Autorenname: C. Pöschl

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Trautskirchen – aufgepasst, hier kocht das Rathaus! Frische Fakten wie beim Bäcker, Themen mit Zündstoff und ein Bürgermeister, der mehr kann als nur Papierkram. Wer wissen will, was vor der Haustür abgeht – jetzt nicht wegklicken!

Worum geht’s? Kurz gesagt: Wasser, Abwasser, Internet, Tempo 30 und einiges mehr. Wir bringen euch die wichtigsten Beschlüsse und Debatten aus Trautskirchen, wo beim jüngsten Gemeinderat die Themen für 2026 angerührt wurden.

**Was stand an? Wer war dabei?**
Am 28. November 2025 trafen sich im Rathaus von Trautskirchen die Gemeinderät:innen, Ortsteilbeauftragte und ein tapferer Zuhörer zur öffentlichen Sitzung.

**Bürgersprechstunde:**
Gleich zum Start: Ärger über zu schnelle Autofahrer in der Schloßstraße. Tempo 30? Na ja, sagt die Nachbarschaft – nicht wirklich spürbar. Vorschlag: Größere Schilder, mehr sichtbare Kontrolle. Bürgermeister Wirth will das im Amtsblatt extra ansagen. Mal sehen, ob’s was bringt.

**Wasser & Abwasser – das wird teurer**
Wasser kostet ab 2026 kräftig mehr – 2,61 €/m³ dauert wohl niemanden kalt, bisher waren’s 2,04 €/m³. Die Grundgebühr wird sogar verdoppelt. Warum? Investitionen, gestiegene Kosten, neue Kalkulation durch Expert:innen. Der Zweckverband muss wirtschaftlich bleiben. Bitter: Sparen hilft auch nix, der Grundpreis trifft alle Haushalte.

Beim Abwasser steigen die Preise ebenfalls: 2,60 €/m³ lautet jetzt der Tarif. Ebenfalls teurer, weil Verwaltungskosten und neue Anlagen reingerechnet wurden. Hintergrund: Die Gemeinde muss für kommende Investitionen Geld zurücklegen, Kosten für Bauhof samt Maschinen samt Zinsen eingerechnet. Lieber gleich solide kalkulieren – da war sich der Rat einig.

**Stichwort Zusammenarbeit:**
Trautskirchen will gemeinsam mit den Nachbargemeinden und dem Landkreis beim Projekt „Frankens Mehrregion-IKZ“ mitmischen. Ziel: Know-how und Kosten teilen, z. B. bei Vergaberecht, Verwaltung oder Fördermitteln. Damit’s nicht zu bürokratisch wird, macht jede Kommune nur bei den Themenfeldern mit, die für sie Sinn ergeben. Für die neue Online-Plattform winken 50.000 € Förderung – sobald genug Gemeinden Ja sagen.

**Spendenfreude & großer Rückblick**
Ein Ehepaar aus Adelsdorf spendete 500 € für die Hofstube in Dagenbach – wird mit Applaus angenommen. Bürgermeister Wirth bedankt sich und bilanzierte zum Jahresabschluss: Zehn Sitzungen, viele neue Bauprojekte, Sanierung der Kläranlage, Baustellen am Straßenbau, Glasfaserausbau, Engagement gegen Sturzfluten und für erneuerbare Energien. Das alles ist kein Selbstläufer, drum auch dickes Dankeschön an alle Engagierten und Helfer:innen.

**Termine & offene Baustellen**
Landrat Christian von Dobschütz kommt am 16.12. zu Besuch – und bis spätestens Ende Januar hofft man, dass die Straße Einersdorf-Dagenbach doch noch fertig wird. Der Veranstaltungs­kalender kommt bald in jeden Haushalt, Glasfaserausbau ist in trockenen Tüchern, beim Mobilfunkmast gibt’s wenig Neuigkeiten. Und: Der nächste Bauhof-Mitarbeiter ist ab Januar eingestellt.

**Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):**
**“Gebühren-Raketen, Allzweck-Bürgermeister und das Märchen von Tempo 30″**

Man könnte es für Satire halten: Da rechnet eine kleine Kommune die Wasserpreise wie beim Bachelorarbeiten-Bingo, und am Ende wundert sich niemand, dass es mehr kostet. Ein bisschen klingt Trautskirchen wie Microsoft – jedes Update ist zahlungspflichtig! Der Bürgermeister als Universalwerkzeug im Bauhof, Ehrenamt und Notnagel für alles – Chapeau. Wer Tempo 30 fährt, könnte sich als Exot fühlen. Vielleicht gibt’s demnächst eine Prämie fürs Bleiben unter 50. Und dann noch die Kooperation der Kommunen, als würde WhatsApp für Rathäuser endlich Realität – für einen Hauch von Digitalisierung und 50.000 Euro Zuschuss. Ob das für den Breitbandausbau oder geduldiges Warten an Baustellen reicht, erleben wir spätestens, wenn die Abwassergebühr wieder steigt. Bis dahin: Bleibt dran – oder sucht euch einen Job als Kalkulator:in, scheint gefragt zu sein.

Noch mehr Berichte und kluge Sprüche unserer Redaktion gibt’s bei Facebook und Instagram. Diskutiert mit, gebt uns eure Meinung – gemeinsam sind wir die lauteste Stimme an den kleinen Flüssen Mittelfrankens!

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn

Mehr Jobs, weniger Müll und richtig nachhaltig? Das will Neuhof an der Zenn jetzt hinbekommen! Am Schellenberg passiert was, das die Zukunft in die Region holt – und für Gesprächsstoff sorgt. Wichtig für alle, denen unsere Natur und lokale Arbeitsplätze am Herzen liegen.

Worum geht’s?
Am Schellenberg soll eine der modernsten Gipsrecyclinganlagen in ganz Mittelfranken entstehen. Hier werden in Zukunft alte Gipsplatten, Mauern und Bauabfälle aus unserer Umgebung zerlegt, neu verwertet – und der Rohstoff landet als Baustoff wieder in der Region. Ziel: Keine Deponien mehr mit Gipsmüll vollladen, sondern intelligente Kreislaufwirtschaft direkt vor unserer Haustür.

Was steckt dahinter?
Die Gemeinde – inklusive Bürgermeisterin und Gemeinderat – sind Feuer und Flamme für das Projekt. Gips, der Baustoff aus dem jede/r von uns irgendwann mal eine Wand stehen oder einen Stuck an der Decke hatte, ist voll recyclingfähig. Klar wird: Je mehr wir vor Ort wiederverwerten, desto weniger Lastwagen fahren Gipsreste quer durch Deutschland, desto weniger Müllhalden wachsen, desto besser für das Klima und unsere Straßen. Zudem: Neue Anlage heißt auch neue Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung – das Geld bleibt hier, statt woanders zu landen.

Was ist noch wichtig?
Natürlich wird bei sowas auch immer an Umweltschutz, Lärmschutz und Technik-Schmankerl gedacht. Die Auflagen für Mensch und Natur werden eingehalten, lautet das Versprechen. Die Verwaltung will transparent informieren und die Bürger:innen abholen – niemand soll das Gefühl haben, abgehängt zu werden.

Warum ist das jetzt relevant?
Gips wird entweder im Bergwerk oder – früher – aus Abgasen gewonnen: Das wird nach und nach abgeschaltet, Recycling ist die Zukunft. Und: Umweltverbände warnen eh schon vor einer Gips-Knappheit. Laut Experten kann nur eine funktionierende Recyclingkette retten, was unsere Baustellen in Zukunft brauchen. Umso besser, wenn die Region jetzt vorausgeht.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Gips, Jobs und große Klappe: Wenn Kreislaufwirtschaft rockt“**
Wir alle kennen die alte Gipstapete, die beim Renovieren runter muss – bloß wohin damit? Jetzt stellt euch vor, euer Mief von gestern ist das Baumaterial von morgen. Herzlichen Glückwunsch, Neuhof! Ihr baut quasi die „Pfandflasche“ fürs Baugewerbe. Emskirchen hat den Marmor, Neuhof hat den Gipskreisel. Mal ehrlich: Wenn Recycling von Grund auf so simpel wäre wie Altpapier, hätten sogar die Bundespolitiker:innen weniger Gesprächsbedarf. Bis dahin bleibt uns nur: Verantwortung übernehmen und die Kreise ziehen, auch wenn sie aus Gips sind.

