Autorenname: C. Pöschl

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Neustadt an der Aisch

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Lust auf alles, was hier bei uns läuft? Wer wissen will, was in unserer Region wirklich zählt, muss jetzt weiterlesen!

Worum geht’s?
Unsere Region zwischen Aurach, Zenn und Aisch hat so viele Geschichten wie Pflastersteine im Ortskern – und NaAZA.de hebt sie ans Licht. Von Neustadt über Emskirchen, Neuhof, Markt Erlbach bis Hagenbüchach gibt’s jetzt einen neuen Treffpunkt für alle, die wissen wollen, was hier Tag für Tag wirklich abgeht.

Wer? Was? Wann? Wo? Warum?
Ob Kultur, Vereinsleben, Regionalpolitik, Feste oder spannende Menschen: Bei NaAZA.de steht die Region im Mittelpunkt. Jede:r, die/der etwas für die Gemeinschaft tut, ein Unternehmen führt oder einen Verein stärken will, bekommt hier endlich die Bühne. Klartext, Infos und Geschichten direkt vom Marktplatz, der Turnhalle oder aus der Gemeinderatssitzung.

Schon jetzt erreicht NaAZA.de mehr als 1.000 Menschen täglich – lokal, digital und ohne unnötigen Schnickschnack. Egal ob auf der Website, per Newsletter oder über Social Media: Hier gibt’s regionale Nachrichten, Debatten und Veranstaltungstipps ohne Filter. Zur Kommunalwahl 2026 läuft alles zusammen: Alle Kandidat:innen, Fakten, Interviews – damit ihr nicht im Nebel der Parteipolitik stecken bleibt.

NaAZA.de bietet:
– Faire Werbemöglichkeiten für Vereine und Unternehmen aus der Region
– Veranstaltungs-Plattform für Märkte, Jubiläen und Aktionen
– Porträts und Geschichten von Menschen, die bei uns etwas bewegen
– Unabhängige Infos zu Wirtschaft, Politik und Kultur direkt vor der Haustür

Egal, ob ihr verkaufen, gestalten, informieren oder feiern wollt: NaAZA.de ist die Bühne für die Region. Ohne Streuverluste, direkt bei allen, die es angeht. Eure Aktionen und Themen kommen genau da an, wo sie hingehören: Hier bei uns in Mittelfranken.

Zusammenfassung:
NaAZA.de ist der neue Draht ins Herz der Heimat – für alle, die wissen wollen, wie Mittelfranken tickt und was unsere Region wirklich bewegt.

Bleibt neugierig und klickt auch in unsere anderen Berichte auf Facebook oder Instagram rein. Diskutiert mit – wir freuen uns auf eure Meinung!

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn – Für alle aus Neuhof, Trautskirchen, Emskirchen, Markt Erlbach und der Nachbarschaft! Draußen friert euch das Handy am Ohr fest, die Nasenspitze wird taub – aber der Winter sieht hier so schön aus! Schon die ersten Schritt’ knirschen verführerisch wie frisch Gebackenes – jetzt nur nicht wieder rein auf die Couch, sondern raus, Leute!

Worum geht es?
Spazieren, Wandern, Natur und Action: Neuhof und Umgebung haben brandneue Wanderwege für alle, die nicht bis in die Alpen reisen wollen. Eichhörnchenweg & Co. heißen die Routen – und sie wollen ausprobiert werden!

Neuhof hat sich ins Zeug gelegt und tollen Zuwachs im Wanderwege-Netz spendiert: Egal ob Hase, Storch oder Marienkäfer, für jede Kondition ist was dabei. Besonders beliebt: der fünf Kilometer lange „Eichhörnchenweg“, Startpunkt am Eisweiherparkplatz. Keine Sorge: Auch wenn’s am Kolmberg ordentlich nach oben geht, selbst jetzt im Winter bleibt alles machbar. Und: Die neu gestalteten Wanderschilder helfen beim Finden. Leider nicht immer – Vandalen finden sogar im verschneiten Oberland noch was zum Kaputtmachen. Die ersten Schilder mussten schon dran glauben – ehrlich mal, habt ihr keine Puzzle zu Hause?

Trotzdem: Der Eichhörnchenweg ist perfekt markiert. Einfach mal nach links am Weiher los, und schon knirscht der Schnee, Eichhörnchenspuren kreuzen deine Wanderstöcke – und spätestens am Kolmberg spürst du, dass du doch mehr spazieren gehen solltest. Oben knipst der Wind einem die Gedanken frei, eine Bank wartet für die beste Winterpause mit Aussicht. Schnell die Thermoskanne gezückt? Wer für den kleinen Adrenalinkick unterwegs ist: Rodeln geht hier auch – zumindest, solange das Weiß hält.

Richtig schön: QR-Codes entlang der Strecke liefern Infos und Tipps – zum Beispiel zu Einkehrmöglichkeiten (weil nach einer Runde um den Kolmberg der Appetit wächst) oder zu anderen Touren aus der Region („Romantisches Franken“). Wer noch Puste hat, kann über das „Grüne Band“ und einen Abstecher durchs Dorf die Strecke auf knapp sechs Kilometer dehnen – inklusive Markt-Feeling und nochmal frischer Wind um die Ohren.

Aktuelle Übersicht und alle Strecken zum Nachlesen gibt’s online beim Naturpark Frankenhöhe sowie auf der Webseite der Gemeinde Neuhof. Also: Mütze auf, Schuhe geschnürt, und raus, bevor der Winter rum ist!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Hiking – die günstige Therme für den sozialen Kontostand“**
Wir zahlen’s euch schwarz auf weiß: Statt Thermen-Wellness für 40 Euro Eintritt gibt’s in Neuhof den Kreislauf-Kick gratis. Alles, was ihr braucht, ist Motivation und der gute Wille, nicht das nächste gelbe Schild umzutreten. Wer sagt eigentlich, dass Freizeit immer Geld kosten muss? Geht raus, sammelt Winterluft, lüftet die Gedanken und bestellt den Frust bei Windstärke 5 ab. Und falls ihr beim Wandern doch der Nachbar:in begegnet, lächelt einfach durch die Mütze – heute sind wir alle Team Eichhörnchen.

Ihr wollt noch mehr News aus der Region? Schaut auf unserer Facebook- oder Instagram-Seite vorbei, lest fleißig weiter, kommentiert – und diskutiert mit uns!

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Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim – Für alle, die Politik in der Nachbarschaft lieber live als nur im Tatort erleben wollen! 1741 Menschen sagen: Wir wollen rein in den Rat! Noch mehr Listen als vor sechs Jahren! Was geht da ab in Mittelfranken?

Was ist los? Trotz des Gerüchts, dass immer weniger Leute Lust auf kommunalpolitisches Engagement haben, sieht die Sache im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim ziemlich lebendig aus. Für die Kommunalwahl 2026 treten sogar mehr Parteien und Gruppen an: 140 wollen ins Rathaus, das sind fünf mehr als 2020.

Wer, was, wann, wo, warum?
Mehr Listen, aber weniger Namen drauf? Ja! Und der Grund ist spannend: Durch eine Reform im bayerischen Wahlrecht dürfen pro Liste nur so viele Leute kandidieren, wie es Sitze gibt – außer, es gibt nur eine Liste, dann darf verdoppelt werden. 2020 standen noch 2202 Namen auf den Listen. Jetzt sind’s 1741. Klingt nach Minus, ist aber wahlreformbedingt und fast die gleiche Menge wie damals. Kurz gesagt: Die Reform hat zwar die Anzahl der Menschen auf den Listen gedrückt, aber das politische Interesse bleibt stabil.

Doch ganz so rosig ist es nicht überall. Die Parteien und Gruppen sagen selbst: Es wird immer schwerer, Leute zu finden, die kandidieren wollen. Besonders in kleinen Gemeinden gibt es zu wenig Bewerber:innen. Beispiel Gollhofen: Für 8 Sitze gibt’s gerade mal 10 Bewerber:innen. Auch Gallmersgarten (13 für 8 Sitze) und Dietersheim (20 für 14 Sitze) liegen knapp. In Gutenstetten gibt’s nur eine einzige Liste – und sogar da blieben Plätze frei.

