Autorenname: C. Pöschl

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GruenderzentrumUnternehmerWgNeustadtWordPress

**Gründen vor der Haustür: Unternehmer-WG in Neustadt lädt zum Reinschnuppern ein**

Wer schon länger mit dem Gedanken spielt, sich selbstständig zu machen, ein eigenes Projekt anzuschieben oder einfach einmal echte Gründerluft schnuppern möchte, bekommt im Mai in Neustadt a.d.Aisch eine gute Gelegenheit dazu. Im Rahmen der Bayerischen Gründungstage öffnet die Unternehmer-WG ihre Türen und zeigt, was vor Ort für Gründerinnen, Gründer und junge Unternehmen möglich ist.

Am **20. Mai 2026** findet ab **16:00 Uhr** ein **Tag der offenen Tür** in der Unternehmer-WG in der **Ansbacher Straße 34 in 91413 Neustadt a.d.Aisch** statt. Besucherinnen und Besucher können sich direkt vor Ort ein Bild vom Gründerzentrum machen und die verschiedenen Angebote kennenlernen – darunter **flexible Büros, Coworking-Plätze, ein Kreativraum und ein Community Space**.

Mit dabei sind außerdem mehrere Partner, die für **Kurzberatungen** zur Verfügung stehen. Vertreten sind unter anderem die **IHK, die Handwerkskammer, BayStartUP, AktivSenioren** sowie das **TTZ der Hochschule Ansbach**. Dabei geht es um Themen wie **Fördermöglichkeiten, Finanzierung und die ersten Schritte in die Selbstständigkeit**.

Ein zusätzliches Angebot gibt es vom **19. bis 21. Mai 2026**: In diesem Zeitraum ist sogar **kostenloses Probearbeiten** in der Unternehmer-WG möglich. Wer also nicht nur schauen, sondern das Umfeld direkt testen möchte, kann das Gründerzentrum ganz praktisch erleben.

Die **Anmeldung** läuft über **Julia Tschawdarow** per E-Mail an **wirtschaft@kreis-nea.de**.

Gerade für unsere Region ist so ein Angebot spannend: Nicht jeder Gründer sitzt in Nürnberg, Fürth oder Würzburg – gute Ideen entstehen auch zwischen Aisch, Aurach und Zenn. Und manchmal braucht es für den ersten Schritt eben nicht nur Mut, sondern auch einen Schreibtisch, WLAN und jemanden, der sagt: „Das könnte klappen.“

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Neustadt an der Aisch

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# Termine aus der Region: Schule, Sport und Musik

In Neustadt und Diespeck stehen in den kommenden Tagen gleich mehrere interessante Termine an: von der Anmeldung für die neue 5. Klasse an der Dietrich-Bonhoeffer-Realschule über das Training fürs Sportabzeichen bis hin zu einem musikalischen Nachmittag mit Tanz. Hier die wichtigsten Infos im Überblick.

## Anmeldung an der Bonhoeffer-Realschule in Neustadt

Für Eltern von Kindern aus der 4. Klasse wird es jetzt konkret: Die Anmeldung für die 5. Klasse an der Dietrich-Bonhoeffer-Realschule Neustadt für das Schuljahr 2026/2027 läuft ab dem heutigen Dienstag, 5. Mai, bis einschließlich Freitag, 8. Mai.

Die Anmeldung ist im Sekretariat jeweils von 8 bis 12 Uhr sowie von 13 bis 15 Uhr möglich. Die Schulverwaltung bittet darum, das Kind vorab online über die Homepage der Schule anzumelden. Weitere Informationen sowie den Link zur Online-Anmeldung finden Eltern unter:
**www.realschule-neustadt-aisch.de**

## Sportabzeichen-Training in Diespeck startet

Wer sich fit halten und vielleicht gleich das Deutsche Sportabzeichen ablegen möchte, bekommt in Diespeck wieder Gelegenheit dazu: Der DTV Diespeck bietet ab dem heutigen Dienstag, 5. Mai, ein wöchentliches Training an.

Nach Angaben des Vereins stehen dabei Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination auf dem Programm. Mitmachen können Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Treffpunkt ist bei schönem Wetter jeweils um 18.30 Uhr auf der Anlage des Diespecker Sportzentrums.

Weitere Informationen gibt es bei
**Hans Kreß** unter **09101/75382408**
und bei **Andi Schmitt** unter **09161/2899**.

## Tanz in den Mai im Johann-Gramann-Haus

Musikalisch wird es am morgigen Mittwoch, 6. Mai, in Neustadt: Die Musikantenschänke gestaltet gemeinsam mit **„DieDiedschi“** ein Wunschkonzert im Saal des Neustädter Johann-Gramann-Haus.

Beginn ist um **14.30 Uhr**. Dann darf nicht nur musiziert, sondern auch getanzt werden.

**Kommentar der Redaktion:**
Manchmal sind es genau diese Termine, die das Leben vor Ort ausmachen: morgens Schulorganisation, abends Sportplatz und zwischendurch noch Musik und Tanz. Neustadt und Umgebung zeigen mal wieder, dass in der Region mehr los ist, als man auf den ersten Blick denkt — man muss nur hinschauen.

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Neustadt an der Aisch

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**Radfahrer bei Abbiegeunfall in Neustadt schwer verletzt**

Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Vormittag in Neustadt an der Aisch ereignet. Im Bereich Markgrafenstraße/Ecke Forchheimer Straße kam es laut Polizei zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Fahrradfahrer. Der Radfahrer wurde dabei schwer verletzt.

Nach Angaben der Polizei wollte gegen 10 Uhr ein 59-jähriger Autofahrer aus Diespeck an der Kreuzung nach links in die Forchheimer Straße abbiegen. Dabei übersah er offenbar einen ebenfalls 59-jährigen Radfahrer aus Diespeck. Es kam zum Zusammenstoß, wodurch der Zweiradfahrer auf die Fahrbahn stürzte.

Der Autofahrer leistete umgehend Erste Hilfe und versorgte den Verletzten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und des Notarztes. Der Radfahrer, der nach Polizeiangaben keinen Helm trug, wurde nach der Erstversorgung mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Das Fahrrad wurde bei dem Unfall stark beschädigt. Am Auto entstand ein leichter Sachschaden im vierstelligen Bereich.

*„Like“ bedeutet bei solchen Meldungen nur: lesenswerter Bericht.*

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Markt Erlbach

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# Söder besucht Windpark-Baustelle bei Markt Erlbach

**Prominenter Besuch in Linden:** Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat sich bei Markt Erlbach ein Bild vom Baufortschritt der beiden Windenergieanlagen im Bürgerwindpark Linden-Hohenroth gemacht. Rund 300 Gäste nutzten die Gelegenheit, die Großbaustelle aus nächster Nähe zu erleben – inklusive Einblick in den Turm, Blick auf die Rotorblätter und den eingesetzten Großkran.

Auf dem Gelände im Wald informierte sich Söder gut eine Stunde lang über das Projekt. Mit dabei waren unter anderem Landrat Dr. Christian von Dobschütz, Bundestagsabgeordneter Tobias Winkler, die Landtagsabgeordneten Werner Stieglitz und Gabi Schmidt, Markt Erlbachs Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß, Trautskirchens Bürgermeister Werner Wirth sowie Regierungspräsidentin Dr. Kerstin Engelhardt-Blum und weitere kommunale Vertreter.

In seinem Statement bezeichnete der Ministerpräsident das Vorhaben als ein **„echtes Vorzeigeprojekt“**. Die beiden Anlagen sollen künftig rund **4500 Haushalte** mit Strom versorgen. Söder betonte, erneuerbare Energien stünden für **Unabhängigkeit, Klimaschutz und Versorgungssicherheit**. Bayern sei bei Photovoltaik, Wasserkraft, Biomasse und Geothermie bereits stark aufgestellt, bei der Windkraft wolle man nun weiter aufholen.

Nach Angaben Söders setzt die Staatsregierung dabei auch auf mehr Bürgerbeteiligung und zusätzliche Flächen im Staatswald. Bis zum Jahr **2030** sollen in Bayern rund **1000 neue Windenergieanlagen** entstehen. Seine Rede beendete er mit den Worten: **„Möge der Wind wehen und der Strom fließen.“**

Für einen lockeren Moment sorgte die Veranstaltung ebenfalls: Die Ortsburschen und -madli aus Linden nutzten den Besuch des Ministerpräsidenten für ein gemeinsames Gruppenfoto – passend einen Tag vor dem Start ihrer Kerwa. Bereits zu Beginn hatte Moderator Tom Meiler mit einem eigens eingespielten Lied über den Windpark für Schmunzeln gesorgt. Söder meinte dazu, es sei das erste Lied, das er je über Markt Erlbach gehört habe.

