Autorenname: C. Pöschl

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**Kirchweih-Saison 2025 im Landkreis: Diese Termine solltet ihr euch vormerken**

Der Frühling steht vor der Tür – und mit ihm beginnt auch wieder die Kirchweih-Zeit in unserer Region. Das Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim hat eine umfangreiche Übersicht der anstehenden Kirchweihen veröffentlicht. Von kleinen Dorfkirchweihen bis hin zu den großen Festen in den Städten ist in den kommenden Monaten wieder einiges geboten.

Ob Neustadt, Emskirchen, Neuhof an der Zenn, Markt Erlbach, Diespeck, Hagenbüchach, Wilhelmsdorf oder viele weitere Orte im Landkreis: Für Kirchweih-Fans gibt es von April bis November fast an jedem Wochenende einen Anlass zum Feiern.

**Die Kirchweih-Termine im Überblick:**

**April**
23.–27.04. Kirchweih in Oberickelsheim bei Uffenheim
24.–27.04. Kirchweih in Jobstgreuth
24.–26.04. Kirchweih in Thierberg bei Scheinfeld
26.04. Kirchweih in Eichelberg bei Ipsheim
30.04.–03.05. Kirchweih in Linden bei Markt Erlbach

**Mai**
01.–04.05. Kirchweih in Oberroßbach bei Dietersheim
09.–10.05. Kirchweih in Unterschweinach bei Neustadt a.d. Aisch
14.–18.05. Kirchweih in Ipsheim
14.–18.05. Kirchweih in Mosbach bei Markt Erlbach
15.–17.05. Kirchweih in Adelsdorf bei Neuhof a.d. Zenn
16.–17.05. Gänsmarktkirchweih in Uehlfeld
23.–25.05. Kirchweih in Traishöchstädt bei Dachsbach
29.05.–01.06. Kirchweih in Birnbaum bei Gerhardshofen

**Juni**
05.–08.06. Kirchweih in Unternzenn bei Obernzenn
06.–14.06. Kirchweih in Neustadt a.d. Aisch
12.–14.06. Nachkirchweih in Neustadt a.d. Aisch
18.–22.06. Kirchweih in Markt Taschendorf
18.–22.06. Kirchweih in Neidhartswinden bei Emskirchen
19.–21.06. Kirchweih in Hirschneuses bei Neuhof a.d. Zenn
28.06. Spitalkirchweih in Uffenheim

**Juli**
03.–05.07. Kirchweih in Oberlaimbach bei Scheinfeld
04.–05.07. Kirchweih in Schellert bei Neustadt a.d. Aisch
04.–05.07. Kirchweih in Göttelhöf bei Gerhardshofen
08.–13.07. Kirchweih in Neuhof a.d. Zenn
09.–13.07. Kirchweih in Dürrnbuch bei Emskirchen
10.–12.07. Kirchweih in Oberalbach bei Wilhelmsdorf
11.–12.07. Kirchweih in Oberrimbach bei Burghaslach
12.07. Kirchweih in Ullstadt bei Sugenheim
16.–20.07. Kirchweih in Hagenbüchach
18.–19.07. Kirchweih in Ober- und Untersachsen bei Diespeck
18.–19.07. Keglerkerwa Abtsgreuth bei Münchsteinach
19.07. Kirchweih in Eschenbach bei Markt Erlbach
23.–27.07. Kirchweih in Willmersbach bei Gerhardshofen
25.–26.07. Kirchweih in Altmannshausen bei Markt Bibart

**August**
06.–10.08. Kirchweih in Dettendorf bei Diespeck
07.–09.08. Kirchweih in Rohensaas bei Uehlfeld
12.–18.08. Kirchweih in Trautskirchen
13.–17.08. Kirchweih in Losaurach bei Markt Erlbach
13.–17.08. Kirchweih in Lachheim bei Markt Taschendorf
20.–24.08. Kirchweih in Wilhelmsdorf
20.–24.08. Kirchweih in Egenhausen bei Obernzenn
21.–24.08. Kirchweih in Stübach bei Diespeck
21.–24.08. Kirchweih in Markt Erlbach
21.–23.08. Kirchweih in Obersteinbach bei Markt Taschendorf
21.–23.08. Kirchweih in Gleißenberg bei Burghaslach
21.–23.08. Kirchweih in Seitenbuch bei Burghaslach
21.08.–01.09. Kirchweih in Bad Windsheim
21.–24.08. Kirchweih in Gerhardshofen
26.–31.08. Kirchweih in Rauschenberg bei Dachsbach
28.08.–01.09. Kirchweih in Emskirchen
28.–31.08. Kirchweih in Münchsteinach
28.08.–01.09. Kirchweih in Scheinfeld
29.08. Vorkirchweih in Uffenheim bei Ergersheim
30.08. Kirchweih in Breitenlohe bei Burghaslach

**September**
02.–07.09. Kirchweih in Burghaslach
03.–08.09. Kirchweih in Langenfeld
04.09. Kirchweih in Freihaslach bei Burghaslach
04.–07.09. Kirchweih in Uffenheim
05.–06.09. Kirchweih in Birkenfeld bei Neustadt a.d. Aisch
08.09. Kirchweih in Fürstenforst bei Burghaslach
10.–14.09. Kirchweih in Ulsenheim bei Markt Nordheim
11.–14.09. Kirchweih in Geißlingen bei Oberickelsheim
11.–13.09. Kirchweih in Mausdorf bei Emskirchen
13.09. Kirchweih in Baudenbach
13.09. Kirchweih in Krassolzheim bei Sugenheim
17.–21.09. Kirchweih in Frankfurt bei Markt Taschendorf
17.–21.09. Kirchweih in Walddachsbach bei Dietersheim
17.–21.09. Kirchweih in Gülchsheim bei Hemmersheim
18.–21.09. Kirchweih in Unteraltenbernheim bei Obernzenn
18.–22.09. Kirchweih in Burgbernheim
18.–29.09. Kirchweih in Neuebersbach bei Münchsteinach
19.–20.09. Kirchweih in Unternesselbach bei Neustadt a.d. Aisch
20.09. Kirchweih in Sugenheim
20.09. Kirchweih in Unterrimbach bei Burghaslach
24.–28.09. Kirchweih in Dottenheim bei Dietersheim
25.–27.09. Kirchweih in Oberfeldbrecht bei Neuhof an der Zenn
25.–27.09. Kirchweih in Altershausen bei Münchsteinach
25.–28.09. Kirchweih in Dachsbach
25.–28.09. Kirchweih in Rappenau und Straßenhof bei Obernzenn
25.–28.09. Kirchweih in Hambühl bei Baudenbach
26.–27.09. Kirchweih in Herrnneuses bei Neustadt a.d. Aisch
26.–27.09. Kirchweih in Obernesselbach bei Neustadt a.d. Aisch
27.09. Kirchweih in Neundorf bei Sugenheim
27.09. Kirchweih in Rosenbirkach bei Burghaslach

**Oktober**
01.–04.10. Kirchweih in Frankenfeld bei Baudenbach
01.–05.10. Kirchweih in Herbolzheim bei Markt Nordheim
02.–04.10. Kirchweih in Schnodsenbach bei Scheinfeld
02.–05.10. Kirchweih in Obernzenn
02.–05.10. Kirchweih in Appenfelden bei Oberscheinfeld
08.–11.10. Kirchweih in Rennhofen bei Emskirchen
08.–12.10. Kirchweih in Brunn bei Emskirchen
08.–12.10. Kirchweih in Prühl bei Oberscheinfeld
08.–11.10. Kirchweih in Oberhöchstädt bei Dachsbach
08.10. Kirchweih in Ermetzhofen bei Ergersheim
09.–11.10. Kirchweih in Unterlaimbach bei Scheinfeld
09.–12.10. Kirchweih in Gollachostheim bei Gollhofen
09.–12.10. Kirchweih in Oberaltenbernheim bei Obernzenn
09.–12.10. Kirchweih in Oberndorf bei Ipsheim
09.–10.10. Kirchweih in Ziegenbach bei Markt Bibart
09.–11.10. Kirchweih in Unterfeldbrecht bei Neuhof a.d. Zenn
11.10. Kirchweih in Deutenheim bei Sugenheim
11.10. Kirchweih in Kirchrimbach bei Burghaslach
11.10. Kirchweih in Schwebheim bei Burgbernheim
15.–19.10. Kirchweih in Markt Nordheim
15.–19.10. Kirchweih in Oberscheinfeld
15.–19.10. Kirchweih in Steinach/Ens
15.–19.10. Kirchweih in Beerbach bei Dietersheim
16.–18.10. Kirchweih in Klosterdorf bei Scheinfeld
16.–19.10. Kirchweih in Urphertshofen bei Obernzenn
17.–18.10. Kirchweih in Eggensee bei Neustadt a.d. Aisch
17.–18.10. Kirchweih in Schauerheim bei Neustadt a.d. Aisch
18.10. Kirchweih in Neuherberg bei Ergersheim
20.–27.10. Kirchweih in Diespeck
21.–26.10. Kirchweih in Markt Bibart
22.–25.10. Kirchweih in Krettenbach bei Oberscheinfeld
22.–26.10. Kirchweih in Altheim und Dietersheim bei Dietersheim
22.–26.10. Kirchweih in Kaubenheim
23.–27.10. Kirchweih in Gollhofen
23.–25.10. Kirchweih in Kornhöfstadt bei Scheinfeld
23.–26.10. Kirchweih in Limbach bei Obernzenn
23.–25.10. Kirchweih in Pfahlenheim bei Hemmersheim
23.–27.10. Kirchweih in Münchhof bei Burghaslach
23.–26.10. Kirchweih in Mörlbach und Bergtshofen
24.–25.10. Kirchweih in Stierhöfstetten bei Oberscheinfeld
25.10. Kirchweih in Ezelheim bei Sugenheim
25.10. Kirchweih in Krautostheim bei Sugenheim
25.10. Kirchweih in Ergersheim
25.10. Kirchweih in Pfaffenhofen bei Burgbernheim
25.10. Kirchweih in Schornweisach bei Uehlfeld
30.10.–01.11. Kirchweih in Roßbach-Mönchsberg-Höfen bei Baudenbach
30.10.–02.11. Kirchweih in Breitenau bei Obernzenn
30.10.–01.11. Kirchweih in Weimersheim bei Ipsheim
31.10.–01.11. Kirchweih in Diebach bei Neustadt a.d. Aisch

