Autorenname: C. Pöschl

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn – Für alle Bürger:innen aus Neuhof, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf und das ganze mittelfränkische Umland!

Grüne Wiese meets Schraubenschlüssel! Suche Gärtner:in oder Bauhof-Held:in mit Bock auf Natur, Traktor & Teamwork. Fühlt euch gerufen? Dann lest weiter – denn die Gemeinde bietet mehr als nur Hecken stutzen.

Im Markt Neuhof a.d.Zenn ist die grüne Revolution ausgebrochen – und ihr könnt Teil davon werden! Gesucht wird ab Juli 2026 ein:e Mitarbeiter:in für die Grünpflege im gemeindlichen Bauhof. Das ist nicht irgendein Job: Hier schiebt ihr nicht nur Rasenmäher, sondern sorgt auch dafür, dass unser Neuhof so schick bleibt, wie wir es lieben.

Eure Aufgaben? Klar, alles was draußen wächst, blüht, gepflegt und mal beschnitten werden will. Hecken, Bäume, Wiesen – check. Allgemeine Bauhoftätigkeiten? Klar doch! Winterdienst inklusive – Schneeschaufel und Bereitschaftstelefon immer griffbereit. Und wenn’s Feste gibt, seid ihr selbstverständlich Teil der “Gemeindefeier-Crew”. Wer sich zutraut, auch mal den Feuerwehrhelm aufzusetzen: Applaus, denn das wird gern gesehen.

Euer Steckbrief: Wenn ihr aus dem Garten- oder einem Handwerksberuf kommt, technisch nicht auf der Leitung steht, kräftig zupacken könnt und nicht bei jedem Wetter schlapp macht, seid ihr hier richtig. Eigenständig arbeiten, aber trotzdem im Team den Spaß nicht verlieren? Prima! Umgang mit den Neuhöfer:innen – bitte freundlich! Führerschein B braucht ihr, alles, was schwerer ist, wäre ein Bonus.

Geboten wird: Unbefristete Stelle, solides Gehalt nach TVöD, das legendäre Bauhof-Team und sogar E-Bike-Leasing. Das ist mehr Wertschätzung als bei manchem Großkonzern.

Die Bewerbung? Zeigt, was ihr draufhabt! Bis zum 15. April 2026 will die Gemeinde wissen, wer da draußen Lust hat, für Neuhof zu ackern. Macht die Bewerbung schick, schickt sie per PDF an info@vg-neuhof.de – oder per Post an den Marktplatz.

Kommentar der Redaktion: Leute, mal ehrlich – in die Verwaltung will hier sowieso kaum noch jemand, alle brauchen Bewegung und Sinn bei der Arbeit. Draußen arbeiten rettet vor Büroduft und Bewegungsmangel. Und wenn euch der Wintereinsatz mal schläfrig macht: Dafür per E-Bike ab in den Frühling! Also, wer jetzt noch sagt, es gibt keine attraktiven Jobs in Mittelfranken, dem ist eh nicht zu helfen.

Auf die Rechen, fertig, los!

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach – Achtung, liebe Wahl-Fans: Bürgermeisterinnen bleiben, Wahlzettel werden gezählt – und Schweißperlen gibt’s gratis dazu! Birgit Kreß macht das Vierer-Pack voll und setzt sich erneut aufs Chefsesselchen im Rathaus. Nur eine Kandidatin? Klingt nach Spaziergang, war aber trotzdem spannend – Ehrenwort!

Worum geht’s? Bürgermeisterinnenwahl in Markt Erlbach: Dr. Birgit Kreß von den Freien Wählern bleibt am Ruder – und zwar mit beeindruckenden 87,8 Prozent der Stimmen. Ganz allein auf dem Wahlzettel, aber trotzdem ordentlich Respekt vorm Ergebnis. Schließlich macht man das nicht jeden Tag – beziehungsweise, na gut, Frau Kreß schon: Sie startet jetzt ihre vierte Amtszeit, seit 18 Jahren gibt sie hier den politischen Takt an.

Klingt nach Routine – ist aber trotzdem nix für schwache Nerven, sagt die Bürgermeisterin selbst: „Dazu bin ich nicht der Typ, ich stehe immer ein wenig unter Spannung.“ Ihr Ziel? Kein Langweiler-Sieg, sondern ein richtig gutes Ergebnis. Wie sagt man so schön – Ehrgeiz kann man nicht abstellen wie die Heizung im Gemeindebau.

Gefreut wurde sich dann zu Hause – und zwar mit Team Freie Wähler und vermutlich reichlich Stimmung. Die Zahlen machen sich auch gut auf der Torte: Bei 66,6 Prozent Wahlbeteiligung sind immerhin 3030 Bürger:innen an die Urnen gegangen. Fast jede:r Dritte in Markt Erlbach war also doch zu beschäftigt (oder zu wetterfühlig?), aber für eine Bürgermeisterinnenwahl im Jahr 2024 ist das ein stabiler Wert.

Kleines Minus: 9,5 Prozent der Stimmen für die Tonne – ungültig, falsch oder einfach ein schlechter Scherz auf dem Wahlschein? Das müssen die Zähler:innen beim nächsten Kaffee-Meeting klären.

Und was passiert mit dem neuen Marktgemeinderat? Gute Frage, nächste Frage: Kurz vor 23 Uhr wurde gezählt wie beim Bingo-Abend im Feuerwehrhaus. 68 Kandidat:innen auf vier Listen kämpften bis zum letzten Zettel um einen der 20 Sessel. Wer’s geschafft hat? Da blieb uns nur warten, Tee trinken – und künftig vielleicht auch mal aufs WLAN der Gemeinde schimpfen.

Zusammengefasst: Dr. Birgit Kreß bleibt weiter die Frau mit Hut, Schlüssel und Telefon im Rathaus von Markt Erlbach. Wir sind gespannt, wie’s in der neuen Amtszeit weitergeht – und ob beim nächsten Mal vielleicht doch noch ein Überraschungskandidat aus der Ecke springt. Bis dahin bleibt alles anders.

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch (für alle Politiker:innen, Wähler:innen und Neugierige aus der Aurach-Zenn-Aisch-Region)

Wow, was für ein Wahlkrimi in Neustadt! Die CSU jubelt, Heike Gareis schnauft – und beim Blick auf die Zahlen denkt man sich: Fast wie bei einem Elfmeterschießen nach Verlängerung. Aber feiern darf noch niemand so richtig, denn in zwei Wochen geht’s in die Verlängerung zur Stichwahl.

Worum geht’s? Alexander Müller (CSU) liegt vorne, aber nur knapp – und ob er wirklich Bürgermeister wird, entscheidet sich eben erst in 14 Tagen. SPD-Frau Heike Gareis, dienstälteste Kommunalpolitikerin im Rennen, gibt noch lange nicht auf. Zwischen Jugend und Erfahrung, zwischen CSU-Durchstarter und SPD-Sozialgewissen hängt jetzt alles von den Wähler:innen ab, die im ersten Durchgang für andere gestimmt haben.