Im Anschluss konnten sich die Besucher die Baustelle genauer erklären lassen. Reinhold Zeilinger, Geschäftsführer der Naturenergie Zeilinger GmbH, machte dabei deutlich, worauf es bei dem Projekt ankommt: **„Die Initiative kam von den Menschen vor Ort – und genau deshalb entsteht hier Bürgerwind.“**

Auch Katrin Held, ebenfalls Geschäftsführerin der Naturenergie Zeilinger GmbH, zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf des „Spatenstichs 2.0“. Gleichzeitig blickt sie optimistisch auf die nächsten Schritte: **Mitte des Jahres** soll der erste Strom ins Netz fließen. Für interessierte Bürgerinnen und Bürger bestehe weiterhin die Möglichkeit, sich für eine Beteiligung am Projekt anzumelden.

Auf der Baustelle geht es derweil mit großen Schritten weiter. Wenn Wind und Wetter mitspielen, sollen die ersten Rotorblätter montiert werden. Gebaut wird in sogenannter **Einzelblatt-Montage**. Das spart zwar Platz auf der Baustelle, bedeutet aber auch, dass pro Tag nur ein oder zwei Rotorblätter installiert werden können. Aus der Ferne dürfte das trotzdem – oder gerade deshalb – ein spektakulärer Anblick werden.

**Kommentar der Redaktion:**
Wenn ein Ministerpräsident auf eine Baustelle im Wald kommt, ist das schon ein Zeichen: Windkraft ist längst kein Randthema mehr, sondern mitten in der Region angekommen. Spannend ist vor allem, dass hier nicht irgendein Großprojekt von außen umgesetzt wird, sondern eines mit Bürgerbeteiligung und lokalem Bezug. Und Hand aufs Herz: Ein Windrad ist vielleicht nicht so romantisch wie ein alter Kirchturm – aber wenn am Ende 4500 Haushalte Strom bekommen, darf es sich ruhig auch ein bisschen drehen.

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Emskirchen

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**Schwerer Unfall bei Emskirchen: Auto überschlägt sich mehrfach auf der Staatsstraße nach Brunn**

Ein schwerer Verkehrsunfall hat am Maifeiertag auf der Staatsstraße 2414 zwischen Emskirchen und dem Ortsteil Brunn für einen größeren Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei gesorgt. Ein Auto kam aus noch ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrfach und blieb schwer beschädigt im Graben liegen. Dabei wurde die Beifahrerin schwer verletzt.

Nach Angaben der Polizei war ein 28-jähriger Autofahrer von Emskirchen in Richtung Brunn unterwegs, als er nach einer Linkskurve aus bislang unklaren Gründen nach rechts in den Straßengraben geriet. Das Fahrzeug wurde daraufhin über die Straße geschleudert, überschlug sich mehrfach und kam schließlich auf der gegenüberliegenden Straßenseite im Graben zum Stillstand.

Der 28-jährige Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Seine 30 Jahre alte Beifahrerin wurde bei dem Unfall schwer verletzt.

Die Feuerwehr Emskirchen übernahm während der Unfallaufnahme die Sperrung der Staatsstraße, stellte den Brandschutz sicher und betreute die Verletzten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Das berichtete Kreisfeuerwehrsprecher Rainer Weiskirchen. Neben einem Rettungswagen und einer Notärztin wurde auch ein Rettungshubschrauber zur Einsatzstelle alarmiert.

Auf Anweisung der Notärztin musste die Feuerwehr zur schonenden Rettung der schwer verletzten Beifahrerin das Dach des Unfallwagens mit hydraulischem Rettungsgerät entfernen. Anschließend wurde die Frau mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

Zur Klärung der genauen Unfallursache wurde zudem ein Gutachter an die Unfallstelle hinzugezogen.

**Hinweis der Redaktion:** Ein „Like“ bedeutet bei solchen Einsätzen nicht Zustimmung zum Geschehen, sondern lediglich, dass der Beitrag lesenswert ist.

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**Marktplatzfest in Neuhof an der Zenn: Ein Sonntag voller Musik, Genuss und Begegnung**

Neuhof an der Zenn lädt am Sonntag, 10. Mai 2026, wieder zum beliebten Marktplatzfest ein. Von 10:30 bis 18:00 Uhr erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreicher Tag mit Vereinsleben, Musik, Kinderprogramm, Kunst, Handwerk und vielen kulinarischen Angeboten. Wer Lust auf fränkisches Flair, buntes Markttreiben und ein gemütliches Miteinander hat, sollte sich diesen Termin vormerken.

Los geht es um 10:30 Uhr mit dem Festgottesdienst. Anschließend verwandeln sich Marktplatz und Schlosshof in einen lebendigen Treffpunkt für Jung und Alt. Auf die Gäste warten zahlreiche Stände mit Handgemachtem, kreativen Ideen, Vorführungen und fränkischen Spezialitäten. Auch im Schlossgarten gibt es mit Kunst und Handwerk viel zu entdecken – ganz nach dem Motto: „Ein Markt, den man sich merkt!“

Für beste Unterhaltung sorgt ein musikalisches Bühnenprogramm. Dazu kommen Führungen durch die historische Synagoge und die Zehntscheune, die Ausstellung des Kunstvereins sowie ein großes Kinderprogramm mit Wettbewerben und Aktionen zum Mitmachen. Kulinarisch ist ebenfalls einiges geboten – von herzhaft bis süß.

Der Eintritt ist frei.

Wichtig für die Anreise: Parkplätze stehen am Ortsrand zur Verfügung, von dort ist es nur ein kurzer Fußweg zum Festgelände. Die Veranstalter bitten darum, die ausgewiesenen Parkplätze zu nutzen, denn der Marktplatz bleibt autofrei.

**Kommentar der Redaktion:**
Das Marktplatzfest in Neuhof an der Zenn ist jedes Jahr eine schöne Gelegenheit, die Vielfalt vor Ort zu erleben. Vereine, Kultur, Kinderprogramm, gutes Essen und ein historisches Umfeld – mehr fränkischer Sonntag geht fast nicht. Und ganz ehrlich: Wenn es Kunst, Bratwurst und Musik an einem Ort gibt, ist das für viele schon fast ein Feiertag.

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Neustadt an der Aisch

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**Neustadt an der Aisch schließt Wärmeplanung ab – über 400 Bürger haben mitgewirkt**

Wie soll in Neustadt an der Aisch künftig geheizt werden – klimafreundlich, bezahlbar und zugleich verlässlich? Mit genau dieser Frage hat sich die Stadt in den vergangenen Monaten intensiv beschäftigt. Nun ist die Kommunale Wärmeplanung abgeschlossen – und die Bürgerinnen und Bürger hatten dabei ein deutliches Wort mitzureden.

Nach Angaben aus dem Rathaus haben sich im Laufe des Verfahrens mehr als 400 Menschen mit Anregungen, Ideen und Rückmeldungen eingebracht. Die Stadtverwaltung bedankt sich ausdrücklich für diese Beteiligung. Die Hinweise aus der Bevölkerung seien eine wertvolle Unterstützung für die Ausarbeitung der Planung gewesen.

Für viele Haushalte ist das Thema von großer Bedeutung. Steigende Energiekosten, Fragen zur künftigen Heiztechnik und der Wunsch nach mehr Klimaschutz beschäftigen Mieter ebenso wie Eigentümer. Die nun abgeschlossene Wärmeplanung soll aufzeigen, wie Neustadt an der Aisch in den kommenden Jahren die Wärmeversorgung strategisch weiterentwickeln will.

Ganz abgeschlossen ist das Thema damit allerdings nicht. Die Stadt weist darauf hin, dass die Kommunale Wärmeplanung regelmäßig überprüft und alle fünf Jahre fortgeschrieben werden soll. So kann kontrolliert werden, ob die gesetzten Ziele erreicht werden und wo möglicherweise nachgebessert werden muss.

Auch künftig sollen Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit haben, sich einzubringen. Denn Wärmeplanung, Energieversorgung und Klimaschutz bleiben zentrale Themen für die Stadtentwicklung in Neustadt an der Aisch.

**Kommentar der Redaktion:**
Wärmeplanung klingt erst einmal trocken – fast so spannend wie der Blick in den Heizungskeller. Tatsächlich steckt dahinter aber eine der wichtigsten Zukunftsfragen für Städte und Gemeinden. Denn am Ende geht es nicht nur um Rohre, Netze und Technik, sondern ganz konkret um die Frage: Was kommt die Menschen das Heizen morgen noch? Dass sich in Neustadt über 400 Bürger beteiligt haben, zeigt: Das Interesse ist da. Und das ist auch gut so – denn wenn es um Wärme geht, sollte am Ende nicht nur die Politik ins Schwitzen kommen.

Quelle: Stadt Neustadt an der Aisch
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

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**FG Geißbock Neustadt startet mit Rückenwind ins 73. Vereinsjahr**

Mit einem Augenzwinkern, klaren Zahlen und viel Stolz auf das Geleistete hat die Neustädter Fastnachtsgesellschaft Geißbock bei ihrer Hauptversammlung auf ein erfolgreiches Jahr zurückgeblickt. Der Verein steht wirtschaftlich solide da, wächst weiter durch starke Nachwuchsarbeit und kann auf eine Session mit großem Zuspruch und viel Engagement bauen.