**November**
05.–09.11. Kirchweih in Bullenheim bei Ippesheim
05.–09.11. Kirchweih in Ippesheim
06.–08.11. Kirchweih in Mailheim bei Ipsheim
06.–08.11. Kirchweih in Lipprichhausen bei Hemmersheim
08.11. Kirchweih in Ingolstadt bei Sugenheim
12.–16.11. Kirchweih in Herrnbrechtheim bei Ippesheim
12.11. Kirchweih in Hemmersheim
19.–23.11. Kirchweih in Rodheim bei Oberickelsheim
20.–21.11. Kirchweih in Burghöchstadt bei Burghaslach

Wer also seine Ausflüge, Festbesuche oder vielleicht sogar den nächsten Kirchweih-Sonntag schon planen möchte, hat jetzt die passende Übersicht. Gerade in unserer Region gehören die Kirchweihen einfach dazu – mit Bratwurst, Musik, Bier, Begegnungen und oft auch dem einen oder anderen lustigen Abend, an den man sich am Montag nur noch teilweise erinnert.

**Quelle:** Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim
https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

**Kommentar der Redaktion:**
Kirchweih-Kalender speichern, Freunde zusammentrommeln und im Zweifel lieber einmal mehr nachschauen, wo am Wochenende etwas los ist – denn in unserem Landkreis ist die Auswahl wirklich beeindruckend. Man könnte fast meinen: Wer hier keine Kerwa findet, hat entweder kein Handy oder war am falschen Ort unterwegs.

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Neustadt an der Aisch

VollsperrungNeustadtBauarbeitenWordPress

**Vollsperrung in Neustadt: Bauarbeiten in Waaggasse und Bleichgasse ab 13. April 2026**

Wer in Neustadt a.d. Aisch unterwegs ist, sollte sich auf Einschränkungen einstellen: In der Unteren Waaggasse sowie in der Unteren und Oberen Bleichgasse stehen umfangreiche Bauarbeiten an. Für Anwohner, Pendler und Besucher heißt das in den kommenden Monaten vor allem: mehr Zeit einplanen und auf die Beschilderung achten.

Vom **13. April bis voraussichtlich 31. Juli 2026** werden die **Untere Waaggasse** sowie die **Untere und Obere Bleichgasse** **voll gesperrt**. Grund dafür sind **Tiefbauarbeiten für die Strom- und Wasserversorgung** sowie **notwendige Kanalbauarbeiten**.

Damit kommt es in diesem Bereich über mehrere Monate hinweg zu Einschränkungen im Verkehr. Wer dort wohnt, arbeitet oder regelmäßig durchfährt, sollte sich frühzeitig auf mögliche Umleitungen einstellen. Die Stadt empfiehlt, die aktuelle Beschilderung vor Ort zu beachten.

Gerade im innerstädtischen Bereich können solche Maßnahmen schnell für Verwirrung sorgen – umso wichtiger ist es, aufmerksam zu fahren und gegebenenfalls alternative Strecken einzuplanen.

**Kommentar der Redaktion:**
Baustellen sind selten beliebt, aber wenn am Ende Strom, Wasser und Kanalisation zuverlässig funktionieren, ist das eine Investition, die sinnvoll ist. Oder anders gesagt: Lieber ein paar Monate Umleitung als später Überraschungen unter der Straße. Wer also in Neustadt unterwegs ist, braucht in dieser Zeit vor allem eines: Geduld – und vielleicht einen kleinen inneren Navi-Mönch.

Quelle: Stadt Neustadt a.d. Aisch
Bild: Rathaus Neustadt a.d. Aisch

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**Frühstart für die Landesgartenschau 2027: Dauerkarten ab 29. April zum Early-Bird-Preis erhältlich**

Bad Windsheim macht sich bereit für eines der großen Ereignisse der Region: Am **29. April 2026** startet offiziell der **Dauerkartenvorverkauf für die Bayerische Landesgartenschau Bad Windsheim 2027**. Zum Auftakt ist am Bahnhofsvorplatz ein besonderer Abend geplant, der schon jetzt Lust auf das Großevent im kommenden Jahr machen soll.

Wer sich früh entscheidet, kann sich die Dauerkarte zum **exklusiven Early-Bird-Preis von 70 Euro pro Person** sichern. Dieses Angebot gilt **bis einschließlich 3. Oktober 2026**. Der Start des Vorverkaufs soll dabei nicht einfach nur ein Ticketverkauf sein, sondern ein stimmungsvoller Auftakt mit Überraschungen, besonderen Momenten und einer geheimnisvollen Inszenierung.

Noch halten sich die Veranstalter mit Details bewusst zurück. Klar ist aber: Besucher dürfen sich auf einen besonderen Abend freuen, der inspirierend und atmosphärisch auf die Landesgartenschau 2027 einstimmen soll. Angekündigt ist ein „Show Down“ am Bahnhofsvorplatz in Bad Windsheim.

**Die Daten im Überblick:**
**Datum:** 29. April 2026
**Uhrzeit:** 17:00 Uhr
**Ort:** Bahnhofsvorplatz, Bahnhof Bad Windsheim

Wer dabei sein möchte, kann sich hier anmelden:
https://www.bad-windsheim2027.de/show-down-am-bahnhofsvorverkaufsstart/einladung/

Die Zusage soll bis spätestens **15. April 2026** per Mail an **anmeldung@bad-windsheim2027.de** gesendet werden.

**Kommentar der Redaktion:**
Die Landesgartenschau 2027 wirft damit ganz offiziell ihre Schatten voraus – und Bad Windsheim zeigt schon jetzt, dass man nicht einfach nur Blumen pflanzt, sondern auch Stimmung machen kann. Der Early-Bird-Preis dürfte für viele aus der Region interessant sein, die das Großereignis von Anfang an begleiten wollen. Und wenn schon der Vorverkaufsstart geheimnisvoll angekündigt wird, darf man gespannt sein, was 2027 erst alles auf die Beine gestellt wird.

Quelle: Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim / www.kreis-nea.de

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Neustadt an der Aisch

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**Selbstverteidigungskurs in Neustadt: Angebot speziell für Mädchen und Frauen**

Sich sicherer fühlen, Gefahrensituationen besser einschätzen und im Ernstfall richtig reagieren: Genau darum geht es bei einem Selbstverteidigungs-Lehrgang, den der Deutsche Asienkampfsport-Verband am **Samstag, 9. Mai**, in **Neustadt an der Aisch** anbietet. Das Angebot richtet sich gezielt an **Mädchen und Frauen ohne Vorkenntnisse**, ist aber auch für Teilnehmerinnen mit etwas Erfahrung geeignet.

Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, soll der Kurs helfen, sich im Alltag besser gegen **Belästigungen und Angriffe aller Art** zu schützen. Willkommen sind dabei **Neueinsteigerinnen ebenso wie Fortgeschrittene**. Der Lehrgang ist **für alle Altersklassen ab zwölf Jahren offen** und kann unabhängig vom jeweiligen Fitnesslevel besucht werden.

Stattfinden wird der Kurs in der **Zweifachturnhalle im Schulzentrum in Neustadt**. Beginn ist um **13 Uhr**, das Ende ist für **17 Uhr** vorgesehen.

Eine **Voranmeldung** ist ab sofort möglich – entweder über die **Homepage des Deutschen Asienkampfsport-Verbandes** oder per **WhatsApp unter 0178/5312195**.

**Kommentar der Redaktion:**
Ein sinnvolles Angebot, das leider aktueller ist, als es sein sollte. Gut ist vor allem: Man muss weder Supersportlerin noch Kampfsportprofi sein, um mitmachen zu können. Manchmal ist der wichtigste erste Schritt eben nicht der perfekte Tritt, sondern überhaupt zu wissen, wie man sich in kritischen Situationen verhalten kann.

