Autorenname: C. Pöschl

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Emskirchen

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**Dieseldiebe an der B8 unterwegs: Polizei sucht Zeugen nach gleich zwei Fällen**

Offenbar hatten es bislang unbekannte Täter am Wochenende gezielt auf abgestellte Lastwagen entlang der B8 abgesehen. Bei Emskirchen und Scheinfeld zapften sie aus zwei geparkten Lkw insgesamt rund 250 Liter Diesel ab. Die Polizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung.

Nach Angaben der Polizei Neustadt/Aisch wurden die beiden Lastwagen am Wochenende an der B8 bei Emskirchen und Scheinfeld zum Ziel von Dieseldieben. Die Unbekannten hebelten jeweils die Tankdeckel auf und entwendeten anschließend den Kraftstoff.

Insgesamt wurden dabei rund 250 Liter Diesel abgezapft. Die Polizeiinspektion Neustadt/Aisch hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun nach möglichen Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben.

Wer im Bereich der B8 bei Emskirchen oder Scheinfeld etwas Auffälliges bemerkt hat, wird gebeten, sich bei der Polizei Neustadt/Aisch zu melden.

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alle

AbfallwirtschaftEinrichtungenGeschlossenWordPress

**Abfallwirtschaft im Landkreis am 2. Mai 2026 geschlossen**

Wer am Samstag nach dem Maifeiertag noch schnell etwas zur Deponie, zum Wertstoffhof oder zu einer anderen Einrichtung der Abfallwirtschaft bringen möchte, sollte umplanen: Im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim bleiben am **Samstag, 2. Mai 2026**, **alle Einrichtungen der Abfallwirtschaft geschlossen**.

Die Abfallwirtschaft des Landkreises bittet die Bürgerinnen und Bürger dafür um Verständnis. Wer Anlieferungen oder Entsorgungen geplant hat, sollte dies rechtzeitig auf einen anderen Tag verlegen.

**Kommentar der Redaktion:**
Nach dem Feiertag ist zwar bei vielen noch Aufräumstimmung angesagt, bei der Abfallwirtschaft im Landkreis bleibt am 2. Mai aber Pause. Also lieber keinen vollgepackten Kofferraum auf Verdacht starten – das spart Zeit, Sprit und schlechte Laune.

Quelle: Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim
(c) https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Neustadt an der Aisch

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# Anmeldung für Expo-NEA gestartet: Landkreis-Unternehmen zeigen, was in der Region steckt

Wer wissen möchte, wie viel Innovationskraft, Handwerk, Dienstleistung und Unternehmergeist im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim steckt, sollte sich den 28. Juni vormerken: Auf dem Festplatz in Neustadt findet mit der **EXPO-NEA** eine große branchenübergreifende Leistungsschau regionaler Unternehmen statt. Für Betriebe ist das eine gute Gelegenheit, sich zu präsentieren – für Besucherinnen und Besucher eine spannende Möglichkeit, die Vielfalt der heimischen Wirtschaft hautnah zu erleben.

Die Wirtschaftsförderung des Landkreises veranstaltet die **EXPO-NEA am Sonntag, 28. Juni, von 11 bis 17 Uhr** auf dem Festplatz in Neustadt. Eingeladen sind Unternehmen aller Größen und aus allen Branchen. Sie können dort ihre **Produkte, Dienstleistungen und Innovationen** vorstellen. Gleichzeitig bietet die Messe auch Raum, um **Ausbildungsplätze, Praktika und Stellenangebote für Fachkräfte** sichtbar zu machen.

Der Großteil der Ausstellung ist unter freiem Himmel geplant. Zusätzlich steht ein **Zelt mit rund 35 Standplätzen** zur Verfügung. Jeder dieser Plätze misst **drei mal drei Meter**. **Stromanschlüsse** sind sowohl im Außenbereich als auch im Zelt vorhanden.

Ausdrücklich willkommen sind laut den Veranstaltern auch **Fahrzeuge, Maschinen und Großgeräte** – also zum Beispiel **Lastwagen oder Arbeitsbühnen**. Wer ausstellt, muss allerdings **Tische, Stühle und Pavillons selbst mitbringen**.

Besonders interessant ist die Messe auch für junge Unternehmen: Für **Gründerinnen und Gründer**, deren Betrieb in den vergangenen **fünf Jahren** entstanden ist, gibt es einen **eigenen Start-up-Bereich mit vergünstigten Standgebühren**. Wer dieses Angebot nutzen möchte, soll den entsprechenden Hinweis im **Anmeldeformular unter „Sonstiges“** eintragen.

Damit die EXPO-NEA nicht nur zur Unternehmensschau, sondern auch zum Ausflugsziel für Familien wird, ist außerdem ein **Rahmenprogramm mit Kinderaktionen sowie Speisen und Getränken** geplant.

**Kommentar der Redaktion:**
So eine Leistungsschau ist mehr als nur Werbung in eigener Sache. Sie zeigt, was direkt vor unserer Haustür alles entwickelt, gebaut, verkauft und organisiert wird. Gerade in Zeiten, in denen oft nur über Probleme gesprochen wird, ist es auch mal schön zu sehen, wie viel hier in der Region tatsächlich läuft – vom Start-up bis zum etablierten Familienbetrieb. Und mal ehrlich: Ein Lastwagen, eine Arbeitsbühne und Kinderprogramm haben meistens bessere Chancen auf Aufmerksamkeit als jede PowerPoint-Präsentation.

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Diespeck

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# Schleifmühlstraße in Diespeck soll noch 2024 saniert werden

In der vorletzten Gemeinderatssitzung dieser Wahlperiode in Diespeck ging es vor allem um ein Thema, das viele Bürger direkt vor der Haustür betrifft: Straßen, Gehwege und die Verkehrssicherheit im Ort. Besonders dringend ist nach Angaben der Gemeinde die Sanierung der Schleifmühlstraße. Außerdem wurde bekannt, dass in der Neustädter Straße ein neuer 24/7-Laden entstehen soll.

Für Straßen- und Gehwegsanierungen stehen im Diespecker Haushalt aktuell 100.000 Euro zur Verfügung. Bürgermeister Markus Helmreich machte dabei deutlich, dass diese Summe zwar nicht alle Probleme lösen könne, aber dringend notwendig sei, weil es an mehreren Stellen Handlungsbedarf gebe.

Als besonders akut gilt derzeit die Schleifmühlstraße. Dort müsse noch in diesem Jahr etwas passieren. Ein Angebot für die Sanierung liegt laut Helmreich bereits vor, ein zweites soll noch eingeholt werden. Gemeinderat Helmut Roch vom Bürgerforum regte in diesem Zusammenhang an, im kommenden Jahr auch die Straßen in Unter- und Obersachsen stärker in den Blick zu nehmen.

Zur Bewertung des Zustands der Straßen wurde in den vergangenen Wochen in Diespeck die App „Vialytics“ eingesetzt. Die Software erkennt Straßenschäden und hilft bei der Priorisierung notwendiger Maßnahmen. Auf Nachfrage aus dem Gemeinderat bestätigte der Bürgermeister, dass auch das Kanalnetz mit dieser Technik überprüft wurde.

Ein weiterer Punkt: In der Schleifmühlstraße steht demnächst auch die Verlegung von Glasfaser an. Dadurch bietet sich an, notwendige Arbeiten gebündelt durchzuführen. In diesem Zuge sollen schadhafte Gehwegflächen neu gepflastert werden. Der Gemeinderat ermächtigte den Bürgermeister deshalb, im Rahmen der Straßenbaumaßnahmen auch Mittel für den Ausbau der Gehwege einzusetzen.

Neben der Schleifmühlstraße standen weitere Verkehrsfragen auf der Tagesordnung. Ein beantragter Verkehrsspiegel am Neuberg im Ortsteil Stübach wurde abgelehnt. Dagegen will sich die Gemeinde die Situation am Dachsbacher Weg, insbesondere bei der Einfahrt in die Parallelstraße, noch genauer anschauen. Dort ist die Sicht offenbar problematisch. Als erste Maßnahme soll ein Schild mit dem Hinweis „Spielende Kinder“ Autofahrer zum langsameren Fahren bewegen.

Zusätzlich sollen in den angrenzenden Straßen sogenannte Haifischzähne auf die Fahrbahn aufgebracht werden. Diese Markierungen sollen auf die Regel „rechts vor links“ aufmerksam machen. Auch in der Richthofenstraße sind solche Markierungen geplant. Beschlossen wurde außerdem, dass Hecken von Anwohnern an besonders unübersichtlichen Stellen zurückgenommen oder entfernt werden müssen, wenn sie die Sicht beeinträchtigen.

Beim Kreuzungsbereich in der Willenbachstraße, der in der Vergangenheit mehrfach Thema im Gemeinderat war, hat sich die Lage laut Rathaus inzwischen verbessert. Durch das Abrunden der Abzweigungen sei die Verkehrssituation dort übersichtlicher geworden.

