Autorenname: C. Pöschl

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Wilhelmsdorf

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**Wilhelmsdorf – Für alle Freund:innen des guten Lebens und der regionalen Nähe**

Bratwurst, Glühwein und jede Menge Spaß – das gibt’s nur beim Weihnachtsmarkt in Wilhelmsdorf! Zwischen Lichterglanz und freundlichen Gesichtern wird aus dem Ortskern ein kleines festliches Wunderland. Wer nicht dabei war, hat definitiv etwas verpasst.

Worum geht’s überhaupt? Der traditionelle Weihnachtsmarkt in Wilhelmsdorf lockte auch dieses Jahr Bürger:innen aus der Umgebung zum geselligen Miteinander. Zwischen der Hugenottenkirche und dem Bonnethaus reihte sich Bude an Bude: Kindheitserinnerungen, Nachbarschaftsflirts – alles war möglich.

Die Feuerwehr bruzzelte Bratwürste, der Singverein zauberte selbstgebackene Plätzchen, und wer statt traditionell lieber exotisch mochte: Auch ein heißer Caipi oder ein scharfer Mexikaner sorgten für wohlige Wärme. Alle Altersklassen freuten sich über ein vielfältiges Angebot – der Weihnachtsmarkt war wieder ein Treffpunkt für Jung und Alt.

Der Clou? Der Elternbeirat des Kindergartens hatte die „Jedes Los gewinnt“-Tombola organisiert. Ob als Geschenk oder für sich selbst: Hier lachte das Glück aus jeder Tüte. Wer dabei nicht fündig wurde, schlenderte einfach zum Stand der „Stachelritter“. Die bekannte Igel-Hilfe-Gruppe bot witzige, nützliche Geschenkideen: Igel-Kalender, Igel-Tassen, Seife und sogar handgehäkelte Stoff-igel zur Rettung letzter Geschenkideen.

An diesem Abend zeigte Wilhelmsdorf mal wieder: Hier läuft alles ein kleines bisschen herzlicher. Wer jetzt immer noch kein Weihnachtsgeschenk hat, der ist wirklich selber schuld – das fanden auch viele Besucher:innen.

**Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):**
_Wilhelmsdorf, du kleine Festtagsrakete der Region!_
Wenn der Weihnachtsmarkt schon nach Bratwurst und Caipi duftet, dann ist klar: In Wilhelmsdorf wird Community noch großgeschrieben. Während in Berlin über Weihnachtsdeko gestritten wird und die Inflation das Festmenü bedroht wie ein missgelauntes Rentier, packen die Stachelritter Seife und gehäkelte Igel auf den Tisch – und retten dabei gleich noch ein paar tierische Leben mit.
Und der mexikanische Schnaps? Pluspunkt für den regionalen Mut zum internationalen Abenteuer.
Also: Wer hier keine Geschenke findet, sollte einfach Weihnachten abschaffen – oder bei den Stachelrittern nach einem Last-Minute-Igel suchen!

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Emskirchen

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Emskirchen, Brunn, Fußballfans zwischen Neustadt/Aisch und Wilhermsdorf – jetzt spitzt mal die Ohren!

Neuer Chef am Spielfeldrand! Nach einem echten Eklat gibt’s auf der Trainerbank endlich Klarheit – und: Ein Lokalmatador übernimmt den Posten im Fußballkreis. Wer will wissen, wie’s jetzt im Fußballkreis Nürnberg/Frankenhöhe weitergeht?

Worum geht es?
Günter Schuh aus Brunn (Emskirchen) ist ab sofort neuer Vorsitzender des Fußballkreises Nürnberg/Frankenhöhe. Das Präsidium des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) hat ihn mitten im Trubel rund um den Rücktritt von Vorgänger Thomas Raßbach ernannt. Der neue starke Mann am Ball: ein echter Kenner der lokalen Vereinslandschaft.

Was war los?
Thomas Raßbach (TSV Lehrberg), bisheriger Kreisvorsitzender, wollte eigentlich erst zum Kreistag 2026 aufhören. Doch handfeste Probleme mit Bezirksboss Uwe Mauckner – von Unregelmäßigkeits-Vorwürfen bis zu fehlender Rückendeckung aus München – führten zum sofortigen Aus. Keine Lust auf Dauerzoff, Raßbach schmiss hin.