Lust auf mehr lokale News? Diskutiert mit uns auf Facebook oder Instagram, checkt weitere Berichte von „Neues an Aurach Zenn Aisch“!

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach, Wilhermsdorf

Kinderschrei statt Alltagsgrau! Zelt, Feuer, Abenteuer – das willst du nicht verpassen! Ab in die Zeitmaschine und mit Vollgas durch die Geschichte!

Vom 1. bis 7. August 2026 können junge Abenteurer:innen aus Markt Erlbach, Wilhermsdorf und Umgebung beim legendären Zeltlager der Kolpingjugend dabei sein. Das Ganze steigt traditionell in Moggast – diesmal unter dem Motto: „CIVILIZATION – Vom Lagerfeuer zur Hochkultur“. Ihr taucht gemeinsam ab in die Steinzeit, lauft mit Pharaonen durch die Antike, meistert die Tücken des Mittelalters und landet schnurstracks in der Gegenwart. Lagerfeuer, Spiele, Workshops – alles mit dabei. Ihr braucht kein DeLorean: Rucksack einpacken, anmelden und mitmachen!

Mitmachen kann jede:r, der Lust hat auf Gemeinschaft, Natur und Action. Für Verpflegung, Betreuung und Programm ist natürlich wie immer gesorgt. Das Team um Leslie Schuster und Fabio Rummel hat schon die wildesten Ideen im Gepäck. Wer jetzt noch Fragen hat oder direkt buchen will: Infos und Anmeldung gibts online auf der Seite der Kolpingjugend (https://www.kolping-markt-erlbach-wilhermsdorf.de/zeltlager-2026), per Mail an info@kolping-markt-erlbach-wilhermsdorf.de, oder einfach bei Facebook und Instagram reinschauen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Feuer machen statt Buttons klicken – endlich mal wieder echtes Leben!**

Mit Eltern-Gedächtnis-Augenrollen beobachtet: Während Erwachsene schon beim Wort „Zelt“ an Bandscheibenvorfälle denken, freuen sich die Kids auf Abenteuer – und darauf, ein paar Tage ohne WLAN zu überleben (Spoiler: Geht wirklich, liebe Jugendliche!). Aus dem ewigen „Früher war alles besser“ wird im Zeltlager kurz mal „Heute ist alles einfach nur geil“. Apropos Lagerfeuer: Vielleicht lernen wir im August ja nicht nur, wie man Bratwurst grillt, sondern auch, dass echte Gemeinschaft noch nie einen Bildschirm gebraucht hat. Steinzeit meets Insta – Daumen hoch!

Entdeckt noch mehr Geschichten aus eurer Heimat bei uns auf Facebook und Instagram und diskutiert mit – wir sind gespannt auf eure Zeltlager-Erfahrungen und Tipps!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Ein brennendes Zimmer, vier Verletzte und jede Menge Rauch! Knapp an der Katastrophe vorbei – das Feuer hätte auch viel schlimmer enden können. So schnell reagiert? Hut ab vor den Bewohner:innen!

Worum geht’s?
Am Dienstagabend hätte „Am Hasengründlein“ traurig enden können: Eine Jacke gerät in Neustadt an der Aisch in Brand, weil sie vor einer offenen Tür an einer brennenden Kerze hängt. Vier Personen erleiden Rauchgasvergiftungen, und nur durch schnelles Handeln bleibt Schlimmeres aus.

Was ist passiert?
Kurz nach 22 Uhr am Dienstag: Die Feuerwehr Neustadt wird zum Zimmerbrand gerufen. Die Einsatzmeldung verheißt wenig Gutes – vielleicht ist sogar jemand in Gefahr. Zum Glück nicht: Die Bewohner:innen hatten den Brand mit einem Feuerlöscher schon fast gelöscht. Die Feuerwehr kümmerte sich um Nachlöscharbeiten, lüftete das Haus, brachte Brandreste ins Freie und prüfte alles nochmal mit der Wärmebildkamera.

Wer musste ins Krankenhaus?
Vier Menschen – Eltern mit zwei Kindern – wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung behandelt. Die Ursache: Eine 15-Jährige hat auf einer Kommode eine Kerze hinter einer Zimmertür stehen lassen, eine Jacke fing Feuer. Die Eltern leisteten blitzschnell erste Hilfe, trotzdem: Gesundheits-Check im Krankenhaus bleibt Pflicht!

Was bleibt?
Sachschaden: Rund 15.000 Euro schätzt die Polizei Neustadt. Ein Zimmerbrand, der zeigt: Ein einziger Moment Unachtsamkeit – und der Einsatz von Retter:innen, die alles geben.

Mehr dazu: Jährlich gibt’s in Deutschland rund 200.000 Wohnungsbrände; oft lösen Kerzen & Haushaltsgegenstände das aus. Rauchwarnmelder sind ab 2017 in Bayern Pflicht – und retten Leben! Rauchgas ist gefährlicher als das Feuer selbst, in wenigen Minuten kann es tödlich werden.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Wachs, Wut & Wunderkerzen – Die brennende Jacke von Neustadt**
Also stellt euch vor: Ihr wollt einfach nur den Dienstagabend ausklingen lassen, ein bisschen Kerzenschein, schön romantisch – und zack, macht der Flokati an der Garderobe „Fackel, die Zweite“. Und wieder einmal beweist die „Kerzen-im-Kinderzimmer“-Fraktion, dass Brandschutz offenbar immer noch der kleine Bruder vom „Wird schon gut gehen“ ist.
Eltern greifen zum Feuerlöscher, Feuerwehr lüftet kräftig durch – und das alles nur, weil ein Stück Stoff sich dachte: „Ich geh mal mit‘m Licht.“ Das Einzige, was nach Rauch riecht, ist übrigens der gesunde Menschenverstand, wenn man Kerzen zu nah an Tür und Jacke platziert.
Bleibt behütet – und den Funkenflug bitte im Kamin lassen.

Mehr spannenden Lokal-Stoff gibt’s bei uns auf Facebook oder Instagram – diskutiert mit!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch – Für alle Bürger:innen, Marktfans und Schnäppchenjäger:innen aus der Region mit klarem Heimvorteil: Hier kommt die nächste Frost-Nachricht! Winter macht kurzen Prozess: Der heißerwartete Lichtmessmarkt am 8. Februar ist abgesagt – und zwar nicht wegen zu wenig, sondern zu viel Wetter! Klingt unglaublich? Lest weiter!

Worum geht’s?
Eigentlich sollten sich nächsten Sonntag die Marktstände auf der Bahnhofstraße reihen, doch die Neustädter:innen müssen in diesem Jahr auf ihren Lichtmessmarkt verzichten. Dicke Schneeberge blockieren das Areal, Räumung wäre zu aufwendig und teuer – verständlich, denn das Geld wird andernorts auch gebraucht. Zu allem Überfluss sind etliche Aussteller:innen bereits abgesprungen.

Die gute Nachricht: Der Marktkalender für die Region bleibt prall gefüllt! Wer gern stöbert, feiert und regionale Spezialitäten liebt, kann gleich mehrere neue Termine vormerken:

– 15. März: Matthiasmarkt
– 3. Mai: Walburgimarkt & Frühlingsfest
– 14. Juni: Trinitatismarkt
– 2. August: Jacobimarkt
– 27. September: Michaelimarkt mit Herbstfest
– 8. November: Martinimarkt

An fast allen Märkten gibt es zusätzlich einen verkaufsoffenen Sonntag – von 12:30 bis 17:30 Uhr! Bummeln, treffen, regionale Händler:innen unterstützen – so bleibt die Innenstadt lebendig.

