Autorenname: C. Pöschl

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Aurach-Zenn, NeuStadt und Land – Für alle im Gebiet Aisch, Aurach & Zenn

Wasser marsch? Oder doch lieber aufsaugen! Das ist die Frage, um die sich in unserer Region gerade alles dreht. Was hat ein Schwamm mit Mittelfranken zu tun? Die Antwort: richtig viel!

Worum geht’s?
Die Kommunalen Allianzen Aurach-Zenn und NeuStadt und Land schließen sich zusammen und bilden jetzt die Schwammregion Aisch, Aurach & Zenn. Das klingt erst mal nach Badespaß – ist aber ziemlich ernst: Unsere Böden sollen wie ein Schwamm funktionieren. Heißt konkret: Wasser aufnehmen, speichern und bei Trockenheit wieder rausgeben. Denn Hitzewellen und Starkregen werden auch bei uns in Mittelfranken immer heftiger.

Wer macht mit?
Landwirt:innen setzen sich für gesunde Böden ein, damit das Wasser nicht einfach abrinnt. Waldbesitzer:innen und Förster:innen tüfteln an Tricks, wie Wälder mehr Wasser halten können. Und die Kommunen setzen sich für Flächenentsiegelung ein – sprich: weniger Beton, mehr Grün. Zusammen machen sie unsere Heimat ein bisschen widerstandsfähiger gegen Wetter-Extremismus.

Warum ist das wichtig?
Weil Wasser keine Nebensache ist! Fruchtbare Böden liefern Essen, stabile Wälder sorgen für saubere Luft und intakte Natur. Die „Schwammregion“ ist damit unser lokaler Beitrag zum Klima- und Naturschutz.

Gut zu wissen:
Auch anderswo sucht man nach Schwamm-Lösungen. Fachleute sagen: Flächen, die wie ein Schwamm funktionieren, helfen nicht nur gegen Überschwemmung, sondern schützen gleich doppelt – in Trockenzeiten genauso wie beim nächsten Platzregen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Schwamm drüber, Wasser drunter – Mittelfranken wird zum Natur-Tupper!
Wenn schon die Wetter-App jedes zweite Wochenende „Achtung, Weltuntergangswetter“ meldet, muss das Land halt ran: Unsere Böden saugen jetzt wie Oma im Sale. Damit der nächste Regen nicht gleich durchs Wohnzimmer rauscht und der Sommer nicht wie ein vergessenes Toast im Toaster endet. Und der Dank an die Verwaltung? Verdient sich fast schon eine Medaille im Schwammweitwurf.

Lust auf mehr „lokale Weltrettung“? Stöbert auch gern auf unserer Facebook- oder Instagram-Seite. Diskutiert mit, kommentiert, teilt – wir freuen uns auf euch!

Quelle: Video Schwammregion Aisch, Aurach & Zenn – YouTube

Markt Erlbach

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Markt Erlbach – Spannender als gedacht! Nur eine Bürgermeisterin zur Wahl? Und gleich mehrere neue Gesichter im Gemeinderat? Das war’s aber noch lange nicht mit der Kommunalpolitik in Markt Erlbach!

Am 8. März ist es wieder so weit: Die Bürger:innen in Markt Erlbach dürfen zur Wahlurne schreiten. Der große Unterschied zu anderen Jahren: Nur eine Frau steht zur Wahl – Amtsinhaberin Dr. Birgit Kreß. Ihr einziger ernsthafter Konkurrent, Werner Stieglitz (CSU), ist längst zum Landtagsabgeordneten aufgestiegen. Eine sogenannte „stille Wahl“? So einfach macht es sich Dr. Kreß nicht: „Es ist und bleibt eine Wahl!“, sagt sie – auch wenn das Ergebnis ziemlich eindeutig aussieht.

Die Alternative für alle, denen Dr. Kreß nicht zusagt: Ein leerer Stimmzettel und Selbst-Eintrag – rechtlich möglich, praktisch selten erfolgreich. Warum gibt es trotzdem keine Kandidaten-Konkurrenz? Christina Nüssel (CSU) winkte noch ab („nächstes Mal vielleicht“), und die SPD mag schon seit Jahren niemanden mehr aufstellen.

Spannender wird’s auf den Gemeinderatslisten. Die Freien Wähler:innen, CSU, SPD und zum ersten Mal auch Bündnis 90/Die Grünen schicken alle vollbesetzte Listen ins Rennen. Besonders im Fokus: Nadine Paulus, Chefin von „Wust – Wind & Sonne“ und Unternehmerin mit Herz für Markt Erlbach. Nicht nur baut ihre Familie eine dringend benötigte Tagespflege, Nadine Paulus wurde von Kreß sogar selbst schon für die Freien Wähler:innen gelockt – hat aber bei den Grünen angeheuert.

Weiterer Coup: Thomas Fleischmann, Landesvorsitzender des BJB, steht auf der Liste der Freien Wähler. Und der bekam immerhin schon Kanzlerbesuch auf dem Hof in Mettelaurach: Politik ist hier nicht weit weg vom Alltag!

Kommunalpolitisch ist Markt Erlbach aktuell bestens vernetzt: Kreß ist Vizepräsidentin im Bayerischen Gemeindetag, Stieglitz dort, wo Geld und Gesetze gemacht werden – in München. Keine schlechten Karten, auch wenn es nach den Wahlen neue Machtverhältnisse geben könnte.

An Themen herrscht kein Mangel, dafür an Geld. Hortausbau, neue Kita, Dorferneuerung und viele Aufgaben im Straßenbereich – viel zu tun, wenig Spielraum. Das Rathaus könnte nach dem Auszug des Kindergartens frei werden, aber „erstmal ist Sparen angesagt“, so Kreß. Die Bürgermeisterin wünscht sich mehr Angebote für Jugendliche. Ein neuer Jugendtreff? Erstmal fehlen Räume und junges Publikum.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Kommunalwahl mit nur einer Kandidatin – Demokratie als Soloauftritt?**
Wer jetzt denkt: „Wieso überhaupt noch wählen gehen?“, hat die Rechnung ohne die fränkische Kreativität gemacht. Man kennt das noch von früher: Volksfest – nur eine Bude hat die gebrannten Mandeln. Beschwert sich trotzdem niemand, denn die sind lecker. Und vielleicht ist Kreß wie die gebrannten Mandeln: Etwas konservativ, aber immer solide.
Der Gemeinderat bleibt trotzdem spannend, da gibt’s genug neue Ideen im Ring. Vielleicht ist eine kleine Wahl ohne großes Drama ja entspannter als der nächste Familien-Kaffee am Sonntag. Und wer unbedingt alles anders will: Stimmzettel durchstreichen und Omas Namen draufschreiben – immerhin. Demokratie rockt manchmal auch leise, aber Hauptsache, sie findet statt.

Du willst wissen, wie die Wahlen weitergehen? Schau rein bei uns auf Facebook & Instagram! Diskutiere mit – direkt, ehrlich, mittelfränkisch.

Diespeck

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**Diespeck** – Die bevorstehende Kommunalwahl in Diespeck lässt die politischen Gemüter hochkochen, obwohl der Bürgermeister Markus Helmreich noch bis 2032 im Amt bleibt. Da der vorherige Bürgermeister Dr. Christian von Dobschütz nun Landrat ist, geht es bei der Wahl am 8. März allein um die Neuverteilung der Gemeinderatssitze.

**Aktuelle Lage:** Der Gemeinderat besteht derzeit aus 16 Mitgliedern: 8 von der CSU, 5 vom Bürgerforum und 3 von der SPD. Bei der kommenden Wahl treten insgesamt 48 Kandidat*innen an, darunter 33 Männer und 15 Frauen, was eine Frauenquote von 31,3 Prozent ergibt. Besonders bemerkenswert ist der hohe Frauenanteil von 44 Prozent auf der SPD-Liste.