Jetzt übernimmt Günter Schuh (TSV Emskirchen), der schon seit vielen Jahren erst als Schiri und später an führender Stelle in der Schiedsrichtergruppe Frankenhöhe Nord (zuletzt sogar deren Obmann) für Ordnung gesorgt hat. „Mich trifft das Amt nicht aus heiterem Himmel“, sagt der 60-Jährige, „ich freue mich auf die Herausforderung.“ Geplant war seine Kandidatur eh für Februar 2026 – jetzt wurde’s ein Frühstart.

Lokaler Typ für lokale Vereine
Schuh ist hier verwurzelt, kennt nicht nur die Sportplätze von Neuhof bis Markt Erlbach, sondern auch die Klubs, die Spielweisen, die Ehrenamtlichen. Das hat der Bezirksvorsitzende Uwe Mauckner bei seiner „Personalempfehlung“ ausdrücklich betont: „Er weiß Bescheid, ist vernetzt – unser Plan war eh, ihn als Nachfolger aufzubauen.“

Was macht eigentlich ein Fußballkreisvorsitzender?
Der Mann an der Spitze sorgt dafür, dass der Spielbetrieb läuft, die Vereine miteinander reden (und nicht nur auf dem Platz streiten), Ehrenamtliche motiviert bleiben und nötigenfalls auch mal ordentlich auf den Tisch gehauen wird. Gerade in Zeiten schrumpfender Vereinsbudgets, Energiesparmangel und Nachwuchssorgen eine Menge Arbeit.

Die Region kann jedenfalls gespannt sein, wie Günter Schuh ab sofort die Bälle im Kreis verteilt – und ob’s wieder etwas ruhiger wird rund um den Amateurfußball zwischen Aisch und Zenn.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Von Zoff zu Zopf – Zwischen Kreisliga-Streit und Kaffeekränzchen**
Manche werfen das Handtuch, andere die Pille. In Mittelfrankens Fußballpolitik ist das Teamplay manchmal so groß wie die Abseitslinie beim Silvesterlauf: Man weiß nie recht, wo es langgeht. Während in München das Verbands-Wellnessprogramm läuft, fliegen auf dem Land die Fetzen, wenn zwei Alpha-Vorstände sich uneinig werden. Ist das der Stoff für ein erfolgreiches Kreisliga-Netflix-Drama? Fehlende Rückendeckung, Intrigen, Rücktritte… Moment, heißt das „Game of Thrones“ oder „BFV am Limit“?
Egal wie – Hauptsache, die Tore fallen auf dem Platz und nicht im Verbandsbüro. Viel Glück und einen langen Atem wünschen wir Günter Schuh – beim nächsten Kreistag gibt’s hoffentlich mehr Fairplay als Frust-Kabine!

Neugierig, was sonst noch in der Region läuft? Lest unsere Berichte auch auf Facebook oder Instagram – mischt mit und diskutiert mit uns!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt (Aisch) / Uffenheim

Kostenlos, warm, herzlich – und jede:r ist willkommen! Nach den Festtagen droht die Einsamkeit? Nicht in Neustadt: Hier wird gemeinsam gegessen, gelacht – und keiner bleibt allein!

Worum geht’s? Der Wärmewinter in Neustadt an der Aisch startet wieder: Vom 15. Januar bis 19. März laden Gemeinde, Diakonie, Ehrenamtliche und das Johann-Gramann-Haus jeden Donnerstag von 11.30 bis 14 Uhr zu kostenlosem Mittagessen und guter Gesellschaft ein – im großen Saal des Gramann-Hauses.

Für wen ist das? Für alle Bürger:innen aus Neustadt, die ein leckeres Mittagessen genießen wollen oder einfach Lust auf nette Gespräche und Gesellschaft haben. Auch Menschen, die sonst alleine essen oder nach den Feiertagen Anschluss suchen, sind herzlich willkommen. Und: Niemand muss sich anmelden – einfach kommen und mitmachen!

Was gibt’s? Ein Drei-Gänge-Menü mit Suppe, Fleisch- oder Veggie-Hauptgericht und Kuchen oder Torte, mitgebracht und serviert von vielen, vielen engagierten Helfer:innen. Zusätzlich gibt’s seelsorgerische Gespräche, Gemeinschaft – und, natürlich, jede Menge Herzlichkeit. Wer mag, kann eine kleine Spende da lassen. Wer unterstützen will (helfen, Kuchen backen), darf sich gerne melden.