Fakt am Rand: Über 1.000 Jahrmärkte gibt es in Deutschland jährlich – Winterschnee erwischt trotzdem jedes Jahr wieder ein paar Veranstalter kalt. Besonders kleine Städte müssen dann flexibel reagieren.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Hoch lebe die Schneefräse – oder: Wenn das Winterchaos die Bratwurst grillt“**

Machen wir uns nix vor: Ein Markt im Tiefschnee hat ungefähr so viel Charme wie Glühwein mit Eiswürfel. Die Absage ist ärgerlich, aber ehrlich gesagt – wolltet ihr wirklich mit Schneeschuhen vom Honigstand zum Waffelgrill stapfen? Wenn uns der Winter eins zeigt, dann: Die Wetter-App ist manchmal ehrlicher als jede Lokalpolitik. Besser wir sparen Kraft und Energie für den Frühling und hoffen, dass beim nächsten Markt die Sonne scheint – und nicht das Räumfahrzeug! In diesem Sinne: Packt die Mütze wieder weg und schreibt uns, wie ihr die Entscheidung findet. Winter kann warten – der nächste Markt kommt bestimmt!

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Diespeck

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Diespeck, Neustadt an der Aisch

Achtung, Liebe liegt in der Luft! Knistern in der Beziehung? Noch nicht genug von Schmetterlingen im Bauch? Jetzt wird’s romantisch in Mittelfranken!

Worum geht’s? In Diespeck startet wieder die bekannte „Marriage Week“ – eine ganze Woche rund um das Abenteuer Ehe. Das Besondere: Die Veranstaltung der Christusgemeinde Diespeck steht diesmal sogar unter der Schirmherrschaft von Innenminister Joachim Herrmann. Vom 7. bis 14. Februar können Ehepaare aus der Region gemeinsam Zeit verbringen, sich inspirieren lassen und ihrer Beziehung neuen Schwung geben.

Das Herzstück: Am 13. Februar gibt’s einen besonderen Abend in der Christusgemeinde Diespeck – mit Sektempfang ab 19 Uhr, freiem Eintritt und jeder Menge praktischer Tipps für’s Eheleben. Als Gäste: Die Paartherapeutin Susanne und Marcus Mockler, seit 30 Jahren verheiratet, achtfache Eltern, Motto: „Geliebtes Leben – Ehen besser machen.“ Am 14. Februar lädt die FCG Neustadt zum Familiennachmittag – perfekt für alle, die den Valentinstag mal anders feiern wollen.

Warum das Ganze? Beziehungen sind echte Arbeit – das zeigen nicht nur die Veranstalter:innen, sondern auch viele Statistiken: In Deutschland wird jede dritte Ehe geschieden. Die „Marriage Week“ will gegensteuern und zeigen, dass sich gemeinsames Wachsen lohnt.

Mehr Infos zu Terminen und Angeboten gibt’s online unter www.marriageweek-mittelfranken.de.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Rosen sind rot, Ehe ist Arbeit – oder wie der Staubsauger, der nur läuft, wenn man ihn auch benutzt.“**
Mal ehrlich: Wer von uns wusste vor der Hochzeit, dass „in guten wie in schlechten Zeiten“ nicht bedeutet: „Wir diskutieren nie über Klodeckel und Sockenberge“? Die Marriage Week ist der Valentinstag für Fortgeschrittene: Mitreden, mitlachen, mitmachen – und am Ende vielleicht doch wieder frisch verliebt heimfahren. Ob Ehe, „Schatz, du hast den Müll vergessen“ oder Patchwork im 7. Himmel – Hauptsache, wir bleiben im Gespräch! Sonst landen wir alle noch wie die Politik: Meistens gut gemeint, selten richtig geklärt.

Noch mehr regionale Nachrichten, Aktionen und jede Menge Stoff für Diskussionen?
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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Franziska Brantner live im „Scharfen Eck“! Grüner Neujahrsempfang platzt aus allen Nähten! Ein Abend, der von kritischen Fragen, klaren Aussagen und ein paar politischen Seitenhieben nur so brodelte – und ihr wart mittendrin!

Worum geht’s? Zahlreiche Bürger:innen strömten zum Neujahrsempfang von Bündnis 90/Die Grünen ins historische „Scharfe Eck“ nach Neustadt. Im Mittelpunkt: Dr. Franziska Brantner, frischgebackene Bundesvorsitzende der Grünen, die sich mutig den Fragen und Sorgen der Region stellte.

Brantner, die bis 2025 als Parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium (bei Robert Habeck) an den großen Themen Europas, Digitalisierung und Klimaschutz arbeiten durfte, erklärte offen ihre Positionen. Im schnellen Ritt durch die Bundespolitik teilte sie kräftig gegen CDU und CSU aus – etwa für den Vorschlag, Zahnarztkosten nicht mehr über die gesetzliche Kasse laufen zu lassen und für die ewigen Gas-Fantasien statt echter Energiewende.

Reformen – ja, aber bitte sozial!
Franziska Brantner stellte klar: Notwendige Reformen müssen empathisch angepackt werden! Die Rentenfrage sprach sie mutig an – nach skandinavischem Vorbild sollen Rentenfonds her, nicht die Bürger:innen zur Kasse gebeten werden. Reformen fördert man nicht durch’s Anschreien, sondern indem alle mitgenommen werden. Klare Ansage, die in Neustadt Applaus bekam!

Energie, Unabhängigkeit und Digital-Fragen
Viele Besucher:innen machten sich Sorgen um die Energieversorgung: Weniger Abhängigkeit von US-Gas, dafür mehr Wind- und Solarenergie, die Wertschöpfung vor Ort halten und regionale Jobs sichern – klingt nach einem plausiblen Plan. Kritik kam auch an andauerndem Software-Monopol: Ein europäisches IT-Unternehmen müsse her, forderten nicht wenige, und Franziska Brantner stimmte zu.

Spannend auch das Thema Kinder und Internet: In Frankreich gibt’s schon Altersgrenzen für soziale Medien, die Grünen-Politikerin findet das überlegenswert – schließlich geht’s um die Gesundheit und den Schutz der Jüngsten unter uns!

Wähler:innen-Enttäuschung? Brantners Analyse: Vieles, was die Grünen angestoßen haben, wird zwar umgesetzt, aber die Partei kämpft gegen mächtige fossile Lobbies und wird als Großstadttruppe abgestempelt. Sie will das ändern – durch Präsenz und Offenheit auch in kleinen Städten wie Neustadt.

Mercosur, Abgründe & Fehler
Ein Reizthema schenkte sich Brantner selbst ein: Das Verschleppen des Mercosur-Abkommens durch unfreiwillige grüne Unterstützung mit Rechtsaußen – für sie ein Riesenfehler, der Wahlkämpfer:innen peinlich rot anlaufen lässt. Aber sie steht dazu: Politik für’s Land geht über Partei.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Grüne Reformen: WENIG Brüllen, VIEL Rückenwind?“**
Franziska Brantner bringt die große Politik nach Neustadt, aber (keine Überraschung) die Debatte fühlt sich an wie Heizung: Alle wollen’s warm, aber keiner will zahlen. Die Grünen: Immer noch die Partei, die allen erklärt, wie man die Welt rettet – nur irgendwie mag sie dabei grad kaum jemand. In Zeiten, wo „Freiheit“ scheinbar bedeutet, sich von jeder Idee nach vorn zu verabschieden, wäre ein bisschen mehr von Brantners Empathie vielleicht das, was auch Wutbürger und Technik-Muffel am Stammtisch überzeugen könnte. Und wenn Deutschland demnächst auf jede WhatsApp-Nachricht ’ne EU-Kommission ansetzt, dann wissen wir: Neustadt war Vorreiter. Für mehr Solaranlagen UND weniger Trump-Gas!

Lust auf mehr fränkische News, Termine und Meinungen? Checkt unsere anderen Berichte auf Facebook oder Instagram – und diskutiert mit uns und den Nachbar:innen, was die Region wirklich bewegt!

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Neustadt an der Aisch, für alle Bürger:innen im Landkreis

Halt dich fest – der Ausweis-Schock ist da! Bald wird der Gang aufs Rathaus teurer als eine Currywurst mit Pommes! Wer demnächst einen neuen Personalausweis braucht, sollte schon mal anfangen zu sparen.