„Unser Verein geht ins 73. Jahr, das heißt, wir sind offiziell kein junger Hüpfer mehr, aber auch noch lange kein Pflegefall“, brachte Vorsitzende Sylvia Seeberger die Lage der FG Geißbock treffend auf den Punkt.

Für das Geschäftsjahr 2025 konnte die Gesellschaft nach ihren Worten ein positives Ergebnis verbuchen. Die FG Geißbock stehe „auf festen Beinen und auf sicherem Boden“. Einen wichtigen Anteil daran habe auch die kontinuierliche Nachwuchsarbeit.

In ihrem Rückblick erinnerte Seeberger an insgesamt 20 Veranstaltungen und Aktivitäten. Dazu zählten unter anderem das Weinfest, der Geißbocktanz, der Heimatfestumzug, das Zeltlager des Fastnachtsverbands Franken sowie das Trainingslager für Jugendgarde und Tanzmariechen. Einen besonderen Erfolg konnte Lina Kiehl verbuchen: Sie erreichte in ihrer Altersklasse in der Einzelbütt den 1. Platz.

Auch Präsident Holger Wesp zog eine sehr positive Bilanz. Die Session 2025/2026 sei „ein voller Erfolg in allen Bereichen“ gewesen, rund 2500 Gäste hätten die Veranstaltungen der Neustädter Fastnachtsgesellschaft besucht.

Der Verein zählt derzeit 350 Mitglieder, davon sind 150 aktiv im Einsatz. Zum umfangreichen Programm tragen unter anderem das Prinzenpaar mit Hofstaat, die Wieberle, Kinder- und Jugendgarde, das Tanzmariechen-Paar, die Geißleingarde, die Showtanzgarde, „The Wums 2.0“, die Hupfer, Büttenredner, Gesangsgruppen, Elferräte, Ersatzelferräte und der Jungelferrat bei.

Nach mehr als 70 Jahren Vereinsgeschichte kann die FG Geißbock auf beeindruckende Zahlen zurückblicken: Insgesamt 133 Elferräte, 50 Kinderprinzenpaare seit 1975, 50 Jahre Kindergarde, 45 Jahre Jugendgarde und 30 Jahre Weiberfasching, ein Jubiläum, das im Jahr 2027 gefeiert werden soll.

Wie Wesp weiter ausführte, sei die Session von Beginn an hervorragend gelaufen – vom Einmeckern über die Narrendämmerung bis hin zu den verschiedenen Sitzungen für Jung und Alt. Besonders hob er hervor, dass das Programm mit den eigenen Aktiven von den Jüngsten bis zum Männerballett und zur Bütt breit und stark aufgestellt sei.

Bei den Neuwahlen wurden mehrere Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern bestätigt. Vorsitzende bleibt Sylvia Seeberger, ihr Stellvertreter ist weiterhin Michael Eckendörfer. Schatzmeisterin ist Annika Frühwald, zweite Schatzmeisterin Ute Frühwald. Das Amt der Schriftführerin übernimmt weiterhin Tanja Mühlberger. Als Beisitzer wurden Claudia Kiehl und Niklas Steziwka bestätigt. Neu in der Vorstandschaft sind die Beisitzer Janina Fösel und Peter Eichner.

Im Rahmen der Versammlung wurden außerdem langjährige Mitglieder geehrt. Ihr Schnapszahljubiläum feierten Karl-Heinz Maier für 33 Jahre sowie Erika Bartl, Ute Frühwald, Gunter Fröbel, Sylvia Seeberger und Holger Wesp für 44 Jahre Vereinszugehörigkeit. Die Ehrung der FG in Gold für mindestens 15 Jahre aktive Zeit erhielten Tanja Mühlberger und Anika Münch. Silber für zehn Jahre aktives Engagement ging an Nadine Machetanz, Merle-Mie Mahr und Katrin Popp.

**Kommentar der Redaktion:**
Wer bei 350 Mitgliedern und 150 Aktiven noch behauptet, Fastnacht sei nur ein bisschen Glitzer, Bütt und Helau, hat noch nie gesehen, wie viel Organisation, Herzblut und ehrenamtliche Arbeit hinter so einem Verein steckt. Die FG Geißbock zeigt einmal mehr: Tradition lebt nicht von allein – sie braucht Menschen, die anpacken. Und wenn ein Verein nach 73 Jahren wirtschaftlich stabil, personell breit aufgestellt und beim Nachwuchs so aktiv ist, dann darf man ruhig sagen: Der Geißbock meckert nicht nur – er liefert auch.

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Markt Erlbach

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**Markt Erlbach: Kleiderstübchen spendet drei neue Bänke für den Friedhof**

Still, engagiert und ohne viel Aufhebens: Das Kleiderstübchen in Markt Erlbach zeigt seit Jahren, wie man mit ehrenamtlichem Einsatz ganz konkret etwas für die Gemeinschaft bewirken kann. Nun hat das Team drei Bänke für den Friedhof gespendet – ein kleines, aber sichtbares Zeichen für mehr Aufenthaltsqualität an einem besonderen Ort.

Der Friedhof in Markt Erlbach ist zum Jahreswechsel in das Eigentum der politischen Gemeinde übergegangen. Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß begrüßte die Spende sehr, gerade weil dort in den kommenden Jahren noch größere Aufgaben und Investitionen anstehen. Mit den neuen Sitzgelegenheiten sei nun zumindest schon eine erste Verbesserung umgesetzt worden.

Kreß betonte, dass der Friedhof nicht nur Gedenk- und Ruhestätte sei, sondern auch ein Ort der Ruhe und des Innehaltens. In gewisser Weise erfülle er sogar eine Parkfunktion. Vor allem in den Sommermonaten sei er für viele Menschen auch ein Treffpunkt – etwa beim Gießen der Gräber. Mit einem Augenzwinkern stellte die Bürgermeisterin fest: „Da sieht man mehr Leute als beim Einkaufen.“

Auch das Kleiderstübchen selbst war Thema des Austauschs. Die Bürgermeisterin erklärte, sie habe weiterhin im Blick, dass sich das Team mehr Raum für die Präsentation der gut erhaltenen, gespendeten Kleidung wünschen würde. Doch passende Räume zu finden, sei schwierig. Die Ehrenamtlichen machten deutlich: „Wenn wir es bezahlen müssen, können wir es uns nicht leisten.“

Außerdem regten die Vertreterinnen des Teams an, bei den Führungen für Neubürgerinnen und Neubürger künftig auch auf das Rangau-Kleiderstübchen hinzuweisen. Dieses befindet sich hinter einem Nebeneingang der Rangauhalle und liegt ohnehin auf dem Weg der Ortsführungen am Hallenbad vorbei.

Das Kleiderstübchen gibt es inzwischen seit elf Jahren. Ursprünglich war es gegründet worden, um Geflüchtete mit günstiger Kleidung zu versorgen. Inzwischen richtet sich das Angebot an alle Interessierten. Wegen der beengten Platzverhältnisse freut sich das Team inzwischen sogar oft noch mehr über Menschen, die Kleidung oder Accessoires mitnehmen, als über neue Spenden.

Neben der Geldspende für die drei Friedhofsbänke gab es zuletzt auch eine größere Kleiderspende für die Ukrainehilfe in Neustadt. So konnte zugleich wieder Platz für neue Ware geschaffen werden. Obwohl Kleidung, Bettwäsche und andere Textilien im Kleiderstübchen günstig angeboten werden, kommt durch die ehrenamtliche Arbeit immer wieder ein ansehnlicher Betrag zusammen. Dieses Geld fließt in der Regel an Initiativen in der Region.

Diesmal entschied sich das Team dafür, die Aufenthaltsqualität auf dem Friedhof zu verbessern. Zugleich steht das Kleiderstübchen auch für nachhaltiges Handeln: Gut erhaltene Kleidung wird weiterverwendet, die Umwelt geschont – und Menschen mit kleinerem Budget bekommen die Möglichkeit, dennoch schöne und praktische Dinge zu erwerben.

**Kommentar der Redaktion:**
Das ist genau die Art von Engagement, die oft leise daherkommt, aber im Alltag viel bewirkt. Drei Bänke sind auf den ersten Blick keine Riesenschlagzeile – für einen Friedhof als Ort der Erinnerung, der Begegnung und des Durchatmens aber eine sehr sinnvolle Verbesserung. Und das Kleiderstübchen zeigt einmal mehr: Wer Secondhand unterstützt, tut nicht nur dem Geldbeutel etwas Gutes, sondern oft auch gleich noch der Region, der Umwelt und dem sozialen Miteinander. Manchmal steckt eben in einer gespendeten Jacke mehr Gemeinsinn als in mancher großen Ankündigung.