Die Themen, die den neuen Gemeinderat erwarten, bleiben bekannt, darunter der Anschluss des Abwassers an die Neustädter Kläranlage, die Sanierung der Bamberger Straße und die Fertigstellung des Nahwärmenetzes. Eine besondere Herausforderung wird die Entscheidung über die Zukunft der Diespecker Schule sein, bei der ein Neubau im Gespräch ist.

Was denkt ihr über die anstehenden Projekte in Diespeck? Welche Prioritäten sollte der neue Gemeinderat setzen? Wir sind gespannt auf eure Meinungen!

Foto: Christa Frühwald

Mehr Informationen aus unserer Region finden Sie jederzeit auf www.naaza.de
– NaAZA.de | Neues an Aurach, Zenn und Aisch.

Emskirchen

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Emskirchen

Dreikampf! Bürgermeister:innen-Kampf! Spannung pur in Emskirchen – und ihr seid live dabei! Was sonst langweilige Rathausnummer wäre, wird jetzt zur echten Polit-Soap: Drei Kandidat:innen, viele Ideen und ein Stuhl, um den es geht.

Worum geht’s? Am 9. Juni wählen die Menschen in Emskirchen ihr neues Gemeindeoberhaupt. Die bisherige Bürgermeisterin Sandra Winkelspecht (CSU) will weitermachen – zum zweiten Mal tritt ihr Vertreter, Siegfried Schönleben (Freie Wähler), gegen sie an. Und als dritter im Bunde: Tristan Billmann (ÖDP/Grüne), Bio-Bauer und Kulturmensch.

Das Wichtigste im Überblick:
**Wer?**
– Sandra Winkelspecht (CSU): Seit 18 Jahren Politik, seit 6 Jahren Bürgermeisterin, mag persönliche Nähe und solide Kassen. Sie setzt auf Wohnbau für alle Generationen, gute Versorgung, neue Gewerbeflächen und will beim Thema Klima vorangehen.
– Siegfried Schönleben (Freie Wähler): Seit 2002 Kommunalpolitik, seit 2020 Vize, Maschinenbauer und Vereinsmensch. Er will bezahlbare Wohnungen, flexiblere Gemeindewerke und bessere Bus- und Bahnverbindungen – und endlich einen Radweg neben der alten B8.
– Tristan Billmann (ÖDP/Grüne): 30, ledig, Landwirt mit Bio-Herz, aktiv im Kulturverein „Rübezahl“. Seine Themen: Ökologie, Nachhaltigkeit, Verkehrswende – „Mehr für Rad und Fuß statt Blechlawine!“ Seine Idee: Wohnungstausch, damit große Häuser nicht leer stehen, Familien Platz finden und Ältere barrierefrei wohnen.

**Was ist neu?**
Die SPD – sonst immer dabei – tritt diesmal gar nicht an. Bedeutet: Vier Sitze im Gemeinderat werden neu vergeben. Mit 24 Frauen unter 53 Nominierten gibt’s die höchste Frauenquote im ganzen Landkreis. Der Altersdurchschnitt: 45, also „mitten aus dem Leben“.

**Was steht auf dem Spiel?**
Es ist mehr als ein Stühlerücken im Rathaus. Bezahlbarer Wohnraum, Klimaschutz, bessere Busse und Züge, und vor allem: Wie bleibt Emskirchen lebenswert und bezahlbar – für alle, nicht nur die „mit dem dicken Geldbeutel“? Die Kandidat:innen versprechen Lösungen – einige klassisch, andere ungewöhnlich.

**Faktencheck:**
– Über 60% der Bürgermeister:innen in Bayern sind immer noch männlich, doch Emskirchen tut was für den Ausgleich.
– In ländlichen Regionen wie Mittelfranken ist der Kampf um gute Verkehrsverbindungen und medizinische Versorgung für viele Bürger:innen der entscheidende Wahlgrund.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Wahlkampf wie Topfschlagen – bloß ohne Schokolade!**
Mal ehrlich: Lokalpolitik ist oft wie Speed-Dating mit alten Bekannten. Die amtierende Bürgermeisterin? Kennt man. Der Stellvertreter? Kennt man auch. Der Dritte im Bunde? Hat ’nen Traktor UND einen Kulturverein. Das Wahlprogramm ist ein bisschen wie eine bunte Wundertüte: Jede:r verspricht was für die Daheimgebliebenen, die Umwelt, den Busfahrplan und für Udo im Sportverein. Am Ende wählen wir dann doch meistens die, die uns auf dem Dorffest zuerst das Bier holen – oder? Vielleicht schaffen wir es dieses Jahr, nicht nur die Kandidat:innen, sondern auch unsere Wünsche an eine bessere Gemeinde einzubringen. Spart Gewohnheit, kostet Mut – aber geht vielleicht auch regional besser als anderswo.

Lest mehr spannende Geschichten aus der Region – schaut bei Facebook oder Instagram vorbei, kommentiert, diskutiert, streitet! Denn eure Meinung ist (zumindest für uns) wichtiger als jede Wahlprognose.

Diespeck

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**Diespeck – Ein Jugendplatz muss her!**

In Diespeck macht sich der Gemeinderat stark für die Jugend: Ein Antrag der SPD fordert einen Jugendtreff. Bürgermeister Markus Helmreich erinnerte an frühere Angebote im Ort wie den einstigen „Joker“. Der Konsens ist klar: Die Jugend braucht Platz und Beteiligung!

Doch wie soll dieser Raum aussehen? Kurt Endlein vom Bürgerforum hat bereits kreative Ideen und denkt an einen Container oder Bauwagen. „Wir sollten Vertrauen in die Jugendlichen haben“, meint er.

Währenddessen ist Hartmut Tanzberger von der CSU unsicher, ob dafür überhaupt genügend Interesse besteht. Warum nicht erst einmal die Jugendlichen befragen? Eine gute Idee, findet auch Georg Grimm von der SPD. Er betont: „Eigene Initiative fördern, ohne Betreuer!“ Das Beispiel von engagierten Stübacher Jugendlichen inspiriert hierbei.

Jugendbeauftragte Petra Ixmeier setzt auf Dialog und schlägt vor, offen mit den jungen Menschen zu sprechen, ehe man über Räumlichkeiten nachdenkt. Der allgemeine Tenor: Zuhören und gemeinsam entscheiden!

Bürgermeister Helmreich kündigte an, die Jugendlichen der Gemeinde ab 14 Jahren zur Diskussion einzuladen. Werden sie sich Gehör verschaffen?

Was denkt ihr, liebe Leser*innen? Braucht Diespeck einen neuen Jugendtreff, und wie könnte dieser aussehen? Eure Meinung ist gefragt! #JugendTreffDiespeck #GemeinschaftVorOrt #ZukunftGestalten

*Keine Quellenangabe notwendig.*

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Neustadt an der Aisch

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**Neustadt an der Aisch und Umgebung**

Klaus Meier, der scheidende Bürgermeister von Neustadt, verabschiedete sich beim Neujahrsempfang am vergangenen Donnerstag ohne Tränen und Wehmut. Ganz in seinem bekannten Stil stellte er klar, dass es beim Abschied nicht um Nostalgie, sondern um klare Worte geht. Mit über 300 Gästen in der NeuStadtHalle bewahrte Meier seinen humorvollen Ton, als er den Landtagsabgeordneten Harry Scheuenstuhl unbeschwert begrüßte.

Meier warnte vor einer Welt, die sich durch Allmachtsfantasien und das Recht des Stärkeren verändert hat. Er rief dazu auf, Deutschlands Demokratie zu verteidigen und gegen politisch extreme Tendenzen anzukämpfen. Dabei erinnerte er an die „Ruck“-Rede des ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog von 1997. Ganz in seinem Element blieb Meier auch, als er gezielt über lokale Entwicklungen wie den Glasfaserausbau und Straßensanierungen sprach. Seine Dankesworte richteten sich an Mitarbeiter*innen und Bürger*innen, wobei er stolz betonte, aus Neustadt zu sein und es als Ehre zu sehen, der Stadt so lange zu dienen.

