Autorenname: C. Pöschl

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Emskirchen

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SPD Emskirchen tritt 2026 nicht zur Gemeinderatswahl an

Ein Paukenschlag in der Lokalpolitik: Keine Liste, kein Bürgermeisterkandidat

Emskirchen – Eine jahrzehntelange Selbstverständlichkeit wird 2026 durchbrochen: Der SPD-Ortsverein Emskirchen hat beschlossen, zur nächsten Gemeinderatswahl im März 2026 nicht mit einer eigenen Liste anzutreten – und auch keinen Bürgermeisterkandidaten oder -kandidatin ins Rennen zu schicken.

Was nach politischem Rückzug klingt, ist das Ergebnis monatelanger Überlegungen, Gespräche und – letztlich – personeller Realität. Denn obwohl engagierte Mitglieder vorhanden sind, konnte der Ortsverein am Ende nur 8 von 20 möglichen Listenplätzen besetzen. Zu wenig, um mit voller Kraft in einen Wahlkampf zu gehen, der sowohl Zeit als auch Ressourcen verlangt.

„Wir haben großen Respekt gegenüber unseren politischen Mitbewerbern, die es geschafft haben, den Wählerinnen und Wählern eine Liste anzubieten“, so Günther Hammerl, Vorsitzender der SPD Emskirchen. Auch Fraktionssprecher Christian Pöschl unterstützt die Entscheidung, spricht aber von einem klaren Ziel: Rückkehr zur Gemeindepolitik – spätestens 2032.

Nicht weg, nur woanders präsent

Ganz aus der lokalen Politik verschwinden wird die SPD Emskirchen aber nicht. Mit vier Kandidatinnen und Kandidaten ist der Ortsverein auf der SPD-Kreistagsliste vertreten – darunter Giusi Fisicella auf Platz 3 und Christian Pöschl auf Platz 13. Darüber hinaus engagieren sich SPD-Mitglieder aus Emskirchen in der Nachbargemeinde Hagenbüchach, wo es eine gemeinsame Liste von SPD und Bündnis 90/Die Grünen gibt.

Trotz des Rückzugs von der Gemeinderatswahl bleibt das politische Engagement also lebendig – nur eben auf anderen Ebenen.

Kommentar der Redaktion:

Ein Traditionsbruch, der mehr aussagt als nur Zahlen auf einer Liste. Wenn selbst die Volksparteien auf Ortsebene mit Mühe ausreichend Kandidatinnen und Kandidaten finden, ist das nicht nur ein parteiinternes Problem. Es ist ein demokratisches. Kommunalpolitik ist das Rückgrat unserer Gesellschaft – aber eben auch ein Knochenjob, für den sich immer weniger Leute finden.

Dass die SPD Emskirchen nicht antreten kann, zeigt, wie schwer es mittlerweile ist, Menschen für die tägliche politische Arbeit im eigenen Ort zu begeistern. Vielleicht braucht es neue Formate, mehr Flexibilität – oder einfach mehr Anerkennung. Denn Demokratie fällt nicht vom Himmel. Man muss sie machen. Oder wie es im Maschinenraum der Kommunalpolitik heißt: Listen füllen.

– Redaktion „Neues an Aurach, Zenn und Aisch“ 🗳️💬

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Emskirchen

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Emskirchen, Triesdorf

Stolz, Schweiss und Applaus! Emskirchen feiert einen echten Landwirtschafts-Champion – und Mittelfranken staunt über eine Generation, die zupacken und etwas bewegen will. Wer jetzt denkt, Bauernhof ist nur „Kühe, Traktor, Feierabendbier“: Falsch. Es geht um Innovation, um Haltung, um Zukunft. Und mittendrin: Jahrgangsbester Hannes Geppert aus Emskirchen!

Worum geht’s? In Triesdorf wurden 13 frischgebackene Landwirtschaftsmeister:innen verabschiedet. Die Abschlussfeier war festlich, lobend, motivierend – und nicht zuletzt ein klares Signal: Unser ländlicher Nachwuchs ist bereit für die Herausforderungen der Klimawende, Digitalisierung und Dürresommer.

Was ist passiert? Regierungspräsidentin Dr. Kerstin Engelhardt Blum, Dr. Claudia Hafner aus dem Landwirtschaftsministerium und Günther Engelhardt vom Meisterprüfungsausschuss überreichten die Urkunden an die neuen Meister:innen – darunter eine Frau. Hannes Geppert konnte besonders jubeln: bester Notendurchschnitt (1,9!), zusätzlicher Staatspreis, Verbandshofschild. Applaus in und um Emskirchen garantiert!