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Wilhelmsdorf

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**ASV Wilhelmsdorf: Sport, Gemeinschaft und eine neue Darts-Abteilung mit besonderem Namen**

Der ASV 1861 Wilhelmsdorf zeigt eindrucksvoll, wie Vereinsleben Generationen verbinden kann. Bei der aktuellen Versammlung wurde deutlich: Der Verein ist weit mehr als nur ein Anbieter sportlicher Aktivitäten. Mit 417 Mitgliedern leistet der ASV einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in Wilhelmsdorf – auf und neben dem Sportplatz.

„Hier wird Partnerschaft der Generationen gelebt“, fasste Wienand Schneider die sportlichen und kulturellen Aktivitäten des Vereins zusammen. Zustimmung bekam er dabei auch von Bürgermeister Rüdiger Probst, der die Bedeutung des ASV für das Gemeindeleben unterstrich. Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, wäre die große Vielfalt an Angeboten ohne die Unterstützung der Gemeinde und zahlreicher Firmen nicht möglich. Dafür sprach Schneider ausdrücklich seinen Dank aus.

Der Verein bringt sich nicht nur im sportlichen Bereich ein, sondern ist auch bei örtlichen Veranstaltungen fest eingebunden – vom Weihnachtsmarkt bis zum Jubiläumsfest der Freiwilligen Feuerwehr.

Im Rahmen der Versammlung wurden auch langjährige Mitglieder geehrt. Seit 25 Jahren gehören Stephanie Ziegler, Helmut Förster und Tanja Matusiak dem ASV an. Auf 40 Jahre Mitgliedschaft kann Evi Meyer zurückblicken, die dafür ebenfalls eine Urkunde erhielt.

Positiv fiel auch der Blick auf die Finanzen aus. Kassier Egon Schlemmer wurde eine „sehr ordentliche Kassenführung“ bescheinigt. Bei der Gegenrechnung von Zweckbetrieb und wirtschaftlichem Bereich konnte für das vergangene Jahr sogar ein kleines Plus vermeldet werden. Insgesamt verfügt der ASV nach eigenen Angaben über ein solides Finanzpolster, mit dem anstehende Reparaturen an Gebäude und Anlagen gut gestemmt werden können.

Auch sportlich ist beim ASV einiges geboten. Im Bereich Breitensport reicht das Angebot von Badminton über Kinderturnen bis hin zu Rückenfitness – und alle Angebote werden laut Schneider gut angenommen. Die Radsportabteilung mit ihren 59 Mitgliedern konnte ebenfalls von zahlreichen Aktivitäten berichten.

Die Tennisabteilung hat trotz nachlassenden Interesses auch in diesem Jahr wieder eine Herrenmannschaft für die Medenspiele gemeldet, wie Jürgen Bassalig mitteilte. Besonders erfolgreich präsentiert sich weiterhin die Tischtennisabteilung: Mehr als 100 Mitglieder sind hier im Spielbetrieb aktiv. Ingrid Kleber berichtete von guten bis sehr guten Ergebnissen bei Verbandsspielen bis hin zur Bezirks- und Landesliga.

Ganz neu im Angebot ist die Abteilung Darts. Bei der Gründungsversammlung im Februar waren zunächst 14 Mitglieder dabei, inzwischen ist die Gruppe bereits weiter gewachsen. Sportbereichsleiter wurde Uwe Blaufelder. Ein erstes Turnier mit 19 Teilnehmenden hat bereits stattgefunden. Ab September ist die Abteilung offiziell mit vier Dartscheiben in der entsprechenden Liga gemeldet – und zwar unter dem ebenso ungewöhnlichen wie einprägsamen Namen: **„Darts- und Peperoni-spießfreunde Wilhelmsdorf“**. Der Name sei laut den Initiatoren Uwe Blaufelder, Oliver Segel und Stefan Färber spontan bei einer „ideengebenden Tagung in geselliger Runde“ in einem Wilhelmsdorfer Partykeller entstanden.

**Kommentar der Redaktion:**
So sieht lebendiges Dorfleben aus: Sport, Ehrenamt, Zusammenhalt – und offenbar auch genügend Kreativität für einen Darts-Namen, den man so schnell nicht vergisst. Der ASV Wilhelmsdorf zeigt, dass ein Verein viel mehr sein kann als Training und Wettkampf. Er ist Treffpunkt, Heimat und manchmal eben auch die Bühne für die besten Ideen, die nicht im Sitzungssaal, sondern im Partykeller entstehen.

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Emskirchen

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**Emskirchen: Sonderausstellung im Heimatmuseum dreht sich um Bier, Braukunst und regionale Geschichte**

Was macht Bier eigentlich so besonders – und welche spannende Geschichte steckt hinter dem jahrtausendealten Getränk? Antworten darauf gibt es zum Saisonauftakt im Emskirchener Heimatmuseum. Dort nimmt die Sonderausstellung **„Bier und Brauwesen“** die Besucherinnen und Besucher mit auf eine Reise durch Geschichte, Herstellung, Wirkung und regionale Besonderheiten rund um den Gerstensaft.

Am **Sonntag, 3. Mai**, ist die Ausstellung von **13 bis voraussichtlich 18 Uhr** im **Sitzungszimmer im ersten Obergeschoss** des Heimatmuseums in der **Hindenburgstraße 32** zu sehen. Laut zweitem Schriftführer **Wolfgang Bärnreuther** hat Bier in der modernen Welt zwar „etwas an Bedeutung verloren“, die Ausstellung zeigt aber eindrucksvoll, wie tief das Getränk über Jahrhunderte in Alltag, Kultur und Wirtschaft verwurzelt war.

Thematisiert wird unter anderem das **bayerische Reinheitsgebot**, das im Jahr **1516** von Herzog Wilhelm IV. und seinem Bruder Herzog Ludwig erlassen wurde. Auch kuriose Geschichten fehlen nicht: So wird berichtet, dass frisch gebrautes Fastenbier aus dem **Kloster Weißennohe** einst im Fass mit dem Ochsenkarren über die Alpen bis nach Rom gebracht wurde. Der Heilige Vater soll nach der Kostprobe gesagt haben: **„Wer solch ein grauslich Bier trinkt, ist ein wahrer Büßer.“** Das Kloster sei daraufhin für Jahrzehnte von einer Abgabe beziehungsweise Biersteuer befreit worden.

Die Ausstellung beleuchtet außerdem, wie früher Bier gebraut wurde. So musste Gerste zunächst zum Keimen gebracht werden, damit sich die enthaltene Stärke in löslichen Zucker umwandeln konnte. Dafür wurden die Körner angefeuchtet und rund zehn Tage warmgehalten. Auch der Blick über den Tellerrand fehlt nicht: In vielen Kulturen der Welt entstanden bierähnliche Getränke aus unterschiedlichen Getreidesorten – etwa aus **Hirse** in Afrika südlich der Sahara, aus **Reis** in China und Japan oder aus **Mais** in Nord- und Südamerika.

Interessant ist auch der Bezug zur Region: **Im Aischgrund und entlang der Aurach wurde früher ebenfalls Hopfen angebaut.** In Emskirchen und Umgebung wurde dafür viel Holz geschlagen, um daraus Hopfenstangen herzustellen und zu verkaufen. Nach dem Bau der Bahnlinie nutzte man diese ab etwa **1865** auch für den Transport nach Nürnberg, wo große Brauereien ansässig waren. Zudem geht die Ausstellung auf die frühere Verärgerung der Bevölkerung ein, wenn Brauer den Preis für die Maß Bier anhoben.

Ein weiteres Thema ist der Transport des Bieres, der mit der industriellen Herstellung von **Glasflaschen** deutlich erleichtert wurde. Damit stand ein idealer Behälter für Lagerung und Versand zur Verfügung. Ergänzt wird die Ausstellung durch zahlreiche Informationen über **örtliche Brauereien und Gaststätten**.

Wie Wolfgang Bärnreuther berichtet, stammt der Großteil der Exponate aus dem eigenen Fundus des Museums. Viele Stücke seien in den vergangenen 30 Jahren von Emskirchener Bürgerinnen und Bürgern überlassen worden. Einige Exponate seien jedoch erst vor wenigen Tagen hinzugekommen – und manches davon könnte nun dauerhaft im Museum bleiben.

**Weitere Öffnungstermine und Führungen**

Wer die Ausstellung am **3. Mai** nicht besuchen kann, hat dazu später noch Gelegenheit. Das Museum ist auch am **Samstag, 9. Mai**, im Rahmen des **Hoffestes des Musikzuges Emskirchen** geöffnet. Die Veranstaltung beginnt um **15 Uhr**, das Museum kann an diesem Tag von **15 bis 17 Uhr** besucht werden. Weitere Öffnungszeiten sind am **Sonntag, 7. Juni**, von **13 bis 18 Uhr** sowie letztmalig am **5. Juli** im Rahmen des **Emskirchener Marktfestes**.

Im Juli startet bereits die nächste Sonderausstellung unter dem Titel **„Faszination Glas“**. Diese wird bis in den Herbst gezeigt und ist jeweils **an jedem ersten Sonntag im Monat von 13 bis 18 Uhr** geöffnet.