Anschließend betrat Oliver Zeilinger, der neue Vorsitzende des IHK-Gremiums, die Bühne. Mit einer floskelarmen Rede setzte er sich für mehr Gewerbeflächen und einen echten Bürokratieabbau ein. Der Applaus bestätigte seine Ansichten, dass integrierende Arbeitsmarktpolitik und mehr Glasfasernetzausbau dringend notwendig sind. Zeilinger sprach sich für weniger restriktive sprachliche Anforderungen in Berufsschulen für Geflüchtete aus und warnte vor zu hoch gesteckten Klimaschutzauflagen, die Deutschlands Industrie ins Ausland treiben könnten.

Richard Dollinger von der Neustädter Werbegemeinschaft NEA aktiv lobte Meier für seine parteiübergreifende Zusammenarbeit und appellierte an die Unterstützung des lokalen Einzelhandels.

Nach Reden und Ovationen eröffneten Fingerfood, Getränke und die Klänge der Stadtkapelle Frankenland den geselligen Teil des Abends.

Was denken Sie über die Zukunft der lokalen Wirtschaft und die Ansätze der neuen IHK-Führung? Diskutieren Sie mit uns! #Neustadtnaisch #Bürgermeisterabschied #LokaleWirtschaft #Neujahrsempfang

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Endlich: Das Eis hält! Die Kufen können raus! Winterspaß in Sicht direkt im Städtle – wer braucht schon den teuren Eintritt fürs Hallenbad?

Was ist los? Der Bleichweiher in Neustadt an der Aisch ist ab sofort – genauer gesagt, ab dem 23. Januar 2026 – offiziell zum Schlittschuhlaufen freigegeben. Nach mehreren knackig kalten Tagen hat das Eis jetzt eine tragende Dicke von 8 Zentimetern. Das bedeutet: Sicherheit geht vor, jetzt aber ran ans Einlaufen!

Wer steckt dahinter? Die fleißigen Mitarbeiter:innen vom städtischen Bauhof haben ganze Arbeit geleistet, damit der Bleichweiher kein Hindernisparcours aus Stöcken und Steinen bleibt. Sauber präpariert, abgeräumt, Winterland parat gemacht: Ein echter Dank geht raus an die Truppe!

Wann und wo? Also, ab sofort, direkt am Bleichweiher – bekannt und beliebt bei Groß und Klein, für spontane Nachmittage und kleine Familienabenteuer zwischendurch.

Warum das Ganze? Damit alle in Neustadt und Umgebung mal wieder so richtig „Winter“ fühlen können – und das ganz kostenlos, umweltfreundlich und gemeinschaftsstiftend. So wird Nachbarschaft gelebt!

Extra-Service: Die Stadt ruft zu Rücksicht auf: Gerade wenn Kids übers Eis flitzen, gilt „Auge auf, Helm auf!“ Für einen kleinen Moment fühlt sich alles friedlich an: Frische Luft, Eis unter den Füßen, rote Wangen – ganz ohne Stream und TikTok.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Eis frei – Hirn aus?“
Klar, es gibt Regeln, aber es gibt auch echte Freude! Wenn der ganze Ort plötzlich glitscht und schlitzt, steht das Gemeinsame im Vordergrund und nicht die Frage, wer nun die dicksten Schnürsenkel hat. Die nächste Generation lernt, was „Eis stärken“ auch ohne Protein-Shakes bedeutet. Und mal ehrlich: Wenn das Wetter verrückter wird, feiern wir jedes bisschen echten Winter wie den Lottogewinn. Also, nutzt die Gelegenheit – spätestens, wenn es wieder taut, reden alle nur noch über das nächste Straßenbauprojekt.

Ihr wollt mehr lokale Winterabenteuer? Diskutiert und lest weiter bei uns auf Facebook oder Instagram – und teilt eure Eisschlitter-Storys mit #NaAZA!
Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Willkommen zum realen Leben in Mittelfranken: Zwei Kids, jede Menge Mut – und ein Zwischenfall, der wirklich sprachlos macht! Wer sich jetzt noch fragt, wo Zivilcourage geblieben ist – hier haben Kinder sie gezeigt, Erwachsene aber nicht. Und am Ende? Müssen wir alle mal wieder kopfschüttelnd die Polizei rufen.

Worum geht’s?
Am Donnerstagabend (22. Januar 2026) wollten in Neustadt an der Aisch zwei Neunjährige schlichtend bei einem Streit zwischen zwei jungen Männern an der Bleiche eingreifen. Was wie eine mutige Tat begann, wurde schnell bitter: Einer der Jungen sprach die Streithähne an, und schon wurde sein Freund Opfer von Gewalt – zu Boden geschubst, ins Gesicht geschlagen.

Der Schockmoment: Während die beiden Männer die Flucht ergriffen, entdeckte der am Boden liegende Junge, dass seine Jacke gebrannt hat – sie wurde offenbar von den Tätern angezündet. Zusätzlich gab’s eine rote Wange und einen Kratzer am Daumen. Wer die Täter sind, ist noch völlig unklar, eine Beschreibung liegt der Polizei bislang nicht vor. Die Ermittlungen laufen wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung gegen Unbekannt. Die betroffenen Familien wurden bereits informiert.

Was bedeutet das für uns?
Solche Vorfälle zeigen leider, dass Zivilcourage für junge Menschen in unserer Region nicht immer belohnt wird – im Gegenteil! Dabei sind laut Kriminalstatistik in Bayern Straftaten gegen Kinder und Jugendliche kein seltenes Thema: 2023 wurden fast 10.000 solcher Fälle gemeldet. Die Polizei appelliert immer wieder, in gefährlichen Situationen Hilfe zu holen – zum Beispiel andere Erwachsene einzuschalten oder direkt die 110 zu wählen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Mut ist, was nach dem Blaulicht bleibt“**
Stellt euch vor, eure Kids zeigen Herz, wollen schlichtend eingreifen – und am Ende brennt die Jacke. Willkommen im Realitäts-Remix von „Wertschätzung“ und „Wasser marsch!“. Klar, wir brauchen mehr Miteinander auf den Straßen. Aber vielleicht braucht’s noch dringender Erwachsenen, die ihre Vorbildfunktion nicht in der Kneipe liegen lassen… Solche Fälle sind wie ein regnerischer Samstag auf dem Aischgründer Marktplatz: Irgendwie weiß niemand, ob das Leben gerade ‘nen schlechten Film abspielt oder wir einfach alle mal ‘nen Kaffee zu viel hatten. Bleibt trotzdem mutig – aber ruft lieber die Polizei, bevor’s brennt.

Lesetipp: Schaut gerne auch auf unseren Facebook- oder Instagram-Seiten vorbei und diskutiert mit uns über Zivilcourage und Sicherheit bei uns in der Region! Mehr lokale News, Geschichten und Kommentare findet ihr dort – wir freuen uns auf euch!

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Feuer & Flamme in Mittelfranken – Wer kriegt den heißesten Job? Spannung im Landkreis: Wer wird der oder die neue Boss:in bei den 5.800 Feuerwehrleuten?

Worum geht’s? Im Frühjahr 2026 steht im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim eine wichtige Wahl an: Ein:e neue:r Kreisbrandrat/Kreisbrandrätin wird gesucht. Amtsinhaber Alfred Tilz verabschiedet sich Ende Mai 2026 nach satten 20 Jahren an der Spitze der Freiwilligen und Werkfeuerwehren in der Region.

Was ist bisher passiert? Die Kandidaten für Tilz’ Nachfolge wurden jetzt vom Landrat Dr. Christian von Dobschütz bekanntgegeben. Interessiert und bereit für eine sechsjährige Wahlperiode sind:
– Florian Brandt aus Neustadt a.d.Aisch (Kreisbrandinspektor)
– Markus Stenglein aus Wilhelmsdorf (Kreisbrandmeister).