Insgesamt kommen wir im Landkreis auf 506 Sitze in den Gemeinden – und im Schnitt kämpfen knapp 3,5 Menschen pro Sitz um die Plätze. Ist das viel? Oder wenig? Kommt auf die Perspektive an – aber fest steht: Ohne Leute, die mitmachen, läuft keine Lokalpolitik, kein neuer Spielplatz, kein Windrad, keine Förderung fürs Freibad.

Rechenfakten aus dem Wahlrecht:
– Vor der Wahlrechtsreform durften kleine Gemeinden doppelt so viele Kandidierende nominieren wie sie Sitze haben.
– Das führte bei den letzten Wahlen zu teils unnötigem „Personal-Überhang“ auf den Listen.
– Die Reform soll für mehr Transparenz und Chancengleichheit sorgen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): “Lokalpolitik — Demokratie mit Schluckauf”
Wenn das Kommunalwahlrecht mehr Listen bringt, aber weniger Namen, ist das ungefähr so, als ob wir uns zum Vesper mehr Brotsorten hinstellen, aber die Butter weglassen. Klar, besser viele Optionen als gar keine. Aber wenn am Ende in manchen Gemeinderäten kaum jemand Lust hat, den Posten zu übernehmen, dann wird’s halt doch trocken. Vielleicht haben noch nicht alle Mittelfränker:innen gemerkt, dass man im Gemeinderat mehr bewegen kann als im WhatsApp-Stammtisch. Oder sie haben einfach keinen Bock mehr auf Diskussionen über Bäume, Gehwege und Kindergartenplätze. Was schade wäre – denn ohne Mitmacher:innen bleibt am Ende vielleicht niemand mehr übrig, der die Straßenlaterne anschaltet.

Ihr wollt wissen, wie andere Gemeinden mit dem Bewerber:innen-Mangel umgehen? Interessiert, wie junge Leute zur Kommunalwahl stehen? Dann lest unsere anderen Berichte auf Facebook und Instagram – und diskutiert mit!

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Diespeck

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Diespeck

Achtung, Jobsucher:innen in Diespeck und Umgebung: Der Bauhof sucht Verstärkung! Mehr Muckis, mehr Maschinen – hier kannst du noch richtig anpacken. Willst du Dein Handwerk retten? Dann lies jetzt weiter!

Worum geht’s?
Die Gemeinde Diespeck sucht ab sofort eine:n Bauhofmitarbeiter:in in Vollzeit und unbefristet. Besonders gefragt: Know-how im Tiefbau und beim Straßen- und Wegeunterhalt. Außerdem hilfst du im Winterdienst und packst überall dort mit an, wo es auf dem Bauhof kracht und klappert.

Was solltest Du mitbringen?
– Abschluss in einem handwerklichen Beruf (Maurer:in, Tiefbauer:in oder ähnlich).
– Flexibilität: Arbeiten auch mal am Wochenende, nachts oder wenn’s draußen schneit? Für dich kein Problem!
– Führerschein B/BE (am besten auch C/CE).
– Bock auf Weiterbildungen? Yep, das wird gern gesehen.
– Technisches Talent, Teamgeist, aber auch Eigenverantwortung.
– Wer in die Freiwillige Feuerwehr einsteigen möchte, ist hier besonders willkommen!

Was bekommst Du?
– Einen sicheren, unbefristeten Job im öffentlichen Dienst.
– Ein echt abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld – draußen statt am Schreibtisch.
– Bezahlung nach Tarif (TVöD), je nach Erfahrung.
– Eigenständiges Arbeiten – du bist nicht nur Schraube im Getriebe.

Wer kann sich bewerben?
Alle! Schwerbehinderte Bewerber:innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Wie läuft’s ab?
Bewerbung mit Unterlagen an Bürgermeister Markus Helmreich schicken, entweder klassisch per Post (Rathausplatz 1, 91456 Diespeck) oder schick & digital per E-Mail an: markus.helmreich@vg-diespeck.de
Fragen? Bürgermeister Helmreich ist telefonisch unter 09161/8885-25 erreichbar.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Baustelle Leben – jetzt wieder mit echten Profis!“
Was hier abgeht, klingt fast zu solide für die heutige Zeit: Ein echter Arbeitsplatz für Menschen mit echten Händen, draußen an der frischen Luft. Nicht bei Excel erfrieren, sondern im Winterdienst die Straßen retten. Während Deutschland über digitales Arbeiten schwitzt, hält Diespeck die Schaufel und winkt mit dem C-Führerschein. Muss auch mal sein. Wer’s kann, der kann es – und während die KI noch googelt, wie ein Presslufthammer aussieht, sind im Bauhof die coolen Socken längst am Start.

Neugierig auf mehr? Schau dir auch unsere weiteren Berichte auf Facebook oder Instagram an, diskutiere und bleib immer auf dem Laufenden, was zwischen Aurach, Zenn und Aisch passiert!

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach. Leute, haltet euch fest – denn DAS gab’s noch nie bei uns: Ein Start-up aus Markt Erlbach rockt die große Nachhaltigkeitsbühne! Mitten aus dem Aischgrund direkt nach Düsseldorf, roter … äh, blauer Teppich und jede Menge Promis: Diese Geschichte müsst ihr lesen!

Worum geht’s? Das junge Unternehmen „Urban Greenery“ hat mit seinem Wandbegrünungssystem „The Box“ den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2026 abgeräumt – in der Kategorie „Möbel und Einrichtung“! Die Chefin Lisa Kraft-Scheiderer war total überwältigt von der Gala in Düsseldorf, bei der sogar die Klima-Aktivistinnen Luisa Neubauer und Maja Göpel auf der Bühne standen.

Wichtige Infos, kurz und knackig:

– Wer? „Urban Greenery“, das Start-up aus Markt Erlbach, ein Ableger der bekannten Firma PHI (aus der Fenster- und Türenbranche).
– Was? „The Box“: ein flexibles, modulares Pflanzsystem für grüne Wände, drinnen wie draußen. Aus bis zu 96% recyceltem Plastik, stromlose Bewässerung – einfach Wasser oben rein, und das versickert automatisch zu den Pflanzen!
– Wann? Start im Mai 2024, jetzt schon preisgekrönt.
– Wo? Entwickelt & produziert in Markt Erlbach. Und vielleicht bald im eigenen Rathaus – als grüne Schaufassade!
– Warum? Lisa Kraft-Scheiderer und ihr Team wollen Betonwüsten zu grünen Oasen machen. Gegen überhitzte Städte, für besseres Raumklima, mehr Lebensqualität und ein bisschen Hoffnung, dass wir noch was retten können.
Wusstet ihr? Vertikale Begrünung kann laut Studien enorm zum Stadtklima beitragen, Hitze reduzieren, Feinstaub filtern und das Wohlbefinden spürbar verbessern. Moderne Fassadenbegrünungen gelten inzwischen als kleine Klimaanlagen für Groß und Klein – im Büro, zu Hause oder gleich am Rathaus.

Und was bringt das für uns vor Ort? Egal ob eigene Wohnzimmerwand, Balkon oder das graue Rathaus: Mit „The Box“ zeigen lokale Unternehmen, wie Innovation UND Umwelt in Franken Hand in Hand gehen können. Nachhaltigkeit kommt hier eben nicht nur aus Berlin oder München, sondern wächst bei uns um die Ecke.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Klimawandel? Dann stell halt ’nen Baum ins Büro!“

Ach, Deutschland und die Innovation. Da räumt ein fränkisches Start-up beim Nachhaltigkeitspreis ab und irgendwo im Ministerium zwitschert noch das Faxgerät. Aber mal ehrlich: Während anderswo noch überlegt wird, ob Moos jetzt Hafermilch trinkt oder aufs Brötchen gehört, machen die in Markt Erlbach aus alten Flaschen grüne Wände, und zwar ganz ohne Stromfresser oder trendige Trockenblumen.
Grüner Daumen hoch! Denn: Wenn unser Rathaus mehr aussieht wie ein botanischer Garten als wie „Schöner Wohnen 1967“, dann ist endlich mal was schiefgelaufen – aber in richtig gut. Weiter so, Erlbacher Pflanztalente!