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JagdschuleBirkenfeldJaegerpruefungWordPress

# Neue Jagdschule in Birkenfeld: Ausbildung für den Jagdnachwuchs soll gesichert werden

Wer in der Region den Jagdschein machen möchte, bekommt bald eine neue Anlaufstelle direkt vor der Haustür: In Birkenfeld ist mit der **„Jagdschule Mittelfranken“** eine neue Bildungsstätte gegründet worden. Ziel ist es, die Vorbereitung auf die Bayerische Jägerprüfung im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim langfristig zu sichern. Ein erster Infoabend findet am **Mittwoch, 16. April**, statt.

Wie die Verantwortlichen in einer Pressemitteilung mitteilen, richtet sich das Angebot nicht nur an Interessierte aus dem Landkreis, sondern auch an angehende Jägerinnen und Jäger aus anderen Teilen Mittelfrankens. Daher trägt die neue Einrichtung bewusst den Namen **„Jagdschule Mittelfranken“**.

Hintergrund ist, dass an der bisherigen Jagdschule in Neustadt im vergangenen Jahr laut Mitteilung kein Kursbetrieb mehr stattgefunden hat. In Birkenfeld soll die Ausbildung nun fortgeführt werden.

„Uns war wichtig, dass die Jägerausbildung weiterhin wohnortnah möglich bleibt“, erklärt Ausbildungsleiterin **Angelina Fahsl**. Die Jagd trage Verantwortung für Natur, Wildbestand und Kulturlandschaft – eine fundierte Ausbildung sei dafür die Grundlage.

Für den Unterricht konnte die Jagdschule nach eigenen Angaben ein erfahrenes Dozententeam gewinnen. Unter anderem unterrichten **Ludwig Saule**, Forstdirektor a. D., in den Bereichen Waldbau und Jagdethik, **Manfred Merz** im Jagdrecht sowie **Hermann Leidenberger** im Waffenrecht. **Sonja Wachtler** vermittelt Naturschutz, Hege und Jagdpraxis, **Joachim Fahsl** übernimmt Federwild und Landbau. Die Tierärzte **Dr. Raphaela Ehrich** und **Dr. Felix Ehrich** lehren Jagdhundewesen, Wildbret-Hygiene und Wildkrankheiten. Schulleiterin Angelina Fahsl selbst unterrichtet die Fachbereiche Haarwild und Waffenkunde.

Besonderen Wert legt die Jagdschule nach eigenen Angaben auf die Schießausbildung. Für den ersten Jahrgang wurde mit **Olaf Ehrich** ein erfahrener Schießausbilder gewonnen, der auch in der IHK-Ausbildung tätig ist und seit vielen Jahren eine Jagdschule in Thüringen betreibt.

Auch das zuständige Amt habe die Gründung positiv aufgenommen. Laut Angelina Fahsl habe das **Landesamt für Maß und Gewicht**, bei dem auch die zentrale Jäger- und Falknerprüfungsbehörde angesiedelt ist, die neue Jagdschule nicht nur genehmigt, sondern die Initiative ausdrücklich begrüßt.

Das Ausbildungskonzept setzt auf eine Mischung aus Theorie und Praxis. Neben dem Unterricht in den Schulungsräumen in **Birkenfeld, Torweg 3**, soll es auch praktische Revierausbildung und eine strukturierte Schießausbildung geben. Ergänzend werden digitale Lehrplattformen eingesetzt, um das Gelernte zu vertiefen.

Im Kurspreis enthalten sind laut Mitteilung unter anderem Unterrichtsmaterialien, Munition, Standgebühren sowie die Prüfungsgebühren für die staatliche Jägerprüfung. Die Schule sieht gut ausgebildete Jägerinnen und Jäger gerade mit Blick auf Klimawandel, Waldumbau und den Umgang mit Wildbeständen als wichtigen Beitrag für Natur und Kulturlandschaft.

Der erste **Informationsabend** für den Vorbereitungskurs zur staatlichen Jägerprüfung findet am **Donnerstag, 16. April**, statt. Interessierte können sich per E-Mail an **info@jagdschule-mittelfranken.de** oder telefonisch unter **0176/84614899** anmelden.

Wenn genügend Anmeldungen eingehen, soll der erste Kurs am **Samstag, 2. Mai**, starten. Ziel ist es, mit der neuen Jagdschule nicht nur eine aktuelle Lücke zu schließen, sondern dauerhaft eine Anlaufstelle für den Jagdnachwuchs in der Region aufzubauen.

Passend zum Selbstverständnis der Schule pflanzten Ausbildungsleiterin Angelina Fahsl und ihr Ehemann Joachim Fahsl zum **Internationalen Tag des Waldes** einen Baum – als Symbol für verantwortungsbewusstes Handeln und Engagement für Natur und Klima.

**Kommentar der Redaktion:**
Jagd ist ein Thema, das oft emotional diskutiert wird – zwischen Naturschutz, Tradition, Wildschadensvermeidung und Verantwortung im Revier. Klar ist aber auch: Wenn es Jagd gibt, dann sollte sie gut ausgebildet, sicher und verantwortungsvoll ausgeübt werden. Eine wohnortnahe Ausbildung in unserer Region ist deshalb erst einmal eine Nachricht mit Gewicht. Und dass man zum Start gleich einen Baum pflanzt, ist zumindest ein deutlich besseres Symbol als nur eine neue Homepage ins Netz zu stellen.

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Markt Erlbach

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**Moderner Chorklang in Markt Erlbach: B-Voices laden zum Konzertabend ein**

Ein Abend voller Musik, Gefühl und moderner Songs erwartet die Besucherinnen und Besucher am Freitag, 8. Mai 2026, in Markt Erlbach. Die B-Voices laden zu einem besonderen Chorkonzert in die katholische Kirche ein – und versprechen dabei weit mehr als einen klassischen Kirchenchor-Abend.

Los geht es um 20 Uhr, der Einlass beginnt bereits ab 19 Uhr. Unter dem Motto **„Chor. Neu. Modern. Überraschend. Anders.“** dürfen sich die Gäste auf einen abwechslungsreichen Konzertabend mit modernen Liedern und Live-Band freuen. Auf der Bühne stehen dabei nicht nur Sängerinnen und Sänger aus Markt Erlbach, sondern auch weitere Chormitglieder aus dem gesamten Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim.

Die musikalische Leitung übernimmt **Petra T. König**. Der Eintritt ist frei, der Chor freut sich jedoch über Spenden.

Wer sich vorab informieren möchte, findet weitere Hinweise unter: **www.b-voices-chor.de**

**Kommentar der Redaktion:**
Chor ist längst nicht mehr nur Kirchenlied und Notenständer – solche Abende zeigen immer wieder, wie modern, lebendig und mitreißend Chormusik heute sein kann. Und wenn dann auch noch eine Live-Band mitmischt, dürfte das ein Abend werden, bei dem man eher mitwippt als still auf der Bank sitzt.

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Neuhof an der Zenn

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# Musik mit Mission: „33RPM“ bringt Punkrock aus dem Zenngrund auf große Bühnen

**Neuhof/Wilhermsdorf** – Punkrock aus unserer Region, der nicht nur ins Ohr geht, sondern auch Haltung zeigt: Die Band **„33RPM“** hat sich längst über die Heimat hinaus einen Namen gemacht. Mit klaren Botschaften, Millionen von Streams und Benefizkonzerten für den guten Zweck beweist die Gruppe aus dem Zenngrund, dass Musik auch Verantwortung übernehmen kann.

Der Name „33RPM“ steht eigentlich für die Abspielgeschwindigkeit einer Schallplatte. Dass er heute immer wieder erklärt werden muss, nimmt Sänger **Danny Thurm** mit Humor. Die Idee dahinter geht auf Gitarrist **Andreas „Ändy“ Defet** zurück, der großer Fan der Düsseldorfer Punkband „Broilers“ ist.

Die Wurzeln der Band reichen in die Schulzeit zurück: Danny Thurm aus **Neuhof** und Andreas Defet aus **Wilhermsdorf** kennen sich noch von der **Dietrich-Bonhoeffer-Realschule in Neustadt an der Aisch**. Beide waren schon zuvor musikalisch aktiv, ehe sie während der Corona-Zeit 2021 beschlossen, gemeinsam ein neues Projekt auf die Beine zu stellen. So entstand „33RPM“. Komplettiert wird die Band heute von **Schlagzeuger Fabian Hafner aus Nürnberg** und **Bassist Jörg „Tschögi“ Hertlein aus Kirchfembach**.

Schon vor der offiziellen Gründung war einiges an Material vorhanden. Zunächst suchten die Musiker nach einer passenden Plattenfirma, inzwischen läuft vieles über ein eigenes Label. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Mit ihrem Album **„Nen Scheiß muss ich“** schaffte es die Band im November 2023 auf **Platz 92 der offiziellen deutschen Charts**.

Auch bei den Streamingdiensten läuft es stark: Allein der Song **„Die schönen Tage“** kommt bei Spotify derzeit auf rund **1,8 Millionen Aufrufe**. Eine besondere Verbindung zur gemeinsamen Schulzeit zeigt die Punkversion von **„Von guten Mächten“**, die an das bekannte Bonhoeffer-Gedicht erinnert.