Wie läuft das ab? Am 21. März 2026 stimmen die Kommandant:innen und Werkfeuerwehrleiter:innen aller 170 freiwilligen Feuerwehren, zwei Werkfeuerwehren und einer Betriebsfeuerwehr ab – insgesamt 172 Wahlberechtigte. Die Wahl findet geheim statt. Danach braucht der/die Gewählte noch ein Okay von der Regierung Mittelfrankens.

Warum ist das wichtig? Im Landkreis engagieren sich mehr als 5.800 Frauen und Männer ehrenamtlich in der Feuerwehr – das Rückgrat der Daseinsvorsorge, wenn’s brennt, kracht oder das Wasser steigt. Der Kreisbrandrat oder die Kreisbrandrätin trägt nicht nur Verantwortung für Technik und Organisation, sondern auch für Ausbildung, Gesundheit und Motivation der Rettungskräfte. Landrat von Dobschütz betonte die Bedeutung dieses Amts und dankte den beiden Bewerbern schon jetzt für ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Brandgefährlich demokratisch – Bock auf Flammenherz?**
Wer schon mal ins Schützenhaus zur geheimen Wahl getaumelt ist, weiß: Mit nassen Händen einen Zettel falten ist schwieriger als eine Ölspur auf der Aisch. Hier geht’s um die Spitze der Feuerwehr – und das im Ehrenamt! Während anderswo Politiker:innen schon bei einer Kaffeemaschine in Schweiß ausbrechen, wuppen unsere Helden in Rot das Leben zwischen Hausbrand und Maibaumaufstellen. Der absolute Wahnsinn: 5.800 Leute warten, ob demnächst Brandt oder Stenglein die Einsatzhose vorschreibt. Politik, wie wir sie lieben – alle sechs Jahre ein bisschen Schicksal. Glückwunsch an die Demokratie, die sogar im Blaulicht funktioniert: Wer es schafft, 170 Kommandant:innen unter einen Helm zu bringen, dem steht sowieso alles offen. Feuerwehr – hier brennt das Leben!

Lust auf mehr spannende, witzige und ehrliche Storys aus Mittelfranken? Dann checkt unsere anderen Berichte auf Facebook oder Instagram – diskutiert mit und bleibt dran!

Quelle & (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

Emskirchen

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Emskirchen, Hagenbüchach, Markt Erlbach, Neuhof an der Zenn, Obernzenn, Trautskirchen, Wilhelmsdorf

Da tut sich was im Herzen von Mittelfranken! Fördergeld, neue Ideen und geballter Gemeindespirit – hier wird Zukunft noch selber gebaut! Wer Lust hat auf spannende Projekte statt leere Versprechungen, sollte jetzt weiterlesen.

Worum geht’s?
Sieben Kommunen aus unserem schönen Aurach-Zenn-Gebiet haben sich zur „Kommunalen Allianz“ zusammengetan. Ziel: Unser Mittelfranken lebenswerter und moderner machen. Wer hier Zuhause ist – egal ob Hausbesitzer:in oder Vereinsmensch –, profitiert von gemeinsamen Projekten und echter Teamarbeit über die Gemeindegrenzen hinweg.

Was passiert konkret?
Dank des „Regionalbudgets“ vom Amt für Ländliche Entwicklung gab’s allein 2025 satte 156.000 Euro für knapp 20 kleinere, feine Projekte in Emskirchen, Hagenbüchach, Markt Erlbach, Neuhof an der Zenn, Obernzenn, Trautskirchen und Wilhelmsdorf. Da wurde geschraubt, gebaut und verschönert – vom neuen Radl-Stellplatz bis zur bunten Bank im Dorfpark. Fast die Hälfte, nämlich 66.000 Euro, spendierte der Fördertopf direkt an Projektmacher:innen vor Ort. Und 2026 geht der Geldregen weiter: 67.500 Euro stehen bereit, 18 Projekte kriegen grünes Licht. Wer das genauer wissen will, findet alle Details auf www.aurachzenn.de.

Beratung gefällig?
Speziell für alle, die leere Schuppen, stillgelegte Höfe oder einfach Leerstand in der Gemeinde haben: Die Impulsberatung gibts noch! Architekturbüro und Gemeinde schauen zusammen drauf, wie man aus leerstehenden Immobilien Wohnraum, Treffpunkte oder neue Energieheld:innen-Projekte machen kann – kostenlos, mit Tipps zu Förderung und nötigen Investitionen. Gilt aber nicht für Häuser, die eh schon gefördert werden. Einfach bei eurer Gemeinde oder direkt bei der Kommunalen Allianz nachhaken!

Kontakt und Infos:
Maximilian Gaier
Hugenottenplatz 8, 91489 Wilhelmsdorf
Tel.: 09104 826 29 18
E-Mail: info@aurachzenn.de
www.aurachzenn.de

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Mehr als nur ein leerstehender Hühnerstall – warum wir alle ein kleines bisschen Bürgermeister:in sein können“

Hand aufs Herz: Wer glaubt eigentlich noch, dass ausgerechnet Fördergelder und Beratung die Region retten? Richtig – alle, die schon mal versucht haben, aus Omas altem Haus ein Café zu machen und an Bürokratie, Förderdschungel und Rechtstexten gescheitert sind. Deshalb: Mehr Beratung, mehr Geldtöpfe, mehr Mut für kleine Projekte! Sonst stehen unsere Dörfer bald voller leerer Gebäude wie ein Ikea-Samstag nach Ladenschluss – und das will ja nun wirklich niemand.

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch – Für Bürger:innen aus Neustadt, Markt Erlbach, Emskirchen, Wilhelmsdorf, Neuhof, Hagenbüchach & Diespeck.

Feuerwerk-Verbot knallhart durchgesetzt! Bierpreis-Schock auf der Kerwa! Stühle in der Markgrafenhalle? Kurzum: In Neustadt wird noch heiß diskutiert, egal ob’s um Bier, Möbel oder Wald geht. Neugierig, wie’s weitergeht? Wir nehmen euch mit zu den Highlights aus der aktuellen Stadtratssitzung.

*Was ist los in Neustadt?*
Der Stadtrat hat wieder einmal über alles beraten, was die Region bewegt – vom Pyro-Verbot bis zu neuen Windrädern. Hier kommen die wichtigsten Punkte.

**Feuerwerksverbot: Zwei Jahre – kein Zoff!**
Das Feuerwerksverbot in der Innenstadt wurde fast komplett eingehalten, so Bürgermeister Klaus Meier. Mehr als ein freundlicher Wink vom engagierten Sicherheitsdienst war gar nicht nötig. Gute Nachrichten also für Menschen, Tiere und Brandschutz!

**Das große Neustadt-Treffen**
Von 14. bis 17. Mai geht’s für die Delegation aus Neustadt nach Bergneustadt (NRW) zum großen Städtetreff. Wer dabei sein will, kann sich beim Stadtmarketing (09161/666-14 oder stadtmarketing@neustadt-aisch.de) melden – es wartet ein fettes Festprogramm mit Festabend und Umzug.

**Feuerwehr, Kerwa und Bierpreise – wer zahlt, trinkt (teuer)**
Feuerwehrkommandant Andreas Meyer bleibt im Amt, das wurde formell bestätigt. Und bei der Kirchweih wurde gestritten: Der Bierpreis steigt ab 2027 auf 11,20 Euro pro Maß. Bisher entschieden günstige Bierpreise oft darüber, wer auf der Kerwa ausschenken durfte – jetzt ist’s festgelegt. Weniger Diskussion, mehr Planbarkeit – dafür ein bisschen teurer fürs Feier-Volk.