Das Projekt ist ein Gemeinschaftswerk von Kirchengemeinde, Diakonie, dem Verein für Gemeindediakonie und dem Johann-Gramann-Haus. Vergangenes Jahr kamen etwa 100 Gäste pro Termin – von Senior:innen bis zu Familien mit Kindern, alle fanden Platz und Anschluss. Und damit auch wirklich niemand hungrig bleibt, werden für diese Wochen im Foyer Extratische aufgestellt und mehr Personal eingeteilt.

Und: Am 22. März gibt’s als Abschluss einen Diakoniegottesdienst mit anschließendem Essen im evangelischen Gemeindehaus – gutes Essen, guter Zweck und gute Laune garantiert!

+++ NEU: Wärmewinter jetzt auch in Uffenheim! +++
Erstmals gibt es die Aktion auch für Uffenheim und Umgebung: An sechs Freitagen (6., 13., 20., 27. Februar und 6. und 13. März 2026) im Gerlach-von-Hohenlohe-Stift. Auch hier ist jede:r eingeladen, mitzumachen, reinzuschauen, gemeinsam Mittag zu essen und neue Leute kennenzulernen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Einmal warm, bitte – und zwar für’s Herz!“
Eigentlich schön: In einer Zeit, in der Politik so oft die „kalte Schulter“ zeigt, gibt’s in Mittelfranken immerhin warme Suppe und offene Ohren für alle. Der Wärmewinter ist wie diese eine Oma, die IMMER fragt, ob du noch einen Nachschlag willst – selbst wenn du schon satt bist vom Leben. Während die Bürokratie am Amt dich mit Formularen bewirft, bekommst du hier Kuchen. Und, liebe Politik, falls ihr mitlest: Das ist mehr soziale Infrastruktur als jedes Hightech-Rathaus-WLAN. Also: Lasst den Winter ruhig kommen – wir Aurach-Zenn-Aisch-Menschen machen’s uns gemeinsam warm!

Ihr wollt mehr solche Aktionen oder habt eine eigene Idee? Schaut auf unsere Facebook- oder Instagram-Seite und diskutiert mit – oder lest einfach weiter, was in eurer Region sonst noch so läuft!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Neugierig auf die Zukunft von Schauerheim? Die Stadt rollt den roten Teppich aus – aber diesmal nicht für Hollywood, sondern für neue Nachbar:innen! Wer nochmal „Weinbergstraße“ sagt, bekommt bald vielleicht eine Einladung zum Einzug.

Worum geht’s? Schauerheim soll wachsen – das Wohngebiet rund um die Weinbergstraße bekommt Zuwachs. Ab dem 12. Dezember 2025 könnt ihr euch selbst ein Bild machen: Die Pläne zur Erweiterung liegen offen im Rathaus aus. Ihr findet dort den Entwurf für das neue Wohngebiet, sämtliche Änderungen des Flächennutzungsplans und sogar die Umweltberichte. Keine halben Sachen – auch der Artenschutz und die Landschaft drumherum kommen zur Sprache.

Warum ist das wichtig? Mehr Platz für Familien, mehr Leben für Schauerheim – und auch Jobs für Bauarbeiter:innen, Handwerker:innen, Lehrer:innen & Co! Die Region bleibt attraktiv, neue Nachbar:innen sorgen für frischen Schwung – aber: da wachsen nicht nur Häuser, sondern auch Sorgen. Wird das ökologische Gleichgewicht eingelöst? Bleibt genug Grün? Die Stadt hat Prüfberichte und Schutzzonen auf dem Zettel, doch ihr könnt die Pläne jetzt selbst genauer studieren.