Musikalisch bewegt sich die Band zwischen **Punkrock und Ska**, dazu kommen gelegentlich Cover bekannter Gruppen wie den „Broilers“. Doch „33RPM“ will mehr sein als nur Unterhaltung. Auf ihrer Homepage macht die Band deutlich, wofür sie steht: **gegen Spaltung, gegen Hass und nicht nur nebenbei**.

Wenn die vier Musiker nicht auf der Bühne stehen oder deutschlandweit unterwegs sind, führen sie ein ganz normales Berufs- und Familienleben. Danny Thurm ist **Vertriebsleiter**, Familienvater und baut aktuell ein Haus in **Neuhof**. Andreas Defet ist ebenfalls Familienvater und in der **IT-Branche** selbstständig. Jörg Hertlein arbeitet als **Projektleiter bei einer Stiftung**, Fabian Hafner ist ebenfalls in der **IT** tätig. Laut Thurm sind die Familien an den Wochenenden oft mit dabei.

Für die Band ist Punk deshalb nicht nur Musikstil, sondern auch Haltung. Danny Thurm bringt es auf den Punkt: **„Wir machen Musik mit Mission.“** Genau deshalb geht der Erlös des nächsten Benefizkonzerts – soweit er über die Selbstkosten hinausgeht – an den **„Straßenkreuzer“**, eine gemeinnützige Organisation, die sich in Nürnberg für wohnungslose und hilfsbedürftige Menschen einsetzt.

Es ist bereits das **dritte Benefizkonzert**, das „33RPM“ für den „Straßenkreuzer“ organisiert. **2025 kamen dabei 4000 Euro Spenden zusammen.** Schon beim ersten Benefizabend fragte die Band bei **Tex Brasket** an, ob er mitmachen wolle – mit Erfolg.

Tex Brasket ist seit 2021 Sänger der legendären Punkband **„Slime“**, die bereits 1979 gegründet wurde. Der frühere Straßensänger aus Berlin spricht bei seinen Auftritten offen über seine eigene Vergangenheit auf der Straße und sagte der Aktion von „33RPM“ sofort zu. Am **8. Mai** wird er als **„Teluxe“** gemeinsam mit **Lucas Uecker von „Liedfett“** im Nürnberger **Hirsch** auftreten.

Mit dabei sind außerdem **„Elfmorgen“**, die eingängigen Indie-Punk mit Humor und ehrlicher Alltagslyrik liefern, sowie **„Rantanplan“**, die seit Jahren für energiegeladenen Ska-Punk bekannt sind.

Das Benefizkonzert beginnt am **Freitag, 8. Mai, um 19 Uhr** im **Hirsch in Nürnberg**, Einlass ist ab **18.30 Uhr**. Informationen und Tickets gibt es online unter **www.punkrockalarm.de**.

**Kommentar der Redaktion:**
Aus dem Zenngrund kommen also nicht nur gute Ideen, sondern inzwischen auch Punkrock mit Reichweite, Haltung und Herz. Dass eine Band aus der Region Chartplatzierungen schafft, Millionenstreams sammelt und dabei noch Geld für soziale Projekte organisiert, ist alles andere als selbstverständlich. Und ganz ehrlich: Wenn man schon einen Bandnamen erklären muss, dann wenigstens mit so einer Geschichte dahinter.

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Neuhof an der Zenn

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**Autorenlesung mit Musik in Neuhof: Harry Graeber liest aus seinem Buch**

**NEUHOF/ZENN** – Literaturfreunde und alle, die gerne besonderen Lebensgeschichten lauschen, können sich den kommenden Freitag, 10. April, vormerken: Im „Treffpunkt alte Schule“ in Neuhof findet eine Autorenlesung mit musikalischer Untermalung statt.

Zu Gast ist der aus Markt Erlbach stammende Autor Harry Graeber. Er liest aus seinem Buch **„Doch Dolly Parton sang nicht“**. Nach Angaben des Veranstalters erwartet die Besucher eine Mischung aus Erlebnissen aus Graebers Zeit als Sozialarbeiter sowie Geschichten aus seinem Wirken als freier Zeremonienmeister für Hochzeiten.

Die literarische Veranstaltung beginnt um **19 Uhr** im **„Treffpunkt alte Schule“** in Neuhof.

**Kommentar der Redaktion:**
Eine Lesung mit Musik ist oft genau die richtige Mischung für einen gelungenen Abend – ein bisschen Zuhören, ein bisschen Schmunzeln und vielleicht auch der eine oder andere Gedanke, der hängen bleibt. Und bei einem Buchtitel wie „Doch Dolly Parton sang nicht“ darf man zumindest davon ausgehen, dass es nicht langweilig wird.

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Wilhelmsdorf

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# Neue Entwässerungssatzung in Wilhelmsdorf beschlossen – Regenwasser und marode Kanäle sorgen für Gesprächsstoff

In Wilhelmsdorf hat sich der Gemeinderat mit einem Thema beschäftigt, das für viele Bürgerinnen und Bürger meist erst dann sichtbar wird, wenn es Probleme gibt: die öffentliche Entwässerung. In der jüngsten Ratssitzung wurde eine neue Satzung beschlossen. Gleichzeitig wurde deutlich, dass vor allem Regenwasser im Kanal und Schäden an Hausanschlüssen der Gemeinde zunehmend zu schaffen machen.

Die bisherige Entwässerungssatzung stammte noch aus dem Jahr 1991 und entsprach laut Gemeinde nicht mehr den heutigen Mustern und Anforderungen. Deshalb wurde nun eine neue Satzung für die öffentliche Entwässerungseinrichtung verabschiedet.

Im Zuge der Beratungen machten Bürgermeister Rüdiger Probst und Gemeinderat Dieter Bergler deutlich, wo aktuell eines der größten Probleme liegt: Regenwasser sollte eigentlich nicht in den Kanal eingeleitet werden. Genau das scheint jedoch immer wieder zu passieren. Gleichzeitig soll das Kanalnetz nach und nach saniert werden.

Bei Befahrungen wurden bereits Schäden festgestellt. So zeigte sich unter anderem in der Erlanger Straße, dass bei einzelnen Hausanschlüssen Wurzeln in den Kanal hineinragen. Das führt zu Problemen im laufenden Betrieb und macht deutlich, dass an mehreren Stellen Handlungsbedarf besteht.

Auch ein Blick nach vorne stand auf der Tagesordnung: Der Haushalt für das Jahr 2026 soll in der Sitzung am 29. April beraten und beschlossen werden. In diesem Rahmen ist auch vorgesehen, die ausscheidenden Gemeinderätinnen und Gemeinderäte zu verabschieden. Ihre Nachfolger sollen dann in der konstituierenden Sitzung im Mai begrüßt werden.

Ein weiteres Thema waren die Bürgerversammlungen in Wilhelmsdorf und Oberalbach. Diese seien laut Bürgermeister Probst gut besucht gewesen. Das Interesse sei im Vergleich zu den Vorjahren „enorm“ gewesen. Ein zentrales Anliegen der Bürgerinnen und Bürger war dabei offenbar das Verkehrschaos im Ort, das durch die zahlreichen Baustellen entstanden ist. Die eingegangenen Fragen und Anliegen aus der Bevölkerung sollen nun von der Verwaltung vorbereitet und anschließend im Gemeinderat behandelt werden.

**Kommentar der Redaktion:**
Wenn bei Bürgerversammlungen von „enormem Interesse“ die Rede ist, dann ist meist klar: Es brennt zwar nicht, aber es drückt an mehreren Stellen gleichzeitig. In Wilhelmsdorf sind das aktuell offenbar vor allem Baustellen, Verkehr und die Kanalisation. Letztere ist eines dieser Themen, über die man ungern spricht – bis es teuer wird. Dass eine Satzung von 1991 irgendwann nicht mehr ganz frisch ist, überrascht dabei ungefähr so sehr wie Wurzeln im Kanal in einer Straße mit Bäumen. Entscheidend wird nun sein, wie konsequent die Sanierung und die Prüfung der Anschlüsse umgesetzt werden.

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Neustadt an der Aisch

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# Achtung Baustelle in Neustadt: Diese Straßenerneuerungen stehen 2026 an

In Neustadt an der Aisch stehen im Jahr 2026 mehrere wichtige Bauarbeiten an Straßen und Gehwegen an. Die Stadt will damit die Infrastruktur verbessern und für mehr Sicherheit sowie eine bessere Nutzung im Alltag sorgen. Betroffen sind die Wilhelmstraße, der Riedweg und die Bamberger Straße. Hier gibt es den Überblick über die geplanten Maßnahmen.

## Wilhelmstraße: Neue Gehwege ab April

Den Anfang macht die Wilhelmstraße. Ab April sollen dort die Gehwege erneuert werden. Die bisherigen Gehwegplatten werden durch einen modernen Betonpflasterbelag ersetzt.

Die Arbeiten starten am Plärrer bei der Backstube Merkel und verlaufen in Richtung Marktplatz. Um die Einschränkungen für Anwohner, Besucher und den Verkehr möglichst gering zu halten, sollen die Bauarbeiten abschnittsweise durchgeführt werden.