**Einweggeschirr? Nein, danke!**
Die Stadt macht’s offiziell: Wegwerfgeschirr wird auch weiterhin per Vertrag untersagt. Günther Leidenberger (Grüne) pochte auf ein festes Verbot, aber Bürgermeister Meier sagt: „Das kommt eh immer rein – erinnert euch an früher, da waren die Bänke voll damit!“

**Tanzen und Sanieren: Neustadt investiert**
Eine alte Werkzeugfabrik in der Parkstraße wird zur Tanzschule. Einstimmig beschlossen. Und die Turnhalle der Grundschule Markgrafenstraße soll ins Bundes-Förderprogramm für Sportanlagensanierung. Kurz: Energetisch besser, aber das Geld ist knapp und viele andere Städte wollen auch was vom Bundes-Kuchen.

**Bauen für Familien – aber auf Kosten vom Wald**
Im Ortsteil Herrnneuses entsteht das Baugebiet „Im Kirchhoffeld II“. Dafür müssen 1.600 Quadratmeter Wald weichen, was Naturfreund:innen richtig sauer aufstößt. Die Kritik kam vor allem von den Grünen, aber der Stadtrat winkte das Ganze gegen wenige Gegenstimmen durch.

**Markgrafenhalle – Vorher Stühle, dann (vielleicht) Tische**
Nach 50 Jahren fällt das Mobiliar in der Markgrafenhalle fast auseinander – „Zu 98 Prozent sind die Dinger kaputt“, sagt der Hausmeister. Für rund 150.000 Euro gibt’s wohl bald neue Stühle. Neue Tische? Später mal. Die Haushaltskasse ist eh schon auf Diät. Spätestens wenn die Halle innen frisch glänzt, soll außen auch der Name „Markgrafenhalle“ wieder besser sichtbar werden, vielleicht sogar mit Retro-Deko aus alten Tagen.

**Windkraft im Wald: Neustadt mischt mit**
Insgesamt sieben neue Windräder sind im großen Waldgebiet zwischen Schellert, Oberroßbach und Losaurach geplant. Für das eine auf Neustädter Gebiet gibt der Stadtrat jetzt grünes Licht. Das Investment in grüne Energie ist nicht ohne: Rund 57.000 Quadratmeter Wald werden umgegraben, 18.000 davon verschwinden dauerhaft. Beim Rest wird aufgeforstet – so das Versprechen.

**Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):**
**Bier teurer, Wald kleiner, Stühle älter: Neustadt 2024!**
Die ökologische Katastrophe beginnt bekanntlich nicht im Amazonas, sondern oft auf unseren lokalen Festen bei der Diskussion über Bierpreise und Baumfällungen. Man hätte es ahnen können: Wer ein Windrad will, muss erst Omas Sessel durch moderne Sitzlandschaften ersetzen. Und weil wir draußen weniger Bäume haben, bauen wir drinnen neue Stühle – das nennt man im Amtsdeutsch wahrscheinlich „ausgleichende Gerechtigkeit“.
Am Ende bleibt für die Bürger:innen die Frage: Was wiegt schwerer – der letzte uralte Eichenbaum oder der aktuelle Preis für die Maß auf der nächsten Kerwa? Tja, wie beim Feuerwerk: Manchmal reicht einfach ein bisschen Anstand. Oder ein Security mit Nachdruck.

Schaut euch auch unsere anderen Berichte auf Facebook & Instagram an und diskutiert dort mit uns, was in Mittelfranken wirklich zählt!

Neustadt an der Aisch

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**Neustadt an der Aisch: Themen, die die Stadt bewegen!**

Im Neustädter Stadtrat stießen dieses Mal einige Themen auf lebhafte Diskussionen. Ein Feuerthema war das beliebte Feuerwerk in der Innenstadt, das zum zweiten Mal durch das erfolgreiche Verbot ersetzt wurde. Bürgermeister Klaus Meier lobte, dass sich „nahezu ausnahmslos“ alle daran gehalten hatten. Auch die Sicherheitsdienste sorgten für reibungslose Abläufe.

Ein weiteres Highlight: Das „Neustadt-Treffen“ vom 14. bis 17. Mai in Bergneustadt. Zum Stadtjubiläum lädt Neustadt zu einem großen Fest. Interessierte können sich ab sofort beim Stadtmarketing anmelden.

Der Feuerwehrkommandant Andreas Meyer bekam grünes Licht vom Stadtrat, und die Zustimmung zur Erhöhung des Festbierpreises auf 11,20 Euro 2027 sorgte für widersprüchliche Meinungen. Man einigte sich darauf, das Einweggeschirr-Verbot in alten Verträgen zu belassen.

Für die Tanzschule in der Parkstraße gibt es positive Nachrichten: Die Nutzungsänderung wurde genehmigt und Schallschutzauflagen werden besprochen.

Auch die Sanierung der Turnhalle der Grundschule steht im Fokus. Trotz finanzieller Engpässe erhofft sich die Stadt Fördermittel für die energetische Sanierung. Und: Das Baugebiet „Im Kirchhoffeld II“ hat die nächste Phase geschafft, trotz Bedenken über die Waldflächen.

Schließlich ist ein neues Kapitel in der Markgrafenhalle aufgeschlagen: Der Stadtrat debattierte über neues Mobiliar, wobei der Zuspruch für neue Stühle deutlich größer war als für Tische. Die alten Stühle seien längst „verbraucht“, und so wird versucht, sie trotz angespannter Haushaltslage zu ersetzen.

Zuletzt überzeugte ein Windenergieprojekt im Waldgebiet nahe Schellert: Ein Windrad hat die Genehmigung erhalten, und weitere sollen folgen. Teilnahmen an diesem und anderen Projekten müssen noch genauer besprochen werden, jedoch stehen nachhaltige Energien hoch im Kurs.

Was denkt ihr über diese Themen? Diskutiert mit uns! #Neustadt #Stadtrat #Umwelt #Energiewende #Lokalengag

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**Neustadt an der Aisch: Themen, die die Stadt bewegen!**

Im Neustädter Stadtrat stießen dieses Mal einige Themen auf lebhafte Diskussionen. Ein Feuerthema war das beliebte Feuerwerk in der Innenstadt, das zum zweiten Mal durch das erfolgreiche Verbot ersetzt wurde. Bürgermeister Klaus Meier lobte, dass sich „nahezu ausnahmslos“ alle daran gehalten hatten. Auch die Sicherheitsdienste sorgten für reibungslose Abläufe.

Ein weiteres Highlight: Das „Neustadt-Treffen“ vom 14. bis 17. Mai in Bergneustadt. Zum Stadtjubiläum lädt Neustadt zu einem großen Fest. Interessierte können sich ab sofort beim Stadtmarketing anmelden.

Der Feuerwehrkommandant Andreas Meyer bekam grünes Licht vom Stadtrat, und die Zustimmung zur Erhöhung des Festbierpreises auf 11,20 Euro 2027 sorgte für widersprüchliche Meinungen. Man einigte sich darauf, das Einweggeschirr-Verbot in alten Verträgen zu belassen.

Für die Tanzschule in der Parkstraße gibt es positive Nachrichten: Die Nutzungsänderung wurde genehmigt und Schallschutzauflagen werden besprochen.

Auch die Sanierung der Turnhalle der Grundschule steht im Fokus. Trotz finanzieller Engpässe erhofft sich die Stadt Fördermittel für die energetische Sanierung. Und: Das Baugebiet „Im Kirchhoffeld II“ hat die nächste Phase geschafft, trotz Bedenken über die Waldflächen.

Schließlich ist ein neues Kapitel in der Markgrafenhalle aufgeschlagen: Der Stadtrat debattierte über neues Mobiliar, wobei der Zuspruch für neue Stühle deutlich größer war als für Tische. Die alten Stühle seien längst „verbraucht“, und so wird versucht, sie trotz angespannter Haushaltslage zu ersetzen.