Mitreden ist angesagt! Stimmen aus Bevölkerung und Umweltfreund:innen sind ausdrücklich gefragt. Nur, wenn ihr mitmacht, wird’s auch eure Zukunft, nicht nur die vom Rathaus. Also: Ob Familienglück, Bienenwiese oder Neubaustress – sagt uns, was ihr denkt!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Haus-Party oder Betonklotz-Bingo?
Wohnraum oder Wiese, das ist hier die Frage. Während die einen schon ihre zukünftigen Gartenparty-Einladungen malen, sehen die anderen die letzten Feldlerchen auf Umzugskartons sitzen. Die Stadt gibt sich alle Mühe, die Will-alles-haben-Liste abzuarbeiten: Ein bisschen Platz für Menschen, ein bisschen Schutz fürs Feld, ein bisschen Grün, bitte sehr. Am Ende gilt: Bei Bauprojekten in der Provinz ist es wie beim Streichen im Wohnzimmer – es bleibt eigentlich immer was daneben hängen. Also: Schlapper mit zur Bürgermappe, vielleicht braucht der nächste Abschnitt doch noch einen Grillplatz. Und wenn nicht: Diskutiert mit, das macht ohnehin mehr Spaß als drüber zu mosern!“

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Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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alle

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim. Für alle, die mehr von ihrer Heimat wollen! Frisch gedacht, neu gemacht: Start-ups, kleine Firmen und pfiffige Macher:innen aufgepasst – jetzt gibt’s richtig Kohle für eure Ideen! Hier passiert gerade mehr als nur Dinkelbrötchen beim Bäcker.

Worum geht’s? Das Bundeswirtschaftsministerium hat ein ganz besonderes Förderprogramm aufgelegt: Das Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (kurz: IGP). Ziel: Frische, kreative Ideen, die unser Leben auf dem Land und in der Stadt besser machen – und zwar besonders von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).

Was wird gefördert? Klar, wir reden hier nicht vom nächsten Energy-Drink mit Hanfaroma, sondern von handfesten Innovationen: Besseres Zusammenleben, mehr Lebensqualität, Lösungen für den Leerstand am Marktplatz oder für junges, flexibles Arbeiten (Co-Working & Co-Living). Es geht um neue digitale Strukturen, frische Plattformen, neue Services für Gesundheit und Pflege bis zum Tourismus, den wir hier im Aischgrund ja auch nicht vernachlässigen sollten. Eure Idee muss übrigens nicht unbedingt Hightech sein. Hauptsache: Ihr habt einen neuen Dreh für alte Probleme!

Wer kann mitmachen? Ihr seid eine kleine Firma, ein Social Startup, oder vielleicht einfach ein paar überzeugte Bürger:innen, die sich trauen, anders zu denken? Bis zum 5. Februar 2026 (15 Uhr!) könnt ihr euren Antrag stellen und euch mit eurer Pionier-Lösung bewerben. Und nein, so kompliziert, wie es klingt, ist es gar nicht – Inspiration gibt’s dazu massenhaft auf der Website des Ministeriums: [Projektbeispiele des IGP](https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Artikel/Innovation/IGP/projektbeispiele.html).

Warum jetzt? Tja, „Stadt oder Land“ muss kein Entweder-oder mehr sein. Neues Wohnen, clevere Mobilität, regionale Energie, Smart-Village oder Einkaufslösungen – beim IGP ist vieles möglich, was Schwung in die Region bringt.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Geld für gute Ideen? „Schatzsuche auf dem Land: Jetzt buddelt das Ministerium nach euren Glühbirnen!“**
Mal ehrlich: Fördergelder für die Provinz klingen erstmal wie das Versprechen, dass man im Januar im Aischgrund Flamingos beobachten kann – oft schön gedacht, selten wirklich gesehen. Aber diesmal geht es ausnahmsweise nicht um die nächste superteure Fassade fürs Rathaus, sondern um eure verrückten, nachhaltigen, oder einfach nur alltagstauglichen Einfälle. Ihr mögt glauben, die Bürokratie bremst alles? Vielleicht. Aber: Wer nie einen Antrag stellt, der wird halt auch nur Zeuge, wie Nachbardörfer neuen Wind holen. Also ran da!

Mehr Infos, den Förderaufruf und die Regeln findet ihr hier: [Innovationsprogramm IGP](https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Artikel/Innovation/igp.html).
Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Emskirchen

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Emskirchen

Das war mal ein Knaller zum Jahresende! Glänzende Trompeten, wippende Füße und pure Begeisterung in der Bürgerhalle – wer dabei war, hat was verpasst. Der Musikzug Emskirchen hat sein Publikum schlichtweg aus den Sitzen geblasen!

Worum ging’s?
Beim traditionellen Jahresabschlusskonzert zeigten rund 55 Musiker:innen, wie lebendig Vereinsmusik heute sein kann. 270 Zuhörer:innen feierten ein Programm, das von festlicher Blasmusik bis hin zu Filmmusik reichte – für jede:n war was dabei.