Was steckt dahinter? Müller profitiert von seiner frischen, volksnahen Art – und davon, dass sich die CDU mal was getraut hat: Kandidatenwechsel, Frischzellenkur, Risiko. Sechs Jahre im Stadtrat, jung, ehrgeizig, aber wohl doch mehr als nur das Küken im Hühnerstall. Schlechtes Timing nur dann, wenn er denkt, im Liegestuhl das Finale abwarten zu können – denn SPD-Frau Gareis hat sich über Jahrzehnte ein Netzwerk geschaffen, das so manche „klassische CSU-Säule“ vor Neid erblassen lässt. Ihr Rückstand: nur 1,5 Prozentpunkte. Da ist alles drin, wenn all die, denen sie geholfen hat oder die sie als „soziales Gewissen“ sehen, nochmal zur Urne gehen, diesmal vielleicht mit „Mensch vor Partei“-Stimme.

Was macht eigentlich die Konkurrenz? Die Grünen: kleiner geworden, aber weiter dabei. Die Linke schickt André Hufnagel (21 Jahre, neues Gesicht), die FDP Gerd Scheuenstuhl als Einzelkämpfer. FWG: erstmals wieder mit Ehepaar (Kerstin & Werner Rauner), Harald Haag bleibt als Dorf-Gesicht im Stadtrat.

Wen erwischt’s sonst noch? SPD verliert Sitze – der berühmte Klaus-Meier-Effekt nach so vielen Jahren: weg. Die alten Stimmenhasen? Viele raus. Neue haben’s schwer, aber wie beim Marathon: Wer Geduld hat, darf hoffen, demnächst für Furore zu sorgen.

Und die CSU? Kräftig zugelegt: Zehn Sitze im Stadtrat, eigene Fraktion, ein bisschen wie die Bayern-Liga des Lächelns. Nachwuchs kommt, Peter Holzmann & Co bleiben – da mischt sich Routine mit jugendlichem Tatendrang.

Was heißt das für uns alle? Die Region bleibt spannend, Neustadt sowieso. Politik hier ist halt wie die Straßen zwischen Aurach, Zenn und Aisch: Oft voller Schlaglöcher, aber irgendwie kommt man immer ans Ziel. Wer es jetzt versemmelt, ist selbst schuld. Die einen setzen auf Erfahrung, die anderen auf frischen Wind. Und am Ende – da wetten wir – wird’s wieder genau andersrum, als die Stammtische jetzt tippen.

Unser Tipp: Beim nächsten Mal nicht jammern, sondern hingehen, Zettel ausfüllen, Kreuz machen. Oder, ganz mutig: Mal für die Person stimmen, die euch wirklich mal die Reifen aufgepumpt hat, als nix mehr ging.

So lustig kann Demokratie sein!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Lust auf Frühling? Schon das Gartenthermometer gecheckt, die Finger in die Erde gesteckt? Wer Bock auf bunte Blumen, frische Kräuter und einen Sonntag voller Trubel hat: Aufgepasst!

Am 15. März lädt Neustadt an der Aisch zum traditionellen Matthiasmarkt ein – das große Frühlingserwachen für alle, die vom Winterschlaf genug haben. Ab 9 Uhr verwandelt sich die Bahnhofstraße in ein Paradies für Gartenfans, Osterkörbchen-Sammler:innen und alle, die noch so tun, als bräuchten sie keine neue Tischdecke.

Wer gärtnert, kennt das Kribbeln: Endlich wieder raus, Erde riechen, Pflanzen kaufen, Nachbar:innen zeigen, wer den hübscheren Balkon hat. Da ist der Matthiasmarkt seit Jahren Kult – Stände voll mit Samen, Frühblühern, Osterdeko, aber auch Haushaltskram, Socken, Schnürsenkel, quietschbunte Gummistiefel, Spielwaren, Uhren, Süßigkeiten und alles an Obst und Gemüse, was der Acker hergibt. Wer auf dem Weg zum Grab noch Primeln braucht: Gibt’s auch.

Für Sonntagsbummler:innen öffnen die Neustädter Geschäfte extra die Türen – von 12:30 bis 17:30 Uhr. Beratung gibt’s wie immer gratis dazu, auf Fränkisch und mit Grinsen. Kauft lokal, sagt die Redaktion: Wer jetzt bei Tante Emma spart, muss morgen zum Konzern fahren – und das will nun wirklich keiner.

Keine Sorge wegen Parkplätzen: Das übliche Gejammer bleibt diesmal aus. Die Stadt hat vorgesorgt – Großparkplatz, Supermarktflächen, das Parkhaus in der Bismarckstraße und die Plätze an der alten Stadtmauer laden eure Karren ein. Aber bitte nicht quer in die Feuerwehrzufahrt stellen, schließlich wollen wir, dass der Frühlingsduft länger bleibt als das Blaulicht.

Fazit für alle Kurzentschlossenen: Lasst Netflix links liegen, schnappt euch Familie, Nachbarn oder Trolley und ab zum Matthiasmarkt. Wer den nicht mag, hat wirklich Frühlingsallergie.

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach

Zwei Neue für den Rat! Die Grünen räumen ab – und bringen frischen Wind ins Rathaus. Machtwechsel? Nein, aber ein bisschen Revolution ist in Markt Erlbach schon spürbar.

Worum geht’s? Bei der Gemeinderatswahl in Markt Erlbach haben die Grünen es direkt beim ersten Anlauf geschafft: Zwei Sitze! Das heißt: weniger für die Freien Wähler:innen und die SPD. Die CSU bleibt weiter dick im Geschäft und ist nun stärkste Kraft im Rat.

Was ist passiert? Bis 23:40 Uhr wurde ausgezählt. Alles lief wie am Schnürchen – zumindest, wenn man auf Papier und Berge davon steht. Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß wunderte sich jedenfalls: Digitalisierung? Eher ein Gruß aus der Kreidezeit, wenn man die Aktenberge sieht. Und ein großes Dankeschön an alle Wahlhelfer:innen – so viel Zusammenhalt gibt’s nur auf dem Land.

Wer sind die Gewinner:innen? Die CSU ist jetzt allein auf weiter Flur mit 8 Sitzen. Die Grünen kommen blitzsauber und mit ordentlich Rückenwind aus dem Stand auf 12,9 % – gerade mal ein paar Stimmen haben zum dritten Sitz gefehlt. Nadine Paulus und Andreas Müller ziehen für die Öko-Partei ein – alle Achtung! Die Freie Wählerliste (FWL) verliert einen Sitz und landet bei 7, genauso wie die SPD, die nur noch mit 3 Leuten im neuen Gremium lacht – ähm, arbeitet.