Wenn euch das gefallen hat, seht euch auch unsere anderen Berichte auf Facebook und Instagram an – und diskutiert dort mit, wie es noch grüner bei uns werden kann!

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Hagenbüchach

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Hagenbüchach, Emskirchen

Opa gestorben – und jetzt sitzt Oma auf ner Wolke? Kinderfragen zum Tod sind oft so direkt wie ein Schlag ins Gesicht. Und mal ehrlich: Wer von uns Erwachsenen weiß da immer gleich eine Antwort?

Worum geht’s?
Was passiert eigentlich, wenn jemand stirbt? Eltern aus Hagenbüchach, Emskirchen und Umgebung stehen irgendwann vor dieser Frage – meist früher, als uns lieb ist. Wenn der Nachwuchs dann unbeirrt weiternagelt („Fliegt Oma jetzt mit Gott irgendwo rum?“), fehlen schnell die Worte.

Darum lädt der Familienstützpunkt Emskirchen zusammen mit Vikar Felix Stöhler am **24. Januar 2026, von 14 bis 17 Uhr** ins Evangelische Gemeindehaus Hagenbüchach ein. Sozialpädagogin Susanne Schindler und ein Team zeigen, wie Gespräche über Tod, Sterben und Jenseits locker, kindgerecht und ehrlich funktionieren – ohne Überforderung für die Großen, ohne Frust für die Kleinen.

Was passiert da eigentlich?
Gemeinsam tauchen Eltern und Kinder (zwischen 4 und 10 Jahren) mit einem Bilderbuchkino ins Thema ein. Während die Kleinen liebevoll betreut werden, probieren die Eltern Methoden und Sätze aus, die Gesprächslücken schließen. Und am Ende kann jede:r mitbasteln, malen oder vielleicht sogar dichten: Wie stellen wir uns das eigentlich vor – das Danach?

Praktisch: Alles für 5 Euro pro Familie. Wer dabei sein will, meldet sich bitte bis spätestens 19. Januar 2026 per Mail an felix.stoehler@elkb.de an.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Himmel, Hölle, Elternabend:**
Sterben ist wie Mathe in der 7. Klasse – unangenehm, aber früher oder später kommt’s dran. Niemand will’s, aber am Ende steht man ratlos da und bekommt die Aufgabe doch vorgelegt („Papa, wo ist denn der Opa jetzt eigentlich hin?“). Gut, dass hier Profis helfen, die peinliche Pause zu überbrücken. Da bleibt uns nur zu sagen: Reden hilft (nicht nur gegen Schweigen, sondern auch gegen doofe Antworten wie „der Hund ist jetzt auf einer Farm“). Und übrigens: Wenn Himmel und Erde nah beieinander liegen, dann vermutlich hier, beim Bilderbuchkino und Basteltisch in Hagenbüchach.

Wer noch mehr aus Mittelfranken wissen will: Schaut auf Facebook oder Instagram vorbei und diskutiert mit!

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KommunalwahlInfosMittelfrankenWordPress

Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Markt Erlbach, Diespeck, Neuhof an der Zenn, Hagenbüchach, Wilhelmsdorf

Wahl-Wahnsinn in Mittelfranken! Wer will Bürgermeister:in werden – und was haben sie vor? Alle Namen, alle Pläne, alle News: Das gibt’s jetzt exklusiv auf NaAZA.de!

2026 steht vor der Tür und mit ihr die neue Kommunalwahl. Für alle, die in Neustadt, Emskirchen, Markt Erlbach, Diespeck, Neuhof an der Zenn, Hagenbüchach oder Wilhelmsdorf leben, wird’s richtig spannend: Wer nimmt das Steuer für unsere Gemeinden in die Hand? Wen können wir ins Rathaus wählen – und vor allem: Wofür stehen die eigentlich?

NaAZA.de hat für euch alle Köpfe, Programme und Themen zusammengestellt – klar sortiert nach Gemeinden. Vom Gemeinderat über den Stadtrat bis zum großen Kreistag seht ihr bei uns auf einen Blick, wer kandidiert. Besonders praktisch: Alle Kandidat:innen können ihr Profil direkt präsentieren – mit eigenem Text, Fotos oder sogar kleinen Videobotschaften. So müsst ihr dem Flyer-Chaos im Briefkasten nicht glauben – sondern lest unabhängig und lokal recherchiert, was wirklich wichtig für unsere Region ist.

Die Wahlprogramme? Die Schwerpunkte? Die Herzensprojekte? Wir haben exklusive Interviews mit Bürgermeister- und Spitzenkandidat:innen geführt, damit ihr genau wisst, wem ihr euer Kreuz gebt. Und falls ihr selbst kandidiert – meldet euch! Auf unseren Sonderseiten lässt sich euer Profil unkompliziert und kostenlos eintragen.

Übrigens: Es hat Tradition, dass bei der Kommunalwahl viele von uns noch spontan im Wahllokal entscheiden, wem sie vertrauen. Doch echten Durchblick gibt’s nur mit Infos – am besten direkt von uns aus der Region, für die Region.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Kandidat:innen wie Sand am Aurachstrand, Wahlplakate wie Baustellenabsperrungen nach Starkregen – keiner blickt mehr durch? Kein Problem: Wir liefern den Durchblick ins Wohnzimmer! Statt Kreuzchen im Blindflug und Bürgermeister:in aus dem Überraschungsei, helfen wir beim Sortieren, Vergleichen und auch mal Schmunzeln. Weil echte Demokratie auch mal Kaffee braucht – und einen klaren Kopf bei all den Versprechen. Mittelfranken wählt… und liest vorher besser nach.

Schaut gleich rein auf www.naaza.de und diskutiert mit uns und anderen Leser:innen auf Facebook oder Instagram! Bleibt neugierig und informiert – eure Region zählt auf euch.

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Frost! Gefrorener Biomüll! Ärger beim Rausbringen! Wer jetzt mit der Tonne kämpft, ist nicht allein. Wir zeigen, wie ihr Ärger und Extra-Kosten vermeidet – und warum die Müllabfuhr auch mal länger braucht.

Worum geht’s?
Mit dem Winter kommt nicht nur Schnee, sondern auch das Problem, dass Bio- und Restmüll in der Tonne festfrieren. Gerade wenn Eis und Kälte das Land fest im Griff haben, wird die Müllabfuhr zur Herausforderung: Die Tonnen werden durchgeschüttelt, was das Zeug hält – trotzdem frieren die Abfälle oft am Tonnenrand fest. Dumm gelaufen, denn dann bleibt auf euch oft mehr Müll sitzen als gedacht!

Das hat gleich mehrere Folgen:
– Der Müll bleibt drin – eine kostenlose Zusatz-Leerung ist nicht drin.
– Die Müllabfuhr kann sich verzögern, kommt aber auch noch mal vorbei, wenn die Straßen geräumt sind.
– Eure Tonnen müssen ab 6 Uhr morgens bereit stehen und ihr braucht Geduld – bis 22 Uhr wird abgefahren!

Winterfeste Praxistipps aus dem Landkreis:
– Zeitungspapier oder Papiertüten (vom Bäcker/Metzger) helfen gegen Feuchtigkeit bei Bioabfällen.
– Keine Kunststofftüten, auch nicht die angeblich „biologisch abbaubaren“! Die sind laut Satzung verboten.
– Feuchtes Laub und Gartenabfälle erst direkt vor der Abfuhr einfüllen.
– Restmüll kann ruhig in Plastiktüten – nur eben keine in der Biotonne.
– Tonnenboden am besten mit Karton oder Zeitung belegen und mit Papiersack aus dem Wertstoffhof auskleiden.
– Stellt die Tonnen möglichst frostgeschützt (Garage, Hauswand).
– Bei festgefrorenen Müll hilft nur grobes Gerät: Spaten oder ähnliches und ran an die Sache!