Wer war dabei?
Sowohl das Hauptorchester unter Katja Fischer als auch das Nachwuchs- und Jugendorchester (Leitung: Saskia Schuster) glänzten auf der Bühne. Die Jüngsten präsentierten Stücke wie „Höhenflug“ oder „Jingle Bells“, das Hauptorchester überzeugte mit dem Andreas Hofer Marsch und Highlights wie „The Lion King“. Auch das Jugendorchester mischte mit feurigen Stücken wie „Indian River“ kräftig mit.

Was war besonders?
Gänsehaut-Alarm beim Gemeinschaftsspiel: Über 50 Musiker:innen spielten gemeinsam Pachelbels „Christmas“. Nicht nur die Ohren – auch die Herzen wurden richtig warm dabei.

Ein Abend voller Auszeichnungen
Die Ehrungen des Nordbayerischen Musikbunds sind in Emskirchen fester Brauch. Dieses Mal gab es Urkunden für fünf, zehn und sogar 20 Jahre Engagement – so geht Nachwuchsförderung in Mittelfranken.

Warum ist das wichtig?
Weil echte Gemeinschaft, Musik und ehrenamtliches Engagement der Kitt sind, der unsere Region zusammenhält. Ohne Vereine wie den Musikzug würde im ländlichen Raum die Musik im wahrsten Sinne des Wortes fehlen! Übrigens: Laut Bundesmusikverband engagieren sich bundesweit über 1,5 Millionen Menschen in Musikvereinen – eine starke Basis für das kulturelle Leben auf dem Land.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Blasmusik statt Netflix? Mehr Drama gibt’s in Emskirchen! Keine explodierenden Autos, keine spektakulären Stunts, sondern einfach nur: Ehrliche Musik und jede Menge Herzblut auf der Bühne. Während in Berlin die Ampel herumflackert, sorgt der Musikzug in Mittelfranken für echte Highlights im Kalender. Und mal ehrlich: Wer 20 Jahre lang Querflöte spielt, weiß mehr über Teamgeist als manche Politiker:innen über ihre eigenen Koalitionspartner:innen.“

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn

Weihnachten kommt früh dieses Jahr – und zwar mit dickem Scheck! 62.000 Euro purzeln auf Neuhof an der Zenn, und alle fragen sich: Was gibt’s, was passiert, was hat die Gemeinde angestellt? Hier die Antwort: Die Schlossplatz-Remise wird zum Herzstück des Dorfes – und zur Küchenparty für alle!

Worum geht’s?
Neuhof an der Zenn hat beim Förderpreis der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (VBW) abgeräumt. Über 200 Bewerbungen waren dabei, 18 bekamen den Zuschlag – Neuhof ist mittendrin! Der Preis bringt nicht nur viel Ehre, sondern eben auch ganz konkret: 62.000 Euro. Das Geld fließt direkt in die geplante Remisenküche am Schlossplatz.

Wichtige Infos:
Wer? Bürgermeisterin Claudia Wust, Geschäftsleiterin Kathrin Schneider und VG-Personalchefin Kerstin Hack haben stellvertretend für alle Bürger:innen in München den Preis entgegengenommen.
Was? Das Geld wird verwendet, um die Remise – speziell die Küche – fit zu machen: Regale, Edelstahl-Elemente, Industriespülmaschine, Kühlschränke – alles, was das Dorfherz begehrt.
Wann? Die Einweihung ist für Sommer 2026 geplant. Das Richtfest steigt schon am 23. Dezember 2024.
Warum? Mit der Remise will Neuhof einen modernen Treffpunkt schaffen: für Feste, Kultur, Vereine und das ganz normale Zusammenleben. Identität stärken, Ehrenamt fördern, Klima schützen und Platz fürs Miteinander – das Ganze quasi als Rezept für ein gelungenes Dorfleben.