Worum geht’s? Die Gebühren für Personalausweise steigen ab 9. Februar 2026 spürbar an. Das hat der Bundesrat bereits Ende Januar beschlossen – und es trifft uns hier in Mittelfranken alle.

Was heißt das für uns? Die neuen Preise im Überblick:
– Für Bürger:innen ab 24 Jahren kostet der Ausweis dann satte 46 Euro. Bislang waren es „nur“ 37 Euro.
– Alle unter 24 Jahren zahlen künftig 27,60 Euro statt 22,80 Euro – also auch hier: eine klare Erhöhung!
– Wer den Schnell-Service mit Direktversand will, muss nochmal 15 Euro oben drauflegen – macht 61 Euro insgesamt! Für das Bild vor Ort kommen ggf. noch mal 6 Euro dazu.

Warum das Ganze?
Der Personalausweis ist unser wichtigstes Ausweisdokument, wird für alles mögliche gebraucht: Anmeldung bei Behörden, Kontoeröffnung, Ferienwohnung buchen – und nicht zu vergessen, für Reisen in viele europäische Länder.
Er enthält persönliche Daten, ist fälschungssicher, und mit dem eingebauten Chip funktioniert sogar der amtliche Papierkram online (falls man’s drauf hat oder das Online-Angebot überhaupt existiert).

Wieso wird alles teurer? Offizielle Begründung: gestiegene Personalkosten und mehr Aufwand wegen digitaler Vorgaben. Ob wir das nachvollziehen können oder nicht – die Preise sind jetzt durch.

Was tun? Wer clever ist, checkt schnell, wann der aktuelle Ausweis abläuft – vor 2026 erneuern, könnte sich lohnen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Der Personalausweis – Ihr teurer Eintritt in den Schengen-Club“**
Na, habt ihr’s noch im Portemonnaie oder glatt zu Hause vergessen? Jetzt wird’s teurer – aber immerhin bekommt ihr dafür… naja: exakt denselben Ausweis wie vorher. Tolle Digitalisierung, die angeblich billiger werden sollte, und dann kostet der Spaß trotzdem immer mehr. Wie die Politik: Erst groß digitalisieren ankündigen, dann den Kassenzettel hochschreiben wie im Biergarten zur Kirchweih. Am Ende wollen sie, dass wir alles online machen – aber drehn uns noch vorher das Geld aus den Taschen wie im Fahrgeschäft vorm Aussteigen. Und ob die „neue Sicherheit“ jetzt heißt, dass wir unseren Pin endlich mal nicht vergessen dürfen? Wir sagen: Wer den alten Ausweis noch hat, sollte ihn lieben… und künftig in Watte packen.

Bleibt dran, diskutiert mit auf Facebook oder Instagram – und lest auch die anderen knallharten Lokal-Geschichten unserer Redaktion!

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Dietenhofen

Playmobil macht in Dietenhofen dicht! 350 Jobs stehen auf dem Spiel. Was bedeutet das für unsere Region? Hier erfahrt ihr, warum viele jetzt Sorgen haben – und wie es für die Beschäftigten weitergehen kann.

Das Wichtigste: Die Horst Brandstätter Group, bekannt durch Playmobil und Lechuza, verlagert die Produktion der Marke Playmobil von Dietenhofen auf andere Werke. Das Unternehmen nennt als Grund eine „strategische Neuausrichtung“. Heißt im Klartext: Es wird zu teuer, die beliebten bunten Figuren hier vor Ort herzustellen.

Für rund 350 Mitarbeiter:innen in Dietenhofen ist das ein Schock. Die Geschäftsführung hat angekündigt, die Umstrukturierung bis Ende Juni über die Bühne zu bringen. Die Standorte in Herrieden (Logistik) und Zirndorf (Verwaltung, Marketing und Produktentwicklung) bleiben nach Firmenangaben erhalten. Auch die Produktion der Marke Lechuza läuft in Dietenhofen weiter – aber eben nicht mehr Playmobil.

Was steckt dahinter? Wie überall in Deutschland steigen auch hier Energie-, Lohn- und sonstige Betriebskosten. Das Unternehmen spricht von „Effizienzpotenzialen“ und „Synergien“. Bedeutet übersetzt: Woanders ist es billiger zu produzieren, und das Presswerk zieht um. Für die Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit, so die offiziellen Worte.

Die Beschäftigten wurden am 3. Februar in einer Versammlung informiert. Betriebsrat und Geschäftsführung wollen immerhin eine sozialverträgliche Lösung finden – Stichwort „Transfergesellschaft“. Das klingt nach Hoffnung, ist aber oft der erste Schritt in die Arbeitslosigkeit.

**Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Mensch ärgere Dich nicht – um deinen Job“**
Tja, Playmobil zieht ins Ausland ab – und bei uns bleibt das Gefühl, selbst nur noch eine Figur im Spiel der Großkonzerne zu sein. Natürlich: Die Wirtschaft, die Kosten – das kennen wir alles. Doch irgendwas läuft falsch, wenn Treue, Handwerk und Jobgarantie gefühlt weniger schützen als die letzte Ritterburg vor dem Großangriff durch Billiglöhne. Im Märchenland der Wirtschaftswunder bleibt am Ende nur plastic fantastic – aber ohne Happy End.

Ihr wollt mehr wissen oder mitdiskutieren? Schaut auf unsere Facebook– oder Instagram-Seite und sagt uns eure Meinung zu Playmobil, Arbeitsplätzen in der Region und was ihr euch für unsere Heimat wünscht!

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Markt Erlbach

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Neustadt an der Aisch, Markt Erlbach

Achtung, Mittelfranken: Die Polizei macht ernst mit Alkoholsündern! Zwei Promille-Sünder:innen in einer Nacht, Führerschein weg – und jetzt? Was bedeutet das für uns auf Aurach, Zenn und Aisch?

Worum geht’s? In Markt Erlbach stoppten Polizist:innen einen 65-jährigen Mofa-Fahrer. Schnell wird klar: Da riecht’s nicht nach Blümchenwiese, sondern nach Alkohol. Ergebnis des Tests: Ein Promille – kein Kavaliersdelikt, sondern richtig teuer. Wenig später im benachbarten Neustadt: Eine 28-jährige Autofahrerin wird gestoppt. Auch hier deutlich zu viel getankt: Über 1,6 Promille! Sofort der Führerschein weg und auf dem Weg zur Blutentnahme.

Beide Fälle beweisen: Wer in Mittelfranken alkoholisiert am Steuer erwischt wird, hat gleich mehrere Probleme. Erstens: Die eigene Sicherheit (und die anderer Verkehrsteilnehmer:innen) ist massiv gefährdet. Zweitens: Strafverfahren, Bußgeld und Punkte sind sicher – und der Lappen bleibt länger weg als das letzte Sonderangebot im Supermarkt.

Fakt am Rande: Laut Statistik gab es in Bayern 2023 über 15.000 Unfälle unter Alkoholeinfluss, etwa 1.200 Verletzte. Die Polizei setzt die Kontrollen seit Jahren konsequent fort, auch in „vermeintlich ruhigen“ Landstrichen wie bei uns an der Aurach.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Bier auf, Führerschein zu: Promille-Spaß mit amtlicher Katerstimmung“

Mal ehrlich: Die einzige Promille-Grenze, über die in Mittelfranken diskutiert werden sollte, ist die Rabattschwelle im Getränkemarkt. Im Straßenverkehr funktioniert Alkohol etwa so gut wie das WLAN beim Dorffest: Am Anfang läuft’s noch, aber irgendwann kracht’s garantiert. Klar, niemand ist perfekt – aber für alle, die sich fragen, ob das „eine Bier“ auf dem Rückweg noch okay ist: Die Polizei spielt da nicht mit. Also Leute, lasst das Auto stehen, schnappt euch ein Taxi, den Nachbarshund oder im Zweifelsfall eure Turnschuhe. Wir beißen nicht, aber die Konsequenzen auf der Straße schon.