Zum Abschluss des Themenblocks Straßenbau ging es noch um den Kirchberg. Dort sollen demnächst Parkplätze eingezeichnet und ein Tempo-30-Schild aufgestellt werden. Künftig darf dort dann nur noch auf den markierten Flächen geparkt werden.

Erfreuliche Nachrichten gab es zum Schluss noch beim Thema Wasserversorgung: Der Wasserverbrauch in der Gemeinde ist deutlich gesunken. Als Grund nannte Bürgermeister Helmreich vor allem die erneuerten Leitungen in der Bamberger Straße, wo es in der Vergangenheit immer wieder zu Rohrbrüchen gekommen war. Während der Verbrauch 2023 noch bei 42.500 Kubikmetern lag, sind es aktuell nur noch rund 23.000 Kubikmeter. Für die Gemeinde ist das ein klares Signal: Es geht in die richtige Richtung.

**Kommentar der Redaktion:**
In Diespeck zeigt sich einmal mehr: Straßenbau ist selten ein Thema, das große Schlagzeilen macht – bis man täglich über Schlaglöcher fährt oder mit dem Kinderwagen holprige Gehwege meistert. Dass die Schleifmühlstraße jetzt Vorrang bekommt, ist deshalb nur konsequent. Clever ist auch, die Sanierung mit der Glasfaserverlegung zu verbinden. Wenn schon gebuddelt wird, dann bitte nicht zweimal. Und der neue 24/7-Laden in der Neustädter Straße? Der dürfte für Gesprächsstoff sorgen – und wohl auch für spontane Einkäufe zu Uhrzeiten, zu denen man sonst höchstens merkt, dass die Milch leer ist.

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alle

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Ein Spaziergang im Wald – für viele Menschen in unserer Region ein Ort der Ruhe, der Erholung und des Durchatmens. Genau dieses Gefühl soll nun künftig noch stärker geschützt werden: Im Landkreis Neustadt an der Aisch–Bad Windsheim wird aktuell ein neues Pilotprojekt vorbereitet, das deutschlandweit für Aufmerksamkeit sorgen könnte.

In mehreren Waldgebieten rund um Emskirchen, Neustadt an der Aisch, Markt Erlbach, Neuhof an der Zenn, Wilhelmsdorf, Hagenbüchach und Diespeck sollen sogenannte „Ruhezonen“ eingerichtet werden. Das Besondere: Diese Bereiche dürfen künftig nur noch im Flüsterton betreten werden.

Schutz für Natur – und für die Nerven

Die Idee hinter dem Projekt ist ebenso einfach wie ambitioniert. Wildtiere reagieren empfindlich auf Lärm – gleichzeitig suchen immer mehr Menschen gezielt nach Orten, an denen sie abschalten können. Die neue Regelung soll beides verbinden.

„Wir wollen unseren Wäldern wieder mehr Ruhe zurückgeben“, erklärt Landrat Christian von Dobschütz. „Gerade in Zeiten, in denen der Alltag oft laut und hektisch ist, brauchen wir bewusst geschützte Rückzugsorte.“

Auch aus den Gemeinden kommt Unterstützung. Bürgermeister Klaus Mayer betont: „Unsere Wälder sind ein wichtiger Teil der Lebensqualität. Wenn wir es schaffen, Naturerlebnis und Rücksicht besser zu verbinden, profitieren alle.“

Bürgermeisterin Winkelspecht sieht zudem einen touristischen Effekt: „Das ist ein spannender Ansatz, der unsere Region noch attraktiver machen kann – gerade für Menschen, die gezielt Ruhe suchen.“

Und auch Birgit Kress unterstützt die Idee: „Naturschutz beginnt oft im Kleinen. Wenn wir unser eigenes Verhalten reflektieren, kann das große Wirkung haben.“

So soll die Flüsterzone funktionieren

In den ausgewiesenen Bereichen werden in den kommenden Wochen entsprechende Hinweisschilder aufgestellt. Darauf klar formuliert:

👉 „Bitte nur im Flüsterton sprechen“
👉 „Handyklingeln vermeiden“
👉 „Lautes Lachen bitte außerhalb der Zone“

Zur besseren Orientierung sind die Wege farblich markiert, zudem wird überlegt, spezielle „Ruhebänke“ einzurichten – mit dem Hinweis: „Hier darf geschwiegen werden.“

Nach ersten Planungen soll die Einhaltung der Regelungen stichprobenartig kontrolliert werden. Dabei setzt man jedoch weniger auf Strafen als auf Einsicht.

Erste Erfahrungen überraschend positiv

In einem kleineren Testgebiet nahe Markt Erlbach wurde das Konzept bereits probeweise umgesetzt – mit unerwartetem Ergebnis:

Viele Besucherinnen und Besucher berichten, dass sie den Wald dadurch intensiver wahrnehmen. Vogelstimmen, Windgeräusche und das Rascheln der Blätter treten plötzlich stärker in den Vordergrund.

Ein Spaziergänger formulierte es so: „Am Anfang war es ungewohnt – aber dann irgendwie richtig schön.“

Kleine Herausforderung im Alltag

Natürlich bringt die neue Regelung auch Herausforderungen mit sich. Besonders Familien mit Kindern oder Hundehalter müssen sich erst anpassen.

Intern wird deshalb bereits über Ausnahmen diskutiert – etwa für bellfreudige Vierbeiner oder spontane Lachanfälle.

Ein Sprecher aus dem Landratsamt formulierte es mit einem Augenzwinkern:
„Wir setzen hier auf gegenseitige Rücksicht – und ein bisschen Selbstdisziplin.“

Start schon bald geplant

Wenn alles nach Plan läuft, könnten die ersten offiziellen Flüsterzonen bereits in den kommenden Wochen eingerichtet werden. Eine Ausweitung auf weitere Gebiete ist bei positiver Resonanz nicht ausgeschlossen.

…und jetzt ehrlich:

Wer bis hierhin gelesen hat, hat es vielleicht schon geahnt 😉

👉 April, April!

Natürlich darfst du weiterhin ganz normal durch unsere Wälder spazieren – reden, lachen und das Leben genießen inklusive.

Aber mal ehrlich:
Ein bisschen mehr Ruhe im Wald würde uns allen wahrscheinlich trotzdem guttun 🌳🙂

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Markt Erlbach

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# Starker TSV Markt Erlbach: Über 1000 Mitglieder und gleich zwei Jubiläen im Blick

Der TSV Markt Erlbach blickt auf ein erfolgreiches Vereinsjahr und hat 2025 allen Grund zum Feiern: Der größte Verein der Marktgemeinde zählt inzwischen 1017 Mitglieder, das Sportgelände am Haidter Weg wird 20 Jahre alt und auch bei der Kirchweih steht ein besonderes Jubiläum an. Bei der Mitgliederversammlung mit rund 70 Teilnehmern wurde deutlich: Der TSV wächst, ist in der Gemeinde fest verankert und hat für die Zukunft noch einiges vor.

Bei der Versammlung zog Vorsitzender Michael Popp eine positive Bilanz. 2025 sei für ihn das erste Jahr gewesen, in dem er die Vereinsführung komplett übernommen habe. Mit der Entwicklung des Vereins zeigte er sich sehr zufrieden – sowohl bei der Mitgliederzahl als auch bei der Öffentlichkeitsarbeit und der Präsenz in Markt Erlbach und darüber hinaus.

In seinem Rückblick stellte Popp drei zentrale Säulen des Vereins in den Mittelpunkt: die Menschen, das Sportangebot und das Sportgelände. Besonders hob er das Engagement der Ehrenamtlichen und Übungsleiter hervor. Ohne ihren persönlichen und zeitlichen Einsatz wäre ein Verein in dieser Größenordnung nicht denkbar. Neben dem regulären Sportbetrieb ist der TSV auch bei vielen Veranstaltungen im Ort aktiv – etwa beim Marktfest, Ferienprogramm, der Kirchweih oder dem Adventsmarkt.

Trotz aller positiven Entwicklungen sprach Popp auch Aufgaben an, die noch vor dem Verein liegen. Dazu gehören unter anderem der Ausbau der Social-Media-Präsenz, die Gewinnung weiterer Übungsleiterinnen und Übungsleiter sowie zusätzliche Helfer für Arbeitseinsätze.

Breit aufgestellt ist der TSV vor allem beim Sportangebot. Fußball, Tischtennis, Kinderturnen, das Kinderbewegungsprogramm „Wirbelwind“, Volleyball, Rehasport und Herzgruppe, Badminton, Aikido, Basketball, Fitness sowie Trendsportarten wie Capoeira, Pilates oder Tai Chi – die Abteilungen gaben bei der Versammlung Einblicke in ihre Arbeit. Dabei wurde laut Vereinsmitteilung deutlich, dass Sport im TSV über alle Altersgruppen hinweg gut ankommt – vom Kind bis zum Senior.

Ein weiterer Schwerpunkt war das Sportgelände und die Infrastruktur. Hier würdigte Popp besonders Jürgen Scheuerpflug, der bei Fragen rund um das Gelände als Ansprechpartner gilt, Maßnahmen plant, Reparaturen organisiert und Arbeitseinsätze koordiniert. Zweiter Vorsitzender Alexander Müller blickte zudem auf mögliche künftige Investitionen und Wachstumsperspektiven.