Für kleinere Gruppen sind zudem **Themenführungen an Werktagen nach Vereinbarung** möglich. Interessierte können sich bei **Familie Bärnreuther** unter der Telefonnummer **09104/1033** melden.

**Kommentar der Redaktion:**
Bier ist in Franken natürlich nie einfach nur ein Getränk – es ist ein Stück Kulturgeschichte, Dorfgespräch, Wirtschaftsfaktor und manchmal fast schon Glaubensfrage. Dass das Heimatmuseum Emskirchen dieses Thema mit regionalem Bezug aufgreift, dürfte viele interessieren. Und ganz ehrlich: Eine Ausstellung über Bier, bei der man auch noch etwas über Hopfen aus dem Aischgrund und päpstliche Bierkritik erfährt, klingt deutlich spannender als manch trockene Geschichtsstunde.

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Diespeck

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# Diespeck verabschiedet Gemeinderäte und Beauftragte – Rückblick auf eine besondere Wahlperiode

Zum Ende der öffentlichen Gemeinderatssitzung in Diespeck ist es noch einmal persönlich geworden: Mit Hartmut Mitländer und Florian Goßler wurden zwei ausscheidende Gemeinderäte offiziell verabschiedet. Bürgermeister Markus Helmreich nutzte die Gelegenheit aber nicht nur für Dankesworte, sondern auch für einen Rückblick auf eine Wahlperiode, die durch Corona, Rathausumbau und einen Wechsel an der Gemeindespitze alles andere als gewöhnlich war.

Helmreich sprach von einer „vielleicht sogar einzigartigen“ Amtszeit. Nur einen Tag nach der Kommunalwahl habe der erste Lockdown begonnen. Diskussionen mit Abstand, Entscheidungen unter Unsicherheit und Verantwortung in einer sich ständig verändernden Lage hätten die Arbeit des Gemeinderats geprägt. Trotzdem, so der Bürgermeister, sei das Gremium in dieser schwierigen Zeit stets handlungsfähig, sachlich und verantwortungsbewusst geblieben. Dass der Rat während der gesamten Periode nur ein einziges Mal im ursprünglichen Sitzungssaal tagte, lag später zusätzlich am Umbau des Rathauses.

## Lob für Zusammenhalt und Vertretung

Zu den besonderen Umständen gehörte auch der Wechsel an der Spitze der Gemeinde. Nach der Wahl von Dr. Christian von Dobschütz zum Landrat wurde Diespeck für dreieinhalb Monate vom zweiten Bürgermeister Roland Schmidt geführt. Dafür gab es von Helmreich ein ausdrückliches Sonderlob.

Seit dem 15. Oktober 2024 ist Markus Helmreich selbst im Amt. Die Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat sei seither von Vertrauen geprägt. Gemeinsam habe man wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Als zentrale Projekte nannte er die dringend notwendige Sanierung der Abwasserleitungen, das kurz vor der Fertigstellung stehende Begegnungshaus, das Nahwärmenetz im Kernort sowie den Glasfaserausbau. Im Kernort sei dieser bereits umgesetzt, für die Ortsteile stehe die Vergabe bald an.

Dass alle 14 erneut angetretenen Gemeinderäte wiedergewählt wurden, wertete Helmreich als starkes Zeichen des Vertrauens und der Anerkennung für die geleistete Arbeit.

## Zwei neue Gesichter ab Mai

Mit dem Beginn der neuen Wahlperiode gibt es im Diespecker Gemeinderat nur wenig Veränderung. Mit Steffen Rupp und Petra Ixmeier kommen lediglich zwei neue Mitglieder hinzu. Nicht mehr zur Wahl angetreten waren Florian Goßler und Hartmut Mitländer.

Goßler gehörte dem Gremium eine volle Periode lang an, Mitländer war knapp ein Jahr später als Nachrücker in den Rat gekommen. Bürgermeister Helmreich würdigte beide für ihre faire und klare Art, ihre Meinung einzubringen, mitzudiskutieren und Entscheidungen mitzutragen – auch dann, wenn diese nicht leicht gewesen seien. Auch die Fraktionssprecher der anderen Fraktionen schlossen sich dem Dank an.

## Auch die Beauftragten wurden verabschiedet

Eine Besonderheit in Diespeck ist die große Zahl an Beauftragten, die viele Themenfelder innerhalb der Gemeinde abdecken. Auch sie wurden zum Ende der Wahlperiode verabschiedet. Wer weiterhin zur Verfügung steht, kann in der neuen Amtszeit erneut verpflichtet werden. Laut Helmreich haben die Seniorenbeauftragten, die noch nicht lange im Amt sind, sowie eine der Jugendbeauftragten bereits Bereitschaft signalisiert.

Bereits zu Beginn der Sitzung waren die ausscheidenden Gemeinderäte gemeinsam mit allen Beauftragten verabschiedet worden. Zum Erfahrungsaustausch hatte die Gemeinde sie außerdem zu einem kleinen Abendessen eingeladen.

## Das sind die Beauftragten in Diespeck

Als Jugendbeauftragte waren Petra Ixmeier, Renate Raab und Eva Stengel tätig. Dem Behindertenbeirat gehören Dieter Wittmer und Gunda Grüner an. Gewerbebeauftragter ist Florian Goßler. Um den Umweltschutz kümmerten sich Hartmut Mitländer und Reiner Guckenberger.

Ansprechpartner für Radwege ist Jürgen Rotter, für die Energiewende Gerhard Hofmann. Helmut Rupprecht ist für den Gewässerschutz zuständig. In Kulturfragen beraten Reinhard Stark und Ines Klier die Gemeinde. Für die Belange der älteren Diespeckerinnen und Diespecker setzen sich Brigitte Müller, Danuela Studtrucker und Hildegard Schmidt ein.

## Gemeinderat Diespeck in Kürze

### Packstation kommt – nur eben später
Bürgermeister Markus Helmreich hat nach eigenen Angaben mit der Post telefoniert. Bereits vor einem Jahr hatte der Gemeinderat eine Packstation genehmigt, gebaut wurde bislang aber noch nichts. Laut Post soll das Vorhaben jedoch weiterhin umgesetzt werden.

### Mobilfunkmast in Stübach: Zustimmung auch für Bodendenkmal-Prüfung
Die Deutsche Funkturm GmbH plant den Bau eines Mobilfunkmasts in Stübach. Dem Bauantrag hatte der Gemeinderat bereits in der Januarsitzung zugestimmt. Vor dem Bau ist nun noch eine denkmalrechtliche Überprüfung notwendig, um sicherzustellen, dass keine historischen Zeugnisse im Boden beschädigt werden. Auch dafür gab der Rat jetzt grünes Licht.

### Anhänger-Parken „Am Sachsenbach“ bleibt erlaubt
Immer mehr Autoanhänger werden nach Beobachtungen offenbar dauerhaft auf der geschotterten Fläche „Am Sachsenbach“ abgestellt. Darüber hatte sich eine Person bei der Gemeinde beschwert. Derzeit ist das Parken von Anhängern dort erlaubt. Um das zu ändern und mehr Platz für Autos zu schaffen, müsste zunächst ein Verbotsschild aufgestellt werden. Der Gemeinderat sprach sich jedoch dagegen aus. Ein zusätzliches Schild und vor allem die Kontrolle der Einhaltung erschienen dem Gremium zu aufwendig. Stattdessen hoffe man auf eine vernünftige Einigung untereinander.

## Kommentar der Redaktion
In Diespeck zeigt sich einmal mehr, dass Kommunalpolitik oft viel weniger aus großen Schlagzeilen und viel mehr aus langen Sitzungen, zähen Entscheidungen und verlässlicher Zusammenarbeit besteht. Gerade in einer Wahlperiode mit Corona, Unsicherheit und Übergang an der Gemeindespitze ist das keine Selbstverständlichkeit. Dass fast das komplette Gremium erneut gewählt wurde, ist da wohl das deutlichste Zeugnis. Und wenn jetzt noch die Packstation tatsächlich kommt, dann wäre das fast schon ein kleines kommunalpolitisches Wunder mit Sendungsverfolgung.

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**Abfallwirtschaft am 2. Mai geschlossen**

Wer am ersten Maiwochenende einen Besuch bei den Einrichtungen der Abfallwirtschaft im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim eingeplant hat, sollte seine Planungen noch einmal prüfen. Das Landratsamt weist darauf hin, dass am **Samstag, 2. Mai 2026**, **alle Einrichtungen der Abfallwirtschaft geschlossen** bleiben.

Die Abfallwirtschaft bittet die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis. Wer also an diesem Tag Entsorgungen, Anlieferungen oder andere Anliegen rund um die Abfallwirtschaft erledigen wollte, sollte auf einen anderen Termin ausweichen.

**Kommentar der Redaktion:**
Kurz gesagt: Am 2. Mai bleibt in Sachen Abfallwirtschaft im Landkreis die Tür zu. Also besser nicht erst am Samstag feststellen, dass der Kofferraum noch voll ist. Ein kleiner Blick in den Kalender kann da Nerven sparen.