## Riedweg: Leitungsarbeiten und neue Oberfläche

Auch im Riedweg wird gebaut. Auf einer Länge von rund 100 Metern ist eine Erneuerung der Oberfläche geplant. Bereits Ende April beginnen dort die Stadtwerke mit Arbeiten an den Trinkwasserleitungen und am Stromnetz.

Der eigentliche Straßenbau soll dann im Juli folgen. Während der Bauzeit kann es zu Behinderungen und Sperrungen kommen. Die Stadt kündigt an, aktuelle Informationen zur Vollsperrung über die Website des Rathauses bereitzustellen.

## Bamberger Straße: Neuer Asphalt in den Sommerferien

In der Bamberger Straße wird der Asphaltoberbelag auf einer Strecke von 660 Metern erneuert. Der Abschnitt reicht von der Einfahrt Frankenbrunnen bis zur Einmündung ins Mühlgründlein.

Geplant sind die Arbeiten für Ende August bis Anfang September 2026. Dieser Zeitraum wurde bewusst in die Schulsommerferien gelegt, um die Auswirkungen auf den Verkehr und den Schulbetrieb möglichst gering zu halten.

Die Stadt Neustadt an der Aisch bittet schon jetzt um Verständnis für mögliche Einschränkungen während der Bauphasen. Ziel der Maßnahmen ist es, Straßen und Wege in der Stadt langfristig in einem guten und sicheren Zustand zu halten.

**Kommentar der Redaktion:**
Baustellen sind selten beliebt – aber wenn am Ende Gehwege sicherer, Straßen besser und Leitungen fit für die nächsten Jahre sind, dann ist das eben die weniger glamouröse, aber ziemlich notwendige Seite von Stadtentwicklung. Immerhin zeigt sich hier: Es wird nicht nur geredet, sondern auch gebaut. Und ja, ein neuer Straßenbelag sorgt vielleicht nicht für Standing Ovations – aber Schlaglöcher tun das bekanntlich auch nicht.

Quelle: Stadt Neustadt an der Aisch
Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Markt Erlbach

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**Markt Erlbach als Vorbild: Metropolregion setzt auf Klimaschutz und Energiewende**

Markt Erlbach stand jetzt im Mittelpunkt der Metropolregion Nürnberg: Beim 56. Treffen des Forums „Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung“ drehte sich alles um die große Frage, wie die Region bis 2040 klimaneutral werden kann. Warum ausgerechnet Markt Erlbach als Tagungsort gewählt wurde, wurde schnell klar – der Markt gilt längst als echtes Vorbild in Sachen erneuerbare Energien.

Die Europäische Metropolregion Nürnberg besteht seit 2005 und umfasst 23 Landkreise – von Neustadt/Aisch-Bad Windsheim im Westen über Neustadt an der Waldnaab im Osten bis Weißenburg-Gunzenhausen im Süden und Sonneberg in Südthüringen. Ihr gemeinsames Ziel ist ehrgeizig: Klimaneutralität bis zum Jahr 2040.

Mit genau diesem Thema beschäftigt sich das Forum „Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung“, das nun zu seinem inzwischen 56. Treffen zusammenkam. Austragungsort war diesmal Markt Erlbach. „Wir gehen immer in die Regionen mit Vorbildcharakter“, erklärte Britta Waldhelm, Geschäftsführerin des Forums und Referentin für Umwelt und Gesundheit der Stadt Nürnberg.

Dass Markt Erlbach diesen Vorbildstatus verdient, machte Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß in ihrem Grußwort deutlich. Nach ihren Angaben ist der Eigenbedarf der Marktgemeinde mit 19.000 Megawattstunden zu 173 Prozent gedeckt. Die Stromerzeugung setzt sich dabei aus 67 Prozent Freiflächen-Photovoltaik, 34 Prozent Dachflächen-Photovoltaik, 37 Prozent Biomasse und 24 Prozent Windenergie zusammen. „Wir erzeugen deutlich mehr Strom, als wir selbst verbrauchen – und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur regionalen und überregionalen Energieversorgung“, so Kreß.

Auch bei der Wärmeversorgung ist Markt Erlbach bereits gut aufgestellt. So verwies die Bürgermeisterin auf das sechs Kilometer lange Nahwärmenetz in der Ortsmitte mit 140 angeschlossenen Gebäuden. Zudem wird das Neubaugebiet „Am Kirchsteigfeld“ mit seinen 75 Bauplätzen über Nahwärme versorgt. Im Ortsteil Oberulsenbach spielt außerdem die Biogas-Wärmeproduktion eine wichtige Rolle.

Ein weiterer Standortvorteil: Gleich zwei große Projektierer für erneuerbare Energien haben ihren Sitz in Markt Erlbach – Naturenergie Zeilinger sowie Wust – Wind & Sonne. Für Dr. Birgit Kreß bringt das gleich mehrere positive Effekte mit sich: Es gebe vor Ort kaum Widerstand gegen Windenergie, die Wertschöpfung bleibe durch Bürgeranlagen in der Region und, wie sie mit einem Augenzwinkern betonte, „zahlen beide ordentlich Gewerbesteuer“.

Am Nachmittag referierte Nadine Paulus, Geschäftsführerin von Wust – Wind & Sonne, über den Bürgerwindpark Frankenhöhe. Im Anschluss machte sich die rund 40-köpfige Teilnehmergruppe mit dem Bus selbst ein Bild vor Ort. Insgesamt zählt das Forum etwa 130 Mitglieder.

Bereits am Vormittag wurde im Bürgerhaus zum Löwen intensiv genetzwerkt. Landrat Dr. Christian von Dobschütz begrüßte die Teilnehmer, darunter Klimaschutzmanager der Landkreise sowie Vertreter aus Handwerkskammern, Unternehmen, Politik, Verbänden und Wissenschaft.

Aus dem Neustädter Landratsamt waren Laura Hager und Bertram Bröse von der Kreisentwicklung vertreten. Für die Regierung von Mittelfranken nahm Joachim Fahsl aus dem Bereich „Wirtschaft, Landesentwicklung und Verkehr“ teil. Der Volkswirt ist zudem für die Geschäftsstelle „Energiewende Mittelfranken“ zuständig.

Am Ende bleibt das große gemeinsame Ziel der Metropolregion klar im Blick: Bis 2040 soll die Region klimaneutral werden. Britta Waldhelm betonte die Bedeutung dieses Vorhabens erneut. Auch der Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim hat sich dazu bekannt und im Jahr 2024 den Klimapakt unterzeichnet.

**Kommentar der Redaktion:**
Markt Erlbach zeigt, dass Energiewende nicht nur ein Schlagwort für Konferenzen ist, sondern ganz praktisch vor Ort funktionieren kann. Wenn mehr Strom erzeugt wird, als man selbst verbraucht, ist das schon eine Hausnummer – oder in diesem Fall eher eine Marktgemeinde-Nummer. Besonders spannend ist dabei, dass die Wertschöpfung in der Region bleibt. So wird aus Klimaschutz nicht nur ein ökologisches, sondern auch ein wirtschaftliches Erfolgsmodell. Und wenn dann sogar noch das Nahwärmenetz wächst und Gewerbesteuer fließt, dürfte man in vielen Rathäusern ganz genau hinschauen.

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Wilhelmsdorf

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# Ein Projekt jagt das nächste: Wilhelmsdorf steht vor teuren Sanierungen

Volle Reihen bei den Bürgerversammlungen in Wilhelmsdorf und Oberalbach: Bürgermeister Rüdiger Probst gab einen Überblick über laufende Projekte, anstehende Investitionen und die finanzielle Lage der Gemeinde. Dabei wurde schnell klar: In Wilhelmsdorf gibt es derzeit viele Baustellen – im übertragenen wie im wörtlichen Sinn. Vor allem bei Wasser, Kanal, Straßen und Glasfaser stehen kostspielige Maßnahmen auf der Agenda.

In den Bürgerversammlungen berichtete Probst über die Entwicklung der Gemeinde und machte deutlich, dass die vielen laufenden Projekte den finanziellen Spielraum stark einschränken. Bereits der Wasserleitungsbau, der im März 2024 begonnen hatte und Ende April 2025 abgeschlossen wurde, schlug mit rund 1,4 Millionen Euro zu Buche.

Hinzu kommen weitere hohe Ausgaben: Für Kanalbefahrungen und die Erstellung eines Sanierungskonzeptes in der Erlanger Straße wurden im vergangenen Jahr rund 300.000 Euro investiert. Die eigentliche Kanalsanierung dort wird nach aktueller Einschätzung nochmals rund 2,5 Millionen Euro kosten.

Auch im Zusammenhang mit der geplanten Sanierung der Erlanger Straße durch den Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim kommen auf die Gemeinde weitere Kosten zu. Wenn die Kreisstraße NEA 21 voraussichtlich zwischen Mai und Oktober dieses Jahres erneuert wird, muss die Kommune den Gehweg mitfinanzieren beziehungsweise erneuern.