Wer Fragen hat: Das Landratsamt NEA-Bad Windsheim, Abfallwirtschaft, hilft weiter (Tel. 09161 92-6311 oder abfall@kreis-nea.de).

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Abfall, Frost und der stumme Hilferuf der Biotonne – oder: Warum wir im Winter alle zu kleinen Eiskunstläufer:innen werden**

Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet die Biotonne im Januar zur härtesten Prüfung für unsere zwischenmenschlichen Beziehungen wird? Während sich Ampelkoalition und Bahn im Grundsatz einig sind („Nichts läuft wie geplant“), sind mittelfränkische Bürger:innen immerhin praktisch: Spaten auspacken, Nachbar:innen grüßen, Müll lockern. Sehr nachhaltig übrigens. Denn wer sich im Dunkeln mit dem Spaten zur Mülltonne schleicht, kann sich nicht auf WhatsApp verirren – oder in hitzigen Facebook-Kommentaren über die angeblich böse Müllabfuhr!

Tonne einfrieren lassen und dann meckern, dass nichts rausgeht, ist jedenfalls wie Kaffee kochen – aber die Maschinentrommel vergessen. Also: Lieber einmal schippen als zweimal ärgern. Und wer sich beim nächsten Biomüll-Kampf spektakulär auf die Tonne legt: Schickt doch das Foto, wir machen eine Galerie draus!

Diskutiert mit: Mehr Tipps, irre Geschichten aus Mittelfranken und Kommentare zu Themen aus der Region findet ihr auf unserer Facebook- und Instagram-Seite. Wir sehen uns online!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn und Umgebung

Eis, Action, Eishockey – und die Feuerwehr bringt das Flutlicht! Was die jungen Tüftler:innen aus Neuhof auf die Beine stellen, sorgt für ordentlich Wirbel am Weiher. Hier merkt ihr: Winter kann auch Spaß machen – und das mitten in Mittelfranken!

Worum geht’s? Zwei junge Bastler, Luca Bauer und Jonas Grünbaum, haben mit viel Herzblut und Eigenbau ihre Eislauffläche fit für alle gemacht. Kommenden Freitag, 9. Januar, steigt um 18.30 Uhr das große Eishockey-Event am Neuhöfer Weiher. Neben dem Eishockeyspiel dürfen sich auch alle Kufenfans auf freie Fahrten über’s Eis freuen. Für Stimmung, Essen, Getränke – und natürlich ordentlich Licht – ist gesorgt.

Im Detail:
Was Generationen verbindet, sind manchmal ein paar kreative Köpfe, etwas Baumarktmaterial und richtig guter Teamgeist. Während es draußen frostet, schleppten Luca und Jonas Teppiche, Kehrmaschinen und selbst gebaute Gerätschaften zum zugefrorenen Weiher, um mit viel Schwung den Schnee wegzuschieben. Die Inspiration? Aus dem Internet runtergeladen, mit fränkischer Handwerksliebe umgesetzt.
Schon vor Tagen haben sich Jung und Ältere zusammengetan, um gemeinsam den Eispalast für Neuhof zu zaubern. Wer mithelfen mag, kann einfach dazukommen – je mehr, desto schneller ist das Eis frei. Über WhatsApp organisiert sich das Team fix. Und damit nach dem Spielen und Anfeuern niemand hungrig bleibt, gibt’s Imbiss und Getränke vor Ort. Der Erlös: Für den Jugendtreff Neuhof!

Die Feuerwehr macht’s möglich und bringt mit ihren Fahrzeugen das Flutlicht, damit ihr auch nach Sonnenuntergang nicht im Dunkeln steht. Auch Kommandant Stefan Kallert schwingt die Kufen. Ganz Neuhof – von klein bis groß – steht zusammen. Ein Winter-Event für alle!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Wenn schon Eiszeit, dann bitte mit Biss!“**
Was lernen wir in Neuhof? Während anderswo „Winterdienst“ nach Behörden-Slalom klingt, schieben hier Teenies mit selbstgebauten Eismaschinen die Welt frei. Schlau, kreativ und besser als jeder Netflix-Winterfilm. Und wenn sogar die Feuerwehr kommt, weil das Flutlicht besser ist als jede Disco-Kugel in der Landdisco, dann weißt du: Hier lebt das Dorf! Die GroKo in Berlin sollte sich ein Beispiel nehmen. Nicht nur meckern, sondern machen. Neuhof macht’s vor – und wir schicken einen heißen Kakao hinterher!

Neugierig geworden? Lest auch unsere anderen Berichte auf Facebook & Instagram und diskutiert dort mit uns, was bei euch schon mal übers Eis – oder eben an die Nerven – ging!

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Emskirchen

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Emskirchen

Winterwonderland vor deiner Haustüre! Schnee auf den Dächern, Bäume im Glitzerkleid und die Mittlere Aurach ganz still – dieser Winter ist ein Traum für Fotograf:innen! Bock auf Ruhm, Ehre und vielleicht ’nen netten Preis? Lies weiter!

Worum geht’s?
Der Markt Emskirchen sucht das schönste Winterfoto! Ob Panorama am Sonnenaufgang, dekorierte Haustür, Hasenspuren im Schnee – was zählt, bist DU und dein Blick auf unsere Region. Knipst, was euch an Emskirchen und Umgebung im Winter begeistert. Gesucht werden Bilder von Natur, Gebäuden, festlich Geschmücktem, einfach allem, das das Herz bei Frost erfreut.

Wer?
Alle Bürger:innen, die gerne fotografieren – Blitzeinsteiger:innen und Profis!

Was, wann, wo?
Mach ein Foto, das für dich den Winterzauber zeigt, und schick es bis zum baldigen Einsendeschluss (Datum auf www.emskirchen.de) ein. Deine Aufnahme landet im Wettbewerb – und vielleicht an großer Stelle: im Rathaus oder im Gemeindeblatt! Die Teilnahmebedingungen und alle wichtigen Infos gibt’s online und per QR-Code.

Warum?
Neben Ruhm gibt’s Preise zu gewinnen. Noch wichtiger: Euer Blick auf Emskirchens Winter darf sichtbar werden und zeigt, dass unsere Region nicht nur für Pendler:innen und Hundespaziergänge gut ist – sondern auch für kunstvolle Momente im Alltag.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
SCHNEE VOR DER LINSE, SONST NIX IM KOPF?
Ach, der Fotowettbewerb – das Fitnessstudio für unsere Handyspeicher. Emskirchen will Wintermomente? Wie bei den Influencer:innen, nur authentischer. Erstaunlich, wie winterliche Einöde plötzlich zur Kreativ-Oase wird. Vielleicht gibt’s ja noch einen Bonuspreis für das beste durchgefrorene Selfie oder für verschneite Fahrräder, die nachmittags immer noch an derselben Laterne lehnen – wie Abonnent:innen auf dem Gemeindeblatt: da, aber niemand weiß, wieso. Also raus mit euch! Auch wenn eure Handyfinger fast abfrieren – Hauptsache, der Filter sitzt. Und falls euer Foto verliert, gilt wie immer: Dabei sein ist alles – und frieren stärkt immerhin das Gemeinschaftsgefühl.

Noch mehr Geschichten und lokale Highlights? Folgt uns auf Facebook oder Instagram – diskutiert mit und bleibt auf dem Laufenden, was Zwischen Aurach, Zenn und Aisch so los ist!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Funkloch? Kein Netz? Neustadt ruft um Hilfe! Wer in Neustadt an der Aisch telefoniert, weiß: Hier klappt nicht alles mit der Verbindung. Jetzt sind die Bürger:innen dran – macht euch laut und bringt euer Netz ins Gespräch!