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof a.d. Zenn, Hirschneuses

Ohne Wasser schläft sich’s schlecht – und Kaffee kochen wird zur Herausforderung! Wer morgen früh die Dusche aufdreht, erlebt vielleicht eine böse Überraschung. Hier kommt, was ihr jetzt wissen müsst:

Von Mittwoch, 4. Februar 2026, 22 Uhr, bis Donnerstag, 5. Februar, 6 Uhr, bleibt der Hahn zu. Die Dillenberggruppe baut eine neue Wasserleitung zwischen Hirschneuses und Leonrod. Ziel: Eine bessere Versorgung für uns alle. Dafür wird die Versorgung in Neuhof a.d. Zenn und Hirschneuses in der Nacht komplett pausiert.

Für alle Haushalte wichtig: Wenn das Wasser wieder fließt, ist es möglicherweise kurz trüb. Keine Panik! Das sieht schlimmer aus, als es ist: Gesundheitlich kein Problem. Einfach kurz laufen lassen, bis sich alles gelegt hat.

Der Bau ist Teil eines Projekts, das unsere Trinkwasserversorgung auf den neuesten Stand bringt. Die Dillenberggruppe versichert: Die Qualität bleibt top, auch wenn gebuddelt wird. In einer Zeit, in der vielerorts über Wassermangel diskutiert wird, investiert die Region zum Glück in sichere Leitungen – gut so.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Wasserkraft, aber ohne Wasser?“**
Wasser weg, Leitung her – klingt erstmal nach Apokalypse light fürs Dorfleben: Keine Toilettenspülung, Katzenwäsche deluxe und der Tiefpunkt jeder Morgenroutine – der trockene Wasserkocher! Aber hey, immerhin bleiben wir so auf dem Trockenen, dass uns Dürreperioden im Sommer nicht mehr überraschen können. Wer schon mal versucht hat, mit Cola die Zähne zu putzen, weiß: Ein Invest in die Zukunft ist manchmal einfach eine feuchte Angelegenheit. Gönnt euch die ungeplante Digital-Detox-Stunde von der Dusche, Leute – das Klima wird’s euch danken. Es hätte schlimmer kommen können (zum Beispiel: Fernwärmeausfall im Januar).

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WahlCheckNEA2026WordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Politik nervt? Dir sind die Parteien doch eh zu ähnlich? HIER kommt das digitale Matchmaking – aber nicht für Singles, sondern für eure Kreistagswahl! Bereit, deinen inneren Politiker:in zu wecken?

Worum geht’s? Im Landkreis Neustadt a.d.Aisch – Bad Windsheim gibt es jetzt „VOTO – mein Wahlcheck“: eine digitale Wahlhilfe zur anstehenden Kreistagswahl am 8. März 2026. Du beantwortest ein paar Fragen, das Tool vergleicht deine Antworten mit den Positionen der Parteien im Landkreis – und zeigt dir, mit wem du am meisten übereinstimmst. Praktisch wie ein Dating-Portal, aber ohne peinliche Dates und garantiert ohne Wahlempfehlung.

Wer hat’s gemacht & für wen? Das Ganze ist kostenlos, läuft digital und vor allem: Es richtet sich ausdrücklich auch an junge Menschen, Erstwähler:innen und an alle, die dieses Mal NICHT die Katze im Sack wählen wollen. Die Parteien erstellen ihre Profile selbst – nix wurde von Redaktionen „geschönt“ oder gefiltert. Alle im Landkreis antretenden Parteien wurden eingeladen, dabei zu sein.

Wann & wo? Der Wahlcheck geht am Montag, 9. Februar 2026 online. Hier der direkte Link: [https://app.voto.vote/de/elections/6805110](https://app.voto.vote/de/elections/6805110)

Warum das Ganze? Viele kennen das: Wahlprogramme sind oft lang und kompliziert geschrieben. Mit der Wahlhilfe kannst du dir schnell einen Überblick verschaffen, welche Partei zu deinen Überzeugungen passt – damit am Wahltag nicht nur das Bauchgefühl wählt, sondern du mit etwas mehr Plan.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Tinder für den Kreistag – Swipen für Demokratie!“**
Wer hätte gedacht, dass Kreistagswahlen mal sowas wie einen Beziehungstest bekommen? Keine Ausreden mehr wie „Ich kenn da eh niemand“ – ab jetzt könnt ihr daten, äh… wählen, wie die Profis: Oberflächlich nach Sympathie ist out, Fakten-Check ist in. Wenn jetzt noch die Parteien antworten, wie bei WhatsApp, und der Kreistag ein paar lustige Emojis dazwischen ballert, dann könnten wir dem nächsten Wahlsonntag sogar richtig entgegenfiebern. Demokratie, einmal cool genug für die Mittagspause, bitte! Und für alle, die jetzt meinen: „Das bringt doch nix!“ – hey, Gemeinsamkeiten verbinden, sagen die Paartherapeut:innen doch auch.

Lust auf mehr? Schaut auf unsere Berichte bei Facebook oder Instagram vorbei – diskutiert mit uns über die VOTO-Wahlhilfe und alles, was sonst noch in Aurach, Zenn und Aisch passiert!

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Ein Satz, ein Abenteuer, ein WOW! So spannend war Bücher-Ausleihen noch nie – jetzt kommt der Lesekick in die Kreisbücherei Bad Windsheim! Ihr glaubt, Bücher sind immer gleich? Hier werdet ihr überrascht!

Worum geht’s?
Ab dem 10. Februar 2026 startet die Kreisbücherei Bad Windsheim eine ganz besondere Aktion unter dem Motto „Liebe auf den ersten Satz“. Bis zum 20. März könnt ihr euch Bücher ausleihen, ohne zu wissen, welches ihr bekommt. Die Bücher sind liebevoll verpackt. Nur der erste Satz verrät, wie’s losgeht – alles andere bleibt geheim, bis ihr zuhause auspackt. Neugier, Nervenkitzel und vielleicht die Entdeckung eures neuen Lieblingsbuchs – hier ist alles drin.

Was gibt’s? Für alle: Erwachsene, Kinder, Jugendliche. Unterschiedliche Aufkleber helfen euch zu erkennen, ob das Buch für euer Alter passt. Es warten nicht nur Romane, sondern auch spannende, lustige und überraschende Geschichten.

Wann & Wo?
Kreisbücherei Bad Windsheim, Friedensweg 24
Dienstag und Donnerstag: 10:00 bis 13:00 Uhr & 14:00 bis 19:00 Uhr
Mittwoch: 10:00 bis 13:00 Uhr & 14:00 bis 17:00 Uhr
Freitag: 10:00 bis 13:00 Uhr

Was müsst ihr mitbringen? Einen gültigen Büchereiausweis und natürlich: Lust aufs Abenteuer! Ob ihr aus Emskirchen, Markt Erlbach, Diespeck, Wilhelmsdorf oder Hagenbüchach kommt: Hier kann jede:r fündig werden.

Warum das Ganze? Oft entscheidet der erste Eindruck – auch beim Buch. Aber: Nicht immer ist das Cover oder der Name entscheidend, manchmal reicht nur ein Satz, um euch in eine völlig neue Geschichte zu ziehen. Die Aktion verbindet Lesespaß, Überraschung, und Mut zu Neuem – genau das, was das Leben in Mittelfranken ausmacht.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Buch-Casting auf Mittelfränkisch – Tinder meets Tolstoi“
Wer braucht noch Netflix, wenn es Wendungen und Überraschungen schon ab Satz 1 gibt? Die Bücher bei dieser Aktion sind so geheimnisvoll verpackt wie die Steuererklärung vom Nachbarn – und das Beste: Ihr bekommt garantiert keinen Spam-Newsletter dazu! Also traut euch, schüttelt die Cover-Eitelkeiten ab und stürzt euch ins Blind Date mit der Literatur. Mut wird belohnt – und wenn nicht, kann man das Buch wenigstens zum Pizza-Unterlegen nehmen. #Literaturroulette

Mehr davon? Diskutiert mit uns auf Facebook oder Instagram, stöbert durch weitere Berichte und bleibt dran: Nur gemeinsam machen wir Mittelfranken lesenswerter!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Hagenbüchach

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Hagenbüchach – Ihr wollt wissen, wer euer Dorf künftig rockt? Es wird spannend, es gibt vier Listen und gleich zwei wollen Bürgermeister: Wer holt das Zepter in Hagenbüchach?