Warum ist das wichtig? Offen gesagt: Die Bäuerinnen und Bauern von heute sind die Superheld:innen von morgen – und das nicht nur, weil sie unsere Lebensmittel produzieren. Sie steuern mit Richtung bei Artenvielfalt, Klimaschutz und Ressourcenerhalt. Im Gespräch blieb klar: Der Beruf ist sinnstiftend, gesellschaftlich wichtig – und, Zitat der Festrede, „in Zeiten der Künstlichen Intelligenz unersetzlich“. Denn: Das Smartphone kann kein Feld bestellen!

Hintergrund: Die Zahl der Landwirtschaftsmeister:innen war dieses Mal geringer – leidiges Corona-Tief und einige Schulumstellungen. Aber der Nachwuchs kommt schon wieder: Nächstes Jahr sind rund 50 künftige Meister:innen in den Startlöchern. Dranbleiben lohnt sich also – und neue Mitstreiter:innen werden überall gesucht, wenn auch ihr Lust habt, was Handfestes zu lernen.

Zusammengefasst: Großes Kino im kleinen Triesdorf – mit leisen Tönen für die Zukunft und kräftigem Applaus für heute.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Ackern für Applaus – oder: Warum KI unser Getreide nicht düngt“**
Während halb Deutschland sich fragt, ob die Künstliche Intelligenz bald überhaupt noch übriglässt außer Influencer:innen-Jobs und Gemüsewürstchenfordernissen, liefern Mittelfrankens junge Bauern und Bäuerinnen die einzig wahre Nachricht: Die Landwirtschaft der Zukunft braucht Hirn, Herz und Handschuhe. Nicht Alexa, nicht ChatGPT, sondern Schweiß, Entscheidungskraft und, ja, ein bisschen Wetterpech. Die nächste Klimakatastrophe cruncht keinen Algorithmus, sondern Konserven im Supermarkt – das sollte auch die Politik mal checken, bevor sie wieder neue Bürokratiemonster für Betriebe klöppelt.

Ihr wollt mehr Geschichten aus der Region? Folgt uns auf Facebook und Instagram – diskutiert, kommentiert und teilt eure Meinung!

*(Foto: Bitte Urheber:innenangabe ergänzen, falls erforderlich.)*

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WahlDies

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**Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim**

Liebe Bürger*innen aus unserem schönen Landkreis, es gibt brisante Neuigkeiten, die uns alle betreffen! Landrat Dr. Christian von Dobschütz und Kreiskämmerer Peter Kreß haben bekannt gegeben, dass die Kreisumlage für das kommende Jahr möglicherweise auf über 50 Prozent steigen könnte. Ein Schock für unsere Gemeinden, der viele von uns direkt trifft.

Warum ist das wichtig? Die Kreisumlage ist der Prozentsatz der Einnahmen, den unsere 38 Gemeinden an den Landkreis abführen müssen, um Aufgaben wie den Erhalt von Straßen, soziale Leistungen und die Mitarbeitenden des Landkreises zu finanzieren. Doch jetzt, da die finanziellen Reserven aufgebraucht sind und die Sozialausgaben stark gestiegen sind, scheint eine Erhöhung unausweichlich.

Aber was bedeutet das für uns? Die Erhöhung könnte die Handlungsfähigkeit unserer Gemeinden weiter einschränken. Geld für wichtige Projekte wie die Sanierung von Gemeindestraßen oder die Unterstützung von Schulen und Kindergärten könnte noch knapper werden. Und alle Frage bleibt: Ist das wirklich der einzige Weg?

Diese Entwicklung führt uns zur Diskussion: Ist die Erhöhung tatsächlich notwendig? Oder sollte es andere Wege geben, um die finanziellen Herausforderungen zu bewältigen? Wie seht ihr das, liebe Bürger*innen? Wir möchten eure Meinung hören!

Lasst uns gemeinsam darüber diskutieren, wie wir unsere Region auch in schwierigen Zeiten lebenswert gestalten können. Ihr seid herzlich eingeladen, eure Gedanken und Vorschläge auf unseren sozialen Medien zu teilen.

Bleibt dran und lest auch unsere weiteren Berichte auf Facebook oder Instagram – wir halten euch auf dem Laufenden!