Wusstet ihr eigentlich?
So ein Förderpreis kommt nicht alle Tage: Die VBW vergibt das Geld, um Projekte zu pushen, die Gemeinschaft, Nachhaltigkeit und das Leben im ländlichen Raum nach vorne bringen. In den letzten Jahren hat besonders die Stärkung von Ehrenamt und Nachbarschaft einen Schub bekommen – auch, weil der ländliche Raum vor Herausforderungen wie demografischem Wandel und Vereinssterben steht. Genau da will Neuhof gegensteuern.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Küchenparty für’s Klima: Mehr Braten, weniger Quark!“**
Neuhof macht’s richtig: Während andernorts bei Förderpreisen vor allem die Laudatio und der Buffetgabel-Gebrauch geübt wird, landet das Geld hier direkt im Herzen des Dorfes. Klar, Edelstahlküchen reißen keine Mauern ein – aber sie bauen Brücken zwischen Menschen. In Zeiten, in denen mancherorts Vereinsheime zu Lost Places werden und Kochtöpfe höchstens noch im Internet verkauft werden, zeigt Neuhof: Die Daseinsvorsorge der Zukunft hat einen Herd – und vielleicht auch einen Stammtisch. Die Remise könnte das werden, was viele neue Bürgermeister:innen sich nur wünschen: ein echter Mittelpunkt, an dem nicht nur gekocht, sondern auch geredet, gestritten, gefeiert wird. Ob Zukunft gelingt, sieht man immer zuerst am Küchentisch. Go, Neuhof!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Blink! Brumm! WOW! Am Freitagabend wurde Neustadt zur Weihnachts-Disco auf Rädern – und wir waren mittendrin. Wer Landwirt:innen bisher nur zwischen Stall und Feld vermutete, wurde hier eines Besseren belehrt. In Neustadts Straßen rollten 60 Traktoren, Lastwagen und Spezialfahrzeuge – geschmückt wie Tannenbäume auf Adrenalin!

Worum geht’s? Die Landwirt:innen aus der Region haben sich erneut mit ihren festlich strahlenden Gefährten auf den Weg gemacht: Die Demo „Funken Hoffnung“ ist zur echten Tradition geworden. Was als Zeichen der Hoffnung in düsteren Corona-Zeiten entstand, bringt heute die Augen hunderter Kinder zum Leuchten – und ein vorweihnachtliches Fest in die Stadt!

Wer war dabei? Bäuer:innen, Trucker:innen, viele Freiwillige. Bürgermeister Klaus Meier verteilte sogar Geschenke direkt an die Fahrer:innen! Der Zug zog minutenlang an begeisterten Zuschauer:innen vorbei – viele von ihnen staunten nicht schlecht über blinkende Reifen-Schneemänner, Rentier-Traktoren und Lichterketten, deren Steckdosenleiste vermutlich noch morgen überfordert ist. Besonders an den Seniorenheimen, wo ehemalige Landwirt:innen staunend am Fenster standen, war die Freude zum Greifen nah. Ein Familienfest, das alle Generationen in Neustadt und Umgebung zusammenbringt.

Wofür das alles? Natürlich geht es auch um die ernsten Themen: Die Landwirt:innen protestieren gegen endlose Auflagen und Freihandelsabkommen wie „Mercosur“. Doch heute steht die Freude im Vordergrund – und ein soziales Anliegen: Der komplette Erlös von Glühwein, Punsch und Bratwurst am Festplatz geht an den Neustädter Hospizverein. Organisator Bastian Dietrich bringt es auf den Punkt: „Die Arbeit dieses Vereins findet wie unsere Arbeit oft im Hintergrund statt – und braucht viel mehr Anerkennung.“

Übrigens: Solche festlichen Lichterumzüge sind in vielen Regionen Deutschlands zum Trend geworden – sie zeigen, dass die landwirtschaftliche Gemeinschaft nicht nur wirtschaftlich wichtig ist, sondern auch das lokale Kulturleben bereichert.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Bunte Blinker, blanke Nerven – warum Agrarpolitik mehr Weihnachtsmarkt braucht**
Während die Politik noch über Bürokratieabbau für Landwirt:innen philosophiert, machen die einfach mal… Party! Traktoren als Rentier-Doppelgänger, Lichterketten-Limbo am Feldrand und ein Bürgermeister, der mehr Präsente verteilt als der Nikolaus nach Feierabend – so geht Zusammenhalt vor Ort. Und die Message? In Neustadt versteht man Nachhaltigkeit so: blinkend, herzlich, mit Glühwein und sozialem Engagement. Vielleicht brauchen wir im nächsten Jahr keine neue Subventions-Debatte, sondern ein großes Weihnachtsbuffet im Bundestag – mit regionalen Bio-Würstchen und Applaus für alle, die unsere Region am Leben halten.