Worum geht’s? Die Mobilfunkversorgung in Neustadt an der Aisch läuft nicht rund. Schlechtes Netz nervt viele – und das soll sich endlich ändern! Damit die Stadt genau weiß, wo’s hakt, bittet sie jetzt um eure Mithilfe.

Bürger:innen aus Neustadt können ihre Funkloch-Erlebnisse ganz einfach der Stadt per E-Mail mitteilen. Bis zum 28. Januar 2026 ist euer Feedback gefragt: Sagt konkret, wo das Netz schwächelt und welchen Anbieter ihr nutzt. Die Stadt sammelt alles und übergibt die „Problemzonen“ dann an die Netzbetreiber – natürlich zusammen mit dem Landratsamt.

Hintergrund: Gerade auf dem Land ist das mit dem Mobilfunk manchmal wie Schrödingers Katze – man weiß nie, ob’s einen Balken gibt, bis man nachschaut. Laut Bundesnetzagentur gibt es zwar keine „weißen Flecken“ mehr, aber jeder, der auf dem Marktplatz mal vergeblich TikTok laden wollte, weiß es besser. Bei Netzbetreibern und in der Politik hört man oft: „Baut doch mal schneller aus!“ – doch umgesetzt wird oft eher in Schneckengeschwindigkeit.

Zusammengefasst: Noch bis Januar 2026 könnt ihr dazu beitragen, dass Funklöcher in Neustadt bald Geschichte sind. Wer meckert, soll auch mitreden – jetzt ist die Gelegenheit!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Neustadt offline – oder: Wie wir das Internet durch lautes Rufen ersetzen sollten?“
Schon irre – Deutschland, angeblich Land der Ingenieur:innen, und während in Tokio der Kühlschrank schon Wetterberichte bezieht, laufen wir hier zwischen Diespeck und Neustadt noch auf Handy-Safari. Funkloch? Da waren doch schon die ersten Dinosaurier beleidigt, als ihr Selfie nicht hochgeladen wurde. Aber jetzt mal ehrlich – wenigstens fragt mal einer, WIE schlecht das Netz eigentlich ist. In der Politik klingt Mobilfunk ja oft wie: „Wir denken das Problem tot, irgendwann stirbt’s von selbst.“ Neukunden gewinnen durch flächendeckende Nicht-Erreichbarkeit – das kann man auch Erfindungsgeist nennen. Netzanbieter-Strategie von 2024: „Wir rufen Sie zurück, sobald wir Netz haben.“ Ihr habt Netzprobleme daheim? Vielleicht einfach traurig an den Router lehnen und gemeinsam hoffen.

Lest noch mehr lokale Nachrichten bei uns auf Facebook oder Instagram – und diskutiert mit euren Nachbar:innen, ob ihr den Sendemast suchen solltet oder besser gleich Rauchzeichen gebt!

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch – Für alle Handwerks-Held:innen und Gründer:innen in Mittelfranken aufgepasst! Startklar für die Selbstständigkeit, aber noch offene Fragen, Angst vor Papierkram oder Konkurrenz aus dem Internet? Dann haben wir da was für euch!

Worum geht’s?
Das Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim lädt zum Gründerstammtisch ein. Thema diesmal: „Werkzeugkasten Selbstständigkeit: Gründen im Handwerk“. Wer vom Job in der Werkstatt in den Chef:innen-Sessel wechseln will, bekommt hier echte Hilfe!

Was passiert da?
– Tanja Maier von der Handwerkskammer Mittelfranken gibt aus erster Hand Erfahrungen, Tipps und Tricks.
– Ihr habt ein Problem oder eine Idee? Her damit! Hier gibt’s Platz für Fragen, Austausch, Networking.
– Egal ob ihr noch träumt, schon gründet oder längst mit Bohrmaschine und Besen euren Laden schmeißt – ihr seid willkommen. Auch die alten Häs:innen, die vielleicht Nachwuchs unterstützen wollen.

Wann und wo?
Mittwoch, 4. Februar 2026, 18 Uhr im Herzen von Neustadt a.d.Aisch. Eintritt? Null Euro. Getränke und Snacks? Sind am Start.
Anmeldung per E-Mail an wirtschaft@kreis-nea.de oder Telefon 09161 92-1501 (Ansprechpartnerin: Julia Tschawdarow).

Warum ist das wichtig?
Handwerk ist das Rückgrat unserer Region, überall fehlen gute Leute und frische Ideen. Wer sich selbstständig macht, schiebt nicht nur sein eigenes Leben an – sondern oft auch das ganze Dorf! In Bayern gibt’s übrigens rund 209.000 Handwerksbetriebe, davon jede Menge Familienbetriebe, die Nachfolger:innen suchen. Wer Mut hat, kann hier echt was reißen. Politik und Kammern wissen: Ohne Nachwuchs im Handwerk wird’s eng für uns alle – deshalb gibt’s so oft Gründerstammtische und Beratungsangebote.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Meisterbrief, Mut und ein Meetingraum – Neustadt zeigt, wie Zukunft geht.
Jede:r zweite zittert, wenn’s um Bürokratie, Steuern und Anträge geht. Und trotzdem – ohne Menschen, die sich trauen, bleibt der Dorf-Bäcker irgendwann zu und die Wasserleitung tropft für immer. Gründerstammtisch klingt erstmal wie Kaffeekränzchen für Leute mit Rechner – ist aber der Boxenstopp für alle, die wirklich anpacken wollen. Handwerk? Ist Klima, Solidarität und Nachbarschaftshilfe in einer Firma. Start-up ist schön, aber jemanden zu finden, der einem statt TikToks den Wasserhahn repariert – das rettet irgendwann uns alle.

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Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Wilhelmsdorf

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Wilhelmsdorf – Für alle Rodelfans aus Wilhelmsdorf, Markt Erlbach, Emskirchen und dem restlichen Aischgrund: Jetzt wird’s frostig und rasant! Schneebretter, Bob-Helden, Gurkentruppe mit Getränkekasten? Die Feuerwehr bittet zum Nachtrodeln und der Schlittenberg brodelt.

Darum geht’s: Nach mehrjähriger Pause gab es in Wilhelmsdorf wieder das beliebte Nachtrodeln – liebevoll und mit ordentlich Power organisiert von der Freiwilligen Feuerwehr. Knapp 30 Feuerwehrleute packten kräftig mit an und machten den Schlittenberg am Ortsausgang zum pulsierenden Zentrum für Spaß im Schnee.

Wer? Etwa jeder, dem die Kälte egal war – vom Kind bis zu erwachsenen Abfahrtsprofis. Und die Stimmung? Spitze! Die Teilnehmenden waren kreativ unterwegs: Natürlich waren klassische Schlitten am Start, aber auch Snowbikes und ein umgebauter Getränkekasten (!) mit Skiern sorgten für ordentlich Gelächter.

Wann und wo? Letztes Wochenende auf dem „Hausberg“ von Wilhelmsdorf.

Warum ist das so ein Hit? Weil gemeinsames Rodeln Erinnerungen schafft und zeigt, wie viel Miteinander in kleinen Gemeinden steckt – besonders, wenn Ehrenamtliche sich für alle ins Zeug legen. Apropos: Feuerwehrkommandant Patrick Winkelhöfer war selbst baff vom Besucher:inn-Ansturm aus der ganzen Metropolregion: „Wahnsinn – so viele Leute hätten wir nie erwartet!“

Was gab’s noch? Das ganze Dorf (und etliche von weiter weg, aus Nürnberg, Fürth, Erlangen) hatte Hunger auf Bratwurst, Getränke und Wärme am offenen Feuer. Selbst Nachschub musste ran – so hungrig und fröhlich trieben Sport und Winterwetter die Leute zusammen. Und: Die Erlöse wandern direkt zurück zur Feuerwehr – bestes Beispiel, wie Ehrenamt und Dorfgemeinschaft praktisch wirken.