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Wilhelmsdorf

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**Wilhelmsdorf**

### Gemeinsam statt einsam: Wie Gemeinden die Herausforderungen meistern wollen

Bürger*innen von Wilhelmsdorf und Umgebung aufgepasst! Unsere Kommunen stehen vor einer wachsenden Aufgabenflut und weniger Mitarbeitenden – was tun? Bürgermeister Rüdiger Probst hat einen interessanten Vorschlag: Eine nachhaltige und tragfähige interkommunale Zusammenarbeit (IKZ)!

**Wer? Was? Wann? Wo? Warum?**

Probst erklärte in der Wilhelmsdorfer Gemeinderatssitzung, dass durch eine Zusammenarbeit Synergien genutzt werden können. „Das muss unser Ansinnen sein“, betonte er. In einem Workshop wurden bereits konkrete Handlungsfelder wie zentrale Beschaffung, EDV, Standesamtskooperation und mehr besprochen.

Die Herausforderungen in Bereichen wie EDV und Ausschreibungen werden immer größer. Doch was bedeutet das für uns Bürger*innen? Eine zentrale Ausschreibungsstelle könnte vieles vereinfachen, meint Probst.

**Kritik und Kostenregelung**

Dieter Bergler sieht das kritisch und fürchtet ein neues Bürokratiemonster. Doch Probst beruhigt: Mit dem vorhandenen Personal soll alles bewältigt werden. Jutta Schnappauf-Weiß ist offen für die Idee, warnt aber davor, die Stabstelle aufzublähen. Die Kosten? Noch unklar. Eine Pauschale oder Abrechnung nach Einwohnerzahl sind mögliche Konzepte.

Der Gemeinderat beschloss dennoch, sich an diesem Projekt zu beteiligen. Ab 2026 sollen Vergabestellen und Fördermittelmanagement vorrangig behandelt werden. Aber keine Sorge – niemand geht irgendeine Verpflichtung ein.

**Diskussion gewünscht!**

Was haltet ihr von dieser Kooperation? Könnte es wirklich helfen oder sind die Bedenken berechtigt? Diskutiert mit uns!

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Neustadt an der Aisch

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### Mittelfranken – Wichtig für alle Bürger*innen im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim!

**Kommunalwahl am 8. März 2026 – Ihr Einsatz zählt!**

Bürger*innen, haltet euch den 8. März 2026 frei! An diesem Sonntag wird gewählt: Bürgermeister*innen, Stadträt*innen, Gemeinderät*innen und Kreisrät*innen. Wer wird das neue Gesicht unserer Stadt? Ihr habt es in der Hand!

**Mitgestalten und Einfluss nehmen**

Jetzt ist die Zeit, um Wahlvorschläge einzureichen. Möchtet ihr selbst kandidieren oder kennt ihr jemanden, der euch vertreten soll? Nutzt die Chance! Gemeinsam können wir unsere Zukunft gestalten.

Unterstützungslisten stehen ebenfalls bereit. Ihr könnt euren Favorit*innen die nötige Rückendeckung geben, damit sie erfolgreich für uns aktiv sein können.

**Warum frühzeitig handeln?**

Die frühzeitige Information gibt euch genug Zeit, um nachzudenken, euch zu informieren und eure Stimme klug einzusetzen.

**Was denkt ihr darüber?**

Welche Erwartungen habt ihr an die neuen Kandidat*innen? Welche Themen liegen euch am Herzen? Teilt eure Gedanken und diskutiert mit uns über diese wichtigen Entscheidungen!

Alle Infos unter:
https://neuesausemskirchen.de/komunalwahl2026/

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(C) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Hagenbüchach

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**Neustadt an der Aisch**

### Einsatz auf der Bahnstrecke: Zugchaos bei Hagenbüchach!

Am Sonntagabend gab es auf der Bahnstrecke Nürnberg-Würzburg ein unerwartetes Chaos! Ein Regionalexpress der Linie RE10 blieb bei Hagenbüchach liegen und brachte damit den Fahrplan ordentlich durcheinander.

**Was war passiert?** Der Zug, auf dem Weg nach Nürnberg, kam gegen 20.20 Uhr zum Stehen. Trotz Versuche der Deutschen Bahn, den Zug wieder fahrbereit zu machen, blieb er liegen. Die Krankheit des Zuges führte dazu, dass Polizei, Feuerwehr und DB-Personal ausrücken mussten, um die Lage zu kontrollieren.