Beim Glasfaserausbau ist man im Kernort inzwischen weitgehend durch. Jetzt geht es laut Probst darum, die entstandenen Oberflächenschäden zu beseitigen. Für die Ortsteile und Weiler läuft aktuell das Förderverfahren. Der Vertrag mit der ausführenden Firma soll bald abgeschlossen werden. Die Hoffnung der Gemeinde: 2027 könnte der Ausbau in den Ortsteilen beginnen.

Auch die Haushaltslage war Thema. Größter Einnahmeposten bleibt die Einkommenssteuer, die für 2026 mit rund 1,3 Millionen Euro eingeplant ist. Skeptisch zeigte sich Probst jedoch beim Ansatz der Gewerbesteuer. Die veranschlagten rund 990.000 Euro werde man nach seiner Einschätzung wohl kaum erreichen. Zudem sinken – wie in vielen anderen Kommunen – die Schlüsselzuweisungen. Für das laufende Jahr rechnet Wilhelmsdorf mit knapp 200.000 Euro, das sind rund 40.000 Euro weniger als 2025. Gleichzeitig steigt die Kreisumlage auf nun mehr als eine Million Euro.

Positiv entwickelte sich dagegen die Einwohnerzahl: Zum 1. Januar 2026 hatten 1557 Menschen ihren Haupt- oder Nebenwohnsitz in der Gemeinde – 13 mehr als im Vorjahr. Bürgermeister Probst begrüßte dieses moderate Wachstum ausdrücklich.

Auf dem Friedhof wurde inzwischen eine Urnengrabstätte errichtet – ein Wunsch, der aus der Bürgerschaft mehrfach geäußert worden war. Zudem wurden auch Projekte der Kommunalen Allianz kurz angesprochen. Dazu zählen unter anderem die Aktionstage Innenorte, das Gewässerentwicklungskonzept, Leerstandsmanagement, Regionalbudget, Impulsberatung und die Schwammregion.

Ein Dauerärgernis bleibt in mehreren Ortsteilen das Thema Hundekot. In Oberalbach wurde der Wunsch nach einer Hundetoilette geäußert. Seitens der Gemeinde gebe es dagegen nichts einzuwenden, allerdings sei man sich im Ort bislang noch nicht einig, wo diese aufgestellt werden soll. Auch in Ebersbach wünschen sich Bürgerinnen und Bürger eine solche Lösung. Probst machte jedoch deutlich, dass mit dem Kauf allein nicht alles erledigt sei: Die Hundetoiletten müssten regelmäßig geleert werden, was zusätzlichen Aufwand für den Bauhof bedeutet.

In Wilhelmsdorf selbst wurde aus der Bürgerschaft erneut die sanierungsbedürftige Rosenstraße angesprochen. Dort sind sowohl die Straße als auch der Rinnstein seit Jahren in keinem guten Zustand. Probst verwies jedoch auf die angespannte Haushaltslage. Wenn es die Finanzen zulassen, müsse man dort schrittweise beginnen. Klar sei aber auch: Eine reine Oberflächensanierung reiche nicht aus, wenn gleichzeitig Kanal und Wasserleitungen erneuert werden müssten. Denkbar wäre es, zunächst Gehweg und Wasserrinne anzugehen.

Außerdem erinnerte Probst an den gelungenen Gewerbetag des vergangenen Jahres mit Blaulichtmeile. Hingewiesen wurde auch auf das Frühlingsfest der Igelhilfe Wilhelmsdorfer Stachelritter am 29. März. Neu gegründet wurden zudem die Darts- und Pepperonispießerfreunde Wilhelmsdorf. Ebenfalls Thema waren die aktuelle Verkehrssituation in der Von-Buirette-Straße sowie weitere Projekte im Ortskern und an den Spielplätzen.

Aktuell ist die Von-Buirette-Straße wegen Einsturzgefahr von Gebäuden halbseitig gesperrt. Auch diese Situation beschäftigt die Gemeinde weiterhin.

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NewcastleKrankheitGefluegelhaltungWordPress

**Newcastle-Krankheit: Veterinäramt informiert Geflügelhalter im Landkreis über erhöhte Vorsicht**

Nach fast 30 Jahren ohne Nachweise in Deutschland ist die Newcastle-Krankheit seit Ende Februar 2026 wieder aufgetreten. Fälle wurden in Brandenburg und in Südbayern festgestellt – betroffen waren sowohl große Geflügelbestände als auch kleinere private Haltungen. Im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim gibt es aktuell zwar noch keinen Fall, das Veterinäramt ruft aber vorsorglich zu erhöhter Aufmerksamkeit auf.

Die Newcastle-Krankheit, auch Newcastle Disease (ND), ist eine hochansteckende Viruserkrankung bei Vögeln, die weltweit verbreitet ist. In Deutschland gilt bereits seit den 1990er Jahren eine Impfpflicht für Hühner und Puten – und zwar unabhängig von der Größe des Bestandes. Trotz Impfung kann es zwar zu Infektionen kommen, geimpfte Tiere zeigen in der Regel aber deutlich mildere Krankheitsverläufe und scheiden weniger Virus aus. Vor allem Jungtiere in der Aufzucht sind oft noch nicht ausreichend geschützt.

Die Übertragung erfolgt über die Atemluft sowie durch direkten oder indirekten Kontakt mit virushaltigen Ausscheidungen infizierter Tiere. Auch Menschen können das Virus unbeabsichtigt über Kleidung, Schuhe, Stallausrüstung oder Staub weitertragen.

Die Symptome ähneln denen der klassischen Geflügelpest. Möglich sind unter anderem:

– plötzlich auftretende Todesfälle ohne vorherige Anzeichen
– Fieber, Mattigkeit und Appetitlosigkeit
– struppiges Gefieder und ein Rückgang der Legeleistung
– Atemwegsprobleme wie Niesen, Röcheln oder Atemnot
– Durchfall mit grünlich verfärbtem Kot
– neurologische Auffälligkeiten wie eine schiefe Kopfhaltung

Wie schwer die Krankheit verläuft, hängt vom Virustyp, der Vogelart, dem Alter und dem Impfstatus ab. Besonders schwer betroffen sind häufig Hühner und Puten.

Das Virus kommt zwar auch bei Wildvögeln vor, Hinweise auf ein flächendeckendes Seuchengeschehen bei Wildvögeln gibt es derzeit aber nicht.

Da die Newcastle-Krankheit anzeigepflichtig ist, müssen im Seuchenfall nach EU-Recht alle Tiere eines betroffenen Bestandes getötet und beseitigt werden – auch dann, wenn sie geimpft waren. Zusätzlich würden die Behörden Schutz- und Überwachungszonen einrichten und weitere Untersuchungen veranlassen, um eine Ausbreitung zu verhindern.

Für Menschen stellt die Krankheit nach Angaben des Veterinäramtes keine erhebliche Gefahr dar. Infektionen sind selten und treten fast nur nach direktem Kontakt mit infizierten Tieren auf. Möglich sind leichte grippeähnliche Beschwerden oder eine Bindehautentzündung. Durch Erhitzen wird das Virus abgetötet, deshalb sollte beim Verzehr von Geflügelfleisch und Eiern auf ausreichende Erhitzung geachtet werden.

Das Veterinäramt appelliert an alle Geflügelhalterinnen und Geflügelhalter sowie an Tierärztinnen und Tierärzte, bei Verdachtsfällen sofort zu handeln. Schon bei kleinsten Auffälligkeiten sollte umgehend der betreuende Tierarzt oder das zuständige Veterinäramt informiert werden – auch bei kleinen privaten Beständen.

Wichtig sind außerdem konsequente Biosicherheitsmaßnahmen. Dazu zählen insbesondere:

– ein Bestandsregister über Zu- und Abgänge
– die Sicherung der Stallanlagen gegen unbefugten Zutritt, Wildtiere und Schadnager
– stallinterne Kleidung und Schuhe oder gründliche Reinigung und Desinfektion
– sorgfältige Händehygiene vor und nach dem Betreten des Stalls
– die sichere Lagerung von Futtermitteln
– keine Verfütterung von Geflügelteilen, Eiern oder Eierschalen

Darüber hinaus empfiehlt das Veterinäramt dringend, gemeinsam mit dem betreuenden Tierarzt den Impfstatus aller Hühner- und Putenbestände zu überprüfen und wenn nötig aufzufrischen. Das gilt ausdrücklich auch für Klein- und Kleinsthaltungen. Zudem wird auf die bestehende Dokumentationspflicht hingewiesen.

Wichtig ist auch: Alle Geflügelhaltungen – selbst kleine private Hobbyhaltungen – sind meldepflichtig und müssen als Nutztierhaltung beim zuständigen Veterinäramt registriert werden.

Kontakt zum Veterinäramt Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim:
vetamt@kreis-nea.de

**Kommentar der Redaktion:**
Auch wenn es aktuell im Landkreis noch keinen Fall gibt, zeigt die Entwicklung in anderen Regionen, wie wichtig Vorsorge ist. Wer Hühner oder Puten hält, sollte das Thema nicht auf die leichte Schulter nehmen – auch nicht, wenn im Stall „doch bisher immer alles gut gegangen ist“. Ein kurzer Blick auf Impfstatus, Stallhygiene und Meldung beim Amt ist am Ende deutlich angenehmer als ein echter Seuchenfall. Und ja: Bürokratie nervt manchmal – aber in diesem Fall kann sie ziemlich viele Federn retten.