Zuletzt überzeugte ein Windenergieprojekt im Waldgebiet nahe Schellert: Ein Windrad hat die Genehmigung erhalten, und weitere sollen folgen. Teilnahmen an diesem und anderen Projekten müssen noch genauer besprochen werden, jedoch stehen nachhaltige Energien hoch im Kurs.

Was denkt ihr über diese Themen? Diskutiert mit uns! #Neustadt #Stadtrat #Umwelt #Energiewende #Lokalengagement

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– NaAZA.de | Neues an Aurach, Zenn und Aisch.

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn, Markt Erlbach

Helau und Halleluja – da steppt der Bär in der Kirche! Gottesdienst mal anders? Wer jetzt an Orgel und Weihrauch denkt, liegt falsch – jetzt kommt das Kinderprinzenpaar!

Worum geht’s? Um Fasching, um Kirche, und um richtig gute Laune. Am Sonntag, 25. Januar, ab 10 Uhr verwandelt sich die Kirche in Neuhof an der Zenn zum närrischen Hotspot. Wer das verpasst, kriegt am Sonntag, 1. Februar, noch eine zweite Chance: Gleiche Uhrzeit, aber diesmal in der evangelischen Kirche in Markt Erlbach. Lust auf Fasching mit Segen und Krapfen? Dann seid ihr hier goldrichtig!

Was erwartet euch? Für den Neuhöfer Gottesdienst ist es schon die dritte Runde, die Markt Erlbacher:innen feiern schon zum fünften Mal. Beide Male gibt es den königlichen Einzug des Kinderprinzenpaares aus Markt Erlbach – inklusive Grußwort und Orden. Und damit’s richtig spaßig wird, gibt’s sogar eine gereimte Predigt. Nach der Messe gilt: Ohne Krapfen keine Seligkeit. Wer will, kann sich kostenlos am Gebäck erfreuen, gestiftet von engagierten Gemeindemitgliedern.

Wieso das Ganze? Die Gemeinden wollen zeigen, dass Glaube und Freude richtig gut zusammenpassen. Gerade für Familien und Kinder – aber auch für alle, die mal wieder lachen wollen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Fasching trifft Kirche – Gottes Segen mit Konfetti!
Hand aufs Herz: Wer hätte gedacht, dass Kirche und Karneval so gut zusammengehen wie Hefeteig und Marmelade? Das Kinderprinzenpaar als himmlischer Hofstaat, gereimte Predigt statt schwerer Kost – der Pfarrer macht auf Büttenredner und am Ausgang gibt’s statt leeren Blicken süße Krapfen. Wenn das so weitergeht, kommt bald die Hostie in Herzform und der Segen per Helau. Nur ein Wunsch bleibt offen: Bitte nächstes Mal mit Polonäse zur Orgel!

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn

Bauen im Dorf wird jetzt richtig spannend! Im Neuhöfer Gemeinderat geht’s heiß her – neue Pläne könnten bald für klare Regeln im ganzen Ortsteil Oberfeldbrecht sorgen. Zusätzlich wird ordentlich diskutiert, was genau, wie und wo gebaut werden darf. Krawall im Bauausschuss? Nicht ganz – aber aufmerksam sollte man schon bleiben!

Worum geht’s? Kurz gesagt: Es tut sich was beim Thema Bauen und Bebauungspläne im Dorf, und das hat Auswirkungen auf alle, die vorhaben, sich ein Häusle zu bauen oder zu erweitern.

Die wichtigsten Infos
In der Januar-Sitzung des Gemeinderats stand das Thema “Bauen im Ortsteil Oberfeldbrecht” im Mittelpunkt. Nachdem dort mehrere Bauvorhaben problemlos bewilligt wurden, forderten einige Ratsmitglieder:innen einen Flächennutzungs- oder Bebauungsplan, damit in Zukunft alles klar geregelt ist – für alle, nicht nur für Einzelne. Manfred Pöhmerer, selbst Oberfeldbrechter, sieht darin vor allem Vorteile für die künftige Bebauung und die Erschließung des Orts.

Auch Bürgermeisterin Claudia Wust ist überzeugt: Ein Flächennutzungsplan kostet zwar Geld, sorgt aber für langfristige Lösungen und verhindert, dass einfach “drauflosgebaut” wird, wie es gerade in ländlichen Regionen immer mehr der Fall ist.

Außerdem wurde über ein konkretes Bauprojekt gestritten. In der Blumenstraße will jemand ein Zweifamilienhaus mit zwei Vollgeschossen bauen – das entspricht nicht ganz dem alten Bebauungsplan, der nur ein Vollgeschoss plus Dach zulässt. Ein Nachbar war auch nicht begeistert. Nach einigen Änderungen (das Haus wird tiefergesetzt, sodass die zulässige Höhe eingehalten wird) haben die Gemeinderät:innen mit einer Ausnahme dem Bau am Ende zugestimmt. Nur Stefan Sieber hatte Bedenken: Zu viele Abweichungen vom alten Plan!

Interessant: Das Landratsamt schlägt vor, dass künftig für alle in diesem Bereich Wohngeschosse aufgestockt werden dürfen. So wäre mehr “Innenverdichtung” möglich, ohne den Flächenverbrauch weiter auszudehnen. Aber: Die maximale Gebäudehöhe soll nicht überschritten werden! Wie das konkret geregelt wird, entscheidet die Gemeinde im Februar.

Und noch ein Thema: Die maroden Zäune am Waldfriedhof und Gernt-Garten werden für rund 42.700 Euro erneuert – damit Kita- und Schulkinder weiterhin draußen toben können und Schäfer Sandro auch mit seinen Schafen willkommen ist.

Hintergrund gefällig? Warum sind Bebauungspläne wichtig? Sie legen fest, was, wo und wie gebaut werden darf und sorgen für Gleichbehandlung und geordnete Entwicklung im Ort. Gerade auf dem Land wünschen sich viele wieder neue Häuser mitten im Dorf, damit nicht überall grüne Wiesen zersiedelt werden. Stichwort Flächenfraß: Jede Minute verschwindet in Deutschland eine Fläche so groß wie ein Fußballfeld unter Beton und Asphalt! (Quelle: Umweltbundesamt, 2023). Klarheit und Planung helfen also allen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):

**“Bauplan-Bingo im Dorf: Bitte kein Haus aus dem Überraschungsei!”**

Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr nachts draußen plötzlich in ein neues Haus stolpert, das gestern noch nicht da war? Willkommen im ländlichen Bayern! Bebauungspläne sind so eine Art Bedienungsanleitung fürs Bauen: “Montieren Sie bitte nur das, was für alle gilt.” Aber in Deutschland lieben wir ja Ausnahmen – und mit ein bisschen Glück oder Vitamin B wird der Bungalow plötzlich doch zum Wohnturm. Das Landratsamt will das „Hochstapeln“ jetzt g’scheit regeln? Da staunen wir, schnappen uns einen Filterkaffee und warten gespannt, ob am Ende die Zäune schneller ausgetauscht sind als die Bebauungspläne!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch, alle Theaterfreund:innen aus Mittelfranken aufgepasst! Ein Urgestein sagt „Servus“! 400 Auftritte, ein Ordner voller Kritiken und jede Menge Herzblut – Werner Schmidt, der „Herr Dinkelkorn“ der VR-Teilhaberbank, verabschiedet sich von der Bühne!

Worum geht’s?
Seit 45 Jahren begeistert Werner Schmidt im Laientheater seine Zuschauer:innen in Neustadt und Umgebung. Nun steht der Bankberater und Hobby-Schauspieler zum letzten Mal im Rampenlicht. Sein 400. Auftritt ist gleichzeitig Abschied – für das Ensemble und für ihn selbst ein bewegender Moment.