Ein Höhepunkt im Vereinsjahr soll das Wochenende vom 18. bis 20. September werden. Dann feiert der TSV das 20-jährige Bestehen des Sportgeländes am Haidter Weg. Geplant ist unter anderem ein Festabend am Freitag unter dem Motto „Rückblick, Dank und Zukunft des Sportgeländes“. Auch die sportlichen Programmpunkte für das Jubiläumswochenende laufen bereits an.

Darüber hinaus steht ein weiteres Jubiläum bevor: Die Kirchweih mit dem vom TSV bewirteten Festzelt findet in diesem Jahr zum 50. Mal in der Frankenstraße statt. Festausschuss-Vorsitzender Gerd Eisenbeiß berichtete dazu über die Planungen für Marktfest und Kirchweih. Besonders verwies er auf den Kerwasamstag, an dem „Motion Sound“ im Festzelt auftreten soll.

Auch finanziell steht der Verein solide da. Die Schatzmeister Alexander Winter und Stefan Fleischmann berichteten von einem erfreulichen Geschäftsverlauf. Die Einnahmen lagen knapp über den Ausgaben, zudem befinde sich der TSV bei der Tilgung seiner Verbindlichkeiten auf der Zielgeraden.

Zum Abschluss der Versammlung wurden langjährige Mitglieder geehrt. 17 Mitglieder gehören dem TSV seit 25 Jahren an, 17 weitere seit 40 Jahren. Für 50 Jahre Mitgliedschaft konnten sechs Mitglieder geehrt werden, und ein Vereinsmitglied blickt sogar auf 60 Jahre TSV-Zugehörigkeit zurück.

**Kommentar der Redaktion:**
Mehr als 1000 Mitglieder, ein breites Sportangebot, zwei Jubiläen und ein Verein, der sich nicht nur um Training und Spielbetrieb kümmert, sondern auch das Gemeindeleben mitträgt – das ist schon eine Hausnummer. Gerade in kleineren Gemeinden zeigt sich immer wieder: Ein Sportverein ist oft weit mehr als nur ein Ort für Bewegung. Er ist Treffpunkt, Netzwerk, Heimat auf Zeit – und manchmal auch die Stelle, an der man lernt, dass „Arbeitseinsatz“ nicht automatisch Freizeit bedeutet. Beim TSV Markt Erlbach scheint vieles auf einem guten Weg zu sein. Jetzt kommt es darauf an, auch die nächsten Ehrenamtlichen zu begeistern, damit das starke Fundament erhalten bleibt.

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alle

KlimapaktBuergerwindparkEnergiewendeWordPress

**Klimapakt 2030plus und Bürgerwindpark: Landkreis setzt auf regionale Energiewende**

Wie kann Klimaschutz vor Ort ganz praktisch funktionieren – und dabei auch noch den Menschen in der Region etwas bringen? Genau darum ging es beim 56. Treffen des Forums „Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung“ der Europäischen Metropolregion Nürnberg, das diesmal im Bürgerhaus Markt Erlbach stattfand. Gastgeber war der Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim.

Im Mittelpunkt stand der weiterentwickelte **Klimapakt 2030plus**, der als strategischer Rahmen für die Zusammenarbeit beim Klimaschutz in der Metropolregion Nürnberg dienen soll. Projektleiter Sebastian Hemmer stellte den aktuellen Stand und wichtige Handlungsfelder vor. In anschließenden Workshops arbeiteten die Teilnehmenden an konkreten Maßnahmen für die weitere Umsetzung. Außerdem wurde darüber gesprochen, wie der Klimapakt als starke Marke noch bekannter gemacht werden kann.

Ein Grußwort kam von Dr. Thomas Koch, Geschäftsführer der Metropolregion Nürnberg. Er hob die Bedeutung des Klimapakts als verbindendes Element für die Region hervor.

Auch Landrat Dr. Christian von Dobschütz machte deutlich, wie wichtig die Rolle von Landkreisen und Kommunen bei der Energiewende ist. Für den Landkreis sei der Klimapakt ein klarer Arbeitsauftrag, um die Energiewende vor Ort voranzubringen und gleichzeitig die regionale Wertschöpfung zu stärken.

Markt Erlbachs Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß verwies auf ein ganz konkretes Beispiel aus der Praxis: Alle kommunalen Gebäude in Markt Erlbach sind an das seit 2019 bestehende, rund sechs Kilometer lange Nahwärmenetz im Innenort angeschlossen. Dieses wird mit Biomasse und Solarthermie betrieben.

**Exkursion zum Bürgerwindpark Frankenhöhe**

Nach der Sitzung ging es für die Teilnehmenden weiter zum Bürgerwindpark Frankenhöhe. Dort gab es nach einer fachlichen Einführung durch Nadine Paulus von Wust, Wind & Sonne direkte Einblicke in Planung, Betrieb und Beteiligungsmodelle eines Bürgerwindparks.

Vor Ort wurden unter anderem Fragen zur Akzeptanz solcher Projekte, zur Einbindung der Kommunen und zu den wirtschaftlichen Auswirkungen diskutiert. Besonders im Fokus standen Bürgerenergieprojekte, bei denen Kommunen, Bürgerinnen und Bürger sowie regionale Akteure aktiv beteiligt sind.

Der Bürgerwindpark Frankenhöhe gilt dabei als gutes Beispiel für diesen Ansatz. Mehrere Windenergieanlagen erzeugen dort klimafreundlichen Strom für die Region. Nach Angaben des Landratsamts sind **445 Bürgerinnen und Bürger aus Neuhof an der Zenn, Dietenhofen und Umgebung** an dem Projekt beteiligt. Davon profitieren nicht nur die Anleger, sondern auch die Kommunen – etwa durch Gewerbesteuereinnahmen, Pachtzahlungen und regionale Beteiligungsmodelle. So bleibt ein großer Teil der Wertschöpfung in der Region.

Die Exkursion zeigte damit ganz praktisch, wie die Ziele des Klimapakts umgesetzt werden können: mit regionalen Projekten, echter Bürgerbeteiligung und nachhaltiger Energieerzeugung direkt vor Ort.

**Austausch soll weitergehen**

Neben den fachlichen Inhalten bot das Treffen auch Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung. Die Ergebnisse aus den Workshops sollen nun in die weitere Ausgestaltung des Klimapakts 2030plus einfließen.

**Kommentar der Redaktion:**
Klimaschutz ist oft ein Wort, das schnell nach Papier, Plänen und Podiumsdiskussion klingt. Spannend wird es aber immer dann, wenn aus Konzepten echte Projekte werden, die man vor der eigenen Haustür sehen kann. Wenn Bürger mitverdienen, Kommunen profitieren und der Strom aus der Region kommt, steigt meist auch die Akzeptanz. Oder anders gesagt: Windräder drehen sich leichter, wenn möglichst viele vor Ort etwas davon haben.

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Neustadt an der Aisch

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# Hochwasserschutz und Baugebiet Birkenfeld: Stadtrat setzt wichtige Zeichen

Im Neustädter Stadtrat ging es diesmal um zwei Themen, die für die Zukunft der Stadt von besonderer Bedeutung sind: den Hochwasserschutz und das neue Baugebiet in Birkenfeld. Während beim Schutz vor möglichen Überschwemmungen eine kurze, aber deutliche Debatte entbrannte, konnte das geplante Wohnbaugebiet den nächsten wichtigen Schritt machen.

Beim Thema Hochwasserschutz stand im Rahmen der Haushaltsberatungen zunächst ein Ansatz von 75.000 Euro im Raum. Die Grünen beantragten jedoch, wieder auf die ursprünglich vorgesehenen 200.000 Euro zu erhöhen. David Muck machte dabei deutlich, dass es „frustrierend“ sei, dass in diesem wichtigen Bereich so wenig vorangehe. Schließlich sei klar: „Das nächste Hochwasser kommt bestimmt.“

Kämmerer Martin Sehring verwies auf eine Einschätzung aus dem Bauamt, wonach in diesem Jahr ohnehin nicht mehr als die vorgesehenen 75.000 Euro verbaut werden könnten. Im Gremium stieß diese Argumentation jedoch auf wenig Zustimmung. Vor allem mit Blick auf den Strahlbach, den Stadtbaumeister Gerald Schorr als Gewässer mit dem größten Schadenspotenzial bezeichnete, sahen mehrere Räte durchaus Möglichkeiten, zeitnah Maßnahmen umzusetzen. Auch Umweltbeauftragter Ulli Leopold von der CSU sprach sich dafür aus, hier schneller ins Handeln zu kommen. Unterstützung bekamen die Grünen zudem vom geschäftsführenden Beamten Rigobert Pfister, der mahnte, eine Vernachlässigung dieses Bereichs könne irgendwann sogar haftungsrechtliche Folgen haben. Am Ende fiel die Entscheidung klar aus: Einstimmig beschloss der Stadtrat, 200.000 Euro für den Hochwasserschutz in den Haushalt aufzunehmen.