Glücklich? Und wie! Die Feuerwehr kann sich nach diesem Erfolg gut vorstellen, 2027 wieder zum Nachtrodeln einzuladen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Kufen, Kälte, Kneipe – Der Schlittenberg als Testlabor für den Rest der Republik**

Also mal ernsthaft: Während in Berlin Politik gemacht wird wie Glühwein ohne Schuss – lauwarm und irgendwie schal – zeigen die Wilhelmsdorfer:innen, wie Zusammenhalt geht. Nachtrodeln: Das ist, wie die SPD-Sitzung denkt, sie sei der neue Batman im Wahlkampf – nur dass auf dem Schlittenberg alle Spaß haben und niemand aus Versehen zurück ins Tal der Ahnungslosen rodelt. Und: Wer einmal einen Getränkekasten auf Kufen gesehen hat, versteht, wie man Krisen kreativ meistert. Vielleicht also öfter mal den Schnee nehmen, wie er liegt – und einfach gemeinsam runterrutschen.

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alle

WirtshausSingenSchornweisachWordPress

Schornweisach, Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf, Hagenbüchach, Diespeck

Singen! Spenden! Spaß für einen guten Zweck! Am 10. Januar verwandelt sich der Gasthof Rost’n Hof in Schornweisach in ein musikalisches Wohnzimmer. Wer jetzt nicht kommt, hat definitiv was verpasst!

In Schornweisach steigt das Wirtshaussingen – ein echter Geheimtipp nicht nur für alle, die gerne fränkische Volksmusik mögen. Ab 18 Uhr ist der Gasthof geöffnet, ab 19 Uhr wird dann gemeinsam gesungen. Mit dabei: Akkordeonspieler Helmut Göbel aus Herbolzheim, der auch für diejenigen, die nicht alle Texte kennen, Mitsing-Blätter dabeihat.

Besonderes Highlight: Peter Haag moderiert den Abend! Wer ihn kennt, weiß: Der Brunner Personalcoach bringt nicht nur gute Laune, sondern auch spannende und lustige Geschichten mit. Ein echtes Heimspiel, denn Peter Haag hat seine Kindheit genau hier in Schornweisach verbracht, als sein Vater Heinz Haag noch Pfarrer im Dorf war.

Veranstaltet wird das Ganze von den „Freunden der Ukraine 24 e.V.“. Ihr Ziel: Mit Hilfstransporten den vom Krieg betroffenen Menschen in der Ukraine zu helfen. Der Eintritt ist frei, niemand verdient etwas daran. Aber wer spenden möchte, ist herzlich eingeladen, Geld oder Unterstützung beizusteuern – das Ganze kann sogar steuerlich abgesetzt werden (Spendenkonto: Freunde der Ukraine 24, IBAN DE77 7606 9404 0000 5035 33). Wer sicher einen Platz will, meldet sich vorher telefonisch unter 0176/47192246 an.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Karaoke für den Weltfrieden: Von Schornweisach direkt nach Kyiv“**
So einfach kann Weltrettung gehen: Ein bisschen Singen, ein bisschen Schlemmen – und zack, rollt der Hilfstransport gen Osten. Während die großen Politik-Profis noch überlegen, welcher Tweet am wenigsten Ärger macht, stimmen wir schon mal „Kein schöner Land“ an. Wer weiß, vielleicht retten wir mit jeder Strophe ein kleines Stück Hoffnung. Und falls ihr noch zögert: Ja, Mitsingen klingt nach Grundschule – aber auch Völkerverständigung war noch nie ein TikTok-Trend…

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Neustadt an der Aisch

SchneechaosMittelfrankenUnfallWordPress

Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Markt Erlbach, Neuhof a.d. Zenn, Wilhelmsdorf, Diespeck, Hagenbüchach, Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim

Schnee-Alarm in Mittelfranken! Einsatzwagen bleiben stecken, Feuerwehrleute rutschen auf dem Weg zum Unfall ins Chaos, und sogar das Räumfahrzeug gibt auf. Was war da eigentlich los, als der Winter übers Land gefegt ist? Lest selbst, wie Schnee nicht nur den Verkehr bremst, sondern auch echte Held:innen.

Worum geht’s?
Heftiger Schneefall sorgte in der Region rund um Aurach, Zenn und Aisch für Chaos und Unfälle – teilweise sogar so schlimm, dass selbst Einsatzkräfte an ihre Grenzen kamen.

Was genau ist passiert?
Von Freitagabend bis Samstag fielen viele Zentimeter Neuschnee und machten die Straßen zur Rutschbahn. Besonders hart getroffen wurde die Strecke zwischen Altershausen und Schornweisach: Dort krachte ein 21-Jähriger so schwer, dass die Feuerwehr ihn aus dem Auto schneiden musste. Er kam schwerverletzt ins Krankenhaus.

Die Polizei in Neustadt/Aisch meldete allein am Freitag zehn Unfälle wegen Glätte, die Polizei in Bad Windsheim weitere. Meist blieb es zum Glück bei Blechschäden – außer bei dem jungen Mann, der im Krankenhaus landete. Der Gesamtschaden liegt „nur“ im fünfstelligen Eurobereich. Bei Hombeer scheiterte sogar die Feuerwehr an einer eisigen Steigung, musste umdrehen und eine alternative Route nehmen. Feuerwehrsprecher Rainer Weiskirchen dazu: „Wir müssen eben raus, wenn wir anderen raten würden, lieber zu Hause zu bleiben.“ Starker Satz – starke Leute.

Doch nicht nur Einsatzfahrzeuge blieben hängen: Bei Ullstadt steckte ein Räumfahrzeug fest. Stellenweise ging absolut nichts mehr.

Und auch am Samstag war die B8 bei Eggensee ein Unfall-Hotspot. Eine Frau verlor auf schneeglatter Fahrbahn die Kontrolle über ihr Auto und landete im Graben – zum Glück war ein Rettungswagen rein zufällig schon da und hat direkt geholfen. Die Frau blieb unverletzt, erlitt aber einen Schock. Sachschaden: Totalschaden am PKW, rund 6000 Euro.

Später krachte es noch auf der Kreisstraße bei Oberickelsheim: Auch hier wurde – trotz Zusammenstoß – niemand verletzt.

Und dann das: Wegen eines dicken Staus auf der A7 wichen Autofahrer:innen auf Kreisstraßen aus – und blieben stecken, weil der Winterdienst von Würzburg feststeckte. Die Dorfgemeinschaft Unterickelsheim öffnete kurzerhand das Feuerwehrhaus. Mitglieder Landjugend und Bürgerverein reichten Tee, Suppe, Vesper. Ein Urlauber kochte spontan für alle Nudeln mit Tomatensoße. „Alle haben zusammengeholfen“, erzählt eine Urlauberin begeistert.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Winterdienst wie im Überraschungsei – Was ist drin? Nichts!“**
Ganz Mittelfranken lappt über mit freundlichen Leuten, die Nudeln kochen, wenn der Staat mal wieder in der Einfahrt feststeckt wie dein Nachbar mit Sommerreifen. Während irgendwo Ministerpräsident:innen irgendwen fragen, wessen Schneeschieber versagt hat, machen die Unterickelsheimer:innen einfach die Tür auf und reichen einen heißen Kaffee. Fachkräftemangel bei Einsatzfahrzeugen? Kein Problem – die Landjugend läuft zur Höchstform auf. Wer braucht eigentlich Autobahnhotels, wenn’s ein Feuerwehrhaus mit Nudeln gibt? Vielleicht nächstes Mal gleich die Urlauber:innen per Bus ins Dorf bringen, spart wenigstens Diesel und Nerven.

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch, Scheinfeld, Uffenheim, Münchsteinach – für alle Theaterfans und neugierige Bürger:innen der Region

Bühne frei, Vorhang auf, hier wird gelacht und nachgedacht! Das VR TeilhaberBank-Theaterensemble ist wieder unterwegs und bringt ein brandneues Stück auf die Bühnen rund um Aurach, Zenn und Aisch. Wer schon mal Bürgermeister:innen beim Schwitzen zusehen wollte, hat jetzt Gelegenheit!