Lokalpolitik oder Gruppenarbeit wie in der Grundschule? Man kennt sich, aber es gibt auch neue Gesichter bei CSU und FWL. Der Stimmenkönig, Werner Stieglitz (CSU), bleibt Chef im Ring. Auch altbekannte Namen wie Klaus Adelhardt, Gerd und Harald Eisenbeiß oder Christina Nüssel mischen weiter mit. Wer sagt, Frauen hätten im Rat nix zu melden: Der Anteil steigt – langsam, aber immerhin.

Und wie läuft das mit den Orts- und Stadtteilen? Das Klischee „Kein Schwarz im Dorfkern, nur auf dem Land“ stimmt so nicht mehr. Die CSU verliert in Linden, punktet dafür in der Briefwahl. Die Grünen und FWL wiederum holen in Linden dicke Gewinne, in Eschenbach und per Briefwahl sieht’s dagegen düster aus. Die SPD fühlt sich dagegen immer noch am wohlsten in der Rangauhalle (18,1 %), während in Losaurach für sie schon die Lichter flackern (5 %).

Plakate? Fehlanzeige. Man bleibt umweltfreundlich und setzt lieber auf Banner am Bauzaun – spart Papier, schont Nerven und die Umwelt. Nur hier und da haben sich ein paar Kreistagsplakate verstolpert.

Fazit: Grün ist das neue Schwarz? Nicht ganz, noch hat die CSU den Hut auf. Aber die Luft wird bunter im Markt Erlbacher Rathaus. Jetzt darf man gespannt sein, wer im Rat bei der Digitalisierung mal auf den „Refresh“-Button haut. Bis dahin: Macht euch einen Kaffee und beobachtet das bunte Treiben!

Falls ihr selbst was bewegen wollt: Im Rathaus warten noch papierene Aktenordner auf euch – oder jemand, der endlich Digitalisierung erklärt.

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Stichwahl in der Verlängerung: Jetzt entscheidet sich, wer die eigene Anhängerschaft wirklich noch mobilisieren kann

Aus fünf werden zwei, aus drei werden zwei – und plötzlich beginnt der Wahlkampf noch einmal von vorn. In einigen Städten und Gemeinden geht das Rennen um das Bürgermeisteramt in die Verlängerung. Nach dem ersten Wahlgang am 8. März 2026 fällt die Entscheidung in Bayern dort, wo niemand die absolute Mehrheit geschafft hat, erst in der Stichwahl am 22. März 2026. Auch im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim schauen viele nun gespannt auf genau diese zweite Runde.

Die große Frage ist dabei nicht nur, wer gewinnt. Sondern vor allem: Wer geht überhaupt noch einmal hin? Denn Stichwahlen leben nicht allein von Plakaten, Wahlempfehlungen und letzten Podiumssätzen – sie leben von der Mobilisierung. Von den Wählerinnen und Wählern also, deren Kandidatin oder Kandidat ausgeschieden ist. Von denen, die im ersten Wahlgang noch hochmotiviert waren. Und von denen, die jetzt vielleicht denken: Meine Stimme war doch schon längst abgegeben. Genau darin steckt die eigentliche Spannung dieser zwölf Tage.

Ein Blick zurück zeigt, warum die Vergleichswerte schwierig sind. Bei den bayerischen Kommunalwahlen 2020 wurde die Stichwahl am 29. März wegen der Corona-Pandemie ausschließlich als Briefwahl durchgeführt; Abstimmungsräume durften damals nicht genutzt werden. Der Vergleich mit heute hinkt also automatisch, weil 2020 eine Ausnahmesituation war. 2026 findet die Stichwahl regulär am 22. März statt.

Und genau deshalb ist diese Stichwahl politisch fast spannender als der erste Wahlgang. Folgen die Wählerinnen und Wähler der ausgeschiedenen Kandidaten einer Wahlempfehlung? Oder entscheiden sie am Ende ganz pragmatisch selbst – nach Persönlichkeit, Stil, Sympathie und der berühmten Frage, wem man im Rathaus eher zutraut, auch an einem Montag um 7.30 Uhr schon ansprechbar zu sein? Wahlempfehlungen können Orientierung geben. Aber sie sind kein Fernbedienungsknopf. Gerade auf kommunaler Ebene wird oft persönlicher, unabhängiger und manchmal auch überraschender entschieden.

Für die beiden Verbliebenen heißt das: Der Wahlkampf wird jetzt kleiner, direkter und zugleich härter. Es geht nicht mehr darum, ein möglichst breites Feld anzusprechen. Es geht um jeden einzelnen Anruf, jede Haustür, jeden Verein, jedes Gespräch am Gartenzaun. Wer seine eigenen Leute noch einmal an die Urne bringt – und gleichzeitig bei den „verwaisten“ Stimmen Vertrauen gewinnt –, hat die besten Karten.

Die kommenden zwölf Tage werden deshalb auch ein Stresstest für das demokratische Durchhaltevermögen. Bleiben die Enttäuschten zuhause? Kommen die Überzeugten ein zweites Mal? Und wie groß ist am Ende der Einfluss derer, die aus dem Rennen sind, aber politisch noch Gewicht haben? Fragen über Fragen – und genau das macht diese Stichwahl so interessant.

Kommentar der Redaktion:
Die Stichwahl ist ein bisschen wie das Elfmeterschießen der Kommunalpolitik: Alle sind nervös, jeder hat plötzlich eine Meinung zur Psychologie, und am Ende entscheidet oft, wer die besseren Nerven – oder die bessere Mobilisierungskette per WhatsApp – hat. Die große romantische Vorstellung, dass Wahlempfehlungen ganze Wählerblöcke geschniegelt in eine Richtung marschieren lassen, gehört eher ins Polit-Märchenbuch. In der Realität ist die kommunale Wählerin oft schlauer, störrischer und unabhängiger als manche Parteizentrale glaubt. Und das ist ja erstmal eine ziemlich gute Nachricht.

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Neuhof an der Zenn

777 Jahre! 777 Geschichten! 777-mal „So habt ihr Neuhof noch nie gesehen!“ Die kleine Gemeinde feiert Geburtstag – und zwar nicht leise, sondern mit Pauken, Trompeten und einer ordentlichen Portion Selbstbewusstsein. Wer glaubt, Geschichte sei nur verstaubtes Zeug für Schlafmützen, hat diesen Jubiläumsabend verpasst.

Worum geht’s? Neuhof an der Zenn feiert im großen Stil: 777 Jahre Dorfgemeinschaft, Krisen, Kultur – und es wird erst richtig interessant! Bürgermeisterin Claudia Wust holte zum großen Aufschlag aus: „Wir stehen nicht am Ende der Geschichte, sondern mittendrin!“ Klingt fast wie aus dem Arbeitsamtsslogan-Katalog – aber: Recht hat sie, denn jede und jeder hier entscheidet mit, wie es weitergeht.