Einen Schritt weiter ist auch das neue Baugebiet „Südlich der Birkenfelder Hauptstraße“. Der Plan für das Areal war öffentlich ausgelegt worden, nun stellte Bauamtsleiter Gerald Schorr die eingegangenen Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange vor. Zwar gab es mehrere Rückmeldungen, größere Änderungen an der Planung sind nach aktuellem Stand aber nicht nötig. Die kleineren Anpassungen werden nun eingearbeitet, danach folgt eine erneute verkürzte Auslegung. Anschließend muss der Stadtrat dem Projekt noch einmal zustimmen.

Das neue Baugebiet umfasst insgesamt 15 Bauplätze. Sieben davon gehören einem Investor, der dort unter anderem zwei Mehrfamilienhäuser errichten möchte. Sechs Grundstücke befinden sich im Besitz der Stadt, zwei weitere gehören einer Privatperson. Auch wenn von dieser Seite bislang noch kein konkreter Bauwille geäußert wurde, wurde die Fläche in die Planung mit aufgenommen.

**Kommentar der Redaktion:**
Beim Hochwasserschutz hat der Stadtrat diesmal ein deutliches Signal gesetzt: Lieber vorsorgen, bevor später wieder alle fragen, warum nichts passiert ist. Gerade in Zeiten, in denen Starkregenereignisse immer häufiger werden, ist das keine Luxusausgabe, sondern eine Investition in Sicherheit und Vernunft. Und beim Baugebiet in Birkenfeld zeigt sich: Verwaltungsschritte mögen manchmal trocken wirken – aber ohne sie gibt es am Ende weder Bagger noch Baukräne noch ein Richtfest mit Leberkässemmeln.

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Markt Erlbach

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# Markt Erlbachs Haushalt auf Rekordkurs: Kämmerin sieht Gemeinde finanziell gut aufgestellt

**Markt Erlbach** – Wenn aus der Kämmerei einmal keine Warnung, sondern vorsichtiger Optimismus kommt, dann lohnt sich ein genauer Blick. Im Haupt- und Finanzausschuss hat Kämmerin Andrea Tiefel bei der zweiten Lesung des Haushalts deutlich gemacht: Markt Erlbach steht finanziell vergleichsweise gut da. Trotz steigender Ausgaben, anstehender Investitionen und mancher offener Baustelle kann die Gemeinde ihre dauernde Leistungsfähigkeit nachweisen – ein wichtiges Signal für die kommenden Jahre.

Ganz ohne unangenehme Themen ging es in der Sitzung aber nicht. So kündigte Tiefel an, dass die Wasser- und Abwassergebühren in diesem Jahr neu berechnet werden. Ein Ergebnis liegt noch nicht vor, mit sinkenden Gebühren sei nach jetzigem Stand jedoch eher nicht zu rechnen. Auch bei den Grundsteuern soll nachgeschärft werden, denn das Aufkommen bleibt bislang deutlich unter den Erwartungen, die man sich nach der Neufestsetzung der Hebesätze erhofft hatte.

Ebenfalls auf den Prüfstand kommt die Hundesteuer. Hintergrund ist, dass die Einnahmen hier deutlich unter den Kosten liegen, die allein schon für die Leerung der inzwischen 26 Hundekotbehälter entstehen. Hinzu kommt eine alte Sonderregelung mit besonders niedrigen Steuersätzen in den Ortsteilen, die nach Ansicht der Verwaltung nicht mehr in die Zeit passt.

Die Ausschussmitglieder nahmen die Präsentation der Kämmerin zur Kenntnis, ohne weitere Ergänzungen vorzubringen. Der Vermögenshaushalt – also der Bereich, in dem vor allem Investitionen abgebildet werden – war bereits in einer vorherigen Sitzung behandelt worden.

Besonders positiv fiel der Blick in die kommenden Jahre aus: Für 2026 wird bei der Gewerbesteuer mit einem Rekordwert von knapp 5,2 Millionen Euro gerechnet. Damit würde sie erstmals sogar über dem Anteil aus der Einkommenssteuer liegen. Auch ein bereits im vergangenen Jahr genehmigter Kredit über 1,6 Millionen Euro musste bislang nicht in Anspruch genommen werden. Er steht damit weiterhin zur Verfügung und dürfte nach heutigem Stand in diesem Jahr fast vollständig benötigt werden.

Das Gesamtvolumen des Haushalts liegt inzwischen bei mehr als 29 Millionen Euro – ebenfalls ein Rekordwert. Zum Vergleich: 2008, im ersten Amtsjahr von Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß, lag der Haushalt noch bei gut acht Millionen Euro. Dass sich das Volumen seitdem mehr als verdreifacht hat, hängt allerdings nicht nur mit steigenden Kosten und zusätzlichen Aufgaben zusammen. So werden inzwischen auch Leistungen des Bauhofs in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro intern verrechnet und den jeweiligen Haushaltsstellen zugeordnet.

In ihrer Präsentation führte Tiefel auch zahlreiche Einzelposten auf: Für die beiden Wahlen in diesem Jahr fielen gut 4.000 Euro an, davon wurden 1.800 Euro vom Landkreis für die Kreiswahlen erstattet. In den Jahren 2024 und 2025 wurde kräftig in die Feuerwehr investiert – sowohl im Verwaltungs- als auch im Vermögenshaushalt. Für 2026 konnten allerdings nicht mehr alle Wünsche berücksichtigt werden.

Im Rathaus laufen derzeit die Umbaumaßnahmen. Die Bauverwaltung zieht ins zweite Obergeschoss um. Zusammen mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach belaufen sich die Investitionen auf rund 240.000 Euro.

Ein weiteres Thema war der Mittelschulverbund. Hier müssen die Zahlungen künftig genauer zugeordnet werden. Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß widersprach dabei deutlich einer Darstellung aus dem Rat in Trautskirchen, wonach die neue Kostenverteilung von den beteiligten Gemeinden ausgegangen sei. Ihrer Aussage nach habe vielmehr der Bayerische Prüfungsverband die bisherige Praxis beanstandet.

Auch in die kommunale Infrastruktur fließt weiter Geld: Rund 92.000 Euro sind für das Rangaubad vorgesehen. Dort werden die Dosieranlage erneuert und die Anbindung an die Nahwärme ausgebaut. Für die Verlängerung des Wasserrechts an der Kläranlage in Hagenhofen sind Investitionen von etwa 40.000 Euro nötig. In Altselingsbach/Altziegenrück wurde das Wasserrecht zwar bereits verlängert, dennoch stehen dort noch weitere Investitionen von rund 38.000 Euro an.

Für den Friedhof, der zu Jahresbeginn von der Kirche an die politische Gemeinde übergegangen ist, wird eine Sonderrücklage in Höhe von 100.000 Euro gebildet. Zusätzlich sind 15.000 Euro für Planungskosten vorgesehen.

Eine wesentliche Änderung gegenüber der ersten Haushaltsberatung ergibt sich beim Breitbandausbau. Dieser kommt schneller voran als zunächst gedacht. Die Kämmerei rechnet nun mit Ausgaben von 3,5 Millionen Euro – das sind rund 2,4 Millionen Euro mehr als im Dezember noch erwartet. Gleichzeitig steigen aber auch die Fördermittel deutlich, sodass der Haushalt dadurch nicht zusätzlich belastet werden soll.

Neu aufgenommen wurde außerdem eine Photovoltaikanlage auf der Schule mit Kosten von 170.000 Euro. Für etwas Entlastung sorgt die Aussicht auf weitere 500.000 Euro aus dem Investitionsbudget des Bundes. Zwar steht die Auszahlung noch aus, doch laut Tiefel soll das Geld kommen – und das angeblich „sehr unbürokratisch“.

Wichtig für die finanzielle Bewertung der Gemeinde ist die sogenannte dauernde Leistungsfähigkeit. Sie spielt unter anderem eine zentrale Rolle, wenn Kredite genehmigt werden müssen. In Markt Erlbach ergibt sich hier nach den Berechnungen ein beruhigender Überschuss. Nicht enthalten ist allerdings der Bau des Kindergartens für die evangelische Kirche, da dieser über die Wohnungsbaugenossenschaft abgewickelt wird.

**Kommentar der Redaktion:**
Markt Erlbach zeigt, dass ein großer Haushalt nicht automatisch ein schlechter Haushalt ist. Rekordzahlen klingen zwar erstmal nach viel Geld, bedeuten aber auch: Es wird investiert, gebaut, modernisiert und an vielen Stellen gleichzeitig gearbeitet. Dass die Kämmerin trotz einiger „Kröten“ am Ende beruhigende Worte findet, ist in Zeiten knapper Kassen durchaus bemerkenswert. Und ja – wenn selbst die Gewerbesteuer bald stärker sprudelt als gedacht, dann darf man in der Kämmerei auch mal kurz etwas entspannter auf den Taschenrechner schauen.