Worum geht’s? In „Auch Saubermänner haben ein Verfallsdatum“, geschrieben von Beate Irmisch, dreht sich alles um Bürgermeister Gottfried Haselberger und sein 25-jähriges Dienstjubiläum. Klingt nach Feststimmung – doch da wartet schon das nächste Fettnäpfchen. Mutter Kläri mischt mit, Ehefrau Bruni hat ihre eigenen Pläne, und Stolpersteine gibt’s sowieso an jeder Ecke.

Hier sind die Spieltermine:
– **Scheinfeld, Wolfgang-Graf-Halle:** Dienstag, 6. Januar, 14 Uhr
– **Neustadt, NeuStadtHalle:** Freitag, 16. Januar, 19 Uhr / Samstag, 17. Januar, 19 Uhr / Sonntag, 18. Januar, 14 Uhr
– **Uffenheim, Stadthalle:** Samstag, 24. Januar, 19 Uhr / Sonntag, 25. Januar, 14 Uhr
– **Münchsteinach, Steinachgrundhalle:** Sonntag, 1. Februar, 14 Uhr

Das Ensemble bringt charmant und mit viel Lokalkolorit auf die Bühne, wie schnell der Anzug des „Saubermanns“ Flecken kriegt. Gerade in unserer Region haben Theaterabende ja oft doppelten Boden – und wenn’s um Bürgermeister:innen geht, wird’s gleich doppelt spannend.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): **Saubermänner im Theaterschwitzkasten**
Stellen wir uns mal vor: Die Gemeinde feiert 25 Jahre Sauberkeit, aber plötzlich kommt raus, dass der Putzlappen schon mächtig müffelt. So ungefähr läuft’s ja auch in der Politik: Je strahlender der Kragen, desto größer der Fleck, der übersehen wurde. Hat Uropa schon gesagt. Das VR TeilhaberBank-Ensemble bringt diese kleine, bitter-komische Wahrheit augenzwinkernd auf die Bühne. Klingt wie Dorfpolitik im echten Leben: Erst alle nett, dann fliegt der Dreck – und wir sitzen mit Popcorn und Filterkaffee in der ersten Reihe. Bleibt die alles entscheidende Frage offen: Wer macht hinterher klar Schiff?

Mehr Geschichten aus unserer Region, Interviews mit echten Lokalheld:innen und witzige Kommentare findet ihr wie immer bei uns auf Facebook und Instagram. Diskutiert mit – wir freuen uns auf eure Meinungen!

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Neustadt an der Aisch

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**Ansbach, Neustadt an der Aisch, Mittelfranken – für Basketball-Fans, Sportbegeisterte und alle, die heimische Helden feiern wollen**

Basketball-Action direkt ums Eck! Unsere Jungs zeigen auf dem Parkett, was Mittelfranken kann – wieso Ansbach und Neustadt plötzlich auf den Bestenlisten auftauchen, erfahrt ihr jetzt. Wer dachte, Basketball sei nur in Bamberg wichtig, kennt unsere Asse nicht!

Worum geht’s?
Die Regionalliga Südost startet schon wieder durch – und in den Statistiken mischen gleich mehrere Lokalmatadoren aus Ansbach und Neustadt ganz vorne mit. Während die Profis nur eine kurze Winterpause genießen durften, steigen unsere Teams schon ab dem 10. Januar wieder ins rasante Körbewerfen ein.

**Wer? Was? Wann? Wo? Warum?**
Aaron Winkelspecht und Manuel Rockmann vom TTV Onlineprinters Neustadt, sowie Sebastian Schröder und Lars Lenke vom hapa Ansbach machen aktuell richtig Alarm. Trotz eines eher holperigen Saisonstarts und Null Punkten für Neustadt, können sich die individuellen Leistungen mehr als sehen lassen:
– Winkelspecht räumt bei Blocks ab (Platz 3!) und steht mit 15,3 Punkten pro Spiel sogar bei den Top 4 der Scorer.
– Rockmann knallt Dreier rein wie andere Leute die Mikrowelle anwerfen – 38% Trefferquote, Platz 2 der Liga!
– Schröder (Ansbach): Wenige Spiele, viel Impact – pro Spiel 15,4 Punkte, damit eigentlich Top 6.
– Lenke (Ansbach): Starke 14 Punkte pro Spiel, solide in den Statistiken.

Die nächsten Heimspiele könnten kribbeliger kaum sein:
Neustadt empfängt gleich zum Auftakt den Drittplatzierten Vilsbiburg (10. Januar, 19 Uhr, Markgrafenhalle). Ansbach muss zum Viertplatzierten nach Nördlingen (gleicher Tag, 19:30 Uhr). Fans können sich außerdem auf das erste Heimspiel der Piranhas gegen München am 17. Januar (18 Uhr, Weinberghalle) freuen. Kommt rum!

Was heißt das für die Region?
Wer hätte gedacht, dass Neustadt und Ansbach im deutschen Basketball mehr als nur Randnotizen sind? Basketball entwickelt sich auch in Mittelfranken immer mehr zum Publikumsrenner – und unsere Nachbarn liefern gleich doppelt Grund zum Anfeuern.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Selbst der Schweinebraten trifft öfter als die meisten Regionalligisten – außer Winkelspecht & Co.“**
Mal ehrlich: Während im Bundestag wilde Küsschen verteilt werden und die Ampel versucht, Löcher ins Haushaltsloch zu falten, schmeißen unsere Jungs in Ansbach und Neustadt eiskalt Dreier als gäb’s Freibier pro Treffer. Ist das nicht eine schöne Erinnerung, dass man auch mit einer Bilanz von 0 Punkten noch Held auf dem Court sein kann? Vielleicht sollten beim nächsten Spiel einfach mal die Bundestagsabgeordneten vorbei kommen – lernen, wie man wenigstens auf dem Parkett trifft, statt ständig auf dem politischen Parkett auszurutschen. Kleiner Tipp an alle Sportfans: Wer mal wieder an Deutschland verzweifelt, der sollte Samstags besser zum Basketball statt zum Bundestag schalten. Da ist wenigstens Bewegung drin.

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Neustadt an der Aisch

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Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, Gutenstetten, Diespeck, Altmannshausen, Münchsteinach – alle, die hier fahren, sollten jetzt besser genau lesen!

Schneechaos in Mittelfranken – und das mitten im März! Plötzlich standen Lkw quer, Autos rutschten von der Straße, Feuerwehrleute schaufelten Hand in Hand: Was war los auf unseren Straßen?

Die Fakten: Zwei heftige Schneestürme fegten am Freitag über den Landkreis. Besonders am Morgen krachte es nahe Gutenstetten: Ein Auto kam in der Nähe von Haag von der Straße ab, rutschte seitlich in den Graben. Das Schockierende: Die Fahrerin saß im Wagen fest! Die Feuerwehren aus Gutenstetten und Diespeck mussten anrücken – Teamwork pur – und sie schließlich befreien. Mit Prellungen kam sie ins Krankenhaus. Noch mal Glück gehabt!

Doch das sollte erst der Anfang sein: Auf der vielbefahrenen Bundesstraße 8 bei Altmannshausen war für viele Lkws kein Durchkommen mehr – glatt wie auf einer Eisbahn, sogar kleine Hügel wurden zur unüberwindbaren Wand. Auf Neustadts Straßen das gleiche Bild: Rutschpartie pur, aber immerhin keine weiteren größeren Unfälle am Morgen. Sogar die Bad Windsheimer Polizei meldete: „Kein einziger schneebedingter Unfall am Vormittag.“ Ein Winterdienst-Wunder?

Doch am Abend wurde es richtig wild: Neuer Schneesturm, noch mehr Glätte, noch mehr Chaos! Die Polizei kam kaum noch hinterher. Vor allem im Steigerwald musste die Feuerwehr Einsatz über Einsatz abarbeiten: Zwischen Altershausen und Schornweisach musste eine verletzte Person sogar mit schwerem Gerät aus dem Auto befreit werden. Über die genaue Verletzung war am Freitagabend noch nichts bekannt.