Schmidts Theaterkarriere begann mit 19. Legendär machte ihn die Rolle des Bäckermeisters Dinkelkorn – Applaus, Presse-Echo, Fans. Später organisierte er das Ensemble, führte Regie, suchte Stücke aus – und brachte „Heribert der Klosterfraunarzissengeist“ endlich auf die Bühne. Die Komödie mit schnapsbrennenden Nonnen wurde im Jubiläumsjahr zum Kassenschlager. Für den fränkischen Baufinanzierungsexperten war Hochdeutsch auf der Bühne allerdings ein Abenteuer – „wie Lothar Matthäus in der Bundesliga“, lacht Schmidt rückblickend.

Schmidt schwärmt vom Zusammenhalt der rund 20 ehrenamtlichen Mitspieler:innen. Mehr als 280.000 Euro erspielte die Truppe seither für lokale soziale Projekte wie den Wünschewagen. Viel wichtiger aber: Auf und hinter der Bühne entstand echte Freundschaft. Und manchmal sogar Liebe – seine Frau Annemarie lernte Schmidt 2004 beim Theaterspielen kennen.

Trotz aller Routine – das Lampenfieber blieb, besonders bei Auftritten in Neustadt. Selbst Profis wie Kabarettist Gerd Fischer, der hier einmal gastierte, wirkten hinter den Kulissen ziemlich nervös, erinnert sich Schmidt lachend.

Zum letzten Mal zu sehen ist Werner Schmidt aktuell im Stück „Auch Saubermänner haben ein Verfallsdatum“. Am 1. Dezember 2026 macht er Schluss – dann ist das Familienleben dran und der Vorhang fällt für den „Herrn Dinkelkorn“.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Der letzte Vorhang und das Lampenfieber danach – oder: Lieber ein Leben als Dinkelkorn, als gar kein Theater!“**
Da verabschiedet sich einer, der in Neustadt öfter auf der Bühne stand als so mancher Fränkischkurs im VHS-Keller stattfindet. Überleg mal: 37 Jahre „Theater ohne Gage“, dafür aber Sekt nach der Generalprobe und jeden Freitag das berühmte Kribbeln im Bauch – das muss man erstmal schaffen! Und jetzt? Ruhestand an der Aurach? Klar. Aber wir alle wissen: Wer einmal Theaterluft geschnuppert hat, fängt bald an, beim Abendessen soufflieren zu wollen. Tschüss, Herr Dinkelkorn – und falls Ihnen zu Hause mal „Bravo, Zugabe!“ zugerufen wird: Das war’s… wahrscheinlich Ihre Familie.

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch – Spannung im Rathaus, Wahlkampf am Limit, eine neue Partei auf dem Stimmzettel: In Neustadt passiert mehr als nur das übliche Händeschütteln! Wer hat die Nerven, jetzt weiterzulesen?

Worum geht’s?
Die Liberalen rund um Gerd Scheuenstuhl haben die letzte Hürde genommen – und stehen jetzt bei der Kommunalwahl in Neustadt tatsächlich zur Wahl. Das ist nicht weniger als ein kleiner politischer Krimi am Aurachufer.

Wer steht zur Wahl?
Neben den bekannten Namen wie Heike Gareis (SPD), Alexander Müller (CSU), Harald Haag (Freie Wähler), Andre Hufnagel (Linke) und der Liste der Grünen springt neu die FDP auf den Wahlzettel. Für Neustadt nämlich keine Selbstverständlichkeit, denn bisher saßen die Liberalen im Stadtrat nicht am Tisch. Nach den Regeln muss jede Partei ohne bisherige Repräsentanz Unterschriften von Unterstützer:innen sammeln. In Neustadt bedeutete das: Mindestens 180 – die FDP knackte das mit 221 Stimmen locker. Auch ihr Bürgermeisterkandidat Gerd Scheuenstuhl sammelte 209 Unterschriften. Damit: Beide, Partei UND Kandidat, dabei!

Aber: Die Liberalen gehen mit Mini-Team ins Rennen, denn einer ihrer schon wenigen Listenkandidat:innen ist abgesprungen. Sechs bleiben übrig, auf dem Wahlzettel werden sie dreimal „kopiert“, damit das Team überhaupt genug Stimmen erhaschen kann. Theoretisch gingen 24 Stimmen pro Kreuz auf, bei den Liberalen sind es nur 18. Für sie ein Handicap – aber keine Ausrede!

Auch die Freien Wähler hat’s erwischt
Da sprang auch einer kurzfristig ab. Nur: Von anfangs 24 Namen war das zu verschmerzen, denn so viel Personal kann man schon mal einen Platz leer lassen. Den FW fehlt bei jeder Listenstimme eine Stimme, aber das ist ein weitaus kleineres Problem – flexibles „Stimmenhäufeln“ macht’s möglich.

Warum überhaupt dieses Prozedere?
Bei Kommunalwahlen in Bayern ist die Hürde für neue Vereine oder zurückkehrende Politikkräfte bewusst höher. (Hier müssen Unterstützungsunterschriften sozusagen als „Tauglichkeitsnachweis“ vorgelegt werden.) Und obwohl sich viele politisch etwas mehr Auswahl wünschen – die Regel verhindert windige Ego-Listen mit Null Rückhalt.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Wahlkampf mit der Lupe – oder: Wenn Mangos rar und Stimmen doppelt lecker sind**
Wir erleben Demokratie auf fränkisch: Wer bei der Stadtratswahl mit fünf Leuten und drei Kopien auf dem Stimmzettel ins Rennen geht, braucht entweder Mut oder Humor. Jedes Kreuz für die FDP ein kleiner Power-Boost, der (fast) alles aufwiegen soll, was an Team fehlt. Das klingt ein wenig wie die Ampel, wenn sie Kühlschrank und Taschenlampe verwechseln – viele Knöpfe, wenig Inhalt.
Und falls ihr denkt, Politik sei ermüdend wie eine lauwarme Bratwurst auf Kircha, dann schaut mal hin, wie viel Kreativität im Listenfußball von Neustadt steckt. Vielleicht sollten demnächst die Stadtratskandidat:innen gleich mit Sammelbildern antreten: Wer 221 Unterschriften hat, bekommt das schicke Glitzer-Sticker-Siegel fürs Grundgesetz.
Kurz: Wir lieben unsere Wahlgänge – mit echter Gliederschmerzen-Garantie. Die FDP sagt: „Dabei ist alles!“ Mal sehen, ob „Dabei“ auch „dabei bleibt“.

Mehr von uns findet ihr immer auf Facebook und Instagram. Kommt vorbei, diskutiert mit – da gibt’s nicht nur Politik, sondern auch echten fränkischen Witz!

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn, Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim

Endlich gute Nachrichten für alle Bauherr:innen – und das mitten aus Mittelfranken! Bauen wird grüner, Gips bleibt bezahlbar, und Neuhof an der Zenn kommt ins Rampenlicht! Was hinter dem Riesenprojekt steckt, das sogar unsere Nachbar:innen aufhorchen lässt, erfahrt ihr jetzt.

Worum geht’s? Kurz und knackig: Die Firma Knauf startet zusammen mit der BSR Ingolstadt ein echtes Recycling-Mammutprojekt. In Neuhof an der Zenn entsteht in den kommenden Jahren eine neue Anlage, die sogenannten Recyclinggips aus alten Bauwerken gewinnt – und damit Grundstoff fürs nächste Eigenheim von nebenan liefert. Los geht’s mit dem Bau der Anlage schon diesen Sommer, Anfang 2027 soll sie laufen.

Was, wann, warum, wieviel? Der Kohleausstieg haut nicht nur den Strommarkt um, sondern auch die Baustoffversorgung: Der sogenannte REA-Gips (ein Nebenprodukt aus Kohlekraftwerken) fällt bis spätestens 2038 komplett weg. Die Lösung: Wir recyceln alten Gips aus Baustellen und Rückbau. So bleibt Baustoff bezahlbar und die Umwelt geschont. Besonders clever: Die recycelten Gipsplatten rollen direkt zu den rund 50 Kilometer entfernten Produktionsstätten von Knauf – kurze Wege, große Wirkung!