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Neustadt an der Aisch

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# Stadtrat verschiebt Projekte: Neustadt spart Millionen im Haushalt

**Neustadt an der Aisch** – Wenn das Geld knapper wird, müssen auch in einer Stadt Prioritäten neu gesetzt werden. In der jüngsten Sitzung hat der Neustädter Stadtrat ausführlich darüber beraten, welche Projekte verschoben, gekürzt oder vorerst ganz gestrichen werden sollen. Dabei ging es um viele Einzelposten – am Ende aber vor allem um ein großes Ziel: weniger neue Schulden.

Hintergrund der Diskussion ist die angespannte Haushaltslage der Stadt. Kämmerer Martin Sehring brachte es in der Sitzung auf den Punkt: Wer jetzt spart, muss weniger Kredite aufnehmen – und entlastet damit auch die kommenden Haushalte. Genau darum ging es bei den Beratungen.

Auch im Verwaltungshaushalt, also bei den laufenden Aufgaben der Stadt, wurden Einsparmöglichkeiten gefunden. Nach intensiven Vorberatungen sollen unter anderem rund 40.000 Euro bei der Verwaltungsausstattung, weitere 30.000 Euro bei Betriebsausgaben und etwa 100.000 Euro bei den Betriebskosten von Tageseinrichtungen eingespart werden. Zusammen mit weiteren kleineren Positionen ergibt sich hier eine Reduzierung von rund 180.000 Euro.

Deutlich größer fallen die Einschnitte im Vermögenshaushalt aus. Dort geht es um Investitionen und größere Projekte – und hier summieren sich die Verschiebungen und Kürzungen auf knapp drei Millionen Euro.

So soll etwa der Erwerb der Grundstücke, auf denen derzeit noch das alte Feuerwehrhaus steht, um ein Jahr verschoben werden. Allein dadurch spart die Stadt zunächst 500.000 Euro ein. Für SPD-Stadträtin Heike Gareis, die dort Entwicklungsmöglichkeiten für die Innenstadt sieht, war das zwar kein leichter Schritt. Mit dem Vorschlag von Bürgermeister Klaus Meier, einen Vorvertrag mit den Eigentümern abzuschließen, konnte aber offenbar ein Kompromiss gefunden werden.

Weitere 300.000 Euro sollen beim Kauf unbebauter Grundstücke eingespart werden. Auch die Anschaffung neuer Stühle für die Markgrafenhalle wird verschoben – das bringt weitere 150.000 Euro.

Betroffen ist außerdem Unternesselbach: Die geplante Sanierung des Dorfhauses wurde zunächst gestoppt, was eine Einsparung von 40.000 Euro bedeutet. Gegen diese Entscheidung stimmten Heike Gareis, Markus Simon sowie die Grünen. Zusätzlich wird auch der Kernwegebau verschoben, wodurch weitere 550.000 Euro zunächst nicht ausgegeben werden.

Anders verlief die Diskussion bei der Bergwegsanierung in Diebach. Dieses Projekt stand zunächst ebenfalls auf der Streichliste, wurde nach Intervention von Christian Köstner, Heike Gareis und Peter Holzmann aber wieder aufgenommen.

Auch bei der Mittelschule am Turm blieb ein geplanter Sparposten letztlich doch im Etat. Die Verwaltung wollte dort 100.000 Euro für Klassenräume und insbesondere die WC-Anlagen streichen. Nach Widerstand der Grünen und mit Unterstützung der CSU bleibt das Geld nun im Haushaltsplan. David Muck verband damit die Hoffnung, dass neue Sanitäranlagen von den Schülern besser behandelt werden: „Wir sind der Meinung, wenn es neu gemacht wird, passen die Kinder besser darauf auf.“

Insgesamt dauerte die Debatte um die verschiedenen Einsparungen und Verschiebungen mehr als eine Stunde. Klar wurde dabei: Der Stadtrat will dem künftigen Gremium möglichst wenig finanzielle Lasten hinterlassen und setzt deshalb auf Zurückhaltung bei neuen Investitionen.

**Kommentar der Redaktion:**
Man könnte auch sagen: Neustadt macht gerade das, was viele daheim ebenfalls kennen – zuerst wird geschaut, was wirklich dringend ist, und was noch ein bisschen warten kann. Der Unterschied: Während zuhause vielleicht das neue Sofa oder der Schrank aufgeschoben wird, geht es im Rathaus schnell um sechsstellige Summen. Immerhin zeigt die Debatte, dass im Stadtrat noch um jeden Posten gerungen wird – und dass selbst Stühle, Dorfhäuser und Schultoiletten politisch ordentlich Bewegung auslösen können. Ganz trocken ist Kommunalpolitik eben doch nicht.

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**AOK-GeWinn in Scheinfeld: Gemeinsam aktiv, informiert und gut vernetzt im Alter**

Gesund älter werden, Neues lernen und dabei in Gemeinschaft unterwegs sein: Genau das steht im Mittelpunkt der Scheinfelder AOK-GeWinn Gruppe. Seit Oktober 2025 kommen die Teilnehmenden regelmäßig zusammen, um sich über Gesundheit, Bewegung, digitale Themen und gemeinsame Aktivitäten auszutauschen.

Die Gruppe trifft sich alle zwei Wochen für rund 90 Minuten. Das kostenfreie Angebot richtet sich an Menschen ab 60 Jahren und soll deren Gesundheitskompetenz stärken. Durch die insgesamt zwölf Treffen führen die beiden ehrenamtlichen Gruppenleiterinnen Gabriele Jakob und Erika Prosch. Zusätzlich organisiert die Gruppe fünf gemeinsam ausgewählte Aktivitäten.

Ein Thema war zum Beispiel Bewegung im Alltag. Dabei erarbeiteten die Teilnehmenden, wie sich regelmäßige Bewegung ganz praktisch in den Tagesablauf einbauen lässt. Auch verschiedene Übungen auf dem Stuhl wurden gemeinsam ausprobiert. Beim Treffen zum sicheren Umgang mit digitalen Medien ging es unter anderem darum, wo man Hilfe und verständliche Erklärungen findet – etwa über Videos im Internet.

Aus diesem Austausch entstand auch ein Besuch im BayernLab. Dort erhielt die Gruppe hilfreiche Tipps zur Sicherheit im Netz und grundlegende Informationen zum Umgang mit digitalen Medien.

Auch kulturell war die Scheinfelder AOK-GeWinn Gruppe bereits unterwegs: In Altershausen wurden regionale Besonderheiten entdeckt. Zunächst besuchte die Gruppe das Tiermuseum mit über 300 verschiedenen Tier-Exponaten. Danach stand die private Kunstsammlung von Herbert Gebauer auf dem Programm, die 2024 in einen neu errichteten Museumsbau umgezogen ist. Den Abschluss des gemeinsamen Vormittags bildete ein Mittagessen im Uehlfelder Aischgrundcenter.

Das Gruppenprogramm „AOK-GeWinn“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Gesundheitsregionplus gemeinsam mit der AOK Bayern sowie den Kommunen Neustadt an der Aisch, Markt Erlbach, Scheinfeld und Uehlfeld.

Weitere Informationen gibt es bei der Gesundheitsregionplus Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim unter Telefon 09161 92-5402, per E-Mail an gesundheitsregionplus@kreis-nea.de oder online unter www.gesundheitsregion.kreis-nea.de.

**Quelle:** Landratsamt Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim / www.kreis-nea.de

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Diespeck

BundesstrasseSperrungUmleitungWordPress

# Bundesstraße 470 ab Montag bei Diespeck gesperrt

Autofahrer rund um Diespeck müssen sich ab Montag auf Einschränkungen einstellen: Das Staatliche Bauamt Ansbach startet auf der Bundesstraße 470 eine größere Fahrbahnsanierung. Neben einer Vollsperrung in einem ersten Abschnitt ist auch eine neue Ampelanlage an einer unfallauffälligen Kreuzung geplant. Wer in Richtung Neustadt, Uehlfeld oder Dettendorf unterwegs ist, sollte in den kommenden Wochen mehr Zeit einplanen.

Wie das Staatliche Bauamt mitteilt, beginnen die Bauarbeiten am Montag, 30. März, auf einem rund 1,4 Kilometer langen Abschnitt westlich von Diespeck. Betroffen ist die Strecke zwischen dem Kreisverkehr bei Diespeck und der Kreisstraße NEA 15 in Richtung Dettendorf.

Neben der Erneuerung der schadhaften Fahrbahn soll an der Kreuzung mit der NEA 15 Richtung Dettendorf auch eine Ampel errichtet werden. Damit soll die Verkehrssicherheit an dieser Stelle dauerhaft verbessert werden. Die Kreuzung gilt laut Mitteilung als unfallauffällig.

Um die Auswirkungen auf den Verkehr möglichst gering zu halten, wird die Maßnahme in drei Bauabschnitte aufgeteilt.

Im ersten Bauabschnitt wird der Fahrbahnoberbau der B 470 zwischen der Einmündung der Kreisstraße NEA 15 Richtung Ehe und dem Kreisverkehr bei Diespeck komplett erneuert. Dafür ist eine Vollsperrung notwendig.