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Diespeck

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Diespeck – Wasser marsch! Oder eher: Wasser weg? In Diespeck platzen jedes Jahr die Rohre – wortwörtlich. 20 bis 26 Wasserrohrbrüche pro Jahr, das ist selbst für hartgesottene Mittelfranken kein Spaß mehr.

Worum geht’s?
Der Wasserwart von Diespeck, Markus Emmert, hat den Gemeinderat aufgeschreckt: Im Ortsnetz gehen jedes Jahr viele Liter wertvolles Trinkwasser verloren, weil die Leitungen alt und marode sind. In diesem Jahr schon 26 Brüche, drei davon in der Hauptleitung und die anderen bei Hausanschlüssen. Nicht viel anders als sonst – aber das ist eben das Problem.

Wer? Was? Warum?
Die Gemeinde Diespeck besitzt zwar einen Schlauchsuchwagen, der undichte Stellen aufspürt, doch oft wird das Leck erst spät entdeckt. Besonders dramatisch: In einem Fall liefen innerhalb von 15 Minuten satte 700 Liter kostbares Wasser ins Nichts. Die Reparatur war schnell, aber das Wasser bleibt verloren.

Und auch anderswo sieht’s nicht rosig aus: In Stübach zum Beispiel verliert das Netz immer wieder Wasser. Gleichzeitig werden Versicherungen bei Schäden immer zäher – schnelle Entschädigung? Fehlanzeige!

Was sind die Lösungen?
Im Gemeinderat sprudeln die Ideen: Mehr Kontrollen durch zusätzliche Schächte, Eigentümer:innen an den Kosten beteiligen, oder einfach: Modernisierung wie im benachbarten Neustadt an der Aisch, wo zuletzt kräftig in die Kanäle investiert wurde – und die Verluste deutlich niedriger sind.

Warum ist das wichtig?
Wasserverluste bedeuten nicht nur Ärger, sondern auch höhere Nebenkosten für alle – und: Jede verschwendete Ressource ist schlecht für Umwelt und Klima. Der Kampf gegen Rohrschäden ist also nicht nur ein Gemeindethema, sondern eine Frage sozialer und ökologischer Vernunft.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Die große Wassershow in Diespeck: Vorne rein, hinten raus – und alle wundern sich!”**
Fast könnte man meinen, Trinkwasser sei in Mittelfranken so billig wie das Gerede beim Frühschoppen. Aber hey, vielleicht ist das auch moderner Denkmalschutz: Wir bewahren uns die Wasserschäden vergangener Jahrzehnte, für die Nachwelt. Und wie immer heißt’s: Solange beim Leitungswasser nur das Rohr platzt und nicht der Kran im Rathaus, hebt hier niemand so richtig die Hand! Liebe Versicherungen, wir sehen da übrigens Potenzial für ein neues Brettspiel: “Wer findet das Leck zuerst?” – Der/die Gewinner:in bekommt einen Eimer – zum Auffangen des nächsten Rohrbruchs. Prost!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch – Für alle Bürger:innen im Herzen unserer Region!
Knallhartes Böllerverbot, Rettung der Post und Rekord bei der Seniorenweihnacht – in Neustadt steppt der Weihnachtsbär! Was passiert da nochmal alles in unserem kleinen, lauten Städtchen vor Jahreswechsel? Hier kommt der Überblick, der euch überraschen wird.

Worum geht’s?
Verbot von Böllern in der Innenstadt, Rekord-Andrang bei der Seniorenfeier, Neuwahl bei der Feuerwehr, Rückkehr einer vermissten Postfiliale und ein neues Lesecafé – Neustadt macht sich bunt und lebendig für die kalten Wintermonate.

**Böller-Alarm, aber bitte nicht in der City!**
Ganz oben auf der kommunalen To-do-Liste: Das Böllerverbot in der Innenstadt bleibt für Silvester bestehen. Bürgermeister Klaus Meier betont im Stadtrat, dass auch für das Jahresende wieder Plakate überall ausgehängt werden, Sicherheitsdienste und Polizei kontrollieren. Das Ziel: weniger Müll, weniger Stress für Anwohner:innen, weniger Gefahr auf engen Straßen und Plätzen. Böllerwütige müssen also raus aufs Land!