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GruenderstammtischWirtschaftsfoerderungSelbstaendigkeitWordPress

**Gründerstammtisch im Landkreis: Einblicke in 30 Jahre Unternehmertum bei Necotek in Bad Windsheim**

Wer mit dem Gedanken spielt, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, oder bereits mitten im Aufbau des eigenen Unternehmens steckt, bekommt im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim bald wieder die Gelegenheit zum Austausch aus erster Hand: Die Wirtschaftsförderung des Landkreises lädt zum nächsten Gründerstammtisch ein.

Am **Dienstag, 21. April 2026, um 18:00 Uhr** findet die Veranstaltung beim **Necotek IT-Systemhaus in Bad Windsheim** statt. Im Mittelpunkt stehen dabei **Klaus Holzmann**, Gründer von Necotek, und **Geschäftsführer Leo Klafschinski**. Gemeinsam berichten sie über **30 Jahre Unternehmertum** – von den ersten Schritten bis zum heutigen IT-Systemhaus mit Neubau.

Dabei soll es nicht nur um eine klassische Erfolgsgeschichte gehen, sondern vor allem um ehrliche Erfahrungen aus dem Unternehmeralltag: Welche Entscheidungen waren wichtig? Was hat sich bewährt? Und welche Umwege hätte man sich im Nachhinein vielleicht sparen können?

Neben dem Gespräch mit den Gastgebern und der Wirtschaftsförderung gibt es auch Raum für den offenen Austausch über Chancen und Herausforderungen bei Gründung und Unternehmensführung. Ein besonderer Fokus liegt zudem auf der Frage, wie es gelingen kann, **in einer ländlichen Region ein Unternehmen aufzubauen und erfolgreich zu führen**. Wer möchte, kann außerdem optional an einem **Rundgang durch den Necotek-Neubau** teilnehmen.

Der Gründerstammtisch richtet sich an **Menschen mit Gründungsidee, an Personen in der Gründungsphase sowie an junge Unternehmen** aus Handwerk, Dienstleistung und anderen Branchen im Landkreis.

**Der Eintritt ist frei**, die Zahl der Plätze ist jedoch begrenzt. Eine **Anmeldung per E-Mail** ist deshalb erforderlich. Eine kurze Rückmeldung an **wirtschaft@kreis-nea.de** genügt.

**Quelle:** Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim
**(c):** https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Neustadt an der Aisch

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# Sieg vor Gericht: Kommunen dürfen in Allianz gegen Rechtsextremismus bleiben

Ein wichtiges Urteil mit Signalwirkung für Städte, Gemeinden und Landkreise: Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden, dass Kommunen und Landkreise weiterhin Mitglieder in der Allianz gegen Rechtsextremismus sein dürfen. Geklagt hatte der AfD-Kreisverband Nürnberg-Schwabach – ohne Erfolg.

Wie Corinna Gräßel in einer Pressemitteilung der Allianz gegen Rechtsextremismus im Landkreis mitteilt, bedeutet das Urteil vom Donnerstag, 26. März, nicht nur für die Stadt Nürnberg Rechtssicherheit. Auch die dem Bündnis angeschlossenen Gemeinden im Landkreis können demnach weiterhin Mitglied bleiben.

Zuletzt war das Thema auch in Uffenheim diskutiert worden. Dort hatte man einen Beitritt zur Allianz zunächst mit Verweis auf das laufende Verfahren zurückgestellt.

Nach Angaben von Gräßel stellte der 8. Senat des Bundesverwaltungsgerichts unter Vorsitz von Richterin Dr. Held-Daab klar, dass das von der AfD angeführte parteipolitische Neutralitätsgebot nicht bedeute, dass sich Kommunen nicht aktiv gegen menschen- und demokratiefeindliche Haltungen von Parteien positionieren dürften. Vielmehr sei es zulässig, solche Tendenzen auch ausdrücklich zu benennen.

Dem aktuellen Urteil waren unterschiedliche Entscheidungen der Vorinstanzen vorausgegangen: Während das Verwaltungsgericht Ansbach die Klage der AfD zunächst abgewiesen hatte, gab der Bayerische Verwaltungsgerichtshof dem Antrag später statt. Gegen diese Entscheidung war die Stadt Nürnberg in Revision gegangen – und bekam nun vor dem Bundesverwaltungsgericht Recht.

**Kommentar der Redaktion:**
Manchmal dauert der Rechtsweg länger als eine Umleitung auf einer Landkreisstraße – aber am Ende zählt das Ergebnis. Das Urteil schafft Klarheit: Kommunen dürfen Haltung zeigen, wenn es um den Schutz von Demokratie und Menschenwürde geht. Und das ist keine parteipolitische Spielerei, sondern eine Frage des gesunden demokratischen Menschenverstands.

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Neustadt an der Aisch

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**Neustadts Altstadt entdecken: Stadtführungen starten wieder**

Geschichte zum Anfassen, spannende Anekdoten und ein neuer Blick auf die eigene Heimat: In Neustadt an der Aisch beginnt wieder die Zeit der beliebten Stadtführungen. Wer schon immer mehr über die historische Altstadt, ihre Bauwerke und die Geschichten hinter den Mauern erfahren wollte, hat jetzt wieder regelmäßig Gelegenheit dazu.

Von Ostern bis Oktober finden jeden Samstag um 11 Uhr öffentliche Stadtführungen statt. Treffpunkt ist jeweils vor dem Rathaus am Marktplatz. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme kostet 5 Euro pro Person.

Die Altstadt von Neustadt an der Aisch hat dabei einiges zu bieten: Kirchen, Rathaus, alte Burgen und viele kleine Details, an denen man im Alltag oft vorbeiläuft. Die Stadtführerinnen und Stadtführer vom Geschichts- und Heimatverein haben dazu zahlreiche interessante Geschichten und Anekdoten parat – von der Geißbocksage bis hin zum Bayerischen Defiliermarsch.

Ein besonderer Auftakt ist die Brunnenführung am **4. April um 10.30 Uhr**, die von **Helmut Rupprecht** geleitet wird.

Außerdem stehen auch wieder die beliebten öffentlichen Kostümführungen auf dem Programm. An folgenden Sonntagen können Besucher Neustadts Geschichte auf besonders lebendige Weise erleben:

– **26. April:** Freiin Katharina
– **31. Mai:** Magd Barbara
– **21. Juni:** Magd Barbara
– **19. Juli:** Freiin Katharina

Neben den öffentlichen Terminen eignen sich die Führungen auch für Gruppen und besondere Anlässe. Ob Kellerführung, Kirchenführung oder ein Besuch in der Köstner-Schmiede – für Vereinsausflüge, Familientreffen oder einfach einen besonderen gemeinsamen Tag gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Weitere Informationen und Buchungen gibt es bei den **Museen im Alten Schloss** unter **09161/662 09 05** oder per E-Mail an **info@museen-im-alten-schloss.de**.

**Kommentar der Redaktion:**
Wer meint, er kenne Neustadt schon, weil er oft über den Marktplatz läuft, dürfte bei so einer Führung schnell merken: Da steckt deutlich mehr dahinter. Gerade die Mischung aus Geschichte, lokalen Sagen und echten Neustädter Besonderheiten macht diese Rundgänge spannend – auch für Einheimische. Und mal ehrlich: Für 5 Euro bekommt man heute selten so viel Geschichte, Charme und Heimatgefühl auf einmal.

Quelle: Stadt Neustadt an der Aisch / www.neustadt-aisch.de
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Markt Erlbach

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**Spatenstich für schnelles Internet: Glasfaserausbau in Markt Erlbach startet**

Schnelles Internet ist längst kein Luxus mehr, sondern ein echter Standortfaktor – gerade im ländlichen Raum. In Markt Erlbach ist nun offiziell der Startschuss für den weiteren Glasfaserausbau gefallen. Mit einem symbolischen Spatenstich am Festplatz wurde eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte der Gemeinde sichtbar auf den Weg gebracht.

Zum Termin kamen neben Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß und Bauamtsleiter Michael Schlag auch der stellvertretende Landrat Hans Herold sowie mehrere Gemeinderätinnen und Gemeinderäte. Schon das zeigte: Für Markt Erlbach hat der Ausbau des schnellen Internets hohe Priorität.

Vorangetrieben wird das Projekt von **GlasfaserPlus**, also im Umfeld der Telekom, teils eigenwirtschaftlich und teils mit staatlicher Förderung. Die Tiefbauarbeiten übernimmt die Firma **Walter Bauer**. Für den Kernort Markt Erlbach werden dabei **1145 Haushalte** direkt mit Glasfaser bis ins Haus versorgt. Möglich sind künftig **Downloadgeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde**.

Darüber hinaus sollen **731 weitere Adressen** bis Mitte 2027 über ein Förderprogramm erschlossen werden. Auch wenn die Förderquote bei bis zu 90 Prozent liegt, bleibt der Ausbau für die Kommunen ein erheblicher Kostenfaktor.