In der 2000-Einwohner:innen-Gemeinde wird es bei den Kommunalwahlen 2026 richtig lebendig: Amtsinhaber David Schneider (WIR-Liste) will weitermachen, Andreas Weghorn (HGB – Hagenbüchach gemeinsam bewegen) fordert ihn erstmals heraus. Außerdem sind diesmal CSU und eine Gemeinschaftsliste von SPD und Grünen dabei. Insgesamt buhlen 35 Leute um die Sitze (24 Männer, 11 Frauen – entspricht fast genau dem Schnitt im Landkreis mit 31,4% Frauenanteil).

Das Kandidat:innenteam ist jünger geworden – im Schnitt knapp unter 40 Jahre. Fun Fact: Das ist das zweitjüngste Kandidatenfeld im gesamten Landkreis! Die CSU mischt neu mit. Zwei aktuelle WIR-Räte kandidieren jetzt dort, zehn der bestehende zwölf Gemeinderatsmitglieder wollen wieder rein.

David Schneider ist sowas wie der „Dauerbrenner“: Seit 1996 im Gemeinderat, seit 2008 Chef im Rathaus, Vereinsmensch durch und durch – Feuerwehr, Sportverein, überall ist er dabei. Er verweist auf viele Projekte: Kita-Ausbau, neue Kläranlage, schnelles Internet, Bauland, Bahnhofssanierung, Unterstützung für Feuerwehr und Vereine – und jetzt soll die Innenstadt attraktiver werden. Schwerpunkt für die nächste Amtszeit: Förderung durch die Regierung kriegen und Bauland auch für Mietwohnungen schaffen.

Sein Herausforderer Andreas Weghorn, 45 Jahre, neu in der Kommunalpolitik, ist Reisemanager und Feuerwehrmann. Er will nicht nur abarbeiten, was sein muss, sondern gestalten, was möglich ist. Transparenz steht bei ihm auf dem Plan: ein öffentlicher Finanz- und Investitionsplan, damit jede:r sieht, was läuft (wetten, das bringt manche Wohnungstür zum Klopfen?). Mehr Bürger:innenbeteiligung, zum Beispiel bei Ortsbegehungen, ein Jugendrat bei Bedarf, und er will Senior:innen aktiv einbinden – Erfahrung nutzen statt vergessen. Weghorn träumt auch von Co-Working-Angeboten und Start-ups in Hagenbüchach – damit alle jung und alt, online und offline zusammenfinden. Bürger-App, Info-Portal, besserer Austausch – klingt wie das digitale Upgrade für’s Landleben.

Wer am Ende im Rathaus sitzt, entscheidet ihr im März. Eines eint beide: Sie wollen eine Gemeinde, die mitmischt, beteiligt, digitaler und lebenswerter wird.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Zwei Männer, vier Listen und ganz viel Bunt – oder: Hagenbüchach macht jetzt lokalpolitisches Tinder.“**
Stellt euch vor: Ihr updatet euer Handy auf die neueste Version und plötzlich fragt das Display: Willst du Bürgermeister:in werden oder lieber nur die Kita sanieren? Genauso fühlt sich Kommunalwahl in Hagenbüchach dieses Jahr an: Swipen, scrollen, Herzchen drücken. Altbekannt? Ja – der Amtsinhaber ist quasi das lokale Betriebssystem, 18 Jahre läuft’s flüssig – aber jetzt gibt’s einen „Neustart“, wahlweise auch mal mit anderen Apps: Bürger:innen-App, Jugendrat, Co-Working statt alter Papierakten. Die CSU steht plötzlich auf der kommunalen Tanzfläche und was macht SPD/Grüne? Mischen mit. Bleibt zu hoffen, dass bei all dem Matching am Ende auch der Cache gelöscht wird – also alte Gewohnheiten. Sonst heißt’s: Same procedure as every year, Hagenbüchach! Wer was wirklich anders macht, liegt an euch – also, Daumen drauf und hingehen.

Mehr Berichte von uns? Stöbert auf Facebook oder Instagram – und sagt uns dort, wie ihr die Wahlstimmung findet! Diskutieren erwünscht!
Alle Infos zur Kommunalwahl unter: [Komunalwahl2026 – Neues an Aurach, Zenn und Aisch](https://neuesausemskirchen.de/komunalwahl2026/)

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn

Tiefschnee wie in den Alpen – und das mitten bei uns? Skifahren direkt vor der Haustür? Wer braucht da noch die teure Reise nach Österreich!

Worum geht’s? Spontane Action am Kolmberg! Der Skiclub Neuhof/Zenn hat am Montagnachmittag (ab 14 Uhr) kurzerhand den Tellerlift angeschmissen. Auf rund 250 Metern Piste können sich Skifahrer:innen ordentlich austoben – allerdings heißt es: Mut und Spaß am Tiefschnee-Fahren mitbringen! Denn präpariert ist die Bahn nicht. Perfekt also für alle, die auch mal beim Fahren ein bisschen Schnee in den Kragen kriegen wollen.

Schon sechs unerschrockene Wintersportler:innen haben sich am Montag ins Vergnügen gestürzt, erzählt Jürgen Sigmanski vom Skiclub. Auch am Dienstag ab 14 Uhr läuft der Lift wieder. Übrigens: Zum Schlittenfahren eignet sich der Kolmberg genauso. Nur den Schlitten muss man traditionell selbst hochziehen – kostenloses Winter-Workout inklusive!

Für euch interessant: Gerade in ländlichen Regionen wie Mittelfranken sind lokale Winterangebote oft echte Gemeinschaftsaktionen. Und: Immer mehr Menschen bevorzugen das naturnahe Skifahren – ohne lange Anreise, ohne überfüllte Pisten. Diese Art von kleinräumigem Wintersport ist ein echter Nachhaltigkeitspunkter – besonders, wenn keine Schneekanonen gebraucht werden, sondern das Wetter (für einmal) mitspielt.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Pisten-Glamour war gestern – jetzt kommt der Tiefschnee-Realismus!“**
Hand aufs Herz: Wer braucht schon präparierte Abfahrtssuperhighways, wenn man auch ein bisschen Lawinenabenteuer haben kann – aka ‚Schneehaufen zum Drauffallen‘? Immerhin spart ihr mit dem Kolmberg-Lift CO₂, Zeit und Nerven, weil niemand euch auf dem Brenner anhupen kann. Tiefschneefreunde, die keine Angst vor weißen Flecken an den Hosen haben, statt Influencer:innen aus Kitzbühel: Das ist Regionalität 2024 – und ehrlich, ein Selfie am Kolmberg ist mindestens doppelt so cool wie das vor tausend anderen geschniegelten Alpen-Instagrammern.

Klickt euch auch durch unsere anderen Berichte – auf Facebook und Instagram gibt’s mehr regionale Winter-News und immer noch Platz für eure Kommentare und Geschichten aus Mittelfranken. Diskutiert mit!

Markt Erlbach

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Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, Markt Erlbach, Emskirchen, Gallmersgarten, Obernzenn, Uffenheim, Bad Windsheim, Dietersheim

Hubschrauber-Lärm bei Nacht, Militär mitten auf unseren Feldern – und du willst eigentlich nur schlafen? Ja, das gibt’s wirklich: Jetzt wird’s kurz laut bei uns im Landkreis! US-Militär übt hier – mit allem, was dazu gehört.

Worum geht’s? Im Zeitraum vom 2. bis zum 27. Februar führen amerikanische Streitkräfte militärische Übungen in mehreren Gemeinden unseres Landkreises durch. Betroffen sind: Markt Erlbach, Emskirchen, Gallmersgarten, Obernzenn, Uffenheim, Bad Windsheim und Dietersheim.

Was passiert genau? Die US-Soldat:innen üben mit Hubschraubern – inklusive Nachtflügen und Landemanövern. Also wundert euch bitte nicht, wenn ihr in diesen Tagen abends oder nachts Rotorblätter hört. Das Landratsamt bittet alle Anwohner:innen: Haltet euch im Übungszeitraum von den Trupp-Einrichtungen fern – das dient eurer eigenen Sicherheit.