**Wer war im Einsatz?** Die Feuerwehren aus Hagenbüchach, Pirkach, Mausdorf und Wilhelmsdorf sowie die Bundespolizei waren vor Ort. Es dauerte ganze zwei Stunden, bis die Feuerwehr alarmiert wurde. Warum so spät? Die Bahn versuchte zuerst selbst, das Problem zu beheben.

**Was mussten die Fahrgäste erdulden?** Die Stimmung im Zug wurde ungeduldig. Einige Passagiere betätigten die Notentriegelung der Türen, was die Situation zusätzlich verschärfte und zu einer Streckensperrung führte.

**Der Weg zur Rettung:** Ein Ersatzzug kam endlich zum Einsatz, und die Feuerwehr half den Reisenden, durch eine Rettungsplattform zwischen den Waggons zu wechseln. Der Abschleppvorgang zog sich bis tief in die Nacht, trotz allem waren die Gleise erst um 3 Uhr wieder frei für den Verkehr.

Die Deutsche Bahn entschuldigte sich bei allen Betroffenen für die Unannehmlichkeiten und erklärte, dass die verspätete Alarmierung der Behörden aufgrund interner Prozeduren geschah.

**Was denkt ihr darüber?** Sollte die Bahn in solchen Fällen vielleicht schneller reagieren? Wie habt ihr die Situation erlebt? Eure Meinung ist uns wichtig!

(c) Foto: Feuerwehr Hagenbüchach

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Emskirchen

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### Emskirchen: Ein Elektroauto für Gemeinschaft und Umwelt!

Der Aurachtreff in Emskirchen hat Grund zur Freude! Dank der großzügigen Spende der Bürgerstiftung Emskirchen steht ab sofort ein Opel Combo E Life zur Verfügung. Aber was bedeutet das genau für unsere Region?

Senior*innen aus den Emskirchener Ortsteilen können jetzt umweltfreundlich zu Veranstaltungen im Aurachtreff gebracht und abgeholt werden. Eine tolle Initiative, die sowohl den sozialen Zusammenhalt als auch die Umwelt im Blick hat.

Die Bürgerstiftung investierte rund 20.000 Euro in das zweieinhalb Jahre alte Elektrofahrzeug. Unterstützt wurde dieses nachhaltige Projekt von der Prunklosia, der Feuerwehrkapelle Dürrnbuch und dem CVJM. Erkennen könnt ihr diese Unterstützung bald durch Aufkleber auf dem Fahrzeug. Wer hat schon das E-Auto auf den Straßen gesehen?

Ein besonderer Dank geht an Christian Kaiser vom Autohaus Köstner, der der Bürgerstiftung zusätzlich zwei Kundendienste und fünf TÜV-Abnahmen spendierte und wichtige Tipps zur Nutzung des Fahrzeugs gegeben hat.

Wie findet ihr diese Initiative? Gibt es andere Orte, die von einem ähnlichen Projekt profitieren könnten? Diskutiert mit!

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Emskirchen

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Emskirchen

Wer wird neuer Bürgermeister*in in Emskirchen? Diese spannende Frage beschäftigt derzeit viele Bürger*innen der Region, denn die Kommunalwahlen stehen bevor. Siegfried Schönleben, aktuell zweiter Bürgermeister, tritt für die Freien Wähler an und will Amtsinhaberin Sandra Winkelspecht von der CSU herausfordern.

Bei einer Versammlung im Gasthaus „Rotes Herz“ nominierten die Freien Wähler Emskirchen ihren Kandidaten für die Bürgermeisterwahl 2026 und präsentierten ihre ausgeglichene Wahlliste. Der Vorsitzende der Freien Wähler, Peter Fuhrmann, bekundete seinen großen Respekt gegenüber allen Kandidierenden. Dank seiner Ansprache wurde deutlich: Eine Liste von zehn Frauen und zehn Männern repräsentiert die Vielfalt der Emskirchener Gesellschaft. Vom Rentner bis zur Studentin, vom Kfz-Meister bis zur Beamtin – hier ist jede Stimme wichtig.

Siegfried Schönleben bringt 23 Jahre Erfahrung im Gemeinderat mit und möchte die Gemeinde mit Vernunft und Zuhörbereitschaft leiten. Er setzt sich für solide Finanzen, Infrastrukturentwicklung, bezahlbaren Wohnraum und verlässliche Kinderbetreuung ein. Ganz besonders liegt ihm das Ehrenamt am Herzen, das er stärker fördern möchte.