Im zweiten Bauabschnitt folgen die Tiefbauarbeiten für die neue Ampelanlage an der NEA 15 Richtung Dettendorf. Hier wird der Verkehr halbseitig an der Baustelle vorbeigeführt und per Ampel geregelt.

Im dritten und letzten Bauabschnitt wird dann die Fahrbahn der B 470 zwischen den beiden Einmündungen der NEA 15 erneuert. Auch hier bleibt die Strecke einspurig befahrbar, der Verkehr wird ebenfalls mit einer Baustellenampel geregelt.

Während der Vollsperrung im ersten Bauabschnitt wird eine weiträumige Umleitung eingerichtet. Der Verkehr aus Richtung Uehlfeld wird über die Staatsstraße 2259 durch Gutenstetten, Münchsteinach und Mittelsteinach geführt. Von dort geht es über die Staatsstraße 2256 durch Baudenbach und Langenfeld zurück auf die Bundesstraße 8 in Richtung Neustadt.

Für den Verkehr aus Neustadt gilt dieselbe Umleitungsstrecke in umgekehrter Richtung.

In den Bauabschnitten zwei und drei bleibt die B 470 grundsätzlich befahrbar, dann allerdings nur mit einspuriger Verkehrsführung und entsprechender Ampelregelung.

**Kommentar der Redaktion:**
Die Sanierung dürfte für viele Pendler erst einmal nervig sein – keine Frage. Wenn am Ende aber die Straße besser wird und an einer bekannten Problemkreuzung endlich eine Ampel für mehr Sicherheit sorgt, dann ist das eine Maßnahme, mit der wohl viele leben können. Bleibt zu hoffen, dass alles möglichst zügig und ohne größere Überraschungen über die Bühne geht – denn Umleitungen sind bekanntlich nur auf dem Papier immer ganz entspannt.

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alle

PalmsonntagJesusKarwocheWordPress

## Palmsonntag 2026: Auftakt zur Karwoche zwischen Jubel und Nachdenklichkeit

Am **Sonntag, 29. März 2026**, feiern Christinnen und Christen den **Palmsonntag**. Der Tag liegt direkt vor Ostern und markiert den Beginn der **Karwoche** – also jener besonderen Woche, in der in den Kirchen an das Leiden, Sterben und schließlich an die Auferstehung Jesu erinnert wird. Palmsonntag steht dabei wie kaum ein anderer Tag für den Gegensatz von **Freude und Ernst**, von Hoffnung und Nachdenklichkeit.

Der Palmsonntag erinnert an den **Einzug Jesu in Jerusalem**. Der biblischen Überlieferung nach ritt Jesus auf einem **Esel** in die Stadt ein und wurde von vielen Menschen mit Zweigen begrüßt – ein Zeichen der Ehre und der Hoffnung. Zunächst herrscht Jubel, doch schon kurz darauf beginnt der Weg, der zur Kreuzigung führt. Genau diese Spannung macht die besondere Bedeutung dieses Sonntags aus.

In vielen Kirchengemeinden wird Palmsonntag mit **Gottesdiensten und Prozessionen** begangen. Da echte Palmzweige hierzulande kaum vorkommen, werden meist **Buchsbaum-, Weiden- oder andere grüne Zweige** verwendet. Diese werden oft gesegnet und anschließend von Gläubigen mit nach Hause genommen, wo sie als Zeichen des Glaubens aufbewahrt werden.

Für den Alltag der meisten Menschen hat Palmsonntag in Deutschland **keine direkten Auswirkungen**, denn er ist **kein gesetzlicher Feiertag**. Schulen, Geschäfte und Betriebe bleiben regulär geöffnet. Für christliche Familien und Gemeinden ist der Tag jedoch ein wichtiger Moment der **Besinnung und Vorbereitung auf Ostern**.

Palmsonntag gilt damit als **Start in die wichtigste Woche des Kirchenjahres**. Er erinnert daran, wie schnell Begeisterung in Ablehnung umschlagen kann – und lädt dazu ein, über **Glauben, Hoffnung, Leid und Zusammenhalt** nachzudenken.

**Kommentar der Redaktion:**
Palmsonntag ist einer dieser Tage, die im Kalender schnell übersehen werden, obwohl sie für viele Menschen eine große Bedeutung haben. Kein Feiertag, kein freier Montag danach – aber dafür ein Tag mit starker Botschaft. Gerade in einer Zeit, in der Stimmungen oft rasch kippen, wirkt die Geschichte hinter Palmsonntag erstaunlich aktuell. Und vielleicht tut ein wenig Nachdenken zwischen Alltagsstress, Einkaufsliste und Osterplanung ja auch ganz gut.

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Neustadt an der Aisch

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# Brand in Neustädter Mittelschule: Schule evakuiert, Feuerwehr schnell erfolgreich

Ein Brand in der Mittelschule am Turm hat am Montagvormittag in Neustadt an der Aisch einen größeren Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ausgelöst. Die gute Nachricht: Alle Schülerinnen und Schüler konnten schnell in Sicherheit gebracht werden, verletzt wurde niemand. Die Polizei geht nach ersten Erkenntnissen von Brandstiftung aus.

Gegen 8.36 Uhr war die Feuerwehr Neustadt wegen einer starken Rauchentwicklung in einer Toilette im zweiten Obergeschoss alarmiert worden. Wegen der hohen Zahl an Personen im Schulgebäude wurden zunächst auch die Feuerwehren aus Diespeck und Dietersheim sowie weitere Feuerwehr-Führungskräfte des Landkreises mit alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatte das Schulpersonal bereits vorbildlich reagiert: Das Gebäude war innerhalb weniger Minuten geräumt. Nach Angaben der Schule wurden die rund 200 Schülerinnen und Schüler geordnet ins Freie gebracht und dort auf Vollzähligkeit überprüft. Ein Schüler hatte zuvor einen Hinweis auf eine Unregelmäßigkeit im Toilettenbereich gegeben, woraufhin sofort kontrolliert und Alarm ausgelöst wurde.

Der Brand selbst konnte durch die Feuerwehr Neustadt rasch gelöscht werden. Ein Atemschutztrupp ging mit einem Kleinlöschgerät vor und brachte das Brandgut anschließend ins Freie. Danach wurde das Gebäude mit Hochleistungsdrucklüftern belüftet und mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Durch den schnellen Löscherfolg konnten die Feuerwehren aus Diespeck und Dietersheim ihren Einsatz teilweise noch auf der Anfahrt abbrechen.

Auch der Rettungsdienst war mit einem größeren Aufgebot vor Ort, da anfangs nicht absehbar war, ob es Verletzte geben könnte. Das Bayerische Rote Kreuz war mit rund 20 Einsatzkräften an der Schule, musste glücklicherweise jedoch nicht eingreifen.

Die Stadt Neustadt organisierte in der Zwischenzeit die Unterbringung der Schülerinnen und Schüler in der NeuStadtHalle. Zudem standen städtische Mitarbeiter als Ansprechpartner für Eltern bereit. Nach Abschluss der Belüftungsmaßnahmen konnten die Jugendlichen wieder in den Unterricht zurückkehren.

Die Polizei spricht von Brandstiftung und schätzt den entstandenen Sachschaden auf rund 10.000 Euro. Nach ersten Informationen soll das Feuer in oder an einem Waschbecken gelegt worden sein. Als mögliches Motiv wird eine sogenannte TikTok-Challenge geprüft. Solche gefährlichen Internet-Trends hatten in den vergangenen Jahren bundesweit bereits mehrfach zu ähnlichen Einsätzen an Schulen geführt.

Bürgermeister Klaus Meier machte sich vor Ort selbst ein Bild von der Lage und zeigte sich verärgert über den Vorfall. Besonders brisant: Bereits im Februar hatte es an der benachbarten Grundschule Neues Schloss einen ähnlichen Einsatz gegeben.

Die Ermittlungen der Polizei zum oder zu den Tätern laufen.

**Hinweis der Redaktion:** Bei Berichten über Unfälle, Brände oder Feuerwehreinsätze bedeutet ein „Like“ nicht Zustimmung zum Ereignis, sondern lediglich: lesenswerter Bericht.

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Markt Erlbach

GehwegErneuerungKostenWordPress

# Markt Erlbach: Gehweg, Solaranlagen, Bauplatz und Kanal – mehrere Entscheidungen aus dem Gemeinderat

In Markt Erlbach sind gleich mehrere Themen auf den Weg gebracht worden: Der Gehweg am Zennhäuser Weg wird erneuert, auf Schule und Rathaus sollen noch in diesem Jahr Photovoltaikanlagen installiert werden, ein lange problematisches Hausgrundstück kommt nach dem Abriss in den Verkauf – und auch beim Abwasser in Oberulsenbach gibt es Handlungsbedarf.