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**Landesgartenschau Bad Windsheim 2027: Dauerkarten-Vorverkauf startet mit Frühbucherpreis**

Wer die Bayerische Landesgartenschau 2027 in Bad Windsheim nicht nur einmal, sondern immer wieder erleben möchte, sollte sich diesen Termin vormerken: Ab dem **29. April 2026** startet der Dauerkarten-Vorverkauf. Bis zum **3. Oktober 2026** gibt es die Karten zum deutlich vergünstigten Early-Bird-Preis. Damit können sich Besucherinnen und Besucher schon jetzt ihren Zugang zu einem Großereignis sichern, das die Region über **158 Tage** hinweg begleiten wird.

Die Bayerische Landesgartenschau findet vom **29. April bis 3. Oktober 2027** in Bad Windsheim statt. Wer früh zugreift, spart dabei ordentlich: **Erwachsene** zahlen im Vorverkauf **70 Euro** statt später regulär **140 Euro**. **Begünstigte** erhalten die Dauerkarte für **60 Euro**, **Kinder und Jugendliche von 6 bis 17 Jahren** für **20 Euro**.

Der Verkauf läuft sowohl über den offiziellen **Onlineshop** als auch über ausgewählte **Vorverkaufsstellen**. Eine Übersicht der teilnehmenden Verkaufsstellen soll ab dem **29. April 2026** auf der Internetseite **www.bad-windsheim2027.de** veröffentlicht werden.

Zu den begünstigten Personen zählen unter anderem Menschen mit einem **Grad der Behinderung ab 50**, Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende sowie Freiwilligendienstleistende zwischen **18 und 27 Jahren**. Ebenfalls ermäßigt werden Personen berücksichtigt, die **Arbeitslosengeld I oder II, Bürgergeld, Grundsicherung** oder Leistungen nach dem **Asylbewerberleistungsgesetz** beziehen. Bei bestimmten Merkzeichen im Schwerbehindertenausweis ist zudem eine **Begleitperson kostenfrei** mit dabei.

Wichtig zu wissen: Die Dauerkarten müssen nach dem Kauf **personalisiert** werden und sind **nicht übertragbar**. Die genauen Informationen dazu gibt es direkt im Kaufprozess.

Ein zusätzlicher Pluspunkt für alle Dauerkarten-Inhaberinnen und -Inhaber ist ein **kostenfreies Gutscheinheft**. Dieses soll zahlreiche Angebote, Vorteile und Aktionen aus **Bad Windsheim und der Region** bündeln. Geplant ist eine Auflage von mehr als **20.000 Exemplaren**. Damit soll die Landesgartenschau nicht nur auf dem Gelände selbst wirken, sondern auch Handel, Gastronomie, Hotellerie, Kultur und Tourismus in der Umgebung stärken.

Deshalb werden aktuell auch **Unternehmen aus Bad Windsheim und Umgebung** gesucht, die sich am Gutscheinheft beteiligen möchten. Angesprochen sind unter anderem **Einzelhandel, Museen, Vereine, touristische Ziele, Hotels und Gastronomiebetriebe**. Die Veranstalter rechnen mit mehr als **300.000 Besucherinnen und Besuchern**, rund **2.000 Veranstaltungen**, etwa **100 Ausstellern** und einer Ausstellungsfläche von **27 Hektar**.

Parallel dazu werden weitere **Vorverkaufsstellen** gesucht. Besonders gefragt sind zum Beispiel **Bäckereien, Lotto-Annahmestellen, Optiker** oder ähnliche Geschäfte, die den Ticketverkauf organisatorisch abwickeln können. Wer mitmacht, erhält offizielle Werbematerialien zur Gartenschau und wird zusätzlich über die Website und begleitende Printprodukte beworben.

Interessierte Unternehmen können sich per E-Mail an **ticketing@bad-windsheim2027.de** wenden.

Weitere Informationen gibt es unter **www.bad-windsheim2027.de**.

**Kommentar der Redaktion:**
Bad Windsheim macht ernst – und wer gern plant, kann jetzt schon den Gartenschau-Sommer 2027 ein Stück weit eintüten. Der Frühbucherpreis ist durchaus ein starkes Argument, gerade für alle aus der Region, die öfter vorbeischauen wollen. Und wenn das Gutscheinheft hält, was es verspricht, gibt’s neben Blumen, Beeten und Veranstaltungen vielleicht auch noch den einen oder anderen netten Bonus aus der heimischen Wirtschaft. Kurz gesagt: früh dran sein kann sich diesmal wirklich auszahlen.

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**Hohe Waldbrandgefahr in Bayern: Ministerin Kaniber warnt vor jeder Unachtsamkeit**

Die anhaltende Trockenheit sorgt aktuell in weiten Teilen Bayerns für eine angespannte Lage in den Wäldern. Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber ruft deshalb eindringlich zur Vorsicht auf: Schon eine achtlos weggeworfene Zigarette oder ein kleiner Funke könnten derzeit einen folgenschweren Waldbrand auslösen.

Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes gilt in vielen Regionen Bayerns bereits die zweithöchste Warnstufe vier von fünf. Für einzelne Gebiete wird sogar die höchste Waldbrandgefahrenstufe erwartet. Das Bayerische Landwirtschaftsministerium erinnert in diesem Zusammenhang auch daran, dass seit dem 1. März im Wald ein Rauchverbot gilt – und dieses unbedingt eingehalten werden muss.

Besonders groß ist die Gefahr derzeit in lichten Kiefern- und Fichtenwäldern, an sonnigen Südhängen sowie in stark frequentierten Ausflugsgebieten. Auch Fahrzeuge können zum Problem werden: Heiße Katalysatoren von Autos oder Motorrädern können leicht entzündbaren Untergrund in Brand setzen. Deshalb sollte keinesfalls auf trockenem Gras oder anderen brennbaren Flächen geparkt werden.

Eine Entspannung der Lage ist vorerst nicht in Sicht. Regen ist laut Deutschem Wetterdienst in den kommenden Tagen nicht zu erwarten. Stattdessen bleibt es sonnig. Am Donnerstag werden in Nordbayern frühlingshafte 16 bis 20 Grad erwartet, im Süden 14 bis 18 Grad. Zum 1. Mai soll das Wetter in Bayern sogar nahezu ideal werden – mit wolkenlosem Himmel und Temperaturen von bis zu 25 Grad in Franken. Die Nächte bleiben allerdings teils noch kühl, örtlich ist sogar Bodenfrost möglich.

Wer also in den nächsten Tagen in Waldnähe unterwegs ist, sollte besonders aufmerksam sein. Offenes Feuer, Rauchen und unachtsames Verhalten können in der derzeitigen Wetterlage schnell gefährlich werden. Gerade in unserer Region mit vielen Wäldern, Spazierwegen und Ausflugszielen ist Vorsicht jetzt besonders wichtig.

**Kommentar der Redaktion:**
Sonne, Feiertag, Biergartenwetter – da zieht es viele Menschen raus in die Natur. Genau deshalb ist jetzt aber auch gesunder Menschenverstand gefragt. Der Wald ist aktuell kein Ort für Zigarettenkippen, Grillideen oder „da passiert schon nichts“-Gedanken. Ein Funke reicht, und aus einem schönen Frühlingstag wird schnell ein Großeinsatz. Also lieber Rücksicht statt Leichtsinn – dann bleibt der 1. Mai für alle in guter Erinnerung.

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# Mit Messer bedroht: Streit in Emskirchen eskaliert

Ein Streit mitten in Emskirchen hat am Montagmittag für einen Polizeieinsatz gesorgt. Nach Angaben der Polizei soll ein 38-jähriger Mann im Verlauf der Auseinandersetzung einen 23-Jährigen mit einem Messer bedroht haben. Anschließend kam es offenbar noch zu einer Rangelei.

Wie die Polizei berichtet, gerieten die beiden Männer zunächst in Streit. Dabei soll der 38-Jährige ein Messer gezogen haben, woraufhin sich der 23-Jährige bedroht fühlte und die Polizei verständigte.

Noch bevor die Einsatzkräfte eintrafen, soll der Beschuldigte versucht haben zu flüchten. Der 23-Jährige nahm laut Bericht die Verfolgung zu Fuß auf. In der Folge kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der der jüngere Mann Schürfwunden erlitt. Außerdem soll ihm an den Haaren gezogen worden sein.

Der 38-Jährige hat sich zu den Vorwürfen bislang nicht geäußert. Gegen ihn wird nun unter anderem wegen Bedrohung, Körperverletzung sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.

Ein „Like“ bedeutet bei solchen Meldungen selbstverständlich nur, dass der Bericht lesenswert ist.