Was heißt das für uns alle? Unterschätzt nie unser fränkisches Wetter! Winterreifen sind jetzt wichtiger als der Kaffee am Morgen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Von Fränkischen Rutschpartys und gefühlten Eiskunstlauf-Meisterschaften auf der B8**
Kennt ihr dieses Gefühl, wenn morgens der eigene Kaffeefleck auf dem Küchentisch bleibt, weil man ausrutscht – nur halt mal 20 Tonnen LKW schwerer? Willkommen zum Winterschlussverkauf auf unseren Straßen. In Mittelfranken kommt die Glätte verlässlich wie die Leberwurst aufs Frühstücksbrot. Nur: Die Autofahrer:innen sind offenbar jedes Mal erneut verblüfft. Da helfen auch alle Warnhinweise der Feuerwehr – der Winterdienst schaufelt, die Lkw schaufeln sich fest und wir wundern uns kollektiv, dass „Winterreifen“ keine saisonale Modeerscheinung sind wie Sandalen im Sommer. Vielleicht müssen wir mittelfristig einfach akzeptieren, dass die Winter hier für Autofahrer:innen der sportlichste Teil des Jahres sind. Ein bisschen Eislaufschule für alle, die’s noch nicht verstanden haben!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

🚜 Jetzt wird groß aufgefahren! Ab dem 18. Dezember 2025 wird gebaggert, planiert und asphaltiert wie nie zuvor – und das mitten bei uns! Die Hauptwirtschaftswege in Altheim, Dietersheim, Unterschweinach und direkt in Neustadt an der Aisch bekommen ein umfassendes Upgrade.

Worum geht’s?
Knallharte Fakten: Wer hier im Landkreis lebt, weiß, wie wichtig vernünftige Wege für das tägliche Leben sind. Ob Bäckerwagen, Milchtransporter oder Eltern, die Kids zur Schule fahren – ohne gute Straßen läuft nix. Deshalb werden die wichtigsten Verbindungswege, die quasi die Lebensadern für unsere Landwirtschaft und kleine Betriebe sind, jetzt modernisiert.

Wer? Die Stadt Neustadt an der Aisch und ihre Verwaltung haben das Projekt federführend gestartet.
Was? Erneuerung und Ausbau der Hauptwirtschaftswege – mit Fokus auf sicheres, schnelles Vorankommen für alle, die hier leben und arbeiten.
Wann? Baubeginn ist der 18. Dezember 2025.
Wo? In Altheim, Dietersheim, Unterschweinach und im Stadtgebiet Neustadt a. d. Aisch.
Warum? Weil in einer ländlichen Region wie unserer der Wirtschaftsweg eben mehr ist als nur ein Feldweg. Er sorgt für Arbeitsplätze, sichert den Zugang zu regionalen Produkten und verhindert, dass wir den Anschluss an den Rest von Bayern verlieren.

Schon gewusst?
Gut ausgebaute Wirtschaftswege sind in ganz Deutschland heiß begehrt – unter anderem fördert der Staat ihren Ausbau, um gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land zu schaffen. Das schützt Landwirt:innen, Handwerker:innen und uns als Verbraucher:innen vor teuren Umwegen und steigendem Verkehrsaufkommen auf den Straßen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Hauptsache Asphalt – oder wie Neustadts Weihnachtsgeschenk in Walze-Form kommt“**
Manchmal muss man einfach staunen: Andere schenken sich zu Weihnachten Socken, Neustadt an der Aisch schenkt sich gleich neue Straßen. Die Verwaltung setzt auf Modernisierung, damit wir uns nicht fühlen wie in einem schlechten Landfilm mit Schotterpiste. Natürlich bleibt zu hoffen, dass diesmal nicht wieder der berühmte „Schwiegermutter-Stau“ entsteht, weil alle Umleitungen nachts und im Regen ausprobiert werden müssen. Aber hey – vielleicht träumen wir irgendwann vom „Neustädter Asphalt-Express“ direkt nach Dietersheim. Unser Tipp für die Bauphase: Fahrrad satteln und die Baustellen als neues Ausflugsziel begreifen. Bleibt sportlich, ihr Landpartisan:innen!

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Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Burgbernheim, Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim – für alle Naturfreund:innen, Familien und Umwelt-Interessierte!

Bäume statt Beton! Mini-Wald fürs Klima! Apfelpunsch trifft Zukunft! – In Burgbernheim hat am Samstag richtig was gebrodelt. Während sich die meisten noch in die Decke gekuschelt haben, hieß es vor Ort: Spaten raus, Ärmel hoch!

Worum geht’s?
In Burgbernheim ist jetzt ein naturnaher Mini-Waldgarten gepflanzt worden – und zwar nicht einfach so, sondern nach der speziellen Miyawaki-Methode. Gemeinsam wurden über 750 Gehölze in Rekordzeit auf 250 Quadratmetern Erde gebracht. Der Grund: Die Region will damit Ökologie, Klimaschutz und gemeinschaftliches Erleben direkt vor der Haustür verbinden.

Wer? Was? Wann? Wo? Warum?
Die Aktion kam auf Initiative von Florian Kleinschroth, Streuobstberater, zustande – richtig gemeinsam wurde gepflanzt: Familien, freiwillige Helfer:innen und Fans von Stockbrot sowie heißem Apfelpunsch kamen am 20. Dezember 2025 zusammen. Es flogen die Späne und neue Wege durch die Natur wurden gegraben!

Warum Miyawaki und Tiny Food Forest?
Hinter dem sehr nach Sushi klingenden Miyawaki steckt eine dichte Bepflanzungsweise: Drei Pflanzen pro Quadratmeter sorgen für ein fixes, widerstandsfähiges Ökosystem, das Platz für jede Menge Tiere und Pflanzen schafft. Auch kleine Flächen – mitten im Ort – reichen schon, um klimagerecht was zu reißen und Kinder für Naturschutz zu begeistern.

Was wurde gepflanzt?
21 verschiedene Baum- und Straucharten! Von der Mehlbeere bis zur Wildbirne – Frankens wilde Vielfalt lebt wieder auf. Besonders cool: Die Streuobstkindergruppe bekommt gleich einen eigenen „essbaren Wald“, in dem sie richtig mit anpacken kann.

Und noch ein Extra für’s Öko-Gewissen:
Mit Pilzen geimpfte Pflanzenkohle verstärkt das Wachstum und schafft pfiffige „Pilz-Wurzel-Buddy“-Netzwerke im Boden. So wächst, blüht und gedeiht alles ein bisschen schneller – und macht langfristig auch der Trockenheit ein Schnippchen.

Hintergrund:
Das Ganze ist Teil des Projekts „Mehr Baamaland für Frankens Mehrregion“, unterstützt vom Landschaftspflegeverband, finanziert aus dem bayerischen Streuobstpakt und mit Expertise der Naturschutzverwaltung.

Also: Ein Stück Zukunft wächst in Burgbernheim – gemeinsam, sozial, ökologisch. Und weil das alles ohne teure Eintrittskarte oder feinen Zwirn läuft: Mal wieder richtig was für uns alle.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Wald im Kleinformat, Sinn für Gemeinschaft im Großformat – Tiny Food Forest klingt wie eine Netflix-Serie über Gärtner:innen in Yoga-Hosen, ist aber die praktische Antwort auf Polit-Gipfel, bei denen es oft nur bei CO2-Aussagen bleibt. Während in Berlin heiße Luft produziert wird, pflanzen Leute hier 750 Bäumchen im Schneetreiben. Das ist wie: „Während ihr noch diskutiert, wächst’s bei uns schon.“ Bonus: Wer Apfelpunsch zum Klimaschutz reicht, weiß mehr von Zukunft als mancher Minister. Moral: Wer Bäume pflanzt, hinterfragt die Politik nicht nur, sondern überholt sie. Tiny Forest – big Difference!

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Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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