Wer war da? Na, alles was Rang und Namen hat – von der Kreisehrengarde über Ratsmitglieder bis zu Ehrenbürger:innen und den berühmten „grauen Eminenzen“, die schon damals, als die Straßen noch Pflasterzoll kosteten, die Ärmel hochgekrempelt haben. Und klar, der Landkreis, Landrat Christian von Dobschütz, die Gemeindevertretung – alle wollten hoch leben.

Was lief? Historie satt. Dr. Judith Sandmeier (Denkmalamt, also Profi für Steine & Geschichten) holte das große Geschichtsbuch raus. Von den Gründer-Mönchen über Marktbrände, geschäftstüchtige Brauer bis zum Eisenbahn-Verhinderer – in Neuhof kommt niemand ohne Erinnerungen oder Anekdoten raus. Bürger:innenbeteiligung? Gibt’s hier schon länger als die Büroklammer bei der Post. Sogar die berühmte Marktmauer pflegen 50 Eigentümer:innen wie ihren Gartenzaun.

Was steckt dahinter? Es ist nicht einfach das nächste Dorffest. Es ist das, was in den Städten „Standortmarke“ heißt: Neuhof zeigt, wie eine Gemeinde mit Geschichte, Herz und einer Prise Humor in die Zukunft tanzt. Modern, sozial, gesellig, innovativ – von Coworking bis Tagestourismus spielt man vorne mit.

Kulturelle Highlights? Satiriker Dr. Oliver Tissot würzte den Abend, als wäre Ironie das neue Gewürz im berühmten Neuhöfer Sauerbraten. Und die „Erzählbänke“ – bald in ganz Neuhof zu sehen – bringen Jung und Alt zum Reden, Zuhören, Schmunzeln und Augenrollen.

Kurz: 777 Jahre und kein bisschen eingerostet. Heimat ist hier, wo Geschichten nicht aussterben, sondern wachsen – und wo die Zukunft mindestens so spannend bleibt wie die letzten 777 Jahre.

Foto: Claudia Wust

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn – Aufatmen und Aufhorchen: In Neuhof bleibt alles beim Alten, denn Claudia Wust hat’s gerockt! Die amtierende Bürgermeisterin zeigt ihrem Herausforderer klar die Rücklichter – und zwar mit satten 84,4 Prozent der Stimmen. Wer gedacht hatte, das wird knapp, irrt sich: Hier wird nicht gezittert, hier wird bestätigt!

Worum geht’s? In Neuhof an der Zenn wurde gewählt – und zwar nicht nur irgendein bisschen Gemeinderat, sondern die Bürgermeister:innen-Wahl. Und diesmal bleibt die Tür zum Rathaus fest in Wust‘s Hand. Mit 1103 Stimmen schicken Bürger:innen ihre alte und neue Bürgermeisterin gleich noch mal für sechs Jahre aufs Spielfeld. Herausforderer Richard Schwemmer (Freie Wähler) kam mit 204 Stimmen auf 15,6 Prozent – was für einen Politik-Neuling gar nicht mal schlecht ist, aber eben auch nicht für das Chef:innenbüro reicht.

Wer hat jetzt was davon? Für die CSU/Freie Bürger, also das Wust-Team, springt auch im Gemeinderat ein dicker Brocken raus: 54,5 Prozent. Damit sitzen künftig Gerhard Enzner, Manfred Pöhmerer, Lydia Stoll, Stefan Burk, Andreas Schwemmer, Silvia Heubeck, Jörg Hautmann und Dr. Katrin Sill im Rat – klingt wie das Line-Up für ein Gemeinderats-Festival. Die Bürgernahe Liste holt 23,1 Prozent, also: Winnerlein, Berger, Kallert – bitte am Ratstisch Platz nehmen! Die Grünen schnappen sich 15,6 Prozent und schicken Heinz Thürauf und Stefan Gräser ins Rennen. Und siehe da: Schwemmer kommt trotz Wahlniederlage immerhin in den Rat – ein politischer Trostpreis vielleicht, aber besser als nichts!

Warum das Ganze? Bürgermeister:innenwahlen sind das Herzstück der Kommunalpolitik. Wer hier das Rennen macht, entscheidet darüber, ob in Neuhof mehr auf neue Fahrradwege, schnelles Internet oder Salat im Rathaus-Kühlschrank gesetzt wird. Mit über 75,6 Prozent Wahlbeteiligung wird übrigens klar: Den Leuten ist ihr Dorf nicht schnuppe – auch wenn es im Vergleich zur Bundestagswahl fast wie ein Familientreffen wirkt.

Was bleibt? Wust bleibt. Schwemmer darf sich einmischen, die Grünen sind gestärkt, und die Bürger:innen haben signalisiert: Ihr wollt Verlässlichkeit. Andererseits: In Neuhof bleibt eben doch alles wie beim Lieblingsbäcker – keine Experimente.

Kommentar der Redaktion: Na dann, Frau Wust, nur nicht ausrutschen auf dem Neuhöfer Parkett! Und Herr Schwemmer: Wer weiß, vielleicht steht die große Karriere noch bevor – in der Politik geht es ja manchmal zu wie auf der Dorfkirmes: Zweiter Anlauf, neues Glück!

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Emskirchen

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**Emskirchen: Dramatischer Dachstuhlbrand alarmiert ganze Region**

In Emskirchen ereignete sich ein größerer Brand, der die örtlichen Feuerwehren auf Trab hielt. Gegen 14 Uhr alarmierte die Leitstelle Ansbach die Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Emskirchen und Wilhelmsdorf zu einem Dachstuhlbrand in der Mozartstraße. Die Flammen hatten bereits eine Seite einer Doppelhaushälfte voll ergriffen.

Bei ihrem schnellen Eintreffen stellten die Einsatzkräfte eine massive Rauchentwicklung fest. Unter Einsatz von vier C-Rohren und Atemschutzgerät griffen die Feuerwehrleute beherzt ein. Um der Drehleiter einen besseren Zugang zu ermöglichen, musste sogar ein Baum gefällt werden.

Die Situation war brisant, denn das Feuer drohte auf die angrenzende Doppelhaushälfte überzugreifen. Dank des raschen und entschlossenen Eingreifens der etwa 40 Feuerwehrleute – unterstützt von den nachalarmierten Wehren aus Hagenbüchach und Mausdorf – konnte jedoch ein größerer Schaden verhindert werden. Zudem wurde der Abrollbehälter Atemschutz des Landkreises hinzugezogen, um die Beamten vor Ort mit Atemschutzgeräten zu versorgen.

Leider musste eine Person mit leichter Verletzung und einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden. Vor Ort leisteten zwei Rettungswagen des BRK und der Einsatzleiter Rettungsdienst unverzüglich Hilfe. Auch die Polizei war mit vier Streifen präsent, um den Verkehr zu regeln. Emskirchens Bürgermeisterin Sandra Winkelspecht informierte sich persönlich über das Geschehen.

Mehr Informationen aus unserer Region finden Sie jederzeit auf www.naaza.de
– NaAZA.de | Neues an Aurach, Zenn und Aisch.