Wie wichtig schnelles Internet inzwischen geworden ist, machte Hans Herold mit einem persönlichen Beispiel deutlich. Seine Familie versuche gerade, den Sohn aus München zurück in den Landkreis zu holen. Die klare Ansage sei dabei: Arbeiten von hier aus gehe nur mit Glasfaseranschluss.

Auch im Gemeinderat weiß man um die Bedeutung moderner Netze. Gemeinderat Volker Rudolph, selbst Elektroingenieur, sprach davon, dass die bisherige Verbesserung über Vectoring zwar geholfen habe, bei teils 50 bis 60 Jahre alten Telefonleitungen aber letztlich nur eine Übergangslösung sei. Er selbst habe bei seinem Anbieter sogar schon um weniger Leistung gebeten – zugunsten eines stabileren Netzes.

Für die ausführende Tiefbaufirma gab es beim Termin viel Lob. Bürgermeisterin Kreß erinnerte an bereits gute Erfahrungen bei einem früheren Infrastrukturprojekt in Losaurach. Gerade im Breitbandausbau sei es inzwischen schwierig, verlässliche Unternehmen zu finden. Immer wieder gebe es Probleme mit Firmen, die ausfallen oder unsauber arbeiten. In Markt Erlbach hofft man deshalb auf einen reibungslosen Ablauf.

Ganz ohne Herausforderungen startet das Projekt allerdings nicht. Aktuell wird auch die Staatsstraße Richtung Ansbach saniert. Die zusätzliche Baustelle durch den Glasfaserausbau wird daher nicht überall Begeisterung auslösen. Kreß bat dennoch um Verständnis: Auf den perfekten Zeitpunkt könne man bei einem so wichtigen Zukunftsprojekt nicht unbegrenzt warten.

Auch die Bürgerinnen und Bürger sind nun gefragt. Florian Bauer aus der Geschäftsführung der Tiefbaufirma rief dazu auf, bei Fragen direkt das Gespräch mit den Arbeitern vor Ort zu suchen. Oft lasse sich über provisorische Lösungen per Metall- oder Kunststoffplatten die Zufahrt zu Grundstücken ermöglichen. Kurzfristige Einschränkungen – etwa für einige Stunden kein Zugang zum Auto – könnten aber nicht immer ausgeschlossen werden.

Zugleich warb die Bürgermeisterin dafür, den **kostenlosen Hausanschluss** gleich mit zu beauftragen. Selbst wenn man ihn aktuell nicht benötige, steige dadurch der Wert der Immobilie deutlich. Wer später erst anschließen wolle, müsse die Kosten in der Regel selbst tragen.

**Kommentar der Redaktion:**
Glasfaser ist heute das, was früher Wasserleitung, Stromanschluss oder Telefon waren: eine Grundlage dafür, dass eine Gemeinde zukunftsfähig bleibt. Homeoffice, Streaming, digitale Schule, smarte Technik im Betrieb – all das braucht stabile Leitungen, nicht nur gutes Zureden ans alte Kupferkabel. Und ja: Baustellen nerven. Aber wenn man dafür am Ende nicht mehr zusehen muss, wie der Ladebalken gemütlich älter wird als manche Zimmerpflanze, dann lohnt sich das Warten wohl doch.

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**Foliensammlung im Mai: Landkreis nimmt wieder Agrarfolien in Uffenheim und Bad Windsheim an**

Wer landwirtschaftliche Folien entsorgen muss, sollte sich den Mai 2026 im Kalender markieren: Die Abfallwirtschaft des Landkreises Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim bietet wieder ihre mobile Foliensammlung an. Angenommen werden dabei bestimmte Agrarfolien, Wickelstretch sowie Netze und Schnüre von Rundballen – allerdings nur unter klaren Bedingungen.

Bei der Sammlung werden **Agrarfolien** wie Silofolien und Abdeckfolien in Schwarz oder Weiß, **Wickelstretch** von Silageballen sowie **Netze, Schnüre und Kunststoffbänder** angenommen. **Nicht angenommen** werden dagegen **BigBags** und **Gittergewebefolien**.

Wichtig ist: Die angelieferten Kunststoffe müssen **sortiert, gereinigt, besenrein und trocken** sein. Außerdem dürfen sich **keine Steine, Holzstücke, Metalle oder andere Fremdstoffe** darin befinden. Nur dann kann das Material verwertet werden. Werden diese Vorgaben nicht eingehalten, ist eine Annahme ausgeschlossen.

Kostenfrei ist die Abgabe auch in diesem Jahr nicht. Wegen der weiterhin schwierigen Lage am Kunststoffmarkt erhebt der Landkreis ein **Entgelt von 50 Euro je Kubikmeter** angeliefertes Material. Die Zahlung ist **nur in bar vor Ort** möglich, eine Abrechnung per Rechnung gibt es nicht.

Die Termine der mobilen Foliensammlung sind:

– **Mittwoch, 6. Mai 2026, und Donnerstag, 7. Mai 2026** am **Festplatz in Uffenheim**
– **Mittwoch, 20. Mai 2026** am **Festplatz in Bad Windsheim**

Die **Annahmezeiten** sind jeweils von **09:00 bis 13:00 Uhr**.

Die Materialien dürfen **nur am jeweiligen Sammeltag zu den angegebenen Zeiten** angeliefert werden. Eine vorherige Ablagerung am Sammelplatz ist nicht erlaubt. Zudem weist der Landkreis darauf hin, dass die Anlieferer für eine **ordnungsgemäße Sicherung der Ladung** verantwortlich sind.

Unabhängig von den Sammelterminen können landwirtschaftliche Folien außerdem **ganzjährig** am **Gewerbewertstoffzentrum der Energie- und Verwertungsanlage Dettendorf** abgegeben werden.

**Kontakt:**
Alexander Popp, Tel. 0173 3967323
Andreas Horneber, Tel. 09161 92-6391
E-Mail: abfall@kreis-nea.de

*Kommentar der Redaktion:*
Wer sauber trennt, spart am Ende nicht nur Ärger, sondern hilft auch dabei, dass aus alten Folien tatsächlich wieder etwas Sinnvolles werden kann. Und ja: „besenrein“ ist in diesem Fall wirklich keine dichterische Umschreibung, sondern ernst gemeint.

Quelle: Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim

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Neustadt an der Aisch

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**Schlägerei in Neustadt: Mann nach Streit verletzt ins Krankenhaus gebracht**

Ein eskalierter Streit in den frühen Morgenstunden des Karfreitags hat in Neustadt für einen Polizeieinsatz gesorgt. Zwei Männer gerieten laut Polizei aneinander – am Ende musste einer der Beteiligten verletzt in die Klinik gebracht werden.

Wie die Polizei mitteilt, soll es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen sein, nachdem sich einer der Männer gegenüber der Ehefrau des anderen ungebührlich verhalten haben soll. In der Folge eskalierte die Situation und es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Dabei ging einer der Beteiligten zu Boden. Nach Angaben der Beamten soll der am Boden liegende Mann anschließend auch getreten worden sein.

Der Verletzte wurde zur medizinischen Behandlung in die Neustädter Klinik gebracht. Gegen beide Männer wird nun wegen des Verdachts der Körperverletzung ermittelt.

Die Polizeiinspektion Neustadt bittet mögliche Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall geben können, sich unter der Telefonnummer **09161/88530** zu melden.

**Hinweis der Redaktion:** Ein „Like“ zu diesem Bericht bedeutet lediglich, dass der Beitrag lesenswert ist.

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Emskirchen

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**Diebstahl auf Baustelle bei Emskirchen: Reifen, Ketten und Baggerschaufel verschwunden**

Unbekannte haben in der Nacht zum Dienstag auf einem Waldparkplatz bei Emskirchen zugeschlagen. Mehrere Bau-Fahrzeuge und Anhänger standen dort abgestellt – am Morgen fehlten wichtige Arbeitsgeräte und Zubehör. Die Polizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung.

Nach Angaben der Polizeiinspektion Neustadt waren die Fahrzeuge auf einem Waldparkplatz an der Staatsstraße 2414 zwischen Emskirchen und Brunn abgestellt. Von einem Anhänger wurden vier Reifen entwendet, von einem weiteren Anhänger vier Sicherungsketten. Außerdem verschwand eine Baggerschaufel.

Der entstandene Schaden dürfte für die Betroffenen nicht nur finanziell ärgerlich sein – auch der Ablauf auf der Baustelle kann durch solche Diebstähle erheblich beeinträchtigt werden.

Wer in der Nacht zum Dienstag im Bereich der Staatsstraße 2414 zwischen Emskirchen und Brunn verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Neustadt unter der Telefonnummer **09161/88530** zu melden.

**Kommentar der Redaktion:**
Wer auf einer Baustelle unterwegs ist, weiß: Reifen, Ketten und eine Baggerschaufel steckt man nicht mal eben unauffällig in die Jackentasche. Solche Taten deuten oft darauf hin, dass die Täter gezielt unterwegs waren und möglicherweise mit einem passenden Fahrzeug angefahren sind. Vielleicht ist also jemandem in der Nacht etwas aufgefallen, das zunächst gar nicht so wichtig erschien. Manchmal hilft genau dieser eine Hinweis weiter.

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