Klingt nach Zukunftsmusik? Die Zahlen sprechen für sich: Knauf zählt zu den größten Baustoffproduzenten der Welt, beschäftigt 43.500 Leute und ist in über 90 Ländern aktiv. Aber keine Sorge, der neue Jobmotor für Mittelfranken dreht erstmal im kleinen Gang: Wenige Arbeitsplätze, aber große Techniksprünge. Perspektive für die Region gibt’s trotzdem – und wir bleiben dran!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Gips, Gips, Hurra! – Oder: Wie man in Neuhof aus Abriss Gold macht“**
Stellt euch vor, man könnte aus kaputten Wänden wirklich bares Geld machen. Willkommen im Zenn-Tal, wo ab 2027 niemand mehr den Putz bröckeln sieht, sondern pure Zukunft darin wittert. Während sich die großen Politiker:innen in Berlin noch fragen, ob man Klimaschutz eigentlich auch in den Kalender einträgt, sagen wir: Neuhof macht einfach. Recycling statt Raubbau – klingt ja fast, als hätten sie hier verstanden, dass Müll nun wirklich der Rohstoff von morgen ist. Next Stop: Gipskarton-Startup im Jugendzentrum? Nur Mut, Mittelfranken!

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Emskirchen

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Emskirchen

Wer hat hier die Hosen an? Wechsel an der Spitze der CSU! Überraschung im Gemeinderat – ein altbekannter Name geht, ein neuer kommt! Das könnte Folgen für Emskirchen haben!

Bernd Rauscher gibt seinen Posten als CSU-Fraktionsvorsitzender an Peter Haag ab. Noch ist Rauscher bis 30. April 2026 im Amt, doch schon jetzt bereitet er den Weg für eine neue Leitung in der Fraktion. Sein Ziel: Ein geordneter Übergang, damit die CSU im Gemeinderat weiter stabil bleibt.

Rauscher – lange Zeit ein Gesicht der lokalen Politik und aktueller 3. Bürgermeister – will überstürzt nichts hinterlassen. Deshalb bekommt Haag schon jetzt das Steuer in die Hand. In der Ratsversammlung wurde die Entscheidung mit Applaus und viel Dank angenommen – immerhin war Rauscher ein echtes Urgestein und hatte immer ein offenes Ohr für die Leute vor Ort.

Peter Haag zeigt sich motiviert: „Bernd Rauscher hat gute Arbeit geleistet, ich will da anknüpfen und gemeinsam mit der Fraktion für die Bürger:innen da sein!“ Wer nach Rauscher letztlich in den Gemeinderat nachrückt, steht aktuell allerdings noch in den Sternen.

Politikwechsel in der Provinz – das betrifft uns alle, denn die Entscheidungen im Gemeinderat sind oft näher dran am eigenen Alltag, als das, was da irgendwo in Berlin passiert. Für Emskirchen und Umgebung bleibt also spannend: Wie macht sich Haag als neuer Fraktionschef? Was ändert sich jetzt?

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Der neue Hut – CSU wechselt nicht nur den Kopf, sondern vielleicht auch bald die Mütze?“**
Lokale Politik ist wie der Wechsel deiner Lieblingskneipe – erstmal bleibt alles beim Alten, aber irgendwas fühlt sich plötzlich anders an. Rauscher geht, Haag kommt, die CSU klatscht, alle nicken zufrieden. Aber mal ehrlich: Wer jetzt erwartet, dass im Biergarten plötzlich Jazz statt Blasmusik läuft, sollte erstmal abwarten. Echte Veränderung dauert. Emskirchens Rathaus bleibt also der Ort, wo viele reden und am Ende trotzdem niemand verrät, wer beim Musikstammtisch wirklich am lautesten singen darf. Wir empfehlen: Sitzt’s euch mit Kaffee und Breze auf die Rathausstufen und schaut zu. Es bleibt spannend!

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Emskirchen

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Emskirchen, Schauerberg

Energie aus Mist? Fette Pläne für Schauerberg! Die Biogasanlage wird jetzt nochmal richtig aufgemotzt – und der Gemeinderat macht mit. Was steckt dahinter und was bedeutet das für uns alle?

Darum geht’s: Die Biogasanlage Schauerberg wird kräftig ausgebaut. Zwei neue Blockheizkraftwerke (BHKWs) sollen mehr Strom und Wärme aus Biogas in die Region bringen. Ein Riesenspeicher für das Gas ist geplant und neue Trafostationen sollen die Energie ins Netz einspeisen.

### Wer macht was – und warum überhaupt?

Beim Gemeinderat Emskirchen stand am 20. Januar 2026 das grüne Licht für das Projekt auf der Tagesordnung. Die Betreiber:innen der Anlage wollen umweltfreundlicher, effizienter und unabhängiger werden. Zwei neue BHKWs werden im Norden der Anlage aufgebaut – jedes davon: Leistung wie ein kleines Kraftwerk. Diese liefern Strom, der bei uns landet – oder vielleicht dafür sorgt, dass Ihr Kühlschrank auch beim nächsten Stromausfall still vor sich hin brummt.

Die Wärme, die dabei entsteht? Die geht nicht verloren! Sie heizt Ställe, Biogasprozesse oder sogar das geplante Nahwärmenetz. Das klingt erstmal sinnvoll, gerade, wenn Energiepreise durch die Decke schießen.

Und falls jemand fragt, wie viel Gas da eigentlich gebunkert wird: Mehr als 19.000 Kubikmeter passen in den neuen Speicher! Das klingt nach Science Fiction, ist aber purer Alltag bei uns auf dem Land – und sorgt für weniger Schwankungen bei der Energieproduktion.

Die alten BHKWs? Die werden abgeschaltet, bleiben aber auf Standby. Für den Fall, dass das neue Hightech mal schlappmacht.

### Warum das langfristig wichtig ist

Was bringt der Ausbau? Die Energie bleibt vor Ort, Arbeitsplätze werden gesichert, und Emskirchen macht einen weiteren Schritt Richtung echter Energiewende „auf dem Land“. Zusätzlich kann die stabile, regionale Energieversorgung dafür sorgen, dass uns Strompreisschocks oder die nächste Gaskrise aus Russland weniger Sorgen machen.

Wusstet ihr schon? Deutschland hat rund 9.500 Biogasanlagen – viele davon in kleinen Kommunen wie unserer. Sie sind mitverantwortlich dafür, dass inzwischen mehr als 50% unseres Stroms aus Sonne, Wind und Biomasse kommt. Und: Mit möglichst viel eigener Energie sinkt der CO2-Ausstoß – also gut fürs Klima, selbst im Kuhstall!

**Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):**
**“Gas geben auf dem Acker – oder: Ein Dorf wird Strombaron“**
Falls ihr dachtet, Biogasanlagen wären nur was für Technik-Nerds mit Gummistiefeln: Die neue Anlage in Schauerberg ist quasi die Powerbank, die das ganze Dorf lädt. Während Berlin noch über Energiewende philosophiert, machen die Leute hier längst Nägel mit Köpfen – und Biogas in den Tank. Schön, dass wenigstens der Schauerberger Rasenmäher in Zukunft garantiert mit Strom startet, auch wenn irgendwo in Moskau das Gas-Lämpchen ausgeht.

Aber Hand aufs Herz: Solange im Gemeinderat nicht nur Silos, sondern auch Mitbestimmung wachsen, kann uns selbst der nächste Weltuntergang am Heizkörper vorbeigehen. Oder wie man hier sagt: Lieber ein neuer Gasspeicher im Dorf als 1.000 Anrufe bei der Strom-Hotline.

Wenn ihr wissen wollt, wie es mit grüner Energie in Mittelfranken weitergeht, checkt unsere anderen Berichte auf Facebook oder Instagram – und diskutiert mit uns: Energie, Proteste oder Tipps gegen Frostbeulen – wir lesen alles!

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