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Emskirchen

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Emskirchen. Für alle, die Emskirchen lieben – und alle, die gern wissen, wer im Rathaus das Sagen hat: Es war spannender als ein Tatort am Sonntag! Wer kriegt den Chefsessel? Und wie schlägt sich die Konkurrenz?

Dreikampf um den Bürgermeister:innen-Posten – sowas gibt’s echt nicht überall. Doch am Ende setzte sich Sandra Winkelspecht (CSU) souverän durch: Mit satten 68,4 Prozent, also 2223 Stimmen, lässt die 53-Jährige ihre beiden Mitbewerber locker hinter sich. Sie bleibt Bürgermeisterin – und ist damit die Chefin im Rathaus.

Die Herausforderer: Siegfried Schönleben von der FWG schafft es auf 17,5 Prozent (568 Stimmen) – vielleicht hat er auf mehr gehofft, aber am Ende bleibt ihm nur der Trostpreis Händeschütteln mit Freund:innen. Tristan Billmann (ÖDP/Grüne) punktet immerhin bei 14,1 Prozent (459 Stimmen) – jung, umweltbewusst und trotzdem: kein Pokal, aber viele neue Kontakte!

Mitgemacht haben viele: Die Wahlbeteiligung lag bei soliden 67,6 Prozent. Offenbar waren Bratwurst und Sofa nicht wichtiger als Demokratie! Winkelspecht feierte im Kreise ihrer Crew, zeigte sich aber „demütig“ – hey, auch Auf-dem-Thron-Sitzende können mal schwitzen. Keine Selbstverständlichkeit, dass es keine Stichwahl gab, sagte sie ehrlich. Und so kann der Rathaus-Schreibtisch neu sortiert werden: Für die CSU ziehen zehn Kandidat:innen in den Gemeinderat ein – von Helge Schneider bis Clarissa Rebel. Klar, dass die CSU mit 51,3 Prozent vorne liegt.

Die FW mit 26,8 Prozent schickt sechs Köpfe: Darunter Peter Fuhrmann und Siegfried Schönleben. Grüne/ÖDP stellen mit 20 Prozent immerhin vier: Tristan Billmann, Finn Gohlke, Iris Müller-Stahl und Andrea Wolf.

Fazit der Redaktion? Demokratie kann manchmal langweilig sein – aber diesmal war’s fast Roulette-Niveau. Frau Winkelspecht, Glückwunsch zum Chefposten! Und an alle anderen: Üben, Fahrrad fahren oder einfach mal feiern, dass Wahlen hier bei uns wenigstens spannend sind.

Emskirchen, wir haben gesprochen – jetzt seid ihr wieder dran.

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch, Mittelfranken

Frühling, frische Luft und ran an den Schlamm! Kein Bock mehr auf graue Klassenzimmer? Dann aufgepasst, liebe Schüler:innen und Lehrer:innen: Jetzt wird’s dreckig – im besten Sinne!

Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Fürth-Uffenheim schickt euch raus aufs Land! Zwischen dem 15. April und 22. Mai heißt es im Landkreis Neustadt: „Lernen, Erleben, Aktiv sein“ – und zwar auf echten Bauernhöfen in unserer Region!

Worum geht’s? Eure Klasse kann live und in Farbe erleben, wie Landwirtschaft bei uns funktioniert. Ihr helft im Stall, fühlt dem Boden auf den Zahn und bekommt die großen Traktoren aus nächster Nähe zu sehen. Quasi „Lernen zum Anfassen“ statt Frontalunterricht!

Warum mitmachen? Weil ihr dabei nicht nur beim Melken und Misten dabei seid, sondern vor allem eins bekommt: Jede Menge Aha-Momente und – mit etwas Glück – sogar regionale Leckerschmecker als Überraschung. Die Gratis-Teilnahme für Jahrgangsstufen 2 bis 10 übernimmt das bayerische Kultusministerium. Für Deutsch- und Förderschulklassen sowieso kostenfrei. Für wen ist das spannend? Für alle, die Alltagskompetenzen lieber draußen als drinnen üben!

Extra-Service: Neugierig geworden? Alle Infos, Höfe und Anmeldungen gibt’s unter www.erlebnis-bauernhof.bayern.de – oder direkt bei Ansprechpartnerin Alina Durst unter 0911/997151311 oder per Mail an alina.durst@aelf-fu.bayern.de.

Redaktion meint: Endlich mal was Sinnvolles lernen – und nach der Aktion weiß jede:r, dass Milch nicht aus dem Tetrapak kommt! Landlust, aber mit Verstand. Und mal ehrlich: Ein Tag mit Schubkarre ist doch das bessere Fitnessstudio…

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Wilhelmsdorf

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Wilhelmsdorf

Spannende Neuigkeiten aus Wilhelmsdorf! Am vergangenen Sonntag durften die Gemeindebürger*innen bei der Kommunalwahl ihre Stimme abgeben. Nachdem der Bürgermeisterposten 2026 außerturnusmäßig vergeben wurde, fokussierten sich alle Augen nun auf die Besetzung des Gemeinderats.

Zehn der bisherigen Rätinnen und Räte hatten sich zur Wiederwahl gestellt. Die Wahlbeteiligung lag bei beeindruckenden 68,8 Prozent. Ein tolles Zeichen für das Engagement in unserer Gemeinschaft!

Die Wahl brachte die CSU/FB mit 38,8 Prozent als stärkste Fraktion hervor. Sie sicherte sich fünf Sitze für Robert Meyer, Manuel Barth, Klaus Leibner, Karin Eschenlohr und den Neuzugang Johannes Gurt. Nicht weit dahinter folgte die FWG mit 34,8 Prozent, die vier Sitze gewannen. Andrea Rabert, Dieter Bergler, Patrick Winkelhöfer und Christian Ittner erhielten das Vertrauen der Wähler*innen. Die UWG komplettiert mit 24,4 Prozent und drei Sitzen im Gemeinderat: Jörg Wohlleb, Jutta Schnappauf-Weiß und Lukas Seibold dürfen Platz nehmen.

Was denkt ihr über die Ergebnisse? Sind die neuen Gemeinderät*innen die richtige Wahl für Wilhelmsdorf? Diskutiert mit uns und lasst uns eure Meinung wissen! #WilhelmsdorfWahl2026 #GemeinsamStark #Mitentscheiden

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch – Wer wird der oder die neue Chef:in im Rathaus? Die Spannung ist zum Greifen, die Wahlbeteiligung klettert, aber entschieden ist noch gar nichts! In zwei Wochen geht’s in Neustadt an der Aisch zur Stichwahl – und jetzt zählt jede Stimme.

Worum geht’s?
Alexander Müller (CSU) und Heike Gareis (SPD) ringen um den Posten als Bürgermeister:in. Müller hat überraschend mit 42,5 Prozent knapp die Nase vorn, Gareis sitzt ihm dicht im Nacken. Es lief nicht alles wie erwartet: Die Freien Wähler mit Harald Haag schnappten sich aus dem Stand 8,1 Prozent – für viele ein Achtungserfolg. Seine Unterstützer:innen sind jetzt die Zünglein an der Waage.