Wer zahlt den Schaden? Falls bei den Übungen Flur- oder Forstschäden, Schäden an privaten Wegen, Straßen oder sonstige Sachschäden entstehen, habt ihr Anspruch auf Entschädigung! Wichtig: Meldet Schäden spätestens einen Monat nach der Übung bei eurer Gemeinde – oder innerhalb von drei Monaten nach Bekanntwerden direkt an die Schadensregulierungsstelle des Bundes (Telefon: 0911 992610, E-Mail: SRB-Sued@bundesimmobilien.de, Adresse: Rudolphstr. 28, 90489 Nürnberg).

Fluglärm zu viel? Beschwerden über Fluglärm richten sich direkt an die Deutsch-Amerikanische Verbindungsstelle (Kontakt: Frau Helga Moser, 0152 09114369, Adresse: Katterbach Army Airfield 91522 Ansbach).

Warum passiert das überhaupt? Die Übungen dienen der militärischen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den USA. Bundesweit sorgen Militärmanöver dieser Art immer wieder für Diskussionen: Einerseits geht es um Bündnissicherheit, andererseits nerven viele der Lärm, die Umweltfolgen und die gefühlte „Präsenz“ der US-Armee im Wohngebiet. Nach offiziellen Zahlen gab es 2023 in Bayern rund 160 Militärübungen mit US-Beteiligung. Aber echte Entschädigungen für Lärmbelastung? Sind eher selten – Flurschäden werden dagegen relativ unkompliziert erstattet.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Rotorblätter statt Schäfchen zählen – Schlafen wie auf ’ner Airbase**
Na, das sind mal echte Nachbarn: Manchmal mäht der Bauer, manchmal landet ’n Black Hawk. Willkommen in Mittelfranken, wo’s auf’m Acker jetzt mehr „Action“ gibt als beim Sonntagstatort. Wir fragen uns aber: Muss das sein? Sicher, Truppenübungen sind wichtig für die gemeinsame Verteidigung. Aber vielleicht kann man ja auch mal tagsüber üben – dann hat wenigstens der Mähdrescher auch was davon und die Nachtruhe muss nicht geopfert werden. Oder wie seht ihr das? Vielleicht sollten wir uns darauf einigen: Wenn das Militär schon vorbeikommt, dann wenigstens mit Frühstück ans Bett.

Schreibt uns eure Meinung! Noch mehr lokale Nachrichten und Diskussionen findet ihr auf unserer Facebook- und Instagram-Seite – schaut vorbei, mischt euch ein und bleibt wachsam (auch nachts, falls der Hubschrauber wieder kreist)!

Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Diespeck, Neuhof an der Zenn, Wilhelmsdorf, Markt Erlbach

Wow! Mehr als 400 Besucher:innen pro Tag – wir sind echt geplättet! Ihr lest, teilt und diskutiert unsere Beiträge auf NaAZA.de, als würde es morgen Freibier regnen. Ganz ehrlich: Mehr Bestätigung können wir uns nicht wünschen.

Worum geht’s? Simple Sache: Ihr, wir, unsere Region – und ein Nachrichtenportal, das sich nicht für die hübschesten Wahlkampfbilder verkauft, sondern mit ehrlicher Information punktet. Gerade weil 2026 schon leise der Kommunalwahlkampf anklopft, bleiben wir standhaft: Kein Dauerfeuer von Wahlwerbung, keine Filterblasen, keine Meinungshysterie. Was wir liefern? Tägliche Nachrichten, sachlich, unabhängig und – vor allem – lokal.

Und das ist auch nötig. In einer Zeit, in der selbst der Bäckerwagen schon mehr Stories hat als das Wahlprogramm der letzten Partei. Ihr bekommt von uns alles, was ihr für euer Dorf, eure Straße, euren Alltag wissen müsst: Von Bauausschüssen in Diespeck über Verkehrschaos in Emskirchen bis zum Kulturfest in Neuhof. Ihr wisst zuerst, ob der Schulbus mal wieder zu früh losdüst oder der Parkautomat nur noch neue Fünfziger will.

Fakten: NaAZA.de hat in dieser Woche an jedem Tag über 400 Besucher:innen gezählt – stabil, zuverlässig, und ohne Drohnen-Imagefilm im Sonnenuntergang. Wir setzen statt hübscher Politik-Inszenierung lieber auf Berichte, die euch vorne die Türen aufmachen, damit ihr mitdiskutieren könnt. Wer oder was bei uns Thema ist, entscheidet die Region – und ihr, die Leser:innen, selbst.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Besucherrekord ohne Drohne – Kaffee reicht“**
Hand aufs Herz: Wir haben in dieser Woche mehr Seitenklicks als manch Mittelfranke Follower auf Instagram – und das, obwohl unser „Influencer-Set“ aus Kaffeebecher, Notizblock und verwackeltem Fahrradkorb besteht. Und ehrlich: Wir nehmen lieber den täglichen „Schulbus kommt zu spät“-Hinweis als den 27. Imagefilm aus dem Rathaus-Foyer. Denn während anderswo das Social-Media-Team fleißig Wohngemeinschaften von Haustieren knipst, sind wir bei echten Geschichten. Filterblasen? Gibt’s bei uns höchstens im Sodastream. Danke für euer Vertrauen, danke fürs Weitererzählen – bleibt neugierig, laut und lokal!

Ihr wollt wissen, ob euer Lieblingsbäcker den Wackelkuchen im Angebot hat oder was der neue Kita-Ausbau in Markt Erlbach bedeutet? Dann klickt rein – folgt uns auch auf Facebook und Instagram, diskutiert mit und bleibt am Puls von Aurach, Zenn und Aisch!

alle

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Geldsorgen, große Reden und ein bisschen Zuversicht! Der neue Kreishaushalt steht – und schon wird wieder über neue Schulden diskutiert. Erstmals seit zwölf Jahren rutscht unser Landkreis in die roten Zahlen. Jetzt fragt ihr euch: Geht uns bald das Licht aus?

Worum geht’s?
In der Kreistagssitzung wurde der Haushalt des Landkreises für 2026 beschlossen: 183,4 Millionen Euro schwer, das ist 3,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Doch: Die Finanzen werden knapp – und zum ersten Mal seit einer Ewigkeit braucht der Landkreis neue Kredite.

Das Wichtigste im Überblick:
Landrat Dr. Christian von Dobschütz (CSU) versuchte die Stimmung zu retten: Ja, das Defizit bei den Kreiskliniken steigt und auch sonst lasten dicke Brocken auf dem Haushalt, aber: Politik aus Berlin und München schiebt ihre Probleme auf die Kommunen ab – nichts Neues, leider.

Konkret: Ende 2025 haben die Kreiskliniken ein Minus von rund 35 Millionen Euro angehäuft, für 2026 werden wohl nochmal 10-15 Millionen oben draufgepackt. Hauptgrund: Die Finanzierung der Krankenhäuser ist und bleibt ein Drama und stellt Landkreise wie Neustadt/Aisch-Bad Windsheim bundesweit vor massive Probleme.

Deshalb setzt von Dobschütz auf vier Säulen für eine bessere Zukunft:
1. Starke Wirtschaft durch Standortpolitik (z.B. erneuerbare Energien, Wasserstoff, Tourismus).
2. Verbesserte Infrastruktur für mehr Lebensqualität und Zuzug.
3. Landkreis-Behörde als Partner der Gemeinden: Mit neuen Projekten wie dem Steigerwaldzentrum oder der Wasserstoffautobahn.
4. “Landkreis des Miteinanders”: Kommunen helfen sich gegenseitig – 37 von 38 machen schon mit.

Geldnot bremst alle aus
Der Sparkurs sorgt für viel Druck: Die Kreisumlage steigt, was die Gemeinden spüren werden – fast 3,6 Millionen Euro mehr spült das in die große Kasse. Aber: Auch 4,6 Millionen frische Schulden sind eingeplant. Ende 2026 steht der Landkreisschuldenstand dann bei 9,15 Millionen Euro – allerdings ist das im Vergleich zu anderen Regionen in Mittelfranken gar nicht so dramatisch (Ansbach: Stand 2026 rund 22,29 Millionen Euro).