Nach der Nominierung ging die Versammlung direkt in die Jahreshauptversammlung der Freien Wähler über, erneut moderiert von Peter Fuhrmann.

Wie stehen Sie zur bevorstehenden Wahl? Wünschen Sie sich Veränderungen in Emskirchen? Teilen Sie uns Ihre Meinung mit!

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Markt Erlbach

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**Markt Erlbach: Adventsstimmung pur!**

Es ist wieder soweit! Der Adventsmarkt in Markt Erlbach öffnet seine Pforten und verspricht einen Tag voller Besinnlichkeit und vorweihnachtlicher Freude. Die Bürgermeisterin, Dr. Birgit Kreß, wird gemeinsam mit dem Christkind und musikalischer Begleitung des Posaunenchors um 11 Uhr den Markt eröffnen.

Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Programm! Der Chor Fine Selection und der Rangau-Musikzug sorgen dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Kaffee und Kuchen bietet der Heimatverein im evangelischen Gemeindehaus an, während die Kleinen in der Adventswerkstatt des evangelischen Kindergartens kreativ werden können.

Ein besonderes Highlight erwartet die Besucher*innen im ältesten Pfarrhaus Süddeutschlands: Das Museum öffnet von 13 bis 16 Uhr seine Türen, und um 17 Uhr besucht das Christkind mit seinen Engelchen, um Geschenke an die Kinder zu verteilen.

Abgerundet wird der stimmungsvolle Tag mit dem Adventskonzert des evangelischen Kirchenchors in der Kilianskirche um 18:30 Uhr. Lassen Sie den Abend musikalisch ausklingen und genießen Sie die festliche Atmosphäre.

Was macht für Sie den Adventsmarkt in Markt Erlbach besonders? Teilen Sie Ihre Gedanken und Erlebnisse mit uns in den Kommentaren!

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**Medizinische Revolution: Digitalisierung im Gesundheitswesen – Chancen für Mittelfranken!**

**Einstieg:** Wie können unsere regionalen Gesundheitsdienstleister die Digitalisierung optimal nutzen? Das Thema stand im Mittelpunkt eines spannenden Fachtags, organisiert von der Gesundheitsregionplus in Kooperation mit Bayern Innovativ, der Hochschule Hof und FINSOZ e.V., und fand großes Interesse vor Ort!

**Hauptteil:** Der Fachtag „Pflege gemeinsam digital gestalten“ zog zahlreiche Expert*innen und Interessierte aus dem Gesundheitssektor an. Im ersten Teil, einem Online-Vortrag, wurden knapp 60 Teilnehmer*innen über die Telematikinfrastruktur (TI) informiert. Diese Technologie ermöglicht einen sicheren und schnellen Austausch von Gesundheitsdaten.

In einem zweiten Teil versammelten sich rund 40 Gesundheitsexpert*innen aus unserer Region im Technologietransferzentrum (TTZ) in Neustadt a.d.Aisch. Hier lernten sie in verschiedenen Workshops, wie Digitalisierung und Telematikinfrastruktur im Gesundheitswesen eingesetzt werden können. Antonia Gramenz und Anja Narat von der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern (KVB) erklärten neue Kommunikationsmöglichkeiten. Yvonne Großmann von der Hochschule Hof zeigte Potentiale der TI in der Pflege auf.

Ein Highlight war die Demonstration von Kimberly May vom Zentrum für Telemedizin, wie schnell Gesundheitsdaten per Telemedizin ausgetauscht werden können. Zudem informierte Anna-Lena Königbauer über Fördermöglichkeiten für Kommunen im Gesundheitsbereich.

Im „World Café“ diskutierten die Teilnehmer*innen, wie Formate wie die elektronische Patientenakte und Initiativen wie ‚Gute-Pflege-Lotsen‘ unsere medizinische Versorgung verbessern können.

**Abschluss:** Was denkt ihr? Wie könnten wir in Mittelfranken von der Digitalisierung im Gesundheitswesen profitieren? Teilt eure Meinungen mit uns!

Erfahren Sie mehr bei der Gesundheitsregionplus, Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim. Bleiben Sie auch auf unseren Social-Media-Kanälen auf dem Laufenden – folgen Sie uns auf Facebook und Instagram!

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