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Emskirchen

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**Optimaler Platz mit viel Potenzial: Gemeinderat stimmt mehrheitlich für neuen Norma-Standort in der Ansbacher Straße**

**Emskirchen** – Wohin soll der neue, deutlich größere Norma-Markt in Emskirchen kommen? Mit dieser Frage hat sich der Gemeinderat erneut intensiv beschäftigt – und sich am Ende mehrheitlich für den Standort an der **Ansbacher Straße** ausgesprochen. Nach Einschätzung der untersuchten Fachleute ist dies die sinnvollste Lösung, um die Nahversorgung im Ort langfristig zu sichern und auszubauen.

Grundlage der Entscheidung ist eine **Auswirkungsanalyse mit Prüfung verschiedener Standortalternativen**, die vom Büro **CIMA** im Mai 2025 erstellt wurde. Bürgermeisterin **Sandra Winkelspecht** stellte dazu wesentliche Punkte im Gemeinderat vor. Geplant ist, die bisherige Norma-Filiale mit derzeit rund **410 Quadratmetern Verkaufsfläche** vom **Wiesenweg** an die **Ansbacher Straße** zu verlagern. Dort soll ein neuer Markt mit rund **1200 Quadratmetern Verkaufsfläche** entstehen. Zusätzlich sind ein **Getränkemarkt mit etwa 620 Quadratmetern** sowie eine **Physiotherapiepraxis** vorgesehen.

Im Rahmen des Gutachtens wurden neben der Ansbacher Straße auch weitere mögliche Standorte untersucht, darunter der **Festplatz**, die **Nürnberger Straße** sowie der bisherige Standort am **Wiesenweg**. Laut abschließender Bewertung spricht nach Abwägung aller relevanten Kriterien letztlich nur die Variante **Ansbacher Straße** für eine zukunftsfähige Erweiterung des Discounters.

Nach Einschätzung des Gutachterbüros sind durch das Vorhaben **keine negativen städtebaulichen Auswirkungen** auf andere Versorgungsstandorte oder bestehende Betriebe in Emskirchen zu erwarten. Vielmehr könne das Projekt helfen, die örtliche Nahversorgung zu sichern, weiterzuentwickeln und auszubauen. Gleichzeitig werde die Gemeinde als Wohn- und Versorgungsstandort gestärkt.

Vor der Abstimmung gab es dennoch Diskussionen im Gremium. **Fabian Kempe (ÖDP/ZG)** sprach sich gegen das Vorhaben aus. Er kritisierte insbesondere den **Flächenverbrauch** und bemängelte eine aus seiner Sicht fehlende Transparenz im Verfahren. Bürgermeisterin **Sandra Winkelspecht** widersprach dieser Darstellung deutlich. Das Thema sei bereits im **Bauausschuss** behandelt worden, zudem habe schon der frühere Gemeinderat den Prozess angestoßen. Das Gutachten werde veröffentlicht und könne von allen eingesehen werden.

Unterstützung für den neuen Standort kam unter anderem von **Bernd Rauscher (CSU)**. Er machte deutlich, dass Emskirchen es sich nicht leisten könne, einen Supermarkt zu verlieren. Auch wirtschaftlich sei das Thema für die Gemeinde wichtig. Für das bisherige Gebäude am Wiesenweg zeigte er sich zuversichtlich, dass sich nach einem Umzug eine neue sinnvolle Nutzung finden lasse.

**Reinhard Eckardt (ÖDP/ZG)** betonte, dass er nicht grundsätzlich gegen Norma sei. Ihm sei wichtig, dass Emskirchen attraktiv bleibe. Die geplante Physiotherapiepraxis müsse aus seiner Sicht jedoch nicht zwingend am neuen Markt angesiedelt werden, sondern könne auch im Ortskern Platz finden. **Marco Bauer (SPD)** erinnerte daran, dass über die verschiedenen Standortvarianten bereits mehrfach gesprochen worden sei.

Am Ende sprach sich der Gemeinderat **mehrheitlich für den Standort Ansbacher Straße** aus. Damit ist ein wichtiger Schritt für die mögliche Verlagerung und Erweiterung des Discounters getan – und für die Zukunft der Nahversorgung in Emskirchen.

**Kommentar der Redaktion:**
Wenn es um Supermärkte geht, wird es in Gemeinden oft schnell grundsätzlich: Ortsmitte, Flächenverbrauch, Erreichbarkeit, Zukunft des Einzelhandels – alles Themen, bei denen viele mitreden wollen, und das ist auch gut so. Klar ist aber auch: Ein moderner Lebensmittelmarkt braucht heute andere Flächen als noch vor Jahren. Die spannende Frage wird nun sein, wie Emskirchen den alten Standort nachnutzt – denn genau dort steckt oft noch einmal ordentlich Potenzial drin. Und wenn am Ende Einkauf, Getränke und vielleicht sogar Physiotherapie an einem Ort möglich sind, dann ist das für viele im Alltag durchaus mehr als nur praktisch.

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**Ferienpass 2025 im Landkreis NEA-BW: Ab 18. Mai erhältlich – diesmal schon ab den Pfingstferien gültig**

Gute Nachrichten für Familien im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim: Der beliebte Ferienpass der Kommunalen Jugendarbeit ist auch in diesem Jahr wieder am Start – und bringt eine wichtige Neuerung mit. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 16 Jahre können die Angebote diesmal schon ab den Pfingstferien nutzen. Damit gibt es noch mehr Zeit für spannende Ausflüge, kostenlose Eintritte und abwechslungsreiche Ferienerlebnisse.

Seit vielen Jahren gehört der Ferienpass fest zum Sommer im Landkreis und sorgt mit seinen zahlreichen Angeboten für viel Abwechslung. Dazu zählen unter anderem kostenfreie Eintritte in Freibäder, Vergünstigungen bei Lern- und Erlebnisorten sowie besondere Aktionen wie Hoferlebnisse, Tagesfahrten und Kindertheater. Mit mehr als 3.000 verkauften Pässen ist das Angebot jedes Jahr ein echter Renner.

Der Ferienpass besteht erneut aus zwei Teilen: Zum einen gibt es ein Begleitheft mit allen Informationen zu den Veranstaltungen, Anmeldungen und Gutscheinen zum Heraustrennen. Zum anderen gehört ein handlicher Hosentaschen-Ferienpass dazu, der bei freien Eintritten und Vergünstigungen vorgezeigt werden muss.

Erhältlich ist der Ferienpass ab **18. Mai** zum Preis von **5 Euro** an den bekannten Ausgabestellen, darunter Schulen, Kreisbüchereien, Banken, Rathäuser und das Landratsamt. Gültig ist er in diesem Jahr vom **23. Mai bis 14. September**. Ab dem dritten Kind einer Familie ist der Ferienpass wie gewohnt kostenlos.

Ebenfalls ab dem 18. Mai stehen auf der Internetseite des Landratsamtes das Begleitheft in digitaler Form sowie die Anmeldeformulare für Hoferlebnisse, Kreativworkshops und Tagesfahrten zum Download bereit.

Wer die Ferien gut planen möchte, sollte sich also frühzeitig informieren und den Pass rechtzeitig besorgen.

**Kontakt:**
Landratsamt Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim
Kommunale Jugendarbeit
Konrad-Adenauer-Str. 1
91413 Neustadt a.d.Aisch
E-Mail: Koja@kreis-nea.de

**Kommentar der Redaktion:**
Für 5 Euro bekommt man hier ziemlich viel Sommer auf einmal geboten – und dass der Ferienpass heuer schon in den Pfingstferien startet, ist eine richtig gute Nachricht für Familien. Gerade in Zeiten, in denen Freizeitangebote oft teuer geworden sind, ist so ein Pass eine starke Sache. Da dürfte bei manchen Kindern der Satz „Mir ist langweilig“ in den Ferien wenigstens etwas später fallen.

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Neustadt an der Aisch

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# Frühlingsfest in Neustadt/Aisch: Drei Tage Musik, Genuss, Markt und Familienprogramm

Neustadt an der Aisch startet mit viel Schwung in den Mai: Vom 1. bis 3. Mai 2026 lädt die 1a-Einkaufsstadt Neustadt gemeinsam mit der Werbegemeinschaft NEA-Aktiv zum Frühlingsfest ein. Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Wochenende mit Live-Musik am Marktplatz, kulinarischen Angeboten, Walburgimarkt, Automeile, verkaufsoffenem Sonntag und einem bunten Programm für Familien. Kurz gesagt: In der gesamten Innenstadt ist einiges geboten.

Bereits am Freitagabend beginnt das Fest am Marktplatz mit einem DJ-Event. Ab 18 Uhr sorgt DJ Mike Scion auf Einladung der Eventbar GECCO für den passenden Sound zum Start ins Frühlingswochenende. Rund um den Marktplatz kümmern sich die Wirte um Speisen und Getränke, der Eintritt ist frei.