Bereits im nicht öffentlichen Teil der Februarsitzung war die Erneuerung des Gehwegs vor der Firma **„Wust – Wind & Sonne“** vergeben worden. Das Thema war zuvor aber auch öffentlich diskutiert worden. Hintergrund: In Markt Erlbach gibt es durchaus Gehwege, die in einem schlechteren Zustand sind als das Stück vor dem neuen Firmensitz. Gleichzeitig war man sich im Gemeinderat einig, dass der Gehweg im Bereich der Grundstückszufahrten ohnehin angepasst werden müsse – und dass es deshalb sinnvoll sei, den gesamten Abschnitt gleich vollständig zu erneuern.

Diskutiert wurde vor allem die Kostenverteilung. Die Meinungen darüber, wie stark sich das Unternehmen beteiligen sollte, gingen auseinander. Am Ende wurde eine Aufteilung gefunden: Rund **46.000 Euro** kostet die Erneuerung des Gehwegstücks im Zennhäuser Weg. Davon übernimmt der Markt Markt Erlbach gut **31.000 Euro**, das Unternehmen trägt rund **15.000 Euro**.

Auch in Sachen erneuerbare Energien geht es voran. Noch in diesem Jahr sollen auf der **Schule** und auf dem **Rathaus** Photovoltaikanlagen installiert werden. Auf dem Schulgebäude ist eine große Anlage mit knapp **100 Kilowatt Spitzenleistung** geplant, dazu ein Speicher mit **215 Kilowattstunden**. Auf dem Rathaus soll eine kleinere Anlage mit gut **18 Kilowatt peak** entstehen, der dortige Speicher fasst **15,8 Kilowattstunden**. Den Auftrag erhielt eine Firma aus Uffenheim. Die Kosten liegen bei knapp **166.000 Euro** für die Schule und rund **35.000 Euro** für das Rathaus.

Ein weiteres Thema betrifft die **Ignaz-Schneider-Straße 10**. Das baufällige Haus, das zuletzt sogar zu einer Straßensperrung geführt hatte, weil die Eigentümer kaum greifbar waren, ist inzwischen abgerissen. Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß sprach von einem „endlich“. Der nun freie Bauplatz soll verkauft werden. Der Gemeinderat hatte dafür bereits in der Februarsitzung einen Quadratmeterpreis von **150 Euro** festgelegt. Vorgesehen ist dort ein kleines Wohnhaus mit **Satteldach**, das sich an der Kubatur des historischen Gebäudes orientiert und sich gestalterisch in das historische Ensemble einfügt. Außerdem soll im Notarvertrag eine **Bauverpflichtung** festgeschrieben werden. Dieser Beschluss wurde nun öffentlich bekanntgemacht.

Auch in **Oberulsenbach** gibt es Handlungsbedarf. Dort wird das Abwasser bislang noch über Hauskläranlagen gereinigt. Anschließend läuft es in einen sogenannten **Bürgermeisterkanal**. Dieser befindet sich jedoch in einem miserablen Zustand und muss zusammen mit den Schächten teilweise erneuert werden. Ähnlich wie bereits in Rimbach soll dafür eine Satzung erarbeitet werden, damit die Anschlussnehmerinnen und Anschlussnehmer an den Kosten beteiligt werden können.

Einigkeit bestand im Gemeinderat darüber, dass gehandelt werden muss. Diskutiert wurde lediglich die Frage, ob ohne weitere Angebote direkt jenes Ingenieurbüro beauftragt werden sollte, das bereits die Vorarbeiten übernommen hatte. Gemeinderat Paul Hegendörfer kritisierte dies als deutliche Ungleichbehandlung gegenüber Handwerksbetrieben. Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß verwies dagegen darauf, dass das Büro jederzeit ansprechbar sei und nach Einschätzung des Marktes vergleichsweise günstig arbeite. Auch wenn nicht alle ganz überzeugt waren, fiel die Entscheidung am Ende **einstimmig**.

**Kommentar der Redaktion:**
Markt Erlbach arbeitet sich gerade durch eine Mischung aus Alltagsbaustellen, Zukunftsprojekten und Altlasten. Ein Gehweg wird neu gemacht, zwei Dächer werden zu kleinen Kraftwerken, ein Problemhaus ist endlich Geschichte und in Oberulsenbach wird ein Kanal angegangen, der seinen besten Zeiten offenbar schon lange hinter sich hat. Kurz gesagt: nicht spektakulär auf den ersten Blick – aber genau die Entscheidungen, die am Ende darüber entscheiden, ob eine Gemeinde ordentlich funktioniert. Und ja: Wenn selbst ein alter Bauplatz wieder eine Perspektive bekommt, ist das oft mehr wert als jede große Sonntagsrede.

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Markt Erlbach

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# Markt Erlbach: Gehweg, Solaranlagen, Bauplatz und Kanal – mehrere Entscheidungen aus dem Gemeinderat

In Markt Erlbach sind gleich mehrere Themen auf den Weg gebracht worden: Der Gehweg am Zennhäuser Weg wird erneuert, auf Schule und Rathaus sollen noch in diesem Jahr Photovoltaikanlagen installiert werden, ein lange problematisches Hausgrundstück kommt nach dem Abriss in den Verkauf – und auch beim Abwasser in Oberulsenbach gibt es Handlungsbedarf.

Bereits im nicht öffentlichen Teil der Februarsitzung war die Erneuerung des Gehwegs vor der Firma **„Wust – Wind & Sonne“** vergeben worden. Das Thema war zuvor aber auch öffentlich diskutiert worden. Hintergrund: In Markt Erlbach gibt es durchaus Gehwege, die in einem schlechteren Zustand sind als das Stück vor dem neuen Firmensitz. Gleichzeitig war man sich im Gemeinderat einig, dass der Gehweg im Bereich der Grundstückszufahrten ohnehin angepasst werden müsse – und dass es deshalb sinnvoll sei, den gesamten Abschnitt gleich vollständig zu erneuern.

Diskutiert wurde vor allem die Kostenverteilung. Die Meinungen darüber, wie stark sich das Unternehmen beteiligen sollte, gingen auseinander. Am Ende wurde eine Aufteilung gefunden: Rund **46.000 Euro** kostet die Erneuerung des Gehwegstücks im Zennhäuser Weg. Davon übernimmt der Markt Markt Erlbach gut **31.000 Euro**, das Unternehmen trägt rund **15.000 Euro**.

Auch in Sachen erneuerbare Energien geht es voran. Noch in diesem Jahr sollen auf der **Schule** und auf dem **Rathaus** Photovoltaikanlagen installiert werden. Auf dem Schulgebäude ist eine große Anlage mit knapp **100 Kilowatt Spitzenleistung** geplant, dazu ein Speicher mit **215 Kilowattstunden**. Auf dem Rathaus soll eine kleinere Anlage mit gut **18 Kilowatt peak** entstehen, der dortige Speicher fasst **15,8 Kilowattstunden**. Den Auftrag erhielt eine Firma aus Uffenheim. Die Kosten liegen bei knapp **166.000 Euro** für die Schule und rund **35.000 Euro** für das Rathaus.

Ein weiteres Thema betrifft die **Ignaz-Schneider-Straße 10**. Das baufällige Haus, das zuletzt sogar zu einer Straßensperrung geführt hatte, weil die Eigentümer kaum greifbar waren, ist inzwischen abgerissen. Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß sprach von einem „endlich“. Der nun freie Bauplatz soll verkauft werden. Der Gemeinderat hatte dafür bereits in der Februarsitzung einen Quadratmeterpreis von **150 Euro** festgelegt. Vorgesehen ist dort ein kleines Wohnhaus mit **Satteldach**, das sich an der Kubatur des historischen Gebäudes orientiert und sich gestalterisch in das historische Ensemble einfügt. Außerdem soll im Notarvertrag eine **Bauverpflichtung** festgeschrieben werden. Dieser Beschluss wurde nun öffentlich bekanntgemacht.

Auch in **Oberulsenbach** gibt es Handlungsbedarf. Dort wird das Abwasser bislang noch über Hauskläranlagen gereinigt. Anschließend läuft es in einen sogenannten **Bürgermeisterkanal**. Dieser befindet sich jedoch in einem miserablen Zustand und muss zusammen mit den Schächten teilweise erneuert werden. Ähnlich wie bereits in Rimbach soll dafür eine Satzung erarbeitet werden, damit die Anschlussnehmerinnen und Anschlussnehmer an den Kosten beteiligt werden können.

Einigkeit bestand im Gemeinderat darüber, dass gehandelt werden muss. Diskutiert wurde lediglich die Frage, ob ohne weitere Angebote direkt jenes Ingenieurbüro beauftragt werden sollte, das bereits die Vorarbeiten übernommen hatte. Gemeinderat Paul Hegendörfer kritisierte dies als deutliche Ungleichbehandlung gegenüber Handwerksbetrieben. Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß verwies dagegen darauf, dass das Büro jederzeit ansprechbar sei und nach Einschätzung des Marktes vergleichsweise günstig arbeite. Auch wenn nicht alle ganz überzeugt waren, fiel die Entscheidung am Ende **einstimmig**.