Allerdings: Die freiwilligen Leistungen des Landkreises (zum Beispiel für Bildung oder den Busverkehr) sind auf Sparflamme. Wenn man bei allem noch weiter kürzt, gäbe es bald keine Bücherei oder Wirtschaftsförderung mehr – das warnt auch der Landrat ausdrücklich.

Trotz Schulden: Zuschüsse aus München und Berlin helfen etwas. Es kommen 1,7 Millionen Euro mehr Schlüsselzuweisungen vom Freistaat, und der Bund gibt Sondergelder für Schulen und Kitas. Trotzdem bleibt die große Hoffnung: Bund und Land müssen die Kommunen endlich besser unterstützen – ohne “Wackelkandidaten” wie die Kreiskliniken geht’s nämlich nicht.

Kritik kommt von den Grünen: Ihrer Meinung nach fehlt im Haushalt die Generationengerechtigkeit. Sie wollen mehr Investitionen in erneuerbare Energien und lieber sanieren statt neu bauen. Ergebnis: Die Grünen stimmten dagegen.

Fazit: Ein nüchterner, aber tragfähiger Rahmen, meint die Verwaltung – mit viel Hoffnung und etwas Ernüchterung obendrauf.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Schulden machen ist wie Gemüse einkaufen und dann trotzdem Pizza bestellen

Na, wer hat’s erfunden? Genau: Nicht die Mittelfränkin oder der Mittelfränke, sondern die Berliner Bürokratie und die Münchner Landespolitik schieben ihre ungeliebten Reste zu uns runter. Wir sollen haushalten, während uns die Kliniken im Akkord Minus machen. Noch ein bisschen “Kreisumlage” drauf und schon schmeckt der Kassensturz wie fade Linsensuppe. Politiker:innen jonglieren mit leeren Kassen wie Muttis mit abgelaufenen Joghurtbechern im Kühlschrank – alles sieht noch halbwegs genießbar aus, aber irgendwie weiß niemand, wie lange das gutgeht. Da hilft nur: Weiteroptimistisch durchhalten, am besten mit einer Tasse (fair gehandeltem!) Kaffee. Denn sind wir ehrlich: Hand aufs Herz, Haushalt auf dem Weg. Manchmal ist Haushalt eben nur ein anderes Wort für: Wer zuerst wackelt, muss zahlen.

Lust auf mehr Lokal-Irrsinn? Folgt uns auf Facebook oder Instagram – dort könnt ihr das Haushaltsdrama mitdiskutieren und noch mehr NaAZA-Geschichten lesen!

alle

FairbruaryMittelfrankenAktionWordPress

Neustadt an der Aisch, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf i. Mfr., Emskirchen, Diespeck

Achtung, Schnäppchenjäger:innen aufgepasst! Februar ist nicht nur grau, nass und kalt – sondern jetzt auch „fair“. Es ist wieder „Fairbruary“: Euer Monat für das gute Gewissen im Einkaufswagen.

Worum geht’s? 2026 heißt es im Februar schon zum dritten Mal deutschlandweit: Kauft fair – denkt an die Menschen hinter euren Produkten! Die Fairtrade-Kommunen in unserer Region sind dabei. Jede:r von uns kann durch bewusste Kaufentscheidungen weltweit etwas bewegen und für mehr Gerechtigkeit sorgen.

Im Klartext: Fair produzierte Waren – zum Beispiel mit dem Fairtrade-Logo – unterstützen soziale und ökologische Standards in den Anbauländern. Die GEPA-Produkte im Supermarkt sind immer fair hergestellt! Und klar, da gibt’s mehr als fairen Kaffee und Schokolade: Von Reis über Orangensaft, Blumen oder sogar Fußbälle – fair einkaufen geht inzwischen richtig vielfältig.

Warum das Ganze? Billig kaufen kann jede:r. Mit einem fairen Einkauf gibst du den Produktionsländer:innen aber eine echte Chance auf bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen. Laut Fairtrade bewegen wir (ja, auch du!) jährlich Millionenbeträge – und sorgen dafür, dass Kinderarbeit, Umweltverschmutzung und Ausbeutung nicht mehr als „Kollateralschaden“ durchgehen.

Also: Ob im Dorfladen, beim nächsten Einkauf im Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt – die lokale Vielfalt wächst. „Fairbruary“ ist die perfekte Zeit, um Neues auszuprobieren und zu zeigen: Solidarität fängt beim Einkauf an!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Kaffee mit gutem Gewissen – oder eine Tafel fairer Schoki fürs Karma? Es ist wieder „Fairbruary“! Ja, wir wissen, faire Siegel sind im Supermarkt mittlerweile so überall wie der nervige Zettel am Milchregal: „Wegen Mitarbeitermangels keine Frischmilch, bitte danken Sie dem Team.“ Aber: Wenn wir schon alle darauf trainiert wurden, im Februar mit Diäten zu scheitern, können wir auch mal die Welt ein bisschen besser machen – beim Schoko- oder Bananenkauf. Schließlich gibt’s – Überraschung! – mehr als nur Kaffee. Und was wäre schöner als sagen zu können: „Ich kaufe nachhaltig – und zwar nicht erst beim Bioladen-Kicherebsen-Tofu, sondern mitten im Discounter.“
Euer Kaffee schmeckt doch gleich doppelt besser, wenn ihr beim nächsten Einkauf ein bisschen Fairness reinrührt!

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Emskirchen

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Emskirchen – Achtung, Narren! Kein eigenes Bier zum Fest? Der Faschingsumzug wird streng überwacht!

Am 15.02.2026 wird’s bunt und laut durch die Straßen von Emskirchen – aber bitte mit Regeln! Wer am Faschingssonntag böse Überraschungen vermeiden will, sollte jetzt ganz genau lesen.

Worum geht’s? Am Tag des großen Faschingsumzugs gilt ein generelles Verbot, alkoholische Getränke mitzubringen. Das heißt: Keine Halbe auf dem Weg, auch kein Sekt oder Glühwein aus dem Rucksack. Seit 2017 sind auch Glasflaschen komplett tabu im Ortsbereich. Wer trotzdem Durst hat, kann sich bei offiziellen Verkaufsständen der Gemeinde zwischen 12.30 und 17.00 Uhr Bier, Wein oder Glühwein kaufen – aber nur dort!

Besonders scharf kontrolliert: Hochprozentiges bleibt draußen! Kein Schnaps, keine Spirituosen auf den Straßen oder Plätzen. Ausnahme: die „Partyarena“ am Festplatz. Da darf gefeiert werden – aber auch dort ist um 23 Uhr Schluss. Die Kneipen schließen am Sonntag alle spätestens um Mitternacht.

Für die Anreise: Viele Straßen wie Waldstraße, Bahnhofstraße, Neustädter Straße und die komplette Erlanger Straße sind gesperrt oder Rettungswege. Wer sein Auto falsch parkt, riskiert gnadenloses Abschleppen, vor allem in der Nähe des Festplatzes, des Roten Kreuzes oder des Rathauses. Tipp: Hände weg vom Lenkrad – von 12.30 bis ca. 16.30 Uhr ist sowieso kein Reinkommen in den Ort möglich.

Toiletten gibt’s am Sparkassenplatz und am Festplatz, für Zugteilnehmer:innen auch extra in der Waldstraße.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Fasching auf Diät – wie gute Stimmung ohne Schnaps gelingen soll“
Wem nach dieser Ansagen noch durstig bleibt, darf sich kühl rechnen: Ein bisschen fühlt sich der Emskirchener Fasching an wie ein Kindergeburtstag als Erwachsener. Erst will man feiern, dann kommt der Onkel Ordnungsamt mit der Pfeife und ruft: „Pappbecher nur vom Stand!“ Für alle, die sich das bunte Treiben trotzdem nicht entgehen lassen – lasst euch nicht (komplett) die Laune nehmen. Ein echter Faschingsnarr tanzt auch ohne Schnaps – und wenn’s gut läuft, erinnert ihr euch diesmal sogar am nächsten Tag daran!

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