Was bedeutet das?
Im ersten Wahlgang hat es für keine und keinen der Kandidat:innen zur absoluten Mehrheit gereicht – Stichwahl-Alarm! Für politisch Interessierte in der Region bedeutet das: Es bleibt spannend, denn jetzt können auch die Anhänger:innen von FDP, Linken und FWG das Zünglein an der Waage werden. Wer wird ihr Kreuz wo machen? Sagen wollen sie es alle nicht, erst mal wird abgewartet und beraten.

Und wie sieht’s im Stadtrat aus?
Die CSU kann sich entspannt zurücklehnen – mit vermutlich zehn Sitzen wird das eine komfortable Ausgangslage. Die SPD muss ein paar Federn lassen, lag am Abend nur bei sechs Sitzen. Grüne und Freie Wähler sichern sich je drei Mandate, FDP und Linke bekommen wahrscheinlich je einen Sitz. Also: bunter als zuletzt!

Die Wahlbeteiligung?
Mit 65,8 Prozent zwar nicht ganz am Anschlag, aber besser als 2020. War früher eh alles langweiliger – damals war der alte Bürgermeister sowieso uneinholbar.

Kommentar der Redaktion:
Bürgermeisterwahlen sind wie Kuchenbuffets auf’m Dorf: Erst warten alle ab, dann schlagen sie unerwartet zu. CSU und SPD stecken schon die Messer. Die Freien Wähler winken noch mit dem Topf Sahne. Wer am Ende den größten Happen bekommt? Liebe Leute, entscheidet selbst – bleibt dran und geht wählen. Wer hat, der hat.

Foto: Mirko Fryska

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Neustadt an der Aisch

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Schauerheim – Für alle Häuslebauer:innen, Zukunftsplaner:innen und Geduldsheld:innen in Schauerheim und Umgebung: Jetzt kommt Bewegung in euren Baustellen-Traum! Sechsmal Stadtrat, unzählige Paragrafen, und jetzt: Endlich geht’s los mit neuen Bauplätzen. Die letzte Hürde ist gefallen – jetzt kann wirklich jede:r an die Schaufel!

Worum geht’s? Schauerheim hat endlich sein neues Baugebiet am nordwestlichen Ortsrand in trockenen Tüchern. Nach jahrelangem Hin und Her, sechs endlosen Sitzungen und einem Verwaltungsvorlauf, der sich zog wie Kaugummi, sind jetzt acht Bauplätze offiziell baureif.

Was hat so lange gedauert? Ein Fitzel Grundstück ragte in den Naturpark Steigerwald – scheinbar ein Mini-Problem, in Bürokraten-Deutschland allerdings ein echter Showstopper. Für so einen Spaß braucht’s eine Änderung im Landschaftsschutzgebiet, die Behörden lieben sowas. Dazu noch wechselnde Vorschriften, ein neues Verfahren und unzählige Stellungnahmen. Am Ende wusste vermutlich nicht mal mehr das Rathaus, wie viele Papierberge das Projekt inzwischen produziert hatte. Die Stadträt:innen vermutlich im Ehrenamt auf Zeitreise zwischen Hoffnung und Verzweiflung – wie wir alle, wenn das Jobcenter einen neuen Schrieb schickt.

Jetzt aber ist der Papierkrieg gewonnen. Über die Weinbergstraße werden künftig acht Grundstücke zugänglich gemacht – kleine Oase für Familien, Haustierfreund:innen oder Hobby-Gärtner:innen. Natürlich: Auch Naturschutz wurde bedacht. Beleuchtung? Klar, aber bitte so, dass Igel nicht geblendet werden und die Glühwürmchen weiter Party machen können.

Fazit? Bürger:innen, aufgepasst: Dieses Baugebiet hat mehr Wendungen erlebt als manche Daily-Soap und ist nun endlich fertig. Zeit zu bauen, nicht zu warten! Wer jetzt noch länger zögert, versäumt vielleicht schon die nächste Planungsrunde – in der dauert’s dann nicht mehr drei, sondern fünf Jahre. Willkommen in Bayern – wo der Weg zum Eigenheim manchmal eben ein Marathon mit Akten- und Paragraphen-Hürden ist. Aber: Wer nicht kämpft, bekommt keine Baugrube.

Und falls ihr dachtet, das sei schon absurd: Unsere Verwaltung verlegt sogar Fahrradwege schneller, als ein Baugebiet entsteht. Prost Mahlzeit – und ran an die Baupläne!

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Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf i. Mfr., Hagenbüchach, Diespeck

Hof dicht und Herz schwer? Schluss mit schlaflosen Nächten und Grübeln am Küchentisch! Hofaufgabe ist mehr als Papier und Amtsschimmel – hier geht’s ans Eingemachte: loslassen, akzeptieren, neu starten.

Viele Landwirt:innen stecken in genau diesem Dilemma. Der Hof ist das Lebenswerk, die Kinder suchen aber lieber Jobs im Homeoffice als im Kuhstall – wer kennt’s nicht? Die Folge: Man steht irgendwann da, der Traktor läuft, aber der Nachfolger fehlt. Dann kommt das Grübeln, die Unsicherheit, manchmal ein Stück Trauer – und die Frage: „Wie geht’s jetzt weiter mit mir und dem Hof?“

Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) lässt euch nicht im Regen stehen. Sie bietet betroffenen Betriebsleiter:innen und ihren Familien Seminare an, die nicht nur Paragraphen-wälzend, sondern vor allem zwischenmenschlich auffangen. Moderiert von Menschen, die was von Gefühlen verstehen—Sozialpädagog:innen und Psycholog:innen. Im Fokus: Raus aus der Grübelfalle, rein in den Austausch mit Gleichgesinnten. Ihr lernt:

– Wie ihr den Entschluss zur Betriebsaufgabe fällen könnt, ohne dabei die Welt untergehen zu lassen
– Wie ihr euch und euren Familienmitgliedern ein bisschen Stabilität und Akzeptanz ins Herz pflanzt
– Was rechtlich zu regeln ist (ja, irgendein Papierkram bleibt immer)
– Warum Gesundheit beim Älterwerden wichtiger wird als die nächste Ernte
– Und: wie der Blick nach vorne klappt, damit aus dem Ende ein Anfang wird

Das klingt nach Gruppentherapie und Steuerberater in einem? Ja, aber mit echtem Nutzen: Nach echten Praxiserfahrungen erfolgreicher Hofabgeber:innen und klaren Fahrplänen für den Alltag.

