfach nur ehrliches Handwerk machen … mit einem Klacks Trüffel on top.

Ihr wollt mehr spannende Geschichten aus Mittelfranken? Folgt uns auf Facebook und Instagram und diskutiert mit uns über Brote, Burger und die beste Heimatküche, die unsere Region zu bieten hat!

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Neustadt an der Aisch

KommunalwahlProbestimmzettelNeustadtWordPress

Neustadt an der Aisch

Wählen wie ein Profi – und das ganz ohne Stress! Lust, die Wahl zu rocken? Mit Probestimmzetteln kann Neustadt, was Berlin nicht kann: Vorbereitung mit Köpfchen.

Worum geht’s? 2026 wird gewählt – Bürgermeister:in, Stadtrat und Kreistag. Viel zu entscheiden, viele Stimmen zu setzen. Damit da niemand ins Schleudern gerät, gibt’s in Neustadt an der Aisch ab sofort Probestimmzettel. Die kann jede:r Wahlberechtigte nutzen, bequem daheim. Einfach mal durchklicken, ausprobieren, sehen wie’s läuft.

Warum ist das sinnvoll? Wer schon mal einen bayerischen Wahlschein ausgefüllt hat, weiß: 24 Stimmen für den Stadtrat, 60 (!) für den Kreistag. Da tanzen die Kreuze schneller als im Wahlspot. Mit dem Probewahlzettel gibt’s keine Ausreden mehr – ausprobieren, wo’s hakt. Gut vorbereitet wählt es sich entspannter.

Wie läuft‘s ab? Rechner an, Zettel auf, Kandidat:innen durchgehen – wie am echten Wahltag, nur ohne Konsequenzen. Alles anonym, keine Datenspeicherung. Sieht aus wie echt, zählt aber nicht. Und keine Sorge: Wer Fragen hat, erreicht das Wahlamt unter 09161/666-31, -35 oder -36 oder per Mail an wahlamt@neustadt-aisch.de. Vor Ort? Einfach am Rathaus, Würzburger Straße 33, vorbeischauen. Freundliche Menschen helfen weiter.

Unser Tipp: Testen, diskutieren, darüber sprechen! Die meisten Wahlzettel sind kein Sudoku fürs Kopfkino, sondern Demokratie zum Anfassen. Lasst die schlauen Onkel am Stammtisch ruhig staunen, wie’s richtig geht.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Probewählen: Wie der neue Aldi-Flyer – nur mit mehr Einfluss“**
Wisst ihr, wer panisch wird, wenn er 60 Kreuze machen darf? Richtig, unser innerer Zettel-Künstler. Neustadt hat’s geschnallt: Demokratie üben schadet nie. Besser einen Klick zu viel als ein Kreuz zu wenig. Und vielleicht bräuchte Berlin einfach mehr Probewahlzettel als Maskendeals. So einfach kann Basisdemokratie sein – nicht nur für Profis auf Listenplatz 24.

Weitere regionale Geschichten, kluge Kommentare und Diskussionen gibt’s auf unserem Facebook- und Instagram-Kanal – wir freuen uns auf euch und euren Senf!

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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