**Bürger:innenversammlung im letzten Meier-Jahr**
18 Jahre lang war Klaus Meier Bürgermeister, jetzt steht seine letzte Bürgerversammlung an: Am Donnerstag, 18. Dezember, um 19 Uhr in der RathausEhrenHalle. Es gibt einen Jahresbericht, Bürger:innen dürfen Fragen stellen und Wünsche äußern. Den Empfang übernimmt schon sein Stammhalter, Peter Holzmann. 2026 wird Meier nicht mehr kandidieren. Also: Letzte Chance zum persönlichen Austausch!

**Feuerwehr: Mehr Kinder, weniger Spitze**
Die Feuerwehrsatzung ändert sich: Endlich dürfen auch kleinere Ortsteile eigene Kinderfeuerwehren gründen – die Schauerheimer: innen legen gleich los! Gleichzeitig schafft man die Option für einen dritten Feuerwehrkommandanten bei der Neustädter Stützpunktwehr wieder ab. Begründung: Mit zwei Gerätewarten reicht das vollkommen, das spart der Stadtkasse 6.000 Euro jährlich. Quantität ist eben nicht gleich Qualität, sagt David Muck von den Grünen – ihr habt’s wohl schon geahnt.

**Neuer Kreisbrandinspektor gesucht**
Weil Feuerwehrkommandant Florian Brandt ab 2026 neuer Kreisbrandinspektor wird, wählt die Neustädter Wehr am 9. Januar einen neuen Chef. Sonst steht die Truppe kurz ohne Oberkommando da.

**Seniorenfeier: Volles Haus und große Gefühle**
Die Weihnachtsfeier “60 plus” war diesmal das Mega-Event des Dezembers: 220 Leute kamen, alle Rekorde wurden gebrochen. Kinder sangen Lieder, das Christkind besuchte, die Vhs tanzte und Kaffee sowie Kuchen gingen im Akkord über die Theke. Acht Stunden lang dekorieren, servieren und organisieren – Respekt an alle Helfer:innen! Ein letztes Mal unter “Klaus dem Gütigen”: Alle sind sich einig, Bürgermeister Meier war immer ein Herz für Senior:innen.

**Zwei Geschenke von Meier zum Schluss: Post & Lesecafé**
Bevor sich Klaus Meier als Opa aufs Altenteil begibt, hat er noch zwei Abschiedsgeschenke für die Innenstadt:
**1. Die Post kehrt zurück** – nach monatelanger Odyssee und geplatzten Versprechen gibt’s ab 12. Januar 2026 in der Bamberger Straße 3 wieder eine echte Postpartnerfiliale, geführt von erfahrenen Betreiber:innen. Mo-Fr 9–18 Uhr, Sa 9–13 Uhr. Ein Segen, vor allem für Ältere!
**2. Lesecafé in den Startlöchern** – vis-à-vis der neuen Poststation, im historischen Haus der alten Buchhandlung Schmidt, wird ein neues Café mit Lesebereich und Begegnungsort entstehen. Nach der Zustimmung im Stadtrat und mit Charme von Heike Gareis (SPD), Plädoyers aller Fraktionen und großzügiger Ausnahme von der Stellplatzsatzung, steht der Neueröffnung nichts mehr im Weg. Nur das Startdatum bleibt (noch) geheim.

**Fazit:**
In Neustadt bewegt sich was, für Jung, Alt und alle dazwischen. Böllerverbot schützt unsere Innenstädte, die Feuerwehr bleibt schlagkräftig und demokratisch, Senior:innen feiern so schön wie nie – und die Post & Kultur kehren heim. Wer sagt nochmal, auf dem Land läuft nichts?

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Böller, Briefe, Backen – Neustadt bringt’s!“**
Silvester ohne Böller in der City? Klingt erstmal wie “Weihnachten ohne Glühwein”. Aber vielleicht steht gerade Neustadt vor dem Trend, auf den München, Hamburg & Co. bald neidisch schielen – weniger Rambazamba, mehr Miteinander. Und dass ein Bürgermeister mit Opa-Glow noch fix die Post und ein Lesecafé anschleppt, ist mehr als Amtsmüdigkeit, das ist fast schon Kaffeekränzchen-Sozialismus. Fehlt nur noch, dass jemand die Ampel fragt, wie es geht…
Ihr findet’s schräg? Wir auch. Aber bitte, liebe Minister:innen und Oberbürgermeister:innen: mehr davon!

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