Die nächsten Termine für das Betriebsaufgabeseminar:
– 24.03. – 27.03.2026 in Groß Meckelsen (Niedersachsen) (452 € DZ/512 € EZ)
– 09.11. – 12.11.2026 in Bad Waldsee (Baden-Württemberg) (415/455 €)
– 24.11. – 27.11.2026 in Dammdorf (Schleswig-Holstein) (425/455 €)
– 30.11. – 03.12.2026 in Bad Griesbach (Bayern) (ca. 550 €)

Kontakt und Anmeldung: Cornelia Kampmann, Christine Leicht oder Sieglinde Schreiner, alle erreichbar bei der SVLFG unter Tel. (0561) 78 51 59 84 (Kampmann), (0561) 78 51 63 81 (Leicht), (0561) 78 51 61 66 (Schreiner) oder Mail an gruppenangebote@svlfg.de.

Küchentischfazit: Wer seinen Betrieb in fremde Hände abgibt, muss nicht allein mit der Kaffeetasse über „das war schon immer so“ sinnieren. Vielleicht ist das Seminar ja genau die helfende Hand, die ihr braucht. Und mal ehrlich, Loslassen kann auch Freiheit bedeuten – fragt sich nur, wer nach der Aufgabe mit euch lacht… oder doch wieder das Feld bestellt!

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn

Achtung, Neuhof feiert – und zwar ganz groß! 777 Jahre gibt’s die Gemeinde jetzt schon, und das wird so richtig zelebriert. Mitgemacht wird nicht nur von ein paar Honoratior:innen, sondern von allen – hier wird Geschichte lebendig, und zwar für uns alle!

Worum geht’s? Das ganze Jahr über gibt’s Führungen, Spaziergänge, Aktionen in den Ortsteilen und Erzählabende rund um die bewegte Neuhöfer Geschichte. Ob ihr Alteingesessene seid, mal hier gewohnt habt oder einfach Bock auf spannende Lokalgeschichten habt: Ihr könnt auf Tuchfühlung gehen mit dem, was unsere Gemeinde über Jahrhunderte geprägt hat.

Mit QR-Codes an besonderen Orten geht ihr auf digitale Spurensuche. Ihr wollt wissen, warum ausgerechnet an dieser Ecke das alte Fachwerk steht, was früher auf dem Marktplatz los war oder wie sich die Ortsteile entwickelt haben? Handy her, Code scannen und losstöbern! Schulklassen, Senior:innen, Vereinsleute – alle dürfen mitmachen, zuhören, fragen, erzählen. Bestehende Angebote wie Stadtführungen werden eingebunden, aber es gibt auch extra Jubiläums-Events.

Und warum machen wir das? Na klar, es ist ein guter Grund für ein Fest – aber vor allem geht’s um mehr Miteinander, ums Erinnern und Staunen, wie viel unsere kleine Region schon alles erlebt hat. 777 Jahre – das sind nicht nur Zahlen, sondern Geschichten aus Fleisch und Blut. Neuhof zeigt: Heimatgeschichte muss nicht grau und verstaubt sein.

Kommentar der Redaktion:
777! So viele Jahre steht Neuhof schon rum und trotzt dem Zahn der Zeit – und statt mal eben ein langweiliges Bierzelt aufzustellen, macht der Ort ein ganzes Jahr voller Geschichten und Mitmachaktionen. So muss das sein: Nicht im Archiv die Motten zählen, sondern raus auf die Straße, QR-Code scannen und Geschichte zum Anfassen erleben. Kurz: Echte Menschen, echte Geschichten, echter Zusammenhalt – und endlich mal ein Fest für alle statt für ein paar Ehrengäste. Neuhof, ihr macht das richtig!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Eis frei – oder doch nicht? Der Stadtrat in Neustadt hat’s entschieden: Wer jetzt denkt, einfach mal flott übers Eis zu schlittern, muss erstmal die neue Verordnung checken! Ab sofort heißt es: Erst lesen, dann rutschen, sonst droht Ärger.

Worum geht’s? Am 12. Februar 2026 hat der Stadtrat die „Eisflächenverordnung“ beschlossen – offiziell klingt das natürlich nach „EisVO“. Kurz gesagt: Wer aufs Eis der Stadtgewässer möchte (weißer Teich, Stadtgraben und Co.), muss sich an klare Regeln halten. Warum? Weil schon ein falscher Schritt im Winter reichen kann, und zack – bricht man durch. Und dann? Rufen wieder alle nach mehr Sicherheit.

Die neue Verordnung will genau das: mehr Sicherheit für uns, unsere Kids und alle, die sich mutig aufs Eis wagen. Wer einfach so drauflos läuft oder sogar mit dem Rad über den Weiher brettert, muss ab jetzt mit saftigen Konsequenzen rechnen. Die Stadt will nämlich verhindern, dass Rettungsdienste bei jedem dünnen Eis gleich anrücken müssen – und dass Bürger:innen am Ende noch am Krankenhausbett landen.

Falls ihr jetzt das große Kleingedruckte braucht: Im Rathaus (Marktplatz 5, 2. Stock, Zimmer 25) liegt die ganze Satzung aus. Aber husch, husch – Einsicht gibt’s nur bis 18. März 2026 während der Dienststunden. Ist das fair? Macht’s Sinn? Oder nimmt uns das nur den Spaß? Sagt es uns! Online, offline, Hauptsache laut – denn immerhin geht’s um unser Wintervergnügen.

Und mal ehrlich: Regeln auf dem Eis – klingt nach Spaßbremse, ist aber vielleicht der Unterschied zwischen einer coolen Rutschpartie und dem Bad im eiskalten Wasser. Neustadt macht’s vor – was machen Emskirchen, Wilhelmsdorf & Co.? Wir bleiben dran!

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach

Zug-Chaos im Anmarsch! Pendler:innen, aufgepasst: Bahnfahren zwischen Nürnberg und Neustadt/Aisch könnte bald zum Abenteuer werden! Ersatzbusse, Verspätungen, Stress – wir verraten euch, worauf ihr euch einstellen müsst.

Worum geht’s?
Die Bahn kündigt von 10. März bis 29. März 2026 Störungen und Zugausfälle zwischen Nürnberg Hauptbahnhof und Neustadt an der Aisch Hauptbahnhof sowie Markt Erlbach an. Der Grund: Bauarbeiten. Wer also aufs tägliche Pünktlichkommen schwört, sollte lieber nochmal den Kaffee nachschenken und schon jetzt die Weckerzeiten anpassen.

Die wichtigsten Fakten:
– **Wann?** 10. bis 29. März 2026, also ganze 19 Tage Dauer-Lotto beim Fahrplan.
– **Wo?** Regionalstrecke Nürnberg – Neustadt/Aisch, Abzweig nach Markt Erlbach.
– **Wen trifft’s?** Alle Pendler:innen, Schüler:innen, Gelegenheitsfahrer:innen – kurzum: Die halbe Region.
– **Was wird passieren?** Es kann Zugausfälle, Ersatzverkehr mit Bussen und, na klar, Verspätungen geben. Die genauen Ersatzpläne reichen die Bahn-Planer:innen natürlich wie immer nach – vermutlich fünf Minuten vor Beginn.

Warum jetzt das Ganze?
Ohne Baustellen geht’s halt nicht – das Netz ist alt, Schienen müssen erneuert werden. Und wie immer, wenn gebaut wird, klappt erstmal nichts so richtig. Wer die S-Bahn kennt, weiß: Hier brauchst du starke Nerven und eine Prise Humor.

Was bedeutet das für uns?
Wahrscheinlich Staus auf der Straße, voller Ersatzverkehr und ein Telefon, das klingelt, weil alle Verabredungen wieder mal platzen. Gute Nachricht für alle, die in Markt Erlbach wohnen: Ihr dürft jetzt das legendäre „Zug kommt nicht, sorry Chef!“-Bingo spielen.

Falls ihr Fragen habt: Die Bahnauskunft könnte eure neue beste Freundin werden – sorgt aber lieber vor und verabredet euch mit dem Busfahrer auf einen Kaffee, falls ihr euch häufiger sehen werdet.

Abschluss:
Wir halten für euch den Fahrplan-Dschungel im Blick und liefern Updates, sollte der Zug mal planmäßig rollen. Spoiler: Kann dauern. Unser Tipp: Nerven bewahren, Podcast runterladen, und das Ganze als Training im Geduld-Yoga sehen. Die Bahn – irgendwie wie ein Überraschungsei: Man weiß nie, was man kriegt.

Quelle: (c) Marktgemeinde Markt Erlbach (www.markt-erlbach.de)

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Emskirchen

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Emskirchen

Achtung, Baustellen-Alarm! Ausgerechnet die Bahnhofstraße wird zum Nadelöhr – Staus und Umwege vorprogrammiert. Ihr seid genervt? Dann lest weiter, denn das betrifft fast alle in Emskirchen!

Die Gemeinde hat angekündigt: Ab 23.03.2026 rücken die Bagger an. Die Sanierung der Bahnhofstraße samt Kreuzung Neustädter Straße/Bahnhofstraße steht an. Wer schon mal am Ortsausgang im Feierabendverkehr stand, weiß: Da „läuft“ später wirklich gar nix mehr.

Wen betrifft’s? Pendler:innen, Eltern auf dem Schulweg, Radfahrer:innen (und natürlich alle, die sich dann wieder über Umleitungen ärgern). Klar, kaputte Straßen machen keinen Spaß – aber: Muss das wirklich immer mitten im Zentrum sein? Wer morgens fix zum Zug will, braucht dann vermutlich die doppelte Zeit (oder gleich neues Schuhwerk für den Sprint um die Absperrungen).

Fakt ist: In ganz Deutschland ächzen knapp 200.000 Kilometer Straßen unter Löchern und Rissen – Sanierungen sind also nötig. Die gute Nachricht? Dauerbaustellen wie diese bringen oft auch neue Gehwege und mehr Sicherheit für alle. Die schlechte: Es bleibt erstmal alles beim Alten – mit mehr Chaos und weniger Parkplätzen.

Wer jetzt hofft, die Bauarbeiter:innen arbeiten nachts – sorry, Leute, das gibt’s wohl nur beim Flughafen BER. Also: Schon mal Fahrgemeinschaften suchen, Fahrradputz starten, oder Omas alten Roller entmotten. Wird sicher lustig!

Quelle: www.emskirchen.de/rathaus-gemeinde/gemeinde-aktuell

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch, interessant für alle in Neustadt, Diespeck, Emskirchen, Markt Erlbach, Neuhof, Wilhelmsdorf und Hagenbüchach

Jetzt wird aufgeräumt – im wahrsten Sinne! Neustadt macht sauber, Neustadt macht Politik und: Neustadt sucht Biergarten-Bewirtung! Wer jetzt nicht neugierig ist, hat den Schuss noch nicht gehört…

Worum geht’s? Ein volles Jahr steht an und es tut sich so einiges: Vom Frühjahrsputz übers Wahljahr bis zu neuen Schildern auf unseren Straßen, Müllsammelaktionen und Straßenbaustellen. Ja, langweilig wird’s in Mittelfranken bestimmt nicht.

Das Wichtigste im Überblick:

– **Frühjahrsputz 2026:** Vom 13. bis 21. März heißt‘s: „Neustadt macht sauber“! Ob allein, im Verein oder als Familie – jede helfende Hand zählt. Wer Müll aufsammelt, macht nicht nur unsere Flure schöner, sondern kriegt am 21. März auch ’n zünftiges Mittagessen am Bauhof. Fairer Deal, oder?

– **Kommunalwahl 2026:** Am 8. März ist es wieder soweit: Wer wird Bürgermeister:in, wer kommt in den Stadtrat, wer in den Kreistag? Mitbestimmen? Unbedingt. Denn mal ehrlich: Auch wer sich nicht für Politik interessiert, muss später mit den Entscheidungen leben – wie mit schlechtem Wetter beim Straßenfest.

– **Kirchweih-Biergarten:** Für die Kirchweih von 2027 bis 2031 sucht die Stadt Menschen, die den Biergarten schmeißen wollen. Wer schon immer mal zapfen UND verdienen wollte – jetzt ist der Moment!

– **Kultur für alle:** Die NeuStadtHalle am Schloss bleibt Kultur-Treffpunkt: Konzerte, Theater, Ausstellungen – Programm so bunt wie der Dschungelkönig am Faschingsdienstag.

– **Straßen & Schilder:** Neustadt wird moderner: Unter jedem Straßenschild, das nach einer Person benannt ist, gibt’s bald Zusatzschilder mit Lebensdaten und QR-Code – für alle, die immer schon wissen wollten, was Friedrich Müller eigentlich gemacht hat. Rund 60 Schilder werden aufgerüstet.

– **Ökokonto & Waldaufwertung:** Sechs Waldflächen in Eggensee bekommen ein „grünes Upgrade“. Das bringt der Stadt satte 789.000 Wertpunkte im Ökokonto – kann später als Ausgleich für Bauprojekte eingetauscht werden. So läuft halt Naturschutz light, bayerisch.

– **Straßenbau:** Bamberger Straße und die Einmündung Riedfeldbahnhofstraße werden noch dieses Jahr saniert. Deckenschäden, Netzrisse – Neustadts Straßen haben mehr Falten als der Durchschnittsrentner. Zusammen fast 280.000 Euro Kosten – aber hey, dann rollt’s wieder!

Alles in allem: Von Wahl zur Putzwoche, von Prosecco im Park bis Baustelle vorm Netto – Neustadt bleibt lebendig und ein bisschen verrückt!

Kommentar der Redaktion:
Wer jetzt noch meckert, bekommt das nächste QR-Code-Schild direkt auf den Bildschirm gedübelt. Und was lernen wir daraus? In Neustadt gilt wie immer: Wer mitmischt, bekommt Maultaschen UND Mitspracherecht. Mittelfranken – nie langweilig, oft kurios, meistens ziemlich sympathisch.

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles

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