**Kommentar der Redaktion:**
Markt Erlbach arbeitet sich gerade durch eine Mischung aus Alltagsbaustellen, Zukunftsprojekten und Altlasten. Ein Gehweg wird neu gemacht, zwei Dächer werden zu kleinen Kraftwerken, ein Problemhaus ist endlich Geschichte und in Oberulsenbach wird ein Kanal angegangen, der seinen besten Zeiten offenbar schon lange hinter sich hat. Kurz gesagt: nicht spektakulär auf den ersten Blick – aber genau die Entscheidungen, die am Ende darüber entscheiden, ob eine Gemeinde ordentlich funktioniert. Und ja: Wenn selbst ein alter Bauplatz wieder eine Perspektive bekommt, ist das oft mehr wert als jede große Sonntagsrede.

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Wilhelmsdorf

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**Unfallflucht in Wilhelmsdorf: Geparktes Auto beschädigt – Polizei sucht Zeugen**

In Wilhelmsdorf hat ein bislang unbekanntes Fahrzeug einen geparkten Pkw beschädigt und sich anschließend einfach aus dem Staub gemacht. Der Vorfall ereignete sich in der Industriestraße 2 – nun hofft die Polizei auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Nach Angaben der Polizeiinspektion Neustadt/Aisch kam es im Zeitraum von Dienstag, 18. März 2026, 13:35 Uhr, bis Mittwoch, 19. März 2026, 12:00 Uhr, zu der Verkehrsunfallflucht. Ein ordnungsgemäß geparkter Pkw wurde dabei im Bereich des vorderen Kotflügels sowie an der Motorhaube beschädigt.

Nach bisherigem Ermittlungsstand wird davon ausgegangen, dass der Schaden vermutlich durch einen Lkw beim Rangieren oder Vorbeifahren verursacht wurde. Statt sich jedoch um die Schadensregulierung zu kümmern, entfernte sich der Verursacher unerlaubt von der Unfallstelle.

Der entstandene Sachschaden wird auf rund 3.000 Euro geschätzt.

Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf das verursachende Fahrzeug geben können, sich bei der zuständigen Dienststelle unter der Telefonnummer **09161/8853-0** zu melden.

**Quelle: Polizeiinspektion Neustadt/Aisch**

*Wichtig: Ein „Like“ bedeutet bei solchen Meldungen nur, dass der Bericht lesenswert ist.*

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Neustadt an der Aisch

StichwahlNeustadtBuergermeisterWordPress

**Stichwahl entschieden: Alexander Müller wird neuer Bürgermeister von Neustadt an der Aisch**

Die Entscheidung ist gefallen: Neustadt an der Aisch hat einen neuen Bürgermeister gewählt. In der Stichwahl setzte sich Alexander Müller von der CSU gegen Heike Gareis von der SPD durch. Damit wird Müller ab dem **1. Mai** neuer Rathauschef der Kreisstadt.

Nach dem vollständig ausgezählten Ergebnis aus **26 von 26 Stimmbezirken** erreichte Alexander Müller **56,1 Prozent** der Stimmen. Auf Heike Gareis entfielen **43,9 Prozent**. In konkreten Zahlen bedeutet das: Müller erhielt **3.414 Stimmen**, Gareis kam auf **2.672 Stimmen**.

An der Wahl beteiligten sich insgesamt **6.121 Wählerinnen und Wähler**. Wahlberechtigt waren **10.530 Bürgerinnen und Bürger**.

Mit dem Wahlausgang steht fest, dass in Neustadt an der Aisch zum 1. Mai ein neuer politischer Abschnitt beginnt. Nach einem intensiven Wahlkampf haben die Wählerinnen und Wähler nun eine klare Entscheidung getroffen.

Bemerkenswert ist dabei auch der Blick auf die einzelnen Wahlarten: Sowohl bei der **Urnenwahl** als auch bei der **Briefwahl** lag Alexander Müller vorne. Das deutet auf eine breite Unterstützung in unterschiedlichen Wählergruppen hin.

**Kommentar der Redaktion:**
Neustadt hat gewählt – und diesmal war der Wahlabend erfreulich eindeutig. Kein nervenaufreibendes Taschenrechner-Finale bis Mitternacht, sondern ein klares Ergebnis nach Auszählung aller 26 Stimmbezirke. Ab dem 1. Mai heißt der neue Mann im Rathaus Alexander Müller.

Für seine Unterstützer ist das natürlich ein Grund zur Freude. Für die andere Seite dürfte es eher ein Abend gewesen sein, an dem man das Radio vielleicht lieber ein kleines bisschen leiser gestellt hat. Aber wie so oft nach einer Wahl gilt: Der Wahlkampf ist vorbei, jetzt beginnt die eigentliche Arbeit. Und die besteht in der Kommunalpolitik bekanntlich weniger aus großen Reden, sondern eher aus Haushaltsplänen, Baustellen, Schlaglöchern und der ewigen Frage, warum ausgerechnet die eigene Straße immer noch nicht an der Reihe ist.

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Hagenbüchach

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# Hagenbüchach tritt erstmals beim STADTRADELN in die Pedale

Hagenbüchach ist in diesem Jahr zum ersten Mal beim STADTRADELN dabei. Vom 27. Juni bis 17. Juli 2026 heißt es dann: Alltagswege möglichst oft mit dem Fahrrad zurücklegen und gemeinsam Kilometer für die Gemeinde sammeln. Jeder geradelte Kilometer zählt dabei für Hagenbüchach und setzt zugleich ein Zeichen für klimafreundliche Mobilität im Landkreis Neustadt a.d. Aisch – Bad Windsheim.

Noch ist die Anmeldung nicht möglich, da das STADTRADELN-Portal derzeit vorbereitet wird. Sobald die Registrierung freigeschaltet ist, will die Gemeinde darüber informieren.

Schon jetzt vormerken können sich alle Radfreunde das Auftaktwochenende am 27. und 28. Juni 2026. Im Rahmen der LANDRAD(T)s-Tour und des Radevents „Radeln.Erleben. – Von Main zur Zenn“ wartet ein Wochenende mit Rad-Erlebnissen, Genussmomenten und verschiedenen Aktionen entlang des Radwegs zwischen Main und Zenn.

Damit ist klar: In Hagenbüchach wird im Sommer 2026 kräftig in die Pedale getreten. Wer mitmachen will, kann schon jetzt sein Fahrrad fit machen, die Reifen aufpumpen und sich den Aktionszeitraum im Kalender markieren. Weitere Informationen sollen folgen.

**Kommentar der Redaktion:**
Endlich mal eine Aktion, bei der man guten Gewissens behaupten kann: Jeder Kilometer bringt was. STADTRADELN ist längst mehr als nur ein Wettbewerb – es zeigt auch, wie viele Wege im Alltag oft tatsächlich mit dem Rad möglich sind. Und seien wir ehrlich: Wenn das Wetter mitspielt, ist der Weg zum Bäcker oder zur Arbeit auf zwei Rädern meistens schöner als jede Parkplatzsuche.

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Neustadt an der Aisch

OsterferienNeustadtFerienprogrammWordPress

**Osterferien in Neustadt an der Aisch: Buntes Ferienprogramm für Kinder startet**

Die Osterferien rücken näher – und in Neustadt an der Aisch dürfen sich Kinder und Familien auf ein abwechslungsreiches Ferienprogramm freuen. Die Stadt hat auch in diesem Jahr wieder ein attraktives Angebot auf die Beine gestellt, das für Spaß, Bewegung und kreative Abwechslung sorgen soll.

Ob Bastelaktionen, sportliche Angebote oder kreative Workshops: Für viele Interessen ist etwas dabei. Wer Lust hat, in den Ferien Neues auszuprobieren, neue Erfahrungen zu sammeln oder einfach eine gute Zeit mit anderen Kindern zu verbringen, findet hier passende Möglichkeiten.

Wichtig für alle Eltern und Erziehungsberechtigten: Für die Teilnahme ist eine neue Anmeldung erforderlich. Die Daten aus dem vergangenen Jahr sind nicht mehr gültig. Da die Plätze begrenzt sind, empfiehlt sich eine rechtzeitige Anmeldung.

Und nicht nur in den Osterferien ist etwas geboten: Auch für die Pfingstferien, die Sommerferien und die Herbstferien kündigt die Stadt bereits weitere spannende Angebote an. Nähere Informationen dazu sollen in Kürze folgen.

**Kommentar der Redaktion:**
Ferienprogramme sind oft die beste Antwort auf die Frage: „Was machen wir heute?“ – und meistens deutlich kreativer als der fünfte Nachmittag in Folge mit Sofa, Tablet und der Diskussion über Zimmer aufräumen. Schön zu sehen, dass Neustadt an der Aisch hier wieder ein Angebot für Familien schafft. Wer mitmachen möchte, sollte aber nicht zu lange warten – erfahrungsgemäß sind begehrte Plätze schneller weg, als die Schokohasen an Ostern.

Quelle: Stadt Neustadt an der Aisch
Mehr Informationen: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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