Am Samstag, 2. Mai, steht ebenfalls der Marktplatz im Mittelpunkt. Der traditionelle Bauernmarkt findet an diesem Tag im Rahmen des Frühlingsfestes nicht statt. Dafür gibt es am Abend ab 19 Uhr ein großes Open Air mit der Band „Volldampf“, die mit flotter Musik für Stimmung sorgen will. Auch hier ist der Eintritt frei, für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Der Sonntag bringt dann das volle Festprogramm in die Neustädter Innenstadt. Gegen 13 Uhr werden die Gäste am Marktplatz offiziell vom neuen Neustädter Bürgermeister Alexander Müller gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern von NEA-Aktiv begrüßt. Musikalisch begleitet wird der Nachmittag dort von der Stadtkapelle Frankenland, die von 13 bis 18 Uhr live spielt.

Auch der verkaufsoffene Sonntag gehört wieder zu den Höhepunkten. Viele Geschäfte in der Innenstadt öffnen von 12.30 bis 17.30 Uhr und laden zum entspannten Bummeln, Einkaufen und Informieren ein.

In der Wilhelmstraße präsentieren Autohäuser ihre aktuellen Modelle bei der Automeile. Zudem geben das Technische Hilfswerk und das Bayerische Rote Kreuz mit ihren Fahrzeugen Einblicke in ihre Arbeit. In der Bahnhofstraße findet von 9 bis 17 Uhr der Walburgimarkt statt. Dort bieten die Fieranten eine breite Auswahl an Waren an – von Kleidung und Spielsachen über Obst, Gemüse und Blumen bis hin zu Schmuck, Uhren, Haushaltswaren und Dekoration.

Auch für Familien mit Kindern ist einiges geboten: Der HC Neustadt a.d.Aisch organisiert von 11 bis 16 Uhr in der Ludwigstraße ein Kinderprogramm mit großer Hüpfburg und weiteren Aktionen. Zusätzlich ist das Team des Stadtmarketings mit einem Infostand vertreten.

Wer Kultur und Geschichte mag, kommt ebenfalls auf seine Kosten. Im Rahmen des bayernweiten Heimat.Erlebnistages startet um 13 Uhr die Führung „Neustadts Kirchen“, Treffpunkt ist an der Ecke Wilhelmstraße 2. Um 15 Uhr beginnt eine Führung durch das Karpfenmuseum in den Museen im Alten Schloss, Treffpunkt ist am Museumseingang.

Ein weiterer Programmpunkt wartet in der Bleiche: Dort findet ab 15 Uhr das erste Promenadenkonzert der Saison mit der Stadtkapelle Scheinfeld statt – allerdings nur bei gutem Wetter. Und wer zwischendurch eine Stärkung sucht, wird ebenfalls fündig: Unter anderem bietet der Obst- und Gartenbauverein ab 12 Uhr in der Würzburger Straße Kaffee und Kuchen an.

## Das Programm im Überblick

**Freitag, 1. Mai 2026**
– Ab 18 Uhr: DJ-Event am Marktplatz mit DJ Mike Scion
– Veranstalter: Eventbar GECCO
– Kulinarische Bewirtung durch die Wirte rund um den Marktplatz

**Samstag, 2. Mai 2026**
– Ab 19 Uhr: Großes Open Air am Marktplatz mit der Band „Volldampf“
– Kulinarische Bewirtung durch die Wirte rund um den Marktplatz

**Sonntag, 3. Mai 2026**
– 9 bis 17 Uhr: Walburgimarkt in der Bahnhofstraße
– Ab 10 Uhr: Automeile in der Wilhelmstraße sowie Aussteller von THW, BRK und Stadt Neustadt/Aisch
– 11 bis 16 Uhr: Kinderprogramm mit Hüpfburg des HC Neustadt a.d.Aisch e.V. in der Ludwigstraße
– Ab 12 Uhr: Kaffee und Kuchen beim Obst- und Gartenbauverein in der Würzburger Straße
– 12.30 bis 17.30 Uhr: Verkaufsoffener Sonntag
– 13 Uhr: Offizielle Begrüßung durch Ersten Bürgermeister Alexander Müller und NEA-Aktiv
– 13 bis 18 Uhr: Live-Musik mit der Stadtkapelle Frankenland am Marktplatz
– 13 Uhr: Führung „Neustadts Kirchen“, Treffpunkt Ecke Wilhelmstraße 2
– 15 Uhr: Promenadenkonzert mit der Stadtkapelle Scheinfeld in der Bleiche, bei gutem Wetter
– 15 Uhr: Führung durch das Karpfenmuseum, Treffpunkt am Museumseingang
– Kulinarische Bewirtung durch die Wirte

**Kommentar der Redaktion:**
Das klingt ganz nach einem Wochenende, an dem man eigentlich „nur kurz auf den Markt“ will – und dann plötzlich drei Stunden später mit Bratwurstduft in der Jacke, einer Tüte voller Kleinigkeiten und mindestens einem ungeplanten Plausch wieder heimkommt. Neustadt zeigt sich zum Frühlingsfest wieder von seiner geselligen Seite: Musik, Markt, Autos, Kinderprogramm und verkaufsoffener Sonntag – da ist für fast jeden etwas dabei. Wer also noch keinen Plan fürs erste Mai-Wochenende hat, dürfte hier ziemlich gute Chancen auf einen gelungenen Ausflug haben.

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Markt Erlbach

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# Kurzmeldungen aus der NaAZA-Region

## Wanderung für alle in Markt Erlbach
**MARKT ERLBACH** – Gemeinsam unterwegs sein und ins Gespräch kommen: Am **Freitag, 1. Mai**, laden das Team von **„MiiME – Miteinander in Markt Erlbach“** und der **CVJM Markt Erlbach** zu einer Wanderung für alle ein. Los geht es um **10 Uhr** bei **Familie Hadlich, Simon-Frühwald-Straße 9** in Markt Erlbach. Die Strecke ist auch **für Kinderwagen geeignet**.

Empfohlen werden **festes Schuhwerk**, außerdem sollten **Getränk und Vesper** mitgebracht werden. Nach der Wanderung gibt es ab **14.30 Uhr** im **Hadlich-Garten** Getränke sowie **Kaffee und Kuchen**. Am Abend werden außerdem **Salate und Gegrilltes** angeboten.

## Gemeinderat Hagenbüchach berät über Haushalt
**HAGENBÜCHACH** – Im Rathaus wird es am **Donnerstag, 30. April**, politisch und finanziell wichtig: Der **Gemeinderat Hagenbüchach** kommt ab **19.30 Uhr** zur Sitzung zusammen. Im Mittelpunkt stehen die **Haushaltsberatungen**.

Außerdem befassen sich die Ratsmitglieder mit der **Jahresrechnung 2024** sowie mit der **Amtsniederlegung des Siebeners Jürgen Painta**.

## Trauerspaziergang in Neustadt
**NEUSTADT A.D.AISCH** – Gemeinsam gehen, reden oder auch einfach schweigen: Der **Hospiz-Verein Neustadt** lädt am **Samstag, 2. Mai**, wieder zu einem **Trauerspaziergang** ein. Treffpunkt ist wie gewohnt der **Parkplatz am Waldbad** in Neustadt. Beginn ist um **10 Uhr**, das Ende ist gegen **11.30 Uhr** geplant.

Die Teilnahme ist **kostenfrei und unverbindlich**, eine **Anmeldung ist nicht nötig**. Der Spaziergang soll Trauernden das Gefühl geben, nicht alleine zu sein. Weitere Informationen gibt es unter **www.hospiz-nea.de** oder telefonisch unter **09161/62909**.

## Landkreis setzt auf App „Region der Lebensretter“
**NEUSTADT A.D.AISCH – BAD WINDSHEIM** – Eine App, die im Ernstfall wertvolle Minuten sparen kann: Landrat **Dr. Christian von Dobschütz** hat die App **„Region der Lebensretter“** als wichtige Einrichtung hervorgehoben. Vorgestellt wurde sie bei der **Dienstversammlung der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister**.

Die Idee dahinter: Menschen mit professioneller Ausbildung in **Wiederbelebung**, etwa **Ärztinnen und Ärzte, Rettungsdienstmitarbeitende, Pflegekräfte oder Mitglieder von Hilfsorganisationen**, sind oft gerade nicht im Dienst – könnten aber in unmittelbarer Nähe eines Notfalls sein. Über die App können diese registrierten Helferinnen und Helfer bei einem **Herz-Kreislauf-Stillstand** schnell alarmiert werden.

So könnte im Ernstfall noch vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes bereits qualifizierte Hilfe vor Ort sein. Gerade bei Wiederbelebungen kann das entscheidende Minuten bringen – und im besten Fall Leben retten.

**Kommentar der Redaktion:**
Manchmal sind es nicht die großen Schlagzeilen, sondern die klugen, praktischen Ideen, die am meisten bewirken. Eine App ersetzt natürlich keinen Rettungswagen – aber wenn dadurch ein geschulter Ersthelfer zwei Straßen weiter schneller am Einsatzort ist, kann das den Unterschied machen. Technik mit echtem Nutzen also, und ausnahmsweise mal eine Handy-App, bei der niemand nur länger aufs Display schaut.

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