Autorenname: C. Pöschl

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Diespeck

Das Drama war groß! Kita-Pleite? Geld weg? Muss jetzt alles dichtmachen? Keine Panik – jetzt ist Klarheit da: Die Diespecker Kita ist raus aus den tiefroten Zahlen. Was war los? Und wie geht’s weiter mit unseren Kleinsten?

Die Fakten: 200.000 Euro Defizit hatten sich 2024 in der evangelischen Kita Diespeck angesammelt. Die Kasse war leer, alle hatten Schweiß auf der Stirn. Eltern bangten, Personal rotierte, Gemeinderat zuckte ratlos die Schultern. Nun endlich die Rettung: Die Gemeinde Diespeck und die Evangelische Kirchengemeinde teilen sich das dicke Minus. Bürgermeister Markus Helmreich sagt: „Wir ziehen alle an einem Strang.“ Na dann!

Ganz so glatt lief das natürlich nicht. Einige Ratsmitglieder wollten den Fehlbetrag gar nicht übernehmen – das Geld wächst bekanntlich auch in Diespeck nicht auf den Bäumen. Es folgte eine Tour durch Zahlen, Sorgen, Krisenrunde um Krisenrunde. Leiterin Carina Scherer erklärt: Die harten Maßnahmen, vor allem beim Personal, haben gewirkt – im Rahmen der Gesetze und Fördermöglichkeiten! Jetzt steht die Kita wieder stabil.

Aber: Das Personal bleibt knapp. Fachkräfte wachsen halt auch nicht auf Blumenbeeten. Immer wieder werden Notbetreuungen nötig, Gruppen müssen manchmal zusammengelegt werden, die Standorte sind verstreut. Manchmal gibt’s auf eine offene Stelle nicht mal eine einzige Bewerbung – als wären Erzieher:innen ein Mythos, den man nur nachts in Diespeck sichtet. Kita-Leiterin Barbara Hartmann muss dann kreativ werden, Eltern und Elternbeirat holen, Lösungen suchen – im Zweifel bleiben etliche Kinder dann halt auch mal daheim.

Das nervt alle. Bürgermeister Helmreich presst den Satz raus: Die Entwicklung der Buchungszahlen schauen wir uns jetzt ganz genau an. Das Ziel ist klar: Zuverlässige, gute Betreuung für die Kinder.

Hoffnung? Vielleicht. Carina Scherer schaut nach München: Das bayerische Familiengeld soll künftig mehr direkt in die Kitas fließen. Klingt erstmal nach Bürokraten-Deutsch – soll aber wirklich helfen. Mehr Geld heißt strukturiertere Betreuung, mehr Qualität, weniger Stress für Erzieher:innen und Eltern. Klar, der Weg dahin bleibt steinig, aber: Frühkindliche Bildung in Mittelfranken ist schließlich kein Hütchenspiel!

Redaktionsfazit: Wie oft im Leben – Geldsorgen werden geteilt, Personal bleibt knapp. Aber: Wer zusammenhält, kriegt auch in Diespeck die Kita aus der Sackgasse. Vielleicht schenken wir beim nächsten Fasching einfach einen Haufen Bewerbungen und einen Topf voller Fördergelder. Kann ja nicht schaden.

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Neuhof an der Zenn – Wer hätte das gedacht? Millionen für Neuhof – einfach so liegen gelassen? Zumindest, wenn man einem aktuellen Flyer glaubt, der in jüngster Zeit in Briefkästen landete. Aber was steckt wirklich dahinter? Und wie entscheidet sich Neuhof beim großen Thema Energiewende?

In der jüngsten Gemeinderatssitzung wurde hitzig über die Vorwürfe diskutiert, die ein Solartechnik-Unternehmer aus Hirschaid in die Welt gesetzt hat. In seinem Flyer behauptet er: Die Gemeinde lasse zwei Millionen Euro sausen, weil sie keine großen Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) auf Feldern erlaubt – Geld, das angeblich locker in Spielplätze, Straßen oder Vereinsleben gesteckt werden könnte.

Bürgermeisterin Claudia Wust hatte dazu eine klare Ansage: Die Entscheidungen trifft hier nicht sie allein, sondern der gesamte Gemeinderat. Und die Entscheidung ist ganz klar: Erstmal die Dächer voll mit Solar – dann (vielleicht) aufs Feld. „Dachflächen vor Ackerflächen“ heißt die Devise – und das nicht aus Langeweile, sondern um den fruchtbaren Boden zu schonen und Flächenverbrauch zu verhindern. Laut Wust gibt es bisher weder konkrete Zahlen über die möglichen Einnahmen, noch klare Zusagen für Stromabnahme oder Baupläne – nur viel Theorie auf Papier.

Außerdem fährt Neuhof längst beim grünen Zug mit: Ein weiteres Windrad kommt, Bürger:innen können sich weiterhin direkt daran beteiligen, und die Gewinne bleiben – anders als bei so mancher Großinvestition – im Ort. Zusätzlich gibt es noch ein echtes Pfund: Die erste Gipsrecyclinganlage Bayerns ist jetzt hier zu finden und sorgt für weitere innovative Arbeitsplätze.

Fakten-Check: Bundesweit sorgen Freiflächen-PV-Anlagen immer wieder für Diskussionen. Die einen schwärmen vom schnellen Geld, die anderen sehen den Verlust wertvoller Ackerböden. Laut Umweltbundesamt gibt es genug Dächer, bevor Äcker geopfert werden müssten – und die Politik setzt mittlerweile mehr auf lokale Beteiligung als auf Rendite für große Konzerne.

Meinung der Redaktion: Mal ehrlich, ob Millionengagen aus Sonnenkraft einfach verteilt werden können, klingt in der Theorie super – in der Praxis ist das mit Förderungen, Verträgen und jahrelangen Genehmigungen eher wie ein Kuhhandel auf dem Bocksbeutelmarkt in Neustadt: Da kommt selten jeder mit vollem Sack heim. Da loben wir uns die bissigen Debatten der Landgemeinden – da bleibt wenigstens die Entscheidung vor Ort und nicht in Hinterzimmern großer Energiekonzerne.

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim (für Gründer:innen, Jung-Unternehmer:innen, alle, die von Neustadt bis nach Diespeck oder Emskirchen Ideen wälzen!)

Frischer Wind für Neustadt! Start-ups aufgepasst: Die neue Unternehmer-WG ist am Start. Günstig, flexibel und mit ganz viel Miteinander – hier ist Platz für Träume und Tüftler:innen aus Mittelfranken!

Worum geht’s?
Mitten in Neustadt an der Aisch, genauer in der Ansbacher Straße 34, eröffnet bald eine moderne Unternehmer-WG. Dort warten flexible Arbeitsplätze und Gemeinschaftszonen auf Gründer:innen und junge Unternehmen – also Leute, die was bewegen wollen! Ziel vom Landkreis? Gründungen einfacher machen, Netzwerke schaffen und wirtschaftliches Leben aufmischen.

Wer? Was? Wann? Wo? Warum?
Der Landkreis NEA startet dieses Projekt zusammen mit New-Work-Experte Michael Schmutzer und der Wirtschaftsförderung. Die Fläche ist im Berufsschulzentrum – also perfekt erreichbar! Neben Schreibtischen gibt’s auch Workshop-Räume und Treffpunkte für den schnellen Kaffeeklatsch (oder das dicke Brainstorming). Das Ganze soll die Hürden zum Gründen klein halten und uns dabei helfen, dass Unternehmen nicht nach Berlin oder Nürnberg abwandern, sondern hier bei uns Wurzeln schlagen.

Und warum ist das für Euch spannend? Na, weil Gründung und Selbstständigkeit große Themen in ländlichen Regionen sind. Co-Working gibt’s sonst immer nur in Großstädten – toll, dass unser Landkreis jetzt selbst zum Hotspot wird! Plus: Nachhaltigkeit wird direkt mitgedacht, denn die WG nutzt schon vorhandene Räume weiter.

Interesse? Dann meldet euch schon jetzt bei Julia Tschawdarow von der Wirtschaftsförderung (wirtschaft@kreis-nea.de) oder schaut auf www.wirtschaftsregion-nea.de vorbei. Vielleicht macht ihr ja bald den ersten Schritt in eure eigene Gründung im Landkreis?

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
WG-Feeling für den Mittelstand – von Küchentisch zu Kaffeeküche

Schon lustig, dass Büro-WGs jetzt als Innovation gelten. Früher hieß das Ding einfach: „Im Gemeindezentrum stapeln sich die Stehtische und keiner weiß, wohin mit dem Drucker.“ Aber: Endlich mal ein Coworking-Space hier bei uns zwischen Aurach und Zenn, anstatt dass Kreative immer die dritte S-Bahn nach Nürnberg nehmen müssen. Vielleicht wird die Unternehmer-WG ja so eine Art Startup-Wanderpokal: Wer am längsten den Kaffeevollautomaten blockiert, darf die erste Million behalten. Wir sind gespannt!

Lust auf mehr Nachrichten aus der Region? Schaut bei uns auf Facebook oder Instagram vorbei und diskutiert mit – wir freuen uns auf eure Meinungen und Geschichten!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles
Foto: LRA NEA

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch, Landkreis NEA

Das ist ja ein Hammer: Wilde AfD-Vorwürfe gegen einen kleinen Supermarkt – und dann? Die Fakten klingen ganz anders! Was steckt hinter dem viel geteilten Skandal-Video?

Worum geht’s? Der AfD-nahe Deutschland-Kurier behauptet in einem Video, Betreiber:innen eines kleinen Marktes in der Region würden Asylbewerber:innen Geld von ihren Bezahlkarten gegen Provision aushändigen, das dann ins Ausland geschickt werde. Im gleichen Atemzug wird auch das Landratsamt verdächtigt: Schließlich arbeitet der Sohn der Marktbetreiber:innen dort, und Neustadts Bürgermeister hat den Laden auch noch gelobt! Skandal? Fehlanzeige, sagt das Landratsamt nach ersten Recherchen.

Wer? Die Vorwürfe stammen vom Deutschland-Kurier und wurden prominent von AfD-Kandidat:innen der Region platziert. Wen trifft’s? Die Betreiberfamilie des Marktes – zufällig aus dem Nahen Osten –, deren Sohn und der Bürgermeister sollen angeblich in krumme Geschäfte verwickelt sein.

Was ist dran? Nichts. Der beschuldigte Mitarbeiter des Landratsamtes hat der Behörde freiwillig alle Geschäftsunterlagen gezeigt. Ergebnis: nix Auffälliges! Auch der Betreiber der Bezahlkarten will keine verdächtigen Transaktionen entdeckt haben – und sagt, so einen Fall gäbe es bei dem Markt nicht.

Die Polizei ermittelt trotzdem, aber ohne Vorverurteilung – Respekt dafür. Der Landrat sitzt unterdessen staunend da, wie schnell im Internet aus Gerüchten ein wilder Sturm wird. Die Familie im Fokus? Musste ordentlich persönliche Belastung einstecken, weil ihr Laden im Video unverpixelt auftauchte und sie damit öffentlich am Pranger steht – auch ohne Beweise.

Hintergrund: Solche Skandal-Videos, wie sie der Deutschland-Kurier verbreitet, stehen im klaren Widerspruch zu allen journalistischen Standards. Im Pressekodex heißt es: „Erst recherchieren, dann berichten. Und bis zur Klärung: Unschuldig.“ Alles andere ist Hetze – und trifft hier Menschen, die nichts falsch gemacht haben.

Kommentar der Redaktion: Wer glaubt, mit YouTube-Videos die Welt zu retten, sollte erst Beweise checken – nicht irgendwen anklagen und hoffen, dass etwas hängen bleibt. Vielleicht sollte die AfD mal zur Presseschulung. In Mittelfranken nehmen wir’s lieber solide und sachlich – auch wenn das für manche weniger aufregend klingt als Klicks auf SocialMedia. So viel Sensation war halt mal wieder heiße Luft.

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Müllmonster auf dem Vormarsch? Nicht mit uns! Wer Bock auf frische Luft UND geile Preise hat, ist jetzt gefragt: Neustadt putzt sich raus – und zwar richtig. Lust auf den ultimativen Frühjahrsputz? Dann lies weiter!

Worum geht’s? Ganz einfach: Gemeinsam zeigen wir dem Müll die rote Karte! Vom 13. bis 21. März sind alle Bürger:innen, Familien, Freundeskreise und Vereinsgruppen aus Neustadt an der Aisch eingeladen, ihre Stadt auf Hochglanz zu bringen. Das große Finale steigt am Freitag, 21. März: Ab 9.30 Uhr heißt es Müllsammeln für alle, ab 12 Uhr lädt der Bauhof zum gemeinsamen Mittagessen. Und als extra Ansporn winken die begehrten NEA-Taler – für alle, die mit anpacken, gibt’s die Chance auf fette Gewinne, gestiftet von der Franken Brunnen Stiftung „Jugend und Natur“.

Wie macht ihr mit? Einfach melden – telefonisch unter 09161 666-54 oder per Mail an stadtmarketing@neustadt-aisch.de. Sagt, wer ihr seid, wann ihr sammelt und ob ihr beim gemeinsamen Essen dabei seid – dann bekommt ihr eure Teilnehmernummer fürs Gewinnspiel. Wichtig: Handschuhe nicht vergessen! Und: Wer Kinder mitbringt, muss als Aufsichtsperson dabei sein.

Müllabgabe ist am Bauhof, Karl-Eibl-Straße 6, an folgenden Tagen möglich:
– Mittwoch, 18. März: 10–12 Uhr & 15–16 Uhr
– Freitag, 20. März: 10–12 Uhr
– Samstag, 21. März (Aktionstag): 9–13 Uhr
– Mittwoch, 25. März: 10–12 Uhr & 15–16 Uhr
– Freitag, 27. März: 10–12 Uhr

Also: Lasst uns gemeinsam Neustadt sauberer, grüner und lebenswerter machen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Frühjahrsputz für Fortgeschrittene – oder: Warum der Müll von gestern immer noch die beste Motivation fürs Heute ist. Deutschlands beliebteste Sportart ist ja eigentlich Bier trinken und nörgeln. Aber Hand aufs Herz: Wenn die Stadt sauber bleibt, meckert’s sich doch viel entspannter. PS: Wer seinen Müll im Wald entsorgt, sollte als Strafe mal die komplette Karnevalssession beim Rosenmontagszug aufsammeln müssen. Also, ran an die Müllsäcke – und vorher noch Krafttraining mit dem Staubsauger!“

Du willst wissen, was sonst noch in der Region abgeht? Schau auf Facebook oder Instagram bei uns vorbei und sag uns deine Meinung! Diskutier mit – wir freuen uns auf deinen Kommentar.

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach – Heimatgefühle, neue Gesichter und ein Verein, der zusammenhält! Knallharte Wahl, glühende Herzen: Die Vereinsführung verteilt das Ehrenamt auf zehn starke Schultern – und ganz Markt Erlbach kann mitmischen! Wer glaubt, Heimat sei was für die Mottenkiste, hat diesen Verein nicht auf dem Schirm.

Worum geht’s? Die Hauptversammlung des Heimatvereins Markt Erlbach stand ganz im Zeichen der Gemeinschaft: Es gab Ehrungen, neue Beisitzer:innen und jede Menge Pläne, um das Dorfleben aufzufrischen.

Im November 2025 schon wurden zwei wichtige Vorstandsposten nach längerem Leerlauf besetzt – Rainer Fritsch und Sandra Hornig übernehmen das Ruder. Und: Kleiner Dorfverein? Fehlanzeige! Jetzt können bis zu zwölf Leute im Vorstand mitmischen. Sechs neue Beisitzer:innen kamen frisch dazu: Edwin Dornisch, Andreas Schaupp, Wolfgang Popp, Paul Stürzenhofecker, sowie die Ehrenvorsitzenden Reiner Leinsle und Gerhard Wagner. Zusammen mit anderen Engagierten wie Yvonne Schaudi, Peter Vollath, Hertha Pfeiffer und Irmgard Wagner wächst das Team auf stolze zehn Köpfe.

Die Vereinsaktion 2023? Volle Kraft voraus! Ostereier am Marktplatz, Nächte im Museum, Weihnachtsmarktstand, lauschige Museumsbesuche und über 200 große und kleine Gäste – von Stillstand keine Spur. 2024 wird’s noch bunter: Der Verein ist beim Marktfest (16./17. Mai) und neuen Veranstaltungen am Start, alles fürs Dorf und sein Miteinander. Im Juni hostet der Junggesellenclub „Die Cones“ erstmals eine After-Work-Party am Museum, später im Jahr vielleicht eine „Museumskerwa“ inklusive Musik. Und für 2027 schmiedet man schon Pläne für eine große Fotoausstellung über das bunte Leben in der Gemeinde.

Auch Naturschutz steht auf der To-Do-Liste: Fachwart:innen berichteten, fast alle der rund 150 Nistkästen sind belegt. Da aber einige Kästen kaputt oder verschwunden sind, gibt’s bald neue Unterschlüpfe für Vogel und Hornisse – nachhaltiges Ehrenamt mitten im Dorf!

Worauf die Mitglieder trotzdem achten müssen: Die vereinseigene Kasse ist durch hohe Energie-, Heizungs- und Museumskosten nicht prall gefüllt. Aber noch läuft alles glatt – die Liebe zum Dorf wiegt eben mehr.

Und für alle, die Geschichte lieben: Ehrenvorsitzender Gerhard Wagner will im September eine besondere Kirchweih ins Leben rufen, die an die alte Jakobus-Kapelle erinnert. Wer bei „An der Kappel“ wohnt, lernt jetzt vielleicht ein Stück Dorfgeschichte neu kennen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Gemeinsam alt werden – oder was?“ Es gibt sie noch, die Abende, an denen Menschen sich nicht über Netflix, sondern übers Vereinsleben verbinden. Protokoll statt Streaming, Beirat statt Binge-Watching. Der Verein verteilt Ehrenamt wie Hausaufgaben in der letzten Schulwoche. Nur mit mehr Herz, weniger Genöle. Überall Kosten, hohe Energiekosten, aber wer braucht schon Geld, wenn man Heimat hat? Die Absurdität: Während andere Gemeinden jammern, weil niemand mehr freiwillig mitmacht, schüttelt Markt Erlbach einfach zehn Engagierte aus dem Hut. Vielleicht sollten wir mal einen Workshop „Mehr Wir-Gefühl“ anbieten – aber nur, wenn’s Kaffee gibt.

Du willst mehr wissen? Lies auch unsere anderen Berichte auf Facebook oder Instagram – und diskutiere mit uns über alles, was die Region bewegt!

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Emskirchen

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Emskirchen

Freitag Chaos beim Wertstoffhof! Müllentsorgung? Fehlanzeige! Ärger vorprogrammiert!

Am Freitag bleibt der Wertstoffhof (WSH) in Emskirchen krankheitsbedingt geschlossen. Das trifft viele Bürger:innen in der Region direkt: Wer seinen Krempel loswerden wollte, muss umplanen. Aber keine Panik – das nächste Wertstoffzentrum ist in Dettendorf und nimmt euren Müll mit offenen Armen entgegen.

Was ist passiert? Ein personeller Engpass durch Krankheit hat zur Schließung geführt. Für diesen Freitag heißt es also: Bitte den Umweg in Kauf nehmen und nicht mit dem vollen Kofferraum vorm geschlossenen Tor stehen!

Kurzer Überblick:
– Wann? Diesen Freitag.
– Wo? WSH Emskirchen geschlossen, Ersatz: Wertstoffzentrum Dettendorf.
– Für wen? Alle, die eigentlich zum Wertstoffhof Emskirchen wollten.

Wo liegt das Problem? Gerade in ländlichen Regionen wie Mittelfranken hängt viel am funktionierenden Wertstoffsystem. Ohne regelmäßige Entsorgung türmen sich schnell die Müllsäcke in Garage oder Keller. Deshalb: Checkt vorher die Öffnungszeiten! Weitere Infos zu Entsorgungsstationen und aktuelle Updates gibt’s auch auf der Website: www.kreis-nea.de

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Müllchaos mit Ansage – die Wertstoffhof-Variante eines Montags“
Nichts bringt das Herz von Hobby-Entrümpler:innen so zuverlässig aus dem Takt wie ein unerwartet geschlossener Wertstoffhof. Da reibst du dir freudig die Hände, schmeißt den alten Röhrenfernseher ins Auto – und findest ein Schild: „Heute nicht.“ Liebe Wertstoffhof-Angestellte: Wir wünschen euch gute Besserung! Und uns allen, dass die nächste Sperrmüll-Tour nicht wieder plötzlich zu einer unfreiwilligen Sightseeing-Runde nach Dettendorf wird.

Klopft euch den Staub von der Jacke und diskutiert auf Facebook oder Instagram mit uns – weitere Berichte aus der Region gibt’s dort auch!

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Emskirchen

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Emskirchen. Achtung, Musikfans: Hier wird geblasen, aber garantiert nicht getrommelt! Mitten in unserer fränkischen Idylle verwandelt sich die Kilianskirche in ein echtes Mafia-Quartier – musikalisch natürlich! Hast du Samstagabend schon was vor? Spoiler: Nach diesem Bericht wirst du es haben.

Worum geht’s? Die „BlechMafia Nürnberg“ – fünf hammergute Profimusiker mit Blech im Blut – sind am Samstag, 28. Februar 2026, in Emskirchen live zu erleben. Schauplatz der musikalischen „Tat“: Pfarrkirche St. Kilian, gleich am Kirchplatz.

Was passiert da? Ab 19 Uhr geht’s los. Die BlechMafia mixt Songs quer durch die Musikgeschichte – von Ludwig van Beethoven bis hin zu Jazzgrößen, und spielt zudem eigene Stücke. Highlight: Ein Rundgang durchs „Alte Schloss“ – musikalisch begleitet. Das klingt nach orginellem Musiktake-away und macht garantiert Laune! Der Einlass startet schon um 18 Uhr, damit ihr stilecht reinschlendern könnt.

Warum ausgerechnet die BlechMafia? Weil das Ensemble mit mächtig Ironie, Spielfreude und Charme auftritt. Hier wird geblasen, geschmunzelt und der ganze Charme Frankens ausgespielt – Musikgenuss für Jung und Alt. Wer es nicht glaubt: Die Presse überschlägt sich (inFranken.de, Fränkischer Tag) und lobt die musikalische Eigenständigkeit und den Mafia-typischen Witz der Band.

Wer darf rein? Alle! Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sogar kostenlos. Karten gibt’s im Vorverkauf (ab Anfang Oktober bei der Buchhandlung LesBar in Emskirchen) für 17 Euro, an der Abendkasse für 20 Euro. Also: Gönnt euch was – und kommt vorbei!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Blech am Samstag statt Blechschaden am Montag“**
Franken und Blech blasen, das ist wie Grünkernküchle und Schwiegermutterbesuch: Muss man mal erlebt haben, um mitreden zu können. Und weil die BlechMafia garantiert weniger Sprengstoff im Gepäck hat als andere Syndikate, kann man den Nachwuchs riskieren mitzuschleppen – für lau! Statt Netflix also mal echtes Blechkino aus der Region? Wir sagen: Don’t call it Blasmusik, it’s Crime-Jazz – und könnt ihr später noch euren Enkeln erzählen.

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch – Lust auf Lachen, Herzklopfen und eine Prise Irrsinn? Ja, das war Theater mit Gänsehaut und Eierkuchen – und zwar für alle! Was da los war? Alle Plätze in der NeuStadtHalle voll, jede Menge Spannung in der Luft – und am Ende gab es nicht nur Applaus, sondern auch reichlich Stoff zum Nachdenken.

Worum ging’s? Das inklusive Theaterprojekt „Schau mer X“ von Diakoneo-Wohnen Rothenburg und Obernzenn gastierte mit der selbst entwickelten Komödie „Hollerbuschs Traum“ in Neustadt an der Aisch. Auf und hinter der Bühne: Menschen mit und ohne Handicap, die sich gegenseitig viel zutrauen und gemeinsam Großes auf die Beine stellen.

Die Handlung? Reif für ein Dorfkrimi. Im Mittelpunkt: Eine abgefallene Zeiger der Rathausturmuhr. Klingt banal, sorgt aber für eine Lawine schräger Probleme – nicht nur für Bürgermeister:innen mit Zeitmangel. Das Dorf braucht dringend eine Kulturerbe-Auszeichnung – ausgerechnet jetzt klemmt’s am Uhrwerk. Könnte natürlich alles Pech sein… Oder steckt viel mehr dahinter? Intrigen, Schönheits-OPs bei Vollmond, ein KI-Spezialist, der irgendwie von allem zu viel weiß – und mittendrin die clevere Laetizia Hollerbusch, die ganz eigene Pläne verfolgt.

Aber: Es wäre kein gelungenes Gemeinschaftstheater, wenn nicht auch die Freundschaft und der dörfliche Zusammenhalt am Ende siegen würden. Die Maskerade, die Mimik, die Improvisation: Echt starke Leistung! Den besonderen Charme spürten auch die Ehrengäste, unter anderem Landtagsabgeordnete Gabi Schmidt und Neustadts dritte Bürgermeisterin Heike Gareis.

Klingt nach Spaß – und war es auch. Aber hinter den Witzen und der Komik steckt eine wichtige Botschaft: Egal wie groß die Herausforderungen – gemeinsam, kreativ und mit viel Humor gehen sie leichter von der Hand. Und, ja: Eierkuchen und vegetarische Bratwürste können mehr für den Dorffrieden tun als manchem Amt lieb ist. Vielleicht sollten Politik und Kulturpflege das mal ausprobieren…

**Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):**
**“Patentlösung Dorffrieden: Eierkuchen statt Excel-Listen?“**
Kommen Politiker:innen eigentlich heimlich ins Schwitzen, wenn sie auf einmal ein Problem lösen sollen, das nicht nach Schema F tickt? Der abgefallene Rathaus-Zeiger – Reparaturdauer: Unbekannt. Dorfgemeinschaft – Funktionsfähig, braucht manchmal Eierkuchen. Ehrlich gesagt: Das mit der Auszeichnung ist doch wie bei diesen ominösen Bürgerpreisen irgendwo in Berlin: Meistens geht er an die, die besonders gut Fugen schrubben, aber nie an die, die wirklich was fürs Herz machen. Zeit also, öfter mal auf die Clowns im Dorf zu hören – die wissen schließlich, wie man mit einem Witz die Welt zusammenhält und den Zusammenhalt witzig macht.

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach, Emskirchen – Jetzt wird’s nass! Abwasser-Action an der Aurach: Das Wasser aus der Holzmühle plätschert bald offiziell in Richtung Emskirchen. Doch im Markt Erlbacher Gemeinderat zischt’s ordentlich – und einer träumt plötzlich schon vom dicken Rohr quer durchs Wasserschutzgebiet!

Worum geht es?
Die Holzmühle liegt idyllisch bei Kotzenaurach. Bisher klärte sie ihr Abwasser privat, doch das wollte der Eigentümer ändern: Sein Ziel? Anschluss ans öffentliche Abwassernetz – wie die benachbarte Finkenmühle, die schon zu Emskirchen gehört.

Was ist passiert?
Eigentümer der Holzmühle legte auf eigene Kosten einen Kanal bis zur Finkenmühle. Das Abwasser fließt – und zwar schon eine Weile – Richtung Emskirchen. Dafür muss jetzt eine Zweckvereinbarung zwischen Markt Erlbach und den Gemeindewerken Emskirchen her. Es geht um die offizielle Abrechnung der Kosten. Im Gemeinderat gab es dafür ein einstimmiges Ja – aber die Kommunalaufsicht muss auch noch ihren Segen dazu geben.

Doch plötzlich funkt Gemeinderat Klaus Adelhardt dazwischen: „Das wird kommen!“ – meint er und schwärmt davon, dass das Abwasser aus Linden künftig nach Hagenhofen wandern soll. Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß bremst scharf: Das seien fünf Kilometer Rohrleitung quer durchs Wasserschutzgebiet – nicht ihr Plan! Außerdem: Die Kläranlage in Linden wurde erst neu gemacht, mit jeder Menge Aufwand und Kohle. Wer weiß denn, was in 20 Jahren ist?

Fakten-Check (für alle Rohr-Fans):
In Mittelfranken gibt’s noch etliche kleinere Weiler und Mühlen, die ihr Abwasser über Hauskläranlagen entsorgen. Immer mehr wünschen sich den Anschluss an öffentliche Kanäle – besser für die Umwelt, teuer bleibt’s trotzdem. Für Kommunen ist das Verhandeln darüber immer wieder ein Balanceakt: Öko, Kosten, und wer zahlt eigentlich was?

Zusammengefasst:
Das Abwasser aus der Holzmühle fließt jetzt offiziell nach Emskirchen. Die Zweckvereinbarung kommt, die große Kanalschau nach Hagenhofen bleibt erstmal nur eine Debattenrakete.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Ein Dorf, sein Abwasser und der große Traum vom Alles-ist-angeschlossen – klingt wie: Wir bauen ein Haus aus Kabelbindern und hoffen, dass es regnet. Da wird bei jedem Kanalschwenk gleich ein Wasserrohr-Bruch des Optimismus geliefert. Leute, fünf Kilometer Leitung durch Wasserschutzgebiet? Fast so realistisch wie 9-Euro-Tickets für Bürgermeisterinnenzimmer. Vielleicht bauen wir vorher noch den Transrapid nach Kotzenaurach, damit das Abwasser schnell kommt. Hauptsache, das Wasser fließt – und die Nerven halten dicht.“

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach – Diese Nachricht betrifft alle Bürger:innen aus Markt Erlbach und Umgebung!

Neues Geld für den Friedhof? Sanierung mit Fördermitteln? Wird jetzt alles schick – oder bleibt am Ende nur ein neuer Parkplatz?

Worum geht’s? Der Friedhof in Markt Erlbach braucht dringend eine Frischzellenkur. Mauer, Eingang, sogar die Zufahrt sehen aus, als wäre gerade noch ein Stummfilm gedreht worden. Blöd nur: Für Friedhöfe gibt‘s eigentlich keine Extra-Gelder vom Staat. Doch Markt Erlbach denkt um die Ecke und will das Sanierungsgebiet erweitern. So könnten sie vielleicht doch Fördergelder abstauben – das hat zumindest ein Gespräch bei der Regierung ergeben.

Im Detail: Fördergeld aus dem Topf „Städtebau“ gibt’s normalerweise nicht für normale Gemeindesachen – und Friedhöfe sind nun mal Pflicht. Aber es gibt Schlupflöcher: Wird zum Beispiel die Mauer renoviert, der Eingang modernisiert oder eine multifunktionale Aussegnungshalle gebaut, könnte das als „städtebaulich relevant“ durchgehen. Außerdem soll das Gebiet noch größer werden: Auch Bereiche rund um die Schule, das Gewerbe südlich der Neuen Straße und der Himmelgartenweg könnten in das sogenannte Sanierungsgebiet wandern.

Das bringt Vorteile: nicht nur fürs Ortsbild, sondern auch für alle, die gerne Steuern sparen (höhö!) – und vielleicht sogar ein bisschen mehr Grün in die Gemeinde.

Was jetzt? Der Gemeinderat hat die Verwaltung beauftragt, neue Pläne zu schreiben und einen frischen Städtebauplaner zu suchen – der bisherige, Matthias Rühl, geht nämlich in den wohlverdienten Ruhestand.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Friedhof 2.0 – Nur echt mit Förderantrag!“**
Wer hätte gedacht, dass Friedhöfe nicht nur zum Sterben, sondern dank Förderlogik auch zum Leben taugen? Markt Erlbach macht einen auf Städtebau-Tetris: hier ein bisschen Mauer, da ein bisschen Parkplatz und ab dafür aufs nächste Förderformular! Die Mauschelei um Zuständigkeiten ist so deutsch wie der Bratwurststand vorm Schützenhaus. Am Ende bleibt die spannende Frage: Wird der Friedhof attraktiver als der Marktplatz? Kommt der Rollrasen noch vor dem neuen Radweg? Und was ist eigentlich mit den Sitzbänken auf dem Friedhof? Hauptsache, die Toten beschweren sich nicht über den Baustellenlärm.

Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid: Schaut auch auf unsere anderen Berichte auf Facebook oder Instagram vorbei und diskutiert mit – wo fließen die besten Fördergelder, und ist euer Heimatort auch schon „Sanierungsgebiet“? Wir sind gespannt auf eure Meinungen!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Einbruchschock am Bahnhof! Wer war nachts in der Gaststätte unterwegs? Und warum hatte es jemand auf Zigaretten abgesehen?

Kurz und knackig: In der Nacht von Donnerstag auf Freitag brachen Unbekannte in die Gaststätte am Hauptbahnhof Neustadt ein. Zwischen 21:30 Uhr abends und 6 Uhr morgens hebelten sie ein Fenster auf, verschafften sich Zutritt und stahlen vor allem Zigarettenschachteln. Die Polizei sucht dringend nach Zeuginnen und Zeugen.

Ob’s die große neue Raucherbande von der Aurach ist oder einfach Gelegenheit macht Diebe? Sicher ist: Für kleine Gaststätten ist so ein Einbruch ein echter Schlag und meist hält sich die Beute für die Täter:innen ohnehin in Grenzen. In Deutschland wird pro Jahr in mehrere zehntausend Lokale eingebrochen – Tendenz wegen besserer Sicherheitstechnik übrigens leicht rückläufig, aber Stress für die Betroffenen bleibt es trotzdem.

Wer in der Nacht etwas Verdächtiges rund um den Hauptbahnhof Neustadt gesehen hat (komische Gestalten, Klirren, nächtliches Licht, alles zählt!), soll sich unbedingt bei der Polizei melden: 09161/88530.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Wer Zigaretten klaut, braucht entweder dringend einen Nikotinpflaster-Spendenaufruf – oder hat den Tatort falsch verstanden und wollte eigentlich zum Kiosk. Wie dem auch sei: Dass heute noch auf Kippen und nicht auf Goldbarren gesetzt wird, zeigt eines: Auch Ganoven konnten offenbar nicht mit dem Rauchverbot abschließen. Und wenn man schon einbricht, ist der Beutewert eines Zigarettenautomaten heutzutage ungefähr so wie die Motivation am Montagmorgen – ziemlich gering.“

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Emskirchen

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Emskirchen

Unverschämtheit auf vier Rädern! Dreißig Sekunden Unaufmerksamkeit – und schon hat jemand Stress am Hals. Unfall gebaut und einfach abgehauen? Das geht gar nicht!

Am Freitag, den 20. Februar 2026, gegen 17 Uhr, wurde einer 59-jährigen Emskirchenerin die Park-Freude in der Marktstraße ordentlich vermiest. Ihr weißer Pkw stand ganz brav am Straßenrand, als ein unbekannter Autofahrer oder eine unbekannte Autofahrerin beim Vorbeifahren Richtung Hindenburgstraße oder beim Abbiegen zur Straße „An der Aurach“ den Wagen vorne links touchierte.

Statt sich wie ein*e anständige*r Verkehrsteilnehmer:in zu melden, rauschte der oder die Schlaumeier einfach davon! Am Auto der Frau: Schaden am Kotflügel und der Stoßstange – ca. 1.000 Euro sind erstmal futsch.

Jetzt ermittelt die Polizei Neustadt a. d. Aisch wegen Unfallflucht. Wer etwas gesehen hat: Bitte melden! Die Polizei freut sich auf Hinweise unter Tel. 09161 / 88 53 0.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Fahrerflucht – der feuchte Traum für Leute, die „unauffällig“ nicht im Duden nachgeschlagen haben. Es ist wie beim versehentlichen Umwerfen der Milch im Supermarkt: Wer wegläuft, muss hoffen, dass keine Kamera mitläuft. Kleiner Tipp fürs nächste Mal: Verantwortung übernehmen. Sonst gibt’s ein Reality-Training in Sachen Führerscheinentzug – und einen neuen Eintrag für die Ahnengalerie der schlechtesten Ausreden Mittelfrankens.

Diskutiert mit uns über Verkehr, Zusammenhalt und Zivilcourage in der Region – und lest mehr von unseren Berichten auf Facebook oder Instagram! Wir freuen uns über eure Meinung.

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Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf, Hagenbüchach, Diespeck

Achtung, liebe Leser:innen: Windkraft – Wer kriegt wie viele Windräder? Überraschende Zahlen, hitzige Diskussionen und vielleicht bald neue Nachbarn mit Rotorblättern! Hier erfahrt ihr, was der Wind in Mittelfranken alles so mit sich bringt.

Worum geht’s heute?
Das Bayerische Wirtschaftsministerium hat aktuell neue Flächenziele für Windkraft beschlossen – und Mittelfranken gehört zu den Regionen, die mehr Fläche dafür freischaufeln sollen als andere Ecken im Freistaat. Für Gemeinden wie Neustadt/Aisch-Bad Windsheim, Ansbach und Co. wird’s ernst: Bis zu 2,1 Prozent der Fläche sollen künftig für Windräder reserviert sein.

Was heißt das konkret?
Anders als im Allgäu oder am Alpenrand (dort reichen schon 1,3-1,4 Prozent), plant Westmittelfranken also ordentlich vor – knapp 2,1 Prozent Fläche als Vorranggebiet für Windkraft! Trotzdem: Schon jetzt haben unsere Landkreise etwa 2,03 Prozent als Vorrang ausgewiesen. Das Zwischenziel, bis 2027 mindestens 1,1 Prozent Fläche bereitzustellen, ist bei uns also schon abgehakt!

Wer ist zuständig und wie geht’s weiter?
Rainer Fugmann vom Planungsverband Westmittelfranken meint: Panik? Fehlanzeige! „Wir wussten, dass wir im ländlichen Raum mit guten Windverhältnissen mehr leisten müssen als die Städte. Eigentlich haben wir sogar von Anfang an mit dieser Vorgabe gerechnet.“ Anders als Nürnberg (wo viel dicht besiedelt ist und die Einflugschneisen vom Flughafen alles verkomplizieren), haben wir bei uns viele offene Flächen.

Was bedeutet das politisch?
Die Vorgabe kommt direkt vom Wirtschaftsministerium, ausgelöst durch ein Bundesgesetz, das Windkraftflächen jetzt endlich aufs bayerische Land bringen soll. Die Grünen (Martin Stümpfig) hätten sich aber noch mehr Verbindlichkeit und Tempo gewünscht – immerhin liegt ein Gutachten zu den Flächen in Bayern schon seit 1,5 Jahren herum. Kritikpunkt: Wieso gibt es so große Unterschiede zwischen den Regionen? Und: Reichen freiwillige Ziele wirklich aus?

Fakten-Check zur Windkraft in Bayern:
– Die ewig diskutierte Windkraftquote (1,1 Prozent bis 2027, 1,8 Prozent bis 2032 bundesweit) treibt viele Gemeinden um – auch weil Flächen oft an Naturschutz, Flugplätze oder Vogelschutzgebiete „verloren“ gehen.
– Windräder müssen auch auf den ländlichen Raum verteilt werden, weil Großstädte (mit wenig Platz und viel Konkurrenz) das Ziel allein nicht erreichen können.
– Bayern hatte jahrelang blockiert, aber jetzt rückt der Windzwang näher.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Wie Wind um leere Brotkörbe – Windkraft, aber bitte nicht bei mir!
Mal ehrlich, liebe Nachbar:innen, wir wollen alle grünen Strom, aber am liebsten dreht sich das Windrad irgendwo hinterm Pendlerparkplatz von Hintertupfing und stört maximal die Dorf-Gänse. Und so schauen wir auf die Tabelle im Ministerium, als wär’s der neue Bundesliga-Spielplan – nur mit Prozentzahlen, die mehr über politische Windrichtung verraten, als über echte Klimaschützer:innen im Ort. Fazit: Bayern diskutiert Windräder wie das richtige Verhältnis von Senf und Ketchup am Grill – laut, emotional und auf keinen Fall einheitlich. Reichen tut’s der Erde trotzdem nicht, es sei denn, CO₂ wird demnächst durch warme Worte und unverbindliche Zielgrößen neutralisiert.

Wenn ihr wissen wollt, wie’s bei anderen regionalen Themen wie Nahverkehr, Schule oder Wohnen aussieht: Schaut doch mal auf unsere Facebook- oder Instagram-Seite „Neues an Aurach Zenn Aisch“ – dort diskutieren wir mit euch weiter!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Spektakel, Schaum und Schampus – wer nimmt das Zelt, wer zapft das Bier? Die legendäre Neustädter Kirchweih sucht neue Gastgeber:innen! Ihr könnt echt mitmischen und der Festkultur euren Stempel aufdrücken? Hier kommt die Chance.

Worum geht’s?
Die Stadt Neustadt an der Aisch sucht für die Jahre 2027 bis 2031 neue Partner:innen für die Bewirtung der großen Biergartenflächen (A und B) samt Festzelten. Der Vertrag mit den aktuellen Anbieter:innen läuft 2026 aus – jetzt können neue Brauereien oder Festwirt:innen ran.

Wer will mitmachen?
Gefragt sind Menschen und Betriebe, die Lust auf Gastfreundschaft, Bier und Bratwurst in Festzeltatmosphäre haben. Die Kirchweih ist DAS traditionelle Volksfest der Region, zieht jährlich tausende Besucher:innen an und ist fester Bestandteil im Kalender aller, die gern mal feucht-fröhlich feiern, tanzen oder den Umzug bestaunen. Für viele ein Highlight in der sonst eher ruhigen mittelfränkischen Provinz.

Wichtig:
Bewerbungen müssen digital, vollständig, passwortgeschützt bis spätestens Freitag, 20. März 2026, 12 Uhr eingereicht werden. Passwort bitte direkt nach 12 Uhr nachreichen – sonst sieht’s schlecht aus mit Polka auf der Bühne. Nachverhandeln? Ist nicht. Vorbereitung ist also alles! Die Entscheidung fällt bis spätestens 30. April 2026 – dann wissen wir mehr, wer uns von 2027 bis 2031 bewirtet.

Warum überhaupt so ein Tamtam?
Die enorme Nachfrage und das Standing der Kirchweih machen den Bewerbungsprozess wichtig – schließlich wollen viele aus der Region ihren Gerstensaft und ihre Grillkünste präsentieren.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
»Der Kampf ums Festzelt: Wer kriegt das Saufspotlight, wer bleibt auf’m Trockenen?«
Fünf Jahre Fresstempel, Musik und Riesenrad – und jetzt sollen wir Bürger:innen tatenlos zuschauen, wie sich irgendwelche auswärtigen Großbrauer einmischen? Getränkeindustrie und Festzeltbetreiber haben längst den Finger am Buzzer – aber kein Volksfest lebt ohne seine lokalen Allianzen! Wir sagen: Eine Neustädter Kerwa ohne Loscher oder Hofmann wäre wie eine Crowdfarming-Ernte ohne Kartoffeln. Also Daumen drücken! Hauptsache, die Buden stehen, das Bier schmeckt – und die Region feiert weiter sich selbst. Und falls ihr Ideen habt, dann ran an die Macht (also – Bewerbung schreiben geht auch nüchtern).

Habt ihr übrigens Lust, noch mehr Lokales aus der Region zu lesen oder darüber zu diskutieren? Dann schaut auf unserer Facebook- oder Instagram-Seite vorbei – wir sind gespannt auf eure Kirchweih-Erinnerungen und Vorschläge!

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Emskirchen

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Emskirchen

Kommt mit, hier gibt’s was zu feiern! Emskirchen rollt jetzt wieder voll durch die Gegend – im funkelnagelneuen Bürgerbus! Mehr Eigenständigkeit, mehr Gemeinschaft, mehr für unsere Region: Was steckt hinter dem neuen Bus für alle?

Worum geht es?
Der AurachTreff Emskirchen hat einen neuen Bürgerbus am Start – und das mitten im Ort, direkt für uns Menschen in Emskirchen und den umliegenden Dörfern. Das neue Fahrzeug wurde von der Bürgerstiftung Emskirchen gespendet, weil der alte Bus… naja, mehr nach Oldtimer als nach verlässlichem Gefährt aussah. Für die Finanzierung sprangen außerdem der CVJM, die Theaterkapelle Dürrnbuch und die Prunklosia ein. Teamwork bei uns im Landkreis!

Wichtige Infos: Wer braucht den Bus, und warum ist er so wichtig? Vor allem Senior:innen, Menschen ohne eigenes Auto oder begrenzte körperliche Mobilität kennen’s: Zum Arzt? Zum Einkaufen? Mal ins Bürgerzentrum? Ohne Auto wird’s schwierig im ländlichen Raum. Genau hier setzt der neue Bürgerbus an: Er bringt Bürger:innen zu Angeboten, Terminen, Veranstaltungen und hilft, am Gemeinschaftsleben teilzuhaben – all das, was wir in der Stadt oft für selbstverständlich halten.

Wer die Bürgerstiftung Emskirchen unterstützen oder mal Danke sagen will – hier findet ihr alle Infos: www.emskirchen.de/rathaus-gemeinde/buergerstiftung-emskirchen

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Türen auf, Zukunft rein! Wo in Brüssel noch Milliardenpläne gewälzt werden, drehen bei uns Bürger:innen einfach selbst den Zündschlüssel. Während Großstädter:innen Bahnstreiks und Fahrraddemos genießen, gibt’s auf dem Land die große Kunst der Improvisation: Ein Bus kommt – einfach, weil Leute zusammenhelfen. Emskirchen macht vor, wie Mobilitätswende wirklich startet – nicht im Parlament, sondern mit Spritzwasser und Herzblut auf dem Parkplatz vor’m Gemeindehaus. Sagen wir mal so: Wenn’s nach uns ginge, würde jede Kommune in Mittelfranken so einen Bus im Angebot haben und die PowerPoint-Präsentationen einfach stehen lassen.

Noch mehr Lokale News und heiße Diskussionen? Dann schaut direkt auf unsere Facebook- oder Instagram-Seiten und mischt euch ein – Meinung, Herz und Heimatgefühl garantiert!

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alle

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Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim

Packt die Gummistiefel ein, schnappt euch die Kids – jetzt wird’s grün! Wer wollte nicht schon immer mal ein ganzes Wäldchen pflanzen? Der Samstag startet mit Spaten und guter Laune am Jobcenter!

Worum geht’s?
Das Landratsamt Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim und die Sparkasse laden euch zur großen Miniwildobstwäldchen-Pflanzaktion ein. Am 7. März 2026 ab 9:30 Uhr greift die Region gemeinsam zu den Schaufeln. Die Aktion findet am Gelände des Jobcenters statt – alle sind willkommen: Familien, Schulklassen, Omas und Opas, Umwelt-Fans und Neugierige.

Was passiert?
Nach vielen Gesprächen und Planungen – von Landratsamt, Sparkasse, Schulen, Kindergärten, Kreistag und Seniorenheim war wirklich alles dabei – ist jetzt der große Pflanztag. Hand in Hand sollen junge Bäumchen wachsen, die nicht nur Schatten und frische Äpfelversprechen, sondern vor allem: MEHR Erholung, MEHR Bildung, MEHR Zukunft! Das neue Miniwildobstwäldchen wird nämlich ein „Grünes Klassenzimmer“ für die ganze Nachbarschaft.

Wer ist dabei?
Landrat Dr. von Dobschütz gibt sich die Ehre, die Sparkassen-Vorstände klingeln die Glocke und die Organisator:innen sorgen sogar für Nervennahrung. Bringt gerne eure Spaten, Rechen, Mistgabeln und Gummistiefel mit – und eventuell die ein oder andere Thermoskanne mehr, wenn die Ärmchen müde werden. Es darf den ganzen Tag gepflanzt werden, ihr könnt flexibel kommen und gehen, wie es in den Zeitplan passt.

Wie macht ihr mit?
Meldet euch gern online an (HIER klicken) – dann kann auch genügend Kakao bereitgestellt werden. Für Fragen ist das Klimaanpassungsteam im Landratsamt immer da: klimaanpassung@kreis-nea.de, Tel. 09161-926131.

Warum ist das wichtig?
Mehr Bäume im Ort sind echtes Gold: Sie kühlen, filtern die Luft, bieten Lebensraum – und sind die beste Nachhilfe zum Thema „Wie retten wir unseren Planeten vor der Hitze?“. Nur 6% der Fläche in Deutschland sind Streuobstwiesen. Alles, was wächst, zählt!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Setzling statt Netflix: Ein Sonntag im Wäldchen statt Netflix – das ist nicht nur Balsam für den ökologischen Fußabdruck, sondern auch für das Ego der Helikoptereltern, die mal zeigen können, wie man Schubkarren schiebt, ohne dass der Akku leer geht. Und falls jemand fragt, ob das wirklich was bringt: Ja! Denn kleiner Apfelbaum, große Wirkung. Und spätestens, wenn das erste Kind im Matsch landet, sind eh alle überzeugt.“

Noch mehr Geschichten aus eurer Region? Schaut bei uns auf Facebook oder Instagram vorbei – diskutiert mit oder erzählt, wie sauber eure Gummistiefel geblieben sind!

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Neustadt an der Aisch und Bad Windsheim – Aufgepasst, werdende Eltern, Familien und alle, die in Sachen Schwangerschaft Fragen haben: Jetzt gibt’s Beratung sogar online! Keine langen Wege mehr, keine Wartezimmer – alles bequem von zuhause aus. Wer Elterngeld beantragt oder wissen will, wie’s weitergeht: Ihr klickt und bekommt Antworten.

Worum geht’s?
Das Landratsamt bringt die Schwangerschaftsberatung ins Internet. Das Angebot ist kostenlos und auf Wunsch sogar anonym. Wer seine Rechte, Hilfe oder Infos zu Elternzeit, Geburt, Geld & Co. will, kann ab sofort auch per Video-Chat einen Termin machen – einfach, schnell, digital. Den Termin bucht ihr mit eurer E-Mail-Adresse online, dann bekommt ihr den Link zur Beratung.

Wichtige Infos:
– Die Beratung wendet sich an Frauen, Paare und Familien im ganzen Landkreis.
– Es geht um alles rund um Schwangerschaft – von Unterstützung bei Schwierigkeiten bis zu Infos zur Elternzeit.
– Wichtig: Bei Schwangerschaftskonflikten (wenn’s brenzlig wird oder rechtlich wichtig ist) müsst ihr aber weiterhin ins Amt selbst.
– Die Online-Beratung ist Teil des Projekts „Digitales Gesundheitsamt 2025“, gefördert von der EU.

Hintergrund: Die Digitalisierung kommt jetzt auch beim Amt richtig an – und das ist allerhöchste Zeit. Für viele Schwangere und Familien ist das eine Erleichterung: Kein Babysitter für die Geschwisterkinder suchen, keine Angst, gesehen zu werden, kein Zeitstress mehr.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Tschüss Beamtenschlange, hallo Klickberatung – wenn das mal nicht Mutters neue Lieblings-App wird! Endlich sind Beratungstermine nur noch eine Frage des WLANs. Im Gegensatz zur deutschen Autobahn gibt’s hier kaum Stau – und das ist in der Verwaltung schon fast Revolution. Klar, die Digitalisierung ist in Deutschland oft wie ein fehlerhafter Download: langsam, manchmal abgebrochen, nie ganz fertig. Aber hey, für einmal klappt’s, und das auch noch bei so einem wichtigen Thema. Schade eigentlich, dass wir uns erst in den Schwangerschafts-Monaten digital beraten lassen können und nicht direkt beim Amt für Steuererklärung, Bafög oder Führerscheinverlängerung. Aber wer weiß – vielleicht erleben wir das ja noch… mit Rollator und per Fax!“

Interesse an noch mehr lokalen Nachrichten? Dann gleich auf Facebook oder Instagram bei uns vorbeischauen, mitdiskutieren und auf dem Laufenden bleiben!
Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach, Dietersheim, Neustadt an der Aisch

Windräder im Viersternwald: Kommen sie? Kommen sie nicht? Sieben Windkraft-Giganten könnten bald zum neuen Nachbarn werden! Aber klar ist noch lange nichts.

Worum geht’s? Zwischen Rimbach, Morbach und Losaurach sind sieben Windräder von der Firma Dornauer Windkraft UG geplant. Die Flächen sind schon gesichert, der Marktgemeinderat hat grundsätzlich zugestimmt – doch bis die ersten Rotorblätter drehen, bleibt vieles fraglich.

Der Knackpunkt: Strom rein, aber wohin raus? Erst wenn feststeht, ob es einen Anschluss ans Stromnetz (Einspeisepunkt) gibt, kann überhaupt gebaut werden. Genau das ist aktuell bei vielen Windparkprojekten das große Problem – das Netz ist oft überlastet, neue Leitungen brauchen ihre Zeit. Und dann fehlt noch ein wichtiges Gutachten: Das Militär muss prüfen, ob seine Belange gestört werden – dieser Punkt hat schon öfter Anlagen gestoppt.

Wer steckt dahinter und wer profitiert? Projektierer ist die Dornauer Windkraft UG. Zwei Anlagen sollen im Gemeindegebiet Markt Erlbach entstehen (eine nordöstlich von Rimbach, die andere westlich von Losaurach und nordwestlich von Morbach), vier auf Flächen von Dietersheim, eine auf Neustädter Gebiet. Die Nachbarkommunen haben schon zugestimmt. Die Windräder wären gewaltig: 162 Meter Nabenhöhe, rund 250 Meter Gesamthöhe, sechs bis sieben Megawatt pro Anlage.

Was springt für die Gemeinde raus? Geld! Es gibt neben der Gewerbesteuer eine Vergütung von 0,2 Cent pro Kilowattstunde für Anwohner:innen im Umkreis der Anlagen und Flächenpacht, weil die Kommune Flächenbesitzer ist. Und: Die meisten Gutachten (z. B. über Lärm, Umweltschutz, Abfall oder Artenschutz) sind bereits abgeschlossen und erfüllen die gesetzlichen Vorgaben.

Windkraft in Deutschland: Wussten Sie schon? Nach Angaben des Bundesverbands Windenergie stammen schon heute über 20% unseres Stroms aus Wind. Trotzdem sind neue Anlagen häufig umstritten – sei es wegen Naturschutz, Landschaftsbild oder fehlender Netzanbindung. Bayern hinkt bisher beim Ausbau hinterher, will aber mit neuen Gesetzen Tempo machen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Warten auf den Wind – oder auf den nächsten Handwerker? Deutschlands Energiewende läuft gerade ungefähr so mängelfrei wie die Deutsche Bahn in den Osterferien. Erst fehlt ein Gutachten, dann funkt das Militär dazwischen, und am Ende steht irgendwo ein Trafohäuschen, das keiner angeschlossen hat. Hauptsache, am Gemeinderatstisch freut man sich schon mal auf die Flächenpacht – vielleicht gibt’s die dann ja irgendwann in Windkraftmünzen. Aber ehrlich: Lieber ein Windrad im Wald als noch eine Leitung auf dem heißen Draht. Nur Mut, Mittelfranken – lasst euch nicht ausbremsen!

Diskutiert mit uns: Wie steht ihr zum Windkraftausbau vor eurer Haustür? Schaut auch auf Facebook und Instagram bei „Neues an Aurach Zenn Aisch“ vorbei, lest weitere Berichte und mischt